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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

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Frei­tag der 13. = Rauchmeldertag!

Feu­er­weh­ren und Brand­kas­se appel­lie­ren: „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

Jeder ver­gan­ge­ne und zukünf­ti­ge Frei­tag der 13. eines Jah­res wur­de vom Feu­er­wehr­ver­band zu einem „Rauch­mel­der­tag“ erklärt – so auch der kom­men­de in die­ser Woche. Und die rund 170 ost­frie­si­schen Orts­feu­er­weh­ren hän­gen ihr eige­nes Warn­spann­band „Rauch­mel­der ret­ten Leben!“, wel­ches die Brand­kas­se ihnen zur Ver­fü­gung gestellt hat, am Frei­tag wie­der öffent­lich­keits­wirk­sam aus.

Seit 24 (!) Jah­ren wer­ben Weh­ren und OF erfolg­reich für den klei­nen Lebens­ret­ter Schnell ist das The­ma ver­ges­sen, lebens­ret­tend bleibt es! Gera­de wenn wir immer wie­der hören und lesen, wie oft Rauch­mel­der „aktiv“ und erfolg­reich waren. Vor mitt­ler­wei­le 24 Jah­ren haben die ost­frie­si­schen Feu­er­weh­ren und die Ost­frie­si­sche Land­schaft­li­che Brand­kas­se die Akti­on „Rauch­mel­der ret­ten Leben“ geplant – und mit Erfolg bis heu­te durchgeführt.

„Schä­den ver­hü­ten, Gefah­ren abwen­den und Men­schen sen­si­bi­li­sie­ren: Das sind die gemein­sa­men Zie­le von Feu­er­wehr und Brand­kas­se!“ schil­dert Ernst Hem­men, Prä­si­dent des Feu­er­wehr­ver­bands Ost­fries­land e.V.. „Rund 100 Men­schen­le­ben wur­den dank des Alarms des Rauch­mel­ders geret­tet! Von den unge­zähl­ten lebens­ret­ten­den Fäl­len ohne Feu­er­wehr-Ein­satz gar nicht zu spre­chen. Und: Dank der gemein­sa­men ost­frie­si­schen Initia­ti­ve gibt es heu­te bun­des­weit die gesetz­li­che Pflicht, Häu­ser und Woh­nun­gen mit Rauch­mel­dern aus­zu­stat­ten! Mehr geht an der Stel­le nicht! Hier wur­de das Pro­jekt gestar­tet. Der Erfolg gibt unse­ren Anstren­gun­gen Recht und macht uns stolz. Und bestärkt uns natür­lich dar­in, immer wie­der auf den Sinn und die Not­wen­dig­keit des im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes ‚klei­nen Lebens­ret­ters‘ hinzuweisen!“

Jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!

„Die bei­den ost­frie­si­schen Insti­tu­tio­nen, der Feu­er­wehr­ver­band Ost­fries­land und die Brand­kas­se, arbei­ten hin­sicht­lich der Vor­sor­ge Ost­fries­lands eng zusam­men. So gibt es bei­spiels­wei­se zwölf (!) gemein­sa­me Arbeits­krei­se, die unter­schied­li­che The­men­be­rei­che wie ‚Brandschutz­erziehung‘, ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ etc. bear­bei­ten.“ infor­miert Tammo Keck, ver­ant­wort­lich für die Feu­er­wehr-The­men im Hau­se der Brand­kas­se. „Zwar fin­den zur­zeit auf­grund der Coro­na-Situa­ti­on kaum Prä­senz-Ver­an­stal­tun­gen statt, aber wir tau­schen uns auf unter­schied­li­chen tech­ni­schen Wegen aus.“

‚A L A R M!‘ – gehört, gele­sen oder gese­hen: Irgend­et­was ist nicht in Ord­nung und man wird gewarnt. Hof­fent­lich … denn jedes Unglück ist ein Unglück zu viel!“ ergänzt Signe Foetz­ki, Pres­se­spre­che­rin der Brand­kas­se. „Gemein­sam mit den Feu­er­weh­ren machen wir uns tra­di­tio­nell auch prä­ven­tiv aller­hand Gedan­ken – bevor ein Scha­den ein­tre­ten kann! In unse­rem gemein­sa­men Arbeits­kreis ‚Vor­beu­gen­der Brand­schutz‘ haben wir uns erfolg­reich seit 1997 für die Sen­si­bi­li­sie­rung der Bevöl­ke­rung ein­ge­setzt. Wir woll­ten und wol­len errei­chen, dass kei­ne Men­schen mehr an den Fol­gen eines Bran­des sterben!“

 

‚Hören‘ Sie den Rauch!

