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Sicher und ent­spannt durch Win­ter und Fei­er­ta­ge: Die bes­ten Tipps für Hundehalter

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Hun­de­trai­ning mit Herz und Fach­wis­sen — Frau­ke Prüß ist eine erfah­re­ne Hun­de­trai­ne­rin, die seit über 15 Jah­ren ihre eige­ne Hun­de­schu­le führt. Mit viel Enga­ge­ment und Fach­kennt­nis hilft sie Hun­de­be­sit­zern, die Bin­dung zu ihren Vier­bei­nern zu stär­ken und deren Ver­hal­ten posi­tiv zu beein­flus­sen. In ihrem Trai­ning legt sie gro­ßen Wert auf einen respekt­vol­len Umgang mit Hun­den und setzt auf indi­vi­du­ell abge­stimm­te Trai­nings­me­tho­den, die sowohl für Hun­de als auch für ihre Hal­ter effek­tiv sind. Im Gespräch mit dem Lese­r­ECHO teilt sie wert­vol­le Tipps für Hun­de­be­sit­zer, wie sie ihre Hun­de wäh­rend der win­ter­li­chen und fest­li­chen Sai­son opti­mal betreu­en können.

So kom­men Hun­de sicher und ent­spannt durch Win­ter und Feiertage.

Die Win­ter­mo­na­te und die fest­li­che Jah­res­zeit stel­len Hun­de­be­sit­zer oft vor beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen. Käl­te, Schnee, Streu­salz und der Tru­bel rund um die Fei­er­ta­ge kön­nen den All­tag mit einem Hund schwie­ri­ger machen. Frau­ke Prüß, eine erfah­re­ne Hun­de­trai­ne­rin, gibt wert­vol­le Tipps, wie man sei­nem Hund in die­ser Zeit beson­de­ren Schutz, die nöti­ge Beschäf­ti­gung und auch ein biss­chen Beru­hi­gung bie­ten kann. Denn mit den rich­ti­gen Vor­be­rei­tun­gen und ein wenig Auf­merk­sam­keit kön­nen Hun­de­be­sit­zer und ihre Tie­re die kal­te Jah­res­zeit ohne unnö­ti­gen Stress genießen.

Vor­sicht vor gif­ti­gen Ver­su­chun­gen und gefähr­li­chen Pflanzendekorationen

Wäh­rend der Weih­nachts­zeit gibt es vie­le Ver­su­chun­gen für Hun­de, die sie nicht gut ver­tra­gen. Beson­ders gefähr­lich ist Scho­ko­la­de: Sie ent­hält Theo­bro­min, eine Sub­stanz, die Hun­de nicht abbau­en kön­nen und die schnell zu schwe­ren Ver­gif­tun­gen füh­ren kann. Aber auch in vie­len zucker­frei­en Süßig­kei­ten ist Xylit ent­hal­ten, ein Zucker­aus­tausch­stoff, der für Hun­de gif­tig ist und bei Ein­nah­me zu schwe­ren gesund­heit­li­chen Pro­ble­men füh­ren kann. Daher ist es beson­ders wich­tig, Weih­nachts­na­sche­rei­en und ande­re Lecke­rei­en immer außer­halb der Reich­wei­te von Hun­den auf­zu­be­wah­ren. Eben­so soll­ten Zim­mer­pflan­zen wie der Weih­nachts­stern oder die Mis­tel, die für Hun­de gif­tig sind, nie­mals in deren Nähe kommen.

Frau­ke Prüß emp­fiehlt, für den Hund alter­na­ti­ve Lecker­lis bereit zu hal­ten. Statt Scho­ko­la­de kön­nen Hun­de­be­sit­zer zu spe­zi­el­len Hun­de­kek­sen grei­fen, die spe­zi­ell für Vier­bei­ner her­ge­stellt wur­den. Auch selbst­ge­mach­te Lecker­lis aus gesun­den Zuta­ten sind eine gute Wahl – aller­dings soll­te man es mit den Beloh­nun­gen nicht über­trei­ben. Weni­ger ist oft mehr, um Ver­dau­ungs­pro­ble­me oder eine Gewichts­zu­nah­me zu vermeiden.

