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Bürgergeld für Selbstständige: Die finanzielle Absicherung für den Schritt in die Selbstständigkeit
Einstiegsgeld für die Selbstständigkeit: Finanzielle Unterstützung für Ihren Start
Die Voraussetzungen für Bürgergeld
Antragstellung
Einkommen und Vermögen
Arbeit und Bürgergeld
Die Dauer des Bürgergeldbezugs
Die Auszahlung des Bürgergelds
Beratung und Unterstützung
Einstiegsgeld für die Selbstständigkeit: Finanzielle Unterstützung für Ihren Start
Voraussetzungen für das Einstiegsgeld
Höhe und Dauer des Einstiegsgelds

Start in die Selbstständigkeit als Medienberater und Social Media Manager ( m/w/d )
Vielfältige Medien und offene Kooperationen
Der Weg in die Selbstständigkeit kann eine aufregende und vielversprechende Reise sein, insbesondere wenn Sie im Bereich Medienberatung und Social Media Management tätig werden möchten. Der LeserECHO-Verlag bietet Ihnen eine spannende Partnerschaft, die Ihnen dabei helfen kann, Ihren Traum von der Selbstständigkeit zu verwirklichen. Mit einer breiten Palette an Medienprodukten, darunter Zeitungen, Online-Portale, Themen- und Nachrichtenportale, soziale Medien und diverse Druckerzeugnisse wie Jahreskalender und Flyer, sind wir offen für Kooperationen und stehen Existenzgründern mit offenen Armen entgegen.
Marketingkampagnen und Partnerschaften
Unsere Partnerschaft ermöglicht es Ihnen, Marketingkampagnen für spezifische Branchen oder Werbegemeinschaften umzusetzen. Wir suchen engagierte Medienberater, unabhängig davon, ob Sie bereits Erfahrung in der Branche haben oder als Quereinsteiger durchstarten möchten. Sie werden zum Bindeglied zwischen der Wirtschaft und unserem Medienhaus und haben die Möglichkeit, von unserer langjährigen Erfahrung und unseren vielfältigen Verbindungen zu Werbeagenturen zu profitieren. Wir legen großen Wert auf gemeinsame Lösungen für unsere Kunden und schaffen damit eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Innovative Projekte und Zusammenarbeit
Unsere enge Zusammenarbeit mit anderen Verlagen eröffnet Ihnen die Möglichkeit, an aufregenden und innovativen Projekten teilzunehmen. Dies kann beispielsweise die Organisation von Buchvorstellungen im Bereich Online-Marketing oder erfolgreiche Kooperationen im Bereich Tourismus beinhalten. Diese Kooperationen bieten Medienberatern die Möglichkeit, auf einen soliden Kundenstamm zurückzugreifen und ihr Geschäft auszubauen.
Erfolgsfaktoren und Vorteile der Partnerschaft
Die Selbstständigkeit als Medienberater in Partnerschaft mit dem LeserECHO-Verlag bietet zahlreiche Vorteile und Chancen für Ihre berufliche Entwicklung.
Zugang zu Kunden und Ressourcen
Durch die enge Zusammenarbeit mit dem LeserECHO-Verlag erhalten Sie Zugang zu einem breiten Kundenstamm und umfangreichen Ressourcen. Dies ermöglicht Ihnen, Ihr Geschäft schnell und effizient aufzubauen und von einem etablierten Know-how zu profitieren. Die weitreichende Medienpräsenz des LeserECHO-Verlags in der Region bietet Medienberatern die Möglichkeit, eine Vielzahl potenzieller Kunden zu erreichen und ihre Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten.
Unterstützung und Fortbildung
Zusätzlich zur Unterstützung bei der Gründung Ihres eigenen Unternehmens, einschließlich Gründungsberatung, bieten wir auch Fortbildungsangebote. Diese Ressourcen sind entscheidend, um sich erfolgreich am Markt zu etablieren und Ihr Know-how kontinuierlich zu erweitern.
