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Sicher und ent­spannt durch Win­ter und Fei­er­ta­ge: Die bes­ten Tipps für Hundehalter

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Hun­de­trai­ning mit Herz und Fach­wis­sen — Frau­ke Prüß ist eine erfah­re­ne Hun­de­trai­ne­rin, die seit über 15 Jah­ren ihre eige­ne Hun­de­schu­le führt. Mit viel Enga­ge­ment und Fach­kennt­nis hilft sie Hun­de­be­sit­zern, die Bin­dung zu ihren Vier­bei­nern zu stär­ken und deren Ver­hal­ten posi­tiv zu beein­flus­sen. In ihrem Trai­ning legt sie gro­ßen Wert auf einen respekt­vol­len Umgang mit Hun­den und setzt auf indi­vi­du­ell abge­stimm­te Trai­nings­me­tho­den, die sowohl für Hun­de als auch für ihre Hal­ter effek­tiv sind. Im Gespräch mit dem Lese­r­ECHO teilt sie wert­vol­le Tipps für Hun­de­be­sit­zer, wie sie ihre Hun­de wäh­rend der win­ter­li­chen und fest­li­chen Sai­son opti­mal betreu­en können.

So kom­men Hun­de sicher und ent­spannt durch Win­ter und Feiertage.

Die Win­ter­mo­na­te und die fest­li­che Jah­res­zeit stel­len Hun­de­be­sit­zer oft vor beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen. Käl­te, Schnee, Streu­salz und der Tru­bel rund um die Fei­er­ta­ge kön­nen den All­tag mit einem Hund schwie­ri­ger machen. Frau­ke Prüß, eine erfah­re­ne Hun­de­trai­ne­rin, gibt wert­vol­le Tipps, wie man sei­nem Hund in die­ser Zeit beson­de­ren Schutz, die nöti­ge Beschäf­ti­gung und auch ein biss­chen Beru­hi­gung bie­ten kann. Denn mit den rich­ti­gen Vor­be­rei­tun­gen und ein wenig Auf­merk­sam­keit kön­nen Hun­de­be­sit­zer und ihre Tie­re die kal­te Jah­res­zeit ohne unnö­ti­gen Stress genießen.

Vor­sicht vor gif­ti­gen Ver­su­chun­gen und gefähr­li­chen Pflanzendekorationen

Wäh­rend der Weih­nachts­zeit gibt es vie­le Ver­su­chun­gen für Hun­de, die sie nicht gut ver­tra­gen. Beson­ders gefähr­lich ist Scho­ko­la­de: Sie ent­hält Theo­bro­min, eine Sub­stanz, die Hun­de nicht abbau­en kön­nen und die schnell zu schwe­ren Ver­gif­tun­gen füh­ren kann. Aber auch in vie­len zucker­frei­en Süßig­kei­ten ist Xylit ent­hal­ten, ein Zucker­aus­tausch­stoff, der für Hun­de gif­tig ist und bei Ein­nah­me zu schwe­ren gesund­heit­li­chen Pro­ble­men füh­ren kann. Daher ist es beson­ders wich­tig, Weih­nachts­na­sche­rei­en und ande­re Lecke­rei­en immer außer­halb der Reich­wei­te von Hun­den auf­zu­be­wah­ren. Eben­so soll­ten Zim­mer­pflan­zen wie der Weih­nachts­stern oder die Mis­tel, die für Hun­de gif­tig sind, nie­mals in deren Nähe kommen.

Frau­ke Prüß emp­fiehlt, für den Hund alter­na­ti­ve Lecker­lis bereit zu hal­ten. Statt Scho­ko­la­de kön­nen Hun­de­be­sit­zer zu spe­zi­el­len Hun­de­kek­sen grei­fen, die spe­zi­ell für Vier­bei­ner her­ge­stellt wur­den. Auch selbst­ge­mach­te Lecker­lis aus gesun­den Zuta­ten sind eine gute Wahl – aller­dings soll­te man es mit den Beloh­nun­gen nicht über­trei­ben. Weni­ger ist oft mehr, um Ver­dau­ungs­pro­ble­me oder eine Gewichts­zu­nah­me zu vermeiden.

