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Bür­ger­geld für Selbst­stän­di­ge: Die finan­zi­el­le Absi­che­rung für den Schritt in die Selbstständigkeit

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Ein­stiegs­geld für die Selbst­stän­dig­keit: Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für Ihren Start

Bür­ger­geld für Selbst­stän­di­ge: Die finan­zi­el­le Absi­che­rung für den Schritt in die Selbstständigkeit
 
In Deutsch­land ver­fol­gen vie­le Men­schen den Traum der Selbst­stän­dig­keit, aber oft schre­cken die damit ver­bun­de­nen Risi­ken ab. Eine Opti­on, den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit zu wagen und gleich­zei­tig Risi­ken wie die Absi­che­rung in der Kran­ken­kas­se aus­zu­schlie­ßen, ist die Nut­zung des Bür­ger­gelds. In die­sem Blog­bei­trag erfah­ren Sie, wie Selbst­stän­di­ge das Bür­ger­geld nut­zen kön­nen und wel­che Vor­aus­set­zun­gen dafür gelten.
 

Die Vor­aus­set­zun­gen für Bürgergeld

Bevor Selbst­stän­di­ge sich mit dem Bür­ger­geld absi­chern, ist es wich­tig, die grund­le­gen­den Vor­aus­set­zun­gen zu ver­ste­hen. Bür­ger­geld ist eine Sozi­al­leis­tung, die bestimm­te Kri­te­ri­en erfül­len muss. Sie kön­nen Bür­ger­geld erhal­ten, wenn Sie:
 
1. Min­des­tens 15 Jah­re alt sind und die Alters­gren­ze für Ihre Ren­te noch nicht erreicht haben.
 
2. In Deutsch­land woh­nen und Ihren Lebens­mit­tel­punkt hier haben.
 
3. Min­des­tens 3 Stun­den pro Tag arbei­ten können.
 
4. Hil­fe­be­dürf­tig sind, was bedeu­tet, dass das Ein­kom­men Ihrer Bedarfs­ge­mein­schaft unter dem Exis­tenz­mi­ni­mum liegt und Sie den Lebens­un­ter­halt nicht aus eige­nen Mit­teln bestrei­ten können.
 
5. Erwerbs­fä­hig sind, sodass kei­ne Krank­heit oder Behin­de­rung Sie dar­an hin­dert, eine Arbeit aufzunehmen.
 
Auch wenn Sie nicht erwerbs­fä­hig sind, kön­nen Sie Bür­ger­geld erhal­ten, wenn Sie mit einer erwerbs­fä­hi­gen und leis­tungs­be­rech­tig­ten Per­son in einer Bedarfs­ge­mein­schaft leben.
 

Antrag­stel­lung

Der ers­te Schritt, um Bür­ger­geld als Selbst­stän­di­ger zu bean­tra­gen, besteht dar­in, sich an Ihr zustän­di­ges Job­cen­ter zu wen­den. Dort erhal­ten Sie Infor­ma­tio­nen dar­über, wie Sie den Antrag stel­len und wel­che Unter­la­gen erfor­der­lich sind. Wei­te­re Details zur Antrag­stel­lung und den erfor­der­li­chen Anla­gen fin­den Sie auf der Web­sei­te Ihres Jobcenters.
 

Ein­kom­men und Vermögen

Es ist ent­schei­dend zu ver­ste­hen, dass Bür­ger­geld nur an hil­fe­be­dürf­ti­ge Per­so­nen gezahlt wird. Das bedeu­tet, dass Sie zuerst Ihre eige­nen Mit­tel ein­set­zen müs­sen, bevor Sie finan­zi­el­le Unter­stüt­zung erhal­ten. Dabei müs­sen Sie Ihr Ein­kom­men und Ver­mö­gen berücksichtigen.
 
