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Bun­des­wett­be­werb „Jugend musi­ziert 2022“: Schü­le­rin­nen der Kreis­mu­sik­schu­le Leer erfolgreich

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Die Sän­ge­rin­nen erhiel­ten einen zwei­ten und einen drit­ten Preis

Drei Schü­le­rin­nen der Kreis­mu­sik­schu­le Leer haben jetzt in der Kate­go­rie “Gesang (Pop)” in ihrer jewei­li­gen Alters­klas­se am 59. Bun­des­wett­be­werb “Jugend musi­ziert 2022” teil­ge­nom­men. Dabei erlang­te Jan­ne Gre­be (15 Jah­re aus Hesel) einen zwei­ten Preis und Mila Sophie Bou­mann (17 Jah­re aus Hesel) einen drit­ten Preis. Erfolg­reich teil­ge­nom­men hat Ali­na Laß (20 Jah­re aus Rhau­der­fehn). “Wir freu­en uns über den Erfolg und sind sehr stolz auf unse­re Schü­le­rin­nen”, teilt die Kreis­mu­sik­schu­le mit.
 
Die drei Sän­ge­rin­nen haben sich zunächst mit einer wei­te­ren Teil­neh­me­rin der Kreis­mu­sik­schu­le Leer beim Regio­nal­wett­be­werb durch­ge­setzt und konn­ten sich anschlie­ßend mit drei ers­ten Prei­sen beim Lan­des­wett­be­werb für den Bun­des­ent­scheid qua­li­fi­zie­ren. Betreut wur­den sie dabei von ihrer Gesangs­leh­re­rin Ange­la Hem­ken-Kötzsch. Musi­ka­li­sche Unter­stüt­zung beka­men die drei Sän­ge­rin außer­dem durch die Musik­schul­lehr­kräf­te See­un Choi (Kla­vier) und Tho­mas Stan Hem­ken (Gitar­re).
 
Der 59. Bun­des­wett­be­werb “Jugend musi­ziert 2022” wur­de vom 2. bis 9. Juni 2022 in Olden­burg ver­an­stal­tet. Beim Regio­nal- und Lan­des­wett­be­werb wur­den die Teil­nah­me­bei­trä­ge als Video eingereicht.
 
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter www.jugend-musiziert.org.
 

Erfah­rungs­be­rich­te der drei Teilnehmerinnen:

 

Jan­ne Gre­be, 2. Preis (15 Jah­re, Alters­stu­fe IV)

“Für mich war ‘Jugend musi­ziert’ eine tol­le Erfah­rung. Ich habe mehr Ansporn bekom­men zu üben und kann die Aus­sa­gen und Tipps der Jury nun anwen­den, um mich zu ver­bes­sern. Außer­dem war es sehr inter­es­sant, ande­re gesang­li­che Talen­te aus ganz Deutsch­land ken­nen­zu­ler­nen. All­ge­mein war es sehr schön, nach den gan­zen Ein­schrän­kun­gen auf­grund der Coro­na Pan­de­mie mal wie­der auf der Büh­ne zu stehen.”
 
 

Mila Sophie Bou­mann, 3. Preis (17 Jah­re, Alters­stu­fe V)

“Nach mona­te­lan­gem Üben waren wir in Olden­burg zum Bun­des­wett­be­werb von ‘Jugend musi­ziert’. Mit 50 ande­ren Teil­neh­mern star­te­te dann der Wett­be­werb. Im Gegen­satz zum Regio­nal­wett­be­werb fand die­ser in Prä­senz statt und ich war sehr aufgeregt.
Doch durch die erprob­te Rou­ti­ne ging der Auf­tritt schnell vor­bei und bei einem Bera­tungs­ge­spräch konn­te die Jury uns dann noch Tipps geben. Letzt­end­lich war es eine super Mög­lich­keit, auch mal auf grö­ße­ren Büh­nen ste­hen zu kön­nen und ein­fach mal zu sehen, was ande­re Jugend­li­che im sel­ben Alter so drauf haben.”
 

