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Land­kreis Leer Bil­dung und Teil­ha­be (BuT): Chan­cen­gleich­heit für alle — Zuschüs­se jetzt beantragen!

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Bil­dung und Teil­ha­be (BuT): Chan­cen­gleich­heit für alle

Das Bil­dungs­pa­ket, auch bekannt als Bil­dung und Teil­ha­be (BuT), ist ein bedeu­ten­des sozia­les Instru­ment, das Kin­dern, Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen bis 25 Jah­re aus ein­kom­mens­schwa­chen Fami­li­en ermög­licht, gleich­be­rech­tigt am gesell­schaft­li­chen Leben teil­zu­neh­men. Es zielt dar­auf ab, Bil­dung und sozia­le Teil­ha­be zu för­dern, unab­hän­gig von der finan­zi­el­len Situa­ti­on der Familie.

Wer kann BuT-Leis­tun­gen in Anspruch nehmen?

Berech­tigt sind Kin­der und Jugend­li­che, deren Fami­li­en Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de, Sozi­al­hil­fe, Kin­der­zu­schlag oder Wohn­geld bezie­hen. Auch Emp­fän­ger von Leis­tun­gen nach dem Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz kön­nen unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen BuT-Leis­tun­gen erhalten.

Wel­che Leis­tun­gen umfasst das Bildungspaket?

  1. Kos­ten­über­nah­me für Schul­be­darf: Dazu gehö­ren Schul­hef­te, Stif­te, Sport­uten­si­li­en und Schul­ran­zen, die zwei­mal jähr­lich bezu­schusst werden.

  2. Unter­stüt­zung bei Aus­flü­gen und Klas­sen­fahr­ten: Die Kos­ten für Tages­aus­flü­ge und mehr­tä­gi­ge Klas­sen­fahr­ten wer­den über­nom­men, um allen Schü­lern die Teil­nah­me zu ermöglichen.

  3. Fahrt­kos­ten zur Schu­le: Schü­ler, die nicht zu Fuß oder mit dem Fahr­rad zur Schu­le gelan­gen kön­nen, erhal­ten einen Zuschuss zu den Fahrtkosten.

  4. Mit­tag­essen in Schu­len und Kitas: Die Kos­ten für das Mit­tag­essen kön­nen bezu­schusst wer­den, um sicher­zu­stel­len, dass alle Kin­der eine aus­ge­wo­ge­ne Ver­pfle­gung erhalten.

  5. Teil­nah­me an kul­tu­rel­len und sport­li­chen Akti­vi­tä­ten: Ein monat­li­cher Pau­schal­be­trag ermög­licht die Teil­nah­me an Ver­eins- und Frei­zeit­an­ge­bo­ten wie Sport­ver­ei­nen oder Musikschulen.

  6. Lern­för­de­rung: Bei gefähr­de­tem Lern­ziel kann eine Kos­ten­über­nah­me für Nach­hil­fe bewil­ligt wer­den, sofern die Schu­le den Bedarf bestätigt.

Wie kön­nen BuT-Leis­tun­gen bean­tragt werden?

Die Bean­tra­gung erfolgt über das Ser­vice­por­tal des Land­krei­ses Leer oder alter­na­tiv über Print-Anträ­ge beim ört­li­chen Sozi­al­amt oder im Job­cen­ter. Jedes Kind oder jeder Jugend­li­che benö­tigt einen eige­nen Antrag. Wich­tig ist die voll­stän­di­ge und recht­zei­ti­ge Ein­rei­chung der Anträ­ge mit den erfor­der­li­chen Unter­la­gen, um Ver­zö­ge­run­gen zu vermeiden.

Schluss­fol­ge­rung

Das Bil­dungs­pa­ket ist ein essen­ti­el­les Instru­ment zur För­de­rung der Chan­cen­gleich­heit und sozia­len Teil­ha­be. Es ermög­licht Kin­dern und Jugend­li­chen aus finan­zi­ell schwä­cher gestell­ten Fami­li­en den Zugang zu Bil­dung und ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Akti­vi­tä­ten, die für ihre per­sön­li­che Ent­wick­lung ent­schei­dend sind. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Unter­stüt­zung erhal­ten inter­es­sier­te Fami­li­en bei den ört­li­chen Behör­den oder über das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Soziales.

