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Carl Carl­ton & The Songdogs

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Am 19.11.2021 ist es wie­der soweit. Im Live-Music-Cen­ter (LMC) Emden in Hin­te, wird es ab 20 Uhr stim­mungs­voll. Als 2G-Event durch­ge­führt, wird CARL CARLTON mit sei­ner Band, den Song­dogs, die Büh­ne des LMCs betreten.

Der in Ihr­ho­ve gebo­re­ne Musi­ker Carl Carl­ton, ist Musik- und Rock­lieb­ha­bern natür­lich kein Unbe­kann­ter. Im Gegen­teil. Als Gitar­rist, Song­wri­ter und Per­for­mer (Robert Pal­mer, Eric Bur­don, Peter Maf­fay, Udo Lin­den­berg, Wolf­gang Nie­de­cken u.v.a.m.) kennt Carl­ton nur einen Arbeits­mo­dus: »Let’s get it on!«

Carl nahm den Rat Robert Pal­mers eine eige­ne Band zu grün­den an und for­mier­te die Song­dogs mit einem Cham­pi­ons-League-Line-Up, zu dem neben der Kern­trup­pe zahl­rei­che tem­po­rä­re Sup­port­er wie Robert Pal­mer selbst gehörten.

Der Kern der Song­dogs bestand, wäh­rend der akti­ven Kar­rie­re, aus Moses Mo (gui­tars) und Wyzard (bass) von den Funk­rock-Pio­nie­ren Mother’s Finest aus Atlan­ta, Pas­cal Kra­vetz an den Tas­ten (Lin­den­berg, Maf­fay, Robert Pal­mer u.a.) und »the one and only« Bert­ram Engel am Schlagzeug.

Jetzt also wird das LMC in Hin­te mit Carl Carl­ton und den Song­dogs beehrt. Wer sich die gran­dio­sen Musi­ker und ihre in Rock, Blues und R’n’B ver­wur­zel­ten Songs live anse­hen möch­te, dem sei ein Besuch im LMC sehr ans Herz gelegt. Einen solch musi­ka­li­schen Lecker­bis­sen gibt es in die­ser Form nicht all­zu oft in Ost­fries­land zu sehen und zu hören.

Carl Carl­ton und die Song­dogs wer­den die Zuhö­rer auf eine Rei­se durch vier genia­le Alben mit­neh­men, die die Band mitt­ler­wei­le ver­öf­fent­licht hat: das fabel­haf­te Debut­al­bum »Revo­lu­ti­on Ave­nue« (2001), »Love & Respect« (2003), das von Kri­tik und Publi­kum glei­cher­ma­ßen gefei­ert wur­de – »noch inter­na­tio­na­ler, noch far­bi­ger« – die Live-Dop­pel-CD »CaHoots & Roots« (2004) und »Songs for the Lost and Bra­ve« (2008), f ür des­sen Pro­duk­ti­on sich Carl & Co. in Levon Helms ber ühm­tem Stu­dio »The Barn« in Woodstock/NY einfanden.

 Jetzt, 20 Jah­re, nach­dem die Töne des ers­ten Songs »God’s Gift To Man« in den Docks­ide Stu­di­os in Mau­rice, Loui­sia­na aus den Laut­spre­chern schall­ten, sind Carl Carl­ton & The Song­dogs in Ori­gi­nal­be­set­zung und in Top­form, nach ihrer begeis­tern­den Reuni­on Tour 2019 auch in 2021 wie­der voll da!

Kar­ten gibt es im Vor­ver­kauf online via www.ticket2go.de oder in Emden bei der Emder Zei­tung sowie in der Gast­stät­te „Maxx“ für 39,50€ (zzgl. Gebühr und ggf. Ver­sand). An der Abend­kas­se kos­tet die Kar­te 48€. Im Zuge der „2G-Regel“ sind Impf- oder Gene­sungs­be­stä­ti­gung und Per­so­nal­aus­weis mit­zu­brin­gen. Zur etwa­igen Nach­ver­fol­gung wird die LUCA-App genutzt oder hand­schrift­lich die Kon­takt­da­ten abge­fragt. Die Tore des LMC Emden wer­den ab 19 Uhr geöffnet.