Ali­na Laß, erfolg­rei­che Teil­nah­me (20 Jah­re, Alters­stu­fe VI)

“Der ‘Jugend musiziert’-Wettbewerb war ein tol­ler Mei­len­stein in mei­ner musi­ka­li­schen Lauf­bahn. Es war eine tol­le Mög­lich­keit, sein Talent vor einer fach­kun­di­gen Jury prä­sen­tie­ren zu dür­fen und eine Bewertung/ Beur­tei­lung zu erhal­ten. Dadurch konn­te man für sich sel­ber sehr vie­le Resul­ta­te schlie­ßen, an wel­chem Punkt man gesang­lich steht und was man noch ver­bes­sern oder ergän­zen könn­te. Die Bewer­tung im Bereich Per­for­mance und Stimm­tech­nik als auch die Bewer­tung des eige­nen Songs war für mich sehr interessant.
Lei­der konn­ten wir auf­grund von Coro­na beim Regio­nal­wett­be­werb als auch dem Lan­des­wett­be­werb nicht live per­for­men. Daher wur­de der Gesang mit der Instru­men­tal­be­glei­tung der Musi­ker per Video auf­ge­zeich­net und zur Bewer­tung abgeschickt.
 
 
Die Pro­ben mit den Musi­kern Tho­mas Hem­ken und See­un Choi haben sehr viel Spaß gemacht und oft sind neue Ideen entstanden.
Bis zum Tag der Auf­zeich­nung habe ich sehr viel zu Hau­se geübt. Denn das regel­mä­ßi­ge Üben gibt mir Sicher­heit auf der Büh­ne. Das betrifft nicht nur die Tech­nik beim Sin­gen, son­dern auch die Per­for­mance. Das Wich­tigs­te ist aber immer noch das Gefühl beim Sin­gen — und vor allem Spaß zu haben, auf der Büh­ne gemein­sam krea­tiv zu sein. Beson­ders toll fand ich, dass wir als Teil­neh­mer einen eige­nen Song prä­sen­tie­ren durf­ten, um so auch das eige­ne musi­ka­li­sche Schaf­fen zu zei­gen. Für den Text habe ich mich meis­tens an ruhi­ge Orte ganz allei­ne bege­ben und mei­ne Gedan­ken auf­ge­schrie­ben, wel­che ich dann mit einer Melo­die zu einem Song zu ver­fasst habe.
 
Ich bin mit kei­ner bestimm­ten Erwar­tungs­hal­tung in den Wett­be­werb gegan­gen, son­dern mit sehr viel Vor­freu­de auf das, was kommt. Beim Regio­nal­wett­be­werb erziel­te ich den 1. Preis mit 23 Punk­ten, was mich sehr stolz gemacht hat. Beim Lan­des­wett­be­werb erziel­te ich auch den 1. Preis mit ins­ge­samt 24 Punk­ten. Das war ein tol­ler Erfolg für mich und es gab eine tol­le Reso­nanz der Juro­ren, wel­che wir per Video Chat erhal­ten haben.
Nun kam der Bun­des­wett­be­werb immer näher und man wur­de von Tag zu Tag ner­vö­ser. Am Tag des Wett­be­wer­bes habe ich die Stim­mung als sehr gelas­sen und posi­tiv emp­fun­den. Alle Mit­ar­bei­ter vor Ort waren sehr lieb. Ich sang mich gemein­sam mit mei­ner Gesangs­leh­re­rin Ange­la Hem­ken ein und übte zuvor noch ein­mal ein paar Lie­der mit den Musi­kern. Das gab mir noch ein­mal sehr viel Sicher­heit. Danach ging es zum Sound­check auf die Büh­ne eines Thea­ters in Olden­burg. Ganz oben saßen die Juro­ren und unten per­form­te ich mei­ne ins­ge­samt 5 Songs. Die Auf­re­gung vor dem Beginn des Auf­trit­tes war sehr groß bei mir. Jedoch leg­te sich die­se, als ich anfing zu sin­gen. Es war ein tol­les Gefühl, dort zu sin­gen und die­se Erfah­rung wer­de ich nie vergessen.
 
Danach folg­te ein Gespräch mit der Fach­ju­ry. Dort wur­de bespro­chen, wie der Ein­druck der Jury war und was sie gut, aber auch nicht so gut fan­den. Dabei wur­den mir auch Tipps an die Hand gege­ben, auf wel­che The­ma­ti­ken ich mei­nen Fokus legen soll­te und was ich noch trai­nie­ren kann. Die­ses Gespräch war sehr wert­voll für mich, da ich nun im per­sön­li­chen Aus­tausch eine Beur­tei­lung mei­ner Live-Per­for­man­ceer­lan­gen konn­te. Beim Bun­des­wett­be­werb nahm ich mit gro­ßem Erfolg Teil und erziel­te 19 Punkte.
Abschlie­ßend war es toll, ein Teil von einem so gro­ßen Wett­be­werb sein zu dür­fen und somit sein Kön­nen unter Beweis zu stel­len. Ich konn­te sehr viel für mich als Sän­ger mit­neh­men und zudem eine Wett­be­werbs­si­tua­ti­on ken­nen­ler­nen können.”