Ein­kom­men: Ein­kom­men umfasst sämt­li­che Geld­zu­flüs­se, die Sie erhal­ten, dar­un­ter Ein­nah­men aus nicht­selbst­stän­di­ger und selbst­stän­di­ger Tätig­keit, Ent­gel­ter­satz­leis­tun­gen wie Arbeits­lo­sen­geld, Eltern­geld oder Kran­ken­geld, Ein­nah­men aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung, Unter­halts­leis­tun­gen, Kin­der­geld, Ren­ten, Kapi­tal- und Zins­er­trä­ge, Steu­er­erstat­tun­gen, Abfin­dun­gen, Berufs­aus­bil­dungs­bei­hil­fe, Aus­bil­dungs­geld, BAföG und mehr. Ihr Job­cen­ter berück­sich­tigt Frei­be­trä­ge und Aus­ga­ben, wenn es Ihr Ein­kom­men prüft.
 
Ver­mö­gen: Ver­mö­gen bezieht sich auf alles, was Sie besit­zen und in Geld bewer­tet wer­den kann, wie Bar­geld, Spar­gut­ha­ben, Spar­brie­fe, Wert­pa­pie­re, Sach­wer­te wie Fahr­zeu­ge oder Schmuck, Kapi­tal­le­bens­ver­si­che­run­gen, Haus- und Grund­ei­gen­tum sowie Eigen­tums­woh­nun­gen. Ihr Job­cen­ter berück­sich­tigt Ihr eige­nes ver­wert­ba­res Ver­mö­gen und das Ver­mö­gen Ihrer Bedarfsgemeinschaft.
 
Im ers­ten Jahr Ihres Bür­ger­geld­be­zugs wird das Ver­mö­gen nur berück­sich­tigt, wenn es erheb­lich ist, was als Karenz­zeit bezeich­net wird. Ver­mö­gen gilt als erheb­lich, wenn bestimm­te Beträ­ge über­schrit­ten wer­den: 40.000 Euro für die ers­te leis­tungs­be­rech­tig­te Per­son in der Bedarfs­ge­mein­schaft und 15.000 Euro für jede wei­te­re Per­son in der Bedarfs­ge­mein­schaft. Nach Ablauf der Karenz­zeit steht ein Frei­be­trag von 15.000 Euro pro Per­son in der Bedarfs­ge­mein­schaft zur Verfügung.
 
Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Ein­kom­men und Ver­mö­gen, ins­be­son­de­re zu Frei­be­trä­gen, kön­nen Sie das Merk­blatt Bür­ger­geld, Kapi­tel 9, am Ende der Sei­te herunterladen.
 

Arbeit und Bürgergeld

Eine der häu­figs­ten Fra­gen von Selbst­stän­di­gen, die Bür­ger­geld bezie­hen, betrifft die Aus­wir­kun­gen von Arbeit und Ein­kom­men. Wenn Sie als Selbst­stän­di­ger Ein­kom­men erzie­len, wird die­ses Ein­kom­men nach Abzug von Frei­be­trä­gen auf Ihr Bür­ger­geld ange­rech­net. Ihr Job­cen­ter legt bei­spiels­wei­se Frei­be­trä­ge fest, die nicht ange­rech­net wer­den. Mit stei­gen­dem Ein­kom­men stei­gen auch Ihre per­sön­li­chen Frei­be­trä­ge, sodass Sie am Ende mehr Geld zur Ver­fü­gung haben als ohne das Ein­kom­men aus Erwerbstätigkeit.
 

Die Dau­er des Bürgergeldbezugs

Nor­ma­ler­wei­se erhal­ten Sie Bür­ger­geld für 12 Mona­te. Unter bestimm­ten Umstän­den wird Bür­ger­geld nur für 6 Mona­te gewährt, z.B. wenn Ihr Ein­kom­men schwankt, Sie selbst­stän­dig tätig sind oder die Kos­ten für Ihre Unter­kunft und Hei­zung unan­ge­mes­sen hoch sind. Nach Ablauf des Bewil­li­gungs­zeit­raums prüft das Job­cen­ter, ob Sie wei­ter­hin anspruchs­be­rech­tigt sind, und Sie müs­sen einen Wei­ter­be­wil­li­gungs­an­trag stellen.
 

