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Fri­days for Future und Sci­en­tists for Future stel­len Gas-Stu­die vor

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Heu­te stell­te Fri­days for Future gemein­sam mit den Sci­en­tists for Future auf einer digi­ta­len Pres­se­kon­fe­renz das Papier “Aus­bau der Erd­gas-Infra­struk­tur: Brückentechnologie oder Risi­ko für die Ener­gie­wen­de?” vor. Fri­days for Future kün­dig­te für Diens­tag, den 02. Febru­ar, ein Gespräch zwi­schen füh­ren­den Aktivist*innen der Streiks gegen Gas, Wissenschaftler*innen und der Minis­ter­prä­si­den­tin Manue­la Schwe­sig an.

“Vor dem Gespräch mit Schwe­sig machen wir klar: Wir geben uns mit lee­ren Wor­ten nicht zufrie­den. Was für uns zählt, sind Taten. Spä­tes­tens die heu­ti­gen Erkennt­nis­se machen deut­lich, dass Erd­gas kei­ne Zukunft hat und Nord Stream 2 nicht fer­tig gestellt wer­den darf. Deutsch­land­weit sind Gas­pro­jek­te in Form von Pipe­lines, Kraft­wer­ken und Ter­mi­nals im Wert von 14 Mil­li­ar­den Euro in Pla­nung oder bereits im Bau. Mei­nen wir es mit der Bewäl­ti­gung der Kli­ma­kri­se ernst, dür­fen die heu­ti­gen Gas­pro­jek­te nicht zu Ende gebaut wer­den und kei­ne neu­en fos­si­len Infra­struk­tu­ren in Auf­trag gege­ben wer­den”, so Hele­na Mar­schall von Fri­days for Future.

The­re­sia Cro­ne von Fri­days for Future aus Meck­len­burg-Vor­pom­mern ergänzt: “Die Über­be­wer­tung von Gas ist lei­der kein Allein­stel­lungs­merk­mal der Lan­des­re­gie­rung in Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Gas wird immer wie­der von Politiker*innen und fos­si­len Kon­zer­nen als All­heil­mit­tel für die Kli­ma­kri­se prä­sen­tiert. Die­ses Nar­ra­tiv blo­ckiert eine ech­te Ener­gie­wen­de und ist nicht ziel­füh­rend.”

Das gesam­te Papier, an dem unter ande­rem Prof. Clau­dia Kem­fert betei­ligt war,  fin­den Sie im Anhang und zum Down­load auf der Web­site: https://de.scientists4future.org/erdgas-brueckentechnologie-oder-risiko-fuer-die-energiewende.

“Erd­gas ist kei­ne Brückentechnologie in eine fos­sil­freie Zukunft. Die Annah­me einer im Ver­gleich zur Koh­le günstigeren Kli­ma­bi­lanz von Erd­gas muss revi­diert wer­den. Der geplan­te Aus­bau von Erd­gas-Infra­struk­tur in Deutsch­land lässt sich nicht kli­ma­po­li­tisch begründen und birgt zahl­rei­che finan­zi­el­le Risi­ken. Zudem wird damit die geplan­te Ener­gie­wen­de verzögert”, so die Zusam­men­fas­sung des Dis­kus­si­ons­bei­tra­ges “Aus­bau der Erd­gas-Infra­struk­tur: Brückentechnologie oder Risi­ko für die Ener­gie­wen­de?” der Sci­en­tists for Future.

Archiv­fo­to: Ingo Ton­sor @Leser-ECHO.de


 

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Betriebs­woh­nun­gen als Lösung für den Woh­nungs­not­stand: Eine Per­spek­ti­ve für Arbeit­ge­ber und Arbeitnehmer

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Betriebs­woh­nun­gen als Aus­weg aus dem Wohnungsmangel

In vie­len Regio­nen unse­res Lan­des lei­den Unter­neh­men und deren Mit­ar­bei­ter unter einem aku­ten Woh­nungs­man­gel. Die Suche nach geeig­ne­tem Wohn­raum gestal­tet sich zuneh­mend schwie­ri­ger, ins­be­son­de­re in Bal­lungs­zen­tren und wirt­schaft­lich flo­rie­ren­den Regio­nen. Betrie­be ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te zu gewin­nen und lang­fris­tig an sich zu bin­den. Eine viel­ver­spre­chen­de Lösung die­ses Pro­blems kann die Bereit­stel­lung von Betriebs­woh­nun­gen sein.

