Blaulicht
Fahrraddieb gestellt, Nachtragsmeldung zum Diebstahl von Bienenvölkern und weitere Polizeimeldungen
Leer — Fahrraddieb gestellt
Am 22.04.2022 wollte eine Streifenwagenbesatzung gegen 01:00 Uhr einen 36-jährigen Fahrradfahrer in der Hauptstraße kontrollieren. Der Mann mit Wohnsitz in Leer hatte keine Beleuchtung an seinem Fahrrad. Als die Beamten ihn ansprachen beschleunigte er und flüchtete auf den Parkplatz eines Mehrparteienhauses. Hier konnten die Beamten den Mann festhalten. Der 36-Jährige führte einen Bolzenschneider mit sich und konnte keine plausiblen Angaben zur Herkunft des Fahrrades (Mountainbike) machen. Es wurde daraufhin sichergestellt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde dem Mann auch der Bolzenschneider abgenommen. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Leer — Verkehrsunfallflucht
Am 21.04.2022 kam es auf einem Parkplatz am Ostersteg zwischen 09:30 Uhr und 10:00 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht. Vermutlich beim Ein- oder Ausparken verursachte der bislang unbekannte Verkehrsteilnehmende einen Sachschaden in Höhe von 500 Euro an einem weißen VW Up. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Leer in Verbindung zu setzen.
Rhauderfehn — Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss
Am 22.04.2022 kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung gegen 01:00 Uhr den 22-jährigen Fahrzeugführer eines Mercedes-Benz am Untenende. Im Verlaufe der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel bei dem Mann mit Wohnsitz in Ostrhauderfehn. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest auf Urinbasis bestätigte den Verdacht. Es wurde eine Blutentnahme veranlasst und die Weiterfahrt untersagt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Bunde — Nachtragsmeldung zum Diebstahl von Bienenvölkern
In der Pressemitteilung vom 20.04.2022 berichtete die Polizei über den Diebstahl von neun Bienenvölkern aus dem Heerenweg. In dieser Sache meldete sich ein Zeuge bei der Polizei in Leer. Dieser befuhr am 19.04.2022, gegen 06:00 Uhr, die A31 in Fahrtrichtung Emden. Kurz hinter der Anschlussstelle Neermoor überholte er einen weißen VW Pritschenwagen. Der Zeuge erkannte mehrere Bienenkästen auf der Ladefläche des Fahrzeuges. Es ist bislang unklar, ob ein Zusammenhang zu dem Diebstahlsdelikt besteht. Zeugen oder Hinweisgeber werden noch einmal gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Borkum — Kitesurfer in Not
Großes Glück hatte ein Kitesurfer vor der Insel Borkum als er durch den starken Ostwind und das ablaufende Wasser nicht mehr selbstständig an Land zurückkehren konnte. Der 67-Jährige aus Mannheim hatte seinen Surf-Ausflug gegen 16:00 Uhr am Nordstrand begonnen. Passanten bemerkten dann seine Notlage, als er hinter der Seehundbank ins Meer gezogen wurde. Der Surfer berichtete später, dass er Probleme mit seinem Kite-Schirm bekommen habe. Eine Rettung von Land war nicht mehr möglich, sodass durch die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland die Seenotrettung (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) alarmiert wurde. Es wurden dann umliegende Schiffe über Funk in Kenntnis gesetzt. Ein Versorgungsschiff für Offshore Windräder konnte den Mannheimer aus seiner Notlage retten. Er wurde an die Besatzung eines Bootes der Seenotrettung übergeben und gegen 18:00 Uhr zurück an Land gebracht. Der Kitesurfer blieb unverletzt.
Emden — Diebstahl aus PKW
In dem Zeitraum vom 20.04.2022, 21:30 Uhr, bis 21.04.2022, 08:00 Uhr, schlug ein bislang unbekannter Täter die Fensterscheibe der Fahrertür eines schwarzen Skoda Roomster ein. Es wurden Lebensmittel aus dem Fahrzeug entwendet. Der Skoda stand zur Tatzeit auf einem Parkplatz im Zweiter Polderweg. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Emden in Verbindung zu setzen.
