Veranstaltung
Kom over de Brug: Kunst, Musik & Sommerfeeling in Blauwestad
Kom over de Brug: Ein Sommertag voller Kunst und Harmonie in Blauwestad
Wenn das Sonnenlicht auf der Wasseroberfläche glitzert und eine sanfte Brise die Klänge von Livemusik heranträgt, verwandelt sich Blauwestad in einen Ort der Inspiration. Am 28. Juni lädt das Kom over de Brug Festival von 11:00 bis 17:00 Uhr dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen und in eine Welt voller Kreativität und Lebensfreude einzutauchen.
Wo Kreativität zum Erlebnis wird
Was ursprünglich als klassischer Kunstmarkt begann, hat sich zu einem lebendigen Kulturereignis entwickelt. Das Festival ist jedoch weit mehr als eine bloße Ausstellung: Es ist ein Ort der Begegnung, an dem Kunst nicht nur betrachtet, sondern aktiv erlebt wird. Im Mittelpunkt steht dabei die „De Wilgenborg“ – eine beeindruckende, natürliche grüne Kuppel, die als offenes Atelier dient. Hier können Besucher:
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Inspirierende Ausstellungen entdecken.
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Kunsthandwerkern bei der Arbeit über die Schulter schauen.
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Einzigartige Kunstobjekte und handgefertigte Produkte erwerben.
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In interaktiven Workshops selbst kreativ werden.
Ein Fest für alle Generationen
Während die Großen in der entspannten Atmosphäre von Kunst und Musik schwelgen, bietet das Festivalgelände rund um die Wilgenborg ein Paradies für junge Entdecker. Von Zirkusvorstellungen bis hin zu speziellen Kreativ-Workshops für Kinder ist für Unterhaltung gesorgt. Die Weitläufigkeit und die direkte Nähe zum Wasser machen den Aufenthalt sicher und entspannt – ein Tag, der sich für die ganze Familie wie ein kleiner Urlaub anfühlt.
Sommergenuss am Wasser
Die besondere Landschaft von Blauwestad bildet die perfekte Kulisse für dieses Event. Neben den kulturellen Highlights laden das Wasser und die Natur dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Kulinarische Angebote runden das Erlebnis ab und sorgen dafür, dass Genuss in jeder Hinsicht großgeschrieben wird.
Veranstaltungsdetails auf einen Blick:
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Datum: Sonntag, 28. Juni 2026
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Uhrzeit: 11:00 bis 17:00 Uhr
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Ort: Blauwestad (bei der Wilgenborg)
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Eintritt: Kostenlos
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Weitere Informationen: www.komoverdebrug.com
Ein Besuch in Blauwestad verspricht am letzten Juni-Sonntag eine harmonische Verbindung aus Kunst, Musik und sommerlicher Leichtigkeit. Es ist die Einladung, buchstäblich „über die Brücke“ zu kommen und gemeinsam Neues zu entdecken.
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Blauwestad: Ein maritimes Ausflugsziel direkt vor der Haustür
Nur rund 30 Autominuten von der Stadt Leer entfernt, direkt an der niederländischen A7 bei Winschoten, bietet das Hafenquartier Blauwestad eine perfekte Mischung aus Erholung und Naturerlebnis. Das 2013 eröffnete Projekt beeindruckt Besucher mit seinem zentral gelegenen Yachthafen, der Platz für etwa 80 Boote bietet.
Genuss und Aussicht an der Promenade
Entlang der kleinen Promenade lässt es sich wunderbar verweilen. Ob in der Brasserie, dem Hafen-Pavillon oder im gemütlichen Biergarten – für das leibliche Wohl ist gesorgt. Ein Aufstieg auf den Aussichtsturm belohnt zudem mit einem weiten Blick über das gesamte Quartier.

Natur pur für Entdecker
Wer die Bewegung an der frischen Luft sucht, findet im 350 Hektar großen Naturgebiet ideale Bedingungen. Radfahrer und Wanderer können hier ausgedehnte Moor- und Waldgebiete sowie weite Wasserflächen erkunden. Mit etwas Glück lassen sich dabei seltene Vogelarten, Konik-Pferde oder imposante Hochlandrinder beobachten. Das Gebiet grenzt direkt an reizvolle Landschaften wie:
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Die Tjamme
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Reiderwolde
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Den Midwolder Wald
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Das Landgut Ennemaborgh
Für sportliche Besucher aus Leer bietet sich auch eine Anreise mit dem Fahrrad an, wobei eine Strecke von etwa 34 Kilometern zurückgelegt werden muss.
Lust auf mehr Impressionen? Weitere Fotos zu diesem Ausflugsziel sind auf der Facebookseite Wir Leeraner zu finden.
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Veranstaltung
Letzte Gelegenheit für exklusive Einblicke bei Ida Oelke im Kunsthaus Leer
Werkpräsentation mit Ida Oelke im Kunsthaus Leer (Copyright: Ida Oelke )
Werkpräsentation mit Ida Oelke im Kunsthaus Leer
Am 21. Juni um 16 Uhr bietet das Kunsthaus Leer eine besondere Gelegenheit, die Künstlerin Ida Oelke persönlich kennenzulernen. Im Rahmen der Ausstellung „Von Mensch zu Mensch – Ida Oelke. Holzschnitte und Malerei“ findet an diesem Tag eine Werkpräsentation statt, die gleichzeitig den Abschluss der Ausstellung markiert.