Freiheit für innovative Ideen
Die Zusammenarbeit mit dem LeserECHO-Verlag bietet nicht nur die Möglichkeit, crossmediale Kampagnen umzusetzen, sondern auch eigene Projekte zu entwickeln und zu realisieren. Die kreative Freiheit und die Unterstützung durch den Verlag bieten Raum für innovative Ideen und individuelle Konzepte.
Persönliche Entwicklung und Erfolg
Die persönliche Entwicklung eines Medienberaters spielt eine zentrale Rolle in unserer Partnerschaft. Selbstvertrauen, Eigeninitiative und die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, sind Erfolgsfaktoren, die durch die Partnerschaft mit dem LeserECHO-Verlag gefördert werden. Ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung stehen bei uns im Fokus.
Wenn Sie sich für eine Zusammenarbeit mit dem LeserECHO-Verlag interessieren und den Weg in die Selbstständigkeit als Medienberater und Social Media Manager einschlagen möchten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Schreiben Sie uns gerne an: info@leserecho.de. Wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten und gemeinsam erfolgreich zu sein.
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Illegaler Tierhandel 2025 – Immer mehr Fälle aufgedeckt
Ein herzkranker illegal transportierter Hundewelpe. Copyright: Tierheim Freital
Illegaler Heimtierhandel: Fallzahlen steigen 2025 erneut an
Eine neue Auswertung des Deutschen Tierschutzbundes bestätigt einen besorgniserregenden Trend: Der illegale Handel mit Heim- und Wildtieren nimmt wieder zu. Besonders die Belastung für Tierheime und das Leid der oft kranken Tiere erreichen neue Höchststände.
Der illegale Heimtierhandel bleibt eines der größten Tierschutzprobleme in Deutschland. Laut der aktuellen Statistik wurden im Jahr 2025 mindestens 2.250 Tiere in 257 aufgedeckten Fällen registriert. Damit steigen die Zahlen nach einem vorübergehenden Rückgang nach der Coronapandemie wieder deutlich an. Da die Dunkelziffer massiv sein dürfte, bilden diese Zahlen nur die Spitze des Eisbergs ab.
Skrupelloses Geschäft mit dem Tierleid
Die betroffenen Tiere werden meist unter katastrophalen Bedingungen gezüchtet und viel zu jung illegal transportiert. „Der skrupellose Handel mit Hunden und Katzen geht unaufhörlich weiter“, warnt Dr. Romy Zeller, Fachreferentin beim Deutschen Tierschutzbund. Neben Hunden und Katzen geraten zunehmend auch exotische Wildtiere in den Fokus der Schmuggler.
Die Zahlen für 2025 im Überblick:
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Hunde: 598 Tiere (vor allem Moderassen wie Zwergspitze, Malteser und Pudel).
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Katzen: 56 Tiere.
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Andere Arten: 1.596 Tiere, darunter Landschildkröten, Vogelspinnen, aber auch Exoten wie Affen, Zebras und ein Serval.
Die Hauptregionen für Aufgriffe waren Bayern, Sachsen und Hamburg. Als häufigstes Herkunftsland wurde bereits zum zehnten Mal in Folge Rumänien identifiziert, gefolgt von Bulgarien.
Forderungen nach strengeren Gesetzen
Um dem kriminellen Handel das Handwerk zu legen, fordert der Deutsche Tierschutzbund ein Verbot des Onlinehandels mit Tieren oder zumindest eine strikte Identitätspflicht für Verkäufer auf Online-Portalen. Ein Lichtblick ist die jüngst vom EU-Parlament beschlossene Verordnung zur EU-weiten Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen, welche die Rückverfolgbarkeit verbessern soll.
