Blaulicht
Rinder auf der Autobahn A31 und weitere Meldungen
Weener — Fahren ohne Fahrerlaubnis
Am 28.09.2021 kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Weener gegen 16:55 Uhr einen Pkw auf der Straße “Zur Heide”. Im Verlauf der Kontrolle erhärtete sich bei den eingesetzten Beamten der Verdacht, dass der Betroffene vor Antritt der Fahrt Betäubungsmittel konsumiert hatte. Der 32-jährige Mann aus Weener gab den Konsum auch zu. Zudem stellte sich heraus, dass dem Weeneraner bereits im Frühjahr 2021 die Fahrerlaubnis bezüglich gleichgelagerter Vorkommnisse entzogen worden war und dieser entsprechend das Fahrzeug ohne gültige Fahrerlaubnis führte. Daher muss sich der Mann sich nun in einem weiteren Verfahren verantworten.
Ostrhauderfehn — Verkehrsunfall
Am 28.09.2021 kam es um 17:25 Uhr auf der Hauptstraße in Höhe der Kreuzung Idafehn Süd/Nord zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen. Der 31-jährige Fahrer eines Pkw VW hatte die Absicht, von der Straße Idafehn Süd kommend, die Hauptstraße zu überqueren, um auf der Straße Idafehn-Nord seine Fahrt fortzusetzen. Nach bisherigen Erkenntnissen übersah der Mann den 51-jährigen Fahrer eines Transporters, der auf der Hauptstraße, aus dem Saterland kommend, in Richtung Ostrhauderfehn unterwegs war. Dadurch prallte der Transporter in den vor ihm befindlichen Pkw VW, wobei beide Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden und geborgen werden mussten. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die Unfallbeteiligten, wobei festgestellt wurde, dass der Fahrer des Pkw VW bei dem Unfall leicht verletzt wurde. Zu dem Fahrer des Transporters sind derzeit keine Verletzungen bekannt. Die Polizei Rhauderfehn hat den Unfall aufgenommen und weitere Ermittlungen zu dem Unfallhergang eingeleitet.
Emden — Rinder auf der Autobahn
Am 28.09.2021 wurden um 20:15 Uhr durch einen Verkehrsteilnehmer 5 Rinder auf der BAB 31 in Höhe der Anschlussstelle Wolthusen, Fahrtrichtung Emden, festgestellt. Die hinzugerufene Autobahnpolizei sicherte die Rinder und sperrte die Autobahn ab der AS Wolthusen in Fahrtrichtung Emden für knapp drei Stunden. Ein ortsansässiger Landwirt verbrachte die Tiere zu dem zwischenzeitlich festgestellten Halter. Nach bisherigen Erkenntnissen konnten die Tiere durch eine offene Stelle im Zaun entweichen, die aus unbekannten Gründen entstanden war. Zu Schaden kam niemand. Die BAB 31 wurde im Anschluss gereinigt.
Emden — Führen eines Pkw unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Am 27.09.2021 bemerkten Einsatzkräfte der Polizei Emden gegen 14:05 einen Pkw Opel auf der Petkumer Straße, dessen Fahrzeugführerin bereits in vorherigen Kontrollen durch den Konsum von Betäubungsmitteln aufgefallen war. Die Einsatzkräfte entschlossen sich zu einer erneuten Überprüfung und stellten fest, dass die 29-jährige Fahrzeugführerin, trotz der Weisungen nach der letzten Ordnungswidrigkeitenanzeige, erneut unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer saß und dieses auch bestätigte. Bei den nachfolgenden polizeilichen Maßnahmen beleidigte die Frau aus Emden die Polizeibeamten mit heftigen Beschimpfungen und der Ansage, dass sie auch in Zukunft unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln Auto fahren wolle. Zur Verhinderung der Weiterfahrt nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Schlüssel des Pkw aus gefahrenabwehrenden Gründen vorläufig sichergestellt. Die Polizei Emden hat ein erneutes Verfahren gegen die Frau, mit dem Ziel der Erwirkung eines Fahrverbotes, eingeleitet. Zudem wurden die geäußerten außerordentlichen Beleidigungen in einer gesonderten Anzeige erfasst.
Emden — Verkehrsunfallflucht
Am 27.09.2021 kam es in der Zeit von 13:40 Uhr bis 14:20 Uhr auf einem Parkplatz an einem Einkaufszentrum an der Thüringer Straße zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein bislang unbekannter Fahrzeugführer einen ordnungsgemäß geparkten Pkw-Mercedes beschädigte. Der Anstoß, welcher nach bisherigen Erkenntnissen durch ein Parkmanöver entstanden sein dürfte, hinterließ an dem Mercedes einen Schaden im vierstelligen Bereich. Der Verursacher entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle. Die Polizei Emden hat den Unfall aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich mit der Dienststelle in Verbindung zu setzen.

Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Blaulicht
Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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