Sicher­heit beim Gas­si­ge­hen: Schutz vor Streu­salz und kal­ten Temperaturen

Im Win­ter ist das Gas­si­ge­hen für Hun­de eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung. Die Streu­sal­ze auf den Wegen kön­nen nicht nur unan­ge­nehm für die Pfo­ten der Hun­de sein, son­dern auch zu Ver­let­zun­gen füh­ren. Das Salz kann die emp­find­li­che Haut der Hun­de­pfo­ten rei­zen, klei­ne Ris­se ver­ur­sa­chen und bei Auf­nah­me durch Lecken sogar zu Ver­gif­tun­gen füh­ren. Frau­ke Prüß rät daher, die Pfo­ten nach jedem Spa­zier­gang gründ­lich mit kla­rem Was­ser abzu­spü­len, um das Salz zu ent­fer­nen. Es gibt auch spe­zi­el­le Pfo­ten­bal­sa­me, die eine schüt­zen­de Schicht bil­den und die Haut pfle­gen kön­nen. Bei extrem kal­tem Wet­ter oder auf beson­ders salz­hal­ti­gen Wegen kön­nen Hun­de­schu­he eine sehr gute Unter­stüt­zung bie­ten, um die Pfo­ten des Hun­des zu schüt­zen. Die Gewöh­nung an Hun­de­schu­he ist zwar nicht immer ein­fach, aber es lohnt sich, beson­ders in den Mona­ten mit star­kem Frost.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt im Win­ter ist die Sicher­stel­lung der Sicht­bar­keit bei Dun­kel­heit. Wenn es früh dun­kel wird, ist es umso wich­ti­ger, dass Hun­de­be­sit­zer sicher­stel­len, dass sie und ihr Hund gut gese­hen wer­den. Leuch­ten­de Hals­bän­der oder reflek­tie­ren­de Lei­nen sind ein­fa­che, aber sehr effek­ti­ve Mit­tel, um sicher durch den Win­ter zu kom­men. Beson­ders bei Spa­zier­gän­gen an viel­be­fah­re­nen Stra­ßen oder in abge­le­ge­nen Gegen­den kön­nen die­se klei­nen Hilfs­mit­tel den Unter­schied machen.

Win­ter­li­che Indoor-Beschäf­ti­gung: Den Hund auch bei Käl­te auslasten

Nicht jeder Hund ist ein Fan von Käl­te und Schnee. Gera­de an Tagen, an denen das Wet­ter unan­ge­nehm ist, wol­len vie­le Hun­de lie­ber im War­men blei­ben. Für die­se Tage gibt es vie­le Mög­lich­kei­ten, die Hun­de auch drin­nen aus­zu­las­ten und zu beschäf­ti­gen. „Hun­de­be­sit­zer soll­ten auch in den Win­ter­mo­na­ten dar­auf ach­ten, dass ihre Hun­de genü­gend Bewe­gung und geis­ti­ge Sti­mu­la­ti­on bekom­men“, erklärt Frau­ke Prüß. Wenn das Gas­si­ge­hen bei eisi­gem Wind oder star­kem Schnee­fall kei­ne Opti­on ist, kön­nen Indoor-Übun­gen hel­fen, den Hund aktiv zu halten.

Ein­fa­ches Appor­tie­ren im Wohn­zim­mer, bei dem der Hund sei­nen Ball oder ein Spiel­zeug zurück­bringt, ist eine gute Mög­lich­keit, ihn auch drin­nen zu beschäf­ti­gen. Auch Such­spie­le, bei denen der Hund Lecker­chen oder ein Spiel­zeug fin­den muss, bie­ten sowohl geis­ti­ge als auch kör­per­li­che Aus­las­tung. Wer noch einen Schritt wei­ter­ge­hen möch­te, kann mit dem Hund neue Tricks erler­nen oder bestehen­de Kom­man­dos ver­tie­fen. Dies sorgt nicht nur für Bewe­gung, son­dern stärkt auch die Bin­dung zwi­schen Hund und Besitzer.

