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Mei­len­stein in Veen­husen: Haus am Königs­moor blickt auf 25 Jah­re zurück

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25 Jah­re Haus am Königs­moor: Ein Vier­tel­jahr­hun­dert Pfle­ge und Gemein­schaft in Veenhusen

Das „Haus am Königs­moor“ fei­ert in die­sem Jahr ein beson­de­res Jubi­lä­um: Vor genau 25 Jah­ren, am 1. März 2001, öff­ne­te die Ein­rich­tung in Veen­husen ihre Türen. Was als muti­ges Pro­jekt begann, hat sich über die Jahr­zehn­te zu einem fes­ten Bestand­teil der regio­na­len Ver­sor­gungs­land­schaft ent­wi­ckelt. Chris­toph Leß­nig, Geschäfts­füh­rer und Heim­lei­ter, blick­te anläss­lich des Jubi­lä­ums auf eine ereig­nis­rei­che Geschich­te zurück, die weit mehr umfasst als blo­ße Zahlen.

Vom loka­len Wunsch zur Realität

Die Ent­ste­hung des Hau­ses ist eng mit dem sozia­len Enga­ge­ment in Moorm­er­land ver­knüpft. Aus­gangs­punkt war eine pri­va­te Initia­ti­ve in Veen­husen. Ein orts­an­säs­si­ges Ehe­paar – eine All­ge­mein­ärz­tin und ein Steu­er­be­ra­ter – stell­te sich gemein­sam mit dem Nach­barn Ger­hard Feld­huis die ent­schei­den­de Fra­ge: Wo sol­len Senio­ren aus der Gemein­de Hil­fe fin­den, wenn die eige­ne Kraft nach­lässt? Damals war die Situa­ti­on für pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen in Moorm­er­land schwie­rig, da ein loka­les Pfle­ge­heim fehl­te und Umzü­ge in die Städ­te Leer oder Emden not­wen­dig wurden.

Die­se Lücke soll­te geschlos­sen wer­den. Gemein­sam mit wei­te­ren Unter­stüt­zern – dar­un­ter Nota­re, Rechts­an­wäl­te und Steu­er­be­ra­ter – fan­den sich ins­ge­samt sechs Fami­li­en zusam­men, die den Mut auf­brach­ten, in ein Pfle­ge­heim vor Ort zu inves­tie­ren. Mit der Eröff­nung im Jahr 2001 ent­stand ein Haus, das nicht nur Wohn­raum bot, son­dern von Beginn an als Zuhau­se für die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner kon­zi­piert war.

Ent­wick­lung durch Bestän­dig­keit und Führung

Eine prä­gen­de Figur in der His­to­rie des Hau­ses ist Ger­hard Feld­huis. Er agier­te nicht nur als Gesell­schaf­ter, son­dern als maß­geb­li­cher Gestal­ter des Pro­jekts. Feld­huis beglei­te­te den Auf­bau des Heims mit gro­ßem per­sön­li­chen Ein­satz, über­nahm Ver­ant­wor­tung in der Pfle­ge und war für Bewoh­ner, Ange­hö­ri­ge und Per­so­nal glei­cher­ma­ßen Ansprech­part­ner. Bis zum Jahr 2014 lei­te­te er die Einrichtung.

Mit dem Über­gang der Geschäfts­füh­rung im Jahr 2014 an Chris­toph Leß­nig wur­de das Werk fort­ge­führt. Leß­nig, der das Haus heu­te als fes­te Grö­ße im Land­kreis Leer beschreibt, beton­te bei der Jubi­lä­ums­fei­er die Bedeu­tung die­ses Erbes. Inzwi­schen ist das Unter­neh­men gemein­sam mit einer wei­te­ren Ein­rich­tung in Ost­rhau­der­fehn zu einem der größ­ten Anbie­ter sta­tio­nä­rer Pfle­ge im Land­kreis Leer gewachsen.