„Ob Kurz­schluss oder ein defek­tes Elek­tro­ge­rät – Brand­ge­fah­ren lau­ern im gan­zen Haus!“ so Hem­men. „Wenn ein Feu­er aus­bricht, blei­ben nur Minu­ten, manch­mal nur Sekun­den, um sich in Sicher­heit zu brin­gen. Die sich in Win­des­ei­le aus­brei­ten­den Flam­men sind jedoch nicht die häu­figs­te Todes­ur­sa­che, son­dern der gif­ti­ge Rauch ist es. Nachts ist die Gefahr am größ­ten, denn im Schlaf ist der Geruchs­sinn prak­tisch aus­ge­schal­tet. Schon nach ein paar Atem­zü­gen im gif­ti­gen Brand­rauch ist man bewusst­los, etwa zehn Atem­zü­ge sind töd­lich. Das hoch­gif­ti­ge Koh­len­mon­oxid betäubt in kür­zes­ter Zeit. Es ist also lebens­wich­tig, dass man so schnell wie mög­lich alar­miert wird, wenn ein Feu­er aus­bricht. Und dafür kön­nen die Rauch­mel­der mit ihren schril­len Piep­tö­nen sorgen.“

Warn­mel­der sind in unter­schied­li­chen Aus­füh­run­gen erhält­lich. Es gibt 1. Ein­zel­rauch­mel­der, 2. funk­ver­netz­te Mel­der, die gleich­zei­tig aus­lö­sen und somit im gesam­ten Gebäu­de zu hören sind,  und 3. mit Tele­fon­kar­ten aus­ge­stat­te­te Mel­der, die tele­fo­nisch Alarm mel­den. Ein­ge­setzt wer­den sie je nach Bedarfs­fall — wie zum Bei­spiel in Abhän­gig­keit von der Grö­ße eines Gebäu­des, damit alle Bewoh­ner gleich­zei­tig gewarnt wer­den, oder aber bei Men­schen mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen. Es gibt akus­ti­sche Mel­der für gehör­lo­se oder schwer­hö­ri­ge Per­so­nen und sol­che mit Vibra­ti­ons­alarm für seh­be­ein­träch­tig­te Men­schen. Die­se Warn­mel­der sind bei­spiels­wei­se mit einer extrem hel­len Blitz­lam­pe, die im Schlaf die Netz­haut sti­mu­liert, und/oder einem sepa­ra­ten Vibra­ti­ons­kis­sen aus­ge­stat­tet! Bei Per­so­nen mit Ori­en­tie­rungs­schwie­rig­kei­ten bie­ten sich Tele­fon­mel­dun­gen bei der Fami­lie oder bei Nach­barn an.

Warn­mel­der: Bezahl­bar und zertifiziert!

„Ach­ten Sie beim Kauf auf die Zer­ti­fi­zie­run­gen: Das VdS-Prüf­zei­chen, die DIN EN 14604 und auf das CE-Zei­chen.“ stellt Hem­men dar. „Nur die­se Rauch­mel­der erfül­len Kri­te­ri­en, die ein gutes Pro­dukt aus­ma­chen — Sicher­heit und Qua­li­tät hin­sicht­lich der Laut­stär­ke, einer Bat­te­rie­en­d­an­zei­ge und einer Prüf­tas­te. Das rela­tiv neue Zer­ti­fi­zie­rungs­zei­chen ‚Q‘ mit einer inte­grier­ten Flam­me garan­tiert eine fest ein­ge­bau­te 10-Jah­res-Bat­te­rie, die nicht zweck­ent­frem­det wer­den kann. Gegen­über den bis­he­ri­gen Rauch­mel­dern han­delt es sich hier­bei um eine neue Gene­ra­ti­on von Mel­dern mit sicherheits­relevanten Bau­tei­len. Sie haben zusätz­lich einen Flie­gen­schutz, man kann den gro­ßen Stummschalt­knopf ‚nach dem Früh­stück­stoast-Brand‘ ein­fach vom Fuß­bo­den aus mit dem Besen­stiel betä­ti­gen und jähr­li­che Bat­te­rie­wech­sel sind über­flüs­sig. Für tech­nik-affi­ne Men­schen gibt es sogar die Mög­lich­keit, sich per App über zum Bei­spiel den Bat­te­rie-Zustand zu infor­mie­ren oder zu prü­fen, ob die Foto­zel­le durch Staub beein­träch­tigt ist.“