Sil­ves­ter: Ruhe bewah­ren und den Hund beruhigen

Sil­ves­ter stellt für vie­le Hun­de eine stres­si­ge und unru­hi­ge Zeit dar. Das Knal­len von Feu­er­werk und Böl­lern, das vie­le Hun­de in Panik ver­setzt, ist für sie oft beängs­ti­gend und ver­wir­rend. Um dem Hund zu hel­fen, mit der Geräusch­ku­lis­se bes­ser umzu­ge­hen, emp­fiehlt Frau­ke Prüß, bereits eini­ge Mona­te vor dem Jah­res­wech­sel mit einer Gewöh­nung an lau­te Geräu­sche zu begin­nen. Dabei kann man bei­spiels­wei­se Auf­nah­men von Feu­er­werk in nied­ri­ger Laut­stär­ke abspie­len und den Hund mit Lecker­lis oder loben­den Wor­ten beloh­nen, wenn er ruhig bleibt. Die­ses Trai­ning kann dabei hel­fen, dass der Hund Sil­ves­ter nicht ganz so ängst­lich erlebt.

Am Sil­ves­ter­abend selbst soll­te der Hund an einem siche­ren Ort unter­ge­bracht wer­den, der gut iso­liert ist. Ein Raum ohne Fens­ter oder mit dicken Vor­hän­gen kann hel­fen, den Lärm von außen zu dämp­fen. Vie­le Hun­de füh­len sich auch woh­ler, wenn sie in die­ser Zeit ein gemüt­li­ches, kusche­li­ges Plätz­chen haben. Beru­hi­gen­de Musik oder eine wei­che Decke kön­nen hel­fen, den Hund zu ent­span­nen und ihm das Gefühl von Sicher­heit zu geben. Soll­te der Hund trotz­dem sehr ängst­lich reagie­ren, ist es rat­sam, recht­zei­tig mit einem Tier­arzt zu spre­chen, der gege­be­nen­falls Beru­hi­gungs­mit­tel oder homöo­pa­thi­sche Mit­tel emp­feh­len kann.

Not­fall­pla­nung für Tier­hal­ter: Vor­be­rei­tet auf uner­war­te­te Situationen

In den Win­ter­mo­na­ten und rund um die Fei­er­ta­ge ist es wich­tig, auf Not­fäl­le vor­be­rei­tet zu sein. Tier­ärz­te haben auch in die­ser Zeit Not­diens­te, und es ist sinn­voll, die Tele­fon­num­mer des nächst­ge­le­ge­nen Tier­arz­tes griff­be­reit zu haben. Ein Not­fall­plan für den Hund, der auch Din­ge wie Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men und die Kon­takt­da­ten von Tier­kli­ni­ken umfasst, kann hel­fen, schnell zu han­deln, wenn es not­wen­dig wird.


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Auf den Hund hören: Die Bedürf­nis­se des Vier­bei­ners verstehen

Abschlie­ßend betont Frau­ke Prüß, dass der wich­tigs­te Tipp für Hun­de­be­sit­zer in der kal­ten Jah­res­zeit ist, auf die Bedürf­nis­se des Hun­des zu hören. Im Win­ter, wäh­rend der hek­ti­schen Fei­er­ta­ge und bei allen zusätz­li­chen Stress­fak­to­ren, soll­ten Hun­de­be­sit­zer beson­ders viel Geduld und Auf­merk­sam­keit auf­brin­gen. Wenn der Hund bei kal­tem Wet­ter lie­ber zu Hau­se blei­ben möch­te, soll­te man das respek­tie­ren. Genau­so, wenn er sich in der Dun­kel­heit unsi­cher fühlt oder mehr Ruhe braucht, als nor­ma­ler­wei­se. Nur wer auf die Signa­le sei­nes Hun­des ach­tet, kann ihm die rich­ti­ge Unter­stüt­zung geben und ihm hel­fen, die­se beson­de­re Zeit stress­frei zu erleben.

Mit Lie­be und Auf­merk­sam­keit durch den Winter

Die Win­ter­zeit und die Fei­er­ta­ge sind eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung, aber auch eine Gele­gen­heit, die Bin­dung zu sei­nem Hund zu ver­tie­fen. Mit der rich­ti­gen Vor­be­rei­tung, einer siche­ren Umge­bung und einem offe­nen Ohr für die Bedürf­nis­se des Hun­des kön­nen Hun­de­be­sit­zer dafür sor­gen, dass ihre Vier­bei­ner auch in der kal­ten Jah­res­zeit gesund, sicher und glück­lich bleiben.