Durch das Bil­dungs­pa­ket wird nicht nur indi­vi­du­el­le För­de­rung ermög­licht, son­dern auch ein wich­ti­ger Bei­trag zur sozia­len Inte­gra­ti­on und zur Über­win­dung von Bil­dungs­un­gleich­hei­ten geleistet.


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Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung aus dem Bil­dungs- und Teilhabepaket

Gute Bil­dung darf kei­ne Fra­ge des Ein­kom­mens sein. Das Bil­dungs- und Teil­ha­be­pa­ket (BuT) der Bun­des­re­gie­rung bie­tet finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für Kin­der und Jugend­li­che aus ein­kom­mens­schwa­chen Fami­li­en, um deren Bil­dungs­chan­cen zu ver­bes­sern. Neben Zuschüs­sen für Schul­be­darf und das Mit­tag­essen in der Schu­le gehört auch die För­de­rung von Nach­hil­fe zu den unter­stütz­ten Maß­nah­men. So kön­nen pro­fes­sio­nel­le Lern­an­ge­bo­te kos­ten­los in Anspruch genom­men wer­den, um bes­se­re Bil­dungs- und Ent­wick­lungs­chan­cen zu ermöglichen.

Moti­vie­ren­de Nach­hil­fe durch Lerncoaches

Kin­der, die Schwie­rig­kei­ten in der Schu­le haben, kön­nen dank BuT kos­ten­lo­se Nach­hil­fe erhal­ten. Dies gilt auch, wenn sie nicht unmit­tel­bar ver­set­zungs­ge­fähr­det sind. Vor­aus­set­zung ist, dass der Schü­ler oder die Schü­le­rin nicht älter als 25 Jah­re ist und die besuch­te Schu­le kei­ne aus­rei­chen­de Lern­för­de­rung anbie­tet. Unter­stüt­zung bei der Antrag­stel­lung und der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Schu­le und Amt wird bereit­ge­stellt, um den Pro­zess zu erleichtern.

Anspruchs­vor­aus­set­zun­gen

Kin­der und Jugend­li­che haben Anspruch auf Lern­för­de­rung aus dem BuT, wenn ihre Fami­li­en eine der fol­gen­den Leis­tun­gen beziehen:

  • Bür­ger­geld (ehe­mals Arbeits­lo­sen­geld II bzw. Sozi­al­geld nach SGB II)
  • Sozi­al­hil­fe nach SGB XII
  • Leis­tun­gen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
  • Kin­der­zu­schlag nach dem Bun­des­kin­der­geld­ge­setz (BKGG)
  • Wohn­geld

Unter­stüt­zung bei der Bean­tra­gung staat­li­cher Förderung

Schul­fit-Nach­hil­fe bie­tet nicht nur Unter­stüt­zung zur Noten­ver­bes­se­rung, son­dern auch fami­li­en­ori­en­tier­te Hilfs­an­ge­bo­te. Die Bera­tung und Hil­fe zur Inan­spruch­nah­me von Nach­hil­fe im Rah­men des BuT gehö­ren dazu. Die geför­der­te Nach­hil­fe muss vom zustän­di­gen Kreis­amt, Sozi­al­amt oder Job­cen­ter geneh­migt wer­den. Schul­fit beglei­tet Sie von der Antrag­stel­lung bis zum Bescheid und freut sich mit Ihnen über die ers­ten Erfol­ge Ihres Kindes.

Gra­tis Schnupperstunden

Um das Ange­bot ken­nen­zu­ler­nen, bie­tet Schul­fit zwei kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­den im Grup­pen­un­ter­richt an:

  • Stand­ort Leer: Heis­fel­der Stra­ße 2, Tele­fon: 0491 – 5951
  • Stand­ort Moorm­er­land: Rudolf-Eucken-Stra­ße 14, Tele­fon: 04954 — 8789

Pro­fes­sio­nel­le Nach­hil­fe und Coaching

Schul­fit bie­tet Nach­hil­fe für alle Klas­sen und Schul­for­men in ver­schie­de­nen Fächern, dar­un­ter Deutsch, Mathe­ma­tik, Eng­lisch, Fran­zö­sisch, Latein, Kunst, Phy­sik, Che­mie, Bio­lo­gie und vie­le mehr. Auch Online-Nach­hil­fe ist möglich.