Tierheime am Limit
Die Folgen des illegalen Handels tragen oft die ohnehin überlasteten Tierheime. Die beschlagnahmten Tiere sind häufig schwer krank und benötigen eine kostenintensive medizinische Betreuung. Trotz der Zusage im Koalitionsvertrag, Tierheime finanziell zu unterstützen, fehlen im Bundeshaushalt 2026 bislang die entsprechenden Mittel. Der Tierschutzbund sieht die Bundesregierung hier dringend in der Pflicht, um den drohenden Kollaps der Einrichtungen abzuwenden.
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Raus aus dem Hamsterrad: Wenn das Leben nur noch aus Funktionieren besteht
Wenn das Leben nur noch aus „Funktionieren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst
Kennen Sie diese Phasen, in denen sich das Leben wie ein endloser Marathon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächsten, Krisen fordern Ihre gesamte Kraft und plötzlich bemerken Sie: Die innere Ruhe ist verschwunden. Der Kopf ist voll, der Körper steht unter Dauerstrom.
In solchen Momenten schalten wir oft auf „Autopilot“. Wir funktionieren präzise wie ein Uhrwerk, um den Alltag zu bewältigen – doch das eigentliche Leben, das Spüren und Genießen, findet ohne uns statt.
Dein Körper spricht, wenn der Kopf schweigt
Als Kinesiologin betrachte ich den Menschen als untrennbare Einheit. Psychische Belastungen sind weit mehr als nur „belastende Gedanken“. Sie manifestieren sich als handfeste energetische und körperliche Blockaden.
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Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.
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Verzweiflung blockiert den natürlichen Energiefluss.
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Das Nervensystem verharrt in einem erschöpfenden Überlebensmodus.
Wenn wir aufhören zu fühlen, um den Schmerz oder den Stress zu bewältigen, beginnt der Körper, die Signale zu senden, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.
Kein Standard-Rezept, sondern Ihr individueller Weg
Das Wichtigste, was ich in meiner täglichen Arbeit gelernt habe: Es gibt keinen Einheitsweg aus einer Krise. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, individuelle Stressmuster und ein ganz persönliches Tempo mit.
In der Kinesiologie nutzen wir den Muskeltest als präzises Biofeedback-Instrument Ihres Körpers. Anstatt nach starren Schemata vorzugehen, schauen wir ganz individuell:
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Was braucht Ihr System jetzt gerade wirklich? Geht es um Entlastung, Stabilisierung oder einen sanften Impuls zur Veränderung?
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Wo liegen die Ursachen? Wir suchen nach den Wurzeln der Anspannung, die Sie am freien Atmen hindern.
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Welche Ressourcen schlafen in Ihnen? Wir reaktivieren Ihre persönlichen Kraftquellen, damit Sie nicht mehr nur funktionieren, sondern wieder lebendig spüren.
Woran merken Sie, dass Sie im „Funktions-Modus“ feststecken?
Die folgenden Symptome sind häufige Indikatoren dafür, dass Ihr System Hilfe benötigt:
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Psychische Belastung: Erschöpfung, Traurigkeit, ein Gefühl innerer Leere, Angst, ständiges Grübeln oder tiefsitzende Selbstzweifel.
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Psychosomatische Signale: Schlafstörungen, chronische Verspannungen, Verdauungsprobleme, Zähneknirschen oder eine bleierne Müdigkeit.
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Lebenskrisen & Umbrüche: Überforderung im Beruf, Trauerprozesse, Trennungen, familiäre Konflikte oder die Suche nach dem Sinn in neuen Lebensphasen (wie dem Renteneintritt oder dem Auszug der Kinder).
Den Kreislauf durchbrechen
Heilung beginnt dort, wo wir aufhören zu kämpfen und anfangen hinzuschauen. Gemeinsam finden wir heraus, wie wir Ihren Kopf entlasten und Ihren Körper wieder in die Entspannung führen können – maßgeschneidert auf Ihre aktuelle Lebenssituation.
Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, festzustecken, lassen Sie uns gemeinsam schauen, was Ihr Körper Ihnen sagen möchte.
