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Der Opel Astra fährt in eine neue Ära: Elek­tri­fi­ziert, effi­zi­ent und aufsehenerregend

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Opel prä­sen­tiert die sechs­te, kom­plett neu ent­wi­ckel­te Astra-Gene­ra­ti­on. Die Erfolgs­ge­schich­te des Opel-Best­sel­lers begann vor 30 Jah­ren mit der Nach­fol­ge des legen­dä­ren Kadett. Mit dem neu­en Astra schlägt der deut­sche Her­stel­ler nun das nächs­te Kapi­tel auf — erst­mals gibt es das Kom­pakt­klas­se­mo­dell auch elek­tri­fi­ziert. Opel wird den neu­en Astra in zwei Leis­tungs­stu­fen als Plug-in-Hybrid anbie­ten. Dazu kom­men Ver­sio­nen mit hoch­ef­fi­zi­en­ten Ben­zin- und Die­sel­mo­to­ren in Kom­bi­na­ti­on mit beson­ders rei­bungs­ar­men 6‑Gang-Schalt- und 8‑Gang-Auto­ma­tik­ge­trie­ben. Der neue Opel Astra ist zudem ein Design-State­ment der Mar­ke: Dyna­mi­scher als jemals zuvor, mit kla­rer, auf­re­gen­der Lini­en­füh­rung ohne über­flüs­si­ge Schnör­kel und mit dem neu­en Mar­ken­ge­sicht — dem Opel Viz­or. Mit der nächs­ten Kom­pakt­klas­se-Gene­ra­ti­on zeigt Opel: Der Astra fährt in eine neue Ära.

Der neue Opel Astra star­tet in die­sem Jahr als sport­li­cher Fünf­tü­rer mit cou­pé­haf­ter Lini­en­füh­rung und noch mehr Platz als beim Vor­gän­ger­mo­dell. Die neue Gene­ra­ti­on wur­de am Opel-Stamm­sitz in Rüs­sels­heim designt, ent­wi­ckelt und wird auch hier ab Herbst pro­du­ziert. Opel Astra — ent­wor­fen und gefer­tigt mit höchs­ter Prä­zi­si­on, made in Ger­ma­ny. Der New­co­mer bringt — ähn­lich wie schon sein Vor­gän­ger bei des­sen Markt­ein­füh­rung 2015 — Inno­va­tio­nen in die Kom­pakt­klas­se, die Kun­den bis­lang nur von teu­ren Fahr­zeu­gen kann­ten. So debü­tiert der Astra mit der jüngs­ten Ver­si­on des adap­ti­ven Intel­li-Lux LED® Pixel Lichts. Das Licht­sys­tem stammt direkt aus dem Opel-Flagg­schiff Insi­gnia und ist mit 168 LED-Ele­men­ten füh­rend in der Kom­pakt- und Mittelklasse.

Ein Zei­ten­sprung hat im Innen­raum der neu­en Gene­ra­ti­on des Astra statt­ge­fun­den. Mit dem voll­di­gi­ta­len Pure Panel ver­schwin­den alle Ana­log­an­zei­gen. Statt­des­sen bie­tet die neue Mensch-Maschi­ne-Schnitt­stel­le (Human-Machi­ne-Inter­face) mit einer fri­schen, moder­nen Optik ein intui­ti­ves Bedien­erleb­nis. Dafür nut­zen die Pas­sa­gie­re im neu­en Astra einen extra­brei­ten Touch­screen — wie ihr ver­trau­tes Smart­phone. Die Opel-Ent­wick­ler haben dabei gro­ßen Wert dar­auf­ge­legt, dass der Fah­rer alle not­we­ni­gen Infor­ma­tio­nen und alle sinn­vol­len Bedien­an­ge­bo­te erhält, jedoch weder mit über­flüs­si­gen Daten noch Funk­tio­na­li­tä­ten belas­tet wird. Dar­über hin­aus las­sen sich wich­ti­ge Ein­stel­lun­gen wie die Kli­ma­ti­sie­rung wei­ter­hin mit weni­gen Schal­tern direkt anwäh­len. Noch nie war ein Opel so intui­tiv und per­fekt zu bedie­nen wie der neue Astra.

Typisch Opel ist auch beim neu­en Kom­pakt­klas­se­mo­dell der her­aus­ra­gen­de Sitz­kom­fort. Die in Eigen­re­gie ent­wi­ckel­ten Vor­der­sit­ze sind AGR-zer­ti­fi­ziert (Akti­on Gesun­der Rücken e.V.) und mit ihrer vor­bild­li­chen Ergo­no­mie auch auf lan­gen Fahr­ten wah­re Wohl­fühl­oa­sen. Unter­stützt wird der Fah­rer dabei von Sta­te-of-the-Art-Assis­tenz­sys­te­men vom Head-up-Dis­play über das teil­au­to­no­me Intel­li-Dri­ve 2.0‑System bis zum 360-Grad-Rund­um­blick namens Intelli-Vision.

“Der neue Opel Astra — ein neu­er Blitz wur­de gebo­ren! Mit sei­nem gran­dio­sen Design und sei­nen klas­sen­füh­ren­den Tech­no­lo­gien ist der Astra ein star­ker Her­aus­for­de­rer. Elek­tri­fi­ziert und hoch­ef­fi­zi­ent fährt er in eine neue Ära. Der Astra bie­tet höchs­te Prä­zi­si­on bis ins kleins­te Detail. Wir sind uns sicher: Die nächs­te Astra-Gene­ra­ti­on hat erneut das Zeug zum abso­lu­ten Best­sel­ler und wird die Her­zen vie­ler Neu­kun­den für die Mar­ke erobern”, sagt Opel CEO Micha­el Lohscheller.

Klar, mutig, neu inter­pre­tiert: Die Opel-Design­phi­lo­so­phie beim neu­en Astra

Die Opel-SUVs Mok­ka, Cross­land und Grand­land tra­gen ihn bereits — jetzt ziert er auch den neu­en Astra: der Opel Viz­or. Das neue Mar­ken­ge­sicht wur­de spe­zi­ell für den Astra der nächs­ten Gene­ra­ti­on wei­ter­ent­wi­ckelt — kla­res und muti­ges Design in sei­ner reins­ten Form mit dem Viz­or als zen­tra­lem Ele­ment. Der Viz­or spie­gelt die Kom­pass-Phi­lo­so­phie von Opel wider. Beim Design-Kom­pass kreu­zen sich zwei Ach­sen mit dem Opel-Blitz in der Mit­te. Die ver­ti­ka­le Ach­se wird durch die schar­fe, kla­re Bügel­fal­te in der Motor­hau­be bestimmt. Der Viz­or cha­rak­te­ri­siert als hori­zon­ta­le Linie, die sich bis zur flü­gel­för­mi­gen Gra­fik der LED-Tag­fahr­lich­ter erstreckt, die Fahr­zeug­front. So wirkt der neue Astra optisch brei­ter, zugleich inte­griert der Viz­or neue Tech­no­lo­gien wie die ultraschlan­ken Intel­li-Lux LED®-Scheinwerfer und die Front­ka­me­ra des 360-Grad-Intel­li-Visi­on-Sys­tems naht­los in sein har­mo­nisch ver­lau­fen­des “Visier”. Pure Dyna­mik ver­mit­telt der neue Astra auch von der Sei­te — den rasan­ten Look unter­streicht das Design der optisch nach vor­ne grei­fen­den brei­ten C‑Säulen.

