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LK-Leer: War­nung vor Rip-Deal: Betrü­ge­ri­sche Machen­schaf­ten bei Immo­bi­li­en- und Antiquitätengeschäften

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 07.11.2023

 
 

Rip-Deal — Was ist das?

Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden/Westoverledingen — Rip Deal — Was ist das?

War­nung vor einer Betrugs­ma­sche, die sich Rip-Deal nennt. Per­so­nen, die eine Immo­bi­lie anbie­ten oder eine Anti­qui­tät bzw. ande­re Wert­ge­gen­stän­de ver­kau­fen möch­ten, müs­sen vor­sich­tig sein, denn auch hier lau­ern Betrü­ger. Unter dem Begriff “Rip-Deal” (jeman­den aus­neh­men, nep­pen in Ver­bin­dung mit einem Han­del) sind Betrugs‑, Raub- und Dieb­stahls­de­lik­te zu ver­ste­hen, bei wel­chem die Täter nach einem bestimm­ten Sche­ma vor­ge­hen. Die Opfer sind in der Regel Ver­käu­fer von Immo­bi­li­en, Anti­qui­tä­ten oder auch ande­ren Wert­ge­gen­stän­den, die den Kon­takt zu poten­ti­el­len Käu­fern über Anzei­gen im Inter­net oder über Zei­tungs­in­se­ra­te her­stel­len. Die Täter suchen gezielt die­se Inse­ra­te aus und neh­men ent­we­der tele­fo­nisch oder per Email den ers­ten Kon­takt zu den Opfern auf. Die Täter zei­gen Inter­es­se an dem Kauf der Immo­bi­lie oder Ware und geben zumeist an, sel­ber im Auf­trag eines zah­lungs­kräf­ti­gen aus­län­di­schen Inves­tors zu handeln.