Save the dates und frei nach Carls Mot­to: » Keep Swin­ging!« Carl Carl­ton And The Song­dogs »HIGH IN A SWEET RELEASE« Tour 2021 Ust-ID-Nr.: DE 240141444 Ost­frie­si­sche Volks­bank eG HR-NR Aurich A 100876 IBAN: DE88 2859 0075 4003 6987 00 Geschäfts­füh­ren­de Gesell­schaf­ter: Edzard Mül­ler, Rein­hard Mül­ler BIC: GENODEF1LER


 

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Heu­te Kin­ners wird’s was geben! Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen fei­ern Weih­nach­ten im Norden

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„Heu­te Kin­ners wird’s was geben!“ – Nord­deut­scher Weih­nachts­abend mit Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Momsen

Wenn Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen gemein­sam Weih­nach­ten fei­ern, bleibt es garan­tiert nicht lan­ge still. Mit Musik, Geschich­ten, Gesprä­chen und jeder Men­ge nord­deut­schem Humor stim­men die drei Enter­tai­ner ihr Publi­kum auf das Weih­nachts­fest ein. Dabei neh­men sie die klei­nen und gro­ßen Eigen­hei­ten der Weih­nachts­zeit aufs Korn und zei­gen, dass ein nord­deut­scher Advents­abend vor allem eines sein darf: unterhaltsam.

Weih­nach­ten mit Humor, Musik und nord­deut­schen Döntjes

Wäh­rend Weih­nach­ten für vie­le noch vor der Tür steht, las­sen Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen das Fest schon ein­mal her­ein. Gemein­sam fei­ern sie mit ihren Gäs­ten eine vor­ge­zo­ge­ne Besche­rung, bei der Besinn­lich­keit zwar ihren Platz hat, aber kei­nes­wegs den gan­zen Abend bestimmt.

Es wird musi­ziert, gele­sen, geplau­dert und über die Ritua­le gespro­chen, die zu einem nord­deut­schen Weih­nachts­fest dazu­ge­hö­ren. Eine „Stil­le Nacht“ soll­ten die Besu­cher aller­dings nicht erwar­ten. Wenn drei so wort­ge­wand­te Nord­lich­ter zusam­men­kom­men, ist für Unter­hal­tung gesorgt.

Weih­nach­ten mit der Fami­lie ist schließ­lich nicht immer die pure Freu­de. Mit Annie Heger, Yared Dibaba, Wer­ner Mom­sen und ihren Freun­din­nen und Freun­den soll das Fest dage­gen vor allem Spaß machen. Auch das Christ­kind und der Weih­nachts­mann dürf­ten sich bei die­ser Gesell­schaft wohlfühlen.

Unter dem Mot­to „Ho, Ho, Jo!“ erwar­tet das Publi­kum ein nord­deut­scher Advents­abend, der Lust auf das schöns­te Fest des Jah­res machen soll.

Wer­ner Mom­sen: Die fre­che Klapp­maul­pup­pe aus dem Norden

Wer­ner Mom­sen ist eine der bekann­tes­ten Klapp­maul­pup­pen Nord­deutsch­lands. Hin­ter der fre­chen Kult­fi­gur steckt der Ham­bur­ger Pup­pen­spie­ler und Kaba­ret­tist Det­lef Wutschik.

Bekannt wur­de Wer­ner Mom­sen vor allem durch zahl­rei­che Auf­trit­te im NDR-Fern­se­hen und im NDR-Radio sowie in ver­schie­de­nen TV- und Unter­hal­tungs­sen­dun­gen. Mit tro­cke­nem nord­deut­schem Humor kom­men­tiert er das Leben, die Men­schen und alles, was ihm sonst noch vor die Nase kommt.

Das Prin­zip ist ein­fach: Det­lef Wut­schik führt – Wer­ner Mom­sen redet. Und das aus­ge­spro­chen gerne.

Annie Heger: Ost­frie­si­scher Wir­bel­wind auf Hoch- und Plattdeutsch

Annie Heger wur­de in Aurich in Ost­fries­land gebo­ren. Sie gehört zu den bekann­ten Enter­tai­ne­rin­nen des Nor­dens und ist sowohl auf Hoch­deutsch als auch auf Platt­deutsch zu Hau­se. Mit ihrer viel­sei­ti­gen Art gilt sie als Para­dies­vo­gel unter den Möwen.