Über die Rauch­mel­der hin­aus gibt es wei­te­re Warn­mel­der, die im Not­fall grö­ße­ren Scha­den abwen­den oder gar Leben ret­ten kön­nen, denn: auch Hit­ze, Gas, Koh­len­mon­oxid oder Was­ser kön­nen gefähr­lich sein. Die Aus­stat­tungs­merk­ma­le vari­ie­ren von Her­stel­ler zu Her­stel­ler und Pro­dukt­in­no­va­tio­nen sind fast an der Tagesordnung.

Wo sind Rauch­mel­der zu montieren?

Die Nie­der­säch­si­sche Bau­ord­nung schreibt in § 44 Abs. 5 vor: ‚In Woh­nun­gen müs­sen Schlaf­räu­me und Kin­der­zim­mer sowie Flu­re, über die Ret­tungs­we­ge von Auf­ent­halts­räu­men füh­renjeweils min­des­tens einen Rauch­mel­der haben.‘ Die­se müs­sen so ange­bracht sein, dass ‚Brand­rauch früh­zei­tig erkannt und gemel­det wird.‘ Neben der gesetz­li­chen Min­dest­an­for­de­rung ist es sinn­voll, auch auf dem Dach­bo­den und im Kel­ler Warn­mel­der zu instal­lie­ren, da dort oft Brän­de entstehen.

Für den Ein­bau ist der Eigen­tü­mer ver­ant­wort­lich. Für die Sicher­stel­lung der Betriebs­be­reit­schaft in ver­mie­te­ten Woh­nun­gen der Mie­ter. Aber: Der Ver­mie­ter kann die Instal­la­ti­on und/oder die Instand­hal­tung bzw. War­tung, ins­be­son­de­re den regel­mä­ßi­gen Bat­te­rie­wech­sel, sowie die Funk­ti­ons­prü­fung per aus­drück­li­cher Rege­lung im Miet­ver­trag auf den Mie­ter übertragen.

Rauch­mel­der kön­nen ohne gro­ßen Auf­wand mon­tiert wer­den — Dübel und Schrau­ben lie­gen bei. Grund­sätz­lich gilt: Rauch­mel­der soll­ten immer an der Zim­mer­de­cke mon­tiert wer­den, denn Rauch steigt immer nach oben.

Ihr Ver­si­che­rungs­schutz

Rauch­mel­der sol­len Leben ret­ten! Ihr Bei­trag zum Schutz vor Sach­schä­den ist dem­ge­gen­über ‚zweit­ran­gig‘: Weder rufen Rauch­mel­der auto­ma­tisch die Feu­er­wehr, noch leis­ten sie aktiv einen Bei­trag zur Brand­be­kämp­fung. Zwar muss jeder, der eine Haus­rat- oder Gebäu­de­ver­si­che­rung abschließt, alle bestehen­den gesetz­li­chen und behörd­li­chen Sicher­heits­re­geln beach­ten – die Rauch­mel­der-Pflicht ein­ge­schlos­sen – soll­te dem Ver­mie­ter, Mie­ter oder Eigen­tü­mer aber bei der Ver­wen­dung eines Rauch­mel­ders trotz alle­dem ein Feh­ler unter­lau­fen, ris­kiert er den­noch nicht den Ver­si­che­rungs­schutz. Im urei­ge­nen Inter­es­se an sich und sei­ner Fami­lie muss man immer nur beden­ken: Ein Rauch­mel­der ist bezahl­bar – ein Leben nicht!

Was tun, wenn es dann doch brennt?

  • Bewah­ren Sie Ruhe
  • War­nen Sie alle Mitbewohner
  • Schlie­ßen Sie hin­ter sich Fens­ter und Türen
  • Benut­zen Sie kei­ne Aufzüge
  • Ver­las­sen Sie umge­hend das Haus
  • Set­zen Sie den Not­ruf ab: 112

Rauch­mel­der ret­ten Leben!