Wei­te­re Ange­bo­te umfassen:

  • Prü­fungs­vor­be­rei­tun­gen
  • Indi­vi­du­el­les Coaching
  • Erwach­se­nen­bil­dung

Dar­über hin­aus bie­tet Schul­fit Bera­tung zu Lern­ent­wick­lung, Schul­lauf­bahn, Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten und Lern­the­ra­pie sowie Unter­stüt­zung für Fami­li­en und Sprach­kur­se an.

Kon­takt­in­for­ma­tio­nen

  • Stand­ort Leer: Heis­fel­der Stra­ße 2, Tele­fon: 0491 – 5951
  • Stand­ort Moorm­er­land: Rudolf-Eucken-Stra­ße 14, Tele­fon: 04954 — 8789
  • E‑Mail: info@schulfit-nachhilfe.de
  • Whats­App oder SMS: 0176 24206004

Nut­zen Sie die Mög­lich­kei­ten des Bil­dungs- und Teil­ha­be­pa­kets, um die Bil­dungs­chan­cen Ihres Kin­des zu ver­bes­sern. Wir unter­stüt­zen Sie ger­ne auf die­sem Weg!

Lern­the­ra­pie Ost­fries­land Land­kreis Leer und Moormerland

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Künst­li­che Intel­li­genz sorgt für mehr Kla­gen: Sozi­al­ge­rich­te in Nie­der­sach­sen ver­zeich­nen deut­li­chen Anstieg

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Foto: Das Amts­ge­richt in Leer – im Zusam­men­hang mit dem bun­des­wei­ten Anstieg gericht­li­cher Ver­fah­ren zeigt sich auch, wel­che Her­aus­for­de­run­gen der zuneh­men­de Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz bei Kla­gen und Anträ­gen für die Jus­tiz mit sich brin­gen kann.

KI sorgt für deut­lich mehr Kla­gen und Eil­an­trä­ge an Sozi­al­ge­rich­ten in Nie­der­sach­sen und Bremen

Deut­lich mehr Ver­fah­ren an den Sozi­al­ge­rich­ten: Seit Beginn des Jah­res 2026 ver­zeich­nen die acht nie­der­säch­si­schen Sozi­al­ge­rich­te, das Sozi­al­ge­richt Bre­men und das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­der­sach­sen-Bre­men einen erheb­li­chen Anstieg der Ver­fah­rens­ein­gän­ge. Nach Ein­schät­zung der Vize­prä­si­den­tin des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­der­sach­sen-Bre­men, Lio­ba Huss, ist die­ser Anstieg über­wie­gend auf den zuneh­men­den Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) bei der Erstel­lung von Kla­gen und Anträ­gen auf einst­wei­li­gen Rechts­schutz zurückzuführen.

Beson­ders deut­lich fällt die Ent­wick­lung bei den nie­der­säch­si­schen Sozi­al­ge­rich­ten aus. Bereits im ers­ten Halb­jahr 2026 gin­gen dort mehr als dop­pelt so vie­le Anträ­ge auf einst­wei­li­gen Rechts­schutz ein wie im glei­chen Zeit­raum des Vorjahres.

Die Zahl stieg von 1.495 Anträ­gen im ers­ten Halb­jahr 2025 auf 3.083 Anträ­ge im ers­ten Halb­jahr 2026. Das ent­spricht einer Stei­ge­rung von 106 Pro­zent.

Auch bei den Kla­gen ist ein deut­li­cher Anstieg zu ver­zeich­nen. Hier erhöh­te sich die Zahl von 11.685 im ers­ten Halb­jahr 2025 auf 14.120 im ers­ten Halb­jahr 2026. Das ent­spricht einem Plus von rund 21 Pro­zent.

Sozi­al­ge­richt Bre­men ver­zeich­net eben­falls deut­li­chen Anstieg

Auch das Sozi­al­ge­richt Bre­men ist von der Ent­wick­lung betrof­fen. Dort stie­gen die Ver­fah­rens­ein­gän­ge ins­ge­samt um rund 48 Pro­zent.

