Blaulicht
Diebstahl aus SB-Verkaufswagen, Betrug über Facebook “Marketplace”, Wahlplakate und Parteihaus beschädigt
Moormerland — Diebstahl aus SB-Verkaufswagen
Ein bislang unbekannter Täter betrat am 09.08.22 zwischen 11 und 18 Uhr einen SB-Verkaufswagen an der Kreisstraße in Moormerland und nahm ersten Erkenntnissen zufolge Getränke und Eis zu sich, ohne diese zu bezahlen. Zudem wurde eine festgeschraubte Geldkassette aufgebrochen und Wechselgeld entwendet. Es entstand Schaden im mittleren, zweistelligen Bereich. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Emden — Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Eine bislang unbekannte Person stieß beim Rangieren mit seinem Pkw auf dem Borkum-Parkplatz in der Straße Am Seemannsheim gegen einen geparkten schwarzen BMW. Der Vorfall ereignete sich am 10.08.22 gegen 19.15 Uhr. Bei dem verursachenden Pkw handelte es sich ersten Erkenntnissen nach um einen weißen Kleinwagen der Marke Hyundai mit Leeraner Ortskennung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Emden — Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Am 08.08.22 zwischen 17.15 und 17.45 Uhr wurde auf einem Parkplatz an der Auricher Straße, in Höhe der Hausnummer 153 in der Nähe der Anschlussstelle Emden-Mitte der A31, ein geparkter grauer VW Caddy von einem unbekannten Fahrzeugfahrer beschädigt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Leer — Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Eine bislang unbekannte Person touchierte mit ihrem Fahrzeug einen geparkten blauen Renault Clio. Der Vorfall ereignete sich am 10.08.22 zwischen 7.45 und 16.30 Uhr auf dem Parkplatz Große Bleiche. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Landkreis Leer — Betrug
Zwei Personen aus dem Landkreis Leer sind Opfer eines Betrugs über den Facebook “Marketplace” geworden. Sie bezahlten jeweils dort angebotene Ware (ein Smartphone bzw. einen Staubsauer), erhielten diese jedoch nicht. Die Polizei warnt vor Online-Käufen von Privatpersonen mit Vorauszahlung, ohne eine Möglichkeit zu haben, das Geld wieder einzuziehen. Eine weitere Person meldet, eine Zahlungsaufforderung eines Inkasso-Unternehmens erhalten zu haben, mit der Aufforderung, eine Rechnung eines bekannten Versandhauses zu bezahlen. Nach Rückfrage des Geschädigten bei diesem Versandhaus stellte sich heraus, dass es sich bei der Zahlungsaufforderung um einen Betrug handeln muss. Auch hier warnt die Polizei: Schreiben von Inkasso-Unternehmen sollten genauestens auf die Richtigkeit überprüft werden, ehe es zur Überweisung des Geldbetrags kommt. Ein Hinweis für einen Betrug ist die Angabe einer ausländischen IBAN, die nicht mit DE beginnt.
Weener — Wahlplakate und Parteihaus beschädigt
In der Risiusstraße wurden am 09.08.22 gegen 15 Uhr Wahlplakate beschädigt. Zudem rief der Verursacher abwertende Äußerungen bezüglich der Partei. Der Verursacher konnte vor Ort von der Polizei angetroffen werden. Der stark alkoholisierte 27-Jährige gab die Sachbeschädigung zu. Ein Atemalkoholtest ergab 3,42 Promille. Der Mann muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten. Zudem wurde in der Nacht zum 10.08.22 die Scheibe der Eingangstür zum Parteihaus in selbiger Straße beschädigt — ersten Ermittlungen zufolge durch das Werfen einer Bierflasche, die vor Ort aufgefunden wurde. Ob ein Zusammenhang mit der vorherigen Tat besteht, wird derzeit ermittelt. Es entstand ein Schaden von etwa 200 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Westoverledingen — Betrunken gegen Baum gefahren
Ein 32-jähriger Mann aus Papenburg befuhr mit einem braunen Toyota am 10.08.22 um 20.10 Uhr die Russenstraße in Richtung Papenburg. Etwa 300 Meter vor der Einmündung Ellernweg kam er rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw auf die Gegenfahrbahn geschoben. Der Fahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor wurde vor Ort ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 2,34 Promille ergab. Der Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Weener — Bauschutt illegal entsorgt
Im “Südlicher Weg” in Weener wurde von unbekannten Tätern am 06.08.22 illegal Bauschutt entsorgt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei oder dem Ordnungsamt zu melden.
