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Verstärkte Polizeipräsenz beim Klaasohm-Fest auf Borkum – Sicherheit geht vor!
Polizei verstärkt Präsenz beim Klaasohm-Fest auf Borkum – Sicherheit hat oberste Priorität
Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden (ots)
Am 05. Dezember 2024 findet das traditionelle Klaasohm-Fest auf der Insel Borkum statt. Im Vorfeld der Veranstaltung weist die Polizeiinspektion Leer/Emden auf ihre verstärkte Präsenz hin und betont die Bedeutung eines sicheren und friedlichen Festes. Ziel ist es, Straftaten zu verhindern und den Besucherinnen und Besuchern einen unbeschwerten Aufenthalt zu ermöglichen.
Keine Toleranz gegenüber Gewalt
Die Polizei macht klar, dass jegliche Form von Gewalt, insbesondere auch Übergriffe auf Frauen, strikt nicht toleriert wird. “Wir werden alles tun, um Straftaten zu verhindern. Keiner muss Angst vor Übergriffen haben – dafür werden wir sorgen”, erklärt Thomas Memering, Leiter der Polizeiinspektion Leer/Emden. Die Polizei werde in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden und dem Veranstalter alles daransetzen, einen friedlichen Verlauf der Feierlichkeiten zu gewährleisten.
Verstärkte Polizeipräsenz vor Ort
Am Tag des Klaasohm-Festes wird die örtliche Polizeidienststelle auf Borkum personell deutlich verstärkt. Durch eine erhöhte Präsenz soll sicherstellt werden, dass der Brauch des Festes in einem sicheren Rahmen gefeiert werden kann. Die Polizei geht mit einem verstärkten Einsatzkonzept in die Veranstaltung, um Straftaten frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln.
Verantwortungsbewusstsein des Veranstalters
Der Verein Borkumer Jungens e.V. 1830 (VBJ), der das Klaasohm-Fest ausrichtet, hat in einer eigenen Pressemitteilung angekündigt, den umstrittenen Brauch des “Schlagens” vollständig abzuschaffen. Der Verein bezieht damit klar Stellung gegen jegliche Form von Gewalt und sorgt so für ein Zeichen des Wandels. Die Polizei begrüßt diesen Schritt und unterstützt die Bemühungen, das Fest in einem sicheren und respektvollen Umfeld zu feiern.
Konsequente Strafverfolgung
Die Polizeiinspektion Leer/Emden macht deutlich, dass Straftaten, die im Zusammenhang mit dem Klaasohm-Fest gemeldet werden, wie in der Vergangenheit konsequent verfolgt und bearbeitet werden. Die aktuellen Medienberichte, die die Polizeiinspektion erreichen, werden in die polizeiliche Lagebeurteilung aufgenommen, um bestmöglich auf die Veranstaltung vorbereitet zu sein.
Die Polizeiinspektion Leer/Emden setzt beim Klaasohm-Fest 2024 auf Prävention und verstärkte Präsenz, um für die Sicherheit der Gäste zu sorgen. In enger Zusammenarbeit mit den Veranstaltern und der Inselgemeinde wird ein friedlicher Ablauf der Feierlichkeiten angestrebt, bei dem Gewalt keinerlei Platz hat. Die Polizei appelliert an alle, Verantwortung zu übernehmen und das Fest im Sinne der Gemeinschaft zu feiern.
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Blaulicht
Versuchter Automaten-Diebstahl und Unfallflucht: Polizei sucht Zeugen
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 14.01.2026
Versuchter Diebstahl einer Geldkassette aus einem Parkscheinautomaten + Verkehrsunfallflucht
Leer — Versuchter Diebstahl einer Geldkassette aus einem Parkscheinautomaten
Im Zeitraum zwischen dem 22.12.2025 und dem 13.01.2026 beschädigte bislang unbekannte Täterschaft den Parkscheinautomaten am Parkplatz des Teletta- Groß- Gymnasiums an der Heisfelder Straße. Augenscheinlich wurde versucht, die Geldkassette aus dem Automaten zu entwenden. Zeugen, die Hinweise hierzu geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Warsingsfehn- Verkehrsunfallflucht: Schaden an einer Hecke
Am 09.01.2026 kam es gegen 4 Uhr in der Nacht in der Mühlenstraße Höhe der Haus- Nr. 38 zu einem Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer befuhr vermutlich mit einem Pkw die Leinestraße in Richtung Mühlenstraße. An der dortigen Einmündung gelingt es ihm vermutlich aufgrund der winterglatten Straßenverhältnisse nicht, sein Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen zu bringen. Er rutschte geradeaus über die Fahrbahn und den Bordstein auf das angrenzende Grundstück. Hierbei wurde eine Hecke erheblich beschädigt. Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne schadensregulierende Maßnahmen einzuleiten. Zeugen, die Angaben zum Unfall und/ oder dem Fahrzeugführer machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Spürnase „Bruk“ schlägt zu: Zoll stoppt Drogenschmuggel in Emden
Der richtige Riecher im Kampf gegen den Schmuggel: Rauschgiftspürhund ‚Bruk‘ vom Hauptzollamt Oldenburg wurde zum entscheidenden Faktor bei der Kontrolle in Emden. Dank seiner feinen Nase konnten die Beamten die gefährlichen Drogenladungen im Körper der beiden Reisenden entlarven.
