„Reflections of New Orleans“ SWING,BLUES & BALLADS
Für dieses Projekt hat der Pianist und Produzent Jan Luley eine nicht-alltägliche Besetzung zusammengeführt: CLEO (Gesang), Jan Luley (Piano), & Rick Trolsen (Posaunist aus New Orleans) CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomerin unter den jungen europäischen Sängerinnen: CLEO’s Stimme ist volltönend, voluminös, bluesig und jazzig und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art und Weise virtuos mit ihr umzugehen.
CLEO und Jan Luley lernten sich in New Orleans kennen und schätzen. Es verbindet sie ihre Liebe zur Hauptstadt des Jazz am Mississippi, ihre musikalische Weltoffenheit sowie eine tiefe, bluesige Emotionalität in ihrer Musik – drei Faktoren, die „CLEO & Jan Luley Trio“ absolut hörenswert machen.
Ihr Debütalbum „Let Them Talk“, Cleo’s persönliche Hommage an die Geburtsstadt des Jazz, wurde 2017 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.
Dazu kommt extra aus New Orleans Rick Trolsen, seit Jahrzehnten eine bekannte Koryphäe an der Posaune
Die Musik des Trios ist geprägt von sämtlichen Einflüssen der New Orleans´ Musikgeschichte – mit allen Einflüssen, mit der die lange Entwicklungsgeschichte des Jazz die Musik in New Orleans geprägt hat. Entsprechend vielseitig und voller Überraschungen ist auch die Musik des Trios: swingend und in der Tradition verwurzelt, mit rockigen Elementen, mit Soundeffekten spielend, dem modernen Jazz nicht abgeneigt, aber immer mit einem Fuß im Blues.
Eintritt: 31,50Euro (erm. 29,50 Euro Mitglieder der Volksbank eG Westrhauderfehn)
Eintrittskarten-Bestellung: Schalter der Volksbank eG Westrhauderfehn, telefonisch unter 04952/ 925–111
per E‑Mail unter info@fehntjer-forum.de oder im Ticketshop von Nordwest-Ticket
CLEO gehört zu den vielversprechendsten Newcomern unter den jungen europäischen Sängerinnen, denn ihre Musik atmet die Tiefe und emotionale Intensität des Blues. Ihre Stimme hinterlässt ein Gefühl wie Samt und Chili und sie weiß auf entwaffnend natürliche Art virtuos mit ihr umzugehen.
Als Kind sang in einem Gospelchor; durch ihren Vater, der selbst Mississippi Slide Guitar spielt, kam sie schon früh mit dem Blues in Berührung. Als sie 15 war zog ihre Familie für ein halbes Jahr nach New Orleans, weitere längere Aufenthalte folgten.
Für ihre Debut-CD „Let Them Talk“, die im Herbst 2017 mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde, versammelte Produzent Jan Luley eine Reihe von international renommierten Top-Musikern um CLEO, die ihr emotionales Band zur Geburtsstadt des Jazz — New Orleans, Louisiana — teilen und spinnt frische Arrangements um Klassiker der Musikgeschichte. CLEOs eigene Komposition „Move On“, die minimalistisch nur mit Kontrabass, Posaune und gezupfter Geige daherkommt, reiht sich wie selbstverständlich dazwischen ein.
CLEOs natürliche, erfrischende Bühnenpräsenz entspringt ihrer Hingabe an die Musik und ihrer authentischen und verzaubernden Art, wenn sie bei einem Konzert ihre Schuhe auszieht und sich auf den Bühnenrand setzt, um auf ihre ganz eigene Art und Weise mit dem Publikum Freundschaft zu schließen. In ihrer Musik spiegeln sich sämtliche Einflüsse der amerikanischen Musikgeschichte wider: Ein mitreißender Gumbo aus Swing, Blues und Soul inspiriert von amerikanischen Gospel‑, Blues und Jazz-Künstlern wie Sarah Vaughan, Eva Cassidy, Gregory Porter oder Natalie Maines von den Dixie Chicks. Dabei findet CLEO immer wieder den musikalischen Weg zurück nach New Orleans, wo alles begann: der Jazz und auch ihre Karriere.
Das denkmalgeschützte „Dwarshus“ zentral gelegen am Untenende in Rhauderfehn ist eine Kultur- und Versammlungsstätte der Volksbank eG Westrhauderfehn.
Vor fast zehn Jahren hatte sich die Volksbank dazu entschlossen, das denkmalgeschützte Haus aufwendig zu sanieren und als Treffpunkt für Kultur einzurichten.Seither veranstaltet die Volksbank eG Westrhauderfehn Konzerte, Theater, Vorträge oder Lesungen in Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden im “Fehntjer Forum”. Das Forum kann aber auch für gleiche Zwecke (kulturelle oder gemeinnützige Projekte) angemietet werden.Außerdem ist das „Fehntjer Forum“ offizieller Trauort der Gemeinde Rhauderfehn. Hier wird ihre standesamtliche Hochzeit zum festlichen Akt.Weitere Details und Informationen finden Sie unter www.fehntjer-forum.de
Künstler-Bewerbungen bitte an info@fehntjer-forum.de.
