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Hor­nis­sen und Wes­pen sind fried­li­cher als all­ge­mein gedacht

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Foto: Hel­ge May

Kein Grund zur Panik

Hor­nis­sen und Wes­pen sind fried­li­cher als all­ge­mein gedacht

Ob der Som­mer früh oder spät in die Gän­ge kommt, auf eines ist Ver­lass: Zu Kuchen oder Eis im Frei­en gesel­len sich schnell unge­be­te­ne Gäs­te. Der NABU gibt Tipps für den rich­ti­gen Umgang mit Wes­pen, Hor­nis­sen und Co.

Wer drau­ßen Obst­ku­chen, Saft und Eis genießt, lockt mit den süßen Spei­sen unge­be­te­ne Gäs­te an — Wes­pen. Der Ärger ist vor­pro­gram­miert – eini­ge schla­gen nach den hung­ri­gen gelb-schwar­zen Flie­gern und erzäh­len Hor­ror­ge­schich­ten. Nach wie vor hal­ten vie­le Men­schen Wes­pen und Hor­nis­sen für gefähr­lich. Die Lis­te der Vor­ur­tei­le ist lang.

Auf­klä­rung ist auch heu­te noch drin­gend not­wen­dig, denn kaum eine Tier­grup­pe ruft so hef­ti­ge Reak­tio­nen her­vor wie die­se unter dem wis­sen­schaft­li­chen Begriff Haut­flüg­ler zusam­men­ge­fass­ten Insek­ten. „Die Tat­sa­che, dass nur weni­ge Men­schen mit der Lebens­wei­se von Wes­pen oder Hor­nis­sen ver­traut sind, hat zur Bil­dung von Mythen und Vor­ur­tei­len bei­getra­gen“, erklärt NABU-Exper­tin Mela­nie von Orlow.

Durch eine bes­se­re Ein­schät­zung zum Teil bekann­ter Situa­tio­nen kön­nen selbst Hor­nis­sen und Men­schen fried­li­che Nach­barn wer­den. So ist es im Som­mer rat­sam, süße Nah­rungs­mit­tel im Frei­en abzu­de­cken. Außer­dem ist es sinn­voll, nicht nach anflie­gen­den Tie­ren zu schlagen.

Angst­schweiß kann übri­gens Angrif­fe aus­lö­sen. Dabei flie­gen nur zwei der acht in Deutsch­land hei­mi­schen Wes­pen­ar­ten auf Cola, Steak und Kuchen. Die Gemei­ne Wes­pe und die Deut­sche Wes­pe haben den Wes­pen ins­ge­samt einen schlech­ten Ruf ein­ge­brockt. Die Leid­tra­gen­den sind die Hor­nis­sen und die im Frei­en, in Büschen oder unter Vor­dä­chern nis­ten­den Lang­kopf­wes­pen, deren Nes­ter oft „vor­sorg­lich“ aus­ge­räu­chert werden.

So gehen Sie mit Wes­pen rich­tig um

NABU-Tipps zum gedeih­li­chen Miteinander

  • Am Kaf­fee­tisch und beim Gril­len: Wes­pen ste­chen sobald sie sich bedroht füh­len. Ver­mei­den Sie des­halb hef­ti­ge Bewe­gun­gen.
  • Auch das Weg­pus­ten der Tie­re ist nicht rat­sam: Das im Atem ent­hal­te­ne Koh­len­di­oxid gilt im Wes­pen­nest als Alarmsignal.
  • Nur zwei der acht hei­mi­schen Wes­pen­ar­ten ste­hen auf Süß­spei­sen und Fleisch / Wurst, näm­lich Deut­sche Wes­pe und Gemei­ne Wes­pe. Es ist sinn­voll, Nah­rungs­mit­tel im Frei­en abzu­de­cken und Res­te weg­zu­räu­men. Nach dem Essen soll­te bei Kin­dern der Mund abge­wischt wer­den, um die Wes­pen nicht anzulocken.
  • Um von den unge­lieb­ten Tisch­gäs­ten gänz­lich in Ruhe gelas­sen zu wer­den, emp­fiehlt sich eine Ablenk­füt­te­rung. Die Schü­le­rin­nen Mai­ke Sie­ler und Hen­ri­ke Wei­de­mann fan­den bei einem Expe­ri­ment für „Jugend forscht“ her­aus, dass sich über­rei­fe Wein­trau­ben dazu am bes­ten eig­nen. Fünf bis zehn Meter vom Ort des eigent­li­chen Gesche­hens ent­fernt auf­ge­stellt, hal­ten die Früch­te die Wes­pen in Schach. Vor­sicht: Unver­dünn­te Mar­me­la­de oder rei­ner Honig wir­ken als Ablen­kung weni­ger gut. Sie machen die Tie­re aggres­siv. Vom Kauf von mit süßem Saft oder Bier gefüll­ten Wes­pen­fal­len rät der NABU ganz ab. Die Tie­re ster­ben in der Flüs­sig­keit einen qual­vol­len Tod. Zudem gehen nur alte Tie­re in die Fal­le. Das akti­ve Volk wird nicht dezimiert.
  • Wes­pen kön­nen von Gerü­chen wie Par­fum, Cremes, Holz­mö­bel­po­li­tur oder ähn­li­chen Düf­ten ange­zo­gen wer­den. Außer­dem flie­gen Sie ger­ne auf bun­te Kleidung.
  • Sobald man doch ein­mal gesto­chen wur­de, hilft es, eine hal­bier­te Zwie­bel auf den Stich zu drü­cken. Durch die äthä­ri­schen Öle und Ver­duns­tungs­käl­te wird der Schmerz und die Schwel­lung gelindert.