Auch in der Rück­an­sicht fin­det sich der Opel-Kom­pass wie­der — mit (wie bei allen Astra-Licht­ein­hei­ten) ener­gie­spa­ren­den LED-Rück­leuch­ten an den Sei­ten, der ver­ti­ka­len drit­ten Brems­leuch­te und dem zen­tral in der Mit­te ange­brach­ten Blitz, über den sich zugleich auch die Heck­klap­pe öff­nen lässt. Die­se besteht aus moderns­tem Kunst­stoff. Ein dop­pel­ter Vor­teil: Dank des ther­mo­plas­ti­schen Mate­ri­als wird die Heck­klap­pe beson­ders leicht und steif — und Details wie die ultraschlan­ken Rück­leuch­ten las­sen sich höchst prä­zi­se gestalten.

“Der neue Astra ist die span­nen­de Fort­füh­rung unse­rer neu­en Design­phi­lo­so­phie. Mit sei­ner muti­gen, durch den Viz­or bestimm­ten Front, den mus­ku­lös aus­ge­stell­ten Rad­häu­sern und sei­nen modern gestal­te­ten Ober­flä­chen fährt der Astra eben­so sport­lich wie selbst­be­wusst vor. Im Innen­raum wird die Zukunft real: Das voll­ver­glas­te, fah­rer­ori­en­tier­te Pure Panel-Cock­pit ent­führt die Kun­den in eine völ­lig neue Welt”, fasst Opel-Design­chef Mark Adams die visu­el­len High­lights zusammen.

Voll­di­gi­tal und voll­ver­glast: Das Pure Panel der nächs­ten Generation

Die glei­che Prä­zi­si­on wie außen lie­ßen die Desi­gner im Innen­raum des neu­en Astra wal­ten. Zum abso­lu­ten Eye­cat­cher wird hier das Pure Panel, das sei­ne Pre­mie­re im Opel Mok­ka fei­er­te und im Astra bereits in sei­ner nächs­ten Gene­ra­ti­on an den Start geht. Das brei­te, voll­di­gi­ta­le High­tech-Cock­pit ver­eint unter der hori­zon­tal gestreck­ten und auf Wunsch voll­ver­glas­ten Ober­flä­che naht­los zwei 10-Zoll-Wide­screen-Dis­plays sowie die seit­li­chen Belüf­tungs­dü­sen für den Fah­rer. Dank der spe­zi­el­len blen­den­ar­ti­gen Aus­le­gung des Pure Panels benö­tigt der neue Astra kei­ne “Schutz­hau­be” mehr über den Dis­plays und Touch­screens wie die meis­ten ande­ren Fahr­zeu­ge, um Refle­xio­nen zu unter­bin­den. Auch hier galt die Maxi­me, ein kla­res, voll funk­tio­na­les High­tech-Design zu erschaffen.

Die schnör­kel­lo­sen, ultraf­la­chen Bedien­tas­ten wur­den auf ein Mini­mum redu­ziert. Mit der aus­ge­wo­ge­nen Kom­bi­na­ti­on aus digi­ta­lem Erschei­nungs­bild und weni­gen, essen­zi­el­len Tas­ten lässt sich das Pure Panel intui­tiv bedie­nen. Kei­ne über­flüs­si­gen opti­schen Rei­ze, kei­ne ablen­ken­de Suche nach wich­ti­gen Funk­tio­nen in Unter­me­nüs — statt­des­sen ist die pure Kon­zen­tra­ti­on auf den Stra­ßen­ver­kehr garan­tiert. Genau­so gehö­ren Ver­bin­dungs­ka­bel im neu­en Astra der Ver­gan­gen­heit an: Die neue Gene­ra­ti­on der Info­tain­ment-Sys­te­me kann wahl­wei­se über den Touch­screen oder die Sprach­steue­rung genutzt wer­den. Die Kopp­lung kom­pa­ti­bler Smart­phones erfolgt in allen Modell­va­ri­an­ten “wire­less” mit Apple Car­Play und Android Auto.

“Auto­bahn geprüft”: Dyna­mi­sches, spur­sta­bi­les Fahr- und Bremsverhalten

Der neue Astra nutzt die drit­te Gene­ra­ti­on der Mul­ti-Ener­gy-Platt­form EMP2. Die­ser hoch­fle­xi­ble High­tech-Bau­kas­ten hat den Opel-Ent­wick­lern alle Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten gege­ben. Dazu zählt zual­ler­erst, dass der New­co­mer — eben­so wie jeder ande­re Opel auch — bis in die letz­te Schrau­be “Auto­bahn geprüft” ist. Kurz gesagt: Fahr­spaß und Sta­bi­li­tät bei hohen Geschwin­dig­kei­ten zu erzie­len, stand ganz oben im Las­ten­heft der Inge­nieu­re. Die Len­kung und die Sei­ten­stei­fig­keit des Fahr­werks — vor­ne mit McPher­son-Feder­bein und hin­ten mit Ver­bund­len­ker­ach­se — sind auf eine hohe Gier­kon­trol­le aus­ge­legt (mög­lichst gerin­ge Bewe­gun­gen um die Hori­zon­tal­ach­se). Bei Brems­ma­nö­vern packen die Stop­per ent­schlos­sen zu und der Wagen bleibt sowohl auf der Gera­den als auch in Kur­ven jeder­zeit spur­sta­bil. Außer­dem konn­te die Ver­win­dungs­stei­fig­keit des neu­en Astra gegen­über dem Vor­gän­ger um wei­te­re 14 Pro­zent gestei­gert werden.

Der neue Astra ist 4.374 Mil­li­me­ter lang und 1.860 Mil­li­me­ter breit — Maße, die ihn ein­deu­tig zum Kom­pakt­klas­se­mo­dell machen. Damit ist die nächs­te Astra-Gene­ra­ti­on gera­de ein­mal 4 Mil­li­me­ter län­ger als zuvor — ver­fügt aber dank dem extrem kur­zen Über­hang an der Fahr­zeug­front über einen Rad­stand von 2.675 Mil­li­me­tern (+13 Mil­li­me­ter). Optisch legt der Astra einen sport­li­chen Auf­tritt hin — ohne Zuge­ständ­nis­se im All­tags­ein­satz: Das zeigt auch der fle­xi­ble, mit einem ver­stell­ba­ren Lade­bo­den aus­ge­stat­te­te Kof­fer­raum des Fünf­sit­zers. Hier las­sen sich bis zu 422 Liter an Gepäck verstauen.

