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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020

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Kri­mi­nal­sta­tis­tik der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden 2020++Historisch höchs­te Aufklärungsquote

Leer/Emden — Nach der Vor­stel­lung der Poli­zei­li­chen Kri­mi­nal­sta­tis­tik durch das Nie­der­säch­si­sche Innen­mi­nis­te­ri­um und der Poli­zei­di­rek­ti­on Osna­brück wird die­se nun auch durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden veröffentlicht.

Die Anzahl der Straf­ta­ten bleibt wei­ter­hin auf einem sehr nied­ri­gen Niveau und hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2019 (12.731) auf 12.660 Taten im Land­kreis Leer und der Stadt Emden ver­rin­gert. Die Auf­klä­rungs­quo­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals um 2,9% auf 66,3% gestei­gert wer­den. Dies ist der höchs­te Wert seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden im Jahr 2004.

Johan­nes Lind, Lei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, äußert sich zu die­sen Ent­wick­lun­gen: “Ich freue mich, dass sich der Rück­gang der Fall­zah­len auch in die­sem Jahr fort­setzt und sich die sou­ve­rä­ne und enga­gier­te Poli­zei­ar­beit aus­zahlt. Gera­de im letz­ten Jahr waren die Anfor­de­run­gen an die Poli­zei immens und die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on stär­ker denn je gefor­dert. Den­noch konn­te die Auf­klä­rungs­quo­te im Ver­gleich zum Vor­jahr noch­mals gestei­gert wer­den. Dies ist nicht nur dem Ein­satz der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, son­dern auch vie­len Hin­wei­sen aus der Bevöl­ke­rung zu ver­dan­ken. Sowohl über den direk­ten Aus­tausch der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, als auch über die sozia­len Netz­wer­ke, erhal­ten wir immer wie­der wert­vol­le Hin­wei­se, die wir in unse­re Ermitt­lungs­ar­beit ein­be­zie­hen. In unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on konn­ten mehr als 6 von 10 Straf­ta­ten auf­ge­klärt wer­den. Las­sen Sie uns die­se bewähr­te Zusam­men­ar­beit ste­tig ver­bes­sern, damit die Men­schen sich in die­ser Regi­on wei­ter behü­tet füh­len können!”

Durch die Häu­fig­keits­zahl (Hz) wird die Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung einer Regi­on gemes­sen (Straf­ta­ten pro 100.000 Ein­woh­ner). Durch die­se kann die Gefahr, Opfer einer Straf­tat zu wer­den, sta­tis­tisch dar­ge­stellt wer­den. Im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden fällt die­se um 0,86% auf 5.737 (2019: 5.787) und liegt damit im Ver­gleich unter dem Lan­des­durch­schnitt von 6.219.

Kern­aus­sa­gen der PKS 2020

1. Anzahl der Straf­ta­ten fort­wäh­rend auf nied­ri­gem Niveau

2. Erneu­ter Anstieg der Auf­klä­rungs­quo­te auf 66,3% (Höchst­wert seit Bestehen der Polizeiinspektion)

3. Kri­mi­na­li­täts­be­las­tung wei­ter­hin unter dem Landesdurchschnitt

4. Star­ker Rück­gang der Eigen­tums­de­lik­te (11,8% weni­ger Straftaten)

5. Wei­ter­hin Anstieg bei der Ver­brei­tung por­no­gra­fi­scher Erzeugnisse

6. 27,6% weni­ger Ein­bruchs­de­lik­te im Ver­gleich zum Vor­jahr und somit nied­rigs­ter Stand seit 2010

7. Wei­ter­hin mehr Straf­ta­ten unter Zuhil­fe­nah­me des Inter­nets (Anstieg von 30,4%)

8. Erneut star­ke Zunah­me bei Wider­stän­den und tät­li­chen Angrif­fen gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te (Anstieg von 42,86%)