Die Ent­wick­lung setzt sich auch im wei­te­ren Jah­res­ver­lauf fort. Bis zum 31. August 2026 hat­ten die Ein­gän­ge an den nie­der­säch­si­schen Sozi­al­ge­rich­ten bereits 80 Pro­zent der gesam­ten Ein­gän­ge des Jah­res 2025 erreicht. Beim Sozi­al­ge­richt Bre­men war die Zahl der Ein­gän­ge zu die­sem Zeit­punkt bereits höher als im gesam­ten Vorjahr.

Beson­ders vie­le Ver­fah­ren bei exis­tenz­si­chern­den Leistungen

Vom Anstieg betrof­fen sind nach Anga­ben des Lan­des­so­zi­al­ge­richts ver­schie­de­ne sozi­al­recht­li­che Berei­che. Beson­ders deut­lich zeigt sich die Ent­wick­lung neben dem Kran­ken­ver­si­che­rungs­recht in Rechts­ge­bie­ten, in denen es um exis­tenz­si­chern­de Leis­tun­gen geht.

Dazu gehö­ren unter ande­rem Ver­fah­ren zur Grund­si­che­rung für Arbeits­su­chen­de, zum Arbeits­lo­sen­geld sowie zur Sozi­al- und Ein­glie­de­rungs­hil­fe.

Auch beim Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­der­sach­sen-Bre­men setzt sich die Ent­wick­lung fort. Das Gericht ist für Rechts­mit­tel gegen Ent­schei­dun­gen der Sozi­al­ge­rich­te zuständig.

Im Ver­gleich zum ers­ten Halb­jahr 2025 stie­gen die Ein­gän­ge dort ins­ge­samt um 16 Pro­zent. Beson­ders stark ist die Ent­wick­lung bei den in Cel­le für die Grund­si­che­rung zustän­di­gen Sena­ten. Dort wur­den rund 30 Pro­zent mehr Ein­gän­ge als im ent­spre­chen­den Vor­jah­res­zeit­raum registriert.

Auch die Zah­len bis Ende August ver­deut­li­chen die Ent­wick­lung: Zum 31. August 2026 waren beim Lan­des­so­zi­al­ge­richt bereits 76 Pro­zent der Ein­gän­ge des gesam­ten Jah­res 2025 erreicht. Bei den Beschwer­de­ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes lag der Anteil zu die­sem Zeit­punkt sogar bereits bei 115 Pro­zent der Ein­gän­ge des gesam­ten Vorjahres.

Sozi­al­ge­richt­li­cher Rechts­schutz wird durch KI leich­ter zugänglich

Die Vize­prä­si­den­tin des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­der­sach­sen-Bre­men, Lio­ba Huss, führt den star­ken Anstieg der Ver­fah­rens­ein­gän­ge über­wie­gend auf den Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz zurück.

KI-Anwen­dun­gen wür­den nach ihren Erfah­run­gen häu­fig dazu raten, gericht­li­chen Rechts­schutz in Anspruch zu neh­men. Gleich­zei­tig ermög­lich­ten die Pro­gram­me Antrag­stel­lern und Klä­gern, ihre Anlie­gen ohne grö­ße­ren Auf­wand und mit einem ver­gleichs­wei­se gerin­gen Kos­ten­ri­si­ko bei den Gerich­ten einzureichen.

Die­ser nied­rig­schwel­li­ge Zugang zum gericht­li­chen Rechts­schutz sei grund­sätz­lich begrü­ßens­wert, erklärt Huss. Aller­dings füh­re er nicht auto­ma­tisch zu einer ziel­ori­en­tier­ten För­de­rung der gericht­li­chen Ver­fah­ren, son­dern teil­wei­se zu einem höhe­ren Bear­bei­tungs­auf­wand bei den Gerichten.

KI-Schrei­ben häu­fig umfang­reich, aber wenig auf den Ein­zel­fall bezogen

Ein Pro­blem sieht das Lan­des­so­zi­al­ge­richt ins­be­son­de­re in der Art der mit­hil­fe von KI erstell­ten Schrei­ben. Die­se sei­en häu­fig sehr umfang­reich und ent­hiel­ten zahl­rei­che all­ge­mei­ne recht­li­che Ausführungen.

Nach Ein­schät­zung von Lio­ba Huss bestehe aller­dings oft­mals nur ein gerin­ger oder gar kein kon­kre­ter Bezug zum jewei­li­gen Ein­zel­fall der Antrag­stel­ler oder Klä­ger. Gera­de die­ser indi­vi­du­el­le Bezug sei bei sozi­al­recht­li­chen Ver­fah­ren jedoch von gro­ßer Bedeu­tung – bei­spiels­wei­se bei der Berech­nung exis­tenz­si­chern­der Leis­tun­gen.

