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Solar­pa­ket 1: Gesetz­ent­wurf ermög­licht rück­wärts­lau­fen­de Zäh­ler und beschleu­nigt Anmel­dung von PV-Kleinanlagen

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Solar­pa­ket I: Neue Maß­nah­men für einen beschleu­nig­ten Photovoltaik-Ausbau

Im Rah­men des Solar­pa­kets 1 gibt es posi­ti­ve Ände­run­gen für Ver­brau­cher, die den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien vor­an­trei­ben sol­len. Eine bemer­kens­wer­te Neue­rung ist vor­über­ge­hend die Zulas­sung von rück­wärts­lau­fen­den Zäh­lern, die den Eigen­ver­brauch von Solar­strom noch attrak­ti­ver machen. Zudem ent­fällt die bis­he­ri­ge Anmel­dung von PV-Klein­an­la­gen beim Netz­be­trieb – eine ein­fa­che Mel­dung im Markt­stamm­da­ten­re­gis­ter reicht aus. Auch die­ses Ver­fah­ren wur­de opti­miert: Nach der Regis­trie­rung im Markt­stamm­da­ten­re­gis­ter for­dert der Netz­be­trei­ber die Erneue­rung der Strom­zäh­ler an. Bis zu die­sem Zeit­punkt kann der erzeug­te Strom kos­ten­los genutzt werden.

Bal­kon-PV-Anla­gen sol­len unkom­pli­ziert in Betrieb genom­men wer­den. Hier­für soll die Anmel­dung beim Netz­be­trei­ber ent­fal­len und die Anmel­dung im Markt­stamm­da­ten­re­gis­ter auf weni­ge, ein­fach ein­zu­ge­ben­de Daten beschränkt werden.

Pho­to­vol­ta­ik-Stra­te­gie: Tem­po beim Aus­bau erhöhen

Deutsch­land strebt bis 2035 an, nahe­zu die gesam­te Strom­ver­sor­gung aus erneu­er­ba­ren Ener­gien und grü­nem Was­ser­stoff zu decken. Um die­ses Ziel zu errei­chen, soll der Anteil erneu­er­ba­rer Ener­gien am Strom­ver­brauch bis 2030 von der­zeit knapp über 40 % auf 80 % erhöht wer­den. Dies erfor­dert gemäß dem Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Gesetz (EEG) eine instal­lier­te Pho­to­vol­ta­ik-Leis­tung von 215 Giga­watt bis 2030. Dies bedeu­tet, dass der jähr­li­che Aus­bau von etwa 7 Giga­watt im Jahr 2022 auf 22 Giga­watt ver­drei­facht wer­den muss. Pho­to­vol­ta­ik ist einer der kos­ten­güns­tigs­ten Ener­gie­trä­ger und spielt daher eine ent­schei­den­de Rol­le bei der zukünf­ti­gen Stromerzeugung.

Solar­pa­ket I: Mehr Dyna­mik durch die Kraft der Sonne

Die Pho­to­vol­ta­ik ist ein wesent­li­cher Eck­pfei­ler der Ener­gie­wen­de. Sau­be­re Ener­gie aus Son­nen­licht ermög­licht es Deutsch­land, einen erheb­li­chen Teil sei­nes Strom­be­darfs dezen­tral, kos­ten­güns­tig und umwelt­freund­lich zu decken. Die bereits bestehen­de Dyna­mik des PV-Aus­baus soll wei­ter gestei­gert wer­den. Hier­für hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz (BMWK) das Solar­pa­ket I ent­wi­ckelt und lei­tet die Anhö­rung von Län­dern und Ver­bän­den ein.

Das Solar­pa­ket I resul­tiert aus zwei Gip­feln zur Pho­to­vol­ta­ik im BMWK, bei denen zahl­rei­che Exper­ten ihre Erkennt­nis­se ein­brach­ten. Die­ses Paket zielt dar­auf ab, Hin­der­nis­se für den Aus­bau der Solar­ener­gie zu besei­ti­gen und den Fort­schritt in die­sem Bereich zu beschleu­ni­gen. Es soll das im Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Gesetz fest­ge­leg­te Ziel von 215 Giga­watt instal­lier­ter Leis­tung bis 2030 errei­chen. Dafür muss der jähr­li­che Aus­bau von der­zeit rund 7 Giga­watt auf 22 Giga­watt gestei­gert wer­den, wobei jeweils die Hälf­te auf Dach- und Frei­flä­chen­an­la­gen ent­fal­len soll. Dies sind ambi­tio­nier­te, aber rea­li­sier­ba­re Ziele.

Um die­se Zie­le zu errei­chen, sind Ände­run­gen im Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Gesetz und im Ener­gie­wirt­schafts­ge­setz geplant.