Am und im Haus

  • Um Wes­pen, Bie­nen und ande­re Insek­ten aus dem Haus zu hal­ten, emp­fiehlt es sich, Flie­gen­ga­ze an Fens­tern und Türen anzu­brin­gen, ins­be­son­de­re an Küchen‑, Bad- und Kinderzimmerfenstern.
  • Haben sich trotz aller Vor­keh­run­gen Wes­pen ins Haus ver­irrt, wird ein Glas über das Insekt gestülpt und vor­sich­tig ein Stück Papier als Boden unter­ge­scho­ben, um das Tier wie­der nach drau­ßen zu bringen.
  • Wes­pen­nes­ter am Haus dür­fen nicht ein­fach ein­ge­schlos­sen wer­den, da sich die Tie­re dann einen ande­ren Aus­gang suchen und so ins Haus gelan­gen kön­nen. Am ver­schlos­se­nen Ein­flug­loch müs­sen Sie dann mit aggres­si­ven Wes­pen rechnen.
  • Bleibt man auf einer Distanz von zwei bis drei Metern zum Nest und ver­sperrt die Flug­bahn der Wes­pen nicht, füh­len sie sich nicht bedroht.
  • Obst recht­zei­tig abern­ten und auf­sam­meln. Blatt­läu­sen mit bio­lo­gi­schen Maß­nah­men vor­beu­gen bezie­hungs­wei­se die­se bekämp­fen, da die süßen Aus­schei­dun­gen der Läu­se Wes­pen anziehen.
  • Als ein­zi­ge Wes­pen­art flie­gen Hor­nis­sen auch bei Nacht – dem­entspre­chend kön­nen sie sich dann an Par­ty­be­leuch­tun­gen, erleuch­te­ten Fens­tern oder Haus­ein­gangs­be­leuch­tun­gen sam­meln. Hier soll­te man die Gele­gen­heit beim Schop­fe packen, unnö­ti­ge Licht­ver­schmut­zung zu been­den oder zumin­dest zu begren­zen: Haus- und Weg­be­leuch­tun­gen soll­ten mit Bewe­gungs­mel­dern ver­se­hen sein, um wirk­lich nur bei Bedarf zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Dau­er­haf­te Beleuch­tun­gen soll­ten mög­lichst schwach aus­fal­len, bei­spiels­wei­se durch Ver­wen­dung von LED-Strah­lern. Unnö­tig sind Licht­quel­len, die ihr Licht unge­rich­tet abstrah­len, wie Kugel­leuch­ten oder Leuch­ten mit Reflek­to­ren­schirm. Sie soll­ten bes­ser gegen ziel­ge­rich­te­te Punkt­strah­ler ersetzt wer­den. Wer sich an der Licht­far­be nicht stört, soll­te Natri­um­dampf­lam­pen wäh­len, deren Licht­spek­trum für nächt­li­che Insek­ten schlecht wahr­nehm­bar ist. Am bes­ten aber ist es, Licht­quel­len wann immer mög­lich abzu­schal­ten oder erst in Betrieb zu neh­men, wenn das Fens­ter geschlos­sen ist – das gilt auch für den Fernseher.
  • Wes­pen kön­nen Holz­ver­scha­lun­gen oder Holz­ver­klei­dun­gen leicht beschä­di­gen, da sie das Holz als Grund­stoff zum Bau ihrer Nes­ter ver­wen­den. Wenn Sie sicher gehen möch­ten, dass Ihre Holz­ver­klei­dun­gen intakt blei­ben, soll­ten Sie die­se mit umwelt­freund­li­chen Lacken und Far­ben regel­mä­ßig pflegen.
  • Nach den ers­ten Frost­näch­ten im Herbst gehen die Wes­pen ein. Man kann das Nest dann gefahr­los ent­fer­nen. Es emp­fiehlt sich, die Stel­le gut zu säu­bern, denn Wes­pen ori­en­tie­ren sich am Geruch. Woh­nungs­su­chen­de Köni­gin­nen könn­ten sonst im nächs­ten Jahr wie­der an der Stel­le ein­fin­den, an der es „nach Wes­pe riecht“.
