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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020++Historisch höchs­te Aufklärungsquote

Leer/Emden — Nach der Vor­stel­lung der Poli­zei­li­chen Kri­mi­nal­sta­tis­tik durch das Nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um und der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück wird die­se nun auch durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden veröffentlicht.

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem sehr nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2019 (12.731) auf 12.660 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Die Auf­klä­rungs­quo­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 2,9% auf 66,3% gestei­gert wer­den. Dies ist der höchs­te Wert seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden im Jahr 2004.

Johan­nes Lind, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, äußert sich zu die­sen Ent­wick­lun­gen: “Ich freue mich, dass sich der Rück­gang der Fall­zah­len auch in die­sem Jahr fort­setzt und sich die sou­ve­rä­ne und enga­gier­te Poli­zei­ar­beit aus­zahlt. Gera­de im letz­ten Jahr waren die Anfor­de­run­gen an die Poli­zei immens und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on stär­ker denn je gefor­dert. Den­noch konn­te die Auf­klä­rungs­quo­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals gestei­gert wer­den. Dies ist nicht nur dem Ein­satz der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch vie­len Hin­wei­sen aus der Bevöl­ke­rung zu ver­dan­ken. Sowohl über den direk­ten Aus­tausch der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, als auch über die sozia­len Netz­wer­ke, erhal­ten wir immer wie­der wert­vol­le Hin­wei­se, die wir in unse­re Ermitt­lungs­ar­beit ein­be­zie­hen. In unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on konn­ten mehr als 6 von 10 Straf­ta­ten auf­ge­klärt wer­den. Las­sen Sie uns die­se bewähr­te Zusam­men­ar­beit ste­tig ver­bes­sern, damit die Men­schen sich in die­ser Regi­on wei­ter behü­tet füh­len können!”

Durch die Häu­fig­keits­zahl (Hz) wird die Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung einer Regi­on gemes­sen (Straf­ta­ten pro 100.000 Ein­woh­ner). Durch die­se kann die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, sta­tis­tisch dar­ge­stellt wer­den. Im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden fällt die­se um 0,86% auf 5.737 (2019: 5.787) und liegt damit im Ver­gleich unter dem Lan­des­durch­schnitt von 6.219.

Kern­aus­sa­gen der PKS 2020

1. Anzahl der Straf­ta­ten fort­wäh­rend auf nied­ri­gem Niveau

2. Erneu­ter Anstieg der Auf­klä­rungs­quo­te auf 66,3% (Höchst­wert seit Bestehen der Polizeiinspektion)

3. Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung wei­ter­hin unter dem Landesdurchschnitt

4. Star­ker Rück­gang der Eigen­tums­de­lik­te (11,8% weni­ger Straftaten)

5. Wei­ter­hin Anstieg bei der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeugnisse

6. 27,6% weni­ger Ein­bruchs­de­lik­te im Ver­gleich zum Vor­jahr und somit nied­rigs­ter Stand seit 2010

7. Wei­ter­hin mehr Straf­ta­ten unter Zuhil­fe­nah­me des Inter­nets (Anstieg von 30,4%)

8. Erneut star­ke Zunah­me bei Wider­stän­den und tät­li­chen Angrif­fen gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te (Anstieg von 42,86%)