Das Astra-Elek­tro­zeit­al­ter beginnt: Erst­mals als kraft­vol­ler Plug-in-Hybrid

Der neue Astra wird erst­mals in der Kom­pakt­klas­se-Geschich­te von Opel vom Start weg sowohl elek­tri­fi­ziert mit kraft­vol­len Plug-in-Hybrid-Vari­an­ten als auch mit hoch­ef­fi­zi­en­ten Ben­zin- und Die­sel­trieb­wer­ken erhält­lich sein. Die Leis­tungs­band­brei­te reicht von 81 kW/110 PS bis zu 165 kW/225 PS Sys­tem­leis­tung — sou­ve­rä­ne Fahr­leis­tun­gen sind also garan­tiert. Opel ver­eint bei der nächs­ten Gene­ra­ti­on sei­nes Kom­pakt­klas­se-Best­sel­lers Fahr­spaß mit Top-Effi­zi­enz und Verantwortungsbewusstsein.

Klas­sen­füh­ren­de Assis­tenz­sys­te­me: Mit halb­au­to­ma­ti­schem Spurwechsel-Assistent

Glei­ches gilt auch für die Sicher­heit: Der neue Astra war­tet mit hoch­mo­der­nen Fah­rer­as­sis­tenz-Sys­te­men auf. Die Basis dafür bil­den zahl­rei­che Kame­ras und Sen­so­ren rund um das Auto. Die Mul­ti­funk­ti­ons­ka­me­ra in der Wind­schutz­schei­be ergän­zen vier wei­te­re Kame­ras — eine an der Front, eine am Heck und eine an jeder Fahr­zeug­sei­te. Hin­zu kom­men fünf Radar­sen­so­ren (an jeder Ecke und an der Front) sowie Ultra­schall­sen­so­ren vor­ne und hinten.

Das neue Intel­li-Dri­ve 2.0‑System kom­bi­niert alle Kame­ras und Sen­so­ren mit eHo­ri­zon-Con­nec­ti­vi­ty-Unter­stüt­zung — so wird die Reich­wei­te von Kame­ras und Radar noch grö­ßer. Der Vor­teil der aus­ge­klü­gel­ten Tech­no­lo­gie: Das Sys­tem kann so vor­aus­schau­end das Fahr­tem­po in Kur­ven anpas­sen, Geschwin­dig­keits­emp­feh­lun­gen machen und halb­au­to­ma­ti­sche Spur­wech­sel aus­füh­ren. Eine spe­zi­el­le Tech­no­lo­gie erhöht die Auf­merk­sam­keit und die Sicher­heit im flie­ßen­den Ver­kehr wei­ter, indem sie den Fah­rer warnt, sobald er die Hän­de vom Lenk­rad nimmt.

Mit Intel­li-Dri­ve 1.0 erkennt der Rück­fahr­as­sis­tent, ob sich bei ein­ge­leg­tem Rück­wärts­gang ein Auto oder ein Fuß­gän­ger nähert. Das Sys­tem ver­fügt außer­dem über einen groß­räu­mi­gen Toter-Win­kel-War­ner sowie einen akti­ven Spur­hal­te-Assis­ten­ten, der das Fahr­zeug in der Mit­te der Fahr­spur hält.

Ein wei­te­res High­light im Astra der nächs­ten Gene­ra­ti­on ist der auto­ma­ti­sche Geschwin­dig­keits-Assis­tent. Er hält über das ein­ge­stell­te Tem­po hin­aus den Abstand zum vor­aus­fah­ren­den Fahr­zeug, indem er den Astra ent­spre­chend beschleu­nigt — ohne dabei die vor­ge­wähl­te Geschwin­dig­keit zu über­schrei­ten — oder ver­lang­samt. Bremst der Vor­der­mann ab, ver­zö­gert der Opel eben­falls das Tem­po, gege­be­nen­falls bis zum Still­stand. Dank “Stop & Go-Funk­ti­on” fährt der neue Astra mit Auto­ma­tik­ge­trie­be auch selbst­stän­dig aus dem Stand wie­der an. Beschleu­nigt der Vor­der­mann, erhöht das Kom­pakt­klas­se-Modell eben­falls die Geschwin­dig­keit, so dass der ein­ge­ge­be­ne Abstand bei­be­hal­ten wird.

Dar­über hin­aus bie­tet der neue Astra wei­te­re inno­va­ti­ve Assis­tenz­sys­te­me: Das Port­fo­lio reicht vom gro­ßen Head-up-Dis­play und die erwei­ter­te Ver­kehrs­zei­chen­er­ken­nung bis hin zu unter­schied­li­chen Tech­no­lo­gien, die das Ein- und Aus­par­ken sowie Manö­vrie­ren im Stadt­ver­kehr ent­spann­ter gestal­ten. Dazu zählt etwa die 360-Grad-Kame­ra Intel­li-Visi­on. Das kame­ra- und radar­ba­sier­te Sys­tem erleich­tert das Einparken.

Pre­mi­um-Licht für die Kom­pakt­klas­se: Erst­mals mit Intel­li-Lux LED® Pixel Licht

Die Rol­le als Tech­no­lo­gie­trä­ger, der Inno­va­tio­nen für die brei­te Käu­fer­schicht erschwing­lich macht, setzt der Astra auch wie­der mit sei­ner füh­ren­den Licht­tech­no­lo­gie — eine urei­ge­ne Opel-Stär­ke — fort. 2015 brach­te die Vor­gän­ger­ge­ne­ra­ti­on das weg­wei­sen­de Intel­li-Lux LED® Matrix Licht in die Kom­pakt­klas­se — jetzt ist die nächs­te Ent­wick­lungs­stu­fe am Start: Das aus den Opel-Flagg­schif­fen Insi­gnia und dem neu­en SUV Grand­land bekann­te Intel­li-Lux LED® Pixel Licht fei­ert nun sei­ne Astra-Pre­mie­re. Das Kom­pakt­klas­se-Novum sorgt mit ins­ge­samt 168 LED-Ele­men­ten — 84 pro Schein­wer­fer — für einen jeder­zeit situa­ti­ons­ge­rech­ten prä­zi­sen wie flie­ßen­den Licht­ver­lauf, ohne dabei ande­re Ver­kehrs­teil­neh­mer zu blen­den. Damit setzt der neue Astra Klas­sen­maß­stä­be. Die LEDs sind in den ultraschlan­ken Astra-Schein­wer­fern ange­ord­net. Der Haupt­schein­wer­fer “schnei­det” dabei inner­halb von Mil­li­se­kun­den ent­ge­gen­kom­men­de Fahr­zeu­ge pass­ge­nau aus. Die übri­gen Berei­che wer­den wei­ter­hin mit vol­lem Fern­licht ausgeleuchtet.