  • Falls sich Wes­pen an ungüns­ti­ger Stel­le ange­sie­delt haben, wen­den Sie sich an Fach­kun­di­ge vor Ort für eine Bera­tung. Manch­mal gibt es sogar die Mög­lich­keit, ein pro­ble­ma­ti­sches Nest scho­nend umsie­deln zu las­sen anstatt es gleich dem Schäd­lings­be­kämp­fer zu über­las­sen. Falls eine Abtö­tung unum­gäng­lich ist, wen­den Sie sich an öko­lo­gisch arbei­ten­de Schäd­lings­be­kämp­fer, die sich zum Bei­spiel am Berufs­ver­band­sie­gel des vFöS (Ver­ein zur För­de­rung der öko­lo­gi­schen Schäd­lings­be­kämp­fung) erken­nen las­sen. Las­sen Sie sich immer erklä­ren und zei­gen, wel­che Mit­tel der Schäd­lings­be­kämp­fer ein­set­zen will. Ins­be­son­de­re bei der Abtö­tung von Wes­pen­nes­tern in Roll­la­den­käs­ten kann es zu einer unnö­ti­gen Raum­luft­kon­ta­mi­na­ti­on kom­men, wenn unge­eig­ne­te Mit­tel ein­ge­setzt werden.
  • Übri­gens besteht kein grund­sätz­li­cher Anspruch des Nach­barns auf Ent­fer­nung des Nes­tes. Man haf­tet also nicht für das Nest und sei­ne Fol­gen, es sei denn, man hat es gezielt und bewusst dort angesiedelt.
  • Die meis­ten Wes­pen­ar­ten sind kurz­zy­klisch und ab Ende August wie­der ver­schwun­den. Die Nes­ter, die dann noch aktiv sind und wach­sen, sind Nes­ter der Deut­schen oder der Gemei­nen Wes­pe. Gene­rell kann man sagen, dass alle Arten, deren Nes­ter man sieht – also frei­hän­gend im Gebüsch oder unter dem Schup­pen­dach – den „unpro­ble­ma­ti­schen“ Arten zuzu­ord­nen sind, die früh­zei­tig ver­schwin­den und die auch kei­ne Bau­schä­den verursachen.
  • Wes­pen­nes­ter in Roll­la­den­käs­ten oder unter Dach­zie­geln sind in der Regel Nes­ter von Kurz­kopf­wes­pen. Die­se kön­nen, müs­sen aber nicht Schä­den an der Bau­sub­stanz anrich­ten. Ach­ten Sie auf das Aus­tra­gen von Mate­ri­al, wie Däm­mung bei­spiels­wei­se. Ein knab­bern­des Geräusch ist dahin­ge­gen kein Hin­weis auf Nage­tä­tig­keit: Wie bei Hor­nis­sen bet­teln die Lar­ven mit Kratz­ge­räu­schen an den Zell­wän­den; zudem klin­gen die Lauf­ge­räu­sche der Tie­re auf den Waben wie Nagen. Aller­dings kann es beson­ders im Herbst dazu kom­men, dass die Wes­pen die Wär­me suchen und in Innen­räu­me kom­men.
  • Hor­nis­sen machen kei­ne unmit­tel­ba­ren Bau­schä­den durch Bena­gen, wie das zum Bei­spiel Wes­pen tun kön­nen. Aller­dings koten sie unter­halb des Nes­tes flüs­sig ab, dies kann Schä­den am Bau­werk, wie Ver­fär­bung oder Gerü­che ver­ur­sa­chen. Sofern mög­lich, bie­tet sich das Unter­stel­len eines Eimers oder Wan­ne mit Kat­zen­streu an – zumin­dest soll­te man unter dem Nest Befind­li­ches ent­fer­nen oder abdecken.
  • Hor­nis­sen genie­ßen durch die Bun­des­ar­ten­schutz­ver­ord­nung beson­de­ren Schutz. Wer­den Nes­ter ohne Geneh­mi­gung zer­stört oder umge­sie­delt, kann es zu hohen Geld­bu­ßen kom­men. Ist die Umsied­lung eines Hor­nis­sen­nes­tes not­wen­dig und nur eine Zer­stö­rung sinn­voll, bean­tra­gen Sie dies bit­te bei Ihrer Stadt oder Gemein­de. Auf jeden Fall soll­ten Sie einen Exper­ten zu Hil­fe bitten.