Sicher­heit beim Gas­si­ge­hen: Schutz vor Streu­salz und kal­ten Temperaturen

Im Win­ter ist das Gas­si­ge­hen für Hun­de eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung. Die Streu­sal­ze auf den Wegen kön­nen nicht nur unan­ge­nehm für die Pfo­ten der Hun­de sein, son­dern auch zu Ver­let­zun­gen füh­ren. Das Salz kann die emp­find­li­che Haut der Hun­de­pfo­ten rei­zen, klei­ne Ris­se ver­ur­sa­chen und bei Auf­nah­me durch Lecken sogar zu Ver­gif­tun­gen füh­ren. Frau­ke Prüß rät daher, die Pfo­ten nach jedem Spa­zier­gang gründ­lich mit kla­rem Was­ser abzu­spü­len, um das Salz zu ent­fer­nen. Es gibt auch spe­zi­el­le Pfo­ten­bal­sa­me, die eine schüt­zen­de Schicht bil­den und die Haut pfle­gen kön­nen. Bei extrem kal­tem Wet­ter oder auf beson­ders salz­hal­ti­gen Wegen kön­nen Hun­de­schu­he eine sehr gute Unter­stüt­zung bie­ten, um die Pfo­ten des Hun­des zu schüt­zen. Die Gewöh­nung an Hun­de­schu­he ist zwar nicht immer ein­fach, aber es lohnt sich, beson­ders in den Mona­ten mit star­kem Frost.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt im Win­ter ist die Sicher­stel­lung der Sicht­bar­keit bei Dun­kel­heit. Wenn es früh dun­kel wird, ist es umso wich­ti­ger, dass Hun­de­be­sit­zer sicher­stel­len, dass sie und ihr Hund gut gese­hen wer­den. Leuch­ten­de Hals­bän­der oder reflek­tie­ren­de Lei­nen sind ein­fa­che, aber sehr effek­ti­ve Mit­tel, um sicher durch den Win­ter zu kom­men. Beson­ders bei Spa­zier­gän­gen an viel­be­fah­re­nen Stra­ßen oder in abge­le­ge­nen Gegen­den kön­nen die­se klei­nen Hilfs­mit­tel den Unter­schied machen.

Win­ter­li­che Indoor-Beschäf­ti­gung: Den Hund auch bei Käl­te auslasten

Nicht jeder Hund ist ein Fan von Käl­te und Schnee. Gera­de an Tagen, an denen das Wet­ter unan­ge­nehm ist, wol­len vie­le Hun­de lie­ber im War­men blei­ben. Für die­se Tage gibt es vie­le Mög­lich­kei­ten, die Hun­de auch drin­nen aus­zu­las­ten und zu beschäf­ti­gen. „Hun­de­be­sit­zer soll­ten auch in den Win­ter­mo­na­ten dar­auf ach­ten, dass ihre Hun­de genü­gend Bewe­gung und geis­ti­ge Sti­mu­la­ti­on bekom­men“, erklärt Frau­ke Prüß. Wenn das Gas­si­ge­hen bei eisi­gem Wind oder star­kem Schnee­fall kei­ne Opti­on ist, kön­nen Indoor-Übun­gen hel­fen, den Hund aktiv zu halten.

Ein­fa­ches Appor­tie­ren im Wohn­zim­mer, bei dem der Hund sei­nen Ball oder ein Spiel­zeug zurück­bringt, ist eine gute Mög­lich­keit, ihn auch drin­nen zu beschäf­ti­gen. Auch Such­spie­le, bei denen der Hund Lecker­chen oder ein Spiel­zeug fin­den muss, bie­ten sowohl geis­ti­ge als auch kör­per­li­che Aus­las­tung. Wer noch einen Schritt wei­ter­ge­hen möch­te, kann mit dem Hund neue Tricks erler­nen oder bestehen­de Kom­man­dos ver­tie­fen. Dies sorgt nicht nur für Bewe­gung, son­dern stärkt auch die Bin­dung zwi­schen Hund und Besitzer.

Sil­ves­ter: Ruhe bewah­ren und den Hund beruhigen

Sil­ves­ter stellt für vie­le Hun­de eine stres­si­ge und unru­hi­ge Zeit dar. Das Knal­len von Feu­er­werk und Böl­lern, das vie­le Hun­de in Panik ver­setzt, ist für sie oft beängs­ti­gend und ver­wir­rend. Um dem Hund zu hel­fen, mit der Geräusch­ku­lis­se bes­ser umzu­ge­hen, emp­fiehlt Frau­ke Prüß, bereits eini­ge Mona­te vor dem Jah­res­wech­sel mit einer Gewöh­nung an lau­te Geräu­sche zu begin­nen. Dabei kann man bei­spiels­wei­se Auf­nah­men von Feu­er­werk in nied­ri­ger Laut­stär­ke abspie­len und den Hund mit Lecker­lis oder loben­den Wor­ten beloh­nen, wenn er ruhig bleibt. Die­ses Trai­ning kann dabei hel­fen, dass der Hund Sil­ves­ter nicht ganz so ängst­lich erlebt.

