Blaulicht
Polizeimeldungen für den 17.03.2021
Emden — Sachbeschädigungen an Pkw
In der Zeit vom 15.03.2021, 21:50 Uhr bis zum 16.03.2021, 07:30 Uhr kam es auf dem Gelände eines Autohauses an der Petkumer Straße zu Beschädigungen an vier Pkw. Unbekannte Täter brachen die Tankdeckel an einem Pkw Skoda und einem Pkw VW ab und beschädigten die Heckscheibenwischer an zwei weiteren Pkw VW. Im weiteren Verlauf wurden auch noch zwei weitere Pkw VW in der nahegelegenen Juiststraße beschädigt, indem auch bei diesen Fahrzeugen die Tankdeckelklappen abgerissen/bzw. abgetreten wurden. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Emden in Verbindung zu setzen.
Weener — Festnahme nach Haftbefehl
Am Nachmittag des 15.03.2021 gelang es Kräften der Polizei Weener einen per Haftbefehl gesuchten 36-jährigen Mann festzunehmen. Der aufgrund eines Betäubungsmittelverstoßes verurteilte Mann war seiner Ladung zum Strafantritt nicht nachgekommen und wurde nun durch die Polizei in Weener seiner zweimonatigen Haftstrafe zugeführt.
Westoverledingen — Verkehrsunfallflucht
Am 16.03.2021 kam es um 15:40 Uhr auf der Papenburger Straße in Höhe der Fehntjer Straße zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Flucht. Ein 52-jähriger Mann aus Westoverledingen befuhr mit seinem S‑Pedelec die Papenburger Straße in Fahrtrichtung Papenburg, wobei er mit dem S‑Pedelec, welches bis 45 km/h zugelassen ist, vorschriftsmäßig die Fahrbahn benutzte. In Höhe der Fehntjer Straße wurde der 52-jährige von einem Pkw Skoda mit Anhänger überholt, wobei der Pkw-Fahrer den vorgeschriebenen Abstand beim Überholen nicht einhielt und den S‑Pedelec-Fahrer mit dem Anhänger streifte. Dabei kam der 52-jährige zu Fall, wodurch er nicht verletzt wurde, aber an seinem S‑Pedelec und mitgeführtem Zubehör Sachschaden entstand. Durch Zeugenaussagen konnte der verantwortliche, ebenfalls in Westoverledingen wohnhafte 36-jährige Fahrer des Pkw-Gespannes ermittelt werden und muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Blaulicht
Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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