9. Weni­ger tat­ver­däch­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che (Rück­gang von 16,45%)

Dieb­stahls­de­lik­te

Die­ser Bereich umfasst die soge­nann­ten Eigen­tums­de­lik­te wie etwa den Laden‑, Fahrrad‑, oder Taschen­dieb­stahl, aber auch Dieb­stäh­le unter erschwe­ren­den Umstän­den oder Ein­bruchs­hand­lun­gen. Letz­te­re wer­den jedoch geson­dert im nach­fol­gen­den Unter­punkt behan­delt. Der Trend bei den Dieb­stahls­de­lik­ten ist durch­aus posi­tiv zu betrach­ten. Im Jahr 2019 wur­den 4.525 Straf­ta­ten aus die­sem Delikts­feld regis­triert. Im Jahr 2020 konn­ten ledig­lich 3.991 Taten ver­zeich­net wer­den, was einen Rück­gang von 11,8% im Ver­gleich zum Vor­jahr bedeu­tet. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Rück­gang von Fahr­rad­dieb­stäh­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2019, in dem 1.130 Fahr­rä­der ent­wen­det wur­den, sind im Jahr 2020 rund 22,1% weni­ger Fahr­rä­der wider­recht­lich abhan­den­ge­kom­men. Die­ser Rück­gang mar­kiert den nied­rigs­ten Stand seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Dabei konn­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bei den nun­mehr 880 ent­wen­de­ten Fahr­rä­dern eine Auf­klä­rungs­quo­te von 18,4% erzie­len und liegt damit deut­lich über dem nie­der­säch­si­schen Durch­schnitt von 14,3%. Mit 29,4% und ins­ge­samt 77 Fäl­len ist auch ein erheb­li­cher Rück­gang im Bereich der Taschen­dieb­stahls­de­lik­te regis­triert wor­den. Im Jahr 2019 wur­den noch 109 Straf­ta­ten die­ser Art aufgenommen.

Tho­mas Meme­ring, in sei­ner Funk­ti­on als Lei­ter des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, begrün­det die­sen Rück­gang wie folgt: “Der Rück­gang der Taschen­dieb­stäh­le ist unter ande­rem auf die feh­len­den Tat­ge­le­gen­hei­ten zurück­zu­füh­ren. Durch die Maß­nah­men der Regie­rung zur Ein­däm­mung der Coro­na-Pan­de­mie, wur­den hoch­fre­quen­tier­te Groß­ver­an­stal­tun­gen wie etwa der Gal­li- oder Weih­nachts­markt abge­sagt. Die gro­ßen Men­schen­mas­sen, in denen die Täter übli­cher­wei­se agie­ren, blie­ben aus und somit auch die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten zur Durch­füh­rung einer sol­chen Tat.”

Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ist die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che von 232 auf 168 gesun­ken, dies ist ein Rück­gang um 27,6% und der nied­rigs­te Stand der letz­ten zehn Jah­re. 2016 waren es noch 466 Taten. Von den 168 Taten des letz­ten Jah­res ende­ten 60 im Ver­suchs­sta­di­um. Die Auf­klä­rungs­quo­te beträgt 33,9% und bleibt somit auf einem rela­tiv kon­stan­ten Niveau (2019: 37,5%).

Hier­zu Johan­nes Lind: “Die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che ist auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten 10 Jah­re. In der Ver­gan­gen­heit war die Bekämp­fung der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät immer wie­der Fokus poli­zei­li­cher Arbeit und der Erfolg ist noch heu­te spür­bar. Als es im Jahr 2016 in die­sem Delikts­be­reich zu einem enor­men Anstieg der Fall­zah­len kam, haben wir umge­hend reagiert und vie­le per­so­nel­le Res­sour­cen ein­ge­setzt. Damals konn­ten wir inner­halb kür­zes­ter Zeit meh­re­re Per­so­nen fest­neh­men, gegen die anschlie­ßend Unter­su­chungs­haft oder Haft ange­ord­net wur­de. Wei­ter­hin ist es das Ergeb­nis guter Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Ein­bruch­schut­zes, wel­che die Poli­zei­in­spek­ti­on in den letz­ten Jah­ren geleis­tet hat. Im ver­gan­ge­nen Jahr waren die Wohnungseigentümer*innen auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie häu­fi­ger Zuhau­se, wel­ches sich gewiss posi­tiv auf die rück­gän­gi­gen Zah­len auswirkt. ”