Abschlie­ßend schil­dert Ernst Hem­men: „Durch unse­re roten Warn-Spann­bän­der wei­sen wir vor Ort zum Bei­spiel bei den Feu­er­wehr­häu­sern auf die klei­nen Lebens­ret­ter hin. Auf­klä­rung ist die hal­be Mie­te! Wir wer­den gemein­sam mit der Brand­kas­se nicht müde, auf die Sinn­haf­tig­keit der Mel­der hin­zu­wei­sen. Denn: Rauch­mel­der ret­ten Leben!“

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LESERREISEN mit Lese­r­ECHO & Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: Ab in den Türkei-Urlaub!

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Tür­kei: Fami­li­en­ur­laub zwi­schen Kom­fort, Kul­tur und Kinderlachen

Son­ne, Meer und eine gehö­ri­ge Por­ti­on Aben­teu­er: Für vie­le Fami­li­en ist die Tür­kei längst mehr als nur ein preis­wer­ter Bade­ort – sie ist ein Raum vol­ler Mög­lich­kei­ten, in dem Kin­der unbe­schwert toben, Erwach­se­ne tie­fe Ent­span­nung fin­den und alle gemein­sam unver­gess­li­che Erin­ne­run­gen sam­meln. Vor allem die Tür­ki­sche Rivie­ra mit belieb­ten Rei­se­zie­len wie Anta­lya, Side oder Bodrum hat sich in den letz­ten Jah­ren zur abso­lu­ten Top-Desti­na­ti­on für den Urlaub mit Kin­dern ent­wi­ckelt: Durch­dach­te All-Inclu­si­ve-Resorts mit flach abfal­len­den Sand­strän­den, weit­läu­fi­gen Was­ser­land­schaf­ten und maß­ge­schnei­der­ten Kin­der­pro­gram­men garan­tie­ren, dass die schöns­ten Wochen des Jah­res für Groß und Klein zum vol­len Erfolg werden.

Fami­li­en­freund­lich­keit als Markenzeichen

In fami­li­en­ori­en­tier­ten Resorts an der Tür­ki­schen Rivie­ra merkt man schnell: Hier wur­de an fast alles gedacht. Vie­le Anla­gen bie­ten eige­ne Fami­li­en­wel­ten – Berei­che, die spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se von Kin­dern und Rei­sen­den zuge­schnit­ten sind: seich­te, von Ret­tungs­schwim­mern bewach­te Strän­de, fla­che Kin­der­pools, auf­re­gen­de Aqua­parks mit abwechs­lungs­rei­chen Was­ser­rut­schen, siche­re Spiel­plät­ze sowie alters­ge­rech­te Animationsprogramme.

Umfang­rei­che Kids-Clubs mit päd­ago­gisch geschul­tem Betreu­ungs­per­so­nal orga­ni­sie­ren krea­ti­ve Work­shops, sport­li­che Wett­be­wer­be und die belieb­te Mini­dis­co am Abend. Kun­den berich­ten begeis­tert, wie befrei­end es sein kann, ein paar ruhi­ge Stun­den am Pool oder im Spa zu ver­brin­gen, wäh­rend die Kin­der neue Freund­schaf­ten schlie­ßen und bes­tens betreut sind.

Ein wesent­li­cher Plus­punkt sind die durch­dach­ten All-Inclu­si­ve-Pake­te. Rie­sen­buf­fets mit kind­ge­rech­ten Gerich­ten, fle­xi­ble Essens­zei­ten und sepa­ra­te Kin­der­sta­tio­nen erleich­tern den kuli­na­ri­schen Urlaubs­all­tag enorm. Beson­ders jün­ge­re Gäs­te schät­zen die ver­trau­ten und mil­den Aro­men der tür­ki­schen Küche: Fri­sches Fla­den­brot, mil­de Joghurt­ge­rich­te, kna­cki­ges oder gedüns­te­tes Gemü­se und fei­ne Fleisch­ge­rich­te fin­den bei Kin­dern schnell Anklang. Das erfreu­li­che Ergeb­nis: ent­spann­te Urlau­ber, glück­li­che Kin­der und eine abso­lut plan­ba­re Reisekasse.

