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Box­ver­an­stal­tung zum 10-jäh­ri­gen Jubi­lä­um von Shake Hands Leer

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Bereits 10 Jah­re ist es nun her, dass die Box­ge­mein­schaft Shake Hands Leer e.V. im März 2009 gegrün­det wor­den ist. Zu die­sem beson­de­ren Anlass ver­an­stal­tet die Box­ab­tei­lung Shake Hands ein inter­na­tio­na­les Län­der­ver­gleichs­tur­nier zwi­schen einer Nie­der­lan­de-Aus­wahl und einer Weser-Ems-Aus­wahl am Sams­tag­abend, den 28. Sep­tem­ber 2019, in der Sport­hal­le der BBS Leer. Der Beginn der Box­ver­an­stal­tung ist um 18:00 Uhr.
Was Ende 2008 mit ein paar Leu­ten im Kurs­raum eines Fit­ness­stu­di­os begann, ist mitt­ler­wei­le eine in Leer fest eta­blier­te Grö­ße. Ben­ja­min Wol­thuis gab eini­gen Inter­es­sier­ten Box­un­ter­richt. Schnell kamen die übli­chen Töne auf, Boxen sei eine Kli­schee­s­port­art und pas­se nicht ins Bild des Stu­di­os. Um wei­ter trai­nie­ren zu kön­nen, muss­ten sich die Boxer eine Alter­na­ti­ve suchen. Und aus der Not wur­de eine Tugend.
„Der Box­sport in Leer lebt wie­der auf!“ – so titel­te eine Schlag­zei­le der loka­len Pres­se im Jahr 2019, nach­dem im März 2009 ein neu­er Box­sport­ver­ein, die Box­ge­mein­schaft Shake Hands Leer e.V., von den Grün­dungs­mit­glie­dern Ben­ja­min Wol­thuis, Johan­nes Nobel, Sven Tra­wi­el, Micha­el Law­renz, Dani­el Weers, Rolf Det­mers und Eck­hard Gro­en ins Leben geru­fen wur­de. Die ers­te Trai­nings­ein­heit fand am 17. Juni 2009, damals wie heu­te, in der Sport­hal­le der Pes­ta­loz­zi­schu­le statt. Der Ansturm war groß und über 40 Boxin­ter­es­sier­te nah­men an die­sem war­men Som­mer­tag im Juni am ers­ten Trai­ning der Box­ge­mein­schaft Shake Hands Leer teil.

Die Trai­nings­ein­hei­ten wur­den zu Beginn von den bei­den Trai­nern und Grün­dungs­mit­glie­dern Ben­ja­min Wol­thuis und Micha­el Law­renz gelei­tet, damals wie heu­te sind bei­de heu­te noch aktiv im Box­sport­ge­sche­hen. Seit 2009 hat sich aber eini­ges im Trai­ner­stab getan: Micha­el Law­renz ist wei­ter­hin enga­gier­ter und erfah­re­ner Box­trai­ner im Ver­ein. Ben­ja­min Wol­thuis hat sich vom Trai­nings­be­trieb zurück­ge­zo­gen und ist seit 2017 offi­zi­el­ler Kampf­rich­ter. Im Jahr 2010 erhiel­ten die bei­den Trai­ner Unter­stüt­zung von Bern­hard West­mark, wel­cher im Jahr 2016 noch zusätz­lich die B‑Trainerausbildung absol­vier­te. Bereits seit der ers­ten Trai­nings­ein­heit dabei gewe­sen, erst als akti­ver Wett­kämp­fer und ab Okto­ber 2013 als Trai­ner, war Eugen Gott­fried, wel­cher nun zudem das Amt des Abtei­lungs­lei­ters aus­übt. Im Jahr 2016 wur­de das Trai­ner­team durch den erfah­re­nen Trai­ner Hol­ger Marks ergänzt, wel­cher zuvor vie­le Jah­re erfolg­reich beim TV Papen­burg als Wett­kämp­fer und Trai­ner aktiv war.
Nach­dem in den ers­ten Mona­ten nach Trai­nings­be­ginn bereits die ers­ten Boxer aus­ge­bil­det wer­den konn­ten, nahm die Box­ge­mein­schaft Shake Hands Leer an ihrer ers­ten Box­ver­an­stal­tung am 02. Mai 2010 beim BC Nor­den mit fünf Boxern teil: Kay-Uwe Hein­richs­dorff im Super­schwer­ge­wicht, Eugen Gott­fried im Mit­tel­ge­wicht, Rene Boek­hoff im Halb­wel­ter­ge­wicht und Chris­toph Thie­me im Wel­ter­ge­wicht. Died­rich Kuhn kam lei­der nicht zum Einsatz.