Einblicke in das künstlerische Schaffen
Während der Präsentation stellt Ida Oelke ihre Werke vor und gibt den Besuchern Einblicke in ihre zentralen Themen sowie ihre Gestaltungsweisen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Technik des Holzschnittes, deren Arbeitsweise die Künstlerin anhand von Druckplatten erläutern wird. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
Der Mensch im Fokus
Das Werk der ostfriesischen Künstlerin ist stark von der Auseinandersetzung mit dem Menschen geprägt. Besonders im Holzschnitt zeigt sich ihre Fähigkeit, Figuren durch ein Spiel aus wenigen Linien und Flächen auf das Wesentliche zu reduzieren. Dabei schätzt Oelke die Lebendigkeit des Holzes als Material: Maserungen und Astlöcher dienen ihr als stete Inspirationsquelle für neue Motive.
Zur Person: Ida Oelke
Ida Oelke wurde 1956 in Wittmund-Ardorf geboren. Heute lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Esens. Ihr künstlerisches Spektrum umfasst:
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Medien: Malerei, Linoldruck, Holzschnitt sowie Mischtechniken.
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Schwerpunkt: Seit Mitte der 1990er-Jahre liegt ihr Fokus auf dem Holzschnitt.
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Vermittlung: Neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit gibt sie Workshops in ihrer Druckwerkstatt, nimmt Lehraufträge wahr und unterrichtet an der Malschule der Kunsthalle Emden.

Veranstaltung
Kunst, Kultur und Geschichte: Premiere des „Sommer-KunstPadd“ in Mitling-Mark!
Perspektivenwechsel: Der Sommer-KunstPadd ermöglicht neue Einblicke in Mitling-Mark – ganz ähnlich wie in den bekannten Bildbänden des ostfriesischen Fotografen Hartmut Manitzke, dessen beeindruckende Luftaufnahmen die Region regelmäßig aus der Vogelperspektive neu erlebbar machen.
Sommer-KunstPadd in Mitling-Mark: Kreative Vielfalt trifft auf Tradition
Am Wochenende des 20. und 21. Juni verwandelt sich der Emsort Mitling-Mark in eine lebendige Galerie. Zum ersten Mal findet der „Sommer-KunstPadd“ statt – eine Initiative, die darauf abzielt, das vielfältige künstlerische und kreative Schaffen innerhalb des Ortes einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Einblicke in das lokale Schaffen
Organisiert durch den Dorfverein Mitling-Mark und initiiert von Richard Kok, bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, an insgesamt 15 Standorten hinter die Kulissen lokaler Kreativarbeit zu blicken. Jeweils von 11 bis 17 Uhr öffnen die Kunstschaffenden ihre Türen. Das Spektrum ist breit gefächert und reicht von klassischer Malerei über filigrane Glaskunst und Gartendekoration bis hin zu moderner digitaler Kunst, kunstvollen Näharbeiten und innovativen 3D-Drucken.
Zur Orientierung dient die Alte Schule als zentraler Anlaufpunkt. Dort erhalten Besuchende eine Übersicht sowie einen Flyer mit der entsprechenden Route, die zu allen beteiligten Standorten führt.
Highlights: Kunst und Geschichte
Ein besonderes Highlight im Rahmen des KunstPadds ist die Jubiläums-Ausstellung „150+1 – Die Emsreisen des Poppe Folkerts“. In der Scheune des FährPadHofs werden Originalwerke des bedeutenden Heimat- und Marinemalers Poppe Folkerts (1875–1949) präsentiert, die in dieser Zusammenstellung bisher noch nicht zu sehen waren.

Kulturelles Erbe erleben
Die Veranstaltung lässt sich ideal mit der Besichtigung historischer Wahrzeichen des Ortes verbinden. Mitling-Mark ist weithin bekannt für seine Windmühle aus dem Jahr 1764. Im dazugehörigen Müllerhaus befindet sich das Museum „Omas Küche“. Dort sind neben Exponaten mit dem typischen Delfter Mühlenmuster auch eine Sammlung historischer Puppenküchen aus dem Besitz von Elise Andresen-Bunjes zu bewundern.
Abgerundet wird das kulturelle Programm in der aus dem 14. Jahrhundert stammenden Marker Kirche. Anlässlich des KunstPadds wird dort die kürzlich aufwendig restaurierte Orgel erklingen. Sowohl das Mühlenmuseum als auch die Kirche sind an diesem Wochenende kostenlos zu besichtigen.