So gin­gen die Täter auch im Fall zwei­er Inha­ber eines Far­ben­ge­schäf­tes aus Wes­t­ov­er­le­din­gen vor. Die Geschäfts­in­ha­ber erhiel­ten Mit­te Okto­ber eine E‑Mail von einem Inter­es­sen­ten, der angeb­lich Far­be im Wert von 100.000 Euro für ein Bau­pro­jekt in Bel­grad kau­fen woll­te. Nach­dem die Geschäfts­in­ha­ber ihm ein Ange­bot unter­brei­tet hat­ten, lud der Inter­es­sent die­se zu einem geschäft­li­chen Tref­fen nach Ser­bi­en ein. Tat­säch­lich bezahl­te er den Flug und die Hotel­kos­ten und so kam es zu dem ver­ein­bar­ten Ter­min in einem Hotel in Bel­grad. Der Betrü­ger bot an, das Geschäfts­vo­lu­men noch wei­ter zu erhö­hen. Die Rech­nung sol­le so hoch wie mög­lich sein, da der ser­bi­sche Staat das Pro­jekt durch Sub­ven­tio­nen unter­stüt­ze. Für ihn selbst sol­le eine antei­li­ge Ver­mitt­ler­pro­vi­si­on fäl­lig wer­den. Obwohl es vor Ort nicht zu einem Geschäfts­ab­schluss kam, über­gab der Betrü­ger den Inha­bern des Far­ben­ge­schäf­tes sogar noch einen klei­nen Geld­be­trag, “für einen schö­nen Tag in Bel­grad”. Die Geschäfts­leu­te aus Wes­t­ov­er­le­din­gen erkann­ten das unse­riö­se Geschäfts­ge­ba­ren ihres Gegen­übers recht­zei­tig und wur­den finan­zi­ell nicht geschä­digt. Die Betrü­ger gehen bei die­sen Straf­ta­ten übli­cher­wei­se, wie folgt, vor: Durch inten­si­ve Kon­takt­auf­nah­me sol­len den Opfern der Ein­druck ver­mit­telt wer­den, dass es sich tat­säch­lich um einen seriö­sen Inter­es­sen­ten han­delt. Die­ser bie­tet auch an, hohe gefor­der­te Prei­se zu zah­len und sieht von für ihn güns­ti­gen Preis­ver­hand­lun­gen ab. Die Opfer wer­den grund­sätz­lich ins Aus­land ein­ge­la­den, da die Täter vor­ge­ben aus Ter­min­grün­den nicht selbst erschei­nen zu kön­nen. Alle Unkos­ten, die durch die Rei­se ent­ste­hen, wer­den von den Tätern über­nom­men. So soll mög­li­chem Miss­trau­en der Opfer vor­ge­beugt wer­den. Vor Ort soll den Opfern durch selbst­si­che­res Auf­tre­ten und Vor­ge­ben des Inter­es­sen­ten, einen luxu­riö­sen Lebens­stil zu pfle­gen, die Serio­si­tät noch ver­stärkt vor­ge­führt wer­den. Sehr bald wer­den die ers­ten geschäft­li­chen Gesprä­che anbe­raumt. Auf­fäl­lig ist, dass die Täter bereits in den ers­ten Gesprä­chen dar­auf hin­wei­sen, dass ein Geld­tausch von Euro in eine ande­re aus­län­di­sche Wäh­rung statt­fin­den muss. Das wäre die Vor­aus­set­zung, damit das anvi­sier­te Geschäft abge­schlos­sen wer­den kann. In der Regel sol­len Euro in Schwei­zer Fran­ken gewech­selt wer­den. Damit dem zuge­stimmt wird, wird natür­lich auch ein Gewinn bei dem Tausch­ge­schäft in Aus­sicht gestellt. Wenn noch Skep­sis bei den Opfern besteht, wird ange­bo­ten, vor­ab eine klei­ne Sum­me zu tau­schen. Dort wer­den dann auch ech­te Geld­no­ten getauscht. Sobald die Bereit­schaft zum Tau­schen der vol­len gefor­der­ten Sum­me besteht, wer­den den Opfern Falsch­geld­no­ten oder sogar einen Kof­fer mit Papier­schnip­seln über­reicht. Wei­gern sich die Opfer, einen Bar­geld­tausch durch­zu­füh­ren, wird mit Gewalt gedroht. Da die Opfer sich im Aus­land befin­den und mit den dort recht­lich gel­ten­den Vor­schrif­ten nicht ver­traut sind, ent­steht so ein hoher Druck, der dann zur Erfül­lung der Tat­aus­füh­rung führt. Ist das Geld erst getauscht, zie­hen sich die Täter zurück. Um als Ver­käu­fer oder Händ­ler nicht Opfer einer sol­chen Straf­tat zu wer­den, gel­ten fol­gen­de Emp­feh­lun­gen: Um Ver­hand­lun­gen für einen Kauf von hoch­wer­ti­gen Immo­bi­li­en oder Sach­wer­ten zu füh­ren, ist von einer Rei­se ins Aus­land eher abzu­ra­ten. Eine Kauf­zu­sa­ge, ohne Besich­ti­gung der Ware oder Immo­bi­lie, soll­te die Anbie­ten­den skep­tisch wer­den las­sen. Es soll­ten immer die Per­so­na­li­en des jewei­li­gen Geschäfts­part­ners (Aus­weis­do­ku­ment) fest­ste­hen, nur die Ver­bin­dung über eine Aus­land­te­le­fon­num­mer reicht nicht aus. Bei sol­chen Geschäf­ten dür­fen sich die Anbie­ten­den nicht unter Druck oder Zeit­zwang set­zen las­sen. Geld­tausch­ge­schäf­te in aus­län­di­sche Wäh­run­gen, gegen angeb­li­che Gewin­ne vor dem eigent­li­chen Ver­kaufs­ge­spräch, soll­ten nicht durch­ge­führt wer­den und las­sen den deut­li­chen Schluss auf einen bevor­ste­hen­den Betrug zu. Per­so­nen, die Opfer einen sol­chen Tat wur­den oder sich in bereits in ähn­li­chen Ver­hand­lun­gen zu einer sol­chen Sach­la­ge befin­den, wer­den gebe­ten, Anzei­ge zu erstatten.