9. Weni­ger tat­ver­däch­ti­ge Kin­der und Jugend­li­che (Rück­gang von 16,45%)

Dieb­stahls­de­lik­te

Die­ser Bereich umfasst die soge­nann­ten Eigen­tums­de­lik­te wie etwa den Laden‑, Fahrrad‑, oder Taschen­dieb­stahl, aber auch Dieb­stäh­le unter erschwe­ren­den Umstän­den oder Ein­bruchs­hand­lun­gen. Letz­te­re wer­den jedoch geson­dert im nach­fol­gen­den Unter­punkt behan­delt. Der Trend bei den Dieb­stahls­de­lik­ten ist durch­aus posi­tiv zu betrach­ten. Im Jahr 2019 wur­den 4.525 Straf­ta­ten aus die­sem Delikts­feld regis­triert. Im Jahr 2020 konn­ten ledig­lich 3.991 Taten ver­zeich­net wer­den, was einen Rück­gang von 11,8% im Ver­gleich zum Vor­jahr bedeu­tet. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Rück­gang von Fahr­rad­dieb­stäh­len. Im Ver­gleich zum Jahr 2019, in dem 1.130 Fahr­rä­der ent­wen­det wur­den, sind im Jahr 2020 rund 22,1% weni­ger Fahr­rä­der wider­recht­lich abhan­den­ge­kom­men. Die­ser Rück­gang mar­kiert den nied­rigs­ten Stand seit Bestehen der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden. Dabei konn­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bei den nun­mehr 880 ent­wen­de­ten Fahr­rä­dern eine Auf­klä­rungs­quo­te von 18,4% erzie­len und liegt damit deut­lich über dem nie­der­säch­si­schen Durch­schnitt von 14,3%. Mit 29,4% und ins­ge­samt 77 Fäl­len ist auch ein erheb­li­cher Rück­gang im Bereich der Taschen­dieb­stahls­de­lik­te regis­triert wor­den. Im Jahr 2019 wur­den noch 109 Straf­ta­ten die­ser Art aufgenommen.

Tho­mas Meme­ring, in sei­ner Funk­ti­on als Lei­ter des Zen­tra­len Kri­mi­nal­diens­tes der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, begrün­det die­sen Rück­gang wie folgt: “Der Rück­gang der Taschen­dieb­stäh­le ist unter ande­rem auf die feh­len­den Tat­ge­le­gen­hei­ten zurück­zu­füh­ren. Durch die Maß­nah­men der Regie­rung zur Ein­däm­mung der Coro­na-Pan­de­mie, wur­den hoch­fre­quen­tier­te Groß­ver­an­stal­tun­gen wie etwa der Gal­li- oder Weih­nachts­markt abge­sagt. Die gro­ßen Men­schen­mas­sen, in denen die Täter übli­cher­wei­se agie­ren, blie­ben aus und somit auch die güns­ti­gen Gele­gen­hei­ten zur Durch­füh­rung einer sol­chen Tat.”

Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät

Im Ver­gleich zum Vor­jahr ist die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che von 232 auf 168 gesun­ken, dies ist ein Rück­gang um 27,6% und der nied­rigs­te Stand der letz­ten zehn Jah­re. 2016 waren es noch 466 Taten. Von den 168 Taten des letz­ten Jah­res ende­ten 60 im Ver­suchs­sta­di­um. Die Auf­klä­rungs­quo­te beträgt 33,9% und bleibt somit auf einem rela­tiv kon­stan­ten Niveau (2019: 37,5%).

