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Disney Destiny: MEYER WERFT legt den Grundstein für ein magisches Kreuzfahrterlebnis.
Kiellegungsblock für das dritte Schiff der Wish-Klasse mit Philip Gennotte und Thomas Weigend.
MEYER WERFT und Disney Cruise Line feiern Kiellegung
Papenburg, 20. März 2024 – Ein weiterer Höhepunkt in der Zusammenarbeit zwischen der MEYER WERFT und Disney Cruise Line wurde heute mit der feierlichen Kiellegung des neuen Kreuzfahrtschiffs erreicht. Die Disney Destiny, das dritte Schiff der Wish-Klasse für den US-Konzern, befindet sich nun offiziell im Bau. Die Zeremonie fand im beeindruckenden 504 Meter langen überdachten Baudock der MEYER WERFT statt.
Bei der traditionellen Kiellegung wurde eine Glückmünze unter den Kiel des neuen Schiffes platziert – eine Geste, die dem maritimen Brauch entspricht und für eine glückliche Zukunft des Schiffs steht. Philip Gennotte, Portfolio Project Management Executive von Walt Disney Imagineering Germany, nahm gemeinsam mit Thomas Weigend, Chief Sales Officer der MEYER Gruppe und Geschäftsführer der MEYER WERFT, an dieser symbolischen Handlung teil.
Der Kiellegungs-Block, der nun den Beginn der Montage des Schiffskörpers markiert, ist beeindruckende 38,9 Meter breit, 14 Meter lang und 6,3 Meter hoch. Das dritte Schiff der Wish-Klasse wird über rund 1.250 Kabinen verfügen und eine Größe von etwa 144.000 BRZ haben. Die Auslieferung ist für das Jahr 2025 geplant.
Thomas Weigend betont die herausragende Qualität und das unverkennbare Disney-Storytelling, das auch dieses Schiff zu einem einzigartigen Erlebnis machen wird. Die Zusammenarbeit zwischen der MEYER WERFT und Disney Cruise Line steht für Innovation, Qualität und die Schaffung unvergesslicher Urlaubserlebnisse auf hoher See.
Neben der Disney Destiny befinden sich auch das Schwesterschiff Disney Treasure sowie das bereits 2022 abgelieferte Schiff Disney Wish im Bau. Alle Schiffe der Wish-Klasse werden über einen emissionsarmen LNG-Antrieb verfügen und somit einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Kreuzfahrtbranche leisten.
Die MEYER Gruppe setzt zudem ihre Expertise ein, um den Umbau des Kreuzfahrtschiffs Disney Adventure in Wismar für Disney Cruise Line abzuschließen. Diese Projekte unterstreichen die langjährige Partnerschaft zwischen der MEYER WERFT und Disney Cruise Line sowie deren gemeinsames Engagement für höchste Standards in der Schifffahrtsindustrie.
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Navimow i108: Revolutionäre Rasenpflege mit Segway-Technologie
Die Zukunft der Rasenpflege ist da, und sie heißt Navimow i108, ein innovativer Mähroboter aus der brandneuen Navimow i‑Serie, powered by Segway. Mit dieser bahnbrechenden Technologie wird die Rasenpflege einfacher und effizienter denn je zuvor. Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie Ihren Kaffee und lassen Sie Navimow die Arbeit erledigen, während Sie den perfekt gepflegten Rasen bewundern. Navimow — die Wahl für ein Leben ohne Grenzen!
Schnelle, kabellose Einrichtung
Schluss mit dem lästigen Verlegen von Begrenzungskabeln! Mit Navimow ist die Einrichtung so einfach wie das Herunterladen der Navimow App und ein paar Klicks. Legen Sie Grenzen für Ihre Rasenflächen fest, markieren Sie Sperrbereiche und verbinden Sie sogar mehrere Bereiche miteinander — alles ganz bequem über Ihr Smartphone.