Die Lite­ra­tur­preis­trä­ge­rin arbei­tet als Kaba­ret­tis­tin, Zei­tungs­ko­lum­nis­tin und Autorin. Außer­dem schreibt und spricht sie Radioglos­sen für den NDR.

Annie Heger mode­riert Ver­an­stal­tun­gen unter­schied­lichs­ter Art – von der Ber­li­na­le über das Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um bis hin zum Wei­de­aus­trieb in der Weser­marsch und einem Grün­kohl­es­sen in Tokio. Seit 2025 sind zudem ihre Repor­ta­gen für die „Basis­kir­che“ bei Sat.1 zu sehen.

Ob Büh­ne, Radio oder Mode­ra­ti­on: Annie Heger ist viel­sei­tig unter­wegs und sorgt mit ihrer offe­nen Art für ordent­lich Wind.

Yared Dibaba: Mode­ra­tor, Schau­spie­ler und Sänger

Yared Dibaba ist Mode­ra­tor, Schau­spie­ler, Sän­ger und Autor mit äthio­pi­schen Wur­zeln. Einem brei­ten Publi­kum wur­de er vor allem durch sei­ne Arbeit als Fern­seh­mo­de­ra­tor bekannt, unter ande­rem beim NDR.

Dort mode­rier­te er ver­schie­de­ne Sen­dun­gen und über­zeug­te mit sei­ner sym­pa­thi­schen und humor­vol­len Art. Neben sei­ner Tätig­keit in Fern­se­hen und Unter­hal­tung setzt er sich für kul­tu­rel­le Viel­falt und ein respekt­vol­les Mit­ein­an­der ein.

Mit sei­nen unter­schied­li­chen Talen­ten ist Yared Dibaba eine bekann­te Per­sön­lich­keit der deut­schen Medi­en­land­schaft und bringt sei­ne eige­ne Per­spek­ti­ve in die gemein­sa­me Weih­nachts­show ein.

Wie die drei zusam­men­ge­fun­den haben

Dass Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen heu­te gemein­sam auf der Büh­ne ste­hen, hat viel mit der platt­deut­schen Welt zu tun. Dort kennt man sich, läuft sich immer wie­der über den Weg – und gehört irgend­wann ein­fach dazu.

Annie Heger beschreibt das mit einem Augen­zwin­kern: „In der platt­deut­schen Fami­lie gibt’s kei­ne Fami­li­en­pla­nung. Da kanns­te dir dei­ne Ver­wandt­schaft auch nicht aus­su­chen.“ Wer ein­mal in die­se Welt ein­tau­che, ken­ne die Men­schen schnell und wer­de sie auch nicht mehr los. Wer­ner Mom­sen sei Lis­beth treu, fügt sie scherz­haft hinzu.

Yared Dibaba erin­nert sich dar­an, dass die drei 2014 ihre ers­te gemein­sa­me Show hat­ten. Seit­dem sei­en sie sich immer wie­der begeg­net. Irgend­wann sei es zu spät gewe­sen, um noch aus­zu­wei­chen – dann gehö­re man ein­fach dazu. Und wer ein­mal dazu­ge­hö­re, kön­ne auch Weih­nach­ten nicht mehr ausweichen.

Wer­ner Mom­sen sieht die Sache gewohnt tro­cken: Yared und Annie sei­en ihm irgend­wann zuge­lau­fen. Das pas­sie­re im Platt­deut­schen öfter. Erst lau­fe man sich über den Weg, dann mache man gemein­sam etwas auf der Büh­ne – und plötz­lich habe man eine Weih­nachts­show an der Backe. Nun müs­se man da gemein­sam durch. Sein Fazit: „Fro­he Weihnachten.“

Was das Publi­kum beim Weih­nachts­abend erwartet

Bei die­ser Weih­nachts­fei­er sitzt garan­tiert nie­mand den gan­zen Abend still und besinn­lich unter dem Baum. Statt­des­sen wird gelacht, gesun­gen und über die Absur­di­tä­ten des Fes­tes geschnackt.