Im Jahr 2012 hat die Box­ge­mein­schaft Shake Hands Leer die ers­te Box­ver­an­stal­tung in Leer aus­ge­tra­gen: Das Fina­le der Weser-Ems-Meis­ter­schaft der Jugend­klas­sen am 14.01.2012 in der Sport­hal­le der Frie­sen­schu­le. Damals muss­te der Box­ring noch vom VfB Olden­burg aus­ge­lie­hen wer­den. Zum „klei­nen“ 5‑jährigen Jubi­lä­um im Jahr 2014 hat die Box­ge­mein­schaft Shake Hands Leer durch För­der­gel­der und groß­zü­gi­gen Spen­den der Spar­kas­se Leer­Witt­mund und der Ost­frie­si­schen Land­schaft­li­chen Brand­kas­se einen eige­nen Box­ring anschaf­fen können.
Seit dem Bestehen der Box­ge­mein­schaft Shake Hands Leer sind schon eini­ge Weser-Ems-Meis­ter und Nie­der­sach­sen-Meis­ter her­vor­ge­tre­ten, zudem gab es in der noch sehr jun­gen Ver­eins­ge­schich­te auch zwei Teil­nah­men an den Deut­schen Meis­ter­schaf­ten: 2017 nahm Hil­ke Bos­se an der Deut­schen Meis­ter­schaft der Frau­en in Cott­bus teil und konn­te sich die Sil­ber-Medail­le erkämp­fen. 2019 nahm Ser­bez Asen­ov an der Deut­schen Meis­ter­schaft der Junio­ren­klas­se U17 in Binz teil.

Im Jahr 2016 hat sich die Box­ge­mein­schaft SHAKE HANDS Leer e.V. und der TV Leer von 1860 e.V. zusam­men­ge­schlos­sen. Die Grün­de lagen im Wesent­li­chen in der Schwie­rig­keit, auch künf­tig ehren­amt­li­che Kräf­te für die Vor­stands- und Ver­wal­tungs­ar­beit, die ein Ver­ein nun ein­mal erfor­dert, zu fin­den. Da sich die Box­ge­mein­schaft seit ihrer Grün­dung vor nun zehn Jah­ren präch­tig ent­wi­ckelt hat, war es das erklär­te Inter­es­se, dem Box­sport mög­lichst im TV Leer v. 1860 e.V. auch wei­ter­hin einen Platz in der Leera­ner Sport­sze­ne zu gewähr­leis­ten. Schließ­lich wur­de aus einem Ver­ein, der mit gebrauch­tem Equip­ment ande­rer Ver­ei­ne star­te­te, eine fes­te Grö­ße in der nord­deut­schen Box­welt mit vor­bild­li­chen Trai­nings­be­din­gun­gen, erst­klas­si­ger Aus­stat­tung, pro­fes­sio­nel­len Groß­ver­an­stal­tun­gen und begeis­ter­ten Sport­le­rin­nen und Sport­lern sowie auch Trai­nern. Da das Selbst­ver­ständ­nis der Box­ge­mein­schaft SHAKE HANDS Leer e.V. von geord­ne­ten Ver­hält­nis­sen, Dis­zi­plin und fach­li­cher Kom­pe­tenz geprägt war, sah man den TV Leer v. 1860 e.V. als einen idea­len Part­ner, da man die­se Wer­te auch dort wei­ter­hin gewähr­leis­tet sah. Auf kei­nen Fall woll­te man sich in die “Schmud­del­ecke”, die die­ser Sport­art manch­mal anhängt, drän­gen las­sen. Im Vor­stand des TV Leer v. 1860 e.V. begann dar­auf­hin eine Mei­nungs­fin­dung, ob denn Boxen über­haupt zum Ver­ein pas­se und ob die­se Fusi­on wirk­lich sinn­voll sei. Die Band­brei­te der Argu­men­te war all­um­fas­send. Sie ging von besag­tem “Schmud­del­image” bis hin zu dem Fak­tum, dass es vor dem ers­ten Welt­krieg bereits ein­mal eine Box­spar­te im TV Leer v. 1860 e.V. gab. Nach­dem die Vor­stands­mit­glie­der sich gegen­sei­tig per­sön­lich ken­nen­ge­lernt hat­ten und auch Ver­tre­ter des TV Leer v. 1860 e.V. der ein oder ande­ren Trai­nings­stun­de bei­gewohnt hat­ten, waren jeg­li­che Zwei­fel pul­ve­ri­siert — im Gegen­teil: Es war begeis­ternd zu sehen, wie enga­giert und dis­zi­pli­niert der Sport betrie­ben wur­de. Rasch war die Ein­stim­mig­keit im Vor­stand her­ge­stellt und seit dem 01.01.2016 ist die Box­ge­mein­schaft SHAKE HANDS Leer e.V. nun die Box­ab­tei­lung SHAKE HANDS im TV Leer. „Der TV Leer v. 1860 e.V. ist stolz, eine solch “tol­le Trup­pe” in sei­nen Rei­hen zu haben“, so äußer­te TV Leer Vor­sit­zen­der Jür­gen Akker­mann. Die sport­li­chen Erfol­ge und die Begeis­te­rung der Sport­le­rin­nen und Sport­ler sind ein sehr schö­nes Ergeb­nis die­ser gelun­ge­nen Ent­wick­lung, die bei­spiel­haft für die Ent­wick­lung der Ver­ei­ne in der Stadt Leer sein kann.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Box­ab­tei­lung Shake Hands und zur Ver­an­stal­tung am 28.09.2019 sind auch auf dem Inter­net­auf­tritt www.shakehands-leer.de, Face­book und Insta­gram zu finden.