Mit AGR-Prä­di­kat: Klas­sen­bes­te Sit­ze mit Mas­sa­ge- und Ventilationsfunktion

Opel-Tra­di­ti­on haben auch die klas­sen­bes­ten Wohl­fühl-Sit­ze mit AGR-Prä­di­kat. So dür­fen die aus­ge­zeich­ne­ten und von der “Akti­on Gesun­der Rücken e.V.” (AGR) zer­ti­fi­zier­ten Sit­ze im neu­en Astra nicht feh­len. Dabei wur­den die Front­sit­ze 12 Mil­li­me­ter tie­fer als im Vor­gän­ger posi­tio­niert, was das sport­li­che Fahr­ge­fühl stei­gert. Für eine gesun­de Kör­per­hal­tung sor­gen die ver­schie­de­nen Ein­stell­mög­lich­kei­ten von Län­ge, Höhe, Nei­gung, Ober­schen­kel­auf­la­ge und Sitzwan­gen bis zur elek­tro­pneu­ma­ti­schen Len­den­wir­bel­stüt­ze. Fah­rer und Bei­fah­rer kön­nen optio­nal auf fes­te­ren “Sport”- oder etwas wei­che­ren “Komfort”-Sitzen Platz neh­men. In Nap­pa­le­der-Aus­füh­rung ver­fügt der Fah­rer­sitz zudem über eine Kli­ma­ti­sie­rungs- und Mas­sa­ge­funk­ti­on. Beheiz­bar sind auf Wunsch die Front­sit­ze und die äuße­ren Rück­sit­ze. Dar­über hin­aus sind auch sty­lishe Alcant­a­ra-Bezü­ge für den neu­en Astra verfügbar.

Der neue Opel Astra wird ab Herbst bestell­bar sein und ab Anfang 2022 zu den ers­ten Kun­den rollen.

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: Ein Sonn­tag vol­ler Tech­nik, Ein­bli­cke und Erlebnisse

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Tag der offe­nen Tür am C‑Port: 13 Unter­neh­men laden zum gro­ßen Erleb­nis­tag ein

Am Sonn­tag, 16. August, wird der C‑Port zum Treff­punkt für Unter­neh­men, Fami­li­en, Pri­vat­per­so­nen, Land­wir­te und Tech­nik­in­ter­es­sier­te. 13 Unter­neh­men aus dem Gewer­be­ge­biet öff­nen ihre Türen und geben Ein­bli­cke in ihre Arbeit, zei­gen Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen und laden dazu ein, sich direkt vor Ort zu informieren.

C‑Port (Indus­trie­park am Küs­ten­ka­nal) in 26169 Frie­soy­the (Land­kreis Cloppenburg)

Besu­cher kön­nen ver­schie­de­ne Unter­neh­men ken­nen­ler­nen, Pro­duk­te anse­hen und sich aus­führ­lich bera­ten las­sen. Dabei rich­tet sich das Ange­bot nicht nur an Gewer­be­trei­ben­de: Auch Pri­vat­per­so­nen, Haus- und Gar­ten­be­sit­zer sowie Land­wir­te fin­den zahl­rei­che inter­es­san­te Angebote.

Unter­neh­men zei­gen Tech­nik, Pro­duk­te und Dienstleistungen

Beim Tag der offe­nen Tür geht es vor allem dar­um, die Unter­neh­men am C‑Port und ihre unter­schied­li­chen Tätig­keits­be­rei­che vor­zu­stel­len. Werk­stät­ten, Betriebs­be­rei­che und Aus­stel­lungs­flä­chen wer­den geöff­net. Besu­cher erhal­ten einen direk­ten Ein­blick in die Arbeit der Unter­neh­men und kön­nen sich über aktu­el­le Ent­wick­lun­gen, tech­ni­sche Lösun­gen, Dienst­leis­tun­gen und Pro­duk­te informieren.

Dabei reicht das Ange­bot von Hand­werk und Tech­nik über Dienst­leis­tun­gen und Logis­tik bis hin zu Lösun­gen für Haus und Gar­ten sowie den land­wirt­schaft­li­chen Bereich. Gera­de für Betrie­be und Land­wir­te bie­tet sich die Gele­gen­heit, sich über pro­fes­sio­nel­le Tech­nik, Maschi­nen und ver­schie­de­ne Ein­satz­mög­lich­kei­ten zu informieren.

Gleich­zei­tig kom­men auch pri­va­te Besu­cher auf ihre Kos­ten. Wer bei­spiels­wei­se einen Gar­ten besitzt, moder­ni­sie­ren möch­te, tech­ni­sche Gerä­te sucht oder sich ein­fach über aktu­el­le Ent­wick­lun­gen infor­mie­ren möch­te, kann sich direkt bei den Fach­leu­ten vor Ort umsehen.

Auf dem Betriebs­ge­län­de der Fir­ma Ste­fan Hin­richs (Robert-Bosch-Stra­ße 7) prä­sen­tiert sich beim Tag der offe­nen Tür auch die Wil­ken Poel­ker GmbH & Co. KG aus Ost­rhau­der­fehn. Der Fach­händ­ler stellt eine Aus­wahl sei­nes umfang­rei­chen Pro­dukt­sor­ti­ments vor und zeigt aktu­el­le Neu­hei­ten aus den Berei­chen Haus, Gar­ten, Tech­nik und Gewerbe.

Wil­ken Poel­ker: Fach­händ­ler für Tech­nik, Haus, Gar­ten und Gewerbe

Eine beson­de­re Anlauf­stel­le ist die Wil­ken Poel­ker GmbH & Co. KG aus Ost­rhau­der­fehn, Lang­hol­ter­stra­ße 43, 26842 Ost­rhau­der­fehn. Das Unter­neh­men ist eben­falls auf dem Betriebs­ge­län­de der Fir­ma Ste­fan Hin­richs ver­tre­ten und prä­sen­tiert dort eine Aus­wahl sei­nes umfang­rei­chen Sortiments.

Als Fach­händ­ler zeigt Wil­ken Poel­ker unter ande­rem ver­schie­de­ne E‑Bikes, aus­ge­wähl­te Kär­cher-Gerä­te für Pri­vat­haus­hal­te und pro­fes­sio­nel­le Anwen­dun­gen, moder­ne Mäh­ro­bo­ter der neu­es­ten Gene­ra­ti­on mit KI-Tech­nik, Rasen­mä­her und wei­te­re Gar­ten­ge­rä­te. Außer­dem wer­den STIHL Akku-Pro­fes­sio­nal-Gerä­te vorgestellt.

Das Unter­neh­men bringt aus sei­nen ver­schie­de­nen Pro­dukt­be­rei­chen jeweils eine Aus­wahl mit. Damit kön­nen sich Besu­cher direkt vor Ort einen Über­blick ver­schaf­fen, Gerä­te ver­glei­chen und sich fach­kun­dig bera­ten las­sen. Neben Pro­dukt­vor­stel­lun­gen sind auch attrak­ti­ve Mes­se­prei­se vorgesehen.

Das Ange­bot rich­tet sich dabei aus­drück­lich an unter­schied­li­che Ziel­grup­pen: vom pri­va­ten Haus- und Gar­ten­be­sit­zer über anspruchs­vol­le Anwen­der bis hin zu Gewer­be­be­trie­ben und pro­fes­sio­nel­len Nut­zern. Wer sich für moder­ne Tech­nik inter­es­siert oder eine Anschaf­fung plant, hat hier die Mög­lich­keit, Pro­duk­te unmit­tel­bar vor Ort kennenzulernen.

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Land­wirt­schaft als wich­ti­ger Bestand­teil des C‑Port

Die Land­wirt­schaft ist am C‑Port tra­di­tio­nell fest ver­an­kert und wird auch beim Tag der offe­nen Tür ent­spre­chend ein­ge­bun­den. Für Land­wir­te und land­wirt­schaft­li­che Betrie­be bie­tet die Ver­an­stal­tung eine gute Gele­gen­heit, sich über die ansäs­si­gen Unter­neh­men, deren Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen sowie aktu­el­le tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen zu informieren.