Hin­zu kom­me, dass KI-Anwen­dun­gen teil­wei­se Gerichts­ent­schei­dun­gen zitie­ren wür­den, die ent­we­der gar nicht exis­tier­ten oder kei­nen erkenn­ba­ren Bezug zum jewei­li­gen Ver­fah­ren hätten.

Mehr Eil­ver­fah­ren kön­nen auch Haupt­sa­che­ver­fah­ren verzögern

Beson­de­re Aus­wir­kun­gen hat der star­ke Anstieg nach Anga­ben des Lan­des­so­zi­al­ge­richts bei den Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes. Die­se Fäl­le müs­sen auf­grund ihrer Dring­lich­keit vor­ran­gig bear­bei­tet werden.

Die hohen Ein­gangs­zah­len in die­sen Ver­fah­ren füh­ren nach Ein­schät­zung des Gerichts dazu, dass sich die Lauf­zei­ten der gericht­li­chen Haupt­sa­che­ver­fah­ren ver­län­gern können.

Soll­te sich der Trend beim Ein­satz von KI und den dadurch stei­gen­den Ver­fah­rens­ein­gän­gen dau­er­haft fort­set­zen, könn­te dies nach Ein­schät­zung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Nie­der­sach­sen-Bre­men auch Aus­wir­kun­gen auf die Per­so­nal­aus­stat­tung der nie­der­säch­sisch-bre­mi­schen Sozi­al­ge­richts­bar­keit haben.

Die Ent­wick­lung zeigt damit einen neu­en Aspekt des zuneh­men­den Ein­sat­zes von Künst­li­cher Intel­li­genz im Rechts­be­reich: KI erleich­tert den Zugang zu recht­li­chen Infor­ma­tio­nen und kann die Erstel­lung von Schrift­sät­zen ver­ein­fa­chen. Gleich­zei­tig stellt die dadurch mög­li­cher­wei­se stei­gen­de Zahl gericht­li­cher Ver­fah­ren die Sozi­al­ge­richts­bar­keit vor zusätz­li­che Herausforderungen.

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Ost­frie­si­sches Platt mit KI-Stim­me: Oost­frä­isk Insti­tuut ver­öf­fent­licht neue Sprachausgabe

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Inno­va­ti­on fürs Ost­frie­si­sche Platt: Oost­frä­isk Insti­tuut ver­öf­fent­licht KI-Sprachausgabe

Wes­t­ov­er­le­din­gen, 16. Sep­tem­ber 2026 – „Sal ik fanóó­vend bii dii koomen?“ – die­ser Satz erklingt aus dem Smart­phone von Tido Specht. Die Stim­me stammt dabei weder von Specht selbst noch von einer ande­ren natür­li­chen Per­son. Sie wur­de mit­hil­fe künst­li­cher Intel­li­genz (KI) erzeugt und gibt den von Specht ein­ge­ge­be­nen Text unmit­tel­bar auf Ost­frie­si­schem Platt wieder.

Damit gibt es erst­mals eine ent­spre­chen­de tech­ni­sche Lösung für die Sprach­aus­ga­be des Ost­frie­si­schen Platt. Das neu ent­wi­ckel­te Text-To-Speech-Sys­tem (TTS) wur­de am 13. Sep­tem­ber 2026 im Rah­men einer Prä­sen­ta­ti­on im Kukel­orum in Aurich-Rahe der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt und anschlie­ßend direkt freigeschaltet.

Rund drei Stun­den Ton­ma­te­ri­al für das KI-Modell

Für die Ent­wick­lung des neu­en Sys­tems hat das Team des Oost­frä­isk Insti­tuut im ver­gan­ge­nen Jahr inten­si­ve Pio­nier­ar­beit geleis­tet. Rund drei Stun­den hoch­wer­ti­ges Ton­ma­te­ri­al wur­den eigens für das Pro­jekt auf­ge­nom­men und anschlie­ßend für das Trai­ning der KI-Model­le verwendet.

Ziel war es, eine mög­lichst natür­li­che und prä­zi­se Sprach­aus­ga­be für das Ost­frie­si­sche Platt zu entwickeln.