Roh­heits­de­lik­te

Im Jahr 2019 wur­den ins­ge­samt 1.878 Roh­heits­de­lik­te poli­zei­lich auf­ge­nom­men. Unter Roh­heits­de­lik­ten ver­steht man Straf­ta­ten aus dem Bereich der Raub- oder Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te, aber auch Straf­ta­ten gegen die per­sön­li­che Frei­heit. Den über­wie­gen­den Anteil an Roh­heits­de­lik­ten machen grund­sätz­lich ein­fa­che Kör­per­ver­let­zun­gen im Sin­ne des § 223 StGB aus. Im Jahr 2019 wur­den 1.353 Fäl­le der Kör­per­ver­let­zung regis­triert, wohin­ge­gen im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.261 Fäl­le ver­zeich­net wur­den. Dies bedeu­tet einen Rück­gang von 6,8%. Zusam­men­fas­send wur­den im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.876 Roh­heits­de­lik­te ver­zeich­net, das Niveau ist somit konstant.

Sexu­al­de­lik­te

Als Sexu­al­de­lik­te wer­den Straf­ta­ten bezeich­net, die sich gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung des Opfers rich­ten. So zäh­len u.a. sexu­el­le Nöti­gun­gen, exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen, aber auch der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung oder das Ver­brei­ten bzw. der Besitz und die Her­stel­lung von kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhal­ten zu den soge­nann­ten Sexu­al­de­lik­ten. Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 271 Sexu­al­de­lik­te sei­tens der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bear­bei­tet. Im Ver­gleich zum Vor­jahr, in dem 230 Sexu­al­de­lik­te regis­triert wur­den, bedeu­tet dies einen Anstieg von 17,83%. Ursäch­lich für die­sen Anstieg ist dabei vor­nehm­lich der Bereich der Ver­brei­tung bzw. des Besit­zes und der Her­stel­lung von Kin­der­por­no­gra­fie. Konn­ten im Jahr 2019 noch 47 Fäl­le ver­zeich­net wer­den, wur­den im Jahr 2020 bereits 111 Straf­ta­ten die­ser Kate­go­rie regis­triert. Dies bedeu­tet einen Anstieg von 136,17% im Ver­gleich zum Vorjahr.

“Durch inten­si­vier­te Ermitt­lungs­ar­beit sei­tens der Poli­zei und wei­te­ren Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den stei­gen die Fall­zah­len an. So sind bei­spiels­wei­se US-ame­ri­ka­ni­sche Pro­vi­der ver­pflich­tet, dort bekannt gewor­de­ne straf­recht­lich rele­van­te Sach­ver­hal­te an die halb­staat­li­che Orga­ni­sa­ti­on Natio­nal Cen­ter For Miss­ing and Exploi­ted Child­ren (NCMEC) wei­ter­zu­lei­ten. Die­se Orga­ni­sa­ti­on nimmt neben den Infor­ma­tio­nen der ver­schie­dens­ten Pro­vi­der auch Hin­wei­se von Pri­vat­per­so­nen ent­ge­gen, ana­ly­siert und bewer­tet die­se und lei­tet sie folg­lich an die jewei­li­gen zustän­di­gen Behör­den in den USA und ins Aus­land wei­ter. Hin­sicht­lich der inten­si­vier­ten Ermitt­lungs­ar­beit der Behör­den und wei­te­ren gesetz­li­chen Rege­lun­gen zur Bekämp­fung die­ses Kri­mi­na­li­täts­fel­des, ist auch im kom­men­den Jahr mit einem star­ken Anstieg die­ser Fall­zah­len zu rech­nen. Obers­tes Gebot ist es, andau­ern­de Miss­brauchs­fäl­le zu ent­de­cken, zu sank­tio­nie­ren und die­se Straf­ta­ten aus dem Dun­kel­feld ins Hell­feld zu holen”, erläu­tert Tho­mas Meme­ring die­se Entwicklung.