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Lefi: Ein klei­nes Pony stärkt Kin­der und sorgt für Sicherheit

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Lefi – Das klei­ne Pony mit der gro­ßen Bot­schaft wächst weiter

Für Kin­der gemacht, von Her­zen gedacht

Was vor eini­gen Mona­ten als spon­ta­ne Idee begann, ent­wi­ckelt sich immer mehr zu einer lie­be­vol­len Bewe­gung für Kin­der: Lefi, das klei­ne Pony mit den bun­ten Fli­cken, steht für Mut, Selbst­ver­trau­en und dafür, dass jedes Kind wert­voll ist. Die Figur wur­de von der Unter­neh­me­rin Anni Wie­gand ent­wi­ckelt. Aus einer ein­fa­chen Zeich­nung am hei­mi­schen Tisch ent­stand Schritt für Schritt ein Pro­jekt, das immer mehr Fami­li­en, Kin­der und Ein­rich­tun­gen erreicht.

Vom Fami­li­en­mo­ment zur wach­sen­den Idee

Die Geschich­te von Lefi begann mit einem ganz per­sön­li­chen Moment. Als Anni Wie­gand eines Abends ein Pfer­de­bild mal­te, frag­ten ihre Kin­der, ob sie auch etwas Beson­de­res bekom­men könn­ten – etwas, das es so noch nicht gibt. Noch in der­sel­ben Nacht ent­stand die Idee für Lefi. Das klei­ne Pony mit den beson­de­ren Details wur­de schnell zu einer Figur, die Kin­dern Freu­de macht und gleich­zei­tig eine wich­ti­ge Bot­schaft ver­mit­telt: Mut haben, an sich glau­ben und respekt­voll mit­ein­an­der umge­hen. Der Name Lefi ent­stand aus den Anfangs­buch­sta­ben der Namen ihrer Kin­der – und genau die­ser fami­liä­re Ursprung macht das Pro­jekt bis heu­te zu einer ech­ten Herzensangelegenheit.

Neue Schrit­te für Lefi

In den letz­ten Mona­ten hat sich rund um Lefi viel ent­wi­ckelt. Ers­te Koope­ra­tio­nen mit Kin­der­gär­ten sind ent­stan­den, in denen die Figur Kin­der spie­le­risch beglei­tet und ihnen posi­ti­ve Wer­te ver­mit­telt. Auch der nächs­te gro­ße Schritt steht bereits bevor: Lefi soll als Kuschel­tier auf den Markt kom­men. Die Idee dahin­ter ist ein­fach – Kin­der sol­len einen klei­nen Beglei­ter haben, der ihnen Mut macht, Trost spen­det und ein Stück Gebor­gen­heit ver­mit­telt. Dar­über hin­aus befin­det sich aktu­ell ein Online‑Shop in Vor­be­rei­tung, der im kom­men­den Jahr star­ten soll. Dort wer­den ver­schie­de­ne lie­be­voll gestal­te­te Pro­duk­te rund um Lefi erhält­lich sein.

