Blaulicht
Drei Unfälle im Landkreis Leer: Verletzte und Unfallflucht
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 18.08.2026
PKW kollidieren ++ Wohnmobil fährt Fahrradfahrer an ++ Mofa und PKW stoßen zusammen
Leer — PKW kollidieren
Am 17.08.2026 befuhr eine 35-jährige Fahrerin eines VW Passat gegen 14:40 Uhr die Papenburger Straße in Leer in Richtung Stadtring. An der Ampel Hoheellernweg/Unter den Eichen musste sie aufgrund eines erhöhten Verkehrsaufkommens abbremsen. Auch eine dahinter fahrende 62-jährige Fahrerin eines Dacia Logan bremste daraufhin ab.
Das wiederum bemerkte ein dahinter fahrender 61-jähriger Hyundai-i10-Fahrer zu spät. Er fuhr auf den Dacia auf, der daraufhin in den VW geschoben wurde.
An allen PKW entstand ein Sachschaden im insgesamt hohen vierstelligen Bereich. Der Hyundai war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Unfallbeteiligten blieben unverletzt.
Leer — Wohnmobil fährt Fahrradfahrer an
Am 17.08.2026 befuhr ein 62-jähriger Fahrradfahrer gegen 16:30 Uhr die Brunnenstraße in Leer in Richtung Mühlenstraße. An der Kreuzung zur Mühlenstraße kollidierte er mit einem bislang unbekannten Wohnmobilfahrer, der die Heisfelder Straße in Richtung Brunnenstraße befuhr. Dabei erlitt der Fahrradfahrer leichte Verletzungen.
Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort.
Zeugen, die Hinweise zu diesem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Uplengen — Mofa und PKW stoßen zusammen
Am 17.08.2026 befuhr ein 75-jähriger Fahrer eines Opel Crossland X gegen 7:45 Uhr die Dorfstraße in Großoldendorf in Richtung Achtert Hooptun. In einer Kurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und geriet in den Gegenverkehr. Zur gleichen Zeit war dort ein 35-jähriger Mofafahrer unterwegs.
Es kam zu einer Kollision zwischen beiden Fahrzeugen. Der Mofafahrer erlitt dabei leichte Verletzungen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im insgesamt mittleren dreistelligen Bereich.
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Rhauderfehn — Körperverletzung/Zeugensuche
Am 15.08.2026 befuhr ein 18-jähriger Fahrradfahrer gegen 21:30 Uhr den Geh- und Radweg der Straße Rhauderwieke in Rhauderfehn in Richtung Marienheil. Als er eine Personengruppe überholen wollte, die auf der Rhauderwieke in gleicher Richtung unterwegs war, trat einer der Personen den 18-Jährigen unvermittelt vom Fahrrad.
Anschließend schlugen die Personen auf den 18-Jährigen ein. Als Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden, ließen die Täter ab und entfernten sich zu Fuß in Richtung Busbahnhof. Der Fahrradfahrer erlitt leichte Verletzungen.
Die Tatverdächtigen wurden wie folgt beschrieben:
- Tatverdächtiger 1: ca. 183 cm groß, dunkle, kurze Haare, kleiner, spitzer Bart am Kinn, muskulöser Körperbau, graues T-Shirt, schwarze Weste, helle Hose, Umhängetasche, 18 bis 20 Jahre alt
- Tatverdächtiger 2:
ca. 183 cm groß, kräftigere Statur, Jogginganzug bestehend aus grauer Hose und dunkelblauem Pullover, schwarze Cap, silberne Uhr, Armband am anderen Handgelenk, 18 bis 20 Jahre alt
- Tatverdächtiger 3:
ca. 183 cm groß, schlanke Statur, kurze, lockige, dunkelbraune Haare, schwarzes Poloshirt, helle kurze Hose, Halskette, 18 bis 20 Jahre alt
- Tatverdächtiger 4:
mindestens 190 cm groß, breiter, muskulöser Körperbau, etwas längere, schwarze Haare, nach hinten gegelt, brauner Pullover, schwarze, lange Hose, Umhängetasche, silberner Ring am Finger, 18 bis 20 Jahre alt.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Bunde — Einbruch
Zwischen dem 09.08.2026 gegen 15 Uhr und dem 16.08.2026 gegen 8:30 Uhr drang eine unbekannte Täterschaft auf unbekannte Art und Weise in ein Haus in der Straße Ditzumerhammrich in Bunde ein. Dort entwendete sie Diebesgut im unteren vierstelligen Bereich.
Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Uplengen — LKW und PKW kollidieren
Am 16.08.2026 befuhr ein 58-jähriger LKW-Fahrer gegen 14 Uhr die Augustfehner Straße in Uplengen in Richtung Remels. Als er nach links auf ein Tankstellengelände abbiegen wollte, bremste er ab.
Das bemerkte ein 37-jähriger Fahrer einer Mercedes-Benz B‑Klasse zu spät. Er fuhr auf den LKW auf. Der PKW kam daraufhin von der Fahrbahn ab und landete im Graben.
Der Mercedes-Benz war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden in insgesamt mittlerer fünfstelliger Höhe. Die Beteiligten blieben unverletzt.
Westoverledingen — PKW kollidieren
Am 16.08.2026 befuhr ein 50-jähriger Fahrer eines VW Transporter gegen 12:20 Uhr die Pastor-Kersten-Straße in Westoverledingen in Richtung Mühlenstraße. Als er nach links auf ein Grundstück abbiegen wollte, übersah er eine 31-jährige Fahrerin eines VW Golf, die die Pastor-Kersten-Straße in die entgegengesetzte Richtung befuhr.
Es kam zu einem Zusammenstoß. Dabei erlitt die 31-Jährige schwere und der 50-Jährige leichte Verletzungen. Rettungswagen brachten die Beteiligten in umliegende Krankenhäuser.
Beide PKW waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden im insgesamt hohen vierstelligen Bereich.
Emden — Schranke beschädigt
Am 16.08.2026 rangierte ein bislang unbekannter Fahrer eines Wohnmobils gegen 11:30 auf einem Parkplatz an der Straße Am Eisenbahndock in Emden. Dabei stieß er mit Teilen einer Schranke zusammen. Diese wurde dabei beschädigt und war anschließend nicht mehr funktionstüchtig. Es entstand ein Schaden im unteren vierstelligen Bereich.
Der Wohnmobilfahrer entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Blaulicht
Pkw-Brand, Drogenfahrten und E‑Scooter-Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 04.10.2026
Brand eines Pkw++Führen eines Pkw unter Drogeneinfluss++Sachbeschädigung an Pkw++2 x Führen E‑Scooter unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss
Leer — Brand eines Pkw
Gegen 02 Uhr des Sonntages kam zu einem Brand eines Pkw VW Golf im Hermann-Lange-Ring. Da der Brand schon kurz nach der Entstehung entdeckt wurde, konnte die Feuerwehr ein komplettes Ab-/Ausbrennen verhindern. Die Ermittlungen der Polizei zur Entstehung wurden aufgenommen. Zeugen der Tat melden sich bitte bei der Polizei in Leer.
Leer — Führen eines Pkw unter Drogeneinfluss
Bei einer Kontrolle durch die Polizei in der Papenburger Straße gegen 13 Uhr des Samstages mussten die Beamten feststellen, dass der 37-jährige Pkw-Führer aus Papenburg die Fahrt unter Drogeneinfluss durchgeführt hatte. Ein Vortest bestätigte den Verdacht. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt.
Emden — Sachbeschädigung an Pkw
Am Freitag kam es zwischen 22:00 und 23:10 Uhr auf einem Parkplatz in der Johann-Wessels-Straße zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw der Marke Nissan. Ein bislang unbekannter Täter beschädigte hier mittels eines unbekannten Gegenstandes die Lackierung und die Windschutzscheibe des Fahrzeuges. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Emden zu melden.
Emden — E‑Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss
Am Samstagabend wurde um 22:30 Uhr durch die Polizei in Emden ein 34-jähriger E‑Scooter-Fahrer aus Emden in der Hermann-Löns-Straße kontrolliert. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dieser unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobe wurde entnommen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.