Mit­ar­bei­ter­bin­dung durch Wohnraum

Im Wett­be­werb um die bes­ten Talen­te ist nicht nur ein attrak­ti­ver ent­schei­den­der Gehalt, son­dern auch das Ange­bot ein zusätz­li­cher Anreiz. Die Bereit­stel­lung von Betriebs­woh­nun­gen kann ein sol­cher Anreiz sein. Die­ses Ange­bot kann nicht nur dazu bei­tra­gen, neue Mit­ar­bei­ter anzu­zie­hen, son­dern auch die Bin­dung bestehen­der Mit­ar­bei­ter zu stär­ken. Wer in unmit­tel­ba­rer Nähe sei­nes Arbeits­plat­zes woh­nen kann, spart nicht nur Zeit, son­dern qua­li­fi­ziert auch von einer bes­se­ren Work-Life-Balance.

Steu­er­li­che Abschrei­bun­gen erleichtern

Damit Betriebs­woh­nun­gen für Unter­neh­men attrak­tiv sind, ist es not­wen­dig, steu­er­li­che Anrei­ze zu schaf­fen. Aktu­ell sind steu­er­li­che Abschrei­bun­gen auf Betriebs­woh­nun­gen begrenzt, was Unter­neh­men von Inves­ti­tio­nen in die­sem Bereich abhal­ten kann. Eine Anpas­sung der steu­er­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen könn­te die Bereit­stel­lung von Betriebs­woh­nun­gen erleich­tern und somit die Mit­ar­bei­ter­bin­dung fördern.

Regie­rung muss handeln

Die Bun­des­re­gie­rung wird auf­ge­for­dert, Maß­nah­men zu ergrei­fen, um Unter­neh­men bei der Bereit­stel­lung von Betriebs­woh­nun­gen zu unter­stüt­zen. Dies könn­te bei­spiels­wei­se durch die Ein­füh­rung steu­er­li­cher Anrei­ze oder die Ver­ein­fa­chung von Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren gesche­hen. Ein akti­ves Han­deln der Regie­rung ist not­wen­dig, um dem Woh­nungs­man­gel und den stei­gen­den Mie­ten entgegenzuwirken.

Bau­wirt­schaft braucht neue Impulse

Die Bau­wirt­schaft spielt eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Schaf­fung von neu­em Wohn­raum. In Zei­ten stei­gen­der Zin­sen und wirt­schaft­li­cher Unsi­cher­heit benö­tigt die Bau­wirt­schaft neue Impul­se, um wei­ter­hin Wohn­raum in aus­rei­chen­der Men­ge und Qua­li­tät bereit­stel­len zu kön­nen. Die För­de­rung von Bau­pro­jek­ten, ins­be­son­de­re im Woh­nungs­bau, ist ein wesent­li­cher Schritt, um den stei­gen­den Mie­ten entgegenzuwirken.

Fazit

Der Woh­nungs­man­gel stellt Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ter vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Betriebs­woh­nun­gen kön­nen einen Aus­weg aus die­ser Pro­ble­ma­tik bie­ten, indem sie nicht nur die Mit­ar­bei­ter­bin­dung stär­ken, son­dern auch zur Lösung des Woh­nungs­man­gels bei­tra­gen. Eine akti­ve Rol­le der Regie­rung und neue Impul­se für die Bau­wirt­schaft sind jedoch ent­schei­dend, um die­ses Poten­zi­al zu nut­zen und lang­fris­ti­ge Lösun­gen für den Woh­nungs­man­gel zu schaffen.

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Die Macht des Online­mar­ke­tings: Erfolg­rei­ches Wer­ben mit Wer­be­agen­tur Lese­r­ECHO in Ost­fries­land und dem Emsland
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Blick­win­kel des Lebens: Die Viel­falt der Per­spek­ti­ven und ihre Bedeutung

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„Ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven: Die Bedeu­tung von Blick­win­keln im Leben“

In unse­rem All­tag begeg­nen wir oft Situa­tio­nen, in denen unter­schied­li­che Per­spek­ti­ven und Blick­win­kel eine bedeu­ten­de Rol­le spie­len. Die Fra­ge, ob etwas aus einer bestimm­ten Sicht­wei­se bes­ser oder schlech­ter ist, kann oft kon­tro­vers dis­ku­tiert wer­den. Letzt­end­lich ist es jedoch oft egal, denn jeder Mensch betrach­tet die Welt durch sei­ne indi­vi­du­el­le Lin­se und eige­ne Erfahrungen.