Am Sil­ves­ter­abend selbst soll­te der Hund an einem siche­ren Ort unter­ge­bracht wer­den, der gut iso­liert ist. Ein Raum ohne Fens­ter oder mit dicken Vor­hän­gen kann hel­fen, den Lärm von außen zu dämp­fen. Vie­le Hun­de füh­len sich auch woh­ler, wenn sie in die­ser Zeit ein gemüt­li­ches, kusche­li­ges Plätz­chen haben. Beru­hi­gen­de Musik oder eine wei­che Decke kön­nen hel­fen, den Hund zu ent­span­nen und ihm das Gefühl von Sicher­heit zu geben. Soll­te der Hund trotz­dem sehr ängst­lich reagie­ren, ist es rat­sam, recht­zei­tig mit einem Tier­arzt zu spre­chen, der gege­be­nen­falls Beru­hi­gungs­mit­tel oder homöo­pa­thi­sche Mit­tel emp­feh­len kann.

Not­fall­pla­nung für Tier­hal­ter: Vor­be­rei­tet auf uner­war­te­te Situationen

In den Win­ter­mo­na­ten und rund um die Fei­er­ta­ge ist es wich­tig, auf Not­fäl­le vor­be­rei­tet zu sein. Tier­ärz­te haben auch in die­ser Zeit Not­diens­te, und es ist sinn­voll, die Tele­fon­num­mer des nächst­ge­le­ge­nen Tier­arz­tes griff­be­reit zu haben. Ein Not­fall­plan für den Hund, der auch Din­ge wie Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men und die Kon­takt­da­ten von Tier­kli­ni­ken umfasst, kann hel­fen, schnell zu han­deln, wenn es not­wen­dig wird.


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Auf den Hund hören: Die Bedürf­nis­se des Vier­bei­ners verstehen

Abschlie­ßend betont Frau­ke Prüß, dass der wich­tigs­te Tipp für Hun­de­be­sit­zer in der kal­ten Jah­res­zeit ist, auf die Bedürf­nis­se des Hun­des zu hören. Im Win­ter, wäh­rend der hek­ti­schen Fei­er­ta­ge und bei allen zusätz­li­chen Stress­fak­to­ren, soll­ten Hun­de­be­sit­zer beson­ders viel Geduld und Auf­merk­sam­keit auf­brin­gen. Wenn der Hund bei kal­tem Wet­ter lie­ber zu Hau­se blei­ben möch­te, soll­te man das respek­tie­ren. Genau­so, wenn er sich in der Dun­kel­heit unsi­cher fühlt oder mehr Ruhe braucht, als nor­ma­ler­wei­se. Nur wer auf die Signa­le sei­nes Hun­des ach­tet, kann ihm die rich­ti­ge Unter­stüt­zung geben und ihm hel­fen, die­se beson­de­re Zeit stress­frei zu erleben.

Mit Lie­be und Auf­merk­sam­keit durch den Winter

Die Win­ter­zeit und die Fei­er­ta­ge sind eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung, aber auch eine Gele­gen­heit, die Bin­dung zu sei­nem Hund zu ver­tie­fen. Mit der rich­ti­gen Vor­be­rei­tung, einer siche­ren Umge­bung und einem offe­nen Ohr für die Bedürf­nis­se des Hun­des kön­nen Hun­de­be­sit­zer dafür sor­gen, dass ihre Vier­bei­ner auch in der kal­ten Jah­res­zeit gesund, sicher und glück­lich bleiben.


 

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Alli­anz Hun­de­ver­si­che­rung – opti­mal abge­si­chert für Hund und Halter

Die rich­ti­ge Hun­de­ver­si­che­rung schützt vor hohen Kos­ten und sorgt dafür, dass Ihr Hund immer die best­mög­li­che Behand­lung bekommt.

Die Hun­de­hal­ter-Haft­pflicht über­nimmt Schä­den, die Ihr Hund ver­ur­sacht – ob Personen‑, Sach- oder Ver­mö­gens­schä­den. Unbe­rech­tig­te For­de­run­gen wehrt die Alli­anz ab, not­falls auch vor Gericht.

Die Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung deckt Tier­arzt­kos­ten bei Krank­heit oder Unfall ab – von Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen bis zu Ope­ra­tio­nen. So kön­nen Sie sich auf Ihren Hund kon­zen­trie­ren, ohne sich Sor­gen um die Rech­nun­gen zu machen.

Mit der Alli­anz kön­nen Hun­de schon ab 8 Wochen ver­si­chert wer­den. Auch älte­re Hun­de erhal­ten Schutz – es gibt kein Höchst­ein­tritts­al­ter. Zusätz­li­che Bau­stei­ne wie Vor­sor­ge, OP-Schutz oder Phy­sio­the­ra­pie sind eben­falls möglich.

Pro­fi­tie­ren Sie von schnel­ler Scha­den­re­gu­lie­rung, fai­rem Ser­vice und fle­xi­blen Tari­fen. Sichern Sie Ihren Hund rund­um ab und sor­gen Sie dafür, dass teu­re Tier­arzt­kos­ten kein Risi­ko mehr sind.

Ich beglei­te Sie per­sön­lich und fin­de den opti­ma­len Tarif für Sie und Ihren Hund. Rufen Sie mich an oder schrei­ben Sie mir – ich freue mich dar­auf, Sie und Ihren Vier­bei­ner kennenzulernen.