Bei­spie­le für geplan­te Änderungen:

  • Fle­xi­bi­li­sie­rung der Direkt­ver­mark­tungs­pflicht durch Ein­füh­rung der unent­gelt­li­chen Abnahme.
  • Ver­ein­fa­chung der Anla­gen­zu­sam­men­fas­sung für Dach-Solar­an­la­gen, ein­schließ­lich Son­der­re­ge­lun­gen für Balkon-Kraftwerke.
  • Ein­füh­rung der Gemein­schaft­li­chen Gebäu­de­ver­sor­gung als büro­kra­tie­ar­mes Modell für die Lie­fe­rung von PV-Strom inner­halb eines Gebäudes.
  • Rege­lun­gen zur Beschleu­ni­gung von Netz­an­schlüs­sen, ein­schließ­lich Wege­nut­zungs­rech­te für Erneu­er­ba­re-Ener­gien-Anla­gen und erwei­ter­te ver­ein­fach­te Netzanschlussverfahren.
  • Erleich­te­run­gen für die Erschlie­ßung von Gebäu­den im Außen­be­reich durch Anpas­sun­gen der Solarstadl-Regelung.
  • Ent­schär­fung der Sank­tio­nen bei tech­ni­schen Defek­ten von Anlagenteilen.
  • Rege­lun­gen zur För­de­rung von Repowe­ring bei Dachanlagen.
  • Wei­te­re Ver­ein­fa­chun­gen bei Bal­kon-PV, wie ver­ein­fach­te Anmel­dung und Zulas­sung rück­wärts­lau­fen­der Zähler.

Der Gesetz­ent­wurf wird im Som­mer vom Bun­des­ka­bi­nett ver­ab­schie­det und anschlie­ßend im Bun­des­tag bera­ten und beschlossen.

Solar­pa­ket II

Im kom­men­den Solar­pa­ket II sind wei­te­re Aspek­te wie bau­li­che und tech­ni­sche Anfor­de­run­gen an Dach­an­la­gen, Abrech­nung von PV-Strom in der Neben­kos­ten­ab­rech­nung, Ener­gy Sha­ring und wei­te­re Punk­te vorgesehen.

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Dach­mon­ta­ge Bal­kon­kraft­werk in Ost­fries­land und dem nörd­li­chen Ems­land — inkl. Anlieferung

Das Rund-Um-Sorg­los-Paket für Bal­kon­kraft­wer­ke: Nach­hal­ti­ge Ener­gie aus Ostfriesland

Die Ost­frie­si­sche Regi­on erlebt einen bedeu­ten­den Schritt in Rich­tung nach­hal­ti­ge Ener­gie­ge­win­nung durch die ver­mehr­te Instal­la­ti­on von Bal­kon­kraft­wer­ken. Hier­bei nimmt der T.I Ser­vice Rund ums Haus, unter der Lei­tung von Ingo Ulsa­mer, eine ent­schei­den­de Rol­le ein. Als erfah­re­ner Dach­de­cker hat er bereits zahl­rei­che erfolg­rei­che Instal­la­tio­nen von Anla­gen in Ost­fries­land und im nörd­li­chen Ems­land durch­ge­führt. Doch was genau bie­tet die­ses Rund-Um-Sorglos-Paket?

Maß­ge­schnei­der­te Anpas­sun­gen für Dächer und spe­zi­el­le Hal­te­run­gen für Balkone

Eine ent­schei­den­de Vor­aus­set­zung für effek­ti­ve Bal­kon­kraft­wer­ke ist die prä­zi­se Anpas­sung an das jewei­li­ge Dach. Hier­bei wer­den indi­vi­du­ell ange­fer­tig­te Dach­ha­ken ver­wen­det, die auf die unter­schied­li­chen Dach­ty­pen exakt abge­stimmt sind. Aber nicht nur für Dächer erweist sich das Know-how von Ingo Ulsa­mer als wert­voll. Auch für Bal­ko­ne wer­den spe­zi­el­le Hal­te­run­gen ent­wi­ckelt, um eine siche­re und effi­zi­en­te Mon­ta­ge der Solar­an­la­gen zu gewährleisten.

Hoch­wer­ti­ge Bal­kon­kraft­wer­ke und zuver­läs­si­ge Komponenten

Ein zen­tra­ler Fokus des Rund-Um-Sorg­los-Pakets liegt auf den ver­wen­de­ten Kom­po­nen­ten. Ingo Ulsa­mer setzt hier­bei kon­se­quent auf höchs­te Qua­li­tät. Die Bal­kon­kraft­wer­ke wer­den mit hoch­wer­ti­gen Solar­mo­du­len aus­ge­stat­tet, die die stren­gen Zer­ti­fi­zie­rungs­an­for­de­run­gen des TÜV-Nord erfül­len und somit höchs­ten Qua­li­täts­stan­dards genü­gen. Die­se Solar­mo­du­le bie­ten nicht nur eine beein­dru­cken­de Leis­tung, son­dern auch eine bemer­kens­wer­te Garan­tie von 25 Jah­ren. Die ein­ge­setz­ten Wech­sel­rich­ter von APsys­tems ergän­zen die­se Qua­li­täts­ga­ran­tie durch eine zusätz­li­che Garan­tie von bis zu 20 Jahren.