Viel Pro­gramm für Familien

Neben den Unter­neh­men wird ein umfang­rei­ches Rah­men­pro­gramm gebo­ten. Hüpf­bur­gen, Was­ser­spie­le, Tanz­shows und Gon­del­fahr­ten mit einem mobi­len Kran sor­gen für Unter­hal­tung. Für Kin­der ist außer­dem eine gro­ße Ver­lo­sung mit attrak­ti­ven Prei­sen vorgesehen.

Auch der Old­ti­mer-Club Ein­or­te ist mit sei­nem Wackel­boot wie­der vor Ort. Das beson­de­re Gefährt ist bereits auf den Bil­dern zur Ver­an­stal­tung zu sehen und dürf­te nicht nur bei Tech­nik- und Old­ti­mer­freun­den für Inter­es­se sorgen.

Der Musik­ver­ein Har­ke­brüg­ge sorgt zusätz­lich für musi­ka­li­sche Unter­hal­tung und bringt ein Ständchen.

Kaf­fee und Kuchen, Brat­wurst, Pom­mes und Erbsensuppe

Für das leib­li­che Wohl haben meh­re­re Ver­ei­ne und Grup­pen ein abwechs­lungs­rei­ches Ange­bot vorbereitet.

Der Land­frau­en­ver­ein Basel bie­tet Kaf­fee und Kuchen an. Die Schar­le Kör­ken­krop­pen sorgt mit Brat­wurst und Pom­mes für herz­haf­te Ver­pfle­gung. Die Mess­dien­er­ge­mein­schaft St. Ans­gar Basel bie­tet Eis an. Ergänzt wird das Ange­bot durch die Feld­kü­che Har­ke­brüg­ge, die Erb­sen­sup­pe zubereitet.

Auch die Katho­li­sche Land­ju­gend Kamp-Lint­for­ten­brü­cke betei­ligt sich am Veranstaltungstag.

Damit ist auch für eine Pau­se zwi­schen­durch gesorgt – ob bei Kaf­fee und Kuchen, einer herz­haf­ten Mahl­zeit oder einem Eis.

Kos­ten­lo­ser Shut­tle­bus zwi­schen den Standorten

Damit Besu­cher die ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tungs­or­te bequem errei­chen kön­nen, wird ein kos­ten­lo­ser Shut­tle­bus eingesetzt:

Gewer­be­ge­biet C‑Port WEST — in der Robert-Bosch-Stra­ße / Carl-Benz-Stra­ße und den Unter­neh­men in der Lei­ne­stra­ße / Ems-Dol­lart-Ring. Hier wer­den wer­den ent­spre­chen­de Park­mög­lich­kei­ten ver­füg­bar sein. 

Wer mit dem Fahr­rad kommt, kann die ein­zel­nen Berei­che eben­falls gut errei­chen und den Besuch mit einer Fahr­rad­tour verbinden.

Ein Sonn­tag zum Infor­mie­ren, Ent­de­cken und Ausprobieren

Der Tag der offe­nen Tür am C‑Port bie­tet die Gele­gen­heit, die Unter­neh­men der Regi­on ein­mal aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve ken­nen­zu­ler­nen. Besu­cher kön­nen sich infor­mie­ren, Fra­gen stel­len, Pro­duk­te ken­nen­ler­nen und mit Fach­leu­ten ins Gespräch kommen.

Ob Gewer­be­be­trieb, Land­wirt­schaft, Pri­vat­per­son, Haus- und Gar­ten­be­sit­zer oder ein­fach neu­gie­ri­ger Besu­cher: Das Ange­bot ist breit gefä­chert. Moder­ne Tech­nik trifft auf Hand­werk, Dienst­leis­tun­gen und regio­na­le Unter­neh­men – ergänzt durch ein Fami­li­en­pro­gramm und ver­schie­de­ne kuli­na­ri­sche Angebote.

Wer sich für Tech­nik, Haus, Gar­ten, Land­wirt­schaft, Gewer­be oder die Unter­neh­men am C‑Port inter­es­siert, soll­te den Sonn­tag, 16. August, im Kalen­der vormerken.

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Wie Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge Rücken und Gelen­ke unter­stüt­zen können

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Sanf­te Hil­fe für Rücken und Gelen­ke: Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge in Westoverledingen

Rücken­schmer­zen, Nacken­ver­span­nun­gen und Fehl­hal­tun­gen gehö­ren für vie­le Men­schen zum All­tag. Häu­fig ent­steht das Gefühl, „nicht rich­tig im Lot“ zu sein. Bewe­gungs­man­gel, Stress und ein­sei­ti­ge oder fal­sche Belas­tun­gen kön­nen dabei eine Rol­le spielen.

Eine sanf­te Metho­de aus dem Bereich der Natur­heil­kun­de ist die Dorn-The­ra­pie, die sich mit der Breuß-Mas­sa­ge kom­bi­nie­ren lässt. In der Natur­heil­pra­xis Astrid Frey in Wes­t­ov­er­le­din­gen wird die­se Behand­lung genutzt, um Rücken und Gelen­ke sanft zu unter­stüt­zen und die Beweg­lich­keit zu fördern.

Dorn-The­ra­pie: Wie ent­stand die Methode?

Die Dorn-The­ra­pie geht auf den All­gäu­er Land­wirt und Säge­werks­be­sit­zer Die­ter Dorn (1938–2011) zurück. Nach einem eige­nen Hexen­schuss erleb­te Dorn, wie ein älte­rer Schä­fer aus sei­nem Dorf die Beschwer­den mit ein­fa­chen Hand­grif­fen lin­dern konnte.

Die­se Erfah­rung weck­te sein Inter­es­se an den Zusam­men­hän­gen zwi­schen Wir­bel­säu­le, Gelen­ken und dem all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­den. Aus sei­nen prak­ti­schen Beob­ach­tun­gen ent­wi­ckel­te Die­ter Dorn schließ­lich eine eigen­stän­di­ge, sanf­te Metho­de zur Behand­lung von Wir­bel- und Gelenkfehlstellungen.

Wie läuft eine Dorn-The­ra­pie ab?

Eine Behand­lung beginnt mit einer sorg­fäl­ti­gen Betrach­tung des kör­per­li­chen Fun­da­ments. Dabei wer­den unter ande­rem Bein­län­gen und Becken­stel­lung kon­trol­liert. Ein mög­li­cher­wei­se schief ste­hen­des Becken kann sich auf die Kör­per­sta­tik und damit auch auf dar­über­lie­gen­de Berei­che auswirken.

Anschlie­ßend wird die natür­li­che Bewe­gung des Kör­pers genutzt. Wäh­rend Sie bei­spiels­wei­se ein Bein oder einen Arm sanft pen­deln, kön­nen mög­li­che Fehl­stel­lun­gen ertas­tet werden.