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Die Leis­tungs­trä­ger von mor­gen: 24 neue Aus­zu­bil­den­de beim Land­kreis Leer!

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Land­rat Mat­thi­as Groo­te (im Bild links), 1. Kreis­rä­tin Dr. Anna Mein­cke (im Bild rechts) sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter von Per­so­nal­rat und Per­so­nal­ab­tei­lung begrüß­ten die neu­en Mit­ar­bei­ten­den. Fünf Pfle­ge­fach­leu­te waren nicht dabei.

Inves­ti­ti­on in die Zukunft: 24 Nach­wuchs­kräf­te star­ten ihre Aus­bil­dung beim Land­kreis Leer

Land­rat Mat­thi­as Groo­te begrüßt die neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter im Kreis­haus – Viel­fäl­ti­ge Aus­bil­dungs­be­ru­fe sichern die Leis­tungs­fä­hig­keit der regio­na­len Verwaltung.

LEER. Ein neu­er Lebens­ab­schnitt und ein bedeu­ten­der Schritt für die Ver­wal­tung im Land­kreis Leer: Am heu­ti­gen Mon­tag haben 24 jun­ge Frau­en und Män­ner offi­zi­ell ihre Aus­bil­dung bei der Kreis­ver­wal­tung begon­nen. Im Rah­men einer fei­er­li­chen Begrü­ßung hieß Land­rat Mat­thi­as Groo­te die Nach­wuchs­kräf­te herz­lich will­kom­men und wünsch­te ihnen einen gelun­ge­nen Start in das Berufsleben.

In sei­ner Begrü­ßungs­re­de unter­strich der Behör­den­lei­ter nach­drück­lich die hohe Bedeu­tung des neu­en Aus­bil­dungs­jahr­gangs für die gesam­te Regi­on. Die Aus­bil­dung beim Land­kreis Leer sei kein Selbst­zweck, son­dern eine geziel­te und zukunfts­ori­en­tier­te Per­so­nal­ent­wick­lung zur Siche­rung des öffent­li­chen Dienstes.

„Wir bil­den nicht für die Gale­rie aus; und wir bil­den nicht aus, um Sta­tis­ti­ken zu erfül­len. Wir bil­den aus, weil wir Sie brau­chen. Sie sind die Leis­tungs­trä­ger von mor­gen“, ermu­tig­te Land­rat Mat­thi­as Groo­te die Auszubildenden.

Mit die­sen Wor­ten mach­te der Land­rat deut­lich, dass auf die neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter von Beginn an ver­ant­wor­tungs­vol­le und sinn­stif­ten­de Auf­ga­ben warten.

 

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Brei­tes Spek­trum an Qualifikationen

Die Band­brei­te der Aus­bil­dungs­be­ru­fe spie­gelt das viel­fäl­ti­ge Auf­ga­ben­spek­trum einer moder­nen Kom­mu­nal­ver­wal­tung wider. Die 24 Nach­wuchs­kräf­te erler­nen in den kom­men­den Jah­ren ganz unter­schied­li­che Beru­fe in der Kreisverwaltung:

  • Kauf­leu­te für Büromanagement

  • Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­te

  • Fach­in­for­ma­ti­ker

  • Umwelt­tech­no­lo­gen

  • Pfle­ge­fach­leu­te

  • Stra­ßen­wär­ter

Ob in der klas­si­schen Ver­wal­tung, in der IT-Infra­struk­tur, im Umwelt­be­reich, im Pfle­ge- und Gesund­heits­we­sen oder beim Erhalt der kreis­ei­ge­nen Ver­kehrs­we­ge – die neu­en Aus­zu­bil­den­den leis­ten künf­tig einen direk­ten und wich­ti­gen Bei­trag für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im Land­kreis Leer.