Borkum — Suche nach vermeintlich in Seenot befindlicher Person
Zu einem Großeinsatz kam es am 10.08.22 ab 14 Uhr in der Ostfriesenstraße am FKK-Strand auf Borkum. Spaziergänger befürchteten ein Kind in Seenot. Sie hatten das Mädchen, das auf 14 Jahre alt geschätzt wird, im knietiefen Wasser stehen sehen. Sie erweckte den Eindruck, sich tiefer ins Wasser begeben zu wollen. Als sich die Passanten nach kurzer Zeit zu dem Kind wieder umdrehten, konnten sie es weder im Wasser noch am Strand entdecken. Nach einer ersten negativen Absuche im Wasser und am Strand alarmierten sie den Notruf. Die Polizei Borkum, die Wasserschutzpolizei Emden, ein Polizeihubschrauber sowie die DLRG, die Freiwillige Feuerwehr Borkum, die Seenotrettung und das MRCC waren im Einsatz, um im Wasser und an Land nach dem Kind zu suchen. Weil das Mädchen weder gefunden noch als vermisst gemeldet wurde, wurde die Suche nach rund zwei Stunden um 16.35 Uhr eingestellt. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass sich das Mädchen tatsächlich in Seenot befunden hatte.
Borkum — Mehrere Diebstähle von Auto-Kennzeichen
Im Zeitraum von der Nacht von Dienstag, 09.08.22, auf Mittwoch, 10.08.22 bis etwa 18 Uhr, wurden bei vier Fahrzeugen Kennzeichen samt Halterung abgerissen. Entwendet wurden dabei jeweils nur das vordere oder hintere Kennzeichen, je nach Parkrichtung. Alle Pkw standen auf Stellplätzen zur Straße gelegen. Es handelt sich bei den Tatorten um die Straßen Lüderitz, Franzosenschanze, Oppermannspad und Reedestraße. Auch in der Straße Am Kabelacker sind zwei Pkw betroffen — der Zeitraum der Taten kann hier auf die Zeit zwischen dem 06.08. und dem 10.08.22 eingegrenzt werden. Die jeweils anderen Kennzeichen sind augenscheinlich nicht angegangen worden. Weitere Schäden sind nicht bekannt. Im näheren Umfeld konnten die Kennzeichen bislang nicht aufgefunden werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Bundespolizei verstärkt Kontrollen in Niedersachsen: Fahndungseinsatz am 6. November auch im Norden
Bundespolizei verstärkt Fahndungsmaßnahmen in Niedersachsen: Kontrollen auch an Bahnhöfen und Flughäfen
Bundesweiter Schwerpunkt im Norden: Am Freitag, 6. November 2026, führt die Bundespolizeidirektion Hannover einen direktionsweiten Fahndungseinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg durch. Im Mittelpunkt stehen Bahnhöfe, Bahnstrecken und Flughäfen. Die Einsatzkräfte wollen gesuchte Personen aufspüren, Straftaten verhindern und die Sicherheit im Bahn- und Luftverkehr erhöhen.
Die Bundespolizei verstärkt am Freitag, 6. November 2026, ihre Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Norden Deutschlands. Die Bundespolizeidirektion Hannover hat einen direktionsweiten Fahndungstag angekündigt, an dem sich alle sieben nachgeordneten Dienststellen beteiligen. Der Einsatz erstreckt sich auf die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Auch für den niedersächsischen Raum und damit für die Menschen in Ostfriesland ist die verstärkte Präsenz der Bundespolizei von Bedeutung. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf den bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich. Dazu gehören insbesondere Bahnhöfe, Bahnstrecken sowie die drei großen Verkehrsflughäfen in Bremen, Hamburg und Hannover.
Bundespolizei kontrolliert verstärkt an Bahnhöfen und Bahnstrecken
Der zeitliche Schwerpunkt des Fahndungseinsatzes liegt nach Angaben der Bundespolizeidirektion Hannover in den Nachmittags- und Abendstunden.
Ziel ist es, bestehende Fahndungen konsequent weiterzuverfolgen, gesuchte Personen zu identifizieren und Straftaten möglichst bereits im Vorfeld zu verhindern. Dabei stehen insbesondere die Sicherheit an den Grenzen sowie im Bahn- und Luftverkehr im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der Reisenden.
Die Bundespolizisten werden im Rahmen ihrer regulären Aufgaben verstärkt fahndungs- und kontrollbezogene Maßnahmen durchführen. Durch das koordinierte Vorgehen sollen Personen festgestellt werden, nach denen bereits gefahndet wird. Gleichzeitig soll die erhöhte Präsenz eine abschreckende und vorbeugende Wirkung entfalten.
Diese Straftaten stehen im Fokus der Fahndungsmaßnahmen
Bei den verstärkten Kontrollen geht die Bundespolizei insbesondere gegen Straftaten aus vier Phänomenbereichen vor:
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Eigentumskriminalität
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Gewaltkriminalität
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Illegale Migration
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Politisch motivierte Kriminalität
Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, Straftaten aufzudecken, gesuchte Personen zu identifizieren und mögliche Gefahren für Reisende und andere Menschen zu reduzieren.
Bundespolizei will in Niedersachsen, Bremen und Hamburg sichtbar sein
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, betont die Bedeutung des abgestimmten Vorgehens über die Ländergrenzen hinweg.