Stim­men zufrie­de­ner Kun­den: Was Rei­sen­de berichten

Pra­xis­er­fah­run­gen ver­mit­teln oft das ehr­lichs­te Bild von einem Erho­lungs­ur­laub. Aus den Rück­mel­dun­gen zufrie­de­ner Kun­den wird deut­lich, wie wich­tig die rich­ti­ge Hotel­aus­wahl ist:

„Unse­re Kin­der haben die Was­ser­rut­schen geliebt, wir die Ruhe am reser­vier­ten Strand­ab­schnitt. Dass gleich­zei­tig ein pro­fes­sio­nel­ler und gut orga­ni­sier­ter Kids-Club ange­bo­ten wur­de, war für unse­re Ent­schei­dung ausschlaggebend.“

Kun­den­feed­back nach einem Fami­li­en­ur­laub in Antalya

„Die Anla­ge war per­fekt für unse­re Toch­ter – rie­si­ge Pool­land­schaf­ten und ein tol­les Ani­ma­ti­ons­pro­gramm. Abends kann es rund um die Haupt­büh­ne aber durch­aus leb­haft wer­den. Wer abso­lu­te Ruhe sucht, soll­te bei der Zim­mer­wahl unbe­dingt auf eine ruhi­ge­re Lage im Resort achten.“

Kun­den­stim­me aus einer Hotelbewertung

Sol­che Erfah­rungs­be­rich­te zei­gen ein­drucks­voll: Die Fein­ab­stim­mung vor der Buchung – wie die genaue Lage des Zim­mers, der Umfang der Betreu­ungs­an­ge­bo­te und die Qua­li­tät der Gas­tro­no­mie – ent­schei­det maß­geb­lich über die Gesamt­zu­frie­den­heit im Urlaub.

Mehr als Son­nen­ba­den: Kul­tur, Natur und klei­ne Abenteuer

Die Tür­kei hat abseits von Pool und Strand gewal­tig viel zu bie­ten. Wer den Hotel­kos­mos ver­lässt, taucht ein in fas­zi­nie­ren­de Land­schaf­ten und jahr­tau­sen­de­al­te Geschich­te, die auch Kin­dern nach­hal­tig im Gedächt­nis bleibt:

  • Anti­ke Schät­ze: His­to­ri­sche Stät­ten wie Ephe­sus oder Per­ge begeis­tern mit beein­dru­cken­den Rui­nen, alten Thea­tern und Tem­peln, die Geschich­te leben­dig und anfass­bar machen.

  • Fas­zi­nie­ren­de Natur­wun­der: In Kap­pa­do­ki­en brin­gen bun­te Heiß­luft­bal­lons und geheim­nis­vol­le Höh­len­wel­ten Kin­der­au­gen zum Leuch­ten. Die strah­lend wei­ßen Kalk­ter­ras­sen von Pamuk­ka­le laden zum Stau­nen ein.

  • Küs­ten-Aben­teu­er: Ent­spann­te Boots­tou­ren ent­lang der Tür­ki­schen Rivie­ra bie­ten klei­ne Aben­teu­er für Nach­wuchs­ka­pi­tä­ne inklu­si­ve Bade­stopps in kris­tall­kla­ren Buchten.

Cle­ve­re Fami­li­en kom­bi­nie­ren Strand- und Kul­tur­ta­ge: Vor­mit­tags steht eine klei­ne Stadt­er­kun­dung oder ein Aus­flug auf dem Pro­gramm, nach­mit­tags geht es zum Ent­span­nen an den Strand. So bleibt die Urlaubs­ge­stal­tung abwechs­lungs­reich und für Kin­der ide­al dosiert.

 

Wor­auf bei der Buchung geach­tet wer­den sollte

Nicht jedes Hotel, das sich mit dem Sie­gel „fami­li­en­freund­lich“ schmückt, hält in der Pra­xis alle Ver­spre­chen. Ein genau­er Blick auf die Aus­stat­tungs­de­tails lohnt sich daher vor der Entscheidung:

  • Kin­der­be­treu­ung: Gibt es qua­li­fi­zier­te Betreu­ung in alters­ge­recht auf­ge­teil­ten Gruppen?