Die Aus­zah­lung des Bürgergelds

In der Regel wird Ihr Bür­ger­geld am ers­ten Werk­tag eines Monats für die­sen Monat auf das von Ihnen ange­ge­be­ne Bank­kon­to über­wie­sen. Sie müs­sen nicht selbst Kon­to­in­ha­ber sein.
 

Bera­tung und Unterstützung

Ihr Job­cen­ter steht Ihnen zur Ver­fü­gung, um Sie zu bera­ten und Fra­gen zu Ihrem Antrag und Bescheid zu klä­ren. Ver­ein­ba­ren Sie einen Ter­min, wenn Sie Fra­gen zum Antrag haben, den Grund für die Ableh­nung Ihres Antrags nicht ver­ste­hen, weni­ger Geld erhal­ten, als Sie erwar­tet haben, oder den Inhalt des Bescheids genau­er erläu­tert haben möch­ten. Die Bera­tung kann Ihnen dabei hel­fen, die Anfor­de­run­gen, Ein­kom­mens- und Ver­mö­gens­re­ge­lun­gen sowie den Antrags­pro­zess bes­ser zu ver­ste­hen und Ihren Weg zur Selbst­stän­dig­keit erfolg­reich zu gestalten.
 
 
 
 

Ein­stiegs­geld für die Selbst­stän­dig­keit: Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für Ihren Start

 
Wenn Sie den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit wagen, kann das Ein­stiegs­geld in bestimm­ten Fäl­len eine wert­vol­le Hil­fe sein. Eine Selbst­stän­dig­keit bie­tet die Mög­lich­keit, die Arbeits­lo­sig­keit zu been­den, aber gera­de in der Anfangs­pha­se feh­len oft aus­rei­chen­de Ein­nah­men. Wenn Sie bereits Bür­ger­geld bezie­hen, kön­nen wir Ihnen unter bestimm­ten Bedin­gun­gen Ein­stiegs­geld gewäh­ren, um Ihnen finan­zi­el­le Fle­xi­bi­li­tät zu bie­ten, bis Ihr Unter­neh­men auf eige­nen Bei­nen steht.
 

Vor­aus­set­zun­gen für das Einstiegsgeld

Um Ein­stiegs­geld für Ihre Selbst­stän­dig­keit zu erhal­ten, müs­sen fol­gen­de Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sein:
 
1. Sie bezie­hen bereits Bürgergeld.
 
2. Sie haben sich bis­her nicht haupt­be­ruf­lich selbst­stän­dig gemacht.
 
3. Ihre Selbst­stän­dig­keit wird haupt­be­ruf­lich aus­ge­übt, und Sie arbei­ten min­des­tens 15 Stun­den pro Woche in Ihrer selbst­stän­di­gen Tätigkeit.
 
4. Sie ver­fü­gen über die per­sön­li­che Eig­nung, um Ihre geplan­te Selbst­stän­dig­keit erfolg­reich auszuüben.
 
5. Es bestehen gute Aus­sich­ten, dass Sie in Zukunft nicht mehr auf Bür­ger­geld ange­wie­sen sein wer­den, dank Ihrer Existenzgründung.
 
Wich­tig zu beach­ten: Die Ent­schei­dung, ob Sie die genann­ten Vor­aus­set­zun­gen erfül­len, obliegt Ihrer Inte­gra­ti­ons­fach­kraft im Job­cen­ter. Ein recht­li­cher Anspruch auf Ein­stiegs­geld besteht nicht.
 

Höhe und Dau­er des Einstiegsgelds

Zu Beginn Ihrer Selbst­stän­dig­keit legt Ihre Inte­gra­ti­ons­fach­kraft des Job­cen­ters die Höhe des Ein­stiegs­gel­des fest. Es kann auch fest­ge­legt wer­den, ob sich der För­der­be­trag im Lau­fe der Zeit ändert. In den ers­ten Mona­ten erhal­ten Sie unter Umstän­den mehr Ein­stiegs­geld als zum Ende des Förderzeitraums.
 