Hier­zu Johan­nes Lind: “Die Zahl der Woh­nungs­ein­brü­che ist auf dem nied­rigs­ten Stand der letz­ten 10 Jah­re. In der Ver­gan­gen­heit war die Bekämp­fung der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät immer wie­der Fokus poli­zei­li­cher Arbeit und der Erfolg ist noch heu­te spür­bar. Als es im Jahr 2016 in die­sem Delikts­be­reich zu einem enor­men Anstieg der Fall­zah­len kam, haben wir umge­hend reagiert und vie­le per­so­nel­le Res­sour­cen ein­ge­setzt. Damals konn­ten wir inner­halb kür­zes­ter Zeit meh­re­re Per­so­nen fest­neh­men, gegen die anschlie­ßend Unter­su­chungs­haft oder Haft ange­ord­net wur­de. Wei­ter­hin ist es das Ergeb­nis guter Prä­ven­ti­ons­ar­beit im Bereich des Ein­bruch­schut­zes, wel­che die Poli­zei­in­spek­ti­on in den letz­ten Jah­ren geleis­tet hat. Im ver­gan­ge­nen Jahr waren die Wohnungseigentümer*innen auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie häu­fi­ger Zuhau­se, wel­ches sich gewiss posi­tiv auf die rück­gän­gi­gen Zah­len auswirkt. ”

Roh­heits­de­lik­te

Im Jahr 2019 wur­den ins­ge­samt 1.878 Roh­heits­de­lik­te poli­zei­lich auf­ge­nom­men. Unter Roh­heits­de­lik­ten ver­steht man Straf­ta­ten aus dem Bereich der Raub- oder Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­te, aber auch Straf­ta­ten gegen die per­sön­li­che Frei­heit. Den über­wie­gen­den Anteil an Roh­heits­de­lik­ten machen grund­sätz­lich ein­fa­che Kör­per­ver­let­zun­gen im Sin­ne des § 223 StGB aus. Im Jahr 2019 wur­den 1.353 Fäl­le der Kör­per­ver­let­zung regis­triert, wohin­ge­gen im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.261 Fäl­le ver­zeich­net wur­den. Dies bedeu­tet einen Rück­gang von 6,8%. Zusam­men­fas­send wur­den im Jahr 2020 ins­ge­samt 1.876 Roh­heits­de­lik­te ver­zeich­net, das Niveau ist somit konstant.

Sexu­al­de­lik­te

Als Sexu­al­de­lik­te wer­den Straf­ta­ten bezeich­net, die sich gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung des Opfers rich­ten. So zäh­len u.a. sexu­el­le Nöti­gun­gen, exhi­bi­tio­nis­ti­sche Hand­lun­gen, aber auch der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung oder das Ver­brei­ten bzw. der Besitz und die Her­stel­lung von kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhal­ten zu den soge­nann­ten Sexu­al­de­lik­ten. Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 271 Sexu­al­de­lik­te sei­tens der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden bear­bei­tet. Im Ver­gleich zum Vor­jahr, in dem 230 Sexu­al­de­lik­te regis­triert wur­den, bedeu­tet dies einen Anstieg von 17,83%. Ursäch­lich für die­sen Anstieg ist dabei vor­nehm­lich der Bereich der Ver­brei­tung bzw. des Besit­zes und der Her­stel­lung von Kin­der­por­no­gra­fie. Konn­ten im Jahr 2019 noch 47 Fäl­le ver­zeich­net wer­den, wur­den im Jahr 2020 bereits 111 Straf­ta­ten die­ser Kate­go­rie regis­triert. Dies bedeu­tet einen Anstieg von 136,17% im Ver­gleich zum Vorjahr.

“Durch inten­si­vier­te Ermitt­lungs­ar­beit sei­tens der Poli­zei und wei­te­ren Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den stei­gen die Fall­zah­len an. So sind bei­spiels­wei­se US-ame­ri­ka­ni­sche Pro­vi­der ver­pflich­tet, dort bekannt gewor­de­ne straf­recht­lich rele­van­te Sach­ver­hal­te an die halb­staat­li­che Orga­ni­sa­ti­on Natio­nal Cen­ter For Miss­ing and Exploi­ted Child­ren (NCMEC) wei­ter­zu­lei­ten. Die­se Orga­ni­sa­ti­on nimmt neben den Infor­ma­tio­nen der ver­schie­dens­ten Pro­vi­der auch Hin­wei­se von Pri­vat­per­so­nen ent­ge­gen, ana­ly­siert und bewer­tet die­se und lei­tet sie folg­lich an die jewei­li­gen zustän­di­gen Behör­den in den USA und ins Aus­land wei­ter. Hin­sicht­lich der inten­si­vier­ten Ermitt­lungs­ar­beit der Behör­den und wei­te­ren gesetz­li­chen Rege­lun­gen zur Bekämp­fung die­ses Kri­mi­na­li­täts­fel­des, ist auch im kom­men­den Jahr mit einem star­ken Anstieg die­ser Fall­zah­len zu rech­nen. Obers­tes Gebot ist es, andau­ern­de Miss­brauchs­fäl­le zu ent­de­cken, zu sank­tio­nie­ren und die­se Straf­ta­ten aus dem Dun­kel­feld ins Hell­feld zu holen”, erläu­tert Tho­mas Meme­ring die­se Entwicklung.