Onno Dirk Feld­mann, 1. Vor­sit­zen­der des Oost­frä­isk Insti­tuut, ord­net die Ent­wick­lung in die bis­he­ri­gen Akti­vi­tä­ten des Insti­tuts ein: „Mit dem ‚Oover­set­ter‘ stel­len wir bereits seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res den ers­ten KI-basier­ten Über­set­zer für unse­re Spra­che bereit. Es war nur logisch, die­sen Ser­vice nun um eine Sprach­aus­ga­be zu erweitern.“

KI-Sprach­aus­ga­be ab sofort online verfügbar

Das neue TTS-Modell für Ost­frie­si­sches Platt ist ab sofort direkt in das Por­tal oostfraeisk.org inte­griert und kann dort genutzt werden.

Dar­über hin­aus stellt das Oost­frä­isk Insti­tuut das Sys­tem als freie Soft­ware (Open Source) zur Ver­fü­gung. Dadurch kön­nen auch ande­re Ent­wick­ler und Anbie­ter die Sprach­aus­ga­be in eige­ne Anwen­dun­gen integrieren.

„Wir set­zen bewusst auf offe­ne Stan­dards“, erklärt Tido Specht. „So ermög­li­chen wir Drit­ten die Ein­bet­tung in ihre eige­nen Anwen­dun­gen. Denn Sprach­aus­ga­ben sind in der heu­ti­gen digi­ta­len Welt – etwa im Bereich der Bar­rie­re­frei­heit – unverzichtbar.“

Neue Mög­lich­kei­ten für Barrierefreiheit

Nach Anga­ben von Onno Dirk Feld­mann eröff­net die KI-Sprach­aus­ga­be zahl­rei­che neue Mög­lich­kei­ten. So wäre es bei­spiels­wei­se denk­bar, eine kom­plet­te Anwen­dung soft­ware­sei­tig ins Ost­frie­si­sche zu über­set­zen und gleich­zei­tig mit­hil­fe der KI-Stim­me bar­rie­re­frei zugäng­lich zu machen.

Damit könn­te die Tech­no­lo­gie nicht nur zur Digi­ta­li­sie­rung des Ost­frie­si­schen Platt bei­tra­gen, son­dern auch dort ein­ge­setzt wer­den, wo digi­ta­le Inhal­te für Men­schen mit unter­schied­li­chen Ein­schrän­kun­gen zugäng­li­cher gestal­tet wer­den sollen.

Für die Zukunft ist zudem eine Sprach­er­ken­nung für Ost­frie­si­sches Platt geplant. Die tech­ni­sche Umset­zung ist nach Anga­ben des Insti­tuts aller­dings deut­lich kom­ple­xer und erfor­dert daher einen wei­te­ren Entwicklungsschritt.

Oost­frä­isk Insti­tuut arbei­tet an wei­te­ren KI-Projekten

Auch über die Sprach­aus­ga­be hin­aus treibt das Oost­frä­isk Insti­tuut die Digi­ta­li­sie­rung der Min­der­hei­ten­spra­che wei­ter voran.

„Wir arbei­ten par­al­lel an der Gene­rie­rung von Kon­ver­sa­ti­ons­trai­nings­da­ten, die wir vor­ran­gig für Dritt­an­bie­ter bereit­stel­len wol­len, damit sich der Sup­port gro­ßer Chat­bots fürs Ost­frie­si­sche Platt ver­bes­sern kann“, berich­tet Tido Specht.

Dar­über hin­aus arbei­tet das Insti­tut auch an eige­nen Chat­bot-Model­len. Dabei habe man bereits viel­ver­spre­chen­de Ergeb­nis­se erzielt.

Mit dem neu­en Text-To-Speech-Sys­tem, dem bereits ver­füg­ba­ren KI-Über­set­zer „Oover­set­ter“ und den wei­te­ren geplan­ten Anwen­dun­gen will das Oost­frä­isk Insti­tuut die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten für das Ost­frie­si­sche Platt kon­ti­nu­ier­lich erwei­tern und die Spra­che damit auch in der digi­ta­len Welt stär­ker verankern.