Emden — Widerstandshandlung
Am 21.04.2022 kam es gegen 16:00 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung in der Hermann-Allmers-Straße. Im Zuge dessen versetzte ein 31-jähriger Emder einer seiner 64-jährigen Nachbarin einen Fußtritt und verletzte sie dadurch leicht. Durch die alarmierten Polizeibeamten wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Parteien getrennt. Dem 31-Jährigen wurde ein Platzverweis für die Wohnung der Nachbarin erteilt. Trotzdem suchte er diese gegen 17:00 Uhr erneut auf, stritt mit der Frau und schlug einem 48-jährigen Emder mit der Faust ins Gesicht. Die Körperverletzung wurde polizeilich aufgenommen. Der Beschuldigte wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Dabei leistete er Widerstand indem er einem 28-jährigen Polizeibeamten einen Kopfstoß versetzte. Der Beamte erlitt dadurch eine Prellung im Gesicht, war aber weiterhin dienstfähig. Der Beschuldigte wurde überwältigt, fixiert und einer Gewahrsamszelle zugeführt. Er muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten.
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Feuerwehr Bunde gründet Drohneneinheit: DJI Matrice 4TD unterstützt künftig bei Einsätzen
Feuerwehr Bunde gründet eigene Drohneneinheit: Moderne Technik für zukünftige Einsätze
Bunde – Aus einer Idee ist innerhalb kurzer Zeit Realität geworden: Die Feuerwehr Bunde verfügt ab sofort über eine eigene Drohneneinheit. Im Rahmen einer offiziellen Übergabe überreichte Marco Koenen, 2. Vorsitzender des Fördervereins der Feuerwehr Bunde, die neue Einsatzdrohne an die Feuerwehr.
Mit der modernen Technik erhält die Feuerwehr eine zusätzliche Möglichkeit, Einsatzstellen schnell und großflächig aus der Luft zu erkunden. Die neue Drohneneinheit ergänzt damit die technische Ausstattung der Feuerwehr Bunde und soll insbesondere bei unübersichtlichen oder größeren Einsatzlagen wertvolle Unterstützung leisten.
Mehr als 15.000 Euro für Drohne und Ausstattung
Möglich wurde die Anschaffung durch das Engagement des Fördervereins der Feuerwehr Bunde sowie durch die Unterstützung zahlreicher Partner aus der Region.
Das gesamte Projekt einschließlich der Drohne und der dazugehörigen Ausstattung hatte ein Gesamtvolumen von 15.023,02 Euro. Ohne die Unterstützung zahlreicher Partner wäre die Umsetzung in dieser Form nicht möglich gewesen.
Besonders hervorzuheben ist die finanzielle Unterstützung der Sparkasse LeerWittmund, die das Projekt mit 2.000 Euro förderte.
Auch die Ostfriesische Volksbank beteiligte sich mit einer Spende von 1.000 Euro an der Finanzierung der neuen Drohneneinheit.
Darüber hinaus unterstützten ansässige Unternehmen aus Bunde und der Umgebung das Projekt finanziell. Damit machten sie deutlich, welchen Stellenwert die Arbeit und Einsatzbereitschaft der Feuerwehr für die Region hat.
Bürgermeister Uwe Sap begrüßt Anschaffung
Auch Bürgermeister Uwe Sap zeigte sich von dem Projekt begeistert. Er begrüßte die Anschaffung der neuen Drohne und dankte den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr für ihr Engagement sowie ihre Bereitschaft, sich mit moderner Technik auseinanderzusetzen.
„Die Feuerwehr Bunde leistet jeden Tag einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit unserer Gemeinde. Dass sich die Einsatzkräfte dabei auch mit neuen technischen Möglichkeiten beschäftigen und diese für den Einsatz nutzbar machen, ist ein großer Gewinn. Mein Dank gilt allen Feuerwehrkameradinnen und ‑kameraden sowie dem Förderverein und allen Unterstützern, die dieses Projekt ermöglicht haben“, erklärte Uwe Sap.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
René Iwanoff von der Drohnengruppe der Feuerwehr Bunde betont ebenfalls die Bedeutung der neuen Technik.
