Veranstaltung
Hygienekonzept vereinbart – Bremer Freimarkt findet statt.
Foto: Carolin Hinz / BTZ Bremer Touristik-Zentrale
Nach der Sommerwiese, die trotz Pandemiebedingen erfolgreich verlief, soll mit dem Freimarkt vom 15. bis zum 31. Oktober 2021 eine weitere Großveranstaltung in Bremen stattfinden. Die aktuell geltende Coronaverordnung lässt die Durchführung von Veranstaltungen mit höchstens 25.000 gleichzeitig anwesenden Personen unter bestimmten Maßgaben zu.
Die Durchführung der Sommerwiese in 2021 hat gezeigt, dass Großveranstaltungen mit einem guten Hygienekonzept wieder möglich sind. “Es gibt weiterhin coronabedingte Einschränkungen, so werden beispielsweise Abstandsregeln und die Maskenpflicht in den Karussellen und Geschäften beachtet”, sagt Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, und fügt mit einem Ausblick auf die kommenden Wochen an: “Der Freimarkt im Oktober und die Messe HanseLife im September sind positive Signale. Es gibt für die Veranstaltungsbranche und damit auch für das Schaustellergewerbe in 2021 wieder eine Perspektive, auch wenn diese noch immer eingeschränkt ist.”
Von der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa wurde ein Schutz- und Hygienekonzept erarbeitet und mit der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz abgestimmt.
Es enthält im Wesentlichen folgende coronabedingte Maßgaben:
- Die Zahl der sich zeitgleich auf der Veranstaltungsfläche aufhaltenden Personen wird unter Beachtung der Größe und Beschaffenheit der Veranstaltungsfläche auf 20.000 begrenzt.
- Zutritt zum eingezäunten Veranstaltungsgelände nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G-Kontrollen an den Eingängen).
- Einrichtung von zwei Eingangsbereichen mit großen Wartebereichen (am Nordausgang Hauptbahnhof und im Bereich Schlachthof).
- Einrichtung von vier Ausgängen (Hauptbahnhof-Nordausgang, Messe Haupteingang, Findorff/Durchgang an Halle 7, Schlachthof neben dem Eingangsbereich).
- eine Registrierung zur Kontaktnachverfolgung erfolgt in den Großzelten
- Karusselle und Geschäfte werden nur auf dem eingezäunten Veranstaltungsgelände aufgebaut.
- erforderliche Reduzierung der Karusselle und Geschäfte um etwa 30 Prozent auf 240 Betriebe
- Einrichtung von Aufenthaltsflächen für die Ausschank- und Imbissbetriebe und eine deutliche Reduzierung der Kapazitäten in den Großzelten, dies ist erforderlich zur Schaffung der Freiflächen für die Eingangsbereiche und zur Einhaltung der Abstandsregelungen.
- ein Musikprogramm kann angeboten werden
- der Auftritt von Künstlerinnen und Künstlern auf einer Bühne ist einschließlich Gesangsdarbietungen erlaubt, wenn ein Abstand von mindestens 4 Metern zwischen der Bühne und den Besucherinnen und Besuchern eingehalten wird. Das Tanzen und Singen in den Großzelten und Ausschankbetrieben ist im Übrigen wegen der hohen Viruslast nicht zulässig.
Die Planungen für den Freimarkt sind weitgehend abgeschlossen. Letzte Details werden unter Beteiligung der Schaustellerverbände in den nächsten Tagen abgestimmt. “Wir beobachten die gestiegenen Infektionszahlen in den letzten Tagen und Wochen, und die weitere Entwicklung der Pandemie bleibt natürlich abzuwarten”, sagt Senatorin Vogt, “aber ich hoffe, dass sich die Situation in den nächsten Wochen bis zum Veranstaltungsbeginn so entwickelt, dass die Durchführung des Freimarktes als Großveranstaltung mit den vorgegebenen Hygieneanforderungen verantwortbar bleibt. Schließlich haben wir beim Impfen große Fortschritte erlangt.”

Keine Großzelte auf dem Freimarkt
Große Biergärten als Alternative zu geschlossenen Zelten
Die bekannten Großzelte – Bayernfesthalle, Hansezelt und die Königsalm – werden in diesem Jahr auf dem Freimarkt fehlen. Nur das kleine Riverboat wird als geschlossenes Zelt während der Großveranstaltung vom 15. bis 31. Oktober 2021 aufgebaut werden.