Mühelose Kartierung mit KI
Dank der brandneuen KI-gestützten Assist-Mapping-Funktion* erfasst der Navimow während der Kartierung automatisch die Kanten Ihres Rasens und erstellt eine präzise Karte der gesamten Mähfläche. Eine intelligente Lösung, die Ihnen Zeit und Mühe spart.
Effiziente, perfekte Rasenpflege
Navimow mäht Ihren Rasen so, wie Sie es tun würden, und sorgt dafür, dass er immer frisch aussieht. Der Mäher wechselt die Mährichtung nach 100 % Abdeckung, um sicherzustellen, dass kein Fleckchen Rasen vernachlässigt wird.
Passt für jeden Garten
Egal wie komplex Ihr Garten ist, der Navimow i108 meistert jede Herausforderung. Dank der RTK-Technologie mit Visual Simultaneous Localisation and Mapping (VSLAM) kann er sich präzise auf verschiedensten Rasenflächen bewegen.
Individuelle Kanten mit visueller Präzision
Mit Navimow haben Sie die Wahl zwischen zwei Begrenzungsoptionen: der Standardbegrenzung und der befahrbaren Begrenzung. Die befahrbare Begrenzung ermöglicht es dem Mäher, während des Mähens die physische Grenze zwischen Gras- und Nicht-Grasflächen zu überqueren, um noch näher an der Kante zu mähen.
Intelligente App-Steuerung
Die Navimow App bietet Ihnen alles, was Sie brauchen, von personalisierten Einstellungen bis hin zu Statusaktualisierungen und Serviceerweiterungen. Eine intelligente Lösung, die Ihnen die Kontrolle über Ihren Rasen direkt in die Handfläche legt.
Mit dem Navimow i108 wird Rasenpflege zum Kinderspiel — ganz ohne Grenzen. Erfahren Sie mehr über diesen innovativen Mähroboter und machen Sie sich bereit, Ihren Rasen in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.
Erfahren Sie mehr über den i108 Mähroboter ohne Begrenzungskabel von Segway, ideal für Rasenflächen von 500m² bis 3000m².
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Sirke Siebens aus Holtland wird neuer Regierungsbrandmeister für Ostfriesland
Sirke Siebens (6. v. l.) übernimmt zum 1. Oktober 2026 das Amt des Regierungsbrandmeisters und tritt damit die Nachfolge von Erwin Reiners an, der nach sechs Jahren Amtszeit feierlich verabschiedet wurde.
Sirke Siebens aus Holtland zum neuen Regierungsbrandmeister ernannt
Verantwortung für 170 Feuerwehren in den Landkreisen Aurich, Leer und Wittmund sowie in Emden
Im Rahmen einer Feierstunde im Feuerwehrhaus Wiesmoor ist Sirke Siebens aus Holtland zum neuen Regierungsbrandmeister ernannt worden. Die Ernennung erfolgte mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 im Beisein der Stadt- und Gemeindebrandmeister sowie der Brandabschnittsleiter.
Vollzogen wurde die Ernennung durch Niedersachsens Landesbranddirektor Dieter Rohrberg und Dr. Christian Kielhorn, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK).
Zu den Gästen der Feierstunde gehörten unter anderem Vertreter der Kommunen, der Polizei, des Technischen Hilfswerks (THW), der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse sowie weiterer Partnerorganisationen.
Sirke Siebens übernimmt verantwortungsvolle Führungsaufgabe
Mit der Berufung von Sirke Siebens wird das verantwortungsvolle Ehrenamt mit einer erfahrenen Führungskraft aus dem Landkreis Leer besetzt. Siebens tritt die Nachfolge von Erwin Reiners an, der nach sechs Jahren Amtszeit feierlich aus dem Ehrenbeamtenverhältnis verabschiedet wurde.
Als neuer Regierungsbrandmeister übernimmt Sirke Siebens künftig Verantwortung für insgesamt 170 Feuerwehren. Sein Zuständigkeitsbereich umfasst die Landkreise Aurich, Leer und Wittmund sowie die kreisfreie Stadt Emden.