  • Sprach­an­ge­bot: Wer­den die Akti­vi­tä­ten im Kids-Club auch auf Deutsch oder mehr­spra­chig angeboten?

  • Strand­si­cher­heit: Fällt der Strand seicht ab und sind aus­ge­bil­de­te Ret­tungs­schwim­mer vor Ort?

  • Medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung: Wie schnell ist im Not­fall der nächs­te Arzt oder ein Kran­ken­haus erreichbar?

  • Zim­mer­aus­stat­tung: Bie­tet das Hotel geräu­mi­ge Fami­li­en­zim­mer mit Baby­aus­stat­tung (Git­ter­bett, Baby­phon, Wasserkocher)?

  • Kuli­na­rik: Ste­hen meh­re­re À‑la-car­te-Restau­rants zur Ver­fü­gung, um kuli­na­ri­sche Abwechs­lung zum Buf­fet zu bieten?

Wäh­rend All-Inclu­si­ve extrem prak­tisch ist, schwankt die Qua­li­tät der Buf­fets von Haus zu Haus. Wer mit Säug­lin­gen oder Klein­kin­dern reist, soll­te zudem gezielt nach ruhig gele­ge­nen Zim­mern mit zusätz­li­chen Rück­zugs­mög­lich­kei­ten fragen.

Sicher­heit, Ser­vice und exzel­len­tes Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Tür­kei punk­tet im inter­na­tio­na­len Ver­gleich unver­än­dert mit einem her­aus­ra­gen­den Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis. Selbst hoch­klas­si­ge 5‑S­ter­ne-Resorts mit umfang­rei­chem Ser­vice­an­ge­bot sind oft deut­lich güns­ti­ger als ver­gleich­ba­re Anla­gen in ande­ren Mit­tel­meer­re­gio­nen. Attrak­ti­ve Früh­bu­cher-Rabat­te und spe­zi­ell kal­ku­lier­te Fami­li­en-Paket­prei­se machen die Ange­bo­te zusätz­lich reizvoll.

Um Ent­täu­schun­gen zu ver­mei­den, emp­fiehlt sich die Nut­zung geprüf­ter Bewer­tungs­por­ta­le. Wer auf aktu­el­le Aus­zeich­nun­gen ach­tet und Erfah­rungs­be­rich­te ande­rer Kun­den gezielt liest, mini­miert Risi­ken und fin­det exakt das Hotel, das zu den Bedürf­nis­sen der eige­nen Rei­se­kon­stel­la­ti­on passt.

Fazit: Mit rich­ti­ger Pla­nung zum per­fek­ten Familienurlaub

Die Tür­kei bleibt eine abso­lu­te Erst­emp­feh­lung für Fami­li­en, die Son­ne, Bade­spaß, akti­vie­ren­de Ange­bo­te für Kin­der und fas­zi­nie­ren­de kul­tu­rel­le High­lights mit­ein­an­der ver­bin­den möch­ten. Die Erfolgs­for­mel für den per­fek­ten Urlaub lau­tet: recht­zei­tig pla­nen, auf ent­schei­den­de Aus­stat­tungs­merk­ma­le ach­ten und Früh­bu­cher- sowie Flex-Optio­nen sichern. Dann steht einer erhol­sa­men Aus­zeit voll unver­gess­li­cher Momen­te nichts im Wege.

Tipp zur Buchung: Nut­zen Sie per­sön­li­che Bera­tung vor Ort

Gibt es Unsi­cher­hei­ten, wel­ches Resort oder wel­che Regi­on am bes­ten passt? Erfah­re­ne Rei­se-Exper­ten unter­stüt­zen ger­ne bei der Aus­wahl. Die Pro­fis von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen ken­nen die bes­ten Fami­li­en­ho­tels per­sön­lich und bera­ten indi­vi­du­ell zu kin­der­freund­li­chen Anla­gen, opti­ma­len Flug­zei­ten und fle­xi­blen Tarifoptionen.

Besu­chen Sie die Rei­se-Exper­ten vor Ort in den Filialen:

📍 Emden | 📍 Aurich | 📍 Nor­den

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

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Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“ bis „It’s My Life“ live auf die Büh­ne. Neben H.A.N.D ste­hen beim „Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ am 12. Sep­tem­ber 2026 vier wei­te­re Top-Tri­bu­te-Acts für die Hits von PUR, Lin­kin Park, Cold­play und Queen auf der Open-Air-Bühne.