Zudem fügt Tho­mas Meme­ring noch hin­zu, dass auch Kin­der und Jugend­li­che mit dem Besitz sol­cher straf­recht­lich rele­van­ten Inhal­te die Tat­be­stands­merk­ma­le der­ar­ti­ger Straf­ta­ten erfül­len und sich des­sen oft­mals nicht bewusst sei­en. Im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung und der Nut­zung von zahl­rei­chen Social-Media-Platt­for­men sei­en kin­der­por­no­gra­fi­sche Inhal­te schnell geteilt, gepos­tet und ver­viel­facht. Häu­fig hand­le es sich um Zufalls­fun­de der­ar­ti­ger Datei­en bei der Ermitt­lung von Dro­gen­de­lik­ten oder der Ver­brei­tung von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Organisationen.

“Wir müs­sen die Medi­en­kom­pe­tenz der Kin­der und Jugend­li­chen, aber zwin­gend auch die der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten stär­ken. Vie­le Eltern sind im Unkla­ren dar­über, mit wel­chen Inhal­ten ihre Kin­der täg­lich in Berüh­rung kom­men”, ergänzt Tho­mas Memering.

Chris­ta Frig­ger, Beauf­trag­te für Jugend­sa­chen in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, infor­miert und berät zu die­sen The­men­be­rei­chen. Die Ter­mi­ne für wei­te­re Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wer­den durch die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden recht­zei­tig bekannt gegeben.

Tat­mit­tel Internet/ Cybercrime

Unter Inter­net­kri­mi­na­li­tät oder auch Cyber­crime wer­den Taten sub­su­miert, die mit­tels der Nut­zung des Inter­nets began­gen wer­den. Dabei wird zwi­schen Cyber­crime im enge­ren Sin­ne, also Delik­ten, die es nicht off­line gibt (z.B. das sog. Hack­ing) und Cyber­crime im wei­te­ren Sin­ne unter­schie­den. Letz­te­res umfasst Delik­te, die eben­so off­line began­gen wer­den kön­nen (z.B. der Kre­dit­kar­ten­miss­brauch bei Ver­kaufs­platt­for­men). Waren es im Jahr 2019 noch 807 regis­trier­te Fäl­le, so stieg die Anzahl der Straf­ta­ten in die­sem Delikts­be­reich um 30,4% auf nun­mehr ins­ge­samt 1.053 Fäl­le. Erfreu­li­cher­wei­se stie­gen nicht nur die began­ge­nen Straf­ta­ten, son­dern auch die Auf­klä­rungs­quo­te. Wur­den im Jahr 2019 noch 78,31% die­ser Fäl­le auf­ge­klärt, konn­ten im Jahr 2020 bereits 81,39% der Straf­ta­ten aus­er­mit­telt werden.

“Im Inter­net began­ge­ne Straf­ta­ten stel­len einen wich­ti­gen Auf­ga­ben­be­reich unse­rer poli­zei­li­chen Ermitt­lungs­ar­beit dar. Ich bin dank­bar, dass wir in unse­rer Poli­zei­in­spek­ti­on über ein pro­fes­sio­nel­les Cyber­crime-Team ver­fü­gen und durch inten­si­ve Prä­ven­ti­ons­ar­beit immer wie­der gute Erfol­ge erzie­len und dadurch eine Auf­klä­rungs­quo­te von 81,39% errei­chen konn­ten”, erklärt Tho­mas Memering.