Das Amt des Regierungsbrandmeisters zählt zu den höchsten ehrenamtlichen Führungsämtern im niedersächsischen Feuerwehrwesen. Angesiedelt in der Abteilung Brandschutz des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz übernimmt der Regierungsbrandmeister eine wichtige Schnittstellenfunktion zwischen den örtlichen Feuerwehr-Einsatzleitern und dem Land Niedersachsen.
Darüber hinaus ist Siebens künftig auch bei Gesetzgebungsverfahren im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes eingebunden. Hinzu kommen umfangreiche repräsentative Aufgaben.
Umfangreiche Erfahrung im Feuerwehrwesen
Für die anspruchsvolle Führungsaufgabe bringt Sirke Siebens einen umfangreichen Erfahrungsschatz aus dem Feuerwehrwesen mit. Vor seiner Ernennung zum Regierungsbrandmeister war er bereits als Gemeindebrandmeister sowie als stellvertretender Brandabschnittsleiter tätig.
Auch künftig bleibt Siebens aktiv in der Kreisfeuerwehr Leer. Er führt weiterhin den Gefahrgutzug der Kreisfeuerwehr Leer als Zugführer an.
Mit seinem Amtsantritt zum 1. Oktober 2026 übernimmt Sirke Siebens damit eine zentrale ehrenamtliche Führungsfunktion für den Brand- und Katastrophenschutz in der Region.
Verabschiedung von Erwin Reiners
Gleichzeitig wurde mit der Feierstunde Erwin Reiners nach einer sechsjährigen Amtszeit als Regierungsbrandmeister aus dem Ehrenbeamtenverhältnis verabschiedet.
Foto: Feuerwehr
Quelle: Joachim Rand - Pressesprecher Kreisfeuerwehr Leer
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Freies WLAN in Leer: MOIN-Leer fordert kostenloses Internet für die gesamte Innenstadt
MOIN-Leer fordert freies WLAN für die gesamte Leeraner Innenstadt
Kostenloses Internet soll Innenstadt, Handel, Tourismus und digitale Teilhabe stärken
Freies WLAN in der Leeraner Innenstadt ist nach Ansicht von MOIN-Leer längst kein Luxus mehr. Die Initiative fordert deshalb eine flächendeckende und kostenfreie digitale Infrastruktur im Zentrum der Stadt. Damit sollen die Attraktivität für Bürger, Touristen und den lokalen Handel langfristig gesichert und zugleich neue Möglichkeiten für digitale Teilhabe geschaffen werden.
MOIN-Leer sieht in einem kostenlosen Innenstadt-WLAN einen wichtigen Baustein für eine moderne, bürgernahe und wettbewerbsfähige Stadt. Gerade für Besucher aus dem In- und Ausland könne ein unkomplizierter Internetzugang bereits ab der ersten Minute einen deutlichen Mehrwert bieten.
Freies WLAN als Service für Touristen
Touristen könnten sich direkt vor Ort über Sehenswürdigkeiten wie das Leeraner Rathaus oder das Heimatmuseum informieren, nach Gastronomie-Angeboten suchen oder ihre Erlebnisse über soziale Medien mit Freunden und Familie teilen.
Für Besucher könne fehlendes mobiles Datenvolumen oder ein schlechter Netzempfang zur unnötigen Hürde werden. MOIN-Leer verweist darauf, dass es in Leer immer wieder Bereiche mit schwachem Mobilfunkempfang gebe. Ein stabiles, kostenfreies WLAN könne hier Abhilfe schaffen und die Servicequalität für Gäste erhöhen.
Chance für Handel und Gastronomie
Auch der lokale Einzelhandel und die Gastronomie könnten nach Auffassung von MOIN-Leer von einem freien WLAN profitieren. Der stationäre Handel stehe schließlich in einem stetigen Wettbewerb mit dem Online-Shopping.