Dabei neh­men die drei auch die Fra­gen ins Visier, die sich rund um Weih­nach­ten jedes Jahr aufs Neue stel­len: Wo fängt das Fest eigent­lich an? Wo hört die Lie­be auf? Und war­um wird Tan­te Erna trotz­dem jedes Jahr wie­der eingeladen?

Tan­te Erna selbst wird an die­sem Abend zwar nicht dabei sein. Dafür schau­en ande­re nord­deut­sche Gäs­te vor­bei, brin­gen ihre eige­nen Dönt­jes mit und erzäh­len, was Weih­nach­ten für sie bedeu­tet. Und natür­lich führt auch für sie kein Weg an der Polo­nä­se um den Weih­nachts­baum vorbei.

Für den pas­sen­den musi­ka­li­schen Rah­men sorgt eine eige­ne Weih­nachts­ka­pel­le auf der Büh­ne. Damit ver­bin­det die Show Musik, Geschich­ten, Humor und nord­deut­sche Lebens­art zu einem gemein­sa­men Adventsabend.

„Heu­te Kin­ners wird’s was geben!“ ver­spricht Weih­nach­ten ein­mal anders: mit viel Humor, musi­ka­li­schen Momen­ten und einem lie­be­vol­len Blick auf die Tra­di­tio­nen und Eigen­hei­ten des Weih­nachts­fes­tes im Norden.

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

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Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg

75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und ein inter­na­tio­nal erfah­re­ner Diri­gent: Das Nie­der­säch­si­sche Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter (NJO) gas­tiert am Frei­tag, 16. Okto­ber 2026, im Forum Alte Werft in Papen­burg. Auf dem Pro­gramm ste­hen Wer­ke von Gus­tav Mahler und Antonín Dvořák.

Das Nie­der­säch­si­sche Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter wur­de 1968 als ers­tes deut­sches Lan­des­ju­gend­or­ches­ter gegrün­det. Seit­dem steht das NJO für hohe musi­ka­li­sche Qua­li­tät und lei­den­schaft­li­ches Musi­zie­ren. In dem Sin­fo­nie­or­ches­ter spie­len 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che aus Nie­der­sach­sen im Alter von 13 bis 21 Jah­ren. Gemein­sam kon­zer­tie­ren sie in ver­schie­de­nen Regio­nen des Bundeslandes.

Nach dem gefei­er­ten Eröff­nungs­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Orches­ter­wett­be­werbs im Herbst 2024 kehrt das Nie­der­säch­si­sche Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter 2026 erneut nach Papen­burg zurück.

Gus­tav Mahler und Antonín Dvořák auf dem Programm

Musi­ka­lisch spannt das Herbst­kon­zert einen Bogen von Gus­tav Mahler bis Antonín Dvořák. Mahlers Musik bewegt sich zwi­schen Spät­ro­man­tik und Moder­ne und spricht mit ihrer Emo­tio­na­li­tät und Dra­ma­tik auch jun­ge Musi­ke­rin­nen und Musi­ker beson­ders an.

Zu Beginn erklingt die sin­fo­ni­sche Dich­tung „Toten­fei­er“, die Gus­tav Mahler 1888 kom­po­nier­te und spä­ter als ers­ten Satz sei­ner 2. Sin­fo­nie vor­an­stell­te. Der Kom­po­nist beschreibt dar­in einen Moment „am Gra­be eines gelieb­ten Men­schen“ und stellt exis­ten­zi­el­le Fra­gen nach dem Tod und einer mög­li­chen Fortdauer.

Eine ganz ande­re Sei­te Gus­tav Mahlers zei­gen anschlie­ßend die „Rück­ert-Lie­der“, die 1901/02 ent­stan­den. Sie han­deln von Lie­be und Natur, von Ent­rü­ckung und Schön­heit und set­zen damit einen deut­lich ande­ren musi­ka­li­schen Akzent.

