Blaulicht
Leer: Räuberischer Diebstahl und weitere Polizeimeldungen
Räuberischer Diebstahl
Leer — Am Samstag erhielt die Polizei gegen 17:15 Uhr die Mitteilung, dass ein Mann in einem Discount-Lebensmittelmarkt an der Heisfelder Straße eine Packung Cerealien eingesteckt und anschließend nicht gezahlt habe. Als er daraufhin vom Personal angesprochen wurde, verhielt er sich aggressiv und bedrohte die Mitarbeiter mit einem Messer. Durch eingesetzte Polizeikräfte konnte der 45jährige Mann aus Leer noch am Tatort festgenommen werden.
Einbrüche in PKW
Bunde — In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Straße “Alte Pferdekoppel” zu einem Einbruch in einen PKW durch bisher nicht bekannte Täter. Zwischen 19:00 Uhr und 08:00 Uhr wurde die Seitenscheibe eines abgestellten Peugeot eingeschlagen und aus dem Inneren des Fahrzeugs eine Geldbörse entwendet.
Bunde — Am Samstag kam es gegen 04:20 Uhr zu einem weiteren Einbruch in einen PKW in der Mühlenstraße. Auch hier schlugen unbekannte Täter die Seitenscheibe eines Volkswagen ein und entwendeten eine hochwertige Jacke aus dem Fahrzeug. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Leer in Verbindung zu setzen.
Fahren unter Einfluss von Betäubungsmitteln und ohne Fahrerlaubnis
Westoverledingen — Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Samstag gegen 21:00 Uhr in der Süderstraße einen PKW aus dem Landkreis Emsland und stellten dabei fest, dass der Fahrzeugführer nicht über eine Fahrerlaubnis verfügt und zudem, nach eigenen Angaben, unter dem Einfluss von Kokain und Heroin steht. Zuständigkeitshalber wurde die Bearbeitung durch die Polizei Rhauderfehn übernommen. Ein Schnelltest erhärtete den Verdacht der Drogenbeeinflussung und darüber hinaus wurden bei dem 41jährigen Beschuldigten weitere Betäubungsmittel aufgefunden. Bei dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und gegen ihn mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde untersagt.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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