Über ein kostenloses WLAN könnten Geschäfte und gastronomische Betriebe digitale Angebote, Gutscheine oder Hinweise auf Veranstaltungen direkt auf die Smartphones potenzieller Kunden bringen. Gleichzeitig könne eine stabile Internetverbindung dazu beitragen, dass Menschen länger in der Fußgängerzone oder am Freizeithafen verweilen.
Damit werde freies WLAN nicht nur zu einem technischen Angebot, sondern könne auch zur Belebung der Innenstadt beitragen.
Digitale Teilhabe für alle
Ein weiterer Aspekt ist für MOIN-Leer die soziale und digitale Teilhabe. Kostenfreier Internetzugang im öffentlichen Raum ermögliche auch Jugendlichen, Studierenden der Hochschule Emden/Leer sowie Bürgern ohne teure Mobilfunkverträge den unkomplizierten Zugang zu digitalen Angeboten.
Genannt werden unter anderem die Fahrplanauskunft der Mobilitätszentrale, die Nutzung von E‑Government-Diensten oder der schnelle Austausch mit Freunden und Familie.
Damit könne ein öffentliches WLAN dazu beitragen, digitale Angebote unabhängig vom eigenen Mobilfunkvertrag zugänglich zu machen.
WLAN soll Innenstadt attraktiver machen
Auch für Menschen, die in Leer leben und arbeiten, sieht MOIN-Leer Vorteile. Die Leeraner Altstadt und die Mühlenstraße laden zum Bummeln und Verweilen ein. Ein kostenloses WLAN könne diesen Wohlfühlfaktor zusätzlich unterstützen.
So könnten Bürger beispielsweise unkompliziert in einem Café arbeiten und das öffentliche WLAN für Co-Working nutzen. Ebenso seien das Lesen digitaler Zeitungen oder die Nutzung von Streaming-Diensten möglich. Nach Ansicht von MOIN-Leer könnten solche Angebote dazu beitragen, öffentliche Plätze stärker zu beleben und die Innenstadt dynamischer zu gestalten.
„Digitale Visitenkarte einer modernen Stadt“
MOIN-Leer bezeichnet freies WLAN als eine Art digitale Visitenkarte einer modernen Stadt. Wenn Leer attraktiv, wettbewerbsfähig und bürgernah bleiben wolle, sei die Investition in ein freies Innenstadt-WLAN daher ein logischer Schritt in die digitale Zukunft.
Die Initiative verbindet ihre Forderung zugleich mit einem Wahlkampfslogan des Leeraner Bürgermeisters. Auf dessen Wahlplakat ist der Satz „Leer kann noch mehr“ zu lesen.
MOIN-Leer greift diesen Slogan auf und formuliert daraus eine konkrete Forderung: „Das denken wir auch und darum fordern wir ein freies WLAN in der gesamten Innenstadt.“
Nach Vorstellung der Initiative soll ein flächendeckendes, kostenloses WLAN damit künftig Bürgern, Besuchern, Handel und Gastronomie gleichermaßen zugutekommen und die Leeraner Innenstadt auch digital fit für die Zukunft machen.
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Wie ein Einzelhändler aus Ostfriesland Amazon im Preis-Check bloßstellt
Nimmt den Kampf gegen den Online-Riesen auf: Folkert Fazal, Inhaber von Buch und Büro Fokken, präsentiert eine Auswahl seiner Sammelmappen. Er ruft alle Kunden ausdrücklich dazu auf, mit dem eigenen Smartphone im Laden vorbeizukommen und die Preise live mit Amazon zu vergleichen. (Foto: Ingo Tonsor @ LeserECHO)
David gegen Goliath: Warum ein Schreibwarengeschäft vor Ort oft günstiger ist als Amazon
Der Spruch klang kühn: Bis zu 20 Prozent günstiger zu sein als der Online-Gigant Amazon. Mit dieser Ansage weckte der Inhaber von Buch und Schreibwaren Fokken, Folkert Fazal, die Neugier der LeserECHO-Redaktion. Kann ein lokales Fachgeschäft preislich tatsächlich gegen den weltweit größten Online-Händler bestehen? Ein unangekündigter Praxistest direkt an der Ladenkasse sollte Klarheit schaffen.