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Armut in Deutsch­land: Neu­er Höchst­stand erreicht!

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Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Sozia­le Spal­tung ver­schärft sich – 13,3 Mil­lio­nen Men­schen in Armut

Der neue Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des unter dem Titel „Wach­sen­de Armut, schrump­fen­de Sicher­heit“ lie­fert alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se: Die sozia­le Spal­tung in Deutsch­land nimmt wei­ter zu. Mit 13,3 Mil­lio­nen betrof­fe­nen Men­schen steigt die Armuts­quo­te auf einen Höchst­stand von 16,1 Pro­zent.

Alar­mie­ren­de Trends bei zen­tra­len Bevölkerungsgruppen

Die Kluft zwi­schen ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Grup­pen ver­grö­ßert sich ste­tig. Beson­ders betrof­fen sind älte­re Men­schen, Frau­en und Alleinerziehende.

  • Senio­ren: Mit einer Quo­te von 19,5 Pro­zent ist fast jede fünf­te Per­son ab 65 Jah­ren armuts­ge­fähr­det. Bei Frau­en über 75 Jah­ren liegt der Wert sogar bei 21,3 Pro­zent. Der Lebens­abend droht zuneh­mend zur Armuts­fal­le zu werden.

  • Haus­halts­ty­pen: Allein­le­ben­de und Allein­er­zie­hen­de tra­gen das höchs­te Risi­ko. Mit Armuts­quo­ten von 30,3 Pro­zent bei Allein­le­ben­den und 28,9 Pro­zent bei Allein­er­zie­hen­den ist etwa jede drit­te Per­son in die­sen Lebens­la­gen von Armut betroffen.

  • Geschlech­ter­un­ter­schie­de: Frau­en sind mit 16,7 Pro­zent etwas häu­fi­ger von Armut betrof­fen als Män­ner mit 15,6 Pro­zent.

Bei dem ver­wen­de­ten Bei­trags­bild han­delt es sich um eine KI-gene­rier­te Illus­tra­ti­on, die dazu dient, das The­ma des Arti­kels visu­ell zu veranschaulichen.

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Mate­ri­el­le Not und regio­na­le Unterschiede

Die Aus­wir­kun­gen der Armut sind längst im All­tag ange­kom­men – sei es bei der Ent­schei­dung für eine voll­wer­ti­ge Mahl­zeit oder beim Ver­zicht auf Teil­ha­be. Ins­ge­samt 4,6 Mil­lio­nen Men­schen leben in erheb­li­cher mate­ri­el­ler Ent­beh­rung, dar­un­ter etwa 1 Mil­li­on min­der­jäh­ri­ge Kin­der und Jugend­li­che sowie 650.000 Alters­rent­ner.