Zudem fügt Tho­mas Meme­ring noch hin­zu, dass auch Kin­der und Jugend­li­che mit dem Besitz sol­cher straf­recht­lich rele­van­ten Inhal­te die Tat­be­stands­merk­ma­le der­ar­ti­ger Straf­ta­ten erfül­len und sich des­sen oft­mals nicht bewusst sei­en. Im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung und der Nut­zung von zahl­rei­chen Social-Media-Platt­for­men sei­en kin­der­por­no­gra­fi­sche Inhal­te schnell geteilt, gepos­tet und ver­viel­facht. Häu­fig hand­le es sich um Zufalls­fun­de der­ar­ti­ger Datei­en bei der Ermitt­lung von Dro­gen­de­lik­ten oder der Ver­brei­tung von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Organisationen.

“Wir müs­sen die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber zwin­gend auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kom­men”, ergänzt Tho­mas Memering.

Chris­ta Frig­ger, Beauf­trag­te für Jugend­sa­chen in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, infor­miert und berät zu die­sen The­men­be­rei­chen. Die Ter­mi­ne für wei­te­re Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wer­den durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden recht­zei­tig bekannt gegeben.

Tat­mit­tel Internet/ Cybercrime

Unter Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder auch Cyber­crime wer­den Taten sub­su­miert, die mit­tels der Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Dabei wird zwi­schen Cyber­crime im enge­ren Sin­ne, also Delik­ten, die es nicht off­line gibt (z.B. das sog. Hack­ing) und Cyber­crime im wei­te­ren Sin­ne unter­schie­den. Letz­te­res umfasst Delik­te, die eben­so off­line began­gen wer­den kön­nen (z.B. der Kre­dit­kar­ten­miss­brauch bei Ver­kaufs­platt­for­men). Waren es im Jahr 2019 noch 807 regis­trier­te Fäl­le, so stieg die Anzahl der Straf­ta­ten in die­sem Delikts­be­reich um 30,4% auf nun­mehr ins­ge­samt 1.053 Fäl­le. Erfreu­li­cher­wei­se stie­gen nicht nur die began­ge­nen Straf­ta­ten, son­dern auch die Auf­klä­rungs­quo­te. Wur­den im Jahr 2019 noch 78,31% die­ser Fäl­le auf­ge­klärt, konn­ten im Jahr 2020 bereits 81,39% der Straf­ta­ten aus­er­mit­telt werden.

“Im Inter­net began­ge­ne Straf­ta­ten stel­len einen wich­ti­gen Auf­ga­ben­be­reich unse­rer poli­zei­li­chen Ermitt­lungs­ar­beit dar. Ich bin dank­bar, dass wir in unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on über ein pro­fes­sio­nel­les Cyber­crime-Team ver­fü­gen und durch inten­si­ve Prä­ven­ti­ons­ar­beit immer wie­der gute Erfol­ge erzie­len und dadurch eine Auf­klä­rungs­quo­te von 81,39% errei­chen konn­ten”, erklärt Tho­mas Memering.

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter der Begriff­lich­keit “Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te” wer­den die Delik­te des Wider­stan­des und des tät­li­chen Angrif­fes gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Mit 90 Fäl­len im Jahr 2020 ist ein Anstieg von 42,86% im Ver­gleich zum Vor­jahr mit 63 Fäl­len zu ver­zeich­nen. Damit stei­gen die all­jähr­lich erho­be­nen Fall­zah­len aus die­sem Delikts­feld bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge stark an. Erwäh­nens­wert ist dabei, dass sich die­ser Anstieg nicht nur auf die Städ­te Leer und Emden beschränk­te, son­dern im gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mess­bar war. Im Bereich der Gemein­den Moorm­er­land und Rhau­der­fehn war eben­falls ein Anstieg die­ser Fall­zah­len zu ver­zeich­nen. In knapp 70% der Fäl­le stan­den die Täter unter dem Ein­fluss von Alko­hol oder Drogen.

“Der erneu­te Anstieg in die­sem Delikts­be­reich ist nicht zu tole­rie­ren und macht mich wütend. Mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen leis­ten tag­täg­lich her­vor­ra­gen­de Arbeit zum Woh­le unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und ver­die­nen es mit Respekt behan­delt zu wer­den. Wer Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te angreift, der greift den Rechts­staat an! Wir wer­den die­se Angrif­fe auf Ret­tungs­kräf­te und Poli­zei nicht dul­den und kon­se­quent ver­fol­gen”, so Johan­nes Lind.