Maß­ge­schnei­der­te Kabel und Ste­cker für opti­ma­le Elektrik

Eine rei­bungs­lo­se Instal­la­ti­on der Bal­kon­kraft­wer­ke erfor­dert eine per­fek­te Ver­ka­be­lung. Hier kommt Elek­tro­meis­ter Micha­el Ger­brand ins Spiel. Er fer­tigt maß­ge­schnei­der­te Kabel und Ste­cker an, die exakt den Anfor­de­run­gen der Solar­an­la­gen ent­spre­chen. Dies gewähr­leis­tet eine opti­ma­le Über­tra­gung von Strom und somit eine effi­zi­en­te Nut­zung der erzeug­ten Energie.

Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten beim LeserECHO-Verlag

Inter­es­sier­te haben die Gele­gen­heit, sich vor­ab von der Leis­tungs­fä­hig­keit der Bal­kon­kraft­wer­ke zu über­zeu­gen. Eine Mus­ter­an­la­ge steht beim Lese­r­ECHO-Ver­lag zur Ansicht bereit. Hier kön­nen Inter­es­sier­te umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen erhal­ten und Bera­tung ein­ho­len, bevor sie sich auf den Weg in die nach­hal­ti­ge Ener­gie­zu­kunft machen.

Beque­me Lie­fe­rung und loka­le Servicegarantie

Das Rund-Um-Sorg­los-Paket beinhal­tet nicht nur die hoch­wer­ti­ge Instal­la­ti­on der Bal­kon­kraft­wer­ke, son­dern auch einen umfas­sen­den Ser­vice vor Ort. Die Anla­gen wer­den bequem zum ver­ein­bar­ten Mon­ta­ge­ter­min ange­lie­fert und instal­liert. Damit kön­nen Kun­den in Ost­fries­land und dem nörd­li­chen Ems­land schon bald die Vor­zü­ge grü­ner Ener­gie nut­zen und einen wich­ti­gen Bei­trag zur nach­hal­ti­gen Zukunft leisten.

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Erfah­re­ne Lehr­kräf­te im Fokus: Kul­tus­mi­nis­te­rin infor­miert über Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten

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Erfah­re­ne Lehr­kräf­te im Fokus: Kul­tus­mi­nis­te­rin infor­miert über Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten

Kul­tus­mi­nis­te­rin Julia Wil­lie Ham­burg hat sich in einem per­sön­li­chen Schrei­ben an Lehr­kräf­te gewandt, die kurz vor dem wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand ste­hen. In die­sem Schrei­ben dan­ken sie den Päd­ago­gen herz­lich für ihre lang­jäh­ri­ge Hin­ga­be im nie­der­säch­si­schen Schul­dienst und infor­mier­ten sie gleich­zei­tig über viel­ver­spre­chen­de Mög­lich­kei­ten einer Weiterbeschäftigung.

Die gestie­ge­nen Her­aus­for­de­run­gen im Bil­dungs­sys­tem, bedingt durch den Krieg in der Ukrai­ne, ver­stärk­te Migra­ti­on sowie die seit 2014 anstei­gen­de Gebur­ten­ra­te, füh­ren zu einem deut­li­chen Anstieg der Schü­ler­zah­len an nie­der­säch­si­schen Schu­len. Ins­be­son­de­re in den MINT-Fächern, Musik und Kunst sowie an nicht­gym­na­sia­len Schul­for­men besteht ein hoher Bedarf an qua­li­fi­zier­ten Lehr­kräf­ten, der der­zeit durch Neu­ein­stel­lun­gen allein nicht gedeckt wer­den kann.

Kul­tus­mi­nis­te­rin Ham­burg setzt dabei auf den umfang­rei­chen Erfah­rungs­schatz der bal­di­gen Pen­sio­nä­rin­nen und Pen­sio­nä­re. Sowohl ver­be­am­te­te als auch tarif­be­schäf­tig­te Lehr­kräf­te haben die Mög­lich­keit, unmit­tel­bar nach dem Aus­schei­den aus dem nach Tarif befris­te­ten Dienst wei­ter­be­schäf­tigt zu wer­den. Alter­na­tiv kön­nen Beam­tin­nen und Beam­te den Ruhe­stand frei­wil­lig hin­aus­zö­gern, indem sie einen Antrag stel­len, der bis spä­tes­tens zum Ende des vor­an­ge­hen­den Schul­halb­jah­res ein­ge­reicht wer­den muss. Vor­aus­ge­setzt, es bestehen kei­ne dienst­li­chen Inter­es­sen dage­gen, ermög­licht die­se Opti­on eine Ver­schie­bung des Ruhe­stands um bis zu drei Jah­re. Dar­über hin­aus besteht die Mög­lich­keit, einen bereits gestell­ten Antrag auf Ver­set­zung in den Ruhe­stand zurück­zu­zie­hen, solan­ge die Ver­fü­gung noch nicht gestellt wur­de, wodurch das Beam­ten­ver­hält­nis bis zur Errei­chung der Alters­gren­ze fort­ge­setzt wird.