 

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Grenz­kon­trol­len zwi­schen Deutsch­land und den Nie­der­lan­den: Bun­des­po­li­zei mel­det 3.293 uner­laub­te Einreisen

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Grenz­kon­trol­len zwi­schen Nie­der­sach­sen und den Nie­der­lan­den: Bun­des­po­li­zei zieht Bilanz

Seit Sep­tem­ber 2024 wur­den an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze in Nie­der­sach­sen mehr als 3.200 uner­laub­te Ein­rei­sen fest­ge­stellt – 2.144 Per­so­nen zurückgewiesen

Bad Bentheim/Hannover – Die Bun­des­po­li­zei hat eine Bilanz der vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze in Nie­der­sach­sen ver­öf­fent­licht. Seit dem 16. Sep­tem­ber 2024 kon­trol­liert die Bun­des­po­li­zei den grenz­über­schrei­ten­den Ver­kehr an den deut­schen Land­gren­zen. Für den Bereich zwi­schen Nie­der­sach­sen und den Nie­der­lan­den ist die Bun­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Han­no­ver zuständig.

Im Zeit­raum vom 16. Sep­tem­ber 2024 bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber 2026 wur­den im Zustän­dig­keits­be­reich der Bun­des­po­li­zei­in­spek­ti­on Bad Bent­heim ins­ge­samt 3.293 uner­laub­te Ein­rei­sen ein­schließ­lich Ver­su­chen festgestellt.

Dar­über hin­aus wur­den 2.144 ein­rei­se­ver­hin­dern­de Maß­nah­men bezie­hungs­wei­se Zurück­wei­sun­gen voll­zo­gen. Die Bun­des­po­li­zei nahm außer­dem 134 Schleu­ser fest. Bei 149 Per­so­nen wur­de eine Wie­der­ein­rei­se­sper­re festgestellt.

814 offe­ne Haft­be­feh­le vollstreckt

Die Kon­trol­len führ­ten auch zu zahl­rei­chen Fahn­dungs­tref­fern. Ins­ge­samt konn­ten 814 offe­ne Haft­be­feh­le voll­streckt werden.

Dar­über hin­aus wur­den 96 Per­so­nen aus dem links‑, rechts- und aus­län­der­ex­tre­mis­ti­schen oder dem isla­mis­ti­schen Spek­trum im Rah­men der Fahn­dung festgestellt.

Ent­wick­lung seit Mai 2025

Für den Zeit­raum vom 8. Mai 2025 bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber 2026 weist die Bun­des­po­li­zei fol­gen­de Zah­len aus:

  • 2.142 uner­laub­te Ein­rei­sen ein­schließ­lich Ver­su­chen nach dem Aufenthaltsgesetz
  • 1.381 voll­zo­ge­ne ein­rei­se­ver­hin­dern­de Maß­nah­men bezie­hungs­wei­se Zurückweisungen
  • dar­un­ter 5 Zurück­wei­sun­gen gemäß § 18 Abs. 2 Nr. 1 Asylgesetz
  • 12 Per­so­nen aus vul­ner­ablen Grup­pen mit Asylgesuch
  • 89 fest­ge­nom­me­ne Schleuser
  • 85 Per­so­nen mit Wiedereinreisesperre
  • 514 Fest­stel­lun­gen von Per­so­nen mit offe­nen Haftbefehlen
  • 76 Per­so­nen aus dem links‑, rechts- und aus­län­der­ex­tre­mis­ti­schen oder dem isla­mis­ti­schen Spek­trum als Fahndungstreffer

Die Zah­len ab Mai 2025 ste­hen im Zusam­men­hang mit einer Ände­rung der Kon­troll­maß­nah­men an den deut­schen Binnengrenzen.

Kon­trol­len seit Sep­tem­ber 2024

Die vor­über­ge­hen­den Bin­nen­grenz­kon­trol­len wur­den auf Anord­nung des dama­li­gen Bun­des­mi­nis­te­ri­ums des Innern zum 16. Sep­tem­ber 2024 an allen land­sei­ti­gen Schen­gen­bin­nen­gren­zen ein­ge­führt und wer­den wei­ter­hin fortgesetzt.

Seit dem 7. Mai 2025 erfol­gen die Kon­trol­len auf Wei­sung des Bun­des­mi­nis­ters des Innern zusätz­lich unter Anwen­dung der Rege­lun­gen des § 18 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 Asyl­ge­setz.