Die Großzeltbetreiberinnen und ‑betreiber haben ihre Bewerbungen für den Freimarkt zurückgezogen. Anlass sind die aktuellen coronabedingten Anforderungen des Schutz- und Hygienekonzeptes. Zum einen die Begrenzung auf 20.000 Personen, die sich insgesamt zeitgleich auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten dürfen. Vor allem aber die Reduzierung der zulässigen Besucherinnen und Besucher in den Zelten zur Einhaltung der Abstandregelungen auf die Hälfte (maximal 1.250 Gäste pro Zelt) sowie das Sing- und Tanzverbot in geschlossenen Räumen. Vor Corona haben in den drei Großzelten an regulären Wochenenden jeweils bis zu 2.500 Personen gefeiert. Das Singen und Tanzen zur Musik der Livebands hat die besondere Atmosphäre in den Zelten ausgemacht. Hinzu kommt, dass die Kosten für den Auf- und Abbau der Zelte sehr hoch sind. Für die Großzeltbetreiberinnen und ‑betreiber macht das einen wirtschaftlichen Betrieb geschlossener Großzelte nicht möglich.
Als Alternative sollen an den drei Standorten große offene Ausschankbetriebe mit einer biergartenähnlichen Gestaltung aufgebaut werden, die teilweise überdacht sind. Für die kleineren Ausschank- und Imbissbetriebe werden Aufenthaltsflächen für den Verzehr von Speisen und Getränken ausgewiesen.
Diese veränderte Gestaltung erfolgt aufgrund einer Anpassung an die coronabedingten Rahmenbedingungen. Im Vordergrund des Freimarkts, der unverändert ein Familienfest ist, steht ein breites Angebot an interessanten Fahr- und Spielgeschäften für Jung und Alt.
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Veranstaltung
Digitalisierung im Baugewerbe: Praxisnahe Lösungen und KI am 28. Oktober in Leer

Praxis statt umfangreicher Theorie
Im Mittelpunkt stehen keine langen theoretischen Vorträge. Stattdessen sollen die kurzen Fachbeiträge konkrete Orientierung für die betriebliche Praxis geben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen neue Impulse erhalten und gleichzeitig die Möglichkeit bekommen, sich über digitale Lösungen auszutauschen.
„Die Digitalisierung bietet gerade kleinen und mittelständischen Bauunternehmen große Chancen. Entscheidend ist, konkrete Anwendungen kennenzulernen und herauszufinden, welche Lösungen zum eigenen Betrieb passen“, erklären die Veranstalter.
Die Veranstaltung soll damit zeigen, welche Möglichkeiten die Digitalisierung bereits heute bietet und wo digitale Werkzeuge im eigenen Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden können.
Kostenlose Anmeldung für Unternehmen und Fachkräfte
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Unternehmen und Fachkräfte aus dem Baugewerbe, die sich über aktuelle Entwicklungen informieren und Möglichkeiten der Digitalisierung für den eigenen Betrieb kennenlernen möchten.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2026
Zeit: 15 bis 18 Uhr
Ort: SparkassenForum der Sparkasse LeerWittmund
Adresse: Bürgermeister-Ehrlenholtz-Straße 14, 26789 Leer
Veranstalter: Digital Hub Ostfriesland (DHO), Kreishandwerkerschaft LeerWittmund und Handwerkskammer für Ostfriesland
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur kostenlosen Anmeldung gibt es beim Landkreis Leer unter:
www.landkreis-leer.de/digitalisierungimbau
Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Leer vom 18. September 2026
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Veranstaltung
„Macbeth“ in Leer: Shakespeares Tragödie am 25. September im Theater an der Blinke
„Macbeth“ im Theater an der Blinke in Leer
Landesbühne Niedersachsen Nord bringt William Shakespeares Tragödie nach Leer
Leer – Ein Klassiker der Weltliteratur steht am Freitag, 25. September 2026, auf dem Spielplan im Theater an der Blinke in Leer. Die Landesbühne Niedersachsen Nord präsentiert um 19.30 Uhr William Shakespeares berühmte Tragödie „Macbeth“.
Die Aufführung findet im Theater an der Blinke, Blinke 39, 26789 Leer, statt. Das Stück führt das Publikum in das Schottland des 11. Jahrhunderts und erzählt von Macht, Ehrgeiz, Verrat und den Folgen skrupelloser Entscheidungen.
Eine Prophezeiung verändert alles
Zu Beginn der Geschichte begegnet der heldenhafte Feldherr Macbeth in einem Wald drei Hexen. Es blitzt und donnert, während die geheimnisvollen Gestalten ihm eine folgenschwere Prophezeiung machen: Macbeth werde eines Tages König von Schottland sein.
Die Aussicht auf den Thron lässt Macbeth nicht mehr los. Gemeinsam mit seiner ebenso ehrgeizigen wie skrupellosen Frau beschließt er, dem vermeintlichen Schicksal nachzuhelfen. Der gegenwärtige König soll ermordet werden.
Doch mit diesem Entschluss beginnt eine verhängnisvolle Entwicklung. Um seine Macht zu sichern und den ersehnten Thron zu behalten, sind weitere Morde und Verleumdungen notwendig. Macbeth gerät zunehmend in einen Kreislauf aus Gewalt, Misstrauen und Angst.