Rausch­gift­de­lik­te

Die regis­trier­ten Rausch­gift­de­lik­te, wel­che u.a. durch Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz began­gen wer­den, stie­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr (861 Fäl­le) um 33,22%, sodass im Jahr 2020 1.147 Rausch­gift­de­lik­te in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­zeich­net wurden.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 584 Kin­der oder Jugend­li­che im Rah­men der poli­zei­li­chen Arbeit als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Die Anzahl an tat­ver­däch­ti­gen Per­so­nen die­ser Alters­klas­se betrug im Vor­jahr 699, sodass ein Rück­gang um 16,45% regis­triert wer­den konnte.

Fazit

Abschlie­ßend sagt Inspek­ti­ons­lei­ter Johan­nes Lind: “Der posi­ti­ve Trend der Kri­mi­nal­sta­tis­tik der letz­ten zwei Jah­re hat sich auch 2020 fort­ge­setzt. Wir haben die his­to­risch höchs­te Auf­klä­rungs­quo­te. Ein der­ar­ti­ges Ergeb­nis kann nur durch eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und enga­gier­te Leis­tung aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden erzielt wer­den. Ich bedan­ke mich ganz herz­lich für die geleis­te­te Arbeit und die gute Zusam­men­ar­beit mit den Behör­den und Insti­tu­tio­nen. Allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern dan­ke ich für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und für vie­le ent­schei­den­de Hin­wei­se, die immer wie­der zur Auf­klä­rung von Straf­ta­ten bei­tra­gen. Gemein­sam wol­len wir auch zukünf­tig einen Bei­trag dazu leis­ten, dass sich die Men­schen in unse­rer Regi­on beschützt und wohl fühlen!”


 

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Poli­zei­be­richt vom Wochen­en­de: Unfäl­le, Strei­tig­kei­ten und Kon­trol­len in der Region

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 12.07.2026

 
 

Rhau­der­fehn — Schwe­rer Verkehrsunfall

In den frü­hen Stun­den des Sonn­ta­ges ver­lor ein 18-jäh­ri­ger Pkw-Füh­rer aus Rhau­der­fehn gegen 01:40 Uhr nach einem Über­hol­vor­gang eines vor ihm fah­ren­den Pkw die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug, kam nach rechts von der Fahr­bahn ab und kol­li­dier­te mit einem Baum. Die­ser hat­te die Rhau­der Land­stra­ße in Rich­tung Hol­te befah­ren. Der 18-jäh­ri­ge zog sich durch den Unfall lebens­be­droh­li­che Ver­let­zun­gen zu und wur­de dem Kran­ken­haus zuge­führt. Der Pkw wur­de schwer beschä­digt, war nicht mehr fahr­be­reit und wur­de gebor­gen. Die Ermitt­lun­gen zur Auf­klä­rung der Unfall­ur­sa­che wur­den durch die Poli­zei auf­ge­nom­men, Hin­wei­se auf eine Beein­flus­sung des Ver­ur­sa­chers lie­gen zur­zeit nicht vor. Die Unfall­stel­le muss­te für die Auf­nah­me bis ca. 03:30 Uhr gesperrt werden.

Leer — Pkw zerkratzt

Am Sams­tag­nach­mit­tag wur­de in der Zeit von 15:15 bis 15:30 Uhr ein auf dem Park­platz der Tou­ris­mus-Info­zen­tra­le an der Leda­stra­ße gepark­ter grau­er Opel Insi­gnia durch einen bis­her unbe­kann­ten Täter beschä­digt. Der Täter zer­kratz­te den Lack auf der rech­ten Fahr­zeug­sei­te, nutz­te hier­bei ver­mut­lich einen spit­zen Gegen­stand. Zeu­gen der Tat­hand­lung mel­den sich bit­te bei der Poli­zei Leer.

