Lokal
IHK Ostfriesland und Papenburg bildet erste Feelgood Manager der Region aus
Gemeinsames Kochen und Genießen: Die Bedeutung einer praktischen und stilvollen Betriebsküche für Mitarbeiterwohlbefinden und Effizienz
Eine gut ausgestattete Betriebsküche und angenehme Aufenthaltsräume sind mehr als nur praktische Einrichtungen in einem Unternehmen. Sie spielen eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und fördern eine positive Arbeitskultur. Insbesondere in Zeiten, in denen Flexibilität und kurze Pausenzeiten am Arbeitsplatz zunehmend wichtiger werden, bietet eine eigene Küche den Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Mittagspause optimal zu nutzen.
Die Küchengalerie, bekannt für ihre maßgeschneiderten Traumküchen in Ostfriesland und Emsland, versteht die Bedeutung einer funktionalen und ästhetisch ansprechenden Betriebsküche. „Eine gut geplante Küche schafft nicht nur einen Raum zum Kochen, sondern auch einen Ort der Begegnung und Entspannung“, erklärt ein Experte der Küchengalerie. „Unsere Küchenlösungen sind darauf ausgelegt, sowohl optisch als auch funktional perfekt in den Raum zu integrieren und so einen Mehrwert für das Unternehmen und seine Mitarbeiter zu bieten.“
Warum ist eine Betriebsküche wichtig?
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Gesundes Essen und Wohlbefinden: In einer Betriebsküche können Mitarbeiter gesunde Mahlzeiten zubereiten und gemeinsam genießen. Dies fördert nicht nur die physische Gesundheit, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden am Arbeitsplatz.
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Effiziente Nutzung der Mittagspause: Kurze Mittagspausen erfordern eine schnelle und bequeme Möglichkeit, sich zu verpflegen. Eine Betriebsküche ermöglicht es den Mitarbeitern, sich schnell und einfach selbst zu versorgen, ohne lange Wege zurücklegen zu müssen.
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Gemeinschaft und Teamgeist: Gemeinsames Kochen und Essen fördert den Teamgeist und stärkt die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen. Es schafft Gelegenheiten für informelle Gespräche und den Austausch außerhalb des Arbeitsalltags.
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Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten: Die Küchengalerie bietet umfassende Dienstleistungen für die Planung und Realisierung maßgeschneiderter Betriebsküchen an. Von der ersten Beratung über die 3D-Planung bis hin zur termingerechten Montage – alles ist darauf ausgelegt, die spezifischen Anforderungen und Wünsche des Unternehmens zu erfüllen.
Einladung zur Beratung
Interessierte Unternehmen können einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin mit der Küchengalerie vereinbaren. „Wir nehmen uns die Zeit, Ihre Vorstellungen genau zu verstehen und individuelle Lösungen zu entwickeln, die nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch überzeugend sind“, sagt der Experte der Küchengalerie.
Eine gut geplante Betriebsküche ist mehr als nur ein Raum zum Kochen – sie ist ein Ort des Wohlfühlens und der Inspiration für Mitarbeiter, die täglich ihr Bestes geben. Mit der Unterstützung der Küchengalerie können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Betriebsküche nicht nur den aktuellen Bedürfnissen entspricht, sondern auch zukünftige Herausforderungen erfolgreich meistert.
AnzeigeFür jede Traumküche die passenden Wand- und Bodenbeläge: Fliesen Bochers in Rhede, Neulehe und Meppen
Die Wahl der richtigen Wand- und Bodenbeläge spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung einer Traumküche. Fliesen Bochers, mit Standorten in Rhede, Neulehe und Meppen im Emsland, bietet eine herausragende Vielfalt und Expertise in Sachen Fliesen.
Vielfalt und Auswahl
Fliesen Bochers beeindruckt mit einer umfangreichen Auswahl an Fliesen, die nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch ansprechend sind. Ob klassisch, modern oder extravagant – jeder findet hier die passenden Fliesen für seine individuelle Küchengestaltung. Die Kollektion umfasst verschiedene Stile, Farben und Materialien, die höchste Ansprüche erfüllen.
Kompetente Beratung
Das erfahrene Team von Fliesen Bochers steht seinen Kunden mit fachkundiger Beratung zur Seite. Von der Planung bis zur Verlegung der Fliesen wird jeder Schritt professionell begleitet. Kunden profitieren von maßgeschneiderten Lösungen, die ihren Bedürfnissen und Vorstellungen entsprechen.
