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Klimaschutz im Evenburg Park: Landkreis Leer investiert in grünes Erbe

Archivfoto: Ingo Tonsor @LeserECHO / Facebook “Wir Leeraner”
Evenburg Park in Leer wird klimafest – 1,25 Millionen Euro Fördermittel bewilligt
Leer / Loga. Der Evenburg Park im Landkreis Leer erhält neue Impulse – mit einem klaren Ziel: Der historische Schlosspark in Leer-Loga soll klimafest gemacht werden. Dafür stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit rund 1,25 Millionen Euro aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz zur Verfügung. Der Landkreis Leer beteiligt sich zusätzlich mit Eigenmitteln – insgesamt stehen rund 1,4 Millionen Euro zur Verfügung.
Der Evenburg Park: Naturschutz trifft Kulturdenkmal
Mit seinen rund 1500 alten Bäumen – darunter Buchen, Eichen, Linden und Eschen – ist der Evenburg Park nicht nur ein geschichtsträchtiges Kulturgut, sondern auch ein natürlicher Rückzugsort für viele Menschen. Die Linden vor dem Schloss, rund 385 Jahre alt, gehören zu den ältesten Bäumen der Region. Besonders an heißen Sommertagen ist der Park mit seinen schattigen Wegen ein beliebter Ort zur Erholung – sowohl für Einheimische als auch für Touristen.
Klimaschutzmaßnahmen im Evenburg Park
Doch die Folgen des Klimawandels machen auch vor dem Schlosspark nicht halt. Hitzestress, Trockenperioden und verdichtete Böden setzen den historischen Bäumen zunehmend zu. Deshalb plant der Landkreis Leer gezielte Maßnahmen:
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Bewässerung der Alleen und Parkbereiche
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Bodenlockerung zur besseren Nährstoffaufnahme
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Einsatz wasserspeichernder Substrate und natürlicher Dünger
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Nachpflanzungen abgestorbener Bäume (nur in Abstimmung mit der Denkmalpflege)
Diese Maßnahmen sollen den Baumbestand langfristig erhalten und die ökologische Funktion des Parks stärken.
Ein Ort für alle – auch in Zukunft
Rund 6.300 Menschen leben im direkten Umkreis von 700 Metern – viele von ihnen besuchen den Evenburg Park regelmäßig. Neben dem Naherholungswert erfüllt der Park eine immer wichtigere Rolle für den städtischen Hitzeschutz. Kühlung durch alte Baumkronen kann entscheidend sein, wenn die Temperaturen im Sommer steigen.
Startschuss im August – neue Projektstelle geschaffen
Bereits zum 15. August startet das Projekt mit der Einstellung einer neuen Mitarbeiterin, die den Fortschritt begleitet und Besucherinnen und Besuchern im Rahmen von Führungen Einblicke in die geplanten Maßnahmen bietet. Die Stelle wird vollständig aus den Fördermitteln finanziert.
Unterstützung aus Berlin – Dank an Bundestagsabgeordnete
Der Landkreis Leer bedankt sich bei den Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann (CDU) und Anja Troff-Schaffarzyk (SPD) für die politische Unterstützung in Berlin. „Wer den Evenburg Park langfristig erhalten will, muss jetzt handeln“, so Landrat Matthias Groote. Der Schlosspark sei ein unverzichtbarer Teil der Region – für Klima, Kultur und Lebensqualität.
Der Evenburg Park als Modell für klimafeste Parkanlagen
Der Evenburg Park in Leer zeigt, wie denkmalgeschützte Naturflächen aktiv in die Klimaanpassung eingebunden werden können. Mit gezielten Maßnahmen, politischem Rückhalt und Bürgernähe setzt der Landkreis ein wichtiges Zeichen für Nachhaltigkeit und Heimatverbundenheit.
Die Evenburgallee — mehr lesen — bitte HIER klicken
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Finanzierungsexperte Sven Albert verstärkt den ImmobilienKompass Nordwest

Sven Albert, selbstständiger Berater der Schwäbisch Hall AG, Büro in Leer, Heisfelder Straße 111a. Er ergänzt den ImmobilienKompass Nordwest als Experte für Baufinanzierung, Bausparen und staatliche Fördermöglichkeiten.