Sanf­ter Druck statt ruck­ar­ti­ger Bewegungen

Bei der Dorn-The­ra­pie wird mit geziel­tem Dau­men­druck gear­bei­tet. Gleich­zei­tig führt der Pati­ent eine natür­li­che Eigen­be­we­gung aus. Dadurch soll der betrof­fe­ne Wir­bel oder das Gelenk auf sanf­te Wei­se in sei­ne vor­ge­se­he­ne Posi­ti­on zurückfinden.

Im Gegen­satz zu ruck­ar­ti­gen oder star­ken Mani­pu­la­tio­nen steht bei die­ser Metho­de die sanf­te Kor­rek­tur in Ver­bin­dung mit der Eigen­be­we­gung im Mit­tel­punkt. Dabei wird auf lan­ges Hebeln oder ruck­ar­ti­ge Stö­ße verzichtet.

Ganz­heit­li­cher Ansatz der Dorn-Therapie

Die Dorn-The­ra­pie betrach­tet den Kör­per nicht aus­schließ­lich an der Stel­le, an der Beschwer­den auf­tre­ten. Über die Rücken­marks­ner­ven bestehen Ver­bin­dun­gen zu ver­schie­de­nen Kör­per­re­gio­nen und zum vege­ta­ti­ven Nervensystem.

Aus Sicht der Metho­de kann eine Behand­lung des­halb nicht nur auf den Rücken oder ein­zel­ne Gelen­ke bezo­gen wer­den, son­dern das all­ge­mei­ne kör­per­li­che Wohl­be­fin­den unterstützen.

Breuß-Mas­sa­ge als wohl­tu­en­de Ergänzung

Eine Dorn-The­ra­pie lässt sich mit einer Breuß-Mas­sa­ge kom­bi­nie­ren. Die Mas­sa­ge kann dazu die­nen, das Gewe­be auf die Behand­lung vor­zu­be­rei­ten oder anschlie­ßend zu entspannen.

Die Metho­de wur­de nach dem öster­rei­chi­schen Elek­tro­tech­ni­ker und Heil­kun­di­gen Rudolf Breuß (1899–1990) benannt. Er ent­wi­ckel­te eine sanf­te Rücken­mas­sa­ge, die tra­di­tio­nell mit der Dorn-Metho­de ver­bun­den wird.

Bei der Breuß-Mas­sa­ge han­delt es sich um eine sanf­te, ener­ge­ti­sche Rücken­mas­sa­ge mit hoch­wer­ti­gem Johan­nis­kraut­öl. Die Wir­bel­säu­le soll dabei schritt­wei­se und mög­lichst schmerz­frei gedehnt wer­den. Dadurch kann den Band­schei­ben mehr Raum gege­ben wer­den. Die Metho­de soll zudem die Rege­ne­ra­ti­on unter­stüt­zen und eine tie­fe mus­ku­lä­re Ent­span­nung fördern.

Wann kann die Dorn-Metho­de ein­ge­setzt werden?

Die Dorn-The­ra­pie wird ins­be­son­de­re bei ver­schie­de­nen Beschwer­den rund um Wir­bel­säu­le und Gelen­ke eingesetzt.

Wir­bel­säu­len­be­schwer­den

Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se Schmer­zen oder Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen im Bereich der:

  • Hals­wir­bel­säu­le
  • Brust­wir­bel­säu­le
  • Len­den­wir­bel­säu­le

Aus­strah­len­de Beschwerden

Auch Beschwer­den, die von der Wir­bel­säu­le in ande­re Kör­per­be­rei­che aus­strah­len, kön­nen Anlass für eine Behand­lung sein. Dazu zäh­len beispielsweise:

  • zie­hen­de Schmerzen
  • Druck­ge­füh­le
  • Beschwer­den, die in Arme oder Bei­ne ausstrahlen
  • Beschwer­den im Kopfbereich

Gelenk­be­schwer­den

Die Metho­de kann außer­dem bei Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen oder Beschwer­den an ver­schie­de­nen Gelen­ken ein­ge­setzt wer­den, bei­spiels­wei­se an:

  • Hüf­te
  • Knie
  • Schul­ter

Wel­che Anzei­chen kön­nen auf eine Wir­bel- oder Gelenk­blo­cka­de hindeuten?

Eine mög­li­che Blo­cka­de äußert sich nicht zwangs­läu­fig aus­schließ­lich durch Rücken­schmer­zen. Der Kör­per kann unter­schied­li­che Signa­le senden.

Mög­li­che Anzei­chen sind:

  • ste­chen­de, zie­hen­de oder dump­fe Schmerzen
  • Krib­beln oder ande­re Missempfindungen
  • Taub­heits­ge­füh­le in Armen oder Beinen
  • ein­ge­schränk­te Beweglichkeit

Bei neu auf­tre­ten­den, star­ken oder anhal­ten­den Beschwer­den sowie bei Taub­heits­ge­füh­len oder ande­ren neu­ro­lo­gi­schen Sym­pto­men soll­te grund­sätz­lich eine ärzt­li­che Abklä­rung erfolgen.

Sanf­te Unter­stüt­zung für Rücken und Beweglichkeit

Ob Dorn-The­ra­pie, Breuß-Mas­sa­ge oder die Kom­bi­na­ti­on aus bei­den Metho­den: Im Mit­tel­punkt steht eine mög­lichst sanf­te Behand­lung von Rücken, Gelen­ken und Mus­ku­la­tur. Ziel ist es, die natür­li­che Beweg­lich­keit zu unter­stüt­zen und gleich­zei­tig für Ent­span­nung und Wohl­be­fin­den zu sorgen.

Wer mehr über die Dorn-The­ra­pie und Breuß-Mas­sa­ge in Wes­t­ov­er­le­din­gen erfah­ren oder die Metho­de ken­nen­ler­nen möch­te, kann sich direkt an die Natur­heil­pra­xis Astrid Frey wenden.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey

Astrid Frey
Heil­prak­ti­ke­rin & Kine­sio­lo­gin
Spie­ker­oo­ger Str. 12
26810 Wes­t­ov­er­le­din­gen

E‑Mail: info@astridfrey.de
Tele­fon: 04955 / 989 98 44
Mobil: 0152 / 51 83 87 4

Hin­weis: Die genann­ten Metho­den gehö­ren zur Natur­heil­kun­de und erset­zen bei Erkran­kun­gen, star­ken oder unkla­ren Beschwer­den kei­ne ärzt­li­che Unter­su­chung oder Behandlung.

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LESERREISEN mit Lese­r­ECHO & Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: Ab in den Türkei-Urlaub!

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Tür­kei: Fami­li­en­ur­laub zwi­schen Kom­fort, Kul­tur und Kinderlachen

Son­ne, Meer und eine gehö­ri­ge Por­ti­on Aben­teu­er: Für vie­le Fami­li­en ist die Tür­kei längst mehr als nur ein preis­wer­ter Bade­ort – sie ist ein Raum vol­ler Mög­lich­kei­ten, in dem Kin­der unbe­schwert toben, Erwach­se­ne tie­fe Ent­span­nung fin­den und alle gemein­sam unver­gess­li­che Erin­ne­run­gen sam­meln. Vor allem die Tür­ki­sche Rivie­ra mit belieb­ten Rei­se­zie­len wie Anta­lya, Side oder Bodrum hat sich in den letz­ten Jah­ren zur abso­lu­ten Top-Desti­na­ti­on für den Urlaub mit Kin­dern ent­wi­ckelt: Durch­dach­te All-Inclu­si­ve-Resorts mit flach abfal­len­den Sand­strän­den, weit­läu­fi­gen Was­ser­land­schaf­ten und maß­ge­schnei­der­ten Kin­der­pro­gram­men garan­tie­ren, dass die schöns­ten Wochen des Jah­res für Groß und Klein zum vol­len Erfolg werden.