Die maxi­ma­le Dau­er des Ein­stiegs­gelds beträgt 24 Mona­te. Es wird Ihnen monat­lich und ohne Abzü­ge aus­ge­zahlt. Das Ein­stiegs­geld wird nicht auf Ihr Bür­ger­geld angerechnet.
 
Die kon­kre­te Höhe und Dau­er Ihres Ein­stiegs­gel­des hän­gen unter ande­rem von Ihren per­sön­li­chen Lebens­um­stän­den ab. Dabei berück­sich­ti­gen wir Fak­to­ren wie Ihren Fami­li­en­stand, die Dau­er Ihrer Arbeits­lo­sig­keit und Ihre zukünf­ti­gen Job­aus­sich­ten. Sie haben jedoch kei­nen recht­li­chen Anspruch auf eine bestimm­te Dau­er oder einen bestimm­ten Betrag.

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Start in die Selbst­stän­dig­keit als Medi­en­be­ra­ter und Social Media Mana­ger ( m/w/d )

Viel­fäl­ti­ge Medi­en und offe­ne Kooperationen

Der Weg in die Selbst­stän­dig­keit kann eine auf­re­gen­de und viel­ver­spre­chen­de Rei­se sein, ins­be­son­de­re wenn Sie im Bereich Medi­en­be­ra­tung und Social Media Manage­ment tätig wer­den möch­ten. Der Lese­r­ECHO-Ver­lag bie­tet Ihnen eine span­nen­de Part­ner­schaft, die Ihnen dabei hel­fen kann, Ihren Traum von der Selbst­stän­dig­keit zu ver­wirk­li­chen. Mit einer brei­ten Palet­te an Medi­en­pro­duk­ten, dar­un­ter Zei­tun­gen, Online-Por­ta­le, The­men- und Nach­rich­ten­por­ta­le, sozia­le Medi­en und diver­se Druckerzeug­nis­se wie Jah­res­ka­len­der und Fly­er, sind wir offen für Koope­ra­tio­nen und ste­hen Exis­tenz­grün­dern mit offe­nen Armen entgegen.

Mar­ke­ting­kam­pa­gnen und Partnerschaften

Unse­re Part­ner­schaft ermög­licht es Ihnen, Mar­ke­ting­kam­pa­gnen für spe­zi­fi­sche Bran­chen oder Wer­be­ge­mein­schaf­ten umzu­set­zen. Wir suchen enga­gier­te Medi­en­be­ra­ter, unab­hän­gig davon, ob Sie bereits Erfah­rung in der Bran­che haben oder als Quer­ein­stei­ger durch­star­ten möch­ten. Sie wer­den zum Bin­de­glied zwi­schen der Wirt­schaft und unse­rem Medi­en­haus und haben die Mög­lich­keit, von unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung und unse­ren viel­fäl­ti­gen Ver­bin­dun­gen zu Wer­be­agen­tu­ren zu pro­fi­tie­ren. Wir legen gro­ßen Wert auf gemein­sa­me Lösun­gen für unse­re Kun­den und schaf­fen damit eine Win-Win-Situa­ti­on für alle Beteiligten.

Inno­va­ti­ve Pro­jek­te und Zusammenarbeit

Unse­re enge Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Ver­la­gen eröff­net Ihnen die Mög­lich­keit, an auf­re­gen­den und inno­va­ti­ven Pro­jek­ten teil­zu­neh­men. Dies kann bei­spiels­wei­se die Orga­ni­sa­ti­on von Buch­vor­stel­lun­gen im Bereich Online-Mar­ke­ting oder erfolg­rei­che Koope­ra­tio­nen im Bereich Tou­ris­mus beinhal­ten. Die­se Koope­ra­tio­nen bie­ten Medi­en­be­ra­tern die Mög­lich­keit, auf einen soli­den Kun­den­stamm zurück­zu­grei­fen und ihr Geschäft auszubauen.