Auch regio­nal drif­tet Deutsch­land aus­ein­an­der. Wäh­rend in Bay­ern etwa jede ach­te Per­son armuts­ge­fähr­det ist, betrifft dies in Sach­sen-Anhalt mehr als jede fünf­te und in Bre­men sogar mehr als jede vier­te Per­son. Der Abstand zwi­schen dem Bun­des­land mit der nied­rigs­ten und der höchs­ten Quo­te wächst wei­ter – von 14,1 Pro­zent­punk­ten im Jahr 2024 auf nun­mehr 14,9 Pro­zent­punk­te.

Kri­tik an Kürzungsplänen

Dr. Joa­chim Rock, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des, warnt ein­dring­lich vor den Fol­gen aktu­el­ler poli­ti­scher Debat­ten über Sozi­al­kür­zun­gen. „Wir sehen eine Gesell­schaft, die sozi­al wei­ter aus­ein­an­der­drif­tet. Men­schen spü­ren das. Jetzt immer neue Kür­zun­gen zu dis­ku­tie­ren, schürt Angst und Unsi­cher­heit. Das spielt Popu­lis­ten und Extre­mis­ten in die Hän­de“, so Rock.

Er kri­ti­siert ins­be­son­de­re geplan­te Ein­schnit­te beim Wohn­geld, Unter­halts­vor­schuss sowie in der Jugend- und Ein­glie­de­rungs­hil­fe. „Dass älte­re Men­schen nach einem lan­gen Erwerbs­le­ben und Haus­hal­te mit Kin­dern beson­ders betrof­fen sind, zeigt die schon jetzt bestehen­den Defi­zi­te im Sozi­al­staat. Wer zusätz­li­che Kür­zun­gen betreibt, bekämpft kei­ne Kri­sen, son­dern ver­schärft sie“, warnt der Hauptgeschäftsführer.

Sein Appell an die Bun­des­re­gie­rung ist deut­lich: Der aktu­el­le Kurs müs­se gestoppt wer­den, um eine Poli­tik zu eta­blie­ren, die Armut aktiv bekämpft, statt sie ledig­lich zu verwalten.

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

… mehr lesen — bit­te HIER klicken.

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Wirtschaft

Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen auf 41,9 Mil­li­ar­den Euro

Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen deut­lich – Bund plant mit 118,7 Mil­li­ar­den Euro neu­er Schulden Im Regie­rungs­ent­wurf für den Bun­des­haus­halt 2027...

Lokal

Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer: Trom­meln und Per­cus­sion am 30. Sep­tem­ber 2026

Trom­meln und Per­cus­sion: Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer Leer – Wer schon immer ein­mal ver­schie­de­ne Trom­mel- und Per­cus­sion­in­stru­men­te aus­pro­bie­ren woll­te, hat am...

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen: Feh­ler auf Wahl­schein zur Bür­ger­meis­ter-Stich­wahl – Brief­wahl bleibt gültig

Feh­len­des Kreuz auf Wahl­schein sorgt für Irri­ta­ti­on bei Brief­wahl zur Stich­wahl in Westoverledingen Wes­t­ov­er­le­din­gen – Bei den Brief­wahl-Unter­la­gen für die...

Blaulicht

Unfäl­le, Alko­hol am Steu­er, Sach­be­schä­di­gung und meh­re­re Unfallfluchten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 21.09.2026   Brand einer Ter­ras­sen­über­da­chung ++ Sach­be­schä­di­gung an Heck­schei­be ++ Mofa­fah­rer unter...

Lokal

Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag in Jem­gum: 112 Kin­der erhal­ten „Brandfloh“-Abzeichen

Nach­wuchs­kräf­te fei­ern Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag und 10-jäh­ri­ges Jubi­lä­um in Jemgum Ein beson­de­res Jubi­lä­um stand am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, in Jem­gum im...

Blaulicht

Par­füm für 1.500 Euro gestoh­len – Land­ma­schi­nen im Wert von 120.000 Euro entwendet

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 20.09.2026     Leer — Ladendiebstahl Am Sams­tag­vor­mit­tag ver­stau­te eine männ­li­che Per­son...

Blaulicht

Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Land­kreis Leer und NLWKN pro­ben den Ernstfall

Gemein­sa­me Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Ein­satz­kräf­te pro­ben den Ernstfall Land­kreis Leer und NLWKN trai­nie­ren gemein­sam die Bekämp­fung einer grö­ße­ren Ölverschmutzung...

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War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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