 

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Alli­anz Hun­de­ver­si­che­rung – opti­mal abge­si­chert für Hund und Halter

Die rich­ti­ge Hun­de­ver­si­che­rung schützt vor hohen Kos­ten und sorgt dafür, dass Ihr Hund immer die best­mög­li­che Behand­lung bekommt.

Die Hun­de­hal­ter-Haft­pflicht über­nimmt Schä­den, die Ihr Hund ver­ur­sacht – ob Personen‑, Sach- oder Ver­mö­gens­schä­den. Unbe­rech­tig­te For­de­run­gen wehrt die Alli­anz ab, not­falls auch vor Gericht.

Die Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung deckt Tier­arzt­kos­ten bei Krank­heit oder Unfall ab – von Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen bis zu Ope­ra­tio­nen. So kön­nen Sie sich auf Ihren Hund kon­zen­trie­ren, ohne sich Sor­gen um die Rech­nun­gen zu machen.

Mit der Alli­anz kön­nen Hun­de schon ab 8 Wochen ver­si­chert wer­den. Auch älte­re Hun­de erhal­ten Schutz – es gibt kein Höchst­ein­tritts­al­ter. Zusätz­li­che Bau­stei­ne wie Vor­sor­ge, OP-Schutz oder Phy­sio­the­ra­pie sind eben­falls möglich.

Pro­fi­tie­ren Sie von schnel­ler Scha­den­re­gu­lie­rung, fai­rem Ser­vice und fle­xi­blen Tari­fen. Sichern Sie Ihren Hund rund­um ab und sor­gen Sie dafür, dass teu­re Tier­arzt­kos­ten kein Risi­ko mehr sind.

Ich beglei­te Sie per­sön­lich und fin­de den opti­ma­len Tarif für Sie und Ihren Hund. Rufen Sie mich an oder schrei­ben Sie mir – ich freue mich dar­auf, Sie und Ihren Vier­bei­ner kennenzulernen.

Hei­di Noor­mann mit Lot­ti


Ihre Alli­anz in Leer
Blin­ke 32 · 26789 Leer
0491 99239152 oder 0173 5606746
heidi.noormann@allianz.de

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Wie Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge Rücken und Gelen­ke unter­stüt­zen können

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Sanf­te Hil­fe für Rücken und Gelen­ke: Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge in Westoverledingen

Rücken­schmer­zen, Nacken­ver­span­nun­gen und Fehl­hal­tun­gen gehö­ren für vie­le Men­schen zum All­tag. Häu­fig ent­steht das Gefühl, „nicht rich­tig im Lot“ zu sein. Bewe­gungs­man­gel, Stress und ein­sei­ti­ge oder fal­sche Belas­tun­gen kön­nen dabei eine Rol­le spielen.

Eine sanf­te Metho­de aus dem Bereich der Natur­heil­kun­de ist die Dorn-The­ra­pie, die sich mit der Breuß-Mas­sa­ge kom­bi­nie­ren lässt. In der Natur­heil­pra­xis Astrid Frey in Wes­t­ov­er­le­din­gen wird die­se Behand­lung genutzt, um Rücken und Gelen­ke sanft zu unter­stüt­zen und die Beweg­lich­keit zu fördern.

Dorn-The­ra­pie: Wie ent­stand die Methode?

Die Dorn-The­ra­pie geht auf den All­gäu­er Land­wirt und Säge­werks­be­sit­zer Die­ter Dorn (1938–2011) zurück. Nach einem eige­nen Hexen­schuss erleb­te Dorn, wie ein älte­rer Schä­fer aus sei­nem Dorf die Beschwer­den mit ein­fa­chen Hand­grif­fen lin­dern konnte.

Die­se Erfah­rung weck­te sein Inter­es­se an den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Wir­bel­säu­le, Gelen­ken und dem all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­den. Aus sei­nen prak­ti­schen Beob­ach­tun­gen ent­wi­ckel­te Die­ter Dorn schließ­lich eine eigen­stän­di­ge, sanf­te Metho­de zur Behand­lung von Wir­bel- und Gelenkfehlstellungen.

Wie läuft eine Dorn-The­ra­pie ab?