Lefi sorgt künf­tig für mehr Sicher­heit im Straßenverkehr

Eine beson­de­re Initia­ti­ve wid­met sich der Sicher­heit von Kin­dern im öffent­li­chen Raum. In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

In 30er-Zonen wird Lefi künf­tig auf Hin­weis­schil­dern prä­sent sein, um Auto­fah­rer freund­lich an eine ange­pass­te Geschwin­dig­keit und erhöh­te Auf­merk­sam­keit zu erin­nern. Die Schil­der befin­den sich aktu­ell in der Pro­duk­ti­on; Inter­es­sier­te kön­nen sich bereits jetzt bei Anni Wie­gand oder TB Finanz & Immo­bi­li­en mel­den, um sich auf die War­te­lis­te set­zen zu las­sen. Für Inter­es­sen­ten aus dem Land­kreis Leer wird zudem eine Abhol­stel­le bei der Alli­anz­agen­tur Hei­di Noor­mann in Leer ein­ge­rich­tet. Damit leis­tet Lefi einen akti­ven Bei­trag zum Schutz der Kleins­ten in Wohngebieten.

Unter­stüt­zung für Kin­der – auch in schwie­ri­gen Situationen

Lang­fris­tig ist geplant, Lefi auch in Kin­der­kran­ken­häu­sern ein­zu­set­zen. Beson­ders das geplan­te Kuschel­tier soll Kin­dern in schwie­ri­gen Momen­ten Trost und ein klei­nes Stück Freu­de schen­ken. Anni Wie­gand freut sich des­halb über Kon­tak­te zu Kin­der­kli­ni­ken, Ein­rich­tun­gen und sozia­len Pro­jek­ten, die gemein­sam mit Lefi Kin­dern ein Lächeln schen­ken möchten.

Ein Pro­jekt mit Herz und Zukunft

Was als klei­ne Zeich­nung begann, wächst Schritt für Schritt wei­ter. Lefi soll Kin­der stär­ken, ihnen Mut machen und zei­gen, wie wich­tig Zusam­men­halt, Freund­lich­keit und Selbst­ver­trau­en sind. Ein klei­nes Pony – mit einer gro­ßen Idee.

Digi­ta­le Prä­senz und Community

Auch online ist Lefi aktiv: Auf Insta­gram teilt Wie­gand Ein­bli­cke in die Ent­ste­hung der Figur, klei­ne Geschich­ten rund um Lefi und inspi­rie­ren­de Momen­te für Kin­der und Eltern:

Insta­gram: @ponylefi_original

Wer Inter­es­se an Lefi-Pro­duk­ten hat oder mehr über das Her­zens­pro­jekt erfah­ren möch­te, kann sich ger­ne direkt bei  Anni Wie­gand mel­den: 01512 3565999

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Nie­der­sach­sen för­dert For­schung zur Akzep­tanz der Energiewende

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Ener­gie­wen­de in Nie­der­sach­sen: For­schung unter­sucht Akzep­tanz und Betei­li­gung im Land­kreis Leer und dar­über hinaus

Die erfolg­rei­che Umge­stal­tung der Ener­gie­ver­sor­gung ist ein ent­schei­den­der Fak­tor für die wirt­schaft­li­che Stär­ke Nie­der­sach­sens und den Kli­ma­schutz. Doch wäh­rend der Aus­bau von Wind- und Solar­ener­gie vor­an­schrei­tet, rückt eine zen­tra­le Fra­ge in den Fokus: Wie steht es um die Akzep­tanz vor Ort? Ein neu­es For­schungs­pro­jekt an der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver geht die­ser Fra­ge nun auf den Grund, um den Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gien noch effi­zi­en­ter und sozi­al ver­träg­li­cher zu gestalten.

Finan­zi­el­le Betei­li­gung als „Game Changer“

Um die Zustim­mung der Bevöl­ke­rung zu sichern, hat Nie­der­sach­sen im April 2024 das „Nie­der­säch­si­sche Gesetz über die Betei­li­gung von Kom­mu­nen und Bevöl­ke­rung am wirt­schaft­li­chen Über­schuss von Wind­ener­gie- und Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen“ (NWindPV­BetG) ver­ab­schiedet. Das Ziel ist klar: Anwoh­nen­de und Kom­mu­nen in der unmit­tel­ba­ren Nach­bar­schaft sol­len regel­mä­ßig finan­zi­ell von der Wert­schöp­fung neu errich­te­ter Anla­gen profitieren.