Fami­li­en­freund­lich­keit als Markenzeichen

In fami­li­en­ori­en­tier­ten Resorts an der Tür­ki­schen Rivie­ra merkt man schnell: Hier wur­de an fast alles gedacht. Vie­le Anla­gen bie­ten eige­ne Fami­li­en­wel­ten – Berei­che, die spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se von Kin­dern und Rei­sen­den zuge­schnit­ten sind: seich­te, von Ret­tungs­schwim­mern bewach­te Strän­de, fla­che Kin­der­pools, auf­re­gen­de Aqua­parks mit abwechs­lungs­rei­chen Was­ser­rut­schen, siche­re Spiel­plät­ze sowie alters­ge­rech­te Animationsprogramme.

Umfang­rei­che Kids-Clubs mit päd­ago­gisch geschul­tem Betreu­ungs­per­so­nal orga­ni­sie­ren krea­ti­ve Work­shops, sport­li­che Wett­be­wer­be und die belieb­te Mini­dis­co am Abend. Kun­den berich­ten begeis­tert, wie befrei­end es sein kann, ein paar ruhi­ge Stun­den am Pool oder im Spa zu ver­brin­gen, wäh­rend die Kin­der neue Freund­schaf­ten schlie­ßen und bes­tens betreut sind.

Ein wesent­li­cher Plus­punkt sind die durch­dach­ten All-Inclu­si­ve-Pake­te. Rie­sen­buf­fets mit kind­ge­rech­ten Gerich­ten, fle­xi­ble Essens­zei­ten und sepa­ra­te Kin­der­sta­tio­nen erleich­tern den kuli­na­ri­schen Urlaubs­all­tag enorm. Beson­ders jün­ge­re Gäs­te schät­zen die ver­trau­ten und mil­den Aro­men der tür­ki­schen Küche: Fri­sches Fla­den­brot, mil­de Joghurt­ge­rich­te, kna­cki­ges oder gedüns­te­tes Gemü­se und fei­ne Fleisch­ge­rich­te fin­den bei Kin­dern schnell Anklang. Das erfreu­li­che Ergeb­nis: ent­spann­te Urlau­ber, glück­li­che Kin­der und eine abso­lut plan­ba­re Reisekasse.

Stim­men zufrie­de­ner Kun­den: Was Rei­sen­de berichten

Pra­xis­er­fah­run­gen ver­mit­teln oft das ehr­lichs­te Bild von einem Erho­lungs­ur­laub. Aus den Rück­mel­dun­gen zufrie­de­ner Kun­den wird deut­lich, wie wich­tig die rich­ti­ge Hotel­aus­wahl ist:

„Unse­re Kin­der haben die Was­ser­rut­schen geliebt, wir die Ruhe am reser­vier­ten Strand­ab­schnitt. Dass gleich­zei­tig ein pro­fes­sio­nel­ler und gut orga­ni­sier­ter Kids-Club ange­bo­ten wur­de, war für unse­re Ent­schei­dung ausschlaggebend.“

Kun­den­feed­back nach einem Fami­li­en­ur­laub in Antalya

„Die Anla­ge war per­fekt für unse­re Toch­ter – rie­si­ge Pool­land­schaf­ten und ein tol­les Ani­ma­ti­ons­pro­gramm. Abends kann es rund um die Haupt­büh­ne aber durch­aus leb­haft wer­den. Wer abso­lu­te Ruhe sucht, soll­te bei der Zim­mer­wahl unbe­dingt auf eine ruhi­ge­re Lage im Resort achten.“

Kun­den­stim­me aus einer Hotelbewertung

Sol­che Erfah­rungs­be­rich­te zei­gen ein­drucks­voll: Die Fein­ab­stim­mung vor der Buchung – wie die genaue Lage des Zim­mers, der Umfang der Betreu­ungs­an­ge­bo­te und die Qua­li­tät der Gas­tro­no­mie – ent­schei­det maß­geb­lich über die Gesamt­zu­frie­den­heit im Urlaub.

Mehr als Son­nen­ba­den: Kul­tur, Natur und klei­ne Abenteuer

Die Tür­kei hat abseits von Pool und Strand gewal­tig viel zu bie­ten. Wer den Hotel­kos­mos ver­lässt, taucht ein in fas­zi­nie­ren­de Land­schaf­ten und jahr­tau­sen­de­al­te Geschich­te, die auch Kin­dern nach­hal­tig im Gedächt­nis bleibt:

  • Anti­ke Schät­ze: His­to­ri­sche Stät­ten wie Ephe­sus oder Per­ge begeis­tern mit beein­dru­cken­den Rui­nen, alten Thea­tern und Tem­peln, die Geschich­te leben­dig und anfass­bar machen.

  • Fas­zi­nie­ren­de Natur­wun­der: In Kap­pa­do­ki­en brin­gen bun­te Heiß­luft­bal­lons und geheim­nis­vol­le Höh­len­wel­ten Kin­der­au­gen zum Leuch­ten. Die strah­lend wei­ßen Kalk­ter­ras­sen von Pamuk­ka­le laden zum Stau­nen ein.

  • Küs­ten-Aben­teu­er: Ent­spann­te Boots­tou­ren ent­lang der Tür­ki­schen Rivie­ra bie­ten klei­ne Aben­teu­er für Nach­wuchs­ka­pi­tä­ne inklu­si­ve Bade­stopps in kris­tall­kla­ren Buchten.

Cle­ve­re Fami­li­en kom­bi­nie­ren Strand- und Kul­tur­ta­ge: Vor­mit­tags steht eine klei­ne Stadt­er­kun­dung oder ein Aus­flug auf dem Pro­gramm, nach­mit­tags geht es zum Ent­span­nen an den Strand. So bleibt die Urlaubs­ge­stal­tung abwechs­lungs­reich und für Kin­der ide­al dosiert.

 

Wor­auf bei der Buchung geach­tet wer­den sollte

Nicht jedes Hotel, das sich mit dem Sie­gel „fami­li­en­freund­lich“ schmückt, hält in der Pra­xis alle Ver­spre­chen. Ein genau­er Blick auf die Aus­stat­tungs­de­tails lohnt sich daher vor der Entscheidung:

  • Kin­der­be­treu­ung: Gibt es qua­li­fi­zier­te Betreu­ung in alters­ge­recht auf­ge­teil­ten Gruppen?

  • Sprach­an­ge­bot: Wer­den die Akti­vi­tä­ten im Kids-Club auch auf Deutsch oder mehr­spra­chig angeboten?