Zah­len, die Geschich­ten erzählen

Hin­ter der Ent­wick­lung ste­hen beein­dru­cken­de Fak­ten. Das Haus am Königs­moor star­te­te mit 40 Pfle­ge­plät­zen; heu­te bie­tet die Ein­rich­tung Platz für 95 Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner. Die Bilanz der ver­gan­ge­nen 25 Jah­re zeigt die enor­me sozia­le Bedeu­tung der Arbeit: Ins­ge­samt 1.877 Men­schen haben seit der Grün­dung in der Ein­rich­tung gelebt.

Ein beson­de­rer Blick auf die aktu­el­len Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner ver­deut­licht den Erfah­rungs­schatz, der in dem Haus ver­sam­melt ist. Rech­net man die Lebens­jah­re aller aktu­ell dort leben­den Per­so­nen zusam­men, ergibt dies eine Gesamt­sum­me von 8.026 Jah­ren. Im Durch­schnitt blickt jede Bewoh­ne­rin und jeder Bewoh­ner auf über 85 Jah­re Lebens­er­fah­rung zurück.

Jubi­lä­ums­fei­er im Haus am Königs­moor: Bes­te Stim­mung mit den „Törf­mutt­jes“
Anläss­lich des 25-jäh­ri­gen Bestehens der Ein­rich­tung erleb­ten die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner einen fest­li­chen Nach­mit­tag in Gemein­schaft. Für die pas­sen­de musi­ka­li­sche Unter­ma­lung und gute Unter­hal­tung sorg­ten die „Törf­mutt­jes“, die mit ihrem Auf­tritt maß­geb­lich zur fei­er­li­chen Atmo­sphä­re bei­tru­gen. Das Jubi­lä­um mar­kiert einen bedeu­ten­den Mei­len­stein in der Geschich­te des Hau­ses, das seit einem Vier­tel­jahr­hun­dert ein fes­ter Ort der Begeg­nung in Veen­husen ist.

Dank an das Team

Im Rah­men der Fei­er­lich­kei­ten wur­de betont, dass die Qua­li­tät der Pfle­ge und die Atmo­sphä­re des Hau­ses maß­geb­lich durch das Per­so­nal geprägt wer­den. Von der Pfle­ge und Betreu­ung bis hin zu Küche, Haus­wirt­schaft, Tech­nik und Ver­wal­tung: Erst das täg­li­che Wir­ken der Mit­ar­bei­ten­den macht das Gebäu­de zu einem Ort der Für­sor­ge. Beson­ders gewür­digt wur­den dabei jene Mit­ar­bei­te­rin­nen, die dem Haus bereits seit 25 Jah­ren die Treue halten.

Das Haus am Königs­moor zeigt sich nach einem Vier­tel­jahr­hun­dert als eine Ein­rich­tung, die trotz ihres Alters – oder gera­de des­halb – Cha­rak­ter bewahrt hat. Der Blick auf die kom­men­den Jah­re ist laut Geschäfts­füh­rung von Opti­mis­mus und dem Ziel geprägt, die bewähr­te Kom­bi­na­ti­on aus pro­fes­sio­nel­ler Pfle­ge und herz­li­cher Gemein­schaft fortzuführen.

25 Jah­re Ein­satz im Haus am Königs­moor: Wür­di­gung lang­jäh­ri­ger Betriebszugehörigkeit

Ein beson­de­rer Moment der Wert­schät­zung: Gemein­sam mit Heim­lei­ter Chris­toph Leß­nig (ganz rechts) bege­hen lang­jäh­ri­ge Weg­be­glei­ter ihr 25-jäh­ri­ges Dienst­ju­bi­lä­um. Aner­ken­nung für die Treue und das Enga­ge­ment seit der Eröff­nung der Ein­rich­tung gilt. Gewür­digt wurden:

(Von links): Andre­as Rem­mers (exam. Alten­pfle­ger), Tan­ja Buss (Pfle­ge­dienst­lei­tung), Nadi­ne Rem­mers (exam. Alten­pfle­ge­rin und Wohn­be­reichs­lei­tung), Karin Schüür (exam. Alten­pfle­ge­rin), Wal­traut Seve­rings (Haus­wirt­schafts­dienst), Dora-Thea Buss (ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin) und Ani­ta Rocker (Pro­ku­ris­tin und Verwaltungsleitung).