Der Praxistest an der Kasse
Dass Bücher aufgrund der gesetzlichen Buchpreisbindung in Deutschland überall gleich viel kosten, stellt eine bekannte Tatsache dar. Bei Schul- und Bürobedarf sieht die Lage jedoch völlig anders aus. Für den Test wurden daher wahllos Artikel aus den Regalen gegriffen: Buntstifte, Ordner, Schnellhefter und Kunstmappen.
Direkt an der Kasse folgte der direkte Abgleich: Die Strichcodes der Ware wurden eingelesen und parallel live mit den aktuellen Angeboten auf der Amazon-Plattform verglichen.
Das Ergebnis überraschte die LeserECHO-Redaktion deutlich. Die Preisunterschiede fielen keineswegs zu Gunsten des Online-Händlers aus. Im Gegenteil: Mehrere Artikel waren bei Buch und Schreibwaren Fokken nicht nur geringfügig, sondern teilweise bis zu 50 Prozent günstiger als im Online-Versand.
Kuriositäten des Online-Preissystems
Besonders auffällig zeigte sich die Preisgestaltung im Netz bei Farbvarianten. Während bei Fokken alle Schnellhefter desselben Modells unabhängig von der Farbe exakt denselben Preis besitzen, schwankten die Preise im Online-Handel extrem. Bei Amazon kostete ein identischer Schnellhefter in einer anderen Farbe plötzlich das Doppelte. Solche dynamischen Preisanpassungen im Netz führen oft dazu, dass Verbraucher unbemerkt tief für Standardartikel zahlen.
Auch Kunden vor Ort bestätigten diese Beobachtung. Eine Kundin, die zeitgleich dort einkaufte, schaltete sich in das Gespräch ein und bestätigte die Preisunterschiede. Sie wickelte gerade ihren Einkauf von Schulheften und Sammelmappen an der Kasse ab und berichtete von regelmäßigen Preisvergleichen:
„Bei Amazon hätte ich für diesen Stapel locker 20 Euro mehr bezahlt. Hier spare ich Geld und kann die Sachen direkt mit nach Hause nehmen, ohne auf den Paketdienst zu warten.“
Testkäufer gesucht: Machen Sie den eigenen Praxistest!
Inhaber Folkert Fazal unterstreicht seine Aussage mit einer klaren Aktion: Ab sofort sind alle Kunden herzlich dazu eingeladen, selbst als Testkäufer aktiv zu werden. Egal ob Ordner, Mappen oder die komplette Ausrüstung für die Einschulung – wer den Laden betritt, kann den Preisvergleich direkt vor Ort durchführen.
Das eigene Smartphone ist dabei ausdrücklich erwünscht. Kundinnen und Kunden können die Barcodes der Artikel im Geschäft einscannen und live mit den aktuellen Angeboten auf Amazon vergleichen.
„Ich stehe voll und ganz hinter diesem Preisvergleich. Wir haben das in den vergangenen Tagen bereits mehrfach gemeinsam mit Kunden an der Kasse durchgespielt – das Ergebnis war jedes Mal eindeutig. Deshalb werben wir seit drei Tagen ganz bewusst damit und scheuen absolut keinen Vergleich mit dem Online-Handel“, erklärt Folkert Fazal.
Der Inhaber reagiert damit auf die häufigen Nachfragen von Kunden, die von den deutlichen Preisunterschieden überrascht waren. Der Vor-Ort-Test zeigt transparenter denn je, dass der Einkauf im lokalen Fachgeschäft nicht nur schneller, sondern oft auch messbar günstiger ist.