„Aus einer Idee wurde schnell Realität. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die wir aus der Region erfahren haben. Ohne das Engagement des Fördervereins, der Banken sowie der örtlichen Unternehmen wäre die Umsetzung dieses Projektes in dieser Form nicht möglich gewesen.“
Die neue Drohne biete zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Aus der Luft könnten Einsatzstellen schnell und großflächig erkundet und wichtige Informationen an die Einsatzleitung übermittelt werden. Gerade bei größeren oder unübersichtlichen Einsatzlagen könne die zusätzliche Perspektive aus der Luft eine wertvolle Unterstützung darstellen.
Zum möglichen Einsatzspektrum gehören unter anderem:
- Brandeinsätze
- Personensuchen
- Unwetterschäden
- größere Schadenslagen
- Erkundung schwer zugänglicher Bereiche
Durch die moderne Kamera- und Sensortechnik können auch bei schwierigen Sichtverhältnissen wichtige Informationen gewonnen werden.
DJI Matrice 4TD als modernes Einsatzmittel
Bei der neu angeschafften Drohne handelt es sich um eine DJI Matrice 4TD. Die kompakte und wettergeschützte Einsatzdrohne wurde für anspruchsvolle Aufgaben entwickelt und bietet der Feuerwehr Bunde verschiedene technische Möglichkeiten.
Zur Ausstattung gehören unter anderem eine hochauflösende Wärmebildkamera, leistungsfähige Zoomfunktionen, Nachtsicht sowie KI-gestützte Funktionen. Dadurch kann die Drohne sowohl bei Tageslicht als auch bei Nacht eingesetzt werden.
Die zusätzliche Perspektive aus der Luft ermöglicht es der Einsatzleitung, sich schnell ein umfassenderes Bild von einer Einsatzstelle zu machen.
Darüber hinaus kann die Drohne mit einem Lautsprecher und einem Scheinwerfer ausgestattet werden. Der Lautsprecher kann beispielsweise zur Kommunikation mit Personen im Einsatzbereich genutzt werden. Der Scheinwerfer kann wiederum zur Ausleuchtung von Einsatzstellen eingesetzt werden.
Die DJI Matrice 4TD bietet eine mögliche Flugzeit von bis zu 54 Minuten und verfügt über einen IP55-Schutz. Damit ist sie für Einsätze unter unterschiedlichen Wetterbedingungen ausgelegt.
Schulungen für die Einsatzkräfte
Mit der Gründung der Drohneneinheit geht die Feuerwehr Bunde einen weiteren Schritt in Richtung moderner und zukunftsorientierter Einsatztechnik.
In den kommenden Wochen und Monaten werden die Einsatzkräfte entsprechend geschult und auf die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der Drohne vorbereitet.
Damit steht der Feuerwehr Bunde künftig ein modernes Einsatzmittel zur Verfügung, das insbesondere bei Lageerkundungen, Personensuchen, Brandeinsätzen und Einsätzen bei Dunkelheit wertvolle Unterstützung leisten kann.
Der Förderverein der Feuerwehr Bunde bedankt sich ausdrücklich bei der Sparkasse LeerWittmund, der Ostfriesischen Volksbank sowie allen beteiligten Unternehmen und Unterstützern für ihren Beitrag zu dem Projekt.
Die neue Drohneneinheit zeigt, was durch das Zusammenspiel von Feuerwehr, Gemeinde, Förderverein und regionalen Partnern möglich ist. Gemeinsam wird damit die technische Ausstattung der Feuerwehr Bunde weiterentwickelt und die Sicherheit der Menschen in der Gemeinde gestärkt.
Aus einer Idee wurde Realität – und mit der neuen Drohneneinheit ist die Feuerwehr Bunde für zukünftige Einsatzlagen noch besser aufgestellt.