Die­se Maß­nah­men unter­strei­chen das Stre­ben der Minis­te­rin, die wert­vol­le Exper­ti­se erfah­re­ner Lehr­kräf­te zu nut­zen, um den gestie­ge­nen Bil­dungs­an­for­de­run­gen gerecht zu wer­den. Der Appell an die Päd­ago­gen, ihre Erfah­rung wei­ter­hin im Dienst der Bil­dung zu stel­len, mar­kiert einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung einer nach­hal­ti­gen Siche­rung der Unter­richts­qua­li­tät in Niedersachsen.


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Nach­hil­fe in Leer Ost­fries­land und in War­singsfehn / Moormerland 

Bil­dungs­chan­cen heu­te und mor­gen: Schul­fit setzt auf indi­vi­du­el­le Nach­hil­fe und ganz­heit­li­che Lernangebote

Bil­dung ist der Schlüs­sel zum per­sön­li­chen Erfolg und zur gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be. In einer Welt, die sich stän­dig wei­ter­ent­wi­ckelt, ist lebens­lan­ges Ler­nen ent­schei­dend. Schul­fit, ein Bil­dungs­un­ter­neh­men mit über 35 Jah­ren Erfah­rung, setzt sich aktiv dafür ein, Schü­ler, Jugend­li­che und Erwach­se­ne im Land­kreis Leer, Moorm­er­land, Aurich und Emden zu för­dern und ihre Chan­cen in der Schu­le, auf dem Arbeits­markt und im Leben zu verbessern.

Qua­li­tät, Erfah­rung und Erfolg

Schul­fit zeich­net sich durch einen ganz­heit­li­chen Ansatz aus. Das Unter­neh­men bie­tet nicht nur Nach­hil­fe, son­dern auch Coa­ching und Kur­se der Erwach­se­nen­bil­dung an. Dabei ste­hen nicht nur fach­li­che Kennt­nis­se im Fokus, son­dern auch die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se und Poten­zia­le der Ler­nen­den. Qua­li­fi­zier­te Lehr­kräf­te beglei­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf ihrem Bil­dungs­weg, nicht nur fach­lich, son­dern auch menschlich.

Die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung von Schul­fit spricht für sich. Seit über 35 Jah­ren enga­giert sich das Unter­neh­men erfolg­reich für die Bil­dung sei­ner Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Die­se Erfah­rung fließt in die Gestal­tung effek­ti­ver Lehr­me­tho­den ein, die sich an aktu­el­len päd­ago­gi­schen Stan­dards ori­en­tie­ren. Die kon­ti­nu­ier­li­che Anpas­sung an neue Ent­wick­lun­gen im Bil­dungs­be­reich ermög­licht es Schul­fit, stets auf dem neu­es­ten Stand zu blei­ben und die Qua­li­tät der ange­bo­te­nen Bil­dungs­maß­nah­men zu gewährleisten.

TÜV-Zer­ti­fi­kat „Qua­li­täts­stan­dards Nachhilfe“

Die Qua­li­tät der Bil­dungs­an­ge­bo­te von Schul­fit wird nicht nur durch lang­jäh­ri­ge Erfah­rung sicher­ge­stellt, son­dern auch durch das TÜV-Zer­ti­fi­kat „Qua­li­täts­stan­dards Nach­hil­fe“. Die­ses Zer­ti­fi­kat belegt, dass Schul­fit höchs­te Stan­dards in der Nach­hil­fe setzt. Die Lehr­kräf­te bie­ten Unter­richt auf höchs­tem Niveau und för­dern nicht nur fach­li­che Kom­pe­ten­zen, son­dern auch die per­sön­li­che Ent­wick­lung der Schü­le­rin­nen und Schüler.

Indi­vi­du­el­le För­de­rung für jedes Lernenden

Schul­fit ver­folgt den Ansatz, jedes Ler­nen indi­vi­du­ell zu för­dern. Die Bedürf­nis­se und Stär­ken jedes Ein­zel­nen ste­hen im Mit­tel­punkt der päd­ago­gi­schen Arbeit. Die­ser per­so­na­li­sier­te Ansatz ermög­licht es, auf unter­schied­li­che Lern­sti­le und Geschwin­dig­kei­ten ein­zu­stei­gen, um opti­ma­le Lern­erfol­ge zu erzielen.