Sparen vor Ort schont den eigenen Geldbeutel und stärkt die Region
Der Grundsatz „Kauf in deiner Stadt, damit sie eine Zukunft hat“ erweist sich damit keineswegs als reiner Appell zur Solidarität mit dem lokalen Handel. Der Einkauf vor Ort schont direkt das eigene Budget.
Zusätzlich verbleibt die Wertschöpfung in der Region: Während Online-Konzerne ihre Gewinne oft global optimieren, zahlt der örtliche Einzelhandel Gewerbesteuer vor Ort. Diese Mittel fließen direkt in die kommunale Infrastruktur, Schulen und öffentliche Einrichtungen. Der Test zeigt eindrucksvoll: Der Weg ins Fachgeschäft lohnt sich – sowohl für den eigenen Geldbeutel als auch für die Gemeinschaft.
Anmerkung der Redaktion:
Für diesen Beitrag hat die LeserECHO-Redaktion keinerlei Vergütung, Sachleistungen oder sonstige Gegenleistungen erhalten; es handelt sich um eine unentgeltliche und unabhängige journalistische Berichterstattung. Bei dem beschriebenen Preisvergleich handelt es sich um einen redaktionellen Produkttest auf Basis einer stichprobenartigen Auswahl von Schul- und Büroartikeln an einem konkreten Testtag. Da Online-Plattformen ihre Preise dynamisch anpassen, stellen alle Angaben eine Momentaufnahme dar.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Dieser Beitrag versteht sich nicht als Schleichwerbung für ein einzelnes Fachgeschäft. Die Redaktion weist ausdrücklich darauf hin, dass sich vergleichbare Ergebnisse auch bei vielen anderen Einzelhändlern vor Ort zeigen können – je nach deren preislicher Orientierung. Der Aufruf gilt daher ganz allgemein: Schauen Sie vor dem nächsten Online-Kauf bei Ihrem Fachhändler vor Ort vorbei, prüfen Sie die Preise und suchen Sie das ehrliche Gespräch. Wer lokal einkauft, tut oft gleich doppelt etwas Gutes: Er schont das eigene Portemonnaie und stärkt gleichzeitig die eigene Stadt.
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Auf einen Blick: Warum sich der Einkauf vor Ort gleich mehrfach auszahlt
Der Praxistest bei Buch und Schreibwaren Fokken macht deutlich, dass der Vor-Ort-Kauf preislich absolut konkurrenzfähig ist. Neben dem reinen Warenpreis bietet der Einkauf im lokalen Fachgeschäft jedoch eine ganze Reihe weiterer Handfeste Vorteile gegenüber der Bestellung im Netz:
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Sofortige Verfügbarkeit statt Wartezeit: Die gekauften Artikel wandern direkt in die eigene Tasche. Das Warten auf den Paketdienst oder das Ausweichen auf Abholstationen entfällt komplett.
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Keine versteckten Portokosten: Online-Preise wirken auf den ersten Blick oft attraktiv, bis an der Kasse Versandgebühren hinzukommen – besonders bei kleineren Bestellwerten. Vor Ort zahlt man exakt den Preis, der auf dem Etikett steht.
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Qualität zum Anfassen und Testen: Schreib- und Schulbedarf wie Stifte, Papierqualitäten oder andere Accessoires lassen sich direkt im Laden in die Hand nehmen, ausprobieren und auf Herz und Nieren prüfen. Fehlkäufe und die damit verbundene Enttäuschung werden vermieden.
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Aktiver Umweltschutz durch Müllvermeidung: Jeder Vor-Ort-Kauf spart enorme Mengen an Verpackungsmüll. Aufwendige Kartonagen, Plastikpolster und die CO₂-Belastung durch den Pakettransport entfallen.
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Persönliche Beratung inklusive: Bei Fragen zu Schulbedarfslisten oder speziellen Büromaterialien steht geschultes Personal mit Rat und Tat zur Seite – ein Service, den kein Online-Suchfeld ersetzen kann.


