Erfolgs­fak­to­ren und Vor­tei­le der Partnerschaft

Die Selbst­stän­dig­keit als Medi­en­be­ra­ter in Part­ner­schaft mit dem Lese­r­ECHO-Ver­lag bie­tet zahl­rei­che Vor­tei­le und Chan­cen für Ihre beruf­li­che Entwicklung.

Zugang zu Kun­den und Ressourcen

Durch die enge Zusam­men­ar­beit mit dem Lese­r­ECHO-Ver­lag erhal­ten Sie Zugang zu einem brei­ten Kun­den­stamm und umfang­rei­chen Res­sour­cen. Dies ermög­licht Ihnen, Ihr Geschäft schnell und effi­zi­ent auf­zu­bau­en und von einem eta­blier­ten Know-how zu pro­fi­tie­ren. Die weit­rei­chen­de Medi­en­prä­senz des Lese­r­ECHO-Ver­lags in der Regi­on bie­tet Medi­en­be­ra­tern die Mög­lich­keit, eine Viel­zahl poten­zi­el­ler Kun­den zu errei­chen und ihre Dienst­leis­tun­gen erfolg­reich zu vermarkten.

Unter­stüt­zung und Fortbildung

Zusätz­lich zur Unter­stüt­zung bei der Grün­dung Ihres eige­nen Unter­neh­mens, ein­schließ­lich Grün­dungs­be­ra­tung, bie­ten wir auch Fort­bil­dungs­an­ge­bo­te. Die­se Res­sour­cen sind ent­schei­dend, um sich erfolg­reich am Markt zu eta­blie­ren und Ihr Know-how kon­ti­nu­ier­lich zu erweitern.

Frei­heit für inno­va­ti­ve Ideen

Die Zusam­men­ar­beit mit dem Lese­r­ECHO-Ver­lag bie­tet nicht nur die Mög­lich­keit, cross­me­dia­le Kam­pa­gnen umzu­set­zen, son­dern auch eige­ne Pro­jek­te zu ent­wi­ckeln und zu rea­li­sie­ren. Die krea­ti­ve Frei­heit und die Unter­stüt­zung durch den Ver­lag bie­ten Raum für inno­va­ti­ve Ideen und indi­vi­du­el­le Konzepte.

Per­sön­li­che Ent­wick­lung und Erfolg

Die per­sön­li­che Ent­wick­lung eines Medi­en­be­ra­ters spielt eine zen­tra­le Rol­le in unse­rer Part­ner­schaft. Selbst­ver­trau­en, Eigen­in­itia­ti­ve und die Bereit­schaft, sich kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, sind Erfolgs­fak­to­ren, die durch die Part­ner­schaft mit dem Lese­r­ECHO-Ver­lag geför­dert wer­den. Ihre beruf­li­che und per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung ste­hen bei uns im Fokus.

Wenn Sie sich für eine Zusam­men­ar­beit mit dem Lese­r­ECHO-Ver­lag inter­es­sie­ren und den Weg in die Selbst­stän­dig­keit als Medi­en­be­ra­ter und Social Media Mana­ger ein­schla­gen möch­ten, zögern Sie nicht, uns zu kon­tak­tie­ren. Schrei­ben Sie uns ger­ne an: info@leserecho.de. Wir freu­en uns dar­auf, Sie auf Ihrem Weg in die Selbst­stän­dig­keit zu beglei­ten und gemein­sam erfolg­reich zu sein.

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

… mehr lesen — bit­te HIER klicken.