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Kli­ni­kum Leer: 13 neue OTA-Fach­kräf­te ver­stär­ken die OP-Teams der Region

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Freu­en sich über die bestan­de­ne Aus­bil­dung: Sebiha­na Ali (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Jana Bül­tel (Kli­ni­kum Leer GmbH), Aische Ennen (Kli­ni­kum Emden), Sebas­ti­an Fischer (Mari­en­kran­ken­haus Papen­burg), Grace Danie­la Ganga (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Ali­yah Güler (Kli­ni­kum Emden), Bian­ca Harms (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Maya Klu­ge (Kli­ni­kum Emden), Jas­na Loger (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Lil­ly Otto (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Lae­ti­cia Rich­ter (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Freya Frie­de­ri­ke Schä­fer (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer) und Jas­min Thie­ben (Mari­en­kran­ken­haus Papenburg).

Ver­stär­kung für den Ope­ra­ti­ons­saal: 13 neue OTA-Fach­kräf­te schlie­ßen Aus­bil­dung erfolg­reich ab

LEER / OSTFRIESLAND. Der Ope­ra­ti­ons­saal ist der hoch­sen­si­ble Dreh- und Angel­punkt eines jeden Kran­ken­hau­ses. Hier zäh­len nicht nur chir­ur­gi­sche Prä­zi­si­on, son­dern auch naht­lo­ses Team­work, abso­lu­te Ste­ri­li­tät und schnel­le Ent­schei­dun­gen. Genau dar­auf wur­den in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren 13 jun­ge Frau­en und Män­ner am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit (BIG) am Kli­ni­kum Leer inten­siv vor­be­rei­tet. Nun haben sie ihre Prü­fun­gen zur Ope­ra­ti­ons­tech­ni­schen Assis­tenz (OTA) erfolg­reich bestanden.

Mit dem erfolg­rei­chen Abschluss in der Tasche ver­stär­ken die fri­schen Fach­kräf­te ab sofort die OP-Teams in meh­re­ren Kli­ni­ken der Regi­on Ost­fries­land und des Ems­lan­des. Das Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit gra­tu­liert den Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten herz­lich zu die­sem bedeu­ten­den beruf­li­chen Meilenstein.

Staat­li­che Aner­ken­nung sichert hohe Qualitätsstandards

Die Aus­bil­dung zur Ope­ra­ti­ons­tech­ni­schen Assis­tenz hat am Kli­ni­kum Leer eine lan­ge Tra­di­ti­on: Bereits seit dem Jahr 2012 wird der spe­zia­li­sier­te Nach­wuchs am haus­ei­ge­nen Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit aus­ge­bil­det. Einen ent­schei­den­den Ent­wick­lungs­schritt erleb­te das Berufs­bild im Jahr 2022 mit der bun­des­wei­ten staat­li­chen Aner­ken­nung. Seit­dem gel­ten deutsch­land­weit ein­heit­li­che Stan­dards für den drei­jäh­ri­gen Aus­bil­dungs­weg, die eine beson­ders fun­dier­te und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Qua­li­fi­zie­rung garantieren.

Wäh­rend ihrer drei­jäh­ri­gen Schu­lungs­zeit erwar­ben die Aus­zu­bil­den­den umfas­sen­de theo­re­ti­sche Fach­kennt­nis­se und absol­vier­ten pra­xis­in­ten­si­ve Ein­sät­ze direkt am Pati­en­ten­tisch. Das Anfor­de­rungs­pro­fil ist viel­sei­tig: Neben fun­dier­tem Wis­sen in Ana­to­mie, Hygie­ne und Instru­men­ten­kun­de ver­langt der Beruf men­ta­le Stär­ke, aus­ge­präg­tes Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und die Fähig­keit, selbst unter star­kem Druck stets den Über­blick zu behal­ten. Sie tra­gen somit einen wesent­li­chen Teil zur Pati­en­ten­si­cher­heit bei.

Aus­ge­zeich­ne­te Berufs­per­spek­ti­ven in der Region

Der Bedarf an hoch­qua­li­fi­zier­tem OP-Per­so­nal ist im gesam­ten Gesund­heits­we­sen unver­än­dert hoch. Den frisch geba­cke­nen Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten ste­hen daher exzel­len­te beruf­li­che Per­spek­ti­ven offen. Ihre Ein­satz­ge­bie­te rei­chen von der klas­si­schen OP-Assis­tenz über chir­ur­gi­sche Ambu­lan­zen bis hin zu Spe­zi­al­be­rei­chen in Kran­ken­häu­sern und medi­zi­ni­schen Versorgungszentren.

