Blaulicht
Sachbeschädigung in Leer – Unbekannter Täter beschädigt Mercedes! Polizei sucht Zeugen!
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 10.03.2025
Sachbeschädigung an Pkw — Zeugen gesucht++Verkehrsunfall auf der A31++Granatenfund++Trunkenheit im Verkehr++Verkehrsunfallflucht i.V.m. Trunkenheitsfahrt
Leer — Sachbeschädigung an Pkw
Bereits am Montag den 03.03.2025 kam es in der Zeit zwischen 03:40 Uhr und 04:00 Uhr zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw in der Straße Waldkur in Leer. Ein bislang unbekannter Täter beschädigte das Heck eines unter einem Carport abgestellten Pkw Mercedes-Benz mittels grau/silbernen Lack und riss den Heckscheibenwischer ab. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Moormerland — Verkehrsunfall auf der Autobahn 31
Am Sonntag gegen 12 Uhr kam es auf der Autobahn 31 in Höhe der Anschlussstelle Neermoor zu einem Verkehrsunfall. Eine 59jährige aus Ihlow befuhr den Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Bottrop und wechselte auf den Überholfahrstreifen um einem auf die Autobahn auffahrenden Pkw Platz zu schaffen. Eine 30jährige aus Norden, die sich mit ihrem Pkw auf dem Überholfahrstreifen befand, konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und musste auf den Hauptfahrstreifen ausweichen. Hierbei geriet der Pkw ins Schleudern und kollidierte mit dem Pkw der 59jährigen und anschließend mit der Mittelschutzplanke und Außenschutzplanke. Der Pkw der 59jährigen wurde durch die Kollision ebenfalls gegen die Mittelschutzplanke geschleudert. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Die 59jährige wurde leicht verletzt, der 61jährige Beifahrer blieb unverletzt. Die 30jährige Fahrzeugführerin sowie drei sich im Fahrzeug befindende Kinder, im Alter von 8, 10 und 11, wurden ebenfalls leicht verletzt.
Moormerland — Granatenfund
Auf einem Weideland am Leiweg in Moormerland wurde am Sonntagabend gegen 17:10 Uhr eine Granate gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde informiert und konnte die Fliegergranate, deren Zünder nicht mehr aktiv war, sicherstellen.
Leer — Trunkenheit im Verkehr
Am gestrigen Abend um 23:10 Uhr wurde auf der Straße Am Emsdeich ein 35jähriger aus Leer mit seinem Pkw kontrolliert. Im Rahmen dieser Verkehrskontrolle ergaben sich Anhaltspunkte für eine Alkoholbeeinflussung. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab 1,87 Promille. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Westoverledingen — Verkehrsunfallflucht i.V.m. Trunkenheitsfahrt
Am Samstag gegen 22:40 Uhr kam es zu einer Verkehrsunfallflucht in Westoverledingen. Ein 32jähriger Autofahrer befuhr den Quandsweg in Richtung Marderstraße, als er alleinbeteiligt mit einem Baum kollidierte und anschließend im Graben zum Stehen kam. Der Fahrzeugführer entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, konnte jedoch an der Wohnanschrift angetroffen werden. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellten die eingesetzten Beamten eine deutliche Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest wurde durch den Fahrzeugführer verweigert. Aus diesem Grund wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt. Der 32jährige muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.
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Blaulicht
Zeltlagerräumung, 40 Sturmeinsätze, Autobrände, Vandalismus und fehlender Versicherungsschutz
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag den 20.06.2026
Verstoß Pflichtversicherung ++ Sachbeschädigung ++ Fahrzeugbrand ++ Sturmschäden
Leer — Verstoß Pflichtversicherunggesetz
Durch Polizeibeamte wurde am Freitagvormittag ein Fahrzeug in der Bremer Straße festgestellt, dass nicht über den erforderlichen Versicherungsschutz verfügte. Die Weiterfahrt wurde untersagt
Emden — Sachbeschädigung
Am Freitagvormittag wurde in der Danziger Straße ein dort parkender Pkw der Marke Dacia beschädigt. Durch bisher unbekannte Täter wurde der Lack an mehreren Stellen der Karosserie zerkratzt.
Emden — Fahrzeugbrand
Aus bislang unbekannter Ursache geriet am Samstagmorgen in der Ludwig-Uhland-Straße ein Pkw der Marke Citroen in Brand. Der Brand konnte durch die Feuerwehr Emden gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden, der Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.
Emden / Leer — Wetterlage
Im gesamten Einsatzgebiet von Leer und Emden kam es in der Nacht zu zahlreichen Einsätzen aufgrund des Sturmgeschehen. Die Polizei hatte um die 40 Einsätze abzuarbeiten. In Moormerland musste ein Zeltlager mit ca. 300 Kindern geräumt werden. In Emden wurden zwei geparkte Fahrzeug durch einen umgestürzten Baum beschädigt. Außer massiven Sachbeschädigungen kam es zu keinen Personenschäden.
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Blaulicht
Unwetternacht im Landkreis Leer: Großeinsatz und Zeltlager-Evakuierung
Heftiges Unwetter zieht über den Landkreis Leer: Zahlreiche Feuerwehreinsätze und Evakuierung eines Zeltlagers
Ein schweres Gewitter mit heftigen Sturmböen ist am Samstag über den Landkreis Leer gezogen und hat die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten die gesamte Nacht über in Atem gehalten.