Blick in die Zukunft

Bil­dung ist ein kon­ti­nu­ier­li­cher Pro­zess, der Lebens­lang anhält. Schul­fit sieht sich nicht nur als Beglei­ter wäh­rend der Schul­zeit, son­dern auch als Part­ner für lebens­lan­ges Ler­nen. Die ange­bo­te­nen Kur­se der Erwach­se­nen­bil­dung rich­ten sich an alle aus, die ihre Kennt­nis­se erwei­tern und ihre beruf­li­chen Chan­cen ver­bes­sern möchten.

Mit einem kla­ren Fokus auf Qua­li­tät, indi­vi­du­el­le För­de­rung und ganz­heit­li­che Ent­wick­lung setzt Schul­fit auf die Bil­dungs­chan­cen von heu­te und mor­gen. Die nach­hal­ti­ge Wir­kung ihrer Bil­dungs­an­ge­bo­te spie­gelt sich nicht nur in schu­li­schen Erfol­gen, son­dern auch in einer posi­ti­ven Ent­wick­lung auf dem Arbeits­markt und im per­sön­li­chen Leben der Ler­nen­den wider. Schul­fit bleibt somit ein wich­ti­ger Akteur in der Bil­dungs­land­schaft, der die Zukunft sei­ner Schü­le­rin­nen und Schü­ler aktiv mitgestaltet.


Coa­ching im Schul­fit: Ori­en­tie­rung für Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne in Leer und Umgebung

Nach­hil­fe in Leer Ost­fries­land / Haus­auf­ga­ben­be­treu­ung Stadt Leer

Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne ste­hen in einer ent­schei­den­den Pha­se ihres Lebens, geprägt von Ver­än­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen. Puber­tät, schu­li­sche Anfor­de­run­gen, die Vor­be­rei­tung auf Aus­bil­dung oder Stu­di­um – der Über­gang in die Erwach­se­nen­welt wird nicht sel­ten von Unsi­cher­hei­ten beglei­tet. In die­ser wich­ti­gen Lebens­pha­se bie­tet Schul­fit ein spe­zia­li­sier­tes Coa­ching, das sich an die­je­ni­gen rich­tet, die ihre eige­nen Poten­zia­le erken­nen und ihre per­sön­li­che Ent­wick­lung inten­siv för­dern möch­ten. Ins­be­son­de­re in den Stadt­tei­len Leer Bin­gum, Loga, Log­abir­um, Heis­fel­de und Nüt­ter­moor ist das Coa­ching-Ange­bot von Schul­fit prä­sent und unter­stützt Jugend­li­che auf ihrem Weg.

Indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung in her­aus­for­dern­den Zeiten

Das Coa­ching im Schul­fit geht über her­kömm­li­che Nach­hil­fe hin­aus und kon­zen­triert sich auf die indi­vi­du­el­le Ent­wick­lung der Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen. Es dient als Ori­en­tie­rungs­hil­fe in einer Zeit, in der vie­le wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den müs­sen. Dabei wer­den nicht nur schu­li­sche The­men, son­dern auch per­sön­li­che Zie­le und Her­aus­for­de­run­gen berücksichtigt.

Poten­zia­le erken­nen und fördern

Das Coa­ching bei Schul­fit setzt dar­auf, die indi­vi­du­el­len Poten­zia­le der Jugend­li­chen zu erken­nen und gezielt zu för­dern. Dies geschieht in enger Zusam­men­ar­beit mit qua­li­fi­zier­ten Coa­ches, die nicht nur fach­lich ver­siert sind, son­dern auch ein Gespür für die Bedürf­nis­se der jun­gen Men­schen haben. Durch geziel­te Gesprä­che, Men­to­ring und unter­stüt­zen­de Maß­nah­men wer­den die Jugend­li­chen dazu ermu­tigt, ihre eige­nen Stär­ken zu ent­de­cken und weiterzuentwickeln.

Unter­stüt­zung in den Stadt­tei­len Leer Bin­gum, Loga, Log­abir­um, Heis­fel­de und Nüttermoor

Schul­fit ist in den Stadt­tei­len Leer Bin­gum, Loga, Log­abir­um, Heis­fel­de und Nüt­ter­moor prä­sent und bie­tet damit eine loka­le Anlauf­stel­le für Coa­ching und Unter­stüt­zung. Die Nähe zu den Schu­len und dem Lebens­um­feld der Jugend­li­chen ermög­licht eine effek­ti­ve Zusam­men­ar­beit, die auf Ver­trau­en und indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen basiert.

Vor­be­rei­tung auf die Zukunft

Das Coa­ching im Schul­fit ist nicht nur dar­auf aus­ge­rich­tet, aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen, son­dern legt auch den Fokus auf die Zukunft. Es unter­stützt die Jugend­li­chen dabei, kla­re Zie­le zu set­zen und sich auf ihre wei­te­ren Schrit­te vor­zu­be­rei­ten, sei es im Rah­men einer Aus­bil­dung oder eines Studiums.