 

Nie­der­sach­sens Ener­gie­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er sieht in die­sem Modell einen ent­schei­den­den Wendepunkt:

„Betei­li­gung und Wert­schöp­fung vor Ort sind der Game Chan­ger für die Akzep­tanz der Erneu­er­ba­ren Energien.“

Die Zah­len geben die­sem Kurs recht: Im Jahr 2025 wur­de in Nie­der­sach­sen eine Rekord­zahl von 807 Wind­kraft­an­la­gen nach dem neu­en Betei­li­gungs­ge­setz geneh­migt – das sind mehr Anla­gen als in den vier vor­an­ge­gan­ge­nen Jah­ren zusammen.

Wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung für klu­ge Entscheidungen

Das Land för­dert das For­schungs­pro­jekt am Insti­tut für Wirt­schafts- und Kul­tur­geo­gra­phie nun für drei Jah­re mit rund 280.000 Euro. Die Wis­sen­schaft­ler ana­ly­sie­ren sys­te­ma­tisch, wel­che Fak­to­ren die Bereit­schaft der Bevöl­ke­rung för­dern oder hem­men und wie sich das Betei­li­gungs­ge­setz in unter­schied­li­chen Regio­nen auswirkt.

Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Fal­ko Mohrs betont die Bedeu­tung die­ser Arbeit: „For­schung lie­fert die Grund­la­gen, auf denen wir klu­ge ener­gie­po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen. Wir unter­stüt­zen Stu­di­en, die die Per­spek­ti­ven der Men­schen vor Ort ernst nehmen.“

Erkennt­nis­se für die Praxis

Das For­schungs­team erhebt eige­ne Daten und eva­lu­iert bestehen­de Infor­ma­tio­nen, um sowohl kurz­fris­ti­ge Effek­te als auch lang­fris­ti­ge Ein­fluss­fak­to­ren zu ver­ste­hen. Die Ergeb­nis­se sol­len dabei hel­fen, poli­ti­sche Maß­nah­men gezielt wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und das Ver­trau­en in die Ener­gie­wen­de nach­hal­tig zu stär­ken. Die Mit­tel für die­se wich­ti­ge Arbeit stam­men aus dem Wirt­schafts­för­der­fonds des Minis­te­ri­ums für Umwelt, Ener­gie und Klimaschutz.

Gera­de für Regio­nen wie den Land­kreis Leer, in denen der Aus­bau der Wind­ener­gie das Land­schafts­bild prägt, sind die­se Erkennt­nis­se von gro­ßer Bedeu­tung. Sie stel­len sicher, dass die Ener­gie­wen­de nicht über die Köp­fe der Men­schen hin­weg, son­dern gemein­schaft­lich mit ihnen gestal­tet wird.

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Phis­hing 2.0 im Land­kreis Leer: Wenn KI den Betrug per­fek­tio­niert – Sind Sie noch sicher?

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Phis­hing 2.0: Wenn die Künst­li­che Intel­li­genz den Betrug perfektioniert

Ein täg­li­cher Kampf im Post­fach: Auch der Lese­r­ECHO-Ver­lag aus Wes­t­ov­er­le­din­gen wur­de heu­te Ziel einer pro­fes­sio­nell gestal­te­ten Phis­hing-Atta­cke. Was auf den ers­ten Blick wie ein offi­zi­el­les Schrei­ben wirk­te, ent­pupp­te sich bei genaue­rer Ana­ly­se als gefähr­li­cher Betrugs­ver­such. Der Vor­fall ver­deut­licht eine besorg­nis­er­re­gen­de Ent­wick­lung in der digi­ta­len Kriminalität.

Die neue Qua­li­tät des digi­ta­len Betrugs

Es gehört mitt­ler­wei­le fast zum digi­ta­len Grund­rau­schen: Täg­lich flu­ten betrü­ge­ri­sche E‑Mails, SMS und Brie­fe die Post­fä­cher von Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen. Doch die Zei­ten, in denen man Phis­hing-Ver­su­che sofort an holp­ri­gem Deutsch oder offen­sicht­li­chen Lay­out­feh­lern ent­lar­ven konn­te, nei­gen sich dem Ende zu.

Durch den Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) errei­chen die­se Angrif­fe eine neue Stu­fe der Per­fek­ti­on. KI-gestütz­te Tools ermög­li­chen es Kri­mi­nel­len, Tex­te feh­ler­frei zu for­mu­lie­ren und die Tona­li­tät sowie das visu­el­le Erschei­nungs­bild von Behör­den – wie in die­sem Fall des Bun­des­zen­tral­am­tes für Steu­ern (BZSt) – nahe­zu makel­los zu imi­tie­ren. Zwar lässt sich bei sehr genau­er Prü­fung oft noch erken­nen, dass es sich um eine Fäl­schung han­delt, doch die Hür­den für die Erken­nung wer­den immer höher.