Hin­wei­se bit­te tele­fo­nisch an die zustän­di­gen Dienst­stel­len unter:

Poli­zei Leer 0491–976900

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POL-AUR: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Aurich/Wittmund vom 12.07.2026

 
 

Kör­per­li­che Auseinandersetzung

Süd­brook­mer­land — Zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem 43-jäh­ri­gen Mann aus Groß­hei­de und einem 40-Jäh­ri­gen aus Süd­brook­mer­land kam es am Sams­tag­nach­mit­tag, gegen 16:00 Uhr, im Grenz­weg. Dabei woll­te der spä­te­re Täter aus Groß­hei­de Müll im Grenz­weg abla­den. Als der 40-Jäh­ri­ge die Weg­fahrt ver­hin­dern woll­te, wur­de er leicht vom PKW des Kon­tra­hen­ten ange­fah­ren und am Hand­ge­lenk ver­letzt. Im anschlie­ßen­den Streit füg­te der Ver­ur­sa­cher dem Opfer auch noch eine sog. Ohr­fei­ge zu. Ein Straf­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Berauscht ein Fahr­zeug geführt

Aurich — Eine Strei­fen­wa­gen­be­sat­zung kon­trol­lier­te am Sams­tag­nach­mit­tag, gegen 14:40 Uhr, einen 22-jäh­ri­gen Mann aus Süd­brook­mer­land, der mit sei­nem PKW die Emder Stra­ße befuhr. Im Rah­men der Kon­trol­le ergab ein Vor­test, dass der Fahr­zeug­füh­rer unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln stand. Eine Blut­pro­be wur­de ent­nom­men und die Wei­ter­fahrt untersagt.

Alt­kreis Norden

Aggres­si­ves Ver­hal­ten auf Tre­cker­tref­fen Recht­sup­weg — Im Rah­men des Tre­cker­tref­fens in Recht­sup­weg kam es in der Nacht zu Sonn­tag, gegen 02:20 Uhr, zu einem Poli­zei­ein­satz auf­grund des aggres­si­ven Ver­hal­tens eines Besu­chers. Ein 17-Jäh­ri­ger war zuvor durch sein Ver­hal­ten gegen­über ande­ren Gäs­ten auf­ge­fal­len. Als Sicher­heits­kräf­te ihn dar­auf­hin des Ver­an­stal­tungs­ge­län­des ver­wei­sen woll­ten, belei­dig­te und bedroh­te er die­se mehr­fach. Im wei­te­ren Ver­lauf muss­te der Besu­cher durch die Sicher­heits­kräf­te fixiert wer­den. Dabei wur­de die Jacke eines Mit­ar­bei­ters des Sicher­heits­diens­tes beschä­digt. Der Jugend­li­che trat zudem eben­falls in Rich­tung eines Poli­zei­be­am­ten. Gegen den Jugend­li­chen wur­den ent­spre­chen­de Straf­ver­fah­ren eingeleitet.

Fah­ren ohne Fahrerlaubnis

Mari­en­ha­fe — Poli­zei­be­am­te kon­trol­lier­ten am Sams­tag­abend, gegen 21:00 Uhr, einen Jugend­li­chen, der mit einem Klein­kraft­rad auf der Brook­mer­lan­der Stra­ße unter­wegs war. Im Rah­men der Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass der 15-jäh­ri­ge Jugend­li­che nicht im Besitz der erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis für das genutz­te Fahr­zeug war. Zudem ergab sich der Ver­dacht, dass der Jugend­li­che unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln stand. Es wur­de eine Blut­pro­be ent­nom­men und die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Gegen den Jugend­li­chen wur­de ein Straf­ver­fah­ren wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis ein­ge­lei­tet. Wei­ter­hin muss er sich wegen des Fah­rens unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln verantworten.