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Kli­ni­kum Leer: 23 Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten schlie­ßen Aus­bil­dung erfolg­reich ab

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Freu­en sich über ihren erfolg­rei­chen Abschluss: Okko Börg­mann, Sha­ri­na Broers, Caro­lin de Vries, Fem­ke Ennen, Jolin Ens­er­oth, Lina Gra­pe, Tabea Heyen, Anna­le­na Hin­richs, Mau­rice Holz, Eileen Jür­rens, Mal­te Kraft, Michel­le Lotysch, Ole Marx, Han­na Pajer, Jana Pen­ning, Michae­la Scha­de, Talea Schmidt, Mai­ke Ter­horst, Ruth Vick­tor, May Vis­ser, Lau­ra Wink­ler, Ali­na Win­ter­boer und Han­ne Winterboer.

23 Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten schlie­ßen Aus­bil­dung am Kli­ni­kum Leer erfolg­reich ab

Leer/Ostfriesland, 15. Sep­tem­ber 2026 – Erfolg­rei­cher Abschluss an der Schu­le für Phy­sio­the­ra­pie am Kli­ni­kum Leer: Ins­ge­samt 23 Aus­zu­bil­den­de haben ihre drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung zum Phy­sio­the­ra­peu­ten bezie­hungs­wei­se zur Phy­sio­the­ra­peu­tin erfolg­reich been­det. Im Rah­men einer Fei­er­stun­de Anfang Sep­tem­ber erhiel­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Abschlusszeugnisse.

Die Aus­bil­dung am Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit ver­bin­det theo­re­ti­schen Unter­richt mit fach­prak­ti­schen Aus­bil­dungs­in­hal­ten. Neben umfang­rei­chen Kennt­nis­sen, bei­spiels­wei­se über die Ana­to­mie des mensch­li­chen Kör­pers, erler­nen die ange­hen­den Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten ver­schie­de­ne prak­ti­sche Übun­gen und Behandlungstechniken.

Das erwor­be­ne Wis­sen wird wäh­rend der Aus­bil­dung auch prak­tisch ange­wen­det. In den prak­ti­schen Ein­sät­zen, unter ande­rem auf den Sta­tio­nen des Kli­ni­kum Leer, kön­nen die Aus­zu­bil­den­den ihre erlern­ten Fähig­kei­ten ver­tie­fen und Erfah­run­gen im beruf­li­chen All­tag sammeln.

Koope­ra­ti­on mit der Hoch­schu­le Emden/Leer

Eine wei­te­re Beson­der­heit der Aus­bil­dung ist die Koope­ra­ti­on des Kli­ni­kum Leer mit der Hoch­schu­le Emden/Leer. Dadurch haben die ange­hen­den Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten die Mög­lich­keit, ab dem zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr par­al­lel Unter­richts­ein­hei­ten für den aus­bil­dungs­in­te­grier­ten Bache­lor­stu­di­en­gang „Inter­dis­zi­pli­nä­re Physiotherapie/Motologie/Ergotherapie“ zu belegen.

Für die Aus­zu­bil­den­den bie­tet die­se Ver­bin­dung von Aus­bil­dung und Stu­di­um einen zusätz­li­chen Vor­teil: Sie kön­nen bereits wäh­rend ihrer Aus­bil­dung Kre­dit­punk­te für den Bache­lor­stu­di­en­gang sam­meln. Dadurch lässt sich die Stu­di­en­dau­er am Ende um ein Semes­ter ver­kür­zen.

Mit dem erfolg­rei­chen Abschluss haben die 23 Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten damit nicht nur ihre drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung abge­schlos­sen, son­dern zugleich wich­ti­ge Grund­la­gen für ihren wei­te­ren beruf­li­chen bezie­hungs­wei­se aka­de­mi­schen Weg im Gesund­heits­we­sen gelegt.

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

Veranstaltung

Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

Lokal

Künst­li­che Intel­li­genz sorgt für mehr Kla­gen: Sozi­al­ge­rich­te in Nie­der­sach­sen ver­zeich­nen deut­li­chen Anstieg

Foto: Das Amts­ge­richt in Leer – im Zusam­men­hang mit dem bun­des­wei­ten Anstieg gericht­li­cher Ver­fah­ren zeigt sich auch, wel­che Her­aus­for­de­run­gen der...