  • Strand­si­cher­heit: Fällt der Strand seicht ab und sind aus­ge­bil­de­te Ret­tungs­schwim­mer vor Ort?

  • Medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung: Wie schnell ist im Not­fall der nächs­te Arzt oder ein Kran­ken­haus erreichbar?

  • Zim­mer­aus­stat­tung: Bie­tet das Hotel geräu­mi­ge Fami­li­en­zim­mer mit Baby­aus­stat­tung (Git­ter­bett, Baby­phon, Wasserkocher)?

  • Kuli­na­rik: Ste­hen meh­re­re À‑la-car­te-Restau­rants zur Ver­fü­gung, um kuli­na­ri­sche Abwechs­lung zum Buf­fet zu bieten?

Wäh­rend All-Inclu­si­ve extrem prak­tisch ist, schwankt die Qua­li­tät der Buf­fets von Haus zu Haus. Wer mit Säug­lin­gen oder Klein­kin­dern reist, soll­te zudem gezielt nach ruhig gele­ge­nen Zim­mern mit zusätz­li­chen Rück­zugs­mög­lich­kei­ten fragen.

Sicher­heit, Ser­vice und exzel­len­tes Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Tür­kei punk­tet im inter­na­tio­na­len Ver­gleich unver­än­dert mit einem her­aus­ra­gen­den Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis. Selbst hoch­klas­si­ge 5‑S­ter­ne-Resorts mit umfang­rei­chem Ser­vice­an­ge­bot sind oft deut­lich güns­ti­ger als ver­gleich­ba­re Anla­gen in ande­ren Mit­tel­meer­re­gio­nen. Attrak­ti­ve Früh­bu­cher-Rabat­te und spe­zi­ell kal­ku­lier­te Fami­li­en-Paket­prei­se machen die Ange­bo­te zusätz­lich reizvoll.

Um Ent­täu­schun­gen zu ver­mei­den, emp­fiehlt sich die Nut­zung geprüf­ter Bewer­tungs­por­ta­le. Wer auf aktu­el­le Aus­zeich­nun­gen ach­tet und Erfah­rungs­be­rich­te ande­rer Kun­den gezielt liest, mini­miert Risi­ken und fin­det exakt das Hotel, das zu den Bedürf­nis­sen der eige­nen Rei­se­kon­stel­la­ti­on passt.

Fazit: Mit rich­ti­ger Pla­nung zum per­fek­ten Familienurlaub

Die Tür­kei bleibt eine abso­lu­te Erst­emp­feh­lung für Fami­li­en, die Son­ne, Bade­spaß, akti­vie­ren­de Ange­bo­te für Kin­der und fas­zi­nie­ren­de kul­tu­rel­le High­lights mit­ein­an­der ver­bin­den möch­ten. Die Erfolgs­for­mel für den per­fek­ten Urlaub lau­tet: recht­zei­tig pla­nen, auf ent­schei­den­de Aus­stat­tungs­merk­ma­le ach­ten und Früh­bu­cher- sowie Flex-Optio­nen sichern. Dann steht einer erhol­sa­men Aus­zeit voll unver­gess­li­cher Momen­te nichts im Wege.

Tipp zur Buchung: Nut­zen Sie per­sön­li­che Bera­tung vor Ort

Gibt es Unsi­cher­hei­ten, wel­ches Resort oder wel­che Regi­on am bes­ten passt? Erfah­re­ne Rei­se-Exper­ten unter­stüt­zen ger­ne bei der Aus­wahl. Die Pro­fis von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen ken­nen die bes­ten Fami­li­en­ho­tels per­sön­lich und bera­ten indi­vi­du­ell zu kin­der­freund­li­chen Anla­gen, opti­ma­len Flug­zei­ten und fle­xi­blen Tarifoptionen.

Besu­chen Sie die Rei­se-Exper­ten vor Ort in den Filialen:

📍 Emden | 📍 Aurich | 📍 Nor­den

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Fei­ern für den guten Zweck: Wie das Pix­xen-Fes­ti­val seit Jah­ren die Regi­on unterstützt

16. Pix­xen-Fes­ti­val in Neu­kam­per­fehn: Drei Büh­nen für den guten Zweck! Neu­kam­per­fehn. Die Ban­ner und Pla­ka­te hän­gen, die Vor­freu­desteigt: Das Pix­xen-Fes­ti­val geht...

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Brand­brief-Autorin Lau­ra Nickel liest in Leer: Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien den Schul­all­tag gefährden

Lesung in der Ehe­ma­li­gen Jüdi­schen Schu­le Leer: „Rechts­ruck im Klassenzimmer“ Leer. Wie neu­rech­te Ideo­lo­gien die Klas­sen­zim­mer durch­set­zen und unse­re Kin­der...

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100 Jah­re Feu­er­wehr Bin­gum: Drei­tä­gi­ges Jubi­lä­ums­fest steht bevor

100 Jah­re Stütz­punkt­feu­er­wehr Bin­gum: Gro­ßes Jubi­lä­ums­wo­chen­en­de vom 28. bis 30. August 2026 Bin­gum. Ein Jahr­hun­dert ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment für den Brand­schutz...

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FEUERWEHR-SPEKTAKEL IN HOLTHUSEN! Wer holt sich den Sieg im Rheiderland?

Ein­satz auf Zeit: Beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb 2025 in Hol­thusen zeig­ten die Brand­be­kämp­fer ihr Kön­nen. Im Ernst­fall ret­ten Schnel­lig­keit und Prä­zi­si­on Leben....

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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Wenn die Pfei­fen Beats spu­cken: Orgel trifft auf Hip-Hop in Leer!

Mit geball­ter Faust und vol­lem Fokus: Das Rap­per-Trio AzumT, HzumZ und Rob­by aus der Regi­on Wil­helms­ha­ven ist bereit für ihr...

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Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus­in­nen­hof: Das 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein

Stim­mungs­vol­ler Treff­punkt in der Alt­stadt: Der stets gut besuch­te Rat­haus­in­nen­hof wird auch zum anste­hen­den 25. Jubi­lä­um wie­der zur per­fek­ten Kulis­se...

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Musik, die bewegt: DILIAN live in der Ev.-ref. Kir­che Ditzum

Klang­ge­wal­tig und berüh­rend: DILIAN bringt Pop-Rock mit Tief­gang in die Ev.-ref. Kir­che Ditzum Jem­gum-Ditz­um – Musik, die Her­zen öff­net und...

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Laut, ehr­lich, Sem­mel­rog­ge: Wenn eine Kult-Legen­de den Kul­tur­spei­cher rockt!

Mar­tin Sem­mel­rog­ge live in Leer: Ein wil­der Ritt durch 50 Jah­re „Para­gra­phistan“ Unver­wech­sel­bar, unka­putt­bar und das wohl bekann­tes­te Steh­auf­männ­chen der...

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Genuss in his­to­ri­scher Kulis­se: Das 25. Leera­ner Wein­fest im Rathaus-Innenhof

Jubi­lä­um im his­to­ri­schen Rat­haus-Innen­hof: 25. Leera­ner Wein­fest lädt zum Genie­ßen ein Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Genuss­kul­tur im Her­zen von Leer: Am 7. und...

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