Hei­di Noor­mann mit Lot­ti


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Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Das gilt jetzt für Reisende

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Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te an Haupt­bahn­hö­fen: Was Rei­sen­de in Bre­men, Ham­burg und Han­no­ver beach­ten müssen

Wer im Okto­ber 2026 mit der Bahn unter­wegs ist und die Haupt­bahn­hö­fe in Bre­men, Ham­burg oder Han­no­ver ansteu­ert, soll­te sich vor Fahrt­an­tritt über die gel­ten­den Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te infor­mie­ren. An meh­re­ren gro­ßen Bahn­hö­fen gel­ten beson­de­re Rege­lun­gen zum Mit­füh­ren von Mes­sern, Waf­fen und ande­ren gefähr­li­chen Gegenständen.

Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver hat ent­spre­chen­de All­ge­mein­ver­fü­gun­gen ver­län­gert. Betrof­fen sind unter ande­rem der Haupt­bahn­hof Bre­men, der Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof sowie wei­te­re Ham­bur­ger Bahn­hö­fe und der Haupt­bahn­hof Han­no­ver. Die jewei­li­gen All­ge­mein­ver­fü­gun­gen legen fest, wel­che Gegen­stän­de in den genann­ten Berei­chen nicht mit­ge­führt wer­den dür­fen und wel­che räum­li­chen Gel­tungs­be­rei­che gelten.

Bre­men: Mit­führ­ver­bot am Haupt­bahn­hof verlängert

Für den Haupt­bahn­hof Bre­men wur­de die bestehen­de All­ge­mein­ver­fü­gung zum Mit­führ­ver­bot ver­län­gert. Ver­bo­ten ist dort grund­sätz­lich das Mit­füh­ren von gefähr­li­chen Werk­zeu­gen, Schuss­waf­fen, Schreck­schuss­waf­fen, Hieb‑, Stoß- und Stich­waf­fen sowie Mes­sern aller Art.

Die All­ge­mein­ver­fü­gung gilt grund­sätz­lich für alle Per­so­nen. Aus­nah­men sind in Zif­fer 3.2 der All­ge­mein­ver­fü­gung geregelt.

Die Ein­hal­tung der Rege­lung wird durch Ein­satz­kräf­te der Bun­des­po­li­zei überwacht.

Gel­tungs­zeit­raum in Bremen

Die All­ge­mein­ver­fü­gung gilt:

Don­ners­tag, 1. Okto­ber 2026, 00:00 Uhr, bis Sams­tag, 31. Okto­ber 2026, 24:00 Uhr.

Der räum­li­che Gel­tungs­be­reich umfasst den gesam­ten Gebäu­de­teil des Bre­mer Haupt­bahn­hofs ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge.

Aus­ge­nom­men ist die Pas­sa­ge „Bür­ger­wei­de“.

Wer den Bre­mer Haupt­bahn­hof als Ziel oder Umstei­ge­bahn­hof nutzt, soll­te des­halb bereits vor Rei­se­an­tritt dar­auf ach­ten, wel­che Gegen­stän­de mit­ge­führt werden.

Ham­burg: Meh­re­re Bahn­hö­fe betroffen

Auch in Ham­burg gel­ten ent­spre­chen­de Rege­lun­gen. Der Gel­tungs­be­reich der dor­ti­gen All­ge­mein­ver­fü­gung umfasst meh­re­re Bahnhöfe.

Betrof­fen sind:

  • Ham­burg Haupt­bahn­hof, aus­ge­nom­men der Mönckebergtunnel
  • Ham­burg-Alto­na
  • Ham­burg-Har­burg
  • Ham­burg-Ber­ge­dorf
  • Ham­burg-Damm­tor

Damit betrifft die Rege­lung nicht aus­schließ­lich den Ham­bur­ger Haupt­bahn­hof. Auch Fahr­gäs­te, die in Alto­na, Har­burg, Ber­ge­dorf oder Damm­tor ein- oder aus­stei­gen bezie­hungs­wei­se dort umstei­gen, soll­ten die gel­ten­den Bestim­mun­gen beachten.

Gera­de für Rei­sen­de aus Rich­tung Ost­fries­land und dem nörd­li­chen Ems­land kann dies rele­vant sein, wenn Ham­burg als Ziel oder Umstei­ge­punkt auf der Rei­se liegt.

Han­no­ver: Haupt­bahn­hof ein­schließ­lich der Bahnsteige

Auch am Haupt­bahn­hof Han­no­ver gel­ten ent­spre­chen­de Rege­lun­gen zum Mit­füh­ren von Waf­fen, Mes­sern und ande­ren gefähr­li­chen Gegenständen.