Große Ausstellungen zum Erleben
Besuchen Sie die großzügigen Ausstellungsräume von Fliesen Bochers in Rhede, Neulehe und Meppen und lassen Sie sich inspirieren. Hier können Sie die verschiedenen Fliesenmuster und ‑kombinationen live erleben und sich von den Möglichkeiten für Ihre Traumküche inspirieren lassen.
Service und Qualität
Fliesen Bochers legt großen Wert auf höchste Qualität in allen Bereichen. Von der Auswahl der Produkte bis zur fachgerechten Installation wird auf perfekte Ergebnisse und langfristige Zufriedenheit der Kunden geachtet.
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Lokal
Verzögerung auf B70: Stadt prüft rechtliche Schritte
Stadt prüft rechtliche Schritte: Erneute Verzögerung an der B70 sorgt für Unmut
Leer. Die Geduld der Stadtverwaltung Leer ist am Ende: Die für Montagmorgen um 9:00 Uhr angekündigte halbseitige Sperrung der Papenburger Straße (B70) südlich der Ledabrücke wurde erneut nicht umgesetzt. Angesichts der wiederholten Missachtung von Vereinbarungen prüft die Stadt nun rechtliche Schritte gegen die zuständige Baufirma.
Kommunikationsdefizite und ausgebliebene Infos
Nachdem die Sperrung am Vormittag nicht wie geplant aktiviert wurde, blieb zudem die erforderliche Information der städtischen Verkehrsbehörde durch das Bauunternehmen aus. Erst Stunden später gelang es der Stadtverwaltung, die Verantwortlichen zu erreichen.
Die Stadt Leer hat aufgrund dieser Vorfälle sowohl gegenüber der Baufirma als auch gegenüber der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) als Auftraggeberin der Baumaßnahme ihren deutlichen Unmut geäußert. Es ist nicht das erste Mal, dass getroffene Absprachen bei diesem Projekt nicht eingehalten wurden.
Neuer Termin für Mittwoch geplant
Nach den nun erfolgten Gesprächen gibt es einen neuen Zeitplan für die Verkehrseinschränkung. Die halbseitige Sperrung soll nun voraussichtlich am Mittwoch um 9:00 Uhr aktiviert werden.
Die Stadtverwaltung betont, dass die Zuverlässigkeit bei Baumaßnahmen an solch zentralen Verkehrsknotenpunkten wie der B70 oberste Priorität haben müsse, um das Verkehrschaos für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten.
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Lokal
Gedenken im Westerhammrich: Mahnung gegen das Vergessen
Gedenken im Westerhammrich: Der stellvertretende Bürgermeister Bruno Schachner und Heisfeldes Ortsvorsteherin Beate Stammwitz mahnten am Sonnabend anlässlich des 81. Jahrestages der Ermordung von fünf niederländischen Widerstandskämpfern durch die Gruppe um den Hochstapler Willi Herold zu Frieden und Menschlichkeit.
„Nicht zulassen, dass sich Geschichte wiederholt“: Bewegendes Gedenken im Westerhammrich
Leer. Ein stiller Nachmittag im Westerhammrich wurde am vergangenen Sonnabend zum Ort tiefer Erinnerung und mahnender Worte. Im Zentrum standen fünf Namen: Kornelis Fielstra, Johannes Kok, Carolus Magermans, Johannes Magermans und Johannes Verbiest. Diese fünf Niederländer wurden vor genau 81 Jahren, am 24. April 1945, Opfer eines grausamen Verbrechens, das kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs die Stadt Leer erschütterte.
Ein Verbrechen kurz vor Kriegsende
Die Geschichte hinter dem Gedenken ist erschütternd. In der Nähe des heutigen Gedenkorts wurden die fünf Männer von der Gruppe um den damals erst 19-jährigen Hochstapler Willi Herold ermordet. Herold, der sich als Hauptmann ausgab und als „Henker vom Emsland“ traurige Berühmtheit erlangte, ließ die Widerstandskämpfer nach einem willkürlichen Scheinprozess erschießen.
Der stellvertretende Bürgermeister Bruno Schachner erinnerte in seiner Ansprache an diese dunklen Stunden und die Skrupellosigkeit der Täter. Er zeichnete den Weg der Männer nach, der sie über das Leeraner Rathaus – wo damals die Polizeiwache und ein Gefängnis untergebracht waren – in den Tod führte. Bereits am Mittag wurden dort, an der Gedenktafel am Seiteneingang, Rosen als Zeichen der Ehrerbietung niedergelegt.