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

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Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026

Ein­lass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr

Fans von hand­ge­mach­ter Musik und dröh­nen­den Riffs soll­ten sich die­sen Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren: Das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te wird zum Schau­platz einer beson­de­ren Rock-Nacht. Mit Riot at the Moons­hi­ne Bar und den däni­schen Rock-Expor­ten Grum­py­na­tors tref­fen zwei For­ma­tio­nen auf­ein­an­der, die den Geist des Rock’n’Roll in sei­nen ver­schie­dens­ten Facet­ten zelebrieren.

Riot at the Moons­hi­ne Bar: Eine Zeit­rei­se in den Hardrock

Wer die rohe Ener­gie und die unge­stü­me Atti­tü­de der 70er und 80er Jah­re liebt, ist bei Riot at the Moons­hi­ne Bar (RATMOB) genau rich­tig. Die Band zele­briert die Wur­zeln des klas­si­schen Hard­rocks. Das Herz­stück der Grup­pe ist der cha­ris­ma­ti­sche Front­mann Juli­an, der gemein­sam mit Gebbi (Gitar­re), Nau­jo (Gitar­re), Mat­ze (Drums) und Papen (Bass) für einen fri­schen Wind in der Sze­ne sorgt.


 

Grum­py­na­tors: Die Rück­kehr des „Motor­bil­ly“

Als Haupt­act keh­ren die Grum­py­na­tors mit ihrem neu­en Album Here We Go Again zurück. Die Band ist bekannt für ihren explo­si­ven „Motor­bil­ly“ — eine ein­zig­ar­ti­ge Mischung aus Rocka­bil­ly, Punk und Metal. Die­ses Mal hat die Band die voll­stän­di­ge Kon­trol­le über­nom­men: Von den Auf­nah­men im Stu­dio von Jacob Han­sen bis hin zur Grün­dung ihres eige­nen Labels. Nach Tour­neen durch ganz Euro­pa brin­gen sie ihre inten­si­ven Live­shows nun direkt nach Ostfriesland.


Alle Infos auf einen Blick:

  • Ort: Live Music Cen­ter (LMC), Gewer­be­stra­ße 13, 26759 Hinte

  • Datum: 9. Mai 2026 — Ein­lass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr
  • Line-up: Grum­py­na­tors, Sup­port: Riot at the Moons­hi­ne Bar

  • Tickets: 20,00 €

Ein Muss für jeden, der ehr­li­che Gitar­ren­mu­sik und eine ordent­li­che Por­ti­on Adre­na­lin zu schät­zen weiß!

Der per­fek­te Mat­jes-Bur­ger aus Emden! 

Rock-Power trifft Küs­ten-Klas­si­ker: Der per­fek­te Mat­jes-Bur­ger für die Kon­zert­nacht in Hinte

Wenn in Ost­fries­land die „rohe Ener­gie“ des Hard­rocks auf den explo­si­ven „Motor­bil­ly“ trifft, braucht es eine Stär­kung, die eben­so viel Cha­rak­ter hat wie die Riffs auf der Büh­ne. Pas­send zur anste­hen­den Rock-Nacht im Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Emder Mat­jes­bur­ger – die idea­le Grund­la­ge für eine Nacht vol­ler Adre­na­lin und ehr­li­cher Gitarrenmusik.