Finanzierung als Schlüssel für erfolgreiche Projekte
Mit Sven Albert von der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG hat der ImmobilienKompass Nordwest einen weiteren wichtigen Partner gewonnen. Als Experte für Bausparen, Baufinanzierung, Modernisierung, Altersvorsorge, Riester, staatliche Förderung und Anschlussfinanzierungen bringt er entscheidendes Know-how ins Netzwerk.
Dabei geht es nicht nur um die Modernisierung bestehender Immobilien, sondern auch um die Finanzierung neuer Objekte: Ob Eigentumswohnung, Doppelhaushälfte oder Einfamilienhaus – mit einer individuell abgestimmten Finanzierung wird der Traum von den eigenen vier Wänden realisierbar. Gerade hier profitieren Käufer von einer frühzeitigen Beratung, die sämtliche Fördermöglichkeiten und Finanzierungskonzepte berücksichtigt.
Für Handwerksbetriebe bedeutet das ebenfalls Sicherheit: Sie arbeiten oft an Projekten im vier‑, fünf- oder gar sechsstelligen Bereich – und eine solide Finanzierungsgrundlage sorgt dafür, dass solche Vorhaben tatsächlich umgesetzt werden können. Denn was nützen die besten Angebote, wenn der Kunde sie sich am Ende nicht leisten kann?
Durch die Beratung von Sven Albert können Kunden schon im Vorfeld klären, welche finanziellen Möglichkeiten ihnen offenstehen – vom klassischen Immobilienkauf bis hin zu Sanierung, energetischer Modernisierung oder barrierefreiem Umbau. So werden nicht nur Werte geschaffen, sondern auch Perspektiven für die Zukunft.
Besonders für Menschen um die 50 ist es sinnvoll, die eigene Immobilie rechtzeitig vor dem Renteneintritt auf den neuesten Stand zu bringen. Modernisierungen wie Dämmung, eine neue Heizungsanlage oder Photovoltaik senken Energiekosten und machen das Wohnen im Alter komfortabler und günstiger.

Doch es geht nicht nur um Energie und Bausubstanz, sondern auch um Lebensqualität im Alter. Themen wie seniorengerechtes Umbauen, Barrierefreiheit oder die Frage, ob eine Pflegekraft künftig im Haus mitwohnen könnte, werden für viele Immobilienbesitzer immer wichtiger. „Diese und viele andere Fragen können am besten in einem Expertennetzwerk vor Ort besprochen werden – hier suchen wir nach Lösungen, die zu den individuellen Lebenssituationen passen“, erklären Anni Wiegand und Heidi Noormann.
Auch die Handwerker von BauWoLe.de selbst profitieren: Sie wissen genau, welche Maßnahmen für den Kunden realisierbar sind, können seriös beraten und transparente Angebote erstellen. So entsteht eine Win-win-Situation – für Verbraucher, die Sicherheit und Orientierung erhalten, und für Handwerksbetriebe, die auf eine solide Finanzierung ihrer Projekte vertrauen können.
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Sven Albert
Selbstständiger Berater – Schwäbisch Hall
📍 Neues Büro in Leer:
Heisfelder Str. 111 a
26789 Leer
📞 Telefon: 0491 / 20340108
📱 Mobil: 01522 / 2686457
✉️ Mail: sven.albert@schwaebisch-hall.de
💡 Ihr Ansprechpartner für Baufinanzierung, Bausparen und Fördermöglichkeiten – jetzt Teil des Netzwerks ImmobilienKompass Nordwest.
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ImmobilienKompass Nordwest: Neues Experten-Netzwerk startet in Leer

Links Anni Wiegand, rechts Heidi Noormann – die Köpfe hinter dem ImmobilienKompass Nordwest. Und wie man sieht: Auf der Rathaustreppe ist noch reichlich Platz für weitere Experten, die mit aufs Bild – und ins Netzwerk – springen möchten!
ImmobilienKompass Nordwest: Neues Experten-Netzwerk bündelt Fachwissen rund um die Immobilie
Leer. Zwei Unternehmerinnen aus Leidenschaft haben sich zusammengeschlossen, um Immobilienbesitzern, Käufern und Verkäufern eine ganzheitliche Beratung zu ermöglichen: Anni Wiegand, selbstständige Immobilienmaklerin aus Leer, und Heidi Noormann, Allianz-Versicherungsexpertin, haben den ImmobilienKompass Nordwest – Ihr Weg. Unser Netzwerk. gegründet.