Eine Behand­lung beginnt mit einer sorg­fäl­ti­gen Betrach­tung des kör­per­li­chen Fun­da­ments. Dabei wer­den unter ande­rem Bein­län­gen und Becken­stel­lung kon­trol­liert. Ein mög­li­cher­wei­se schief ste­hen­des Becken kann sich auf die Kör­per­sta­tik und damit auch auf dar­über­lie­gen­de Berei­che auswirken.

Anschlie­ßend wird die natür­li­che Bewe­gung des Kör­pers genutzt. Wäh­rend Sie bei­spiels­wei­se ein Bein oder einen Arm sanft pen­deln, kön­nen mög­li­che Fehl­stel­lun­gen ertas­tet werden.

Sanf­ter Druck statt ruck­ar­ti­ger Bewegungen

Bei der Dorn-The­ra­pie wird mit geziel­tem Dau­men­druck gear­bei­tet. Gleich­zei­tig führt der Pati­ent eine natür­li­che Eigen­be­we­gung aus. Dadurch soll der betrof­fe­ne Wir­bel oder das Gelenk auf sanf­te Wei­se in sei­ne vor­ge­se­he­ne Posi­ti­on zurückfinden.

Im Gegen­satz zu ruck­ar­ti­gen oder star­ken Mani­pu­la­tio­nen steht bei die­ser Metho­de die sanf­te Kor­rek­tur in Ver­bin­dung mit der Eigen­be­we­gung im Mit­tel­punkt. Dabei wird auf lan­ges Hebeln oder ruck­ar­ti­ge Stö­ße verzichtet.

Ganz­heit­li­cher Ansatz der Dorn-Therapie

Die Dorn-The­ra­pie betrach­tet den Kör­per nicht aus­schließ­lich an der Stel­le, an der Beschwer­den auf­tre­ten. Über die Rücken­marks­ner­ven bestehen Ver­bin­dun­gen zu ver­schie­de­nen Kör­per­re­gio­nen und zum vege­ta­ti­ven Nervensystem.

Aus Sicht der Metho­de kann eine Behand­lung des­halb nicht nur auf den Rücken oder ein­zel­ne Gelen­ke bezo­gen wer­den, son­dern das all­ge­mei­ne kör­per­li­che Wohl­be­fin­den unterstützen.

Breuß-Mas­sa­ge als wohl­tu­en­de Ergänzung

Eine Dorn-The­ra­pie lässt sich mit einer Breuß-Mas­sa­ge kom­bi­nie­ren. Die Mas­sa­ge kann dazu die­nen, das Gewe­be auf die Behand­lung vor­zu­be­rei­ten oder anschlie­ßend zu entspannen.

Die Metho­de wur­de nach dem öster­rei­chi­schen Elek­tro­tech­ni­ker und Heil­kun­di­gen Rudolf Breuß (1899–1990) benannt. Er ent­wi­ckel­te eine sanf­te Rücken­mas­sa­ge, die tra­di­tio­nell mit der Dorn-Metho­de ver­bun­den wird.

Bei der Breuß-Mas­sa­ge han­delt es sich um eine sanf­te, ener­ge­ti­sche Rücken­mas­sa­ge mit hoch­wer­ti­gem Johan­nis­kraut­öl. Die Wir­bel­säu­le soll dabei schritt­wei­se und mög­lichst schmerz­frei gedehnt wer­den. Dadurch kann den Band­schei­ben mehr Raum gege­ben wer­den. Die Metho­de soll zudem die Rege­ne­ra­ti­on unter­stüt­zen und eine tie­fe mus­ku­lä­re Ent­span­nung fördern.

Wann kann die Dorn-Metho­de ein­ge­setzt werden?

Die Dorn-The­ra­pie wird ins­be­son­de­re bei ver­schie­de­nen Beschwer­den rund um Wir­bel­säu­le und Gelen­ke eingesetzt.