Der Gel­tungs­be­reich der All­ge­mein­ver­fü­gung umfasst den gesam­ten Gebäu­de­teil des Han­no­ve­ra­ner Haupt­bahn­hofs ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge.

Aus­ge­nom­men sind die Rasch­platz­hal­le sowie die Niki-de-Saint-Phal­le-Pro­me­na­de.

Auch hier soll­ten Rei­sen­de beach­ten, dass das Ver­bot nicht nur den eigent­li­chen Bahn­hofs­ein­gang oder ein­zel­ne Berei­che betrifft, son­dern sich auf den fest­ge­leg­ten Gebäu­de­be­reich ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge erstreckt.

Wel­che Gegen­stän­de sind betroffen?

Die Rege­lun­gen bezie­hen sich unter ande­rem auf gefähr­li­che Werk­zeu­ge, Schuss­waf­fen, Schreck­schuss­waf­fen, Hieb‑, Stoß- und Stich­waf­fen sowie Mes­ser aller Art.

Wel­che Aus­nah­men im Ein­zel­fall bestehen, ist der jewei­li­gen All­ge­mein­ver­fü­gung zu entnehmen.

Dar­über hin­aus gel­ten unab­hän­gig von den beson­de­ren Rege­lun­gen an Bahn­hö­fen die all­ge­mei­nen Vor­schrif­ten des deut­schen Waf­fen­rechts. Das Füh­ren bestimm­ter Waf­fen kann ver­bo­ten sein oder eine ent­spre­chen­de behörd­li­che Erlaub­nis voraussetzen.

Die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver weist bei­spiels­wei­se auf die waf­fen­recht­li­chen Rege­lun­gen für Ein­hand­mes­ser sowie auf den Klei­nen Waf­fen­schein für Schreckschuss‑, Reiz- und Signal­waf­fen hin.

Ver­stö­ße kön­nen Kon­se­quen­zen haben

Die Ein­hal­tung der All­ge­mein­ver­fü­gun­gen wird durch Ein­satz­kräf­te der Bun­des­po­li­zei überwacht.

Wer gegen ein gel­ten­des Mit­führ­ver­bot ver­stößt, muss mit ver­schie­de­nen Maß­nah­men rech­nen. Dazu kön­nen unter ande­rem ein Platz­ver­weis, ein Bahn­hofs­ver­bot bezie­hungs­wei­se Haus­ver­bot oder ein Beför­de­rungs­aus­schluss gehören.

Dar­über hin­aus kann unab­hän­gig von einem mög­li­chen Straf- oder Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren nach dem Waf­fen­ge­setz (WaffG) auch die Erhe­bung eines Zwangs­gel­des bei unein­sich­ti­gen Per­so­nen mög­lich sein.

Rei­sen­de soll­ten des­halb nicht davon aus­ge­hen, dass ein Gegen­stand auto­ma­tisch mit­ge­führt wer­den darf, nur weil sein Besitz grund­sätz­lich erlaubt ist. Ent­schei­dend kön­nen sowohl die waf­fen­recht­li­chen Vor­schrif­ten als auch die beson­de­ren Rege­lun­gen für den jewei­li­gen Bahn­hof sein.

Bun­des­po­li­zei warnt vor zusätz­li­cher Eskalationsgefahr

Die Bun­des­po­li­zei begrün­det die Maß­nah­men unter ande­rem mit der bun­des­po­li­zei­li­chen Lage. Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te mit Waf­fen und ande­ren gefähr­li­chen Werk­zeu­gen, ins­be­son­de­re mit Mes­sern, sowie das blo­ße Mit­füh­ren ent­spre­chen­der Gegen­stän­de sind nach Anga­ben der Bun­des­po­li­zei deut­lich wahrnehmbar.

Dies kön­ne die Sicher­heit von Bahn­rei­sen­den und der Bevöl­ke­rung beeinflussen.

Die Bun­des­po­li­zei weist außer­dem dar­auf hin, dass Waf­fen – auch wenn sie zur Selbst­ver­tei­di­gung mit­ge­führt wer­den – eine trü­ge­ri­sche Sicher­heit ver­mit­teln kön­nen. Sie kön­nen nach Anga­ben der Behör­de die eige­ne Risi­ko­be­reit­schaft erhö­hen und zu einer Eska­la­ti­on beitragen.

Auch dees­ka­lie­ren­de Tech­ni­ken und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien kön­nen dadurch in den Hin­ter­grund treten.

Für Hel­fer und Poli­zei­kräf­te kann eine Situa­ti­on zusätz­lich erschwert wer­den, wenn meh­re­re Per­so­nen Waf­fen oder gefähr­li­che Gegen­stän­de bei sich tra­gen. Dann kann es schwie­ri­ger sein, zu erken­nen, wer Täter und wer Opfer ist.

Eine wei­te­re Gefahr besteht dar­in, dass eine Waf­fe dem Trä­ger abge­nom­men und anschlie­ßend gegen ihn selbst ein­ge­setzt wer­den könnte.