„Mit unserem direktionsweiten Fahndungstag möchten wir neben der Feststellung von gesuchten Personen auch präventive Effekte erzielen. Durch das abgestimmte Vorgehen unserer Dienststellen in drei Bundesländern konzentrieren wir unsere Maßnahmen an Orten, wo täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind.“
Die Sicherheit der Reisenden habe dabei höchste Priorität. Über den täglichen Einsatz hinaus wolle die Bundespolizei durch verschiedene Schwerpunktmaßnahmen für die Menschen in Bremen, Hamburg und Niedersachsen besonders wahrnehmbar und ansprechbar sein.
Verstärkte Polizeipräsenz am 6. November 2026
Der Fahndungstag betrifft den gesamten Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover. Reisende müssen insbesondere an Bahnhöfen, auf Bahnstrecken und an den genannten Flughäfen mit einer verstärkten Präsenz von Bundespolizisten sowie zusätzlichen Kontrollen rechnen.
Mit dem koordinierten Einsatz verfolgt die Bundespolizei das Ziel, die Sicherheit im Norden Deutschlands zu erhöhen und sowohl gegen bereits begangene Straftaten als auch gegen mögliche Gefahren konsequent vorzugehen.
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Leichnam auf Juist angespült: Polizei sucht weiter nach Identität der Frau – keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Auf der Nordseeinsel Juist dauern die Ermittlungen nach dem Fund eines angespülten Leichnams weiterhin an. Die Identität der verstorbenen Person konnte bislang nicht geklärt werden. Nach einer rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch liegen inzwischen weitere Erkenntnisse zu dem Todesfall vor.
Rechtsmedizinische Untersuchung: Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Der Leichnam war am vergangenen Montag auf Juist entdeckt worden. Bei der anschließenden rechtsmedizinischen Untersuchung am Mittwoch ergaben sich nach Angaben der Polizei keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau mittleren Alters mit einer Körpergröße von etwa 1,58 Metern.
Todeszeitpunkt liegt vermutlich mehrere Wochen zurück
Im Rahmen der Obduktion wurde festgestellt, dass der Tod bereits mehrere Wochen bis wenige Monate zurückliegen dürfte. Genauere Angaben zum Todeszeitpunkt liegen bislang nicht vor.
DNA-Abgleich und Überprüfung von Vermisstenfällen laufen
Um die Identität der Frau festzustellen, laufen weiterhin umfangreiche Ermittlungen. Dazu gehören die Überprüfung der DNA sowie der Abgleich mit bislang offenen Vermisstenfällen. Dabei werden ausdrücklich auch Vermisstenfälle aus dem Ausland berücksichtigt.
Die entsprechenden Untersuchungen und Abgleiche sind noch nicht abgeschlossen.
Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, um die Identität der verstorbenen Frau zu klären. Weitere Erkenntnisse liegen derzeit noch nicht vor.

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Unfallflucht auf der A31, beschädigter Wasserspender und Auseinandersetzung zwischen Hundehaltern
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 05.11.2026
Leer — Die Polizei sucht Zeugen nach einer Unfallflucht auf der A31
Am 3. November 2026 kam es gegen 18:10 Uhr auf der A 31 in Höhe der Anschlussstelle Leer-Nord zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 30-jähriger Mercedes-Fahrer den Überholfahrstreifen, als ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem Peugeot vom Hauptfahrstreifen auf den Überholfahrstreifen wechseln wollte. Beide Fahrzeuge befanden sich dabei auf gleicher Höhe. In der Folge kam es zum Zusammenstoß. Der Peugeot-Fahrer entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne einen Austausch der Personalien zu ermöglichen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch unbekannt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Peugeot und dessen Fahrer geben können, werden gebeten, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Leer — Fahrradfahrer kollidiert mit Wasserspender
Am 19.10.2026 kam es gegen 18:40 Uhr in der Mühlenstraße in Leer zur Beschädigung eines dort aufgestellten Wasserspenders. Nach bisherigen Erkenntnissen beobachtete eine Zeugin, wie ein bislang unbekannter Fahrradfahrer aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Wasserspender kollidierte. Anschließend entfernte sich der Radfahrer von der Örtlichkeit, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Einschätzungen zufolge im mittleren dreistelligen Eurobereich. Ob der Fahrradfahrer bei dem Zusammenstoß verletzt wurde, ist nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum beteiligten Fahrradfahrer geben können, sich bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
Weener — Körperliche Auseinandersetzung zwischen Hundehaltern — Betroffene Person meldet sich bei der Polizei
Am 02.11.2026 kam es im Zeitraum zwischen 15:45 Uhr und 17:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Mühlenstraße in Weener zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Hundehaltern. Nach der polizeilichen Berichterstattung sowie der Veröffentlichung des Sachverhalts in den örtlichen Medien gingen am 04.11.2026 mehrere Hinweise aus der Bevölkerung zur Identität der beteiligten Person bei der Polizei ein.
Die Identität dieser Person steht inzwischen fest. Die Ermittlungen zum genauen Hergang der Auseinandersetzung dauern jedoch weiterhin an. Daher bittet die Polizei nach wie vor Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zum Geschehen machen können, sich bei der Polizei zu melden. Die Polizei bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die eingegangenen Hinweise und die Unterstützung.
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