Men­schen haben die fas­zi­nie­ren­de Fähig­keit, Situa­tio­nen aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln zu betrach­ten. Ein und das­sel­be Ereig­nis kann von ver­schie­de­nen Per­so­nen auf ganz unter­schied­li­che Arten wahr­ge­nom­men wer­den. Dies hängt von einer Viel­zahl von Fak­to­ren ab, dar­un­ter die per­sön­li­chen Erfah­run­gen, Wer­te, Über­zeu­gun­gen und Emotionen.

Stel­len Sie sich vor, zwei Men­schen beob­ach­ten einen Son­nen­un­ter­gang. Für den einen mag es ein ruhi­ger Moment der Refle­xi­on sein, wäh­rend er für den ande­ren eine Gele­gen­heit zur Foto­gra­fie und künst­le­ri­schen Aus­drucks­mög­lich­keit dar­stellt. Bei­de Sicht­wei­sen sind gül­tig und kön­nen eine ganz eige­ne Schön­heit in sich tragen.

In zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen ist das Ver­ständ­nis für ver­schie­de­ne Blick­win­kel von gro­ßer Bedeu­tung. Ein Streit kann oft ent­ste­hen, wenn wir uns auf unse­re eige­ne Sicht der Din­ge ver­stei­fen und die Per­spek­ti­ve des ande­ren nicht berück­sich­ti­gen. Doch wenn wir uns die Zeit neh­men, die Welt durch die Augen des ande­ren zu sehen, kön­nen wir oft eine tie­fe­re Ver­bin­dung her­stel­len und Miss­ver­ständ­nis­se abbauen.

Die Idee, dass es letzt­end­lich egal ist, wel­chen Blick­win­kel wir ein­neh­men, bedeu­tet nicht, dass unse­re Sicht­wei­sen unwich­tig sind. Im Gegen­teil, sie sind äußerst wert­voll, da sie uns hel­fen, die Viel­falt und Kom­ple­xi­tät des Lebens zu ver­ste­hen. Indem wir uns bewusst sind, dass es vie­le mög­li­che Blick­win­kel gibt, kön­nen wir unse­re Offen­heit und Tole­ranz gegen­über ande­ren Mei­nun­gen und Lebens­wei­sen fördern.

Jeder Mensch hat sei­ne eige­ne Geschich­te, sei­ne eige­nen Her­aus­for­de­run­gen und Tri­um­phe. Daher ist es wich­tig, dass wir nicht nur unse­re eige­ne Per­spek­ti­ve schät­zen, son­dern auch die Per­spek­ti­ven ande­rer respek­tie­ren. Die­se Viel­falt an Blick­win­keln berei­chert unser Leben und eröff­net uns neue Horizonte.

Ins­ge­samt gese­hen sind unse­re indi­vi­du­el­len Blick­win­kel wie Farb­pa­let­te, die das Bild unse­res Lebens formt. Jeder Pin­sel­strich fügt eine ein­zig­ar­ti­ge Nuan­ce hin­zu. So mag es abso­lut egal sein, wel­chen Blick­win­kel wir wäh­len, aber es ist genau die­se Aus­wahl, die unser Leben so bunt und span­nend macht.


 

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Mey­er: „Solar­pa­ket gibt Schub für Aus­bau der Erneuerbaren“

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BUNDESKABINETT BESCHLIESST ERLEICHTERUNGEN FÜR BAU UND BETRIEB VON SOLARANLAGE

Für Pri­vat­leu­te und gewerb­li­che Betrei­ber soll der Bau und Betrieb von Solar­an­la­gen ein­fa­cher wer­den. Das hat das Bun­des­ka­bi­nett am (heu­ti­gen) Mitt­woch in Ber­lin beschlos­sen. In Nie­der­sach­sen war 2022 das Rekord­wachs­tums­jahr bei PV-Anla­gen. Dazu sagt Nie­der­sach­sens Kli­ma­schutz- und Ener­gie­mi­nis­ter Chris­ti­an Meyer:

„Das Solar­pa­ket von Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Robert Habeck gibt den rich­ti­gen Schub für den drin­gend not­wen­di­gen Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien. Neben mehr Strom aus Wind brau­chen wir auch mehr Strom aus Son­ne, um die Ener­gie­wen­de zu schaf­fen. Vie­le Vor­schlä­ge zur Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung und Erleich­te­rung ent­spre­chen auch den Stel­lung­nah­men Nie­der­sach­sens zur Solar­stra­te­gie. Ich freue mich auch sehr, dass Nie­der­sach­sen bei den kürz­li­chen Aus­schrei­bun­gen für Frei­flä­chen-PV eben­so auf Platz 2 liegt und bei der instal­lier­ten Leis­tung von Bal­kon­kraft­wer­ken pro Ein­woh­ne­rin und Ein­woh­ner bun­des­weit auf Platz 3. Nie­der­sach­sen wird also neben der Spit­zen­po­si­ti­on bei Wind­ener­gie und Bio­gas auch bei Son­nen­en­er­gie immer bes­ser im Zubau.

Ins­ge­samt wur­den 2022 etwa 593 Mega­watt PV lan­des­weit instal­liert. Das ist das bes­te Ergeb­nis in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren und führt in der Sum­me zu knapp 5.600 Mega­watt instal­lier­ter Leis­tung in Nie­der­sach­sen. Hier gibt es bis­lang rund 250.000 Anla­gen, die Solar­strom erzeu­gen. Davon sind allein 46.000 im zurück­lie­gen­den Jahr gebaut wor­den, dar­un­ter auch vie­le Stecker-Solaranlagen.

In Nie­der­sach­sen haben wir selbst schon ers­te Wei­chen gestellt, um die instal­lier­te Leis­tung der Pho­to­vol­ta­ik von aktu­ell 5,6 GW auf 65 GW im Jahr 2035 zu erwei­tern. Dazu wei­ten wir die Solar­pflicht ab 2025 – zusätz­lich zu allen Neu­bau­ten – auch auf Dach­sa­nie­run­gen und Park­plät­ze aus. Außer­dem sol­len für Frei­flä­chen-Pho­to­vol­ta­ik 0,5 Pro­zent der Lan­des­flä­che aus­ge­wie­sen wer­den – am bes­ten eig­nen sich dafür tro­cke­ne Flä­chen, CO2-rei­che Flä­chen zur Wie­der­vernäs­sung und Böden mit gerin­ger Bodengüte.

Mit dem Solar­pa­ket gibt die Bun­des­re­gie­rung den nöti­gen Anschub für den Aus­bau von 5 GW jähr­lich, den wir auf dem Plan haben. Dazu passt dann auch, dass mit der Erleich­te­rung von Bal­kon-Solar­an­la­gen eine prag­ma­ti­sche Lösung für die Betei­li­gung vie­ler der­ar­ti­ger Anla­gen am PV-Aus­bau geschaf­fen wur­de. Denn wir müs­sen gera­de Gebäu­de und ver­sie­gel­te Flä­chen für Pho­to­vol­ta­ik nutzen.

Außer­dem begrü­ße ich sehr, dass es auch beim Mie­ter­strom und Eigen­ver­brauch wei­te­re Erleich­te­run­gen gibt. Büro­kra­ti­sche Hür­den ein­zu­rei­ßen ist der rich­ti­ge Weg. Wir müs­sen Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sowie Unter­neh­men, die aktiv mit­ma­chen wol­len, das Leben leich­ter und ein­fa­cher machen. Wir brau­chen ihren Schwung, um den Aus­bau zu stemmen.

Ganz beson­ders freue ich mich, dass die Bun­des­re­gie­rung die Solar­mo­dul­pro­duk­ti­on gemein­sam mit der EU för­dern will, denn wir brau­chen drin­gend wie­der eine hei­mi­sche Pro­duk­ti­on. Die Nach­fra­ge ist da. Und sehr ger­ne kann eine wett­be­werbs­fä­hi­ge, hei­mi­sche Pro­duk­ti­on auch in Nie­der­sach­sen eta­bliert wer­den. Und natür­lich brau­chen wir den Aus­bau der Pho­to­vol­ta­ik auch, um die Trans­for­ma­ti­on der Wirt­schaft zu schaf­fen. Mit Pho­to­vol­ta­ik lässt sich güns­tig Strom erzeu­gen. Wir brau­chen außer­dem einen güns­ti­gen Trans­for­ma­ti­ons­strom­preis, damit unse­re Indus­trie auf dem Weg zur Kli­ma­neu­tra­li­tät wett­be­werbs­fä­hig bleibt.