Der Ein­satz von Waf­fen kann zudem schnell zu lebens­be­droh­li­chen Ver­let­zun­gen füh­ren und erheb­li­che straf­recht­li­che und finan­zi­el­le Fol­gen haben.

Beson­ders bei Umstie­gen auf die Rege­lun­gen achten

Für Bahn­rei­sen­de ist vor allem wich­tig: Wer wäh­rend einer Fahrt meh­re­re grö­ße­re Bahn­hö­fe pas­siert, soll­te die jewei­li­gen Rege­lun­gen berücksichtigen.

Das betrifft bei­spiels­wei­se Rei­sen­de aus Ost­fries­land und dem nörd­li­chen Ems­land, die auf dem Weg nach Ham­burg oder Han­no­ver über Bre­men fah­ren oder dort umsteigen.

Auch wenn ein Bahn­hof ledig­lich für einen kur­zen Auf­ent­halt genutzt wird, gel­ten die jewei­li­gen Rege­lun­gen inner­halb des fest­ge­leg­ten Geltungsbereichs.

Wer bei­spiels­wei­se in Bre­men umsteigt und anschlie­ßend nach Ham­burg oder Han­no­ver wei­ter­fährt, soll­te daher nicht nur die Rege­lun­gen am Ziel­bahn­hof berücksichtigen.

Was soll­ten Rei­sen­de beachten?

Wer einen der genann­ten Bahn­hö­fe ansteu­ert, soll­te sich vor Rei­se­be­ginn über die jeweils aktu­el­le All­ge­mein­ver­fü­gung und deren Gel­tungs­be­reich informieren.

Im Zwei­fel soll­te auf das Mit­füh­ren von Mes­sern oder ande­ren gefähr­li­chen Gegen­stän­den ver­zich­tet wer­den, sofern die­se nicht aus­drück­lich von einer gel­ten­den Aus­nah­me erfasst sind.

Auch bei Gegen­stän­den, die aus beruf­li­chen oder all­täg­li­chen Grün­den mit­ge­führt wer­den, soll­te geprüft wer­den, ob deren Mit­füh­ren im jewei­li­gen Gel­tungs­be­reich zuläs­sig ist.

Ent­schei­dend ist dabei nicht allein, ob ein Gegen­stand grund­sätz­lich legal erwor­ben oder beses­sen wer­den darf. Auch das Füh­ren und Mit­füh­ren an einem bestimm­ten Ort kann beson­de­ren gesetz­li­chen oder behörd­li­chen Ein­schrän­kun­gen unterliegen.

Schrill­alarm als mög­li­che Alternative

Die Poli­zei weist dar­auf hin, dass Men­schen in Gefah­ren­si­tua­tio­nen bei­spiels­wei­se einen Schrill­alarm bezie­hungs­wei­se Taschen­alarm nut­zen kön­nen, um auf sich auf­merk­sam zu machen.

Beim Aus­lö­sen ertönt ein lau­ter, schril­ler Ton. Dadurch kön­nen Per­so­nen in der Umge­bung auf eine Gefah­ren­si­tua­ti­on auf­merk­sam werden.

Das Ziel ist, dass ein mög­li­cher Täter ange­sichts wei­te­rer Zeu­gen von einer Tat ablässt.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Ver­hal­tens­tipps zu unter­schied­li­chen Gefah­ren­si­tua­tio­nen bie­tet die Poli­zei über ihre Inter­net­sei­te Poli­zei-Bera­tung an.

Für Bahn­rei­sen­de im Okto­ber beson­ders wichtig

Wer im Okto­ber 2026 mit der Bahn unter­wegs ist und Bre­men, Ham­burg oder Han­no­ver ansteu­ert, soll­te sich vor der Rei­se über die jeweils gel­ten­den Waf­fen- und Mes­ser­ver­bo­te informieren.

In Bre­men gilt das ver­län­ger­te Mit­führ­ver­bot am Haupt­bahn­hof vom 1. bis ein­schließ­lich 31. Okto­ber 2026. In Ham­burg sind neben dem Haupt­bahn­hof auch die Bahn­hö­fe Alto­na, Har­burg, Ber­ge­dorf und Damm­tor vom fest­ge­leg­ten Gel­tungs­be­reich betrof­fen. In Han­no­ver umfasst der Gel­tungs­be­reich den Haupt­bahn­hof ein­schließ­lich der Bahn­stei­ge, wobei die Rasch­platz­hal­le und die Niki-de-Saint-Phal­le-Pro­me­na­de aus­ge­nom­men sind.

Für Fahr­gäs­te bedeu­tet das: Vor allem bei län­ge­ren Bahn­rei­sen und Umstie­gen soll­ten die jewei­li­gen ört­li­chen Rege­lun­gen beach­tet werden.