Die­se Rege­lun­gen ermög­li­chen es der Grenz­be­hör­de, Schutz­su­chen­den bei der Ein­rei­se aus einem siche­ren Dritt­staat unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen die Ein­rei­se zu ver­wei­gern bezie­hungs­wei­se nach erfolg­ter Ein­rei­se eine Zurück­schie­bung in den siche­ren Dritt­staat anzu­ord­nen. In Deutsch­land gel­ten der­zeit unter ande­rem alle Mit­glied­staa­ten der Euro­päi­schen Uni­on als siche­re Dritt­staa­ten.

Gleich­zei­tig weist die Bun­des­po­li­zei dar­auf hin, dass erkenn­bar vul­nerable Per­so­nen wei­ter­hin an zustän­di­ge Stel­len oder Erst­auf­nah­me­ein­rich­tun­gen wei­ter­ge­lei­tet wer­den kön­nen. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se Frau­en mit Klein­kin­dern, hoch­schwan­ge­re Frau­en oder sicht­bar schwer erkrank­te Men­schen.

 

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Bun­des­po­li­zei kon­trol­liert rund um die Uhr

Der Grenz­schutz gehört zu den dau­er­haf­ten Kern­auf­ga­ben der Bun­des­po­li­zei. Die erfor­der­li­chen Maß­nah­men zur Durch­füh­rung der vor­über­ge­hend ein­ge­führ­ten Bin­nen­grenz­kon­trol­len wer­den des­halb wei­ter­hin umgesetzt.

Wenn es die Ein­satz­la­ge erfor­dert, wer­den die zustän­di­gen Dienst­stel­len der Bun­des­po­li­zei durch Unter­stüt­zungs­kräf­te ver­stärkt. Dazu gehö­ren ins­be­son­de­re Kräf­te der Direk­ti­on Bun­des­be­reit­schafts­po­li­zei.

Die Bun­des­po­li­zei prüft nach eige­nen Anga­ben fort­lau­fend, ob eine tem­po­rä­re Ver­stär­kung der ein­ge­setz­ten Kräf­te erfor­der­lich ist. Zu kon­kre­ten Ein­satz­stär­ken macht die Behör­de aus ein­satz­tak­ti­schen Grün­den wei­ter­hin kei­ne Angaben.

Kon­trol­len fle­xi­bel und auch in Zivil

Die Kon­trol­len an den deut­schen Schen­gen­bin­nen­gren­zen erfol­gen lage­an­ge­passt sowie zeit­lich und ört­lich fle­xi­bel. Die Bun­des­po­li­zei setzt dabei sowohl uni­for­mier­te als auch zivi­le Kräf­te ein.

Die Maß­nah­men fin­den zu Lan­de, zu Was­ser und in der Luft sowie rund um die Uhr statt. Dass an einem Grenz­über­gang augen­schein­lich kei­ne uni­for­mier­ten Ein­satz­kräf­te zu sehen sind, bedeu­tet daher laut Bun­des­po­li­zei nicht zwangs­läu­fig, dass dort kei­ne Kräf­te prä­sent sind.

Die Maß­nah­men wer­den wei­ter­hin eng mit den Poli­zei­en der angren­zen­den Staa­ten, den Poli­zei­en der Bun­des­län­der sowie dem Zoll abgestimmt.

Für die deutsch-nie­der­län­di­sche Gren­ze in Nie­der­sach­sen bedeu­tet die Bilanz: Seit Beginn der vor­über­ge­hend wie­der­ein­ge­führ­ten Kon­trol­len wur­den zahl­rei­che uner­laub­te Ein­rei­sen fest­ge­stellt und Ein­rei­sen ver­hin­dert. Gleich­zei­tig führ­ten die Kon­trol­len zu zahl­rei­chen wei­te­ren Fahn­dungs­tref­fern, dar­un­ter fest­ge­stell­te Schleu­ser, Per­so­nen mit Wie­der­ein­rei­se­sper­ren und Men­schen mit offe­nen Haftbefehlen.