Erst genie­ßen, dann abrocken

Bevor Riot at the Moons­hi­ne Bar das Publi­kum mit dem Sound der 70er und 80er Jah­re in Wal­lung brin­gen und die Grum­py­na­tors ihr neu­es Album Here We Go Again zele­brie­ren, emp­fiehlt sich eine Mahl­zeit, die regio­nal ver­wur­zelt und den­noch modern ist. Der Mat­jes­bur­ger ist, genau wie die Bands des Abends, kein „ein­fa­cher Bur­ger“ – er ist im Geschmack mehr als nur klasse.

Das Rezept für 4 Personen

Hier sind die Details für die kuli­na­ri­sche Einstimmung:

Zuta­ten:

  • 4 Emder Mat­jes­fi­lets in Öl

  • 4 Cia­batta-Bröt­chen

  • 2 Äpfel (Elstar)

  • 3–4 rote Zwiebeln

  • 1½ Köp­fe Eisbergsalat

  • 200 g Quark (40%) & 1 TL Meerrettich

  • 50 g Zucker, Salz, Pfeffer

Zube­rei­tung:

  1. Fruch­ti­ge Note: Äpfel vier­teln, ent­ker­nen und in fei­ne Schei­ben schneiden.

  2. Wür­zi­ges Top­ping: Rote Zwie­beln in Strei­fen schnei­den. Zucker in einer Pfan­ne kara­mel­li­sie­ren, Zwie­beln und eine Pri­se Salz dazugeben.

  3. Die Sau­ce: Quark mit Meer­ret­tich ver­rüh­ren und mit Salz, Zucker und Pfef­fer abschmecken.

  4. Feu­er frei: Die Apfel­schei­ben bei hoher Hit­ze scharf anbra­ten – das sorgt für den rich­ti­gen Biss.

  5. Anrich­ten: Die Cia­batta-Bröt­chen mit dem Meer­ret­tich­quark bestrei­chen. Mit fei­nen Eis­berg­sa­lat­strei­fen, den kara­mel­li­sier­ten Zwie­beln, den gebra­te­nen Äpfeln und dem fei­nen, zar­ten Emder Mat­jes­fi­let belegen.

  6. Genie­ßen: Zusam­men­klap­pen und die Ener­gie­re­ser­ven für das LMC aufladen!


Alle Event-Infos auf einen Blick:

Nach dem Essen geht es direkt wei­ter zur Gewer­be­stra­ße 13 nach Hinte:

  • Ort: Live Music Cen­ter (LMC), 26759 Hinte

  • Line-up: Grum­py­na­tors (Haupt­act), Sup­port: Riot at the Moons­hi­ne Bar

  • Tickets: 20,00 €

Egal ob Sie den klas­si­schen Hard­rock von Juli­an und sei­ner Trup­pe oder den Mix aus Rocka­bil­ly, Punk und Metal der däni­schen Grum­py­na­tors bevor­zu­gen – mit die­ser Stär­kung sind Sie bereit für die inten­sivs­te Live­show des Jah­res in Ostfriesland!

Mit dem Auto:

Adres­se:

Live Music Cen­ter Emden
Gewer­be­stras­se 13
26759 Hin­te (bei Emden)

Mit der Bahn:

Fahr­ne Sie mit IC, ICE oder Regio­nal­bahn nach Emden (Hauptbahnhof/HBF) und anschlie­ßend mit dem Bus oder Taxi nach Hinte.

Mit dem Bus:

Die Lini­en 421 und 410 (Pews­um, Greet­siel) fah­ren vom Emder Haupt­bahn­hof am ZOB ab und hal­ten „Am Hin­ter Tief“ oder „Dros­sel­weg“. 
Der Rest muss zu Fuß gegan­gen werden.

Shut­tle­ser­vice:

Zu den meis­ten Ver­an­stal­tun­gen bie­tet der „LMC-Shut­tle­ser­vice“ eige­ne Taxen/Shuttles an.

Anfra­gen und Buchun­gen beim Fah­rer Chris­ti­an Schmidt.