Ihre Idee: ein Netzwerk, das alle wichtigen Fragen rund um die Immobilie abdeckt – vom Verkauf über den Versicherungsschutz bis hin zu rechtlichen Themen. „Wir erleben in unserer täglichen Arbeit immer wieder, dass Eigentümer sich in einem Dschungel aus Fragen wiederfinden“, erzählt Anni Wiegand. „Ob Preisfindung, Versicherungen, rechtliche Schritte oder steuerliche Aspekte – allein kann niemand das alles beantworten. Aber zusammen mit starken Partnern geht es.“
Aus der Praxis geboren
Die Idee entstand aus vielen Kundengesprächen, in denen deutlich wurde, wie groß der Beratungsbedarf tatsächlich ist. „Ich habe oft erlebt, dass fehlende Informationen für Immobilienbesitzer schnell zu finanziellen Nachteilen führen können“, sagt Heidi Noormann. „Uns war klar: Wir brauchen ein Netzwerk, in dem jeder seine Kompetenz einbringt – für die Kunden, die Sicherheit und Verlässlichkeit suchen.“
Neben Immobilienverkauf und Versicherungsschutz sollen künftig auch Finanzierung, Steuerberatung und Energieausweise Teil des Angebots werden. „Wir suchen noch Experten, die unser Netzwerk sinnvoll ergänzen“, betont Noormann.
Kompetenz und Herzblut bei der Beurkundung
Besonders stolz sind die beiden Gründerinnen, dass sie mit Notarin und Rechtsanwältin Jutta Modersitzki-Pastoor eine erfahrene und geschätzte Partnerin gewinnen konnten.
„Jutta nimmt sich bei jeder Beurkundung ausreichend Zeit, erklärt alle Schritte verständlich und geht fachkundig auf die Fragen von Verkäuferinnen und Käufern ein“, berichtet Anni Wiegand. „Die Termine finden stets in einer sehr angenehmen und professionellen Atmosphäre statt – das macht die Zusammenarbeit mit ihr so besonders. Jutta passt hervorragend in unser Netzwerk, und wir sind stolz, mit ihr zusammenzuarbeiten.“
Damit deckt das Netzwerk bereits jetzt die drei zentralen Säulen ab: Immobilienverkauf, Absicherung und rechtliche Begleitung.
Zusammenarbeit mit BauWoLe.de
Ein großer Vorteil für die Kunden: Das Netzwerk kooperiert eng mit dem regionalen Handwerkerportal BauWoLe.de. So können nach einem Immobilienkauf oder einer geplanten Sanierung direkt die passenden Handwerksbetriebe vermittelt werden.
„Das macht vieles einfacher und sorgt für kurze Wege“, erklärt Heidi Noormann. „Und auch im Schadensfall – etwa bei Wasserschäden oder anderen Versicherungsschäden – ist schnelle Hilfe gefragt. Dann ist es Gold wert, wenn man sofort auf verlässliche und geprüfte Handwerker zurückgreifen kann. Genau dafür bietet BauWoLe.de die perfekte Basis.“
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Netzwerk aus Leidenschaft
Dass Anni Wiegand und Heidi Noormann selbstständige Unternehmerinnen sind, merkt man sofort. Beide brennen für ihre Arbeit und haben ihre Selbstständigkeit aus Leidenschaft gewählt. „Wir wollen Menschen nicht einfach nur beraten, sondern ihnen wirklich den Rücken stärken“, sagt Wiegand. „Das funktioniert nur, wenn man liebt, was man tut.“
Noormann ergänzt: „Jeder von uns hat seine Schwerpunkte. Aber gemeinsam können wir den Menschen hier in Ostfriesland und im Emsland etwas bieten, was es bisher so noch nicht gibt.“
Auf der Suche nach weiteren Partnern
Damit der ImmobilienKompass Nordwest weiterwachsen kann, wünschen sich die Gründerinnen Verstärkung. „Gerade im Bereich Finanzierung, Steuerberatung und Energieberatung brauchen wir noch Fachleute, die Lust haben, ihr Wissen einzubringen“, sagt Noormann.