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Jugend­feu­er­wehr Wee­ner: Neun Jugend­li­che erhal­ten die Leistungsspange

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Grup­pen­fo­to der erfolg­rei­chen Jugend­li­chen gemein­sam mit eini­gen ihrer Betreu­er und Jugend­feu­er­wehr­war­te. Foto: Joa­chim Rand

Neun Jugend­feu­er­wehr­mit­glie­der aus Wee­ner erhal­ten die Leistungsspange

Erfolg­rei­che Prü­fung in Witt­mund – Nach­wuchs beweist Team­geist und Können

Ein beson­de­rer Erfolg für den Feu­er­wehr­nach­wuchs aus dem Stadt­ge­biet Wee­ner: Neun Mit­glie­der der Jugend­feu­er­weh­ren haben am Sonn­tag, 27. Sep­tem­ber 2026, die begehr­te Leis­tungs­span­ge der Deut­schen Jugend­feu­er­wehr (DJF) erfolg­reich erworben.

Die anspruchs­vol­le Prü­fung fand in Witt­mund statt. Die Leis­tungs­span­ge gilt als eine der höchs­ten bun­des­weit aner­kann­ten Aus­zeich­nun­gen, die Jugend­li­che inner­halb der Deut­schen Jugend­feu­er­wehr errei­chen kön­nen. Für die jun­gen Feu­er­wehr­leu­te bedeu­tet das erfolg­rei­che Bestehen einen wich­ti­gen Mei­len­stein auf ihrem wei­te­ren Weg in der Feuerwehr.

Zu den erfolg­rei­chen Absol­ven­ten gehö­ren Jan­nick Weiß, Nele Bat­ter­mann, Emi­ly Fri­cke, Lot­ta Schei­bel, Lenn­art Sap, Lea Yzer, Ben­te Krom­min­ga, Las­se Schu­bert und Nils Sant­jer.

Fünf Dis­zi­pli­nen for­der­ten die Jugendlichen

Für die Prü­fung muss­ten die Jugend­li­chen als Grup­pe gleich meh­re­re unter­schied­li­che Auf­ga­ben bewäl­ti­gen. Auf dem Pro­gramm stan­den ein 1500-Meter-Staf­fel­lauf, eine Schnel­lig­keits­übung, der feh­ler­freie Auf­bau eines Lösch­an­griffs, Kugel­sto­ßen sowie eine münd­li­che Theo­rie­prü­fung.

Dabei waren nicht nur sport­li­che Leis­tun­gen und feu­er­wehr­tech­ni­sches Wis­sen gefragt. Eine zen­tra­le Rol­le spiel­te ins­be­son­de­re das Zusam­men­spiel inner­halb der Grup­pe. Die Jugend­li­chen muss­ten zei­gen, dass sie sich auf­ein­an­der ver­las­sen kön­nen, Auf­ga­ben gemein­sam bewäl­ti­gen und auch unter Prü­fungs­be­din­gun­gen als Mann­schaft funktionieren.

Team­leis­tung steht im Mittelpunkt

Die Leis­tungs­span­ge stellt hohe Anfor­de­run­gen an die Teil­neh­mer. Vor­aus­set­zung für die Teil­nah­me ist unter ande­rem ein Min­dest­al­ter von 15 Jah­ren sowie eine min­des­tens ein­jäh­ri­ge Mit­glied­schaft in der Jugend­feu­er­wehr.

Im Mit­tel­punkt steht dabei bewusst nicht allein die Leis­tung des Ein­zel­nen. Ent­schei­dend ist viel­mehr die geschlos­se­ne Mann­schafts­leis­tung. Genau die­sen Team­geist und ihr Kön­nen konn­ten die neun Jugend­li­chen aus Wee­ner bei der Prü­fung in Witt­mund unter Beweis stellen.

Mit ihrem erfolg­rei­chen Abschluss haben Jan­nick Weiß, Nele Bat­ter­mann, Emi­ly Fri­cke, Lot­ta Schei­bel, Lenn­art Sap, Lea Yzer, Ben­te Krom­min­ga, Las­se Schu­bert und Nils Sant­jer einen wich­ti­gen Grund­stein für ihre wei­te­re Feu­er­wehr­lauf­bahn gelegt.

Der Erfolg zeigt zugleich, wie enga­giert der Feu­er­wehr­nach­wuchs im Stadt­ge­biet Wee­ner ist und wel­chen Stel­len­wert eine gute Nach­wuchs­ar­beit für die Zukunft der Feu­er­weh­ren hat.

 

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Sir­ke Sie­bens aus Holt­land wird neu­er Regie­rungs­brand­meis­ter für Ostfriesland

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am

Sir­ke Sie­bens (6. v. l.) über­nimmt zum 1. Okto­ber 2026 das Amt des Regie­rungs­brand­meis­ters und tritt damit die Nach­fol­ge von Erwin Rei­ners an, der nach sechs Jah­ren Amts­zeit fei­er­lich ver­ab­schie­det wurde.