Tele­fon: 01525 3738512 E‑Mail: christianschmidt0608@gmail.com

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

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Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der his­to­ri­sche Dorf­platz rund um das Gast­hu­us Ulen­hoff in ein leben­di­ges Schau­fens­ter regio­na­ler Hand­werks­kunst ver­wan­delt, ist es wie­der Zeit für den belieb­ten Kunst- und Hand­wer­ker­markt der Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen. Von 10:00 bis 17:00 Uhr erwar­tet die Besu­cher ein Tag vol­ler Ent­de­ckun­gen, Geschich­te und beson­de­rer Begegnungen.

Viel­falt aus der Region

Zahl­rei­che Aus­stel­ler haben bereits ihre Teil­nah­me zuge­sagt und ver­wan­deln das Dorf­zen­trum in eine bun­te Mei­le. Das Ange­bot reicht von fili­gra­nem Kunst­hand­werk über tra­di­tio­nel­le Hand­ar­bei­ten bis hin zu moder­nen, krea­ti­ven Uni­ka­ten. Es ist die idea­le Gele­gen­heit, fern­ab von Mas­sen­wa­re nach beson­de­ren Geschen­ken zu stö­bern oder sich selbst ein Stück regio­na­le Krea­ti­vi­tät nach Hau­se zu holen.

 

Pre­mie­re der Arbeits­pfer­de am Ulenhoff

Ein beson­de­res High­light in die­sem Jahr mar­kiert der ers­te öffent­li­che Auf­tritt der Inter­es­sen­ge­mein­schaft Arbeits­pferd e.V. an ihrem neu­en Stand­ort direkt am Ulen­hoff. Die Mit­glie­der stel­len ihre wich­ti­ge Arbeit vor und gewäh­ren span­nen­de Ein­bli­cke in die tra­di­ti­ons­rei­che Nut­zung und Füh­rung von Arbeits­pfer­den – ein Erleb­nis, das nicht nur Pfer­de­freun­de begeis­tern dürfte.

Geschich­te zum Anfassen

Wer tie­fer in die regio­na­le Ver­gan­gen­heit ein­tau­chen möch­te, soll­te den Besuch auf dem Markt mit einem Abste­cher in das Muse­ums­bau­ern­haus Nee­mann ver­bin­den. Das his­to­ri­sche Haus öff­net an die­sem Sonn­tag eben­falls sei­ne Türen und lädt dazu ein, den All­tag ver­gan­ge­ner Gene­ra­tio­nen in der beglei­ten­den Aus­stel­lung haut­nah zu erleben.

Rund­um ver­sorgt bei frei­em Eintritt

Der Ein­tritt zum gesam­ten Markt­ge­län­de ist kos­ten­frei. Für die pas­sen­de kuli­na­ri­sche Stär­kung zwi­schen­durch ist eben­falls gesorgt: Das Team des Gast­hu­us Ulen­hoff hält ein viel­fäl­ti­ges Ange­bot für das leib­li­che Wohl bereit.

Ob für einen Fami­li­en­aus­flug, einen Spa­zier­gang durch die Geschich­te oder die Suche nach ech­tem Hand­werk – Gro­te­gas­te ist am 7. Juni defi­ni­tiv einen Besuch wert.

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

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Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO

Wort­ge­wal­ti­ges Come­back in Leer: Das „Best Of Poet­ry Slam 2026“ bit­tet zur Bühne

Leer – Gro­ße Wor­te, mes­ser­schar­fe Poin­ten und eine Atmo­sphä­re, die unter die Haut geht: Am Sams­tag, den 09. Mai 2026, ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke ab 20:00 Uhr wie­der in den Schau­platz für eines der kul­tu­rel­len High­lights der Regi­on. Beim „Leera­ner Best Of Poet­ry Slam 2026“ keh­ren alte Bekann­te und gefei­er­te Stars der Sze­ne zurück, um den Kampf um die Gunst des Publi­kums aufzunehmen.