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Mel­dun­gen zu Unfäl­len, Dieb­stahl und Ver­kehrs­de­lik­ten in Leer und Umgebung

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am

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 11.07.2026

 

Außen­be­leuch­tung entwendet++Führen eines Pkw ohne Ver­si­che­rung und mit fal­schen Kennzeichen++Verkehrsunfall mit meh­re­ren Verletzten

 

Leer — Außen­be­leuch­tung entwendet

In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag wur­de in der Alten Markt­stra­ße von einem dor­ti­gen Wohn­haus die Außen­be­leuch­tun­g/-lam­pe (Far­be dunkelblau/grau) ent­wen­det. Per­so­nen, die Hin­wei­se zu Tat und/oder Täter geben kön­nen, mel­den sich bit­te bei der Poli­zei Leer.

Wes­t­ov­er­le­din­gen — Füh­ren eines Pkw ohne Ver­si­che­rung und mit fal­schen Kennzeichen

Bei der Kon­trol­le eines 23-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rers aus Papen­burg in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag gegen 02 Uhr im Innen­stadt­be­reich von Papen­burg muss­ten die Poli­zei­be­am­ten fest­stel­len, dass die­ser kei­ne Fahr­erlaub­nis hat. Zudem stell­te sich bei der Kon­trol­le her­aus, dass der Pkw weder zuge­las­sen noch ver­si­chert ist und die Kenn­zei­chen gefälscht sind. Auf­ge­fal­len war den Beam­ten das Fahr­zeug kurz zuvor in Völ­len auf der dor­ti­gen Dorf­stra­ße und soll­te auch dort kon­trol­liert wer­den. Der Fahr­zeug­füh­rer miss­ach­te­te aber die Anhal­te­zei­chen und ent­fern­te sich mit hoher Geschwin­dig­keit. Die Ver­fol­gung ende­te dann aber in einer Sack­gas­se in Papen­burg. Der Papen­bur­ger wird sich nun­mehr wegen meh­re­rer Ver­stö­ße gegen die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung, Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz und Straf­ge­setz­buch ver­ant­wor­ten müs­sen. Die Wei­ter­fahrt wur­de natür­lich been­det, der Fahr­zeug­schlüs­sel ein­be­hal­ten. Eine Beein­flus­sung durch Alko­hol und/oder Dro­gen lag nicht vor.

Jem­gum — Ver­kehrs­un­fall mit meh­re­ren Verletzten

Gegen 15:30 Uhr des Frei­ta­ges ereig­ne­te sich auf der Crit­zu­mer Stra­ße ein Ver­kehrs­un­fall, in deren Fol­ge alle Betei­lig­ten, die aus der Gemein­de Jem­gum kom­men, leicht ver­letzt wur­den. Eine 78-jäh­ri­ge Pkw-Füh­re­rin befuhr die benann­te Stra­ße in Fahrt­rich­tung Hatz­um. In einem Kur­ven­be­reich kam ihr ein 35-jäh­ri­ger Pkw-Füh­rer ent­ge­gen. Nach jet­zi­ger Kennt­nis­la­ge fuhr die 78-jäh­ri­ge zu weit links, so dass es zur Kol­li­si­on kam. Bei­de Betei­lig­ten und der 80-jäh­ri­ge Bei­fah­rer im Fahr­zeug der Ver­ur­sa­che­rin wur­den hier­bei ver­letzt. Bei­de Pkw wur­de schwer beschä­digt und waren nicht mehr fahr­be­reit. Gegen 17:30 Uhr war die Unfall­auf­nah­me been­det und die Fahr­bahn wie­der frei.

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Blaulicht

POLIZEIMELDUNGEN: VORFÄLLE IN BORKUM, EMDEN, AURICH UND NORDEN

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 10.07.2026

 
 

Bor­kum — Körperverletzung

Am 08.07.2026 kam es gegen 19:00 Uhr in der Rhei­der­land­stra­ße auf Bor­kum zunächst zu ver­ba­len Strei­tig­kei­ten über eine Situa­ti­on im Stra­ßen­ver­kehr zwi­schen einem 68-jäh­ri­gen Fahr­rad­fah­rer sowie einem 55-jäh­ri­gen Fuß­gän­ger und einer 46-jäh­ri­gen Fußgängerin.