Wir­bel­säu­len­be­schwer­den

Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se Schmer­zen oder Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen im Bereich der:

  • Hals­wir­bel­säu­le
  • Brust­wir­bel­säu­le
  • Len­den­wir­bel­säu­le

Aus­strah­len­de Beschwerden

Auch Beschwer­den, die von der Wir­bel­säu­le in ande­re Kör­per­be­rei­che aus­strah­len, kön­nen Anlass für eine Behand­lung sein. Dazu zäh­len beispielsweise:

  • zie­hen­de Schmerzen
  • Druck­ge­füh­le
  • Beschwer­den, die in Arme oder Bei­ne ausstrahlen
  • Beschwer­den im Kopfbereich

Gelenk­be­schwer­den

Die Metho­de kann außer­dem bei Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen oder Beschwer­den an ver­schie­de­nen Gelen­ken ein­ge­setzt wer­den, bei­spiels­wei­se an:

  • Hüf­te
  • Knie
  • Schul­ter

Wel­che Anzei­chen kön­nen auf eine Wir­bel- oder Gelenk­blo­cka­de hindeuten?

Eine mög­li­che Blo­cka­de äußert sich nicht zwangs­läu­fig aus­schließ­lich durch Rücken­schmer­zen. Der Kör­per kann unter­schied­li­che Signa­le senden.

Mög­li­che Anzei­chen sind:

  • ste­chen­de, zie­hen­de oder dump­fe Schmerzen
  • Krib­beln oder ande­re Missempfindungen
  • Taub­heits­ge­füh­le in Armen oder Beinen
  • ein­ge­schränk­te Beweglichkeit

Bei neu auf­tre­ten­den, star­ken oder anhal­ten­den Beschwer­den sowie bei Taub­heits­ge­füh­len oder ande­ren neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men soll­te grund­sätz­lich eine ärzt­li­che Abklä­rung erfolgen.

Sanf­te Unter­stüt­zung für Rücken und Beweglichkeit

Ob Dorn-The­ra­pie, Breuß-Mas­sa­ge oder die Kom­bi­na­ti­on aus bei­den Metho­den: Im Mit­tel­punkt steht eine mög­lichst sanf­te Behand­lung von Rücken, Gelen­ken und Mus­ku­la­tur. Ziel ist es, die natür­li­che Beweg­lich­keit zu unter­stüt­zen und gleich­zei­tig für Ent­span­nung und Wohl­be­fin­den zu sorgen.

Wer mehr über die Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge in Wes­t­ov­er­le­din­gen erfah­ren oder die Metho­de ken­nen­ler­nen möch­te, kann sich direkt an die Natur­heil­pra­xis Astrid Frey wenden.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Astrid Frey
Heil­prak­ti­ke­rin & Kine­sio­lo­gin
Spie­ker­oo­ger Str. 12
26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen

E‑Mail: info@astridfrey.de
Tele­fon: 04955 / 989 98 44
Mobil: 0152 / 51 83 87 4

Hin­weis: Die genann­ten Metho­den gehö­ren zur Natur­heil­kun­de und erset­zen bei Erkran­kun­gen, star­ken oder unkla­ren Beschwer­den kei­ne ärzt­li­che Unter­su­chung oder Behandlung.

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Kreis­tags­wahl: 27.500 Stimm­zet­tel im Wahl­be­reich IV müs­sen neu gedruckt werden

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Feh­ler auf den Stimm­zet­teln für Bor­kum, Bun­de, Wee­ner und Jem­gum – bereits abge­ge­be­ne Brief­wahl­stim­men blei­ben gültig

Für die Kreis­tags­wahl am 13. Sep­tem­ber 2026 müs­sen im Land­kreis Leer ins­ge­samt 27.500 Stimm­zet­tel neu gedruckt wer­den. Grund ist ein Feh­ler auf den Stimm­zet­teln für den Wahl­be­reich IV. Dort feh­len hin­ter den Namen von vier Kan­di­da­ten die übli­chen Ankreuzfelder.

Betrof­fen sind aus­schließ­lich die Stimm­zet­tel für die Kreis­tags­wahl im Wahl­be­reich IV. Dazu gehö­ren Bor­kum, Bun­de, Wee­ner und Jem­gum.

Die feh­ler­haf­ten Stimm­zet­tel waren bereits voll­stän­dig an die Kom­mu­nen aus­ge­lie­fert wor­den. Zudem wur­den bereits rund 600 Stimm­zet­tel für die Brief­wahl aus­ge­ge­ben, ins­be­son­de­re in der Gemein­de Bunde.

Bereits abge­ge­be­ne Stim­men sind gültig

Für Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler im Rhei­der­land und auf Bor­kum gibt es trotz des Feh­lers eine wich­ti­ge Nach­richt: Die bereits ver­wen­de­ten Stimm­zet­tel behal­ten ihre Gül­tig­keit. Dies wur­de mit der Lan­des­wahl­lei­tung abgestimmt.