Freu­en sich über die bestan­de­ne Aus­bil­dung: Sebiha­na Ali (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Jana Bül­tel (Kli­ni­kum Leer GmbH), Aische Ennen (Kli­ni­kum Emden), Sebas­ti­an Fischer (Mari­en­kran­ken­haus Papen­burg), Grace Danie­la Ganga (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Ali­yah Güler (Kli­ni­kum Emden), Bian­ca Harms (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Maya Klu­ge (Kli­ni­kum Emden), Jas­na Loger (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Lil­ly Otto (Ubbo-Emmi­us-Kli­nik Aurich), Lae­ti­cia Rich­ter (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer), Freya Frie­de­ri­ke Schä­fer (Bor­ro­mä­us Hos­pi­tal Leer) und Jas­min Thie­ben (Mari­en­kran­ken­haus Papenburg).

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Frei­bad-Debat­te in Leer: FDP setzt auf bezahl­ba­re Alter­na­ti­ven statt teu­rem Neubau

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Frei­bad-Debat­te in Leer: FDP setzt auf bezahl­ba­re Alter­na­ti­ven statt teu­rem Neubau

Die Dis­kus­si­on um den Bau eines Frei­bads in Leer läuft auf Hoch­tou­ren und bewegt die Gemü­ter. Wäh­rend die Wunsch­lis­te nach einer som­mer­li­chen Abküh­lung lang ist, rückt die Fra­ge nach den immensen Kos­ten immer städ­ti­scher in den Mit­tel­punkt der Debat­te. Am heu­ti­gen Tage erreich­te die Redak­ti­on des Lese­r­ECHO eine Pres­se­mit­tei­lung der FDP Stadt Leer, in der die Libe­ra­len aus­führ­lich Stel­lung zum The­ma Frei­bad bezie­hen und kon­kre­te Gegen­vor­schlä­ge zur Frei­zeit­ge­stal­tung in der Leda­stadt präsentieren.

Statt neu­em Frei­bad – klu­ge Was­ser­an­ge­bo­te für Leer

Ein neu­es Frei­bad mag auf den ers­ten Blick emo­tio­nal attrak­tiv wir­ken – finan­zi­ell birgt es aus Sicht der FDP jedoch ein erheb­li­ches Risi­ko. Die Stadt wür­de sich über Jahr­zehn­te hin­weg an extrem hohe Inves­ti­ti­ons­kos­ten sowie dau­er­haft stei­gen­de Betriebs­aus­ga­ben bin­den. Die Leera­ner FDP setzt des­halb bewusst auf rea­lis­ti­sche, bezahl­ba­re Lösun­gen, die schnell umsetz­bar sind, ganz­jäh­rig genutzt wer­den kön­nen und mög­lichst vie­len Men­schen zugutekommen.

Was­ser­er­leb­nis statt rei­ner Saisonbetrieb

Statt auf ein klas­si­sches Frei­bad zu set­zen, spre­chen sich die Kom­mu­nal­po­li­ti­ker für dezen­tra­le Was­ser­an­ge­bo­te aus: Kneipp-Anla­gen, Tret­be­cken und klei­ne­re Was­ser­spie­le in bereits bestehen­den Nah­erho­lungs­be­rei­chen könn­ten eine Erfri­schung für alle Alters­grup­pen bie­ten. Sol­che Lösun­gen sind im lau­fen­den Betrieb deut­lich kos­ten­güns­ti­ger, ver­lan­gen weni­ger Per­so­nal­ein­satz und ste­hen der Bevöl­ke­rung nicht nur wäh­rend der weni­gen Som­mer­mo­na­te zur Verfügung.

Ein ent­schei­den­der Vor­teil die­ser dezen­tra­len Ange­bo­te liegt auf der Hand: Sie machen das Stadt­le­ben gera­de an hei­ßen Som­mer­ta­gen spür­bar attrak­ti­ver. Ob Ein­hei­mi­sche bei einer klei­nen Pau­se vom All­tag oder Gäs­te beim Stadt­bum­mel durch Leer – alle kön­nen sich bei solch bar­rie­re­frei­en und völ­lig kos­ten­lo­sen Ange­bo­ten spon­tan und unkom­pli­ziert abkühlen. 

Julia­nen­park sinn­voll erweitern

Ein kon­kre­ter Ansatz­punkt bie­tet sich im Julia­nen­park. Hier bestehen bereits Plä­ne zur Auf­wer­tung des Was­ser­be­reichs, unter ande­rem mit Steg­an­la­gen und zusätz­li­chen Spiel­an­ge­bo­ten. Die­se Pla­nun­gen soll­ten nach Vor­stel­lung der FDP gezielt ergänzt wer­den – etwa durch Fon­tä­nen­fel­der oder Sprüh­be­rei­che. Mit einem ver­gleichs­wei­se gerin­gen Mit­tel­ein­satz lie­ße sich so ein hoch­at­trak­ti­ver Treff­punkt für Fami­li­en schaf­fen, der gera­de an hei­ßen Som­mer­ta­gen eine ech­te Alter­na­ti­ve darstellt.

Hafen und Pro­me­na­de mitdenken

Auch im Zuge der wei­te­ren Ent­wick­lung des Hafen­kopfs sowie der anste­hen­den Sanie­rung der Ufer­pro­me­na­de im Bereich Gar­rels Gar­ten sehen die Libe­ra­len gro­ße Chan­cen: Klei­ne Was­ser­er­leb­nis-Ele­men­te wie Tret­be­cken oder Sprüh­fel­der lie­ßen sich dort per­fekt inte­grie­ren. Sie wür­den die Auf­ent­halts­qua­li­tät spür­bar stei­gern, die Pro­me­na­de bele­ben und nied­rig­schwel­li­ge Ange­bo­te zur Abküh­lung schaf­fen – ohne dabei den regu­lä­ren Hafen­be­trieb zu beeinträchtigen.

Fazit der FDP: Prag­ma­tis­mus für die Ledastadt

Aus Sicht der Leera­ner FDP braucht die Stadt kei­ne Pres­ti­ge­pro­jek­te mit unkla­rer Finan­zie­rung. Gefragt sei­en statt­des­sen prag­ma­ti­sche, sozi­al gerech­te und dau­er­haft trag­fä­hi­ge Lösun­gen. Dezen­tra­le Was­ser­an­ge­bo­te sei­en schnel­ler rea­li­sier­bar, wirt­schaft­lich ver­nünf­tig und wür­den letzt­lich deut­lich mehr Bür­ge­rin­nen und Bür­ger errei­chen. Die FDP kün­dig­te an, sich enga­giert dafür ein­zu­set­zen, dass die Stadt­ver­wal­tung die­se Optio­nen ein­ge­hend prüft und die Ergeb­nis­se der Öffent­lich­keit trans­pa­rent darlegt.

Bei­trags­bild: Gün­ter Pod­lich — Rats­herr im Leera­ner Stadt­rat — FDP

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

Veranstaltung

Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

Veranstaltung

Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

Veranstaltung

Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

Veranstaltung

Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt erobert Leers Altstadt!

Som­mer­zau­ber & Krea­ti­vi­tät: Der 14. Kunst- & Hand­wer­ker­markt ver­wan­delt Leers Alt­stadt in ein Freilichtatelier Ein som­mer­li­ches Fest für alle Sin­ne...

Veranstaltung

August­fehn im Lich­ter­glanz: 76. Fest der 1000 Later­nen steht in den Startlöchern!

Lich­ter­meer seit 1950: August­fehn fei­ert das 76. Fest der 1000 Laternen Tra­di­ti­on, Gemein­schaft und ein strah­len­des Lich­ter­meer: Nach dem gro­ßen...

Veranstaltung

Der Count­down läuft: Nur noch weni­ge Wochen bis zum City­lauf in Leer!

Läuft in Leer: Der Count­down läuft für den City­lauf am 20. Sep­tem­ber 2026 Leer – Die Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren, die...

Freizeit

Chrom, V8-Sound und jede Men­ge Lebens­ge­fühl: Das 14. Ame­ri­can Wheels kommt nach Leer!

Chrom, Kult und kali­for­ni­sches Flair: 14. Ame­ri­can Wheels ver­wan­delt Leer in eine US-Meile Leer. Wenn das mar­kan­te Blub­bern hub­raum­star­ker V8-Moto­ren...

Veranstaltung

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft!

Mari­ti­mes Flair und jede Men­ge Action: Das Emder Delft- und Hafen­fest 2026 ruft! Emden. Vom 17. bis zum 19. Juli 2026...

Veranstaltung

Ame­ri­can Wheels 2026: Die Leera­ner Innen­stadt wird zum US-Hotspot!

Ame­ri­can Wheels 2026: Ein Hauch von USA in der Leera­ner Altstadt Es ist wie­der so weit: Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt...

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