Fazit: Per­sön­li­che Ent­wick­lung im Fokus

In einer Zeit des Umbruchs und der Ver­än­de­run­gen bie­tet das Coa­ching im Schul­fit eine wert­vol­le Unter­stüt­zung für Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne. Durch indi­vi­du­el­le För­de­rung und geziel­te Ori­en­tie­rungs­hil­fen trägt es dazu bei, dass die­se Pha­se nicht nur erfolg­reich, son­dern auch per­sön­lich berei­chernd gestal­tet wird. Schul­fit steht somit nicht nur für schu­li­sche Hil­fe, son­dern auch für eine umfas­sen­de Beglei­tung auf dem Weg zur per­sön­li­chen Ent­fal­tung und beruf­li­chen Perspektive.

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Nie­der­sach­sen setzt auf grü­ne Dienst­we­ge: Steu­er­li­che Anrei­ze für Dienst­fahr­rä­der für Beam­tin­nen und Beam­te sowie Rich­te­rin­nen und Richter

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Fahr­rad­test­stre­cke bei Zwei­rad Hack­mann in Dör­pen: Erle­ben Sie den Fahr­spaß, bevor Sie sich entscheiden!

Nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät im Fokus – Steu­er­li­che För­de­rung von Dienst­fahr­rä­dern für Beam­tin­nen und Beam­te sowie Rich­te­rin­nen und Richter

Das Fahr­rad gewinnt zuneh­mend an Bedeu­tung als umwelt­freund­li­ches Fort­be­we­gungs­mit­tel im All­tag vie­ler Men­schen. Die­se Ent­wick­lung, die nicht nur gesund­heit­li­che, son­dern auch ver­kehrs- und umwelt­po­li­ti­sche Vor­tei­le mit sich bringt, wird nun auch von der Lan­des­re­gie­rung in Nie­der­sach­sen aktiv unter­stützt. Der Aus­bau der kli­ma­neu­tra­len Mobi­li­tät steht im Mit­tel­punkt einer neu­en steu­er­li­chen För­de­rung von Dienst­fahr­rä­dern für Beam­tin­nen und Beam­te sowie Rich­te­rin­nen und Richter.

Die Ein­füh­rung des Dienst­rad­lea­sings ist ein bedeu­ten­des Anlie­gen der Lan­des­re­gie­rung, die damit als moder­ner Arbeit­ge­ber die Nut­zung des Fahr­rads als Fort­be­we­gungs­mit­tel durch sei­ne Beschäf­tig­ten för­dert. Am 8. Novem­ber 2023 hat der Nie­der­säch­si­sche Land­tag mit den Stim­men der Frak­tio­nen der SPD und Bündnis90/Die Grü­nen eine Rege­lung zur Ent­gelt­um­wand­lung für das Dienst­fahr­rad-Lea­sing im Nie­der­säch­si­schen Besol­dungs­ge­setz (NBesG) beschlos­sen, wie den Druck­sa­chen 19/2231 und 19/2755 des Nie­der­säch­si­schen Land­tags zu ent­neh­men ist.

Künf­tig kön­nen Beam­tin­nen und Beam­te sowie Rich­te­rin­nen und Rich­ter an einer Ent­gelt­um­wand­lung basie­ren­den Fahr­rad­lea­sing­mo­del­len teil­neh­men. Das Land Nie­der­sach­sen oder der kom­mu­na­le Dienst­herr kann mit einem Fahr­rad­an­bie­ter einen Ver­trag über ein Lea­sing­mo­dell abschlie­ßen. Beam­tin­nen und Beam­te sowie Rich­te­rin­nen und Rich­ter kön­nen dann ver­trags­kon­for­me Dienst­rä­der bezie­hen, die auch pri­vat genutzt wer­den dür­fen. Die Lea­sing­ra­te wird direkt von der Besol­dung ein­be­hal­ten und unter­liegt nicht der Ein­kom­men­steu­er. Eine sol­che Ent­gelt­um­wand­lung war bis­her nach gel­ten­dem Recht nicht möglich.

Die prak­ti­sche Umset­zung des Dienst­rad­lea­sings erfor­dert nach dem Inkraft­tre­ten der gesetz­li­chen Rege­lung jedoch einen sorg­fäl­ti­gen Vor­lauf, unter ande­rem durch die Aus­schrei­bung des Lea­sing­part­ners, wie das Nie­der­säch­si­sche Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Ver­kehr, Bau­en und Digi­ta­li­sie­rung betont.