Sir­ke Sie­bens aus Holt­land zum neu­en Regie­rungs­brand­meis­ter ernannt

Ver­ant­wor­tung für 170 Feu­er­weh­ren in den Land­krei­sen Aurich, Leer und Witt­mund sowie in Emden

Im Rah­men einer Fei­er­stun­de im Feu­er­wehr­haus Wies­moor ist Sir­ke Sie­bens aus Holt­land zum neu­en Regie­rungs­brand­meis­ter ernannt wor­den. Die Ernen­nung erfolg­te mit Wir­kung zum 1. Okto­ber 2026 im Bei­sein der Stadt- und Gemein­de­brand­meis­ter sowie der Brandabschnittsleiter.

Voll­zo­gen wur­de die Ernen­nung durch Nie­der­sach­sens Lan­des­brand­di­rek­tor Die­ter Rohr­berg und Dr. Chris­ti­an Kiel­horn, Prä­si­dent des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­am­tes für Brand- und Kata­stro­phen­schutz (NLBK).

Zu den Gäs­ten der Fei­er­stun­de gehör­ten unter ande­rem Ver­tre­ter der Kom­mu­nen, der Poli­zei, des Tech­ni­schen Hilfs­werks (THW), der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se sowie wei­te­rer Partnerorganisationen.

Sir­ke Sie­bens über­nimmt ver­ant­wor­tungs­vol­le Führungsaufgabe

Mit der Beru­fung von Sir­ke Sie­bens wird das ver­ant­wor­tungs­vol­le Ehren­amt mit einer erfah­re­nen Füh­rungs­kraft aus dem Land­kreis Leer besetzt. Sie­bens tritt die Nach­fol­ge von Erwin Rei­ners an, der nach sechs Jah­ren Amts­zeit fei­er­lich aus dem Ehren­be­am­ten­ver­hält­nis ver­ab­schie­det wurde.

Als neu­er Regie­rungs­brand­meis­ter über­nimmt Sir­ke Sie­bens künf­tig Ver­ant­wor­tung für ins­ge­samt 170 Feu­er­weh­ren. Sein Zustän­dig­keits­be­reich umfasst die Land­krei­se Aurich, Leer und Witt­mund sowie die kreis­freie Stadt Emden.

Das Amt des Regie­rungs­brand­meis­ters zählt zu den höchs­ten ehren­amt­li­chen Füh­rungs­äm­tern im nie­der­säch­si­schen Feu­er­wehr­we­sen. Ange­sie­delt in der Abtei­lung Brand­schutz des Nie­der­säch­si­schen Lan­des­am­tes für Brand- und Kata­stro­phen­schutz über­nimmt der Regie­rungs­brand­meis­ter eine wich­ti­ge Schnitt­stel­len­funk­ti­on zwi­schen den ört­li­chen Feu­er­wehr-Ein­satz­lei­tern und dem Land Niedersachsen.

Dar­über hin­aus ist Sie­bens künf­tig auch bei Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren im Bereich des Brand- und Kata­stro­phen­schut­zes ein­ge­bun­den. Hin­zu kom­men umfang­rei­che reprä­sen­ta­ti­ve Aufgaben.

Umfang­rei­che Erfah­rung im Feuerwehrwesen

Für die anspruchs­vol­le Füh­rungs­auf­ga­be bringt Sir­ke Sie­bens einen umfang­rei­chen Erfah­rungs­schatz aus dem Feu­er­wehr­we­sen mit. Vor sei­ner Ernen­nung zum Regie­rungs­brand­meis­ter war er bereits als Gemein­de­brand­meis­ter sowie als stell­ver­tre­ten­der Brand­ab­schnitts­lei­ter tätig.

Auch künf­tig bleibt Sie­bens aktiv in der Kreis­feu­er­wehr Leer. Er führt wei­ter­hin den Gefahr­gut­zug der Kreis­feu­er­wehr Leer als Zug­füh­rer an.

Mit sei­nem Amts­an­tritt zum 1. Okto­ber 2026 über­nimmt Sir­ke Sie­bens damit eine zen­tra­le ehren­amt­li­che Füh­rungs­funk­ti­on für den Brand- und Kata­stro­phen­schutz in der Region.

Ver­ab­schie­dung von Erwin Reiners

Gleich­zei­tig wur­de mit der Fei­er­stun­de Erwin Rei­ners nach einer sechs­jäh­ri­gen Amts­zeit als Regie­rungs­brand­meis­ter aus dem Ehren­be­am­ten­ver­hält­nis verabschiedet.

Foto: Feu­er­wehr

Quel­le: Joa­chim Rand - Pres­se­spre­cher Kreis­feu­er­wehr Leer

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