Wer bereits per Brief­wahl gewählt und sei­nen Stimm­zet­tel abge­ge­ben hat, muss daher nichts wei­ter unter­neh­men. Die Stimm­ab­ga­be ist gültig.

Auch wer den feh­ler­haf­ten Stimm­zet­tel bereits zu Hau­se hat, ihn aber noch nicht abge­ge­ben hat, muss ihn grund­sätz­lich nicht umtau­schen. Auch die­ser Stimm­zet­tel bleibt gültig.

Der Land­kreis Leer bit­tet die Betrof­fe­nen den­noch dar­um, den feh­ler­haf­ten Stimm­zet­tel mög­lichst bei der zustän­di­gen Stadt oder Gemein­de gegen einen neu­en, kor­rek­ten Stimm­zet­tel auszutauschen.

Aus­tausch ab dem 21. August möglich

Wer sich bei der Stimm­ab­ga­be durch die feh­len­den Ankreuz­fel­der beein­träch­tigt fühlt, kann den feh­ler­haf­ten Stimm­zet­tel gegen einen neu­en Stimm­zet­tel austauschen.

Der Aus­tausch ist ab Frei­tag, 21. August 2026, im Rat­haus der jewei­li­gen Stadt oder Gemein­de mög­lich. Ab die­sem Zeit­punkt sol­len auch neue Brief­wahl­un­ter­la­gen zur Ver­fü­gung stehen.

599 Brief­wahl­un­ter­la­gen bereits ausgegeben

Nach Anga­ben des Land­krei­ses Leer waren bis Don­ners­tag­mit­tag, 13. August, ins­ge­samt 599 feh­ler­haf­te Stimm­zet­tel im Wahl­be­reich IV an Brief­wäh­le­rin­nen und Brief­wäh­ler aus­ge­ge­ben worden.

Davon ent­fie­len:

  • 562 auf die Gemein­de Bunde
  • 21 auf die Stadt Weener
  • 16 auf die Gemein­de Jemgum
  • 0 auf die Insel Borkum

Damit ist vor allem die Gemein­de Bun­de von der bereits erfolg­ten Aus­ga­be betroffen.

Wie wur­de der Feh­ler entdeckt?

Auf­ge­fal­len ist der Feh­ler durch einen auf­merk­sa­men Bür­ger aus Bun­de. Er hat­te sich beim Wahl­amt gemel­det, nach­dem er fest­ge­stellt hat­te, dass auf dem Stimm­zet­tel die Ankreuz­fel­der hin­ter eini­gen Kan­di­da­ten­na­men fehlten.

Dar­auf­hin wur­de der Sach­ver­halt geprüft und die wei­te­ren Kom­mu­nen informiert.

Aus­ga­be der Brief­wahl­un­ter­la­gen vor­erst gestoppt

Der Land­kreis Leer infor­mier­te die Gemein­den am Mitt­woch­abend, 12. August 2026, über den Fehler.

Die Kom­mu­nen stopp­ten dar­auf­hin am Don­ners­tag, 13. August, zunächst die Aus­ga­be wei­te­rer Brief­wahl­un­ter­la­gen für den betrof­fe­nen Wahlbereich.

Neue und kor­rek­te Brief­wahl­un­ter­la­gen sol­len ab dem 21. August 2026 ver­füg­bar sein.

Ver­zö­ge­run­gen bei der Brief­wahl möglich

Durch den not­wen­di­gen Neu­druck von 27.500 Stimm­zet­teln und deren anschlie­ßen­de Aus­lie­fe­rung an die Städ­te und Gemein­den kann es zu Ver­zö­ge­run­gen bei der Bereit­stel­lung der Wahl­un­ter­la­gen für Brief­wäh­le­rin­nen und Brief­wäh­ler kommen.

Der Land­kreis Leer weist zugleich dar­auf hin, dass der Feh­ler aus­schließ­lich den Stimm­zet­tel für die Kreis­tags­wahl im Wahl­be­reich IV betrifft. Ande­re Stimm­zet­tel der Kom­mu­nal­wahl sind von die­sem Feh­ler nicht betroffen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie Ant­wor­ten auf häu­fi­ge Fra­gen stellt der Land­kreis Leer in einem FAQ zur Kom­mu­nal­wahl 2026 auf sei­ner Inter­net­sei­te bereit.