Bis in die frühen Morgenstunden gegen 3:27 Uhr registrierte die Leitstelle rund 80 wetterbedingte Einsätze im gesamten Kreisgebiet.
Der Schwerpunkt des Einsatzgeschehens lag dabei auf der Stadt Leer sowie der Gemeinde Westoverledingen, wo die Retter vor allem mit der Beseitigung von Sturmschäden ausgelastet waren. In Westoverledingen stürzte unter anderem ein Baum direkt auf ein Wohnhaus.
Besonders dramatisch stellte sich die Situation in Moormerland dar. Dort wurde laut Kreisbrandmeister Ernst Berends vorsorglich ein sogenannter Massenanfall von Verletzten der Stufe 30 (MANV 30) ausgelöst, nachdem ein schweres Unwetter das Areal eines Zeltlagers getroffen hatte. Von den Wetterkapriolen waren rund 270 dort campierende Kinder betroffen. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Rettungskräfte konnte die Lage jedoch zügig gesichert werden. Alle Kinder wurden rechtzeitig und unverletzt aus dem Zeltlager evakuiert und in einer nahegelegenen Turnhalle sicher untergebracht, wo sie die restliche Nacht verbrachten.
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Unwettereinsätze im Stadtgebiet Weener: Feuerwehren in der Nacht im Dauereinsatz
Weener. Ein nächtliches Unwetter hat die Feuerwehren im Stadtgebiet Weener in den frühen Morgenstunden des Samstags, den 20. Juni 2026, intensiv gefordert. Die Einsatzkräfte waren über Stunden hinweg in Dauereinsatz, um die durch den Sturm verursachten Schäden zu beseitigen.
Die Serie der Hilfeleistungseinsätze zur Sturmschadenbeseitigung begann kurz nach 01:00 Uhr mit einer überörtlichen Unterstützung. Die Hubrettungsbühne der Feuerwehr Weener rückte nach Wymeer aus, um die dortige Feuerwehr Wymeer-Boen bei der Beseitigung von Sturmschäden zu unterstützen.
Nur kurze Zeit später folgte der nächste Alarm für die Einsatzkräfte im Stadtgebiet. Die Feuerwehr Weenermoor wurde auf die Weenermoorer Straße gerufen. Dort blockierte ein umgestürzter Baum die Fahrbahn, der von den Einsatzkräften zügig entfernt werden musste, um die Verkehrsbehinderung zu beheben.
Kaum war dieser Einsatz angelaufen, forderte die Wetterlage auch die Feuerwehr Holthusen. Auf der Katzenburger Straße waren zwei massive Äste abgebrochen und gefährdeten den fließenden Verkehr erheblich. Die Holthuser Einsatzkräfte sicherten die betroffene Stelle ab und beseitigten die Blockade mithilfe von Kettensägen.
Wie aus den Reihen der Feuerwehr zu erfahren war, wurden zum Zeitpunkt der Berichterstattung um 03:10 Uhr noch weitere Sturmeinsätze im gesamten Stadtgebiet abgearbeitet.
Foto: Joachim Rand
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Heftige Regenfälle fluten Straßen in Weener und Weenermoor – Feuerwehren im Dauereinsatz
Unwetter verursacht Feuerwehreinsätze in Weener und Weenermoor
Ein heftiges Gewitter hat in der Nacht zum Freitag, den 19. Juni 2026, zu mehreren Hilfeleistungseinsätzen im Stadtgebiet von Weener geführt. Die Feuerwehren aus Weenermoor und Weener waren ab den frühen Morgenstunden im Einsatz, um überflutete Straßen von den Wassermassen zu befreien und Gebäude vor eindringendem Wasser zu schützen.
Einsatz in Weenermoor
Der erste Alarm ging gegen 05:20 Uhr bei der Feuerwehr Weenermoor ein. In der Möwenstraße hatten die starken Regenfälle zu einem so hohen Wasserstand geführt, dass ein Eindringen in anliegende Wohnhäuser drohte. Durch das schnelle Öffnen der Gullys konnten die Einsatzkräfte den Abfluss des Wassers sicherstellen und die unmittelbare Gefahr für die Anwohner bannen.
Einsatz im Stadtgebiet Weener
Kurz darauf, um 05:39 Uhr, folgte die Alarmierung für die Feuerwehr Weener. Wie Stadtbrandmeister Jörg Fisser mitteilte, waren die Einsatzkräfte bis etwa 09:30 Uhr gefordert, um insbesondere die Königsberger Straße, die Berliner Straße sowie die Breslauer Straße von den Wassermassen zu befreien.
Da das Wasser auch dort drohte, in Wohngebäude einzudringen, kamen an mehreren Stellen Pumpen zum Einsatz. Die Feuerwehr Weener war mit insgesamt 13 Einsatzkräften und mehreren Fahrzeugen vor Ort, um die Straßen wieder passierbar zu machen und die Verkehrssicherheit in den betroffenen Bereichen wiederherzustellen.
Fotos: Joachim Rand / Feuerwehr Weener

