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Einbruch, gefälschter Überweisungsträger und schwere Unfälle in der Region
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 29.09.2026
Einbruch in Einfamilienhaus ++ gefälschter Überweisungsträger ++ Pkw überschlägt sich in Linkskurve ++ Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
+ Bunde — Einbruch in Einfamilienhaus im Bunderhammrich +
In der Zeit vom 26.09.2026, 11:00 Uhr, bis zum 28.09.2026, 08:00 Uhr, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft Zugang zu einem Einfamilienhaus im Bunderhammrich in Bunde. Im Inneren des Hauses wurden sämtliche Schränke durchwühlt. Anschließend entwendete die Täterschaft Diebesgut im Wert eines mittleren dreistelligen Betrags.
Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
+ Moormerland — gefälschter Überweisungsträger bei Bankfiliale +
Am 25.09.2026 ging bei einer Bankfiliale in der Rudolf-Eucken-Straße in Moormerland ein Überweisungsträger per Post ein. Darauf wurde die Bank angewiesen, im Namen des Geschädigten eine Überweisung eines niedrigen fünfstelligen Betrags zu tätigen. Aufgrund der Gesamtumstände nahm die Bank Kontakt mit dem vermeintlichen Auftraggeber auf. Dabei stellte sich heraus, dass dessen Unterschrift auf dem Überweisungsträger gefälscht worden war. Da die Bank die Überweisung nicht ausführte, entstand kein finanzieller Schaden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
+ Moormerland — Pkw überschlägt sich in Linkskurve +
Am 29.09.2026 befuhr ein 18-jähriger VW-Fahrer gegen 00:25 Uhr die Emder Straße in Moormerland. Im Verlauf einer Linkskurve kam er aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich anschließend. Der Fahrer sowie eine 22-jährige Beifahrerin mussten durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. Ein weiterer Insasse konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Der 18-Jährige und die 22-Jährige wurden mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.
+ Emden — Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss +
Am 29.09.2026 befuhr ein 32-jähriger Opel-Fahrer die Abdenastraße in Emden. Auf Höhe der Ringstraße kollidierte er frontal mit einer dortigen Straßenlaterne. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Der 32-Jährige und eine weibliche Beifahrerin wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Bei dem 32-Jährigen wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Zudem wurde seine Fahrerlaubnis sichergestellt. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch nicht gemacht werden.
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Bunde: Bundespolizei nimmt 27-Jährigen bei Grenzkontrolle fest – 17 Tage Haft
Zu sehen ist das Bundespolizeirevier Bunde am Schliekenweg. Foto: Preucon Immobilien Service / Marco Thos
Bundespolizei kontrolliert Bus bei Bunde: 27-Jähriger muss ins Gefängnis
Bunde – Bei einer Kontrolle an der deutsch-niederländischen Grenze hat die Bundespolizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen 27-jährigen Mann festgenommen. Gegen den Fahrgast lag ein Haftbefehl vor. Da er eine offene Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 17 Tagen verbüßen.
Fernreisebus aus den Niederlanden kontrolliert
Der 27-Jährige war als Fahrgast in einem grenzüberschreitenden Bus unterwegs, der aus den Niederlanden nach Deutschland fuhr.
Im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen hielten Bundespolizisten den Fernreisebus in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 2 Uhr an. Die Kontrolle fand auf der Rastanlage Bunderneuland an der Bundesautobahn 280 (BAB 280) statt.
Bei der Überprüfung der Personalien des Mannes stellten die Einsatzkräfte fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag.
Verurteilung wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln
Der 27-jährige Lette war im Januar 2026 rechtskräftig wegen unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln verurteilt worden.
Aus diesem Urteil war noch eine Geldstrafe in Höhe von 680 Euro offen. Alternativ sah die Entscheidung eine Ersatzfreiheitsstrafe von 17 Tagen vor.
Da der Mann die ausstehende Geldstrafe bei der Kontrolle nicht bezahlen konnte, wurde der Haftbefehl durch die Bundespolizei vollstreckt.
17 Tage Haft
Die Bundespolizisten nahmen den 27-Jährigen fest und brachten ihn anschließend in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt.
Dort muss der Mann nun die im Haftbefehl festgelegte Ersatzfreiheitsstrafe von 17 Tagen verbüßen.
Der Fall zeigt zugleich, dass die im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen durchgeführten Überprüfungen auch zur Feststellung bereits bestehender Haftbefehle führen können.
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