Ein echter Mehrwert für die Region
Mit dem ImmobilienKompass Nordwest ist im Landkreis Leer ein Netzwerk entstanden, das gebündelte Expertise, regionale Verbundenheit und Kundenorientierung vereint. Wer Fragen rund um die Immobilie hat – sei es Verkauf, Versicherung, rechtliche Begleitung oder bald auch Finanzierung und Energiefragen – findet hier Antworten aus einer Hand.
„Am Ende geht es immer um Vertrauen“, fasst Anni Wiegand zusammen. „Und genau das wollen wir mit unserem Netzwerk geben.“
AnzeigeUpdate: Sven Albert verstärkt den ImmobilienKompass Nordwest
Mit Sven Albert, selbstständiger Berater der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, gewinnt der ImmobilienKompass Nordwest einen weiteren Experten für Baufinanzierung, Modernisierung, Altersvorsorge und Fördermöglichkeiten.
„Gerade bei größeren Projekten ist eine gesicherte Finanzierung entscheidend“, erklären Anni Wiegand und Heidi Noormann. Mit Herrn Albert können Kunden schon im Vorfeld klären, welche Maßnahmen realisierbar sind – ein klarer Mehrwert für Immobilienbesitzer und Handwerksbetriebe gleichermaßen.
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📌 Experten-Info
Sven Albert
Selbstständiger Berater – Schwäbisch Hall
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Ihre Ansprechpartnerinnen im Netzwerk ImmobilienKompass Nordwest
Heidi Noormann
Versicherungsexpertin · Allianz Agentur in Leer
Blinke 32 · 26789 Leer
Telefon: 0491 99239152
Mobil: 0173 5606746
heidi.noormann@allianz.de
Anni Wiegand
Immobilienmaklerin · FALC Immobilien
Heideweg 8 · 26529 Leezdorf
Mobil: +49 1512 3565999
andrea.wiegand@falcimmo.de
Lokal
Sperrmüll an Altkleidercontainern sorgt für Ärger im Landkreis Leer

Unschöner Anblick in Weener: Neben den Altkleidercontainern wurden zahlreiche Säcke mit Kleidung und Müll abgestellt. Das ist verboten, wirkt ungepflegt – und verursacht unnötige Kosten für die Gebührenzahler.
Sperrmüll an Altkleidercontainern sorgt für Probleme
Leer. Täglich landen T‑Shirts, Jeans und andere aussortierte Textilien in den Altkleidercontainern des Landkreises Leer. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises möchte den Bürgerinnen und Bürgern auch weiterhin die Möglichkeit geben, ihre Kleidung, Bettwäsche, Tischdecken, Handtücher, Schuhe, Vorhänge, Decken, Oberbetten und Kopfkissen an den insgesamt 88 Standorten im Kreisgebiet ordnungsgemäß zu entsorgen.
Doch immer wieder kommt es zu Fehlverhalten: Ein offensichtlich voller Container hält manche Menschen nicht davon ab, ihre Säcke davor abzustellen. Noch problematischer ist jedoch, dass auch Sperrmüll an den Containerplätzen abgeladen wird. Das mit der Leerung beauftragte Entsorgungsunternehmen BreEnt aus Bremen muss diesen regelmäßig zusätzlich entsorgen. Jüngstes Beispiel: In der Eichendorffstraße in Leer landete ein ganzer Haufen Sofakissen im Grünbereich neben den Containern.

„Sperrmüll gehört dort nicht hin“, betont Klaus Anneken, Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebes. Für die Abholung von Sofas, Schränken oder anderen Einrichtungsgegenständen gebe es einfache und legale Wege:
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Eine Abholung kann online über die Internetseite www.all-leer.de beantragt werden.
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Zudem können Sperrmüllgegenstände gegen ein geringes Entgelt im Entsorgungszentrum Breinermoor sowie auf den fünf Wertstoffhöfen in Hesel, Jümme, Moormerland, Uplengen und Weener-Möhlenwarf abgegeben werden.
Anneken appelliert an alle Bürger, die Entsorgungsangebote korrekt zu nutzen: „Nur so bleiben die Containerstandorte sauber und für das nutzbar, wofür sie gedacht sind – die Altkleidersammlung.“
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