„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem anfangen.“ (Buddha)
Kontakt & Beratung
Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leichtigkeit und innerer Balance.
Naturheilpraxis Astrid Frey Spiekerooger Str. 12, 26810 Westoverledingen
Telefon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740
E‑Mail: info@astridfrey.de
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Frühlings-Walking im Julianenpark: Bewegung, Waldluft & Geselligkeit
Genießen Sie den Frühling in Leer aktiv! Jeden Mittwoch um 14 Uhr lädt die Nordic-Walking-Gruppe im Julianenpark zum gemeinsamen Laufen und Klönen ein. Hier stehen sportliches Miteinander und lockere Geselligkeit im Fokus – auch abseits der Strecke. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, mit oder ohne Stöcke: Die Teilnahme unter der Leitung von Heilpraktikerin Astrid Frey ist kostenfrei und unverbindlich. Treffpunkt ist der Parkplatz bei Burger King. Atmen Sie tief durch und bewegen Sie sich mit in bester Gesellschaft!
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40 Jahre Tschernobyl: Proteste fordern Atomausstieg
40 Jahre nach Tschernobyl: Bundesweite Proteste und Forderung nach komplettem Atomausstieg
Bonn/Berlin – Am kommenden Sonntag, den 26. April 2026, jährt sich die verheerende Atomkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Anlässlich dieses historischen Datums mahnt der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) an die Opfer der Atomindustrie und fordert mit Nachdruck die Vollendung des Atomausstiegs – national wie international.
Mahnwachen und Proteste im gesamten Bundesgebiet
Rund um den Jahrestag organisieren Anti-Atomkraft-Initiativen bundesweit zahlreiche Aktionen, darunter Mahnwachen, Gottesdienste und Informationsveranstaltungen. Schwerpunkte der Proteste bilden ehemalige und aktuelle Atomstandorte wie Lingen in Niedersachsen und Neckarwestheim in Baden-Württemberg. Der BBU betont, dass die Gefahr durch die Nutzung der Kernenergie keineswegs gebannt sei, solange Anlagen wie die Uranfabriken in Gronau (NRW) und Lingen weiterhin mit unbefristeten Genehmigungen Brennstoff für ausländische Reaktoren produzieren.
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Kritik an Forschung und Neubauplänen
Besonderen Zündstoff bietet der Forschungsreaktor in Garching (Bayern), dessen endgültige Stilllegung der Verband seit Langem fordert. Auch die anhaltende Atomforschung in Deutschland sowie Pläne zum Bau neuer Kraftwerke – unter anderem in den Niederlanden – stehen massiv in der Kritik. BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz verweist darauf, dass weltweit weiterhin kein Endlager für den produzierten Atommüll existiert.
Widerstand gegen Castor-Transporte
Aktuell mobilisiert der BBU zudem gegen die Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus. Erst am frühen Mittwochmorgen erreichte der zweite von insgesamt 152 geplanten Castorbehältern das Zwischenlager in Ahaus unter lautstarkem Protest. Auch drohende Transporte aus Großbritannien zum Standort Brokdorf in Schleswig-Holstein sowie die regelmäßigen Urantransporte quer durch Deutschland werden vom Verband abgelehnt.
“Atomausstieg ist noch nicht abgeschlossen”
Obwohl im April 2023 die letzten deutschen AKW vom Netz gingen, sieht der BBU das Ziel noch nicht erreicht. „Damit ist der Atomausstieg noch nicht abgeschlossen. Auch die Anlagen in Gronau, Lingen und Garching müssen gestoppt werden“, so Udo Buchholz. Er fordert zudem ein Ende des Uranabbaus weltweit, um die Grundlage für Atomkraftwerke und Atomwaffen gleichermaßen zu entziehen.
Eine Übersicht über die verschiedenen Aktionsorte zum Jahrestag finden Interessierte auf der Website des Verbandes unter bbu-online.de.
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