Gewalt gegen Polizeibeamte

Unter der Begriff­lich­keit “Gewalt gegen Poli­zei­be­am­te” wer­den die Delik­te des Wider­stan­des und des tät­li­chen Angrif­fes gegen Voll­stre­ckungs­be­am­te zusam­men­ge­fasst. Mit 90 Fäl­len im Jahr 2020 ist ein Anstieg von 42,86% im Ver­gleich zum Vor­jahr mit 63 Fäl­len zu ver­zeich­nen. Damit stei­gen die all­jähr­lich erho­be­nen Fall­zah­len aus die­sem Delikts­feld bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge stark an. Erwäh­nens­wert ist dabei, dass sich die­ser Anstieg nicht nur auf die Städ­te Leer und Emden beschränk­te, son­dern im gesam­ten Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden mess­bar war. Im Bereich der Gemein­den Moorm­er­land und Rhau­der­fehn war eben­falls ein Anstieg die­ser Fall­zah­len zu ver­zeich­nen. In knapp 70% der Fäl­le stan­den die Täter unter dem Ein­fluss von Alko­hol oder Drogen.

“Der erneu­te Anstieg in die­sem Delikts­be­reich ist nicht zu tole­rie­ren und macht mich wütend. Mei­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen leis­ten tag­täg­lich her­vor­ra­gen­de Arbeit zum Woh­le unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und ver­die­nen es mit Respekt behan­delt zu wer­den. Wer Poli­zei­be­am­tin­nen und Poli­zei­be­am­te angreift, der greift den Rechts­staat an! Wir wer­den die­se Angrif­fe auf Ret­tungs­kräf­te und Poli­zei nicht dul­den und kon­se­quent ver­fol­gen”, so Johan­nes Lind.

Rausch­gift­de­lik­te

Die regis­trier­ten Rausch­gift­de­lik­te, wel­che u.a. durch Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz began­gen wer­den, stie­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr (861 Fäl­le) um 33,22%, sodass im Jahr 2020 1.147 Rausch­gift­de­lik­te in der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden ver­zeich­net wurden.

Jugend­kri­mi­na­li­tät

Im Jahr 2020 wur­den ins­ge­samt 584 Kin­der oder Jugend­li­che im Rah­men der poli­zei­li­chen Arbeit als Tat­ver­däch­ti­ge ermit­telt. Die Anzahl an tat­ver­däch­ti­gen Per­so­nen die­ser Alters­klas­se betrug im Vor­jahr 699, sodass ein Rück­gang um 16,45% regis­triert wer­den konnte.

Fazit

Abschlie­ßend sagt Inspek­ti­ons­lei­ter Johan­nes Lind: “Der posi­ti­ve Trend der Kri­mi­nal­sta­tis­tik der letz­ten zwei Jah­re hat sich auch 2020 fort­ge­setzt. Wir haben die his­to­risch höchs­te Auf­klä­rungs­quo­te. Ein der­ar­ti­ges Ergeb­nis kann nur durch eine ver­ant­wor­tungs­vol­le und enga­gier­te Leis­tung aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden erzielt wer­den. Ich bedan­ke mich ganz herz­lich für die geleis­te­te Arbeit und die gute Zusam­men­ar­beit mit den Behör­den und Insti­tu­tio­nen. Allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern dan­ke ich für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und für vie­le ent­schei­den­de Hin­wei­se, die immer wie­der zur Auf­klä­rung von Straf­ta­ten bei­tra­gen. Gemein­sam wol­len wir auch zukünf­tig einen Bei­trag dazu leis­ten, dass sich die Men­schen in unse­rer Regi­on beschützt und wohl fühlen!”