Stei­gen­de Scha­dens­sum­men: Die War­nung des BKA

Dass die­se Masche Erfolg hat, bele­gen die Zah­len des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes (BKA): Die durch Cyber­crime ver­ur­sach­ten Schä­den stei­gen kon­ti­nu­ier­lich an. Ange­sichts die­ser tech­nisch hoch­ge­rüs­te­ten Angrif­fe wird die For­de­rung nach siche­re­ren Rah­men­be­din­gun­gen durch die Poli­tik und die Behör­den lau­ter. Es bedarf ver­bes­ser­ter tech­ni­scher Stan­dards zur Iden­ti­täts­prü­fung, um den E‑Mail-Ver­kehr lang­fris­tig wie­der zu einem ver­trau­ens­wür­di­gen Medi­um zu machen.

So schüt­zen Sie sich: Die Experten-Empfehlungen

Um sich wirk­sam gegen die Flut an Fake-Mails zu weh­ren, soll­ten die Ver­hal­tens­re­geln der Sicher­heits­be­hör­den strikt befolgt wer­den. Das BKA und das BZSt raten zu fol­gen­den Maßnahmen:

  • Absen­der­prü­fung: Kon­trol­lie­ren Sie die E‑Mail-Adres­se kri­tisch auf ihre Glaub­wür­dig­keit. Oft wei­chen die­se bei genau­em Hin­se­hen von den offi­zi­el­len Behör­den­adres­sen ab.

  • Kei­ne Reak­ti­on auf Unbe­kannt: Reagie­ren Sie grund­sätz­lich nicht auf E‑Mails von unbe­kann­ten Absen­dern. Es han­delt sich ver­mut­lich um Ver­su­che, Ihre Daten für wei­te­re Straf­ta­ten auszuspähen.

  • Vor­sicht bei Anhän­gen: Öff­nen Sie unter kei­nen Umstän­den PDF-Doku­men­te oder Links in ver­däch­ti­gen Nach­rich­ten. Die­se kön­nen Schad­soft­ware ent­hal­ten, die Ihr End­ge­rät infiziert.

  • Iden­ti­täts­schutz: Ver­sen­den Sie nie­mals Kopien Ihres Aus­wei­ses an unbe­kann­te Personen.

  • Zah­lungs­auf­for­de­run­gen igno­rie­ren: Fol­gen Sie nie­mals Auf­for­de­run­gen zu Geld­zah­lun­gen, die per E‑Mail oder nach einer unauf­ge­for­der­ten Kon­takt­auf­nah­me eingehen.

  • Spam-Fil­ter nut­zen: Fügen Sie sol­che Mails dem SPAM-Bereich Ihres Post­fachs hin­zu. Damit mel­den Sie den Vor­fall direkt Ihrem Dienstanbieter.

  • Anzei­ge erstat­ten: Da bereits der Ver­such eines Betrugs straf­bar ist, soll­ten Sie den Vor­fall bei der Poli­zei mel­den. Dies ist unkom­pli­ziert über die zustän­di­ge Online­wa­che möglich.

Kon­ti­nu­ier­li­che Infor­ma­ti­on als bes­ter Schutz

Das Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern hat auf sei­ner offi­zi­el­len Web­sei­te eine spe­zi­el­le Sei­te ein­ge­rich­tet, die aktu­el­le Warn­hin­wei­se zu bekann­ten Betrugs­ver­su­chen bereit­stellt. Es wird drin­gend emp­foh­len, die­se Sei­te regel­mä­ßig zu besu­chen, ins­be­son­de­re wenn uner­war­te­te oder ver­däch­ti­ge Schrei­ben ein­ge­hen: Aktu­el­le Warn­hin­wei­se des BZSt


Was ist Ihre Mei­nung? Wie gehen Sie oder Ihre Mit­ar­bei­ter im Arbeits­all­tag mit die­ser täg­li­chen Flut um? Wel­che Stra­te­gien nut­zen Sie zur Vor­beu­gung? Schrei­ben Sie uns Ihre Erfah­run­gen und Lösun­gen in die Kom­men­ta­re unter Face­book “Wir Leeraner ” 

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