In der zwei­ten Kon­zert­hälf­te wird es hei­te­rer und tän­ze­ri­scher. Auf dem Pro­gramm steht Antonín Dvořáks 6. Sin­fo­nie in D‑Dur op. 60, die 1880 ent­stand und bei ihrer Urauf­füh­rung in Prag einen gro­ßen Erfolg fei­er­te. Das Werk wur­de als Aus­druck eines neu­en tsche­chi­schen Natio­nal­klangs wahr­ge­nom­men. Schwung­voll und tän­ze­risch, zugleich flie­ßend und klang­voll, fin­det Dvořák dar­in zu sei­nem mar­kan­ten Personalstil.

Ste­phan Zili­as diri­giert das NJO

Am Pult des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters steht Ste­phan Zili­as. Der lang­jäh­ri­ge Gene­ral­mu­sik­di­rek­tor der Staats­oper Han­no­ver diri­giert das NJO zu sei­nem Abschied aus Nie­der­sach­sen erneut.

Zili­as ist als Opern­di­ri­gent euro­pa­weit gefragt. Zu sei­nen Gast­en­ga­ge­ments gehö­ren unter ande­rem die Vlaam­se Ope­ra in Ant­wer­pen und Gent, wohin er im Som­mer 2026 als Chef­di­ri­gent wech­selt. Dar­über hin­aus diri­giert er bei den Opern­fest­spie­len in Savon­lin­na in Finn­land sowie an renom­mier­ten Häu­sern wie der Deut­schen Oper Ber­lin, der Oper Leip­zig und dem Thea­ter an der Wien.

Als Solis­tin ist Kat­rin Wund­sam zu erle­ben. Die öster­rei­chi­sche Mez­zo­so­pra­nis­tin ist regel­mä­ßig auf gro­ßen Büh­nen und bei bedeu­ten­den Fes­ti­vals zu Gast. Sie singt unter ande­rem an der Staats­oper Unter den Lin­den in Ber­lin, der Sem­per­oper Dres­den, der Staats­oper Ham­burg und der Elb­phil­har­mo­nie Ham­burg. Dar­über hin­aus gas­tiert sie im Wie­ner Musik­ver­ein, bei den Bre­gen­zer Fest­spie­len, den Salz­bur­ger Oster­fest­spie­len und den Inns­bru­cker Festwochen.

Pro­gramm und Künstler

Gus­tav Mahler (1860–1911):
Sin­fo­ni­sche Dich­tung „Toten­fei­er“ (1888)
„Rück­ert-Lie­der“ (1901/02)

Antonín Dvořák (1841–1904):
Sin­fo­nie Nr. 6 D‑Dur op. 60 (1880)

Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter
Solis­tin: Kat­rin Wund­sam, Mez­zo­so­pran
Diri­gent: Ste­phan Zilias

Herbst­kon­zert in Papenburg

Das Kon­zert fin­det am Frei­tag, 16. Okto­ber 2026, um 19.30 Uhr im Forum Alte Werft in Papen­burg statt.

Geför­dert wird das Herbst­kon­zert von der NDR Musik­för­de­rung Nie­der­sach­sen, der VR-Stif­tung der Volks­ban­ken und Raiff­ei­sen­ban­ken in Nord­deutsch­land sowie der Ost­frie­si­schen Volks­bank eG.

Das Kon­zert ver­bin­det damit die musi­ka­li­sche Nach­wuchs­för­de­rung in Nie­der­sach­sen mit einem anspruchs­vol­len Pro­gramm gro­ßer Wer­ke der Spät­ro­man­tik. Für das Nie­der­säch­si­sche Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter ist der Auf­tritt in Papen­burg zugleich eine wei­te­re Gele­gen­heit, sein Kön­nen vor hei­mi­schem nie­der­säch­si­schem Publi­kum unter Beweis zu stellen.

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Frau­en-Län­der­spiel Deutsch­land gegen Japan: DFB-Frau­en am 13. Okto­ber im Weser-Stadion

Ein inter­na­tio­na­ler Här­te­test war­tet auf die deut­sche Frau­en-Natio­nal­mann­schaft: Am Diens­tag, 13. Okto­ber 2026, um 17.45 Uhr tref­fen die DFB-Frau­en im Weser-Sta­di­on in Bre­men auf Japan, den amtie­ren­den Asi­en­meis­ter 2026.