„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Nie­der­sach­sen: 5 legen­dä­re Acts – 1 gro­ßer Fes­ti­val-Tag auf dem Markt­platz Rhauderfehn

Rhau­der­fehn bekommt ein neu­es Open-Air-High­light: Am 12.09.2026 ver­wan­delt sich der Markt­platz Rhau­der­fehn in eine gro­ße Büh­ne für Rock- und Pop­ge­schich­te. Mit dem „Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ steigt hier das ers­te Tri­bu­te-Fes­ti­val die­ser Art in Nie­der­sach­sen – ein For­mat, das in den Nie­der­lan­den seit Jah­ren erfolg­reich tau­sen­de Fans begeis­tert und nun nach Ost­fries­land kommt.

Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher dür­fen sich auf einen kom­pak­ten Fes­ti­val­tag vol­ler Hits, Gän­se­haut-Momen­te und ech­ter Live-Ener­gie freu­en. Erwar­tet wer­den tau­sen­de Besu­cher, die gemein­sam fei­ern, mit­sin­gen und zu den größ­ten Songs meh­re­rer Gene­ra­tio­nen tan­zen. Ein­lass ist um 15:00 Uhr, das Fes­ti­val­pro­gramm läuft bis 24:00 Uhr.

 

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Wis­sen, was in der Regi­on los ist? Die Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ und das digi­ta­le Nach­rich­ten­por­tal „Lese­r­ECHO“ lie­fern Ihnen alle wich­ti­gen Neu­ig­kei­ten, Ver­an­stal­tungs­tipps und Geschich­ten direkt aus der Heimat.

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Das Line-up – Fünf Tri­bu­te-High­lights an einem Tag

  • H.A.N.D – A Tri­bu­te to Bon Jovi

    Wer Bon Jovi liebt, bekommt hier das vol­le Sta­di­on­ge­fühl: gro­ße Refrains, Gitar­ren­power und Hym­nen, die jeder kennt. H.A.N.D bringt die Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“ bis „It’s My Life“ als mit­rei­ßen­de Live-Show auf den Marktplatz.

  • ABENTEUERLAND – A Tri­bu­te to PUR

    Deutsch­spra­chi­ge Pop-Rock-Geschich­te zum Mit­sin­gen: ABENTEUERLAND fei­ert die größ­ten PUR-Momen­te – emo­tio­nal, nah­bar und mit genau dem Sound, der seit Jahr­zehn­ten Gene­ra­tio­nen ver­bin­det. Per­fekt für alle, die PUR-Lie­der nicht nur hören, son­dern fühlen.

  • LINKIN BACK – A Tri­bu­te to Lin­kin Park

    Ener­gie, Druck und Gän­se­haut: LINKIN BACK lie­fert die Wucht von Lin­kin Park – von har­ten Riffs bis zu den melo­di­schen Hook­li­nes. Eine Show, die die beson­de­re Inten­si­tät die­ser Songs live erleb­bar macht.

  • SHIVER – A Tri­bu­te to Coldplay

    Atmo­sphä­re pur: SHIVER bringt die gro­ßen Cold­play-Melo­dien, epi­sche Builds und emo­tio­na­le Momen­te auf die Open-Air-Büh­ne. Ide­al für alle, die bei „Fix You“, „Viva la Vida“ & Co. garan­tiert mitsingen.

  • QUEEN MAY ROCK – A Tri­bu­te to Queen

    Show­time! QUEEN MAY ROCK zün­det ein Feu­er­werk aus Queen-Klas­si­kern – vol­ler Gla­mour, Chö­re und legen­dä­rer Rock-Oper-Momen­te. Eine Hom­mage an eine der größ­ten Bands aller Zei­ten – mit dem Anspruch, dem Ori­gi­nal­ge­fühl so nah wie mög­lich zu kommen.

Tickets & Vorverkauf

Der Vor­ver­kauf star­tet zeitnah.

Star­ke Part­ner an Bord

Unter­stützt wird das Fes­ti­val von star­ken Part­nern aus der Region:

Alli­anz Bohl­mann, Möbel­haus Berg­enthal, DÜRING Immo­bi­li­en, Kru­se Moden, Men­gers am Markt sowie TUI Rei­se­Cen­ter Bohlmann.