Emden — E‑Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss
In den frühen Stunden des Sonntages wurde gegen 02:45 Uhr in der Emder Innenstadt, im Bereich “Am Tonnenhof”, ein 20-jähriger E‑Scooter-Fahrer aus Emden durch die Polizei kontrolliert, welcher unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,19 Promille. Eine Blutprobe wurde entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.
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Küchenbrand in Großwolde: Wohnung nach Feuer unbewohnbar
Küchenbrand in Großwolde: Wohnung nach Feuer unbewohnbar
Rund 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr Westoverledingen bei Brand in der Raiffeisenstraße im Einsatz
Großwolde. Am Samstagmorgen, 3. Oktober 2026, ist es in Großwolde zu einem Küchenbrand gekommen. Gegen 9:22 Uhr wurden die Einsatzkräfte mit dem Alarmstichwort „F – Küchenbrand“ zu einem Gebäude an der Raiffeisenstraße alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass es in der Küche auf einem Tisch brannte. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer schnell zu löschen und eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Wohnung nach Brand unbewohnbar
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr wurde die betroffene Wohnung durch die Folgen des Brandes so stark beeinträchtigt, dass sie derzeit nicht bewohnbar ist.
Nach Abschluss der erforderlichen Einsatzmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.
Rund 45 Einsatzkräfte im Einsatz
Insgesamt waren rund 45 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen vor Ort. Beteiligt waren die Ortsfeuerwehren Flachsmeer und Großwolde sowie die IuK-Einheit und die Hygiene-Einheit der Feuerwehr Westoverledingen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Ursache und zur möglichen Schadenshöhe liegen derzeit keine weiteren Angaben vor.
Bildquelle: Markus Bruns, Feuerwehr Westoverledingen
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Große Einsatzübung an der Friesenbrücke
Großangelegte Einsatzübung an der Friesenbrücke: Feuerwehren proben komplexe Rettungsszenarien
Feuerwehren aus Weener und Westoverledingen trainieren Brandbekämpfung, Menschenrettung und Wasserversorgung unter realitätsnahen Bedingungen
Weener/Westoverledingen. An der Friesenbrücke hat am Montagabend, 29. September 2026, eine umfangreiche Einsatzübung der Feuerwehren aus der Stadt Weener (Ems) und der Gemeinde Westoverledingen stattgefunden. Die Einsatzkräfte trainierten dabei verschiedene komplexe Brand- und Rettungsszenarien. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Menschenrettung unter Atemschutz, die Brandbekämpfung sowie der Aufbau einer umfangreichen Löschwasserversorgung.
Die Übung war in zwei große Einsatzabschnitte aufgeteilt. Sowohl auf der Weeneraner als auch auf der Westoverledinger Seite der Friesenbrücke wurden unterschiedliche Einsatzlagen angenommen, die von den beteiligten Feuerwehren bewältigt werden mussten.
Brand im Brückenwärterhaus auf der Weeneraner Seite
Auf der Weeneraner Seite wurden die Einsatzkräfte gegen 19:08 Uhr über die Brandmeldeanlage des Brückenwärterhauses alarmiert. Nach dem angenommenen Übungsszenario bestand zu diesem Zeitpunkt kein Kontakt mehr zu drei Personen, die sich noch in dem Gebäude aufhalten sollten.
Nur wenige Minuten nach der Alarmierung traf die Feuerwehr Weener an der Einsatzstelle ein und begann unmittelbar mit der Erkundung. Dabei bestätigte sich die angenommene Lage: Im Heizungsraum des Brückenwärterhauses war ein Feuer ausgebrochen. Gleichzeitig galten drei Personen weiterhin als vermisst.
Aufgrund des erhöhten Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern wurde zusätzlich die Feuerwehr Holthusen alarmiert. Während weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung anrückten, bauten die Feuerwehrleute eine Löschwasserversorgung vom nächstgelegenen Hydranten auf.
Parallel dazu rüsteten sich mehrere Einsatztrupps mit Atemschutzgeräten aus. Sie gingen zur Personensuche in das Gebäude vor und begannen mit der Rettung der vermissten Personen.
Die drei vermissten Personen, die im Rahmen der Übung durch Übungspuppen dargestellt wurden, konnten zügig lokalisiert und aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.