Für Fuß­ball­fans aus Ost­fries­land und dem Land­kreis Leer besteht die Mög­lich­keit, das Län­der­spiel gemein­sam mit einem Bus­trans­fer nach Bre­men zu besu­chen. Ange­bo­ten wer­den Sitz­platz­kar­ten inklu­si­ve Bus­trans­fer für Kin­der, Jugend­li­che und Erwachsene.

Deutsch­land gegen Japan in Bremen

Das Duell mit Japan ver­spricht einen anspruchs­vol­len inter­na­tio­na­len Ver­gleich. Die japa­ni­sche Frau­en-Natio­nal­mann­schaft geht als amtie­ren­der Asi­en­meis­ter 2026 in die Partie.

Für die Bre­mer Fuß­ball­fans ist es zudem die nächs­te Gele­gen­heit, die deut­sche Frau­en-Natio­nal­mann­schaft im Weser-Sta­di­on zu erle­ben. Das letz­te Frau­en-Län­der­spiel in der Han­se­stadt im Mai 2025 lock­te mehr als 32.000 Zuschaue­rin­nen und Zuschau­er an die Weser.

Auch bei die­ser Begeg­nung wer­den gute Vor­aus­set­zun­gen für eine stim­mungs­vol­le Atmo­sphä­re und ein hoch­klas­si­ges Fuß­ball­spiel erwartet.

Bus­trans­fer aus Ostfriesland

Die Anrei­se nach Bre­men erfolgt mit dem Bus. Der Zustieg ist an meh­re­ren Hal­te­stel­len in der Regi­on möglich:

  • 14.00 Uhr: Neu­kam­per­fehn, Hal­te­stel­le Gast­hof Baumann

  • 14.05 Uhr: Hesel, Hal­te­stel­le Knippelkamp

  • 14.10 Uhr: Holt­land, Hal­te­stel­le Tank­stel­le Score

  • 14.13 Uhr: Brin­kum, Hal­te­stel­le B 436

Die Ein­tritts­kar­te ist als Sitz­platz­kar­te inklu­si­ve Bus­trans­fer erhältlich.

Der Preis beträgt 20 Euro für Kin­der und Jugend­li­che sowie 30 Euro für Erwach­se­ne. Das Ange­bot für Kin­der und Jugend­li­che ist der Alters­grup­pe ent­spre­chend vorgesehen.

Infor­ma­tio­nen und Anmeldung

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter der Tele­fon­num­mer 0170 — 45 75 117.

Das Fuß­ball-Län­der­spiel Deutsch­land gegen Japan beginnt am Diens­tag, 13. Okto­ber 2026, um 17.45 Uhr im Weser-Sta­di­on in Bre­men.

Arti­kel-Nr.: SW11824

Kos­ten

Kinder/Jugendliche: 20,00 Euro inklu­si­ve Sitz­platz­kar­te und Bus­trans­fer
Erwach­se­ne: 30,00 Euro

Für das Ange­bot wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es kei­ner Mehr­wert­steu­er­pflicht unter­liegt und der Ver­sand kos­ten­frei ist.

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Veranstaltung

Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

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Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer

Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der, ost­frie­si­sche Klas­si­ker, Kaf­fee und Krintstuut

Süd­brook­mer­land. Ein Nach­mit­tag mit mari­ti­mer Musik erwar­tet die Besu­cher am Sams­tag, 17. Okto­ber 2026, im Haus am Meer am Gro­ßen Meer in Süd­brook­mer­land. Ab 15 Uhr ist der Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast und nimmt sein Publi­kum mit auf eine musi­ka­li­sche Rei­se an die Water­kant und durch Ostfriesland.

Zum umfang­rei­chen Reper­toire des Cho­res gehö­ren zahl­rei­che bekann­te See­manns­lie­der aus dem nord­deut­schen Küs­ten­raum und aus Ost­fries­land. Dar­über hin­aus prä­sen­tie­ren die Sän­ger Wan­der­lie­der und volks­tüm­li­che Stü­cke. Damit ver­spricht der Shan­ty­nach­mit­tag eine abwechs­lungs­rei­che Mischung aus mari­ti­men Klän­gen, bekann­ten Melo­dien und tra­di­tio­nel­lem Liedgut.

Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf seit mehr als 40 Jah­ren aktiv

Der Män­ner-Shan­ty­chor Moor­dorf wur­de vor mehr als 40 Jah­ren gegrün­det. Durch zahl­rei­che Auf­trit­te in ganz Deutsch­land hat sich der Chor einen Namen gemacht und gilt als Kul­tur­bot­schaf­ter Ostfrieslands.

Bei vie­len Hafen- und Stadt­fes­ten begeis­ter­ten die Sän­ger bereits ihr Publi­kum. Zum Reper­toire gehö­ren unter ande­rem bekann­te Titel wie „Es scheint der Mond so hell“ und „Auf einem See­manns­grab da blü­hen kei­ne Rosen“. Die Viel­sei­tig­keit und das musi­ka­li­sche Kön­nen der Sän­ger gehö­ren dabei zu den beson­de­ren Merk­ma­len des Chores.

Auch im Inter­net fin­den die Auf­trit­te des Shan­ty­chors ein gro­ßes Publi­kum. Die Lie­der und Bei­trä­ge des Cho­res wur­den bei You­Tube bereits mehr als 500.000 Mal ange­klickt.

Kaf­fee und Krint­stuut gehö­ren zum Nach­mit­tag dazu

Neben der Musik kommt auch das leib­li­che Wohl nicht zu kurz. Pas­send zum ost­frie­si­schen Cha­rak­ter der Ver­an­stal­tung wer­den Kaf­fee, Krint­stuut und gekühl­te Geträn­ke ange­bo­ten. Der Ein­tritts­preis von 15 Euro beinhal­tet bereits Kaf­fee und Krint­stuut.

Der Shan­ty­nach­mit­tag beginnt am Sams­tag, 17. Okto­ber 2026, um 15 Uhr. Der Ein­lass ist bereits ab 14.30 Uhr möglich.

Kar­ten für den Shan­ty­nach­mit­tag am Gro­ßen Meer

Kar­ten für die Ver­an­stal­tung sind im Vor­ver­kauf bei der Tou­rist-Infor­ma­ti­on am Gro­ßen Meer in Süd­brook­mer­land erhält­lich. Die Tou­rist-Infor­ma­ti­on ist unter der Tele­fon­num­mer 04942/209 2000 erreich­bar. Dar­über hin­aus kön­nen Ein­tritts­kar­ten auch an der Tages­kas­se erwor­ben werden.

Damit bie­tet der Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer eine Gele­gen­heit, einen herbst­li­chen Nach­mit­tag mit tra­di­tio­nel­len See­manns­lie­dern, ost­frie­si­schem Lied­gut und mari­ti­mer Atmo­sphä­re am Gro­ßen Meer zu verbringen.

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Heu­te Kin­ners wird’s was geben! Annie Heger, Yared Dibaba und Wer­ner Mom­sen fei­ern Weih­nach­ten im Norden

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Blaulicht

Zim­mer­brand in Esklum: Feu­er­wehr Wes­t­ov­er­le­din­gen ret­tet bei Übung vier Personen

Zim­mer­brand in Esklum: Feu­er­wehr ret­tet bei Übung vier Per­so­nen aus ver­rauch­ten Gebäude Groß ange­leg­te Feu­er­wehr­übung in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Meh­re­re Orts­feu­er­weh­ren waren...

Lokal

NLWKN stellt neu­es Schiff „See­hund“ in Dienst: 1,7 Mil­lio­nen Euro für Küs­ten­schutz und Deichsicherheit

NLWKN stellt neu­es Unter­hal­tungs­schiff MS „See­hund“ in Dienst – 1,7 Mil­lio­nen Euro investiert Der Nie­der­säch­si­sche Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und...

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Leer: Land­kreis zieht Alt­tex­til­con­tai­ner am Bahn­damm ab – neu­er Stand­ort in Breinermoor

Land­kreis Leer zieht Alt­tex­til­con­tai­ner am Bahn­damm ab – neu­er Stand­ort in Breinermoor Der Land­kreis Leer reagiert auf die wie­der­keh­ren­de Ver­mül­lung...