Mahnung für die Gegenwart
Heisfeldes Ortsvorsteherin Beate Stammwitz schlug in ihrer Rede die Brücke zur Gegenwart. Ihr Appell an die Bürgerinnen und Bürger von Leer war deutlich:
„Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Geschichte wiederholt.“
Frieden, Freiheit und Menschlichkeit seien keine Selbstverständlichkeit, sondern die höchsten Güter, die es jeden Tag aufs Neue zu schützen gelte.
Ein persönlicher Abschluss: Dank an die Aufarbeitung
Besonders emotional wurde die Gedenkstunde durch die Anwesenheit von Kees Fielstra, dem Sohn des damals getöteten Kornelis Fielstra. In einer bewegenden Dankesrede richtete er sich direkt an Menna Hensmann, die ehemalige Leiterin des Stadtarchivs.

Ein bewegender Moment des Dankes: Kees Fielstra mit der ehemaligen Stadtarchivarin Menna Hensmann. Jahrzehntelang wusste Fielstra nicht, wie sein Vater 1945 ums Leben kam – erst die Recherchen von Hensmann brachten 2010 die entscheidende Gewissheit und ermöglichten ihm so eine späte Verbindung zu seiner Familiengeschichte.
Lange Zeit blieb für die Familie Fielstra im Unklaren, wie der Vater genau zu Tode gekommen war. Erst durch ein Zusammentreffen mit Hensmann im Jahr 2010 konnten die Puzzleteile zusammengesetzt werden. „Menna hat mein Leben im Hinblick auf die Ereignisse im April 1945 bereichert“, betonte Fielstra. Dank ihrer Forschungsarbeit habe er auf eine besondere Weise einen späten Kontakt zu seinem Vater gefunden und Gewissheit über dessen Schicksal erhalten.
Die Gedenkfeier unterstrich einmal mehr, wie wichtig die lokale Erinnerungskultur ist – nicht nur zur Aufarbeitung der Vergangenheit, sondern als Kompass für eine menschliche Zukunft.
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Lokal
Wilhelmine-Siefkes-Preis 2026 im Leeraner Rathaus
Festakt im historischen Rathaus: Stadt Leer verleiht den Wilhelmine-Siefkes-Preis 2026
Ein besonderes Jubiläum wirft seine Schatten voraus: Zum zehnten Mal ehrt die Stadt Leer herausragendes literarisches Schaffen im Geiste ihrer bedeutenden Ehrenbürgerin und Schriftstellerin Wilhelmine Siefkes (1890–1984). In feierlichem Rahmen wird im Mai der renommierte Wilhelmine-Siefkes-Preis verliehen, um das kulturelle Erbe der Region und die plattdeutsche Sprache lebendig zu halten.
Eine hochkarätige Jury hat entschieden
Die Auswahl der diesjährigen Preisträgerin oder des Preisträgers lag in den Händen einer fachkundigen Jury. Neben Bürgermeister Claus-Peter Horst brachten Dr. Reinhard Goltz aus Bremen, Grietje Kammler aus Aurich sowie Claus Dreier aus Holtland ihre Expertise ein. Als Literaturwissenschaftler und profunde Kenner der plattdeutschen Sprache bürgen sie für die hohe Qualität dieser Auszeichnung, die alle vier Jahre vergeben wird.
Einladung zur öffentlichen Preisverleihung
Die Stadt Leer lädt alle Bürgerinnen, Bürger und Literaturinteressierten herzlich dazu ein, diesem kulturellen Höhepunkt beizuwohnen. Der Festakt findet statt am:
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Datum: Sonntag, 10. Mai 2026
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Uhrzeit: 17:00 Uhr
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Ort: Festsaal des historischen Rathauses, Leer
Der historische Festsaal bietet die ideale Kulisse, um das Werk der Namensgeberin zu würdigen und die aktuelle Preisträgerin oder den Preisträger gebührend zu feiern.
Anmeldung erforderlich
Da die Kapazitäten im historischen Rathaus begrenzt sind, wird um eine rechtzeitige Anmeldung gebeten. Interessierte können sich über die folgenden Wege einen Platz reservieren:
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Telefon: 0491 97 82 242
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E‑Mail: kultur@leer.de
Erleben Sie einen Abend im Zeichen der Literatur und der regionalen Identität – ganz im Sinne von Wilhelmine Siefkes.
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