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Sach­be­schä­di­gung, Unfall­flucht und Lot­to-Betrug auf Bor­kum – hoher Sachschaden

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 08.10.2026

 
 

Sachbeschädigung++Unfallflucht++Betrug im Rah­men eines angeb­li­chen Lotto-Abonnements++Unfall mit hohem Sachschaden

 

Bor­kum — Sachbeschädigung

Zwi­schen dem 05.10.2026 gegen 12:30 Uhr und dem 06.10.2026 gegen 7:15 Uhr beschä­dig­te eine bis­lang noch unbe­kann­te Täter­schaft auf unbe­kann­te Art und Wei­se eine Fens­ter­schei­be einer Gas­tro­no­mie in der Ree­de­stra­ße auf Bor­kum. Dar­über hin­aus wur­den meh­re­re rohe Eier gegen das Gebäu­de gewor­fen. Es ent­stand ein Sach­scha­den im unte­ren drei­stel­li­gen Bereich. Zeu­gen, die im genann­ten Zeit­raum ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder wei­te­re sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Bor­kum — Unfallflucht

In der Zeit vom 08.09.26 bis 07.10.2026 ca. 11:30 Uhr kam es zu einem Vor­fall, bei wel­chem ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer ver­mut­lich mit einem LKW eine Stein­mau­er an der Deich­stra­ße in Höhe der Ein­mün­dung zur Wul­de­gap­st­ra­ße beschä­dig­te. Nach ers­ten Erkennt­nis­sen und der Scha­dens­la­ge vor Ort, könn­te der Scha­den bei einem Ran­gier­ma­nö­ver ent­stan­den sein. Der Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich nach dem Vor­fall von der Unfall­stel­le, ohne sei­ne Pflich­ten zur Scha­dens­re­gu­lie­rung nach­zu­kom­men. Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se zu dem Vor­fall geben kön­nen, wer­den gebe­ten, die Bor­ku­mer Poli­zei zu benachrichtigen.

Bor­kum — Betrug im Rah­men eines angeb­li­chen Lotto-Abonnements

Am 07.10.2026 wur­de bei der Poli­zei Bor­kum ange­zeigt, dass es im Rah­men eines angeb­li­chen Lot­to-Abon­ne­ments zu einem ver­such­ten Betrug gekom­men sei. Die 70-jäh­ri­ge Geschä­dig­te zeig­te an, dass sie von einem vor­geb­li­chen Anwalts­bü­ro schrift­lich per Post kon­tak­tiert wor­den sei. In die­sem Schrei­ben wur­de ihr vor­ge­hal­ten, dass sie ein angeb­li­ches Monats­abo zu einem drei­stel­li­gen Bei­trag für eine Lot­to­teil­nah­me abge­schlos­sen hät­te. Dar­aus sein nun eine For­de­rung in Höhe eines mitt­le­ren vier­stel­li­gen Betra­ges ent­stan­den, zu des­sen Beglei­chung sie nun auf­ge­for­dert wur­de. Da die Frau nie­mals ein sol­ches Abon­ne­ment abge­schlos­sen hat­te und auch in dem Schrei­ben kei­ne wei­te­ren Hin­wei­se oder Infor­ma­tio­nen erkenn­bar waren, ent­schloss sich die Dame zu einer Anzei­ge bei der Poli­zei. Im Rah­men der ers­ten Ermitt­lun­gen wur­de bekannt, dass es sich bei dem im Brief genann­ten Lot­to­un­ter­neh­men um eine nicht exis­ten­te Fir­ma han­delt, wel­che bereits häu­fi­ger im Rah­men sol­cher Betrugs­ver­su­che in Erschei­nung getre­ten ist. Die Poli­zei weist daher dar­auf­hin, dass schrift­li­che Zah­lungs­auf­for­de­run­gen immer gründ­lich geprüft wer­den müs­sen. Oft­mals wer­den auch die Adres­sen von real exis­tie­ren­den Anwalts­kanz­lei­en miss­bräuch­lich für die­se Betrugs­ma­schen ver­wen­det. Daher soll­ten nie­mals unge­prüft Zah­lun­gen ver­an­lasst werden.