Mit dem Aus­bau der Erneu­er­ba­ren muss aber auch der Netz­aus­bau ein­her­ge­hen – und zwar unter fai­ren Bedin­gun­gen. Es kann nicht sein, dass Nie­der­sach­sen die Wind- und Solar­ener­gie sowie die Net­ze kon­se­quent aus­baut und damit die Ener­gie­wen­de vor­an­treibt – und trotz­dem der Strom für uns teu­rer ist als in Bay­ern. Daher bin ich froh, dass die Bun­des­netz­agen­tur eine Reform der Netz­ent­gel­te ange­kün­digt hat, mit der die Las­ten fai­rer und gerech­ter ver­teilt wer­den sollen.“


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Das Rund-Um-Sorg­los-Paket für Bal­kon­kraft­wer­ke: Grü­ne Ener­gie aus Ostfriesland

Die nach­hal­ti­ge Ener­gie­ge­win­nung erlebt in Ost­fries­land einen neu­en Höhe­punkt – dank der Instal­la­ti­on von Bal­kon­kraft­wer­ken. In die­ser Ent­wick­lung spielt der T.I Ser­vice Rund ums Haus, Inh. Ingo Ulsa­mer, eine maß­geb­li­che Rol­le. Als erfah­re­ner Dach­de­cker hat er bereits zahl­rei­che Anla­gen in Ost­fries­land und im nörd­li­chen Ems­land erfolg­reich mon­tiert und in Betrieb genom­men. Doch was genau ver­birgt sich hin­ter die­sem Rund-Um-Sorglos-Paket?

Indi­vi­du­el­le Dach­an­pas­sun­gen und Spe­zi­al­hal­te­run­gen für Balkone

Eine der Schlüs­sel­kom­po­nen­ten für erfolg­rei­che Bal­kon­kraft­wer­ke ist die pass­ge­naue Dach­an­pas­sung. Hier­bei wer­den spe­zi­el­le Dach­ha­ken ange­fer­tigt, die exakt auf die ver­schie­de­nen Dach­ty­pen abge­stimmt sind. Doch nicht nur Dächer pro­fi­tie­ren von der Exper­ti­se von Ingo Ulsa­mer. Auch für Bal­ko­ne wer­den spe­zi­el­le Hal­te­run­gen geschaf­fen, die eine siche­re und effi­zi­en­te Instal­la­ti­on der Solar­an­la­gen ermöglichen.

Hoch­wer­ti­ge Bal­kon­kraft­wer­ke und zuver­läs­si­ge Komponenten

Ein Kern­aspekt des Rund-Um-Sorg­los-Pakets sind die ver­wen­de­ten Kom­po­nen­ten. Hier setzt Ingo Ulsa­mer auf höchs­te Qua­li­tät. Die Bal­kon­kraft­wer­ke wer­den mit hoch­wer­ti­gen Solar­mo­du­len aus­ge­stat­tet, die vom TÜV-Nord zer­ti­fi­ziert wur­den und somit höchs­ten Stan­dards ent­spre­chen. Die­se Modu­le bie­ten nicht nur eine hohe Leis­tung, son­dern auch eine beein­dru­cken­de Leis­tungs­ga­ran­tie von 25 Jah­ren. Die ein­ge­setz­ten Wech­sel­rich­ter von APsys­tems ergän­zen die­ses Qua­li­täts­ver­spre­chen, da sie eine Garan­tie von bis zu 20 Jah­ren aufweisen.

