Blaulicht
Polizeimeldungen vom 18.02.2021
Moormerland
Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall Am 17.02.2021 kam es um 17:30 Uhr auf der Süderstraße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein 32-jähriger Mann aus Bunde mit seinem Pkw auf den Pkw einer 78-jährigen Frau aus Moormerland auffuhr, während diese sich in einem Abbiegevorgang in die Breslauer Straße befand. Der 32-jährige Verursacher entfernte sich nach dem Aufprall umgehend von der Unfallstelle, ohne eine Unfallaufnahme zu ermöglichen. Da eine Zeugin vor Ort das Kennzeichen und das Modell des flüchtenden Fahrzeuges erkannt hatte, konnte eine umgehende Feststellung des Verursachers erfolgen. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann aus Bunde zur Unfallzeit unter Alkoholeinfluss stand. Der Mann muss sich nun im einem Strafverfahren verantworten. Die Polizei in Moormerland bittet die Zeugin des Vorfalls, die nachhaltig zur Klärung des Sachverhaltes beigetragen hat, sich mit der Dienststelle in Moormerland unter 04954- 955450 in Verbindung zu setzen.
Anzeige
Emden — Handtaschendiebstahl
Am 17.02.2021 kam es um 12:30 an der Friedrich-Ebert-Straße zu dem Diebstahl einer Handtasche aus einem Fahrradkorb. Eine 52-jährige Emderin befuhr die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Brückstraße, als eine männliche Person zwischen zwei Wohnhäusern in Höhe der Kranstraße hervortrat und die im vorderen Fahrradkorb mitgeführte Handtasche der Geschädigten herausnahm. Der Mann flüchtete mit dem Diebesgut in Richtung Kranstraße. Die Geschädigte nahm noch die Nachverfolgung auf, konnte den Mann aber in den dortigen Nebenstraßen nicht mehr entdecken. Der flüchtige Dieb kann nur vage beschrieben werden du soll 20–25 Jahre alt sein und ca. 170–180 cm groß. Von der Bekleidung ist eine schwarze Jacke mit grauer Kapuze bekannt. Teile des Diebesgutes wurden später im Nahbereich durch Passantinnen wieder aufgefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen.
Anzeige

Blaulicht
Mit Schreckschusspistole und verbotenen Böllern über die Grenze – Bundespolizei greift ein!

Blaulicht
Weener: 67-jährige Hundehalterin auf Supermarktparkplatz zu Boden gestoßen – Polizei sucht Zeugen
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/ Emden für den 04.11.2026
Ostrhauderfehn — Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss
Am 3. November 2026 kam es gegen 19:45 Uhr auf der Hauptstraße in Ostrhauderfehn zu einem Verkehrsunfall. Eine 31-jährige VW-Fahrerin beabsichtigte, in die 1. Südwieke abzubiegen. Dabei touchierte sie eine Ampelanlage und beschädigte diese. Anschließend entfernte sich die Fahrzeugführerin unerlaubt vom Unfallort. Im Rahmen polizeilicher Maßnahmen konnte sie jedoch von Polizeibeamten kontrolliert werden. Dabei ergaben sich Hinweise auf eine Alkoholisierung. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,28 Promille. Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutentnahme und stellte den Führerschein der Frau sicher. Gegen sie wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Weener — Hundehalterin wird auf Supermarktparkplatz zu Boden gestoßen
Am 2. November 2026, kam es im Zeitraum zwischen 15:45 Uhr und 17:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes an der Mühlenstraße in Weener zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Hundehaltern. Eine 67-jährige Frau hielt sich dort mit ihrem Hund auf, als es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem bislang unbekannten Mann kam. Im weiteren Verlauf stieß der Mann die Frau zu Boden, sodass sie stürzte und leichte Verletzungen erlitt. Anschließend entfernte sich der Unbekannte mit seinem Hund vom Parkplatz. Der Mann wird als groß und von kräftiger Statur beschrieben. Er hatte rötliche Haare und trug einen Bart. Zu seiner Bekleidung liegen keine weiteren Angaben vor. Bei dem mitgeführten Hund soll es sich um einen kleinen Mischling mit hellbraunem Fell gehandelt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Vorfall oder zur beschriebenen Person machen können, sich bei der Polizei in Weener zu melden.
Anzeige
Blaulicht
Raubüberfälle in Leer und Westoverledingen: Sechs Tatverdächtige im Visier – zwei Männer in Untersuchungshaft
Staatsanwaltschaft Aurich und Polizei ermitteln gegen sechs Männer im Alter zwischen 20 und 36 Jahren – bei einem Überfall in Westoverledingen wurde eine Bewohnerin gefesselt und verletzt
In und um Leer ist der Staatsanwaltschaft Aurich und der Polizeiinspektion Leer/Emden ein Ermittlungserfolg gelungen. Im Zusammenhang mit mehreren Raubtaten und Wohnungseinbrüchen stehen sechs Männer im Alter zwischen 20 und 36 Jahren unter Tatverdacht. Zwei von ihnen befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Aurich ereigneten sich am 30. Dezember 2025 sowie ab August 2026 insgesamt zwei Raubtaten in Tateinheit mit Körperverletzungen und Freiheitsberaubungen. Hinzu kommen zwei Wohnungseinbruchsdiebstähle.
Durch zunächst verdeckte Ermittlungsmaßnahmen der Staatsanwaltschaft Aurich gemeinsam mit der Polizeiinspektion Leer/Emden ergab sich ein Tatverdacht gegen die sechs Männer.
Bewohnerin in Westoverledingen gefesselt und verletzt
Ausgangspunkt der jüngsten Durchsuchungsmaßnahmen war eine weitere Tat in der Nacht zum 29. Oktober 2026.
Nach dem bisherigen Ermittlungsstand soll sich einer der Beschuldigten gemeinsam mit mindestens zwei weiteren Personen Zutritt zu einer Privatwohnung in Westoverledingen verschafft haben. Während die Bewohnerin zunächst noch schlief, sollen die Täter die Räumlichkeiten durchsucht haben.
Im weiteren Verlauf sollen sie die Frau gefesselt haben. Dabei erlitt die Bewohnerin Schmerzen und eine Verletzung am Arm. Die Täter entwendeten Bargeld und Goldschmuck.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sollen auch die weiteren Raubtaten nach einem ähnlichen Muster abgelaufen sein.
36-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft
Am Freitag, 30. Oktober 2026, fanden aufgrund der Ermittlungen Durchsuchungen bei den Beschuldigten statt. Dabei wurde der 36-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich erließ das Amtsgericht Emden am Samstag, 31. Oktober 2026, im zentralen Bereitschaftsdienst für das Amtsgericht Leer einen Haftbefehl gegen den Mann. Seit der Verkündung des Haftbefehls befindet er sich in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt.
Ein weiterer Tatverdächtiger wurde im Rahmen von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bremen festgenommen. Auch er befindet sich aufgrund eines dortigen Haftbefehls in Untersuchungshaft.
Ermittlungen dauern an
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Aurich und der Polizeiinspektion Leer/Emden sind noch nicht abgeschlossen. Insbesondere werden die möglichen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Taten sowie die jeweiligen Tatbeiträge der weiteren Beschuldigten geprüft.
Darüber hinaus werden derzeit die bei den Durchsuchungen sichergestellten Beweismittel ausgewertet.
Die Staatsanwaltschaft Aurich teilte die Ermittlungsergebnisse am 2. November 2026 mit.
Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. Die Beschuldigten gelten bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig.