 

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Ein­satz­rei­ches Wochen­en­de in Leer, Emden und Filsum

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Poli­zei­mel­dung: Wider­stand und Ver­let­zun­gen bei Ein­satz in Leer

Am spä­ten Sams­tag­abend, den 13. Juni 2026, kam es in der Ohlt­ha­ver­stra­ße in Leer zu einem belas­ten­den Ein­satz für die Polizei.

Gegen 23:30 Uhr wur­de die Poli­zei alar­miert, da ein 32-jäh­ri­ger Mann die Fens­ter­schei­be einer Nach­bar­woh­nung ein­ge­schla­gen hat­te und ran­da­lier­te. Beim Ein­tref­fen der Beam­ten trat der Mann die­sen zunächst mit gefähr­li­chen Gegen­stän­den entgegen.

Im Zuge der not­wen­di­gen Fixie­rung leis­te­te der Mann erheb­li­chen Wider­stand. Dabei biss er einem Poli­zei­be­am­ten in den Fin­ger und ver­letz­te die­sen leicht. Auf­grund deut­li­cher psy­chi­scher Auf­fäl­lig­kei­ten wur­de der 32-Jäh­ri­ge im Anschluss in eine ent­spre­chen­de Ein­rich­tung eingewiesen.

Die Ermitt­lun­gen zu die­sem Vor­fall dau­ern an.

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Emden — Ver­such­ter Ein­bruch in Geschäft

Emden — In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag ver­such­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter gegen 00:35 Uhr, in ein Geschäft in der Ubier­stra­ße ein­zu­bre­chen. Dabei wur­de die Ein­gangs­tür beschä­digt. Zeu­gen und Hin­weis­ge­ber wer­den um Kon­takt­auf­nah­me mit der Poli­zei gebeten.

Emden — Sach­be­schä­di­gung auf Schiff

Emden — In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag wur­den auf einem im Indus­trie­ha­fen am Nord­kai ange­leg­ten Schiff meh­re­re Sei­le und Was­ser­schläu­che beschä­digt. Der Sach­ver­halt wur­de nach­träg­lich zur Anzei­ge gebracht. Die Ermitt­lun­gen rich­ten sich gegen einen 61-jäh­ri­gen Mann aus Emden, der sich unbe­rech­tigt auf dem Schiff aufhielt.

Filsum/A 28 — Ver­kehrs­un­fall mit Verletzten

Filsum/A 28 — Am heu­ti­gen Sonn­tag kam es gegen 05:10 Uhr auf der A 28 zwi­schen den Anschluss­stel­len Leer-Ost und Fils­um zu einem Ver­kehrs­un­fall. Ein 18-jäh­ri­ger Fah­rer aus Neu­kam­per­fehn kam mit einem PKW nach rechts von der Fahr­bahn ab. Der Fah­rer wur­de leicht ver­letzt, sein 16-jäh­ri­ger Bei­fah­rer aus War­den­burg schwer. Bei­de wur­den in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser ein­ge­lie­fert. Die Fahr­bahn war zeit­wei­se voll­ge­sperrt. Die Ermitt­lun­gen zur Unfall­ur­sa­che dau­ern an.

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Mäh­ro­bo­ter aus Ostfriesland
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Schnel­lig­keit trifft Prä­zi­si­on: Feu­er­wehr-Wett­be­werb in Weener

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Schnel­lig­keit, Prä­zi­si­on und Team­geist: Feu­er­wehr-Wett­be­werb in Wee­ner beeindruckt

WEENER – Wenn Mil­li­se­kun­den über den Erfolg ent­schei­den und jeder Hand­griff blind sit­zen muss, dann ist der Ernst­fall für die Feu­er­weh­ren nicht fern. Am Frei­tag­abend, den 12. Juni 2026, demons­trier­ten die Ein­satz­kräf­te der Regi­on ein­drucks­voll ihr Kön­nen: Die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Wee­ner hat­te zum Schnel­lig­keits­wett­be­werb auf das Gelän­de des Feu­er­wehr­hau­ses an der Kom­mer­zi­en­rat-Hes­se-Stra­ße gela­den – ein sport­li­cher Ver­gleich, der weit mehr als nur ein Kräf­te­mes­sen war.