Es bleibt zu erwäh­nen, dass für die Tarif­be­schäf­tig­ten des Lan­des noch kei­ne ver­gleich­ba­re Mög­lich­keit besteht, da es der­zeit kei­ne tarif­ver­trag­li­che Rege­lung zur Ent­gelt­um­wand­lung für Fahr­rad­lea­sing­zwe­cke gibt. Die Ein­füh­rung eines sol­chen Lea­sing­mo­dells für Tarif­ver­trä­ge wird im Rah­men der aktu­el­len Tarif­ver­hand­lun­gen zwi­schen den Tarif­par­tei­en dis­ku­tiert wer­den müssen.


 

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Alles über Bike-Lea­sing: Dienst­rad-Trend bei Zwei­rad Hack­mann in Dörpen

In der heu­ti­gen Zeit gewinnt das Bike-Lea­sing immer mehr an Bedeu­tung, und Zwei­rad Hack­mann in Dör­pen ist ganz vor­ne mit dabei. Die Vor­tei­le des Lea­sings von Fahr­rä­dern oder E‑Bikes sind viel­fäl­tig – von der För­de­rung der Gesund­heit bis zur Scho­nung der Umwelt und erheb­li­chen Kos­ten­ein­spa­run­gen. Da Fahr­rä­der, E‑Bikes und Dienst­wa­gen steu­er­lich gleich­ge­stellt sind, erfreut sich das Dienst­rad-Lea­sing zuneh­men­der Beliebtheit.

Seit 2020 müs­sen Ange­stell­te den geld­wer­ten Vor­teil für die pri­va­te Nut­zung ihres Lea­sing-Bikes nur noch mit 0,25 % der unver­bind­li­chen Preis­emp­feh­lung (UVP) ver­steu­ern. Egal, ob man Arbeit­ge­ber, Arbeit­neh­mer oder Selbstständiger/r ist – Bike-Lea­sing lohnt sich für jede/n. Hier sind die vier Schrit­te zum Fahr­rad-Lea­sing beim Online-Händ­ler Zwei­rad Hackmann:

1. Fahr­rad aus­su­chen: Wäh­len Sie Ihr Wunsch­fahr­rad aus, legen Sie es in den Waren­korb und bestel­len Sie es mit der Bezahl­art „Bike-Lea­sing“.

2. Anfra­ge stel­len: Nach der Bestel­lung erhältst du ein kur­zes Antrags­for­mu­lar per E‑Mail, das du aus­fül­len musst.

3. Anfra­ge frei­ge­ben: Zwei­rad Hack­mann stellt den Antrag bei der ent­spre­chen­den Lea­sing­ge­sell­schaft, erstellt ein indi­vi­du­el­les Ange­bot und lei­tet die Frei­ga­be­an­fra­ge weiter.

4. Abho­len: Nach Frei­ga­be durch die Lea­sing­ge­sell­schaft erfolgt die Abrech­nung zwi­schen die­sem und dem Arbeit­ge­ber. Das Fahr­rad wird an die ange­ge­be­ne Lie­fer­adres­se gelie­fert oder kann vor Ort abge­holt werden.

Die Vor­tei­le des Bike-Lea­sings erstre­cken sich über Arbeit­ge­ber, Arbeit­neh­mer und Selbst­stän­di­ge. Von Trek­king­rä­dern über City­bikes bis hin zu E‑Bikes oder S‑Pedelecs – die Aus­wahl des Dienst­ra­des ist viel­fäl­tig. Die monat­li­che Rate wird vom Brut­to­ge­halt abge­zo­gen, und das Busi­ness­bike darf auch pri­vat genutzt wer­den. Der finan­zi­el­le Vor­teil gegen­über dem Pri­vat­kauf macht das Dienst­rad-Lea­sing attrak­tiv. Ein Arbeit­neh­mer kann dabei bis zu 40 % der Anschaf­fungs­kos­ten spa­ren, wäh­rend Arbeit­ge­ber durch die Redu­zie­rung von Sozi­al­ab­ga­ben attrak­ti­ver werden.

Auch für Selbst­stän­di­ge, Gewer­be­trei­ben­de und Frei­be­ruf­ler bie­tet das Bike-Lea­sing kla­re Vor­tei­le. Nied­ri­ge Lea­sing-Raten sor­gen für über­schau­ba­re Kos­ten, die monat­li­che Lea­sing­ra­te kann steu­er­lich als Betriebs­aus­ga­be gel­tend gemacht werden.

Seit 2021 bie­ten auch Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen und öffent­li­che Betrie­be ihren Beschäf­tig­ten das E‑Bike-Lea­sing per Gehalts­um­wand­lung an, wodurch das Bike-Lea­sing auch im öffent­li­chen Dienst immer belieb­ter wird.