Anschlie­ßend kam es zu wech­sel­sei­ti­gen Hand­greif­lich­kei­ten. Dabei erlit­ten alle Betei­lig­ten leich­te Ver­let­zun­gen. Ein Ret­tungs­wa­gen brach­te den 68-Jäh­ri­gen in ein Kran­ken­haus. Wei­te­re Ermitt­lun­gen dau­ern an.

 

Emden — Verkehrsunfall/Zeugensuche

Am 09.07.2026 befuhr ein 29-jäh­ri­ger Fah­rer eines Klein­kraft­ra­des gegen 23:00 Uhr die Cirk­sen­a­stra­ße in Emden, als er aus unbe­kann­ter Ursa­che die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug ver­lor und stürz­te. Dabei erlitt er schwe­re Ver­let­zun­gen. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­te sich her­aus, dass der 29-Jäh­ri­ge nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis war. Dar­über hin­aus war das Fahr­zeug nicht versichert.

Die Poli­zei sucht nun Zeu­gen. Ins­be­son­de­re wird eine der­zeit noch unbe­kann­te Frau gesucht, die den Unfall beob­ach­tet haben soll. Wer Beob­ach­tun­gen gemacht hat oder sons­ti­ge sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kann, wird gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

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POL-AUR: Aurich — Auto­fah­re­rin­nen ver­letzt
Nor­den — Unfall­flucht
Aurich — Außen­spie­gel beschädigt

 
 

Aurich — Auto­fah­re­rin­nen verletzt

Zwei Auto­fah­re­rin­nen sind am Don­ners­tag bei einem Ver­kehrs­un­fall in Aurich ver­letzt wor­den. Gegen 15.55 Uhr fuhr eine 27 Jah­re alte Mitsu­bi­shi-Fah­re­rin auf der Lan­ge­fel­der Stra­ße und woll­te die Esen­ser Stra­ße über­que­ren. Sie über­sah nach ers­ten Erkennt­nis­sen eine 74-jäh­ri­ge Opel-Fah­re­rin, die auf der Esen­ser Stra­ße in Rich­tung Aurich unter­wegs war, und stieß mit ihr zusam­men. Die 74-jäh­ri­ge Opel-Fah­re­rin wur­de schwer ver­letzt, die 27-jäh­ri­ge Mitsu­bi­shi-Fah­re­rin leicht. Sie kamen ins Kran­ken­haus. Bei­de Autos muss­ten abge­schleppt wer­den. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den liegt im fünf­stel­li­gen Euro-Bereich.

Nor­den — Unfallflucht

Zu einer Unfall­flucht kam es am Don­ners­tag auf einem Park­platz in Nor­den. Ein bis­lang unbe­kann­ter Auto­fah­rer tou­chier­te zwi­schen 10 Uhr und 10.30 Uhr vor einem Bau­markt an der Bun­des­stra­ße 72 einen blau­en Mer­ce­des GLC. Der Ver­ur­sa­cher flüch­te­te uner­laubt von der Ört­lich­keit. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter 04931 9210 entgegen.

Aurich — Außen­spie­gel beschädigt

Eine Unfall­flucht hat sich auf der Older­su­mer Stra­ße in Aurich ereig­net. Zwi­schen Mitt­woch, 17 Uhr, und Don­ners­tag, 14 Uhr, stieß ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer in Rich­tung stadt­ein­wärts auf Höhe der Haus­num­mer 15 gegen den Außen­spie­gel eines gepark­ten Mitsu­bi­shi Space Star. Der Ver­ur­sa­cher setz­te sei­ne Fahrt fort, ohne eine Regu­lie­rung des Scha­dens zu ermög­li­chen. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter 04941 606215 entgegen.

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