Lokal

Stra­ßen­sper­run­gen in Leer im Okto­ber und Novem­ber 2026: Sechs Stra­ßen betroffen

Stra­ßen­sper­run­gen in Leer: Fünf Stra­ßen wegen Sanie­rungs­ar­bei­ten zeit­wei­se gesperrt In Leer ste­hen Ende Okto­ber und Anfang Novem­ber 2026 meh­re­re Stra­ßen­sa­nie­run­gen...

Lokal

Gal­li­markt Leer: Phø­ton-Poe­ten zei­gen fas­zi­nie­ren­de Licht­kunst durch Langzeitbelichtung

Gal­li­markt Leer: Phø­ton-Poe­ten ver­wan­deln Fahr­ge­schäf­te in klei­ne Kunstwerke Mit Lang­zeit­be­lich­tun­gen haben Elke Broek und Mat­thi­as Sko­wera von den Phø­ton-Poe­ten die...

Lokal

Schad­stoff­mo­bil im Land­kreis Leer 2026: Alle Ter­mi­ne und Stand­or­te im Überblick

Mobi­le Schad­stoff­samm­lung im Land­kreis Leer: Alle Ter­mi­ne im Novem­ber 2026 Schad­stoff­mo­bil kommt nach Wee­ner, Moorm­er­land, Jüm­me, Uple­n­gen und Hesel – Son­der­ab­fäl­le...

Blaulicht

Bun­des­po­li­zei nimmt gesuch­ten Nie­der­län­der bei Bun­de fest – ein Jahr Haft

Bun­des­po­li­zei nimmt gesuch­ten Mann bei Bun­de fest: Ein Jahr Haft Kon­trol­le auf dem Rast­platz Bund­er­neu­land: 39-jäh­ri­ger Nie­der­län­der wegen Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahls gesucht Bun­de...

Lokal

Ser­ver­aus­fall beim Stra­ßen­ver­kehrs­amt Leer: Zulas­sungs­stel­le und Füh­rer­schein­stel­le betroffen

Ser­ver­aus­fall beim Stra­ßen­ver­kehrs­amt Leer: Zulas­sungs­stel­le und Füh­rer­schein­stel­le betroffen Land­kreis Leer: IT-Stö­rung ver­hin­dert Bear­bei­tung von Vor­gän­gen – Ter­mi­ne am Mitt­woch fin­den statt...

News

Gefälsch­te Doku­men­te erken­nen: So erken­nen Sie gefälsch­te Aus­wei­se und Führerscheine

Gefälsch­te Doku­men­te erken­nen: So prüft das LKA Nie­der­sach­sen Füh­rer­schei­ne, Aus­wei­se und Zeugnisse Gefälsch­te Füh­rer­schei­ne, mani­pu­lier­te Aus­wei­se oder ver­än­der­te Zeug­nis­se sind...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen: Unfall in Leer, Unfall­flucht und fal­sche Kennzeichen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 20.10.2026      Emden — Fal­sche Kenn­zei­chen an Opel festgestellt  Am 20.10.2026...

Lokal

Baum- und Strauch­schnitt­ab­fuhr 2026 im Land­kreis Leer: Alle Ter­mi­ne und Regeln im Überblick

Baum- und Strauch­schnitt­ab­fuhr im Land­kreis Leer star­tet am 2. Novem­ber 2026 Kos­ten­lo­se Abho­lung in Rhau­der­fehn, Wes­t­ov­er­le­din­gen, Leer und wei­te­ren Gemein­den: Der...

Lokal

Bun­des­po­li­zei Bun­de: Anja Troff-Schaffar­zyk beglei­tet Grenz­kon­trol­len und kri­ti­siert bau­li­che Mängel

Die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk sprach mit dem Poli­zei­di­rek­tor Micha­el Schim­ka­tis über die all­täg­li­chen Abläu­fe und Her­aus­for­de­run­gen bei der Bun­des­po­li­zei Bun­de,...

Lokal

Frie­sen­brü­cke: Neue Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer – wann die Brü­cke geöff­net wird

Frie­sen­brü­cke: Neue Infor­ma­tio­nen zu den Nut­zungs­zei­ten für Fuß­gän­ger und Radfahrer Frie­sen­brü­cke zwi­schen Wee­ner und Wes­t­ov­er­le­din­gen: Geh- und Rad­weg mon­tags bis...

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