Hohe Leis­tungs­dich­te bei den Akti­ven und im Nachwuchs

Ins­ge­samt 15 Wett­kampf­grup­pen stell­ten sich der Her­aus­for­de­rung. Beson­ders erfreu­lich: Mit fünf Grup­pen aus den Jugend­ab­tei­lun­gen war auch der Feu­er­wehr­nach­wuchs stark ver­tre­ten, der ein­mal mehr bewies, wie pro­fes­sio­nell und ehr­gei­zig die nächs­te Gene­ra­ti­on bereits agiert. Unter der sou­ve­rä­nen Lei­tung des Stadt­brand­meis­ters von Wee­ner ent­wi­ckel­te sich ein fai­rer und span­nen­der Wett­kampf, der bei som­mer­li­cher Abend­stim­mung zahl­rei­che Zuschau­er anzog.

Prä­zi­si­on unter Zeit­druck: So läuft der Wettbewerb

Das Regle­ment beim Schnel­lig­keits­wett­be­werb ist anspruchs­voll und spie­gelt die Kern­auf­ga­ben des Feu­er­wehr­all­tags wider. Die Auf­ga­be: Ein Lösch­an­griff mit drei Strahl­roh­ren muss so schnell wie mög­lich und – noch wich­ti­ger – völ­lig feh­ler­frei auf­ge­baut werden.

Der Ablauf ist ein per­fekt ein­ge­spiel­ter Prozess:

  1. Was­ser­ent­nah­me: Das Was­ser wird aus einem bereit­ge­stell­ten Was­ser­be­cken entnommen.

  2. Pum­pen­be­trieb: Über eine Trag­kraft­sprit­ze (TS) wird der Was­ser­druck in Rich­tung Ver­tei­ler aufgebaut.

  3. Angriff: Vom Ver­tei­ler aus gehen der Angriffs­trupp, der Schlauch­trupp sowie der Was­ser­trupp mit jeweils einer C‑Leitung vor.

  4. Das Ziel: An einer soge­nann­ten „Eim­er­li­nie“ müs­sen Kanis­ter mit­tels geziel­ten Was­ser­drucks von einem Sta­tiv gespritzt wer­den. Erst wenn der letz­te Kanis­ter zu Boden fällt, stoppt die Zeitnahme.

Das Geheim­nis des Erfolgs liegt dabei in der Kom­bi­na­ti­on: Das Team mit der kür­zes­ten Zeit und den wenigs­ten Feh­lern sichert sich den Sieg.

Die Ergeb­nis­se: Span­nung bis zur letz­ten Sekunde

Am Ende des Abends stan­den die Sie­ger fest, die sich in einem star­ken Teil­neh­mer­feld durch­set­zen konnten:

Jugend­feu­er­weh­ren

Ort Zeit (sek) End­punkt­zahl Platz
Ween­er­moor 78,87 421,13 1
Ditz­um 85,84 414,16 2
Wee­ner 86,92 413,08 3
Jem­gum 96,81 403,19 4
Bun­de 135,98 364,02 5

 

Orts­weh­ren (Akti­ve)

Ort Zeit (sek) End­punkt­zahl Platz
Folm­husen 61,46 438,54 1
Ditz­um 66,89 433,11 2
Ween­er­moor 68,89 431,11 3
Wee­ner 74,12 425,88 4
Hol­thusen 83,45 416,55 5
Neer­moor 84,87 415,13 6
Wymeer-Boen 86,15 413,85 7
Ihr­ho­ve 91,09 408,91 8
Bun­de 102,12 397,88 9
Jem­gum 106,07 393,93 10

 

Ein rund­um gelun­ge­ner Abend, der den hohen Aus­bil­dungs­stand und den Zusam­men­halt der Feu­er­weh­ren im Ober­rhei­der­land unterstrich.