Zoll-Einsatz in Emden: Spürhund „Bruk“ entlarvt „Bodypusher“
EMDEN / OLDENBURG – Bereits Anfang Dezember gelang den Beamten des Hauptzollamts Oldenburg ein empfindlicher Schlag gegen den internationalen Rauschgiftschmuggel. Wie der Zoll nun offiziell mitteilte, konnten zwei Busreisende aus den Niederlanden überführt werden, die versuchten, Hartdrogen in ihren Körpern einzuschmuggeln.
Im Rahmen einer routinemäßigen Kontrolle von Busreisenden in Emden schlug Rauschgiftspürhund „Bruk“ bei einem Paar an. Aufgrund des dringenden Verdachts wurden der 50-jährige Mann und seine 43-jährige Lebensgefährtin für weitere Ermittlungen zu einer nahegelegenen Polizeidienststelle gebracht.
Drogen im Körper versteckt
Ein vor Ort durchgeführter Drogen-Wischtest reagierte positiv auf Kokain und Heroin. In der Folge räumten die Beschuldigten ein, Drogen inkorporiert – also verschluckt – zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aurich erfolgte eine körperliche Untersuchung unter ärztlicher Aufsicht in einer Krankenanstalt.
Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigten den Verdacht:
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Die Frau schied einen Gegenstand mit rund 41 Gramm Heroin aus.
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Der Mann hatte einen Beutel mit ca. 4,5 Gramm Kokain in seinem Körper versteckt.
Ermittlungen dauern an
Die illegalen Substanzen wurden umgehend sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen (Dienstsitz Nordhorn) in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Aurich geführt.
Facebookseite @Wir Leeraner
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Nächtlicher Einsatz in Südbrookmerland: Garage in Vollbrand
Garagenbrand in Südbrookmerland: Vier Feuerwehren im nächtlichen Einsatz
SÜDBROOKMERLAND – In der Nacht zu Dienstag kam es in Südbrookmerland zu einem folgenschweren Brand einer Garage. Gegen 03:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zunächst zu einem brennenden Pkw alarmiert, doch beim Eintreffen der ersten Einheiten bot sich ein weitaus umfangreicheres Lagebild.
Die Feuerwehren Oldeborg, Uthwerdum, Victorbur und Wiegboldsbur wurden am frühen Morgen zeitgleich alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Garage, in der sich der Pkw befand, bereits in Vollbrand stand.
Riegelstellung schützt angrenzendes Wohnhaus
Umgehend wurden umfassende Löschmaßnahmen eingeleitet. Ein Schwerpunkt des Einsatzes lag auf der Sicherung der direkten Umgebung: Durch eine sogenannte Riegelstellung gelang es den Brandschützern, das nahe gelegene Hauptgebäude vor den Flammen und der enormen Hitzeeinwirkung zu schützen.
Nach rund zwei Stunden intensiver Arbeit konnte die Feuerwehr den Einsatz erfolgreich abschließen und die Einsatzstelle an die Polizei sowie die Energieversorger übergeben. Zur Ursache des Brandes und zur Schadenshöhe liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor.
Beteiligte Einsatzkräfte:
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Feuerwehr Oldeborg
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Feuerwehr Uthwerdum
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Feuerwehr Victorbur
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Feuerwehr Wiegboldsbur
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Rettungsdienst Landkreis Aurich
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Örtliche Energieversorger
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Polizei Aurich
Text & Bilder: Simon Binoit // Pressesprecher | Feuerwehr Wiegboldsbur
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