Lokal

Ost­frie­si­sches Platt mit KI-Stim­me: Oost­frä­isk Insti­tuut ver­öf­fent­licht neue Sprachausgabe

Inno­va­ti­on fürs Ost­frie­si­sche Platt: Oost­frä­isk Insti­tuut ver­öf­fent­licht KI-Sprachausgabe Wes­t­ov­er­le­din­gen, 16. Sep­tem­ber 2026 – „Sal ik fanóó­vend bii dii koomen?“ –...

Lokal

Kli­ni­kum Leer: 23 Phy­sio­the­ra­peu­tin­nen und Phy­sio­the­ra­peu­ten schlie­ßen Aus­bil­dung erfolg­reich ab

Freu­en sich über ihren erfolg­rei­chen Abschluss: Okko Börg­mann, Sha­ri­na Broers, Caro­lin de Vries, Fem­ke Ennen, Jolin Ens­er­oth, Lina Gra­pe, Tabea...

Blaulicht

Porte­mon­naie in Moorm­er­land gestoh­len – Unfall­flucht nach Kol­li­si­on in Leer

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 16.09.2026   Porte­mon­naie gestoh­len ++ PKW kol­li­diert mit abge­stell­ten PKW    ++ Moorm­er­land...

Lokal

Wahl­pan­ne in Leer-Loga: CDU for­dert Auf­klä­rung nach 138 fal­schen Stimmzetteln

CDU kri­ti­siert Wahl­pan­ne in Leer-Loga: „Das darf bei einer demo­kra­ti­schen Wahl nicht passieren“ 138 fal­sche Stimm­zet­tel im Wahl­lo­kal Daa­ler­schu­le aus­ge­ge­ben...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl in Leer: 138 fal­sche Stimm­zet­tel bei Rats­wahl – mög­li­che Teil­wie­der­ho­lungs­wahl im November

Kom­mu­nal­wahl in Leer: 138 falsch zuge­ord­ne­te Stimm­zet­tel für die Ratswahl Leer – Bei der Kom­mu­nal­wahl am 13. Sep­tem­ber 2026 sind...

Blaulicht

Fahr­rad­dieb­stahl, gestoh­le­ner Rasen­mäh­ro­bo­ter und 100 Liter Die­sel – Unfall in Westoverledingen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 15.09.2026   Fahr­rad­dieb­stahl ++ Schei­be beschä­digt ++ Rasen­mäh­ro­bo­ter gestoh­len ++ Die­sel­dieb­stahl ++...

Lokal

Kreis­tags­wahl im Land­kreis Leer 2026: Die­se 54 Poli­ti­ker zie­hen in den Kreis­tag ein

Frau­en­power im Kreis­tag: Auf dem Foto zu sehen sind Mela­nie Non­te, Git­ta Con­ne­mann und Griet­je Oldigs-Nan­nen. Alle drei CDU-Poli­ti­ke­rin­nen konn­ten...

Lokal

Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal: 31,8 Kilo­me­ter Geschich­te, Schleu­sen und Frei­zeit auf Ost­fries­lands Wasserstraße

Die MS „Ella“ auf dem Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal. Das Foto wur­de von Hans-Albert Dirks aufgenommen. Nord­ge­orgs­fehn­ka­nal: His­to­ri­sche Was­ser­stra­ße zwi­schen Jüm­me und Ems-Jade-Kanal...

Blaulicht

Ver­kehrs­un­fäl­le, Ein­bruch und War­nung vor „Task Scam“-Betrug

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 14.09.2026   Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Ein­bruch ++ PKW-Fah­rer über­sieht Fahr­rad ++ PKW kommt...

Veranstaltung

Motor­rad-Herbst­treff 2026 in August­fehn: Das Biker-High­light auf dem Eisenhüttengelände

Motor­rad-Herbst­treff 2026 – das High­light für alle Biker in Augustfehn Wenn sich die Motor­rad­sai­son dem Ende zuneigt, ver­sam­melt sich die...

Lokal

Kom­mu­nal­wahl in Ost­fries­land: CDU bleibt zweit­stärks­te Kraft – Thie­le dankt Kan­di­da­ten und Helfern

Ulf Thie­le bei der Ana­ly­se der Wahl­er­geb­nis­se im Mari­ko in Leer. Der Vor­sit­zen­de der CDU Ost­fries­land kün­dig­te nach der Kom­mu­nal­wahl...

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