Medi­en­part­ner: Lese­r­ECHO-Ver­lag und die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“.

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Dampf­schiff-Roman­tik auf der Ems: Mit der „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden!

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Mari­ti­me Zeit­rei­se auf der Ems: Mit dem Dampf­schiff „Prinz Hein­rich“ von Leer nach Emden

LEER / EMDEN – Ein beson­de­res mari­ti­mes Erleb­nis erwar­tet Aus­flüg­ler und Lieb­ha­ber his­to­ri­scher Schiff­fahrt am Don­ners­tag, den 30. Juli 2026. Das dop­pel­schrau­bi­ge Dampf­schiff „Prinz Hein­rich“ lädt zu einer drei­ein­halb­stün­di­gen Aus­flugs­fahrt von Leer nach Emden ein. Die mari­ti­me Schiffs­rei­se führt über Leda und Ems vor­bei an ost­frie­si­schen Wahr­zei­chen direkt in den Emder Außenhafen.

Schiffs­fahrt von Leer über die Ems nach Emden

Der Start­schuss für die Tour mit dem Tra­di­ti­ons­schiff fällt um 12:30 Uhr an der Wil­helm-Klopp-Pro­me­na­de (Ernst-Reu­ter-Platz) in Leer. Mit dem Erlin­gen der Dampf­pfei­fe öff­net sich die Rat­haus­brü­cke für die Pas­sa­ge durch die See­schleu­se Leer. Pas­sa­gie­re ver­fol­gen das Manö­ver wahl­wei­se vom Ober­deck oder aus dem Salon bei Kaf­fee, Kuchen und Snacks aus der Bordküche.

Von der Leda geht es vor­bei an der his­to­ri­schen Fes­tung Leer­ort und durch die geöff­ne­te Jann-Berg­haus-Brü­cke auf die Ems. Die Fahr­rou­te folgt dem Kurs der Kreuz­fahrt­schif­fe der Mey­er Werft ent­lang der Ort­schaf­ten Jem­gum und Ter­borg bis zum Ems-Sperr­werk in Gan­der­sum. Das Ziel der Tour ist die Anle­ge­stel­le an Brü­cke II nahe dem Yacht­ha­fen im Außen­ha­fen Emden.

Tech­nik­ge­schich­te haut­nah: Maschi­nen­raum und Ruder­haus besichtigen

Wäh­rend der Fahrt bie­tet ein Rund­gang über das Aus­flugs­schiff Ein­bli­cke in die his­to­ri­sche Schiff­fahrts­tech­nik. Im Ruder­haus befin­den sich das klas­si­sche Steu­er­rad sowie die Maschi­nen­te­le­gra­phen. Im Maschi­nen­raum lässt sich die Arbeit der Maschi­nis­ten an den bei­den betrie­be­nen Dampf­ma­schi­nen direkt beobachten.

Anschluss nach Bor­kum und Fahrradmitnahme

Die Ankunft im Hafen von Emden bie­tet einen direk­ten Anschluss für eine wei­ter­füh­ren­de See­rei­se zur Nord­see­insel Bor­kum (sepa­rat buch­bar). Für Rad­wan­de­rer ist eine Fahr­rad­mit­nah­me an Bord nach vor­he­ri­ger Buchung eines Fahr­rad-Tickets in begrenz­ter Anzahl möglich.

Fahr­zei­ten, Prei­se und Tickets

Datum: Don­ners­tag, 30.07.2026 Uhr­zeit: 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr Abfahrts­ort: Tra­di­ti­ons­schiff „Prinz Hein­rich“, Wil­helm-Klopp-Pro­me­na­de, 26789 Leer Ankunfts­ort: Emden Außen­ha­fen (Brü­cke II / Yacht­ha­fen) Fahr­prei­se: Erwach­se­ne 35,00 € | Kin­der 4,00 €

Ver­an­stal­ter der Ems­fahrt ist der Ver­ein Tra­di­ti­ons­schiff Prinz Hein­rich e.V. aus Leer. Infor­ma­tio­nen zu Tickets und Buchung sind tele­fo­nisch unter 0491 / 9879374 sowie online über die Web­site des Ver­an­stal­ters erhältlich.

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