Bünting Teemuseum in Leer: Eine Reise durch die Welt des Tees
Ostfriesische Teekultur erleben: Das Bünting Teemuseum in der historischen Altstadt von Leer verbindet die Geschichte des Tees mit regionaler Tradition und ostfriesischer Gastfreundschaft.
Wer Ostfriesland besucht, kommt am Tee kaum vorbei. Im Bünting Teemuseum in der historischen Altstadt von Leer können Besucher auf zwei Etagen in die Welt des Tees eintauchen. Zahlreiche Exponate und Informationen zeigen, wie Tee angebaut, hergestellt, geprüft und zubereitet wird – und welche Bedeutung das Getränk für die Menschen in Ostfriesland bis heute hat.
Dabei beschränkt sich die Ausstellung nicht ausschließlich auf die ostfriesische Teekultur. Die Exponate stammen aus unterschiedlichen Regionen der Erde und zeigen die Vielfalt der internationalen Teekulturen und Teezeremonien.
Von der Teepflanze bis zur fertigen Tasse
Im historischen Gebäude an der Brunnenstraße wird die gesamte Reise des Tees nachvollziehbar. Die Ausstellung informiert über den Anbau in den Ursprungsländern, verschiedene Herstellungsverfahren sowie das Prüfen und Verkosten des Tees.
Besucher erhalten dadurch einen Einblick in die einzelnen Schritte der Teeproduktion und erfahren gleichzeitig, wie sich Tee in unterschiedlichen Teilen der Welt zu einem festen Bestandteil von Kultur und Gesellschaft entwickelt hat.
Natürlich spielt auch die ostfriesische Tradition eine zentrale Rolle. Nach dem Museumsbesuch besteht die Möglichkeit, eine Tasse echten Ostfriesentee mit Kluntje und Wulkje zu probieren.
Im Bünting Teemuseums-Winkel können Besucher außerdem Tee und verschiedene Utensilien erwerben, die für eine traditionelle ostfriesische Teezeremonie benötigt werden.
Ein Museum mit Geschichte
Das Bünting Teemuseum wurde im Jahr 2001 gegründet. Ziel war es, die historische und gesellschaftliche Bedeutung der ostfriesischen Teekultur erlebbar zu machen. Für die Bünting Unternehmensgruppe ist das Museum zugleich Ausdruck der Verbundenheit mit den Traditionen und der Geschichte der Region.
Auch der Standort wurde bewusst gewählt. Das Museum befindet sich mitten in der historischen Altstadt von Leer. Nur zwei Häuser weiter, in der Brunnenstraße 37, gründete Johann Bünting im Jahr 1806 seinen kleinen Kolonialwarenladen.
Das damalige Sortiment umfasste unter anderem Tee, Kaffee, Tabak und Gewürze. Aus diesem Geschäft entwickelte sich später die heute deutschlandweit aktive Bünting Unternehmensgruppe.
Der historische Bezug zum Standort reicht noch weiter zurück. In der Nähe des heutigen Museums befand sich vor mehr als 200 Jahren der Verkaufsraum des Büntingschen Kolonialwarengeschäfts. Rohzucker, Schokolade und andere Waren wurden damals in Kisten und Säcken angeboten.
Das Geschäft war dabei nicht nur ein Ort zum Einkaufen. Es war auch ein Treffpunkt für die Nachbarschaft, an dem Neuigkeiten ausgetauscht wurden. Im Hinterzimmer wurden unter anderem Tabak geschnitten und weitere Waren für den Verkauf vorbereitet.
Ostfriesische Teezeremonie mit Kluntje und Wulkje
Ein besonderer Bestandteil des Museumsangebots ist die ostfriesische Teezeremonie. Dabei folgt die Zubereitung einer festen Tradition.
Zunächst wird ein großes Stück Kluntje, also Kandiszucker, in die Tasse gelegt. Anschließend wird der Tee langsam eingegossen. Wichtig: Der Tee wird nicht umgerührt.
Danach lässt man die Sahne vorsichtig am Innenrand der Tasse in den Tee laufen. Dabei entsteht die charakteristische Sahnewolke – das sogenannte Wulkje.
Auch jetzt wird nicht umgerührt. Der Tee wird traditionell „dreistöckig“ genossen: Zuerst wird die Sahne getrunken, anschließend der Tee und zum Schluss der süße Kandis.
Immer informiert mit „Wir Leeraner“ & dem LeserECHO-Portal!
Wissen, was in der Region los ist? Die Facebook-Seite „Wir Leeraner“ und das digitale Nachrichtenportal „LeserECHO“ liefern Ihnen alle wichtigen Neuigkeiten, Veranstaltungstipps und Geschichten direkt aus der Heimat.
Das Beste: Unser Angebot ist vollständig kostenlos und kommt ganz ohne Abokosten aus!
Öffentliche Teezeremonie jeden Dienstag
Wer die ostfriesische Teekultur nicht nur ansehen, sondern unmittelbar erleben möchte, kann an Veranstaltungen des Museums teilnehmen.