Die Rück­kehr der Champions

Was die­sen Abend so beson­ders macht: Mit David Fried­rich und Lisa Pau­li­ne Wag­ner ste­hen gleich zwei Künst­ler auf der Büh­ne, die in Leer kei­ne Unbe­kann­ten sind. Bei­de konn­ten den Wett­be­werb in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bereits für sich ent­schei­den und keh­ren nun als ehe­ma­li­ge Sie­ger zurück an den Ort ihres Triumphs.

Dass sol­che Hoch­ka­rä­ter der deutsch­spra­chi­gen Sze­ne den Weg zurück nach Ost­fries­land fin­den, unter­streicht den hohen Stel­len­wert, den der Leera­ner Slam mitt­ler­wei­le bun­des­weit genießt.

Das Publi­kum ist die Jury

Die Regeln des Abends sind denk­bar ein­fach und doch hochemotional:

  • Die Künst­ler prä­sen­tie­ren aus­schließ­lich selbst­ver­fass­te Tex­te.

  • Vom nach­denk­li­chen Sto­rytel­ling über poli­ti­sche Lyrik bis hin zu absurd-lus­ti­gem Rap ist alles erlaubt.

  • Sie ent­schei­den: Wie in jedem Jahr fun­giert das Publi­kum als Jury. Per Applaus oder Abstim­mung wird am Ende des Abends bestimmt, wer den begehr­ten Kul­tur­preis „Der Gol­de­ne Kut­ter“ mit nach Hau­se neh­men darf.

Durch das Pro­gramm führt ein ech­tes Leera­ner Ori­gi­nal: Andy Strauß. Der lang­jäh­ri­ge Mode­ra­tor und Mit­be­grün­der der deut­schen Slam-Sze­ne ist für sei­nen skur­ri­len Humor bekannt und macht bereits die Anmo­de­ra­tio­nen zu einem eige­nen Kunstwerk.

Ein Teil­neh­mer­feld der Extraklasse

Das Line-up liest sich wie das „Who-is-Who“ der moder­nen Bühnenliteratur:

  • David Fried­rich (Ham­burg): Deutsch­spra­chi­ger Meis­ter 2021 und mehr­fa­cher Titelträger.

  • Lisa Pau­li­ne Wag­ner (Ber­lin): Vize­meis­te­rin 2022 und Bran­den­burg-Meis­te­rin 2023.

  • Ort­win Bader Iskraut (Ber­lin): Mehr­fa­cher Team­sie­ger bei Meis­ter­schaf­ten und Fina­list 2025.

  • Andrea Maria Fah­ren­kampf (Frank­furt): Saar­land-Lan­des­meis­te­rin 2017.

Beglei­tet wird das Event durch das musi­ka­li­sche Rah­men­pro­gramm von David Weber (Ber­lin), der mit sei­nem Charme bereits bei frü­he­ren Gast­spie­len in Leer überzeugte.


Auf einen Blick: Tickets & Infos

Wer die­ses Kul­tur­er­eig­nis nicht ver­pas­sen möch­te, soll­te sich früh­zei­tig um Kar­ten bemü­hen. Der Leera­ner Poet­ry Slam ist regel­mä­ßig bis auf den letz­ten Platz gefüllt.

  • Wann: Sams­tag, 09. Mai 2026 | Ein­lass: 19:30 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

  • Wo: Thea­ter an der Blin­ke, Leer

  • Prei­se: * Vor­ver­kauf: 15 € (zzgl. Gebühren)

    • Abend­kas­se: 20 €

    • Ermä­ßigt: 10 € (Schü­ler, Stu­die­ren­de, Azu­bis, Rent­ner, Körperbehinderte)

  • Vor­ver­kauf: Erhält­lich bei der Ost­frie­sen-Zei­tung, der Tou­rist Info und allen Reservix-Stellen.

Wei­te­re Infos gibt es unter www.kultur-kutter.de.

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ein Sonn­tag zwi­schen Wohn­de­sign, Trö­del­glück und einer beson­de­ren Premiere Moorm­er­land. Wenn sich der April von sei­ner bes­ten...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

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