Zwischen Macht und Schuld
Nachdem Macbeth sein Ziel schließlich erreicht und den schottischen Thron bestiegen hat, ist von dem einstigen heldenhaften Feldherrn kaum noch etwas übrig. Er wird zunehmend zu einem Schatten seiner selbst.
Die Angst vor den Folgen seiner Taten bestimmt sein Leben. Macbeth fürchtet, dass seine Verbrechen ans Licht kommen könnten. Gleichzeitig wird er von den Geistern der Ermordeten verfolgt. Shakespeares Tragödie stellt damit nicht nur die Frage nach Macht und politischem Ehrgeiz, sondern auch nach Schuld, Gewissen und den Konsequenzen eigener Entscheidungen.
Eintrittskarten und Vorverkauf
Tickets für die Aufführung kosten im Normalpreis 18,00 Euro. Eine ermäßigte Eintrittskarte ist für 9,00 Euro erhältlich. Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten bis 25 Jahre sowie Schwerbehinderte ab einem Grad der Behinderung von 50 Prozent.
Karten sind an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:
Bürgerbüro der Stadt Leer
Schmiedestraße 7
26789 Leer
Telefon: 0491 9782–0
Tourist-Information Leer
Ledastraße 10
26789 Leer
Telefon: 0491 91969670
Tickets können außerdem online über Reservix erworben werden.
Eine Abendkasse ist am Veranstaltungstag ab 19.00 Uhr geöffnet.
„Macbeth“ am 25. September in Leer
Mit „Macbeth“ bringt die Landesbühne Niedersachsen Nord einen der bekanntesten Stoffe William Shakespeares auf die Bühne. Die Tragödie verbindet eine düstere Atmosphäre mit einer Geschichte über Machtstreben, Schuld und die zerstörerischen Folgen von Ehrgeiz.
„Macbeth“ – eine Tragödie von William Shakespeare
📅 Freitag, 25. September 2026
🕢 Beginn: 19.30 Uhr
📍 Theater an der Blinke, Blinke 39, 26789 Leer
🎟️ Normal: 18,00 Euro | ermäßigt: 9,00 Euro
🎫 Abendkasse ab 19.00 Uhr

Veranstaltung
Weingenuss am Großen Meer: Weinprobe mit Weinkiste Ostfriesland in Südbrookmerland
Weingenuss am Großen Meer: Edle Tropfen und prickelnde Sekte in Südbrookmerland
Südbrookmerland – Am Samstag, 19. September 2026, steht das Große Meer ganz im Zeichen des Weingenusses. Gemeinsam mit der Weinkiste Ostfriesland lädt das Große Meer ab 16 Uhr dazu ein, verschiedene edle Weine und prickelnde Sekte aus unterschiedlichen deutschen Anbaugebieten zu entdecken, zu verkosten und in besonderer Atmosphäre zu genießen.
Direkt an der Paddel- und Pedalstation am Großen Meer können Besucherinnen und Besucher die verschiedenen Tropfen probieren und dabei den Blick über das Wasser schweifen lassen. Die Veranstaltung verbindet damit Wein und Genuss mit der besonderen Landschaft rund um eines der bekanntesten Gewässer Ostfrieslands.
Wissenswertes rund um Wein und Rebsorten
Neben der Möglichkeit zur Verkostung bietet die Weinkiste Ostfriesland auch einen fundierten Einblick in die Welt des Weines. Dabei geht es unter anderem um die wichtigsten Rebsorten, unterschiedliche Weinstile und die jeweiligen deutschen Anbauregionen.
So können Interessierte nicht nur verschiedene Weine probieren, sondern gleichzeitig mehr über ihre Herkunft und die Besonderheiten der unterschiedlichen Sorten erfahren.
Auch alkoholfreie Getränke und Bratwurst
Natürlich wird beim Weingenuss am Großen Meer auch an diejenigen gedacht, die keinen Alkohol trinken möchten. Neben der Auswahl an Weinen und Sekten stehen deshalb weitere Getränke und alkoholfreie Alternativen zur Verfügung.
Für das leibliche Wohl gibt es außerdem Bratwurst am Strandbüdchen.
Damit bietet die Veranstaltung eine Mischung aus Weinverkostung, regionaler Atmosphäre und kulinarischer Begleitung – direkt am Wasser und mit Blick auf das Große Meer.
Wein genießen mit Blick aufs Große Meer
Der Beginn der Veranstaltung ist für 16 Uhr vorgesehen. Wer Wein und Landschaft miteinander verbinden möchte, kann den Nachmittag und Abend an der Paddel- und Pedalstation verbringen und dabei verschiedene Weine aus deutschen Anbaugebieten kennenlernen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Großen Meer gibt es online unter www.grossesmeer.de.
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