Jeden Dienstag findet um 15 Uhr eine öffentliche ostfriesische Teezeremonie statt. Für Gruppen ab acht Personen können nach Anmeldung weitere Veranstaltungen und Seminare angeboten werden.
Zum Angebot gehören unter anderem:
Teestunde mit Gebäck – etwa 60 Minuten
Teezeremonie mit Krintstut – etwa 90 Minuten
Teezeremonie mit Tea-Tasting, Krintstut und Butterkuchen – etwa 120 Minuten
Tee-Seminar – etwa 90 Minuten
Führung durch die Ausstellung – etwa 30 Minuten
Darüber hinaus sind individuelle Termine für Führungen, Teeverkostungen und Seminare möglich.
Eintritt und Veranstaltungen
Der Eintritt für Erwachsene kostet 3 Euro pro Person. Eine Führung durch die Dauerausstellung kostet 5 Euro pro Person.
Für Veranstaltungen gelten folgende Preise inklusive Eintritt:
Angebot
Preis pro Person
Teestunde
8,00 €
Teezeremonie
13,50 €
Teezeremonie mit Teatasting
17,50 €
Teeseminar
15,00 €
Barrierefreier Zugang zum Erdgeschoss
Auch auf die Barrierefreiheit wurde geachtet. Der Zugang zum Erdgeschoss des Museums sowie die Teilnahme an Veranstaltungen sind barrierefrei möglich. Im Erdgeschoss steht außerdem eine für Menschen mit Behinderung geeignete Toilette zur Verfügung.
Ein Stück Ostfriesland zum Erleben
Das Bünting Teemuseum ist damit mehr als eine klassische Ausstellung über ein Getränk. Es verbindet die Geschichte eines Unternehmens mit der Entwicklung der ostfriesischen Teekultur und gibt Einblicke in die weltweite Bedeutung des Tees.
Vor allem die Verbindung zur historischen Altstadt von Leer macht den Museumsbesuch besonders: Nur wenige Schritte vom heutigen Museum entfernt begann 1806 die Geschichte des Büntingschen Kolonialwarenhandels.
Wer Ostfriesland und seine Traditionen kennenlernen möchte, findet im Bünting Teemuseum deshalb Geschichte, Kultur und Genuss an einem Ort – und kann am Ende selbst erleben, warum die ostfriesische Teetasse seit Generationen weit mehr ist als nur ein heißes Getränk.
Weitere Informationen zu Führungen, Seminaren und Veranstaltungen gibt es unter: www.buenting-teemuseum.de
Öffnungszeiten des Bünting Teemuseums
Das Bünting Teemuseum in der Brunnenstraße 33 in Leer ist von Dienstag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Von Januar bis April bleibt das Museum montags geschlossen.
Tag der offenen Tür am C‑Port: 13 Unternehmen laden zum großen Erlebnistag ein
Am Sonntag, 16. August, wird der C‑Port zum Treffpunkt für Unternehmen, Familien, Privatpersonen, Landwirte und Technikinteressierte. 13 Unternehmen aus dem Gewerbegebiet öffnen ihre Türen und geben Einblicke in ihre Arbeit, zeigen Produkte und Dienstleistungen und laden dazu ein, sich direkt vor Ort zu informieren.
C‑Port (Industriepark am Küstenkanal) in 26169 Friesoythe (Landkreis Cloppenburg)
Besucher können verschiedene Unternehmen kennenlernen, Produkte ansehen und sich ausführlich beraten lassen. Dabei richtet sich das Angebot nicht nur an Gewerbetreibende: Auch Privatpersonen, Haus- und Gartenbesitzer sowie Landwirte finden zahlreiche interessante Angebote.
Unternehmen zeigen Technik, Produkte und Dienstleistungen
Beim Tag der offenen Tür geht es vor allem darum, die Unternehmen am C‑Port und ihre unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche vorzustellen. Werkstätten, Betriebsbereiche und Ausstellungsflächen werden geöffnet. Besucher erhalten einen direkten Einblick in die Arbeit der Unternehmen und können sich über aktuelle Entwicklungen, technische Lösungen, Dienstleistungen und Produkte informieren.
Dabei reicht das Angebot von Handwerk und Technik über Dienstleistungen und Logistik bis hin zu Lösungen für Haus und Garten sowie den landwirtschaftlichen Bereich. Gerade für Betriebe und Landwirte bietet sich die Gelegenheit, sich über professionelle Technik, Maschinen und verschiedene Einsatzmöglichkeiten zu informieren.
Gleichzeitig kommen auch private Besucher auf ihre Kosten. Wer beispielsweise einen Garten besitzt, modernisieren möchte, technische Geräte sucht oder sich einfach über aktuelle Entwicklungen informieren möchte, kann sich direkt bei den Fachleuten vor Ort umsehen.
Auf dem Betriebsgelände der Firma Stefan Hinrichs (Robert-Bosch-Straße 7) präsentiert sich beim Tag der offenen Tür auch die Wilken Poelker GmbH & Co. KG aus Ostrhauderfehn. Der Fachhändler stellt eine Auswahl seines umfangreichen Produktsortiments vor und zeigt aktuelle Neuheiten aus den Bereichen Haus, Garten, