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Bun­des­wett­be­werb „Jugend musi­ziert 2022“: Schü­le­rin­nen der Kreis­mu­sik­schu­le Leer erfolgreich

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Die Sän­ge­rin­nen erhiel­ten einen zwei­ten und einen drit­ten Preis

Drei Schü­le­rin­nen der Kreis­mu­sik­schu­le Leer haben jetzt in der Kate­go­rie “Gesang (Pop)” in ihrer jewei­li­gen Alters­klas­se am 59. Bun­des­wett­be­werb “Jugend musi­ziert 2022” teil­ge­nom­men. Dabei erlang­te Jan­ne Gre­be (15 Jah­re aus Hesel) einen zwei­ten Preis und Mila Sophie Bou­mann (17 Jah­re aus Hesel) einen drit­ten Preis. Erfolg­reich teil­ge­nom­men hat Ali­na Laß (20 Jah­re aus Rhau­der­fehn). “Wir freu­en uns über den Erfolg und sind sehr stolz auf unse­re Schü­le­rin­nen”, teilt die Kreis­mu­sik­schu­le mit.
 
Die drei Sän­ge­rin­nen haben sich zunächst mit einer wei­te­ren Teil­neh­me­rin der Kreis­mu­sik­schu­le Leer beim Regio­nal­wett­be­werb durch­ge­setzt und konn­ten sich anschlie­ßend mit drei ers­ten Prei­sen beim Lan­des­wett­be­werb für den Bun­des­ent­scheid qua­li­fi­zie­ren. Betreut wur­den sie dabei von ihrer Gesangs­leh­re­rin Ange­la Hem­ken-Kötzsch. Musi­ka­li­sche Unter­stüt­zung beka­men die drei Sän­ge­rin außer­dem durch die Musik­schul­lehr­kräf­te See­un Choi (Kla­vier) und Tho­mas Stan Hem­ken (Gitar­re).
 
Der 59. Bun­des­wett­be­werb “Jugend musi­ziert 2022” wur­de vom 2. bis 9. Juni 2022 in Olden­burg ver­an­stal­tet. Beim Regio­nal- und Lan­des­wett­be­werb wur­den die Teil­nah­me­bei­trä­ge als Video eingereicht.
 
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter www.jugend-musiziert.org.
 

Erfah­rungs­be­rich­te der drei Teilnehmerinnen:

 

Jan­ne Gre­be, 2. Preis (15 Jah­re, Alters­stu­fe IV)

“Für mich war ‘Jugend musi­ziert’ eine tol­le Erfah­rung. Ich habe mehr Ansporn bekom­men zu üben und kann die Aus­sa­gen und Tipps der Jury nun anwen­den, um mich zu ver­bes­sern. Außer­dem war es sehr inter­es­sant, ande­re gesang­li­che Talen­te aus ganz Deutsch­land ken­nen­zu­ler­nen. All­ge­mein war es sehr schön, nach den gan­zen Ein­schrän­kun­gen auf­grund der Coro­na Pan­de­mie mal wie­der auf der Büh­ne zu stehen.”
 
 

Mila Sophie Bou­mann, 3. Preis (17 Jah­re, Alters­stu­fe V)

“Nach mona­te­lan­gem Üben waren wir in Olden­burg zum Bun­des­wett­be­werb von ‘Jugend musi­ziert’. Mit 50 ande­ren Teil­neh­mern star­te­te dann der Wett­be­werb. Im Gegen­satz zum Regio­nal­wett­be­werb fand die­ser in Prä­senz statt und ich war sehr aufgeregt.
Doch durch die erprob­te Rou­ti­ne ging der Auf­tritt schnell vor­bei und bei einem Bera­tungs­ge­spräch konn­te die Jury uns dann noch Tipps geben. Letzt­end­lich war es eine super Mög­lich­keit, auch mal auf grö­ße­ren Büh­nen ste­hen zu kön­nen und ein­fach mal zu sehen, was ande­re Jugend­li­che im sel­ben Alter so drauf haben.”
 

Ali­na Laß, erfolg­rei­che Teil­nah­me (20 Jah­re, Alters­stu­fe VI)

“Der ‘Jugend musiziert’-Wettbewerb war ein tol­ler Mei­len­stein in mei­ner musi­ka­li­schen Lauf­bahn. Es war eine tol­le Mög­lich­keit, sein Talent vor einer fach­kun­di­gen Jury prä­sen­tie­ren zu dür­fen und eine Bewertung/ Beur­tei­lung zu erhal­ten. Dadurch konn­te man für sich sel­ber sehr vie­le Resul­ta­te schlie­ßen, an wel­chem Punkt man gesang­lich steht und was man noch ver­bes­sern oder ergän­zen könn­te. Die Bewer­tung im Bereich Per­for­mance und Stimm­tech­nik als auch die Bewer­tung des eige­nen Songs war für mich sehr interessant.
Lei­der konn­ten wir auf­grund von Coro­na beim Regio­nal­wett­be­werb als auch dem Lan­des­wett­be­werb nicht live per­for­men. Daher wur­de der Gesang mit der Instru­men­tal­be­glei­tung der Musi­ker per Video auf­ge­zeich­net und zur Bewer­tung abgeschickt.
 
 
Die Pro­ben mit den Musi­kern Tho­mas Hem­ken und See­un Choi haben sehr viel Spaß gemacht und oft sind neue Ideen entstanden.
Bis zum Tag der Auf­zeich­nung habe ich sehr viel zu Hau­se geübt. Denn das regel­mä­ßi­ge Üben gibt mir Sicher­heit auf der Büh­ne. Das betrifft nicht nur die Tech­nik beim Sin­gen, son­dern auch die Per­for­mance. Das Wich­tigs­te ist aber immer noch das Gefühl beim Sin­gen — und vor allem Spaß zu haben, auf der Büh­ne gemein­sam krea­tiv zu sein. Beson­ders toll fand ich, dass wir als Teil­neh­mer einen eige­nen Song prä­sen­tie­ren durf­ten, um so auch das eige­ne musi­ka­li­sche Schaf­fen zu zei­gen. Für den Text habe ich mich meis­tens an ruhi­ge Orte ganz allei­ne bege­ben und mei­ne Gedan­ken auf­ge­schrie­ben, wel­che ich dann mit einer Melo­die zu einem Song zu ver­fasst habe.
 
Ich bin mit kei­ner bestimm­ten Erwar­tungs­hal­tung in den Wett­be­werb gegan­gen, son­dern mit sehr viel Vor­freu­de auf das, was kommt. Beim Regio­nal­wett­be­werb erziel­te ich den 1. Preis mit 23 Punk­ten, was mich sehr stolz gemacht hat. Beim Lan­des­wett­be­werb erziel­te ich auch den 1. Preis mit ins­ge­samt 24 Punk­ten. Das war ein tol­ler Erfolg für mich und es gab eine tol­le Reso­nanz der Juro­ren, wel­che wir per Video Chat erhal­ten haben.
Nun kam der Bun­des­wett­be­werb immer näher und man wur­de von Tag zu Tag ner­vö­ser. Am Tag des Wett­be­wer­bes habe ich die Stim­mung als sehr gelas­sen und posi­tiv emp­fun­den. Alle Mit­ar­bei­ter vor Ort waren sehr lieb. Ich sang mich gemein­sam mit mei­ner Gesangs­leh­re­rin Ange­la Hem­ken ein und übte zuvor noch ein­mal ein paar Lie­der mit den Musi­kern. Das gab mir noch ein­mal sehr viel Sicher­heit. Danach ging es zum Sound­check auf die Büh­ne eines Thea­ters in Olden­burg. Ganz oben saßen die Juro­ren und unten per­form­te ich mei­ne ins­ge­samt 5 Songs. Die Auf­re­gung vor dem Beginn des Auf­trit­tes war sehr groß bei mir. Jedoch leg­te sich die­se, als ich anfing zu sin­gen. Es war ein tol­les Gefühl, dort zu sin­gen und die­se Erfah­rung wer­de ich nie vergessen.
 
Danach folg­te ein Gespräch mit der Fach­ju­ry. Dort wur­de bespro­chen, wie der Ein­druck der Jury war und was sie gut, aber auch nicht so gut fan­den. Dabei wur­den mir auch Tipps an die Hand gege­ben, auf wel­che The­ma­ti­ken ich mei­nen Fokus legen soll­te und was ich noch trai­nie­ren kann. Die­ses Gespräch war sehr wert­voll für mich, da ich nun im per­sön­li­chen Aus­tausch eine Beur­tei­lung mei­ner Live-Per­for­man­ceer­lan­gen konn­te. Beim Bun­des­wett­be­werb nahm ich mit gro­ßem Erfolg Teil und erziel­te 19 Punkte.
Abschlie­ßend war es toll, ein Teil von einem so gro­ßen Wett­be­werb sein zu dür­fen und somit sein Kön­nen unter Beweis zu stel­len. Ich konn­te sehr viel für mich als Sän­ger mit­neh­men und zudem eine Wett­be­werbs­si­tua­ti­on ken­nen­ler­nen können.”

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Ren­te in der Regi­on Leer: IG BAU for­dert „Ren­ten-Rück­grat“ für har­te Arbeit!

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Ren­te dem „Här­te­grad der Arbeit“ anpas­sen: IG BAU for­dert „Ren­ten-Rück­grat“ von Abge­ord­ne­ten aus der Regi­on Leer

Wenn die kör­per­li­che Belas­tung auf dem Bau über Jahr­zehn­te hin­weg die Kräf­te zehrt, wird das Errei­chen der gesetz­li­chen Alters­gren­ze für vie­le Beschäf­tig­te zum unüber­wind­ba­ren Hin­der­nis. Aktu­el­le Zah­len der Arbeits­agen­tur ver­deut­li­chen die Pro­ble­ma­tik im Land­kreis Leer: Von rund 2.400 Bau­ar­bei­tern sind gera­de ein­mal 110 Beschäf­tig­te älter als 63 Jah­re. Die Indus­trie­ge­werk­schaft Bau­en-Agrar-Umwelt (IG BAU) Nord­west-Nie­der­sach­sen warnt nun ein­dring­lich vor den Fol­gen der geplan­ten Ren­ten­po­li­tik und for­dert ein Umdenken.

Bau­en ist Schwerst­ar­beit – bis 67 ist kaum machbar

„Ob Mau­rer, Dach­de­cker, Kanal- oder Stra­ßen­bau­er: Sie leis­ten har­te kör­per­li­che Arbeit bei Wind und Wet­ter, Hit­ze und Frost“, betont Gabrie­le Knue, Vor­sit­zen­de der IG BAU Nord­west-Nie­der­sach­sen. Für vie­le Beschäf­tig­te in der Bran­che sei gesund­heit­lich oft schon vor dem 60. Lebens­jahr Schluss. Den­noch sehe die aktu­el­le Ren­ten­po­li­tik vor, das Arbeits­le­ben wei­ter zu verlängern.

Für Knue ist dies der fal­sche Weg. Sie for­dert eine Ren­te, die sich am „Här­te­grad der Arbeit“ ori­en­tiert. Ihr Vor­schlag: Ein „Express­zu­gang in den regu­lä­ren Ruhe­stand“ für Bran­chen, in denen die kör­per­li­che Belas­tung beson­ders hoch ist – neben dem Bau zäh­len dazu auch die Land- und Forst­wirt­schaft, die Gebäu­de­rei­ni­gung sowie der Gar­ten- und Land­schafts­bau. „Was wir brau­chen, ist eine ech­te Fle­xi-Ren­te für ver­nünf­ti­ge Über­gän­ge, statt die Men­schen bis 67 oder dar­über hin­aus am Bau zu hal­ten“, so die Gewerkschafterin.

Kri­tik an der Ren­ten­kom­mis­si­on: Baby-Boo­mer nicht enttäuschen

Ein zen­tra­ler Kri­tik­punkt der IG BAU ist die mög­li­che Abschaf­fung der „Ren­te mit 63“. Dies wäre gera­de für die soge­nann­ten Baby-Boo­mer ein „Schlag ins Gesicht“. Laut Berech­nun­gen des Pest­el-Insti­tuts wer­den im Land­kreis Leer in den kom­men­den zehn Jah­ren rund 27.800 Men­schen aus die­ser Gene­ra­ti­on in den Ruhe­stand gehen.

„Vie­le haben ihre Bei­trags­jah­re voll und 45 Jah­re lang in die Ren­ten­kas­se ein­ge­zahlt“, erklärt Knue. Den Beschäf­tig­ten „kurz vor knapp“ den geplan­ten Ruhe­stand zu ver­weh­ren, scha­de nicht nur der Lebens­pla­nung der Betrof­fe­nen, son­dern auch dem Ver­trau­en in den Sozialstaat.

For­de­rung: Hal­te­li­nie beim Ren­ten­ni­veau garantieren

Neben den Über­gangs­re­ge­lun­gen warnt die IG BAU vor einem Absin­ken des Ren­ten­ni­veaus. Die Gewerk­schaft for­dert eine ver­bind­li­che Haltelinie:

  • Kei­ne Absen­kung unter 48 Pro­zent: Der Staat dür­fe den Baby-Boo­mern ab 2031 kein nied­ri­ge­res Niveau zumuten.

  • Lang­fris­ti­ge Anhe­bung: Das Ren­ten­ni­veau müs­se schnellst­mög­lich wie­der auf min­des­tens 53 Pro­zent ange­ho­ben werden.

Appell an die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten im Kreis Leer

Die IG BAU Nord­west-Nie­der­sach­sen rich­tet einen kla­ren Appell an die hei­mi­schen Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten. Sie sol­len in Ber­lin „Ren­ten-Rück­grat“ zei­gen und sich inner­halb ihrer Frak­tio­nen für eine Kor­rek­tur der Regie­rungs­plä­ne stark machen. Nur so kön­ne ver­hin­dert wer­den, dass anspruchs­vol­le Beru­fe wei­ter an Attrak­ti­vi­tät ver­lie­ren und das poli­ti­sche Ver­trau­en der Arbeit­neh­mer­schaft nach­hal­tig beschä­digt wird.

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Erfolgs­ge­schich­te im Rat­haus: 15 neue Fach­kräf­te für die Regi­on Leer!

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Erfolg­rei­cher Aus­bil­dungs­ab­schluss: Fei­er­li­che Ver­ab­schie­dung von 15 Verwaltungsfachangestellten

Im Fest­saal des his­to­ri­schen Rat­hau­ses fand kürz­lich eine fei­er­li­che Ver­an­stal­tung zur Wür­di­gung des erfolg­rei­chen Aus­bil­dungs­ab­schlus­ses von 15 ange­hen­den Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­ten statt. Die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten haben ihre dua­le Aus­bil­dung am Lehr­gangs­ort Leer des Nie­der­säch­si­schen Stu­di­en­in­sti­tuts (NSI) erfolg­reich beendet.

Wür­di­gung beson­de­rer Leistungen

Knut Mül­ler, Lehr­gangs­lei­ter und Ver­tre­ter des Nie­der­säch­si­schen Stu­di­en­in­sti­tuts, beton­te in sei­ner Fest­an­spra­che die bemer­kens­wer­ten Leis­tun­gen der jun­gen Fach­kräf­te. Er stell­te dabei her­aus, dass es sich bei dem Beruf der Ver­wal­tungs­fach­an­ge­stell­ten um ein anspruchs­vol­les Tätig­keits­feld han­delt, das ein hohes Maß an Kom­pe­tenz erfordert.

Beson­de­rer Dank galt allen am Aus­bil­dungs­pro­zess betei­lig­ten Akteu­ren. Dazu zäh­len die aus­bil­den­den Kom­mu­nen, die Prü­fe­rin­nen und Prü­fer sowie die ehren­amt­li­chen Fach­leh­re­rin­nen und Fach­leh­rer des Nie­der­säch­si­schen Stu­di­en­in­sti­tuts. Eben­so wur­de die wert­vol­le Unter­stüt­zung durch die Lehr­kräf­te der Berufs­bil­den­den Schu­len gewür­digt. Das Zusam­men­spiel die­ser Part­ner habe maß­geb­lich dazu bei­getra­gen, dass die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten das Aus­bil­dungs­ziel erfolg­reich errei­chen konnten.

Fleiß und beruf­li­che Perspektiven

Im Rah­men der Fei­er­stun­de wur­den ins­be­son­de­re der Fleiß und das Durch­hal­te­ver­mö­gen her­vor­ge­ho­ben, wel­che die Lehr­gangs­teil­neh­me­rin­nen und Lehr­gangs­teil­neh­mer wäh­rend ihrer Aus­bil­dung bewie­sen haben.

Die beruf­li­che Zukunft der Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten gestal­tet sich äußerst posi­tiv: Nahe­zu alle star­ten direkt in ein befris­te­tes oder unbe­fris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis. Ein Teil der Grup­pe hat sich zudem dazu ent­schie­den, die erwor­be­nen Grund­la­gen durch ein wei­ter­füh­ren­des Stu­di­um zu vertiefen.

Die Absol­ven­tin­nen und Absolventen

Fol­gen­de Per­so­nen konn­ten ihre Zeug­nis­se entgegennehmen:

  • Timon Broers

  • Fran­zis­ka Fleßner

  • San­dra Friedrichs

  • Hau­ke Janßen

  • Celi­na Kolkmann

  • Anna Krull

  • Judith Mül­ler

  • Han­nah Sophia Otto-Küstner

  • Kira Pop­pinga

  • Tim Schmidt

  • Julia Schnei­der

  • Nick ter Hark

  • Hin­derk Voß

  • Dei­ke Waddenberg

  • Ann-Kath­rin Wickel

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Ost­frie­si­sches Schul­mu­se­um Folm­husen auf Erfolgs­kurs: Zeit­rei­se in die Ver­gan­gen­heit begeis­tert Besucher

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Der Vor­stand und das Team des Muse­ums (v.l.n.r.): Thors­ten Quest (Schatz­meis­ter), Ange­li­ka Nord­hues (Schrift­füh­re­rin), Peter Klein-Nord­hues (Ver­eins­vor­sit­zen­der), Hjör­dis Boh­se (Stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de), Kat­rin Hab­ben (Muse­ums­lei­tung) und Dr. Josef Kauf­hold (Bei­sit­zen­der AG-Schul­ge­schich­te). Foto: Kris­ti­na Sin­ner, Gemein­de Westoverledingen

Ost­frie­si­sches Schul­mu­se­um Folm­husen wei­ter­hin gut aufgestellt

Im Juni fand die jähr­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung des Ver­eins Ost­frie­si­sches Schul­mu­se­um Folm­husen e.V. statt. Dabei wur­de deut­lich, dass sich das Muse­um in einer erfreu­li­chen Pha­se befin­det. Kat­rin Hab­ben, die im Sep­tem­ber 2025 die Muse­ums­lei­tung von Udo Tin­ne­mey­er über­nom­men hat, konn­te wäh­rend der Ver­samm­lung eine posi­ti­ve Bilanz zie­hen: Sowohl aus dem schu­li­schen Bereich als auch aus dem tou­ris­ti­schen Sek­tor ist ein Anstieg der Besu­cher­zah­len zu verzeichnen.

Eine Zeit­rei­se in die Kaiserzeit

Ein zen­tra­ler Anzie­hungs­punkt bleibt das beson­de­re päd­ago­gi­sche Ange­bot des Muse­ums. „Oft gewünscht und mit nost­al­gi­scher Freu­de wahr­ge­nom­men wird das Ange­bot der his­to­ri­schen Unter­richts­stun­de, die im kai­ser­zeit­lich aus­ge­stat­te­ten Klas­sen­raum für eine kur­ze Zeit­rei­se sorgt“, erklärt Habben.

Neben den bewähr­ten Ange­bo­ten sorgt der Ver­ein durch kon­ti­nu­ier­li­che Arbeit für ein anspre­chen­des Erschei­nungs­bild des Muse­ums­stand­or­tes. So wur­de in den ver­gan­ge­nen Mona­ten das Muse­ums­ge­län­de durch einen neu­en, in ehren­amt­li­cher Arbeit errich­te­ten Zaun auf­ge­wer­tet. Auch die Fens­ter­ge­stal­tung der Dau­er­aus­stel­lung „Schu­le zur Kai­ser­zeit“ wur­de vor Kur­zem auf­ge­frischt, um die Aus­stel­lung für die Gäs­te noch attrak­ti­ver zu präsentieren.

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Aktu­el­le Ein­bli­cke und ehren­amt­li­ches Engagement

Noch bis Anfang Okto­ber bie­tet das Muse­um mit der Son­der­aus­stel­lung „Sei­den­ko­kon in ost­frie­si­schen Klas­sen­zim­mern“ einen span­nen­den his­to­ri­schen Ein­blick. Die Schau beleuch­tet den an Schu­len ver­gan­ge­ner Zei­ten tra­di­tio­nell gepfleg­ten Gedan­ken der Schu­le als Pro­duk­ti­ons­stät­te, ein Aspekt, der ins­be­son­de­re in der NS-Zeit beson­ders for­ciert wurde.

Der Erfolg des Schul­mu­se­ums ist maß­geb­lich auf das gro­ße ehren­amt­li­che Enga­ge­ment der Ver­eins­mit­glie­der zurück­zu­füh­ren. Das Muse­um ist fort­lau­fend offen für inter­es­sier­te Men­schen, die sich ehren­amt­lich ein­brin­gen möch­ten. Dass die Ein­rich­tung pro­fes­sio­nell arbei­tet, unter­streicht die Zer­ti­fi­zie­rung: Seit 2006 hat sich das Muse­um im Rah­men der Muse­ums­re­gis­trie­rung für Muse­en in Bre­men und Nie­der­sach­sen erfolg­reich qua­li­fi­ziert. Die­se Regis­trie­rung beschei­nigt die Erfül­lung der hohen Stan­dards, die vom Deut­schen Muse­ums­bund (ICOM Deutsch­land) für Muse­en for­mu­liert wurden.

Vor­stand im Amt bestätigt

Im Zuge der Mit­glie­der­ver­samm­lung gab es auch per­so­nel­le Kon­ti­nui­tät in der Ver­eins­füh­rung. Der Vor­stand wur­de in sei­nem Amt bestätigt:

  • Vor­sit­zen­der: Peter Klein-Nordhues

  • Stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de: Hjör­dis Bohse

  • Schrift­füh­rung: Ange­li­ka Nordhues

  • Schatz­meis­ter: Thors­ten Quest

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Lokal

Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein Tag vol­ler Musik, Tanz und Begegnungen!

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Arbeits­krei­ses für inter­kul­tu­rel­le Ver­stän­di­gung (v.l.: Katha­ri­na Birch, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Jörg Ken­ter, Tom­ke Hamer, Hei­ke Leim­ke, Gerd...

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Feri­en-Modus an: Das „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ kommt nach Leer in die Fetenscheue

Som­mer, Son­ne, Urlaubs­fee­ling: „Out for Sum­mer Fes­ti­val“ in der Feten­scheu­ne Leer Leer. Der Start in die Som­mer­fe­ri­en steht vor der Tür, und...

Veranstaltung

Fach­tag Digi­ta­le Bil­dung in Leer: Jetzt anmel­den und mitdiskutieren!

Ver­an­stal­tungs­ort des 8. Fach­tags Digi­ta­le Bil­dung: Das Spar­kas­sen­fo­rum in Leer steht am 9. Sep­tem­ber ganz im Zei­chen der digi­ta­len Zukunft...

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für...

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Die Nacht gehört euch: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer!

Fei­ern wie frü­her: Die gro­ße Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer am 27. Juni Die Ü30/Ü40-Par­ty in der Feten­scheu­ne Leer! Leer. Mar­kie­ren Sie...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

Kat­rin und Micha­el Scheu sowie Herr Braun freu­en sich bereits sehr auf das gro­ße Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am 21. Juni 2026 und...

Veranstaltung

Kunst, Kul­tur und Geschich­te: Pre­mie­re des „Som­mer-Kunst­Padd“ in Mitling-Mark!

Per­spek­ti­ven­wech­sel: Der Som­mer-Kunst­Padd ermög­licht neue Ein­bli­cke in Mit­ling-Mark – ganz ähn­lich wie in den bekann­ten Bild­bän­den des ost­frie­si­schen Foto­gra­fen Hart­mut...

Veranstaltung

Wee­ner: Der Hafen­Markt lockt mit Hand­werk, Kul­tur und mari­ti­mer Atmosphäre

Hafen­markt in Wee­ner: Wenn der Ems-Hafen zum Markt­platz der Mög­lich­kei­ten wird Wee­ner. Es sind oft die klei­nen, beharr­lich gepfleg­ten Tra­di­tio­nen, die...

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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die...

Veranstaltung

35. Emder Mat­jes­ta­ge — Pro­gramm-High­lights an allen Festtagen

35. Emder Mat­jes­ta­ge 2026: Ein Fest für die gan­ze Familie  Vom 29. bis zum 31. Mai 2026 ver­wan­delt sich Emden...

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