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Pro­Se­nis in Leer: Pfle­ge­aus­bil­dung mit Pra­xis, Wis­sen und beson­de­ren Einblicken

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Aus­bil­dung in der Pfle­ge: Pro­Se­nis Leer setzt auf pra­xis­na­he Einblicke

Aus­zeich­nung des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums bestä­tigt beson­de­re Verlässlichkeit

Die Aus­bil­dung zur Pfle­ge­fach­kraft und Pfle­ge­as­sis­tenz hat in Leer einen hohen Stel­len­wert. Mit einem beson­de­ren Aus­bil­dungs­kon­zept ergänzt Pro­Se­nis den regu­lä­ren Theorie‑ und Pra­xis­ein­satz der zukünf­ti­gen Pfle­ge­kräf­te durch monat­li­che Exkur­se, die den jun­gen Men­schen zusätz­li­che Ein­bli­cke in zen­tra­le Berei­che der Pfle­ge ermöglichen.

Ein Schwer­punkt liegt dabei auf dem Umgang mit Seh­be­hin­de­rung und Blind­heit. Die Aus­zu­bil­den­den ler­nen, wel­che beson­de­ren Anfor­de­run­gen Men­schen mit ein­ge­schränk­tem Seh­ver­mö­gen im Pfle­ge­all­tag haben und wor­auf es bei einer ein­fühl­sa­men und siche­ren Betreu­ung ankommt. Wei­te­re The­men aus der täg­li­chen Pfle­ge­pra­xis ste­hen eben­falls auf dem Pro­gramm: Medi­ka­men­ten­ma­nage­ment, Geron­to­psych­ia­trie, Ernäh­rung und Wund­ma­nage­ment. Vie­le die­ser Inhal­te wer­den im Rah­men­lehr­plan vor allem theo­re­tisch ver­mit­telt – Pro­Se­nis schafft hier bewusst zusätz­li­che Praxismomente.

Die­se beson­de­re Aus­bil­dungs­ar­beit wur­de nun offi­zi­ell gewür­digt: Das Nie­der­säch­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­ri­um hat Pro­Se­nis in der Kate­go­rie Pfle­ge mit der „Nie­der­säch­si­schen Aus­zeich­nung für beson­ders ver­läss­li­che Aus­bil­dung 2026“ geehrt. In dem Schrei­ben heißt es:

„Sie sind ein sehr gutes Bei­spiel für Qua­li­tät und Kon­ti­nui­tät in der Aus­bil­dung.“ „Mit Ihrem Enga­ge­ment leis­ten Sie einen wert­vol­len Bei­trag zur Fach­kräf­te­si­che­rung und zur Zukunfts­fä­hig­keit Ihrer Region.“ 

Auch die offi­zi­el­le Urkun­de unter­streicht die Bedeu­tung die­ser Arbeit:

„Für beson­ders ver­läss­li­che Aus­bil­dung aus­ge­zeich­net.“ (Unter­schrie­ben von Kul­tus­mi­nis­te­rin Julia Wil­lie Hamburg)

Die Aus­zeich­nung wür­digt nicht nur das Kon­zept, son­dern vor allem die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, die sich mit gro­ßem Enga­ge­ment für die Pla­nung und Durch­füh­rung der zusätz­li­chen Exkur­se einsetzen.

Ein­rich­tungs­lei­te­rin Hei­ke Jens­sen betont: „Jun­ge Men­schen sol­len die Pfle­ge nicht nur aus den Lehr­bü­chern ken­nen­ler­nen, son­dern mög­lichst umfas­send erfah­ren, wie abwechs­lungs­reich, ver­ant­wor­tungs­voll und mensch­lich die­ser Beruf ist.“

Mit ihrem Kon­zept zeigt Pro­Se­nis, wie moder­ne Pfle­ge­aus­bil­dung aus­se­hen kann: pra­xis­nah, viel­sei­tig, wert­ori­en­tiert – und mit einem kla­ren Blick auf die Bedürf­nis­se der Men­schen, die spä­ter gepflegt werden.

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