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Weener: Der HafenMarkt lockt mit Handwerk, Kultur und maritimer Atmosphäre
Hafenmarkt in Weener: Wenn der Ems-Hafen zum Marktplatz der Möglichkeiten wird
Weener. Es sind oft die kleinen, beharrlich gepflegten Traditionen, die einer Region ihr Gesicht geben. Wenn am Sonntag, den 7. Juni 2026, im Alten Hafen von Weener der diesjährige Hafenmarkt eröffnet wird, geschieht dies in einer Atmosphäre, die sich wohltuend vom Lärm der überregionalen Eventkultur abhebt. Von 11 bis 18 Uhr verwandelt sich das Areal an der Ems in einen Schauplatz, der den Bogen zwischen lokalem Handwerk, bürgerschaftlichem Engagement und dem beschaulichen Genuss eines Sommertages spannt.
Was den Besucher in Weener erwartet, ist kein bloßes Spektakel, sondern eine liebevoll kuratierte Zusammenkunft. Man findet hier noch die Sorgfalt, die der industriellen Massenware fernbleibt: Marlene de Vries präsentiert handgenähte Kinderkleidung unter ihrem Label „Fadenliebe“, während die „Schnüster Bude“ von Annika Hillmer mit gehäkelten Unikaten aufwartet. Auch die Verbindung von Altem und Neuem findet ihren Ausdruck – etwa wenn Silvia Wilbers aus ausgedienten Mesh-Bannern des letzten Hafensommers Taschen fertigt oder Monika ter Hark Gartenkunst aus alten Hufeisen schmiedet.
Der Markt versteht sich zudem als ein Ort der Begegnung und der aktiven Teilhabe. Der Schützenverein Weener von 1621 bietet den Besuchern die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen – eine Disziplin, die Konzentration und Ruhe erfordert und einen reizvollen Kontrast zum geschäftigen Markttreiben darstellt. Wer den Nachmittag aktiver gestalten möchte, findet auf den angrenzenden Wiesen eine willkommene Anlaufstelle: Die Reittherapeutin Martina Swart ermöglicht dort das geführte Ponyreiten. Für Kinder ist dies oft der Höhepunkt des Tages, der den direkten Kontakt zum Tier in den Mittelpunkt rückt und ein Bewusstsein für den respektvollen Umgang mit der Natur schafft.
Auch der intellektuelle Austausch kommt nicht zu kurz. Wer wissen möchte, wie Baumpflege nach den Regeln der Biologie funktioniert, findet bei Tim Schmidt einen kundigen Gesprächspartner. Der NABU Rheiderland gibt praktische Hilfestellung für den eigenen Garten, und der Hof EmsAuen illustriert anschaulich, wie solidarische Landwirtschaft heute – jenseits der Anonymität des Supermarktregals – funktionieren kann.
Für das leibliche Wohl wird im Stile eines norddeutschen Markttages gesorgt, wobei Fischspezialitäten die obligatorische Konstante bilden. Musikalisch untermalt wird der Tag ab 14 Uhr durch die Dollard Swing Band, deren Jazz- und Swing-Klänge den Hafen in eine Kulisse verwandeln, die zum Verweilen einlädt. Während die Elektroboote lautlos ihre Runden drehen und die Ems von ihrer stillsten Seite erlebbar machen, bietet der Markt insgesamt eine seltene Gelegenheit, einen Sonntag bewusst und entschleunigt zu verbringen.
Es ist diese Mischung aus Handfestem, sportlichem Ehrgeiz und Leichtfüßigem, die den Besuch des Hafenmarktes zu einer lohnenden Unternehmung macht. Wer am Sonntag den Weg nach Weener findet, trifft auf ein Stück gelebter Regionalität, die sich weder aufdrängt, noch ihre Bedeutung hinter dem Kommerz versteckt. Eine Einladung, den Blick schweifen zu lassen – sei es über die Boote im Hafen oder auf die sorgsam gefertigten Arbeiten derer, die hier ihre Kreativität zur Schau stellen.
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In eigener Sache: Regionaler Journalismus – frei und für alle
Der LeserECHO-Verlag verfolgt ein klares Ziel: Wir möchten, dass jeder – unabhängig vom Geldbeutel – freien Zugang zu Nachrichten aus unserer Region hat. Deshalb sind alle unsere Berichte und Veranstaltungsankündigungen, wie dieser Beitrag zum HafenMarkt Weener, grundsätzlich frei zugänglich und kommen ohne Bezahlschranken oder Abokosten aus.
Diesen Service können wir nur dank unserer Werbepartner aufrechterhalten, deren Anzeigenschaltungen unsere Arbeit erst möglich machen. Gleichzeitig profitieren unsere Partner von einer beachtlichen Reichweite: Durch die enge Vernetzung unserer Newsportale mit den reichweitenstarken sozialen Medien – wie der Facebook-Seite „Wir Leeraner“ mit über 40.000 Followern und der dazugehörigen Gruppe mit mehr als 10.000 Mitgliedern – gelangen Informationen schnell und direkt zu den Menschen vor Ort. Mit bis zu 8 Millionen Aufrufen monatlich allein auf unserer Facebook-Seite schaffen wir so eine Win-win-Situation für Veranstalter, Partner und die Region.
Ein herzliches Dankeschön gilt in diesem Zusammenhang dem Tammenshof, der als Partner diese wunderbare Veranstaltung präsentiert und damit einen wichtigen Beitrag für das Rheiderland leistet.
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