Foto: Joa­chim Rand — Wei­te­re Bil­der zum Bei­trag auf unse­rer Face­book­sei­te “Wir Leeraner”

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Blaulicht

Meh­re­re Poli­zei­ein­sät­ze im Kreis Leer: Unfäl­le, Die­sel­spur und Streit in Gastronomiebetrieb

Veröffentlicht

am

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 11.06.2026

 
 

Ver­kehrs­un­fäl­le ++ Kör­per­li­che Auseinandersetzung 

 

Leer — Verkehrsunfall

Am 10.06.2026 befuhr eine 39-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Audi Q4 gegen 19:35 Uhr die Eisin­g­hau­se­ner Stra­ße in Leer in Rich­tung Seg­ge­weg. Auf Höhe des Mit­tel­wegs geriet der PKW auf­grund einer Die­sel­spur ins Schleu­dern und kam von der Fahr­bahn ab. Dar­auf­hin kol­li­dier­te das Fahr­zeug mit einem Ver­kehrs­zei­chen und einem Leit­pfos­ten. An der Beschil­de­rung und dem PKW ent­stand ein Sach­scha­den im ins­ge­samt unte­ren vier­stel­li­gen Bereich.

Die Poli­zei sucht nun Zeu­gen. Per­so­nen, die Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder Hin­wei­se zu dem Ver­ur­sa­cher der Die­sel­spur geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Nort­moor — Verkehrsunfall

Am 10.06.2026 befuhr ein 22- Sat­tel­zug­fah­rer gegen 11 Uhr das Gelän­de einer Tank­stel­le in der Gewer­be­stra­ße in Nort­moor. Beim Ran­gie­ren kol­li­dier­te das Fahr­zeug mit der Tank­an­la­ge. Dabei wur­de die Tank­an­la­ge beschä­digt. Sicher­heits­re­le­van­te Bestand­tei­le wur­den nicht beschä­digt und es sind auch kei­ne Betriebs­stof­fe aus­ge­lau­fen. Es ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren fünf­stel­li­gen Bereich.

Jem­gum — Verkehrsunfall

Ein 59-jäh­ri­ger Fah­rer eines Vol­vo XC60 befuhr am 10.06.2026 gegen 12:40 Uhr den Park­platz eines Ver­brau­cher­mark­tes in der Hokel­su­mer Stra­ße in Jem­gum. Auf­grund eines medi­zi­ni­schen Not­falls stieß er beim Aus­par­ken aus einer Park­lü­cke zunächst gegen einen gepark­ten VW Mul­ti­van. Anschlie­ßend fuhr er in den Ein­gangs­be­reich des Mark­tes und beschä­dig­te die­sen dabei. Der 59-Jäh­ri­ge erlitt leich­te Ver­let­zun­gen. Ein Ret­tungs­wa­gen brach­te ihn in ein umlie­gen­des Kran­ken­haus. Wei­te­re Per­so­nen kamen nicht zu Scha­den. Bei dem Unfall ent­stand ein Sach­scha­den im mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich.

Leer — Kör­per­li­che Auseinandersetzung

Am 10.06.2026 kam es gegen 18:50 Uhr in einem Gas­tro­no­mie­be­trieb in der Ubbo-Emmi­us-Stra­ße in Leer zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren Per­so­nen. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen betra­ten drei Män­ner im Alter von 16, 17 und 19 Jah­ren die Loka­li­tät und gerie­ten dort mit einem 18- und einem 19-Jäh­ri­gen in Streit. Im wei­te­ren Ver­lauf ent­wi­ckel­te sich eine kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung, die sich sowohl inner­halb als auch vor dem Gas­tro­no­mie­be­trieb ereig­ne­te. Dabei wur­den unter ande­rem ver­schie­de­ne Gegen­stän­de gewor­fen. Hier­bei ent­stand Sach­scha­den an der Ein­rich­tung des Betriebs. Per­so­nen wur­den nicht ver­letzt. Per­so­nen wur­den dabei nicht ver­letzt. Die Poli­zei war vor Ort und lei­te­te Maß­nah­men ein. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an.

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