An diesem Übungsabschnitt waren neben den Feuerwehren Weener und Holthusen auch die Hygienegruppe der Feuerwehr Rheiderland beteiligt. Die Abläufe wurden vor Ort zudem von Notfallmanagern der Deutschen Bahn beobachtet. Ebenfalls machten sich Stadtbrandmeister Jörg Fisser und sein Stellvertreter Steffen Voss ein Bild vom Übungsgeschehen.
Verpuffung im Hauptpfeiler der Friesenbrücke
Auf der Seite von Westoverledingen wurde ebenfalls zunächst eine ausgelöste Brandmeldeanlage als Ausgangslage angenommen. Daraufhin wurde die Ortsfeuerwehr Grotegaste zur Friesenbrücke alarmiert.
Bei der ersten Erkundung stellte sich die angenommene Einsatzlage jedoch als wesentlich umfangreicher heraus. Im Hauptpfeiler der Friesenbrücke, in dem sich auch das Drehgelenk der Brücke befindet, war es im Übungsszenario zu einer Verpuffung gekommen.
Der gesamte Bereich war stark verraucht. Zudem wurden im Inneren des Brückenpfeilers drei Personen vermisst.
Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe umgehend auf das Stichwort F3Y für Gewerbebetriebe erhöht. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.
Das Stichwort F3 steht dabei für eine entsprechend hohe Alarmstufe bei einem Brandereignis. Der Zusatz Y weist darauf hin, dass Menschenleben in Gefahr sind. Entsprechend umfangreich war der für das angenommene Szenario erforderliche Kräfteansatz.
Atemschutztrupps suchen nach vermissten Personen
Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in den stark verrauchten Brückenpfeiler vor. Ihre Aufgabe bestand darin, die drei vermissten Personen im Inneren des Pfeilers zu finden und anschließend aus dem Gefahrenbereich zu retten.
Die Menschenrettung stellte dabei besondere Anforderungen an die Einsatzkräfte, da der angenommene Brandort innerhalb des Brückenpfeilers lag und die Sicht durch die starke Verrauchung erheblich eingeschränkt war.
Parallel zur Personensuche und Menschenrettung musste eine umfangreiche Wasserversorgung aufgebaut werden. Das Löschwasser sollte von der Landseite bis zum ersten im Wasser stehenden Brückenpfeiler geführt werden.
Dafür mussten mehrere hundert Meter Schlauchleitung verlegt werden. Die große Entfernung zwischen der Wasserentnahmestelle und dem Einsatzbereich sowie die besondere Lage an der Friesenbrücke machten den Aufbau der Wasserversorgung zu einer erheblichen logistischen Herausforderung.
Mehrere Feuerwehren und Einheiten beteiligt
An dem Übungsabschnitt auf der Westoverledinger Seite waren die Ortsfeuerwehren Grotegaste, Ihrhove, Völlen und Völlenerfehn beteiligt. Zusätzlich kamen die IuK-Einheit sowie die Hygiene-Einheit zum Einsatz.
Die Übung bot den beteiligten Feuerwehren damit die Möglichkeit, verschiedene Einsatzabläufe unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Neben der Koordination der Einsatzkräfte standen insbesondere die Menschenrettung unter Atemschutz, die Brandbekämpfung und die Herstellung einer funktionierenden Löschwasserversorgung über größere Entfernungen im Mittelpunkt.
Durch die Aufteilung in zwei Einsatzabschnitte konnten gleichzeitig unterschiedliche Szenarien an der Friesenbrücke trainiert werden. Dabei wurde deutlich, welche besonderen Anforderungen Einsätze an einem Bauwerk wie der Friesenbrücke an die Feuerwehren stellen – insbesondere dann, wenn vermisste Personen gerettet, Atemschutztrupps eingesetzt und Löschwasser über größere Entfernungen zur Einsatzstelle transportiert werden muss.
Die Einsatzübung diente damit nicht nur der praktischen Ausbildung der einzelnen Einsatzkräfte, sondern auch dem Zusammenspiel verschiedener Feuerwehren und Spezialeinheiten.
Weitere Fotos von Joachim Rand und Markus Bruns auf Facebook “Wir Leeraner”
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