Für alle Fra­gen und Bera­tung steht die Ser­vice-Hot­line von Zwei­rad Hack­mann unter ✆ 04963 — 905630 zur Ver­fü­gung. Besucht den Laden unter der Adres­se Ost­eck 3, 26892 Dör­pen, von Mon­tag bis Frei­tag von 09:00 bis 18:00 Uhr und Sams­tag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Jeden Sonn­tag gibt es von 13:00 bis 17:00 Uhr einen Schau­tag (Kein Verkauf/Keine Beratung).

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Ems­land Ost­fries­land: Mäh­ro­bo­ter kau­fen: Das idea­le Weih­nachts­ge­schenk für Eltern und Großeltern

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„Mäh­ro­bo­ter: Das idea­le Weih­nachts­ge­schenk für Eltern und Großeltern“

Weih­nach­ten ist die Zeit des Gebens und des Schen­kens, und die Suche nach dem per­fek­ten Geschenk für Eltern und Groß­el­tern kann eine Her­aus­for­de­rung sein. Wie wäre es die­ses Jahr mit etwas Beson­de­rem, das nicht nur den All­tag, son­dern auch für dau­er­haf­te Freu­de sorgt? Ein Mäh­ro­bo­ter könn­te das idea­le Geschenk für Ihre Eltern und Groß­el­tern sein – eine inno­va­ti­ve Lösung, die Gar­ten­ar­beit ver­ein­facht und das Leben im Frei­en ange­neh­mer macht.

  1. Ent­las­tung im Gar­ten: Ihre Eltern und Groß­el­tern haben jah­re­lang ihren Gar­ten gepflegt, aber das Mähen des Rasens kann anstren­gend und zeit­auf­wän­dig sein. Mit einem Mäh­ro­bo­ter kön­nen Sie die­se Auf­ga­be schnell voll­stän­dig auto­ma­ti­sie­ren und müs­sen sich nicht mehr um die Rasen­pfle­ge küm­mern. Das schafft Zeit und Ener­gie für ande­re Aktivitäten.

  2. Sicher­heit und Kom­fort: Ein Mäh­ro­bo­ter ist so kon­zi­piert, dass er sicher und zuver­läs­sig arbei­tet. Er besei­tigt Hin­der­nis­se und sorgt für ein gleich­mä­ßi­ges Schnitt­bild. Dies ist beson­ders wich­tig, da älte­re Men­schen oft Pro­ble­me mit der kör­per­li­chen Anstren­gung beim Rasen­mä­hen haben. Mit einem Mäh­ro­bo­ter kön­nen sie sich auf ihre Sicher­heit und Bequem­lich­keit verlassen.

  3. Gepfleg­ter Rasen das gan­ze Jahr über: Ein Mäh­ro­bo­ter mäht den Rasen regel­mä­ßig, was zu einem gepfleg­ten und gesun­den Rasen führt. Dies ist nicht nur im Som­mer wich­tig, son­dern auch im Win­ter, wenn ein grü­ner Rasen ein­la­dend wirkt und eine ange­neh­me Aus­sicht bietet.

  4. Umwelt­freund­lich­keit: Moder­ne Mäh­ro­bo­ter wer­den in der Regel elek­trisch betrie­ben und haben einen gerin­gen Ener­gie­ver­brauch. Im Ver­gleich zu Ben­zin­mä­hern sind sie umwelt­freund­li­cher und erzeu­gen weni­ger Lärm und Luft­ver­schmut­zung. Das ist gut für die Natur und die Nachbarschaft.

  5. Ein­fa­che Bedie­nung: Die meis­ten Mäh­ro­bo­ter kön­nen über eine Smart­phone-App gesteu­ert wer­den, was die Bedie­nung beson­ders benut­zer­freund­lich macht. Ihre Eltern und Groß­el­tern kön­nen den Mäh­ro­bo­ter von über­all im Gar­ten oder Haus aus steu­ern und Zeit­plä­ne festlegen.

  6. Ver­schie­de­ne Model­le und Preis­klas­sen: Es gibt Mäh­ro­bo­ter in ver­schie­de­nen Preis­klas­sen und mit ver­schie­de­nen Funk­tio­nen, sodass Sie ein Modell fin­den kön­nen, das zu Ihrem Bud­get passt.

Ein Mäh­ro­bo­ter ist nicht nur ein prak­ti­sches Geschenk, son­dern auch eine lie­be­vol­le Ges­te, die zeigt, dass Sie sich um das Wohl­be­fin­den Ihrer Eltern und Gro­ßen sor­gen. Es wird ihnen das gan­ze Jahr über Freu­de berei­ten und ihre Gar­ten­ar­beit erleich­tern, wäh­rend sie mehr Zeit mit der Fami­lie und ihren Hob­bys ver­brin­gen kön­nen. Die­ses Weih­nach­ten, schen­ken Sie Freu­de und Ent­las­tung mit einem Mäh­ro­bo­ter – ein Geschenk, das Ihre Lie­ben schät­zen werden.


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Mäh­ro­bo­ter Ems­land Ostfriesland 
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