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40 Jah­re Tscher­no­byl: Pro­tes­te for­dern Atomausstieg

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Mahn­wa­che zum 38. Tscher­no­byl-Jah­res­tag am 5.5.2024 an der Uran­an­rei­che­rungs­an­la­ge Gro­nau. Foto: privat

40 Jah­re nach Tscher­no­byl: Bun­des­wei­te Pro­tes­te und For­de­rung nach kom­plet­tem Atomausstieg

Bonn/Berlin – Am kom­men­den Sonn­tag, den 26. April 2026, jährt sich die ver­hee­ren­de Atom­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl zum 40. Mal. Anläss­lich die­ses his­to­ri­schen Datums mahnt der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz (BBU) an die Opfer der Atom­in­dus­trie und for­dert mit Nach­druck die Voll­endung des Atom­aus­stiegs – natio­nal wie international.

Mahn­wa­chen und Pro­tes­te im gesam­ten Bundesgebiet

Rund um den Jah­res­tag orga­ni­sie­ren Anti-Atom­kraft-Initia­ti­ven bun­des­weit zahl­rei­che Aktio­nen, dar­un­ter Mahn­wa­chen, Got­tes­diens­te und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen. Schwer­punk­te der Pro­tes­te bil­den ehe­ma­li­ge und aktu­el­le Atom­stand­or­te wie Lin­gen in Nie­der­sach­sen und Neckar­west­heim in Baden-Würt­tem­berg. Der BBU betont, dass die Gefahr durch die Nut­zung der Kern­ener­gie kei­nes­wegs gebannt sei, solan­ge Anla­gen wie die Uranfa­bri­ken in Gro­nau (NRW) und Lin­gen wei­ter­hin mit unbe­fris­te­ten Geneh­mi­gun­gen Brenn­stoff für aus­län­di­sche Reak­to­ren produzieren.

 

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Kri­tik an For­schung und Neubauplänen

Beson­de­ren Zünd­stoff bie­tet der For­schungs­re­ak­tor in Gar­ching (Bay­ern), des­sen end­gül­ti­ge Still­le­gung der Ver­band seit Lan­gem for­dert. Auch die anhal­ten­de Atom­for­schung in Deutsch­land sowie Plä­ne zum Bau neu­er Kraft­wer­ke – unter ande­rem in den Nie­der­lan­den – ste­hen mas­siv in der Kri­tik. BBU-Vor­stands­mit­glied Udo Buch­holz ver­weist dar­auf, dass welt­weit wei­ter­hin kein End­la­ger für den pro­du­zier­ten Atom­müll existiert.

Wider­stand gegen Castor-Transporte

Aktu­ell mobi­li­siert der BBU zudem gegen die Atom­müll­trans­por­te von Jülich nach Ahaus. Erst am frü­hen Mitt­woch­mor­gen erreich­te der zwei­te von ins­ge­samt 152 geplan­ten Cas­tor­be­häl­tern das Zwi­schen­la­ger in Ahaus unter laut­star­kem Pro­test. Auch dro­hen­de Trans­por­te aus Groß­bri­tan­ni­en zum Stand­ort Brok­dorf in Schles­wig-Hol­stein sowie die regel­mä­ßi­gen Uran­trans­por­te quer durch Deutsch­land wer­den vom Ver­band abgelehnt.

“Atom­aus­stieg ist noch nicht abgeschlossen”

Obwohl im April 2023 die letz­ten deut­schen AKW vom Netz gin­gen, sieht der BBU das Ziel noch nicht erreicht. „Damit ist der Atom­aus­stieg noch nicht abge­schlos­sen. Auch die Anla­gen in Gro­nau, Lin­gen und Gar­ching müs­sen gestoppt wer­den“, so Udo Buch­holz. Er for­dert zudem ein Ende des Uran­ab­baus welt­weit, um die Grund­la­ge für Atom­kraft­wer­ke und Atom­waf­fen glei­cher­ma­ßen zu entziehen.

Eine Über­sicht über die ver­schie­de­nen Akti­ons­or­te zum Jah­res­tag fin­den Inter­es­sier­te auf der Web­site des Ver­ban­des unter bbu-online.de.

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