Emden — Unfall mit hohem Sachschaden

Am 07.10.2026 kam es gegen 10:30 Uhr im Ein­mün­dungs­be­reich zwi­schen der Ring­stra­ße und der Cirk­sen­a­stra­ße zu einem Zusam­men­stoß zwi­schen zwei Pkw. Ein 64-jäh­ri­ge Frau aus Emden befuhr mit ihrem Pkw die Cirk­sen­a­stra­ße in Fahrt­rich­tung Ring­stra­ße und hat­te die Absicht im Ein­mün­dungs­be­reich nach links auf die Ring­stra­ße abzu­bie­gen. Ein 30-jäh­ri­ger Mann aus Ihlow befuhr mit sei­nem Pkw die Ring­stra­ße in Fahrt­rich­tung Gro­ße Stra­ße und woll­te sich im dor­ti­gen Ein­mün­dungs­be­reich kurz vor der Licht­zei­chen­an­la­ge zur Gro­ßen Stra­ße im Kreu­zungs­be­reich auf die Links­ab­bie­ger­spur ein­ord­nen. Im Ein­mün­dungs­be­reich kam es zum Zusam­men­stoß der Fahr­zeu­ge, wobei ein hoher Sach­scha­den im fünf­stel­li­gen Bereich ent­stand. Ver­letzt wur­de nach ers­ten Erkennt­nis­sen nie­mand. Mög­li­che Zeu­gen des Unfalls wer­den gebe­ten, ihre Beob­ach­tun­gen der Poli­zei in Emden mitzuteilen.

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Rad­fah­re­rin stürzt nach Aus­weich­ma­nö­ver – drei Leicht­ver­letz­te bei Unfall in Ostrhauderfehn

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 07.10.2026

 

 

Leer — Fahr­rad­fah­re­rin ver­hin­dert Zusammenstoß 

Am 06.10.2026 befuhr eine 30-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin gegen 7:50 Uhr den Rad­weg der Haupt­stra­ße in Leer in Rich­tung Bre­mer Stra­ße. Zur glei­chen Zeit war ein 32-jäh­ri­ger PKW-Fah­rer auf der Haupt­stra­ße in glei­cher Rich­tung unter­wegs. Als er nach rechts auf ein Tank­stel­len­ge­län­de abbog, über­sah er die Radfahrerin.

Um eine Kol­li­si­on zu ver­mei­den, muss­te die Rad­fah­re­rin so stark abbrem­sen, dass sie stürz­te. Dabei erlitt sie leich­te Ver­let­zun­gen. Dar­über hin­aus ent­stand ein Sach­scha­den am Fahrrad.

 

Ost­rhau­der­fehn — PKW kollidieren 

Am 06.10.2026 befuhr ein 21-jäh­ri­ger Fah­rer eines Audi A5 gegen 13:30 Uhr die Haydn­stra­ße in Ost­rhau­der­fehn. Als er nach links in die 1. Süd­wie­ke abbog, über­sah er einen von links kom­men­den 77-jäh­ri­gen Fah­rer eines Mer­ce­des-Benz E 200. Es kam zu einer Kollision.

Durch die Wucht des Zusam­men­sto­ßes wur­de der Mer­ce­des in einen Sko­da Fabia geschleu­dert, in dem sich am Steu­er eine 43-Jäh­ri­ge befand. Bei dem Unfall ver­letz­ten sich der 77-jäh­ri­ge Mer­ce­des-Fah­rer, sei­ne 74-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin und die 43-jäh­ri­ge Sko­da-Fah­re­rin leicht.

Ret­tungs­wa­gen brach­ten die Ver­letz­ten in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser. Dar­über hin­aus ent­stan­den an allen PKW Sach­schä­den im ins­ge­samt mitt­le­ren fünf­stel­li­gen Bereich. Die Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt werden.

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Dr. Mar­kus Rohe ist neu­er Vor­sit­zen­der der SPD-Frak­ti­on im Stadt­rat Leer. (Foto: Ute Müller) Dr. Mar­kus Rohe ist neu­er SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der...

Blaulicht

Audi rast mit über 140 km/h durch Ems­tun­nel – Poli­zei sucht Zeugen

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 06.10.2026   Ver­fol­gungs­fahrt ++ Motor­rol­ler gestoh­len ++ Dieb­stahl aus PKW    ++ Wee­ner...

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War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

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Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

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Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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