Elek­tri­sche Per­fek­ti­on durch maß­ge­fer­tig­te Kabel und Stecker

Damit die Instal­la­ti­on der Bal­kon­kraft­wer­ke rei­bungs­los ver­läuft, ist eine per­fek­te Ver­ka­be­lung essen­ti­ell. Hier kommt Elek­tro­meis­ter Micha­el Ger­brand ins Spiel. Er fer­tigt maß­ge­fer­tig­te Kabel und Ste­cker an, die exakt auf die Bedürf­nis­se der Solar­an­la­gen abge­stimmt sind. So wird eine opti­ma­le Strom­über­tra­gung gewähr­leis­tet, die eine effi­zi­en­te Nut­zung der erzeug­ten Ener­gie ermöglicht.

Infor­mie­ren und Erle­ben bei LeserECHO-Verlag

Inter­es­sen­ten haben die Mög­lich­keit, sich vor­ab von der Leis­tungs­fä­hig­keit der Bal­kon­kraft­wer­ke zu über­zeu­gen. Eine Mus­ter­an­la­ge steht beim Lese­r­ECHO-Ver­lag zur Ansicht bereit. Hier kön­nen sie sich umfas­send infor­mie­ren und bera­ten las­sen, bevor sie die nach­hal­ti­ge Ener­gie­zu­kunft für sich entdecken.

Kom­for­ta­ble Lie­fe­rung und loka­le Service-Garantie

Das Rund-Um-Sorg­los-Paket umfasst nicht nur die hoch­wer­ti­ge Instal­la­ti­on der Bal­kon­kraft­wer­ke, son­dern auch den Ser­vice vor Ort. Die Anla­gen wer­den bequem zum ver­ein­bar­ten Mon­ta­ge­ter­min ange­lie­fert und instal­liert. So kön­nen die Kun­den in Ost­fries­land und dem nörd­li­chen Ems­land schon bald die Vor­tei­le der grü­nen Ener­gie nut­zen und einen wert­vol­len Bei­trag zur nach­hal­ti­gen Zukunft leisten.

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Soli­na Cel­lo Ensem­ble im Fehnt­jer Forum | Klas­sik & Rock/Pop

Soli­na Cel­lo Ensem­ble im Fehnt­jer Forum | Klas­sik & Rock/Pop  am Sams­tag, den 07.10.2023„Herz­klop­fen“ / Klas­sik & Pop/Rock Beginn: 20.00 Uhr...

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News

Mey­er: „Solar­pa­ket gibt Schub für Aus­bau der Erneuerbaren“

BUNDESKABINETT BESCHLIESST ERLEICHTERUNGEN FÜR BAU UND BETRIEB VON SOLARANLAGE Für Pri­vat­leu­te und gewerb­li­che Betrei­ber soll der Bau und Betrieb von...

News

Solar­pa­ket 1: Gesetz­ent­wurf ermög­licht rück­wärts­lau­fen­de Zäh­ler und beschleu­nigt Anmel­dung von PV-Kleinanlagen

  Solar­pa­ket I: Neue Maß­nah­men für einen beschleu­nig­ten Photovoltaik-Ausbau Im Rah­men des Solar­pa­kets 1 gibt es posi­ti­ve Ände­run­gen für Ver­brau­cher,...

News

Nie­der­sach­sen treibt sei­ne Pho­to­vol­ta­ikof­fen­si­ve vor­an: Ver­trags­ab­schluss über rund 355.000 qm

Nie­der­sach­sen treibt sei­ne Pho­to­vol­ta­ikof­fen­si­ve vor­an: Ver­trags­ab­schluss über rund 355.000 qm Dach­flä­chen im Nord­wes­ten von Niedersachsen Nie­der­sach­sen und die ener­ci­ty AG...

News

Bun­des­netz­agen­tur warnt vor man­gel­haf­ten Solar­wech­sel­rich­tern für Balkonanlagen

Die Bun­desetz­agen­tur warnt vor mög­li­chen Gefah­ren bei unzu­läs­si­gen Wech­sel­rich­tern für Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen im sta­tio­nä­ren und im Online­han­del. Die Bun­des­netz­agen­tur hat ver­schie­de­ne...

Lokal

FDP Kreis­ver­band Leer kri­ti­siert För­de­rung von Bal­kon­kraft­wer­ken als inef­fi­zi­ent und ungerecht

FDP: För­de­rung von Bal­kon­kraft­wer­ken ist unge­recht und Ver­schwen­dung von Steuergeldern Leer, 28. Juni 2023 — Die För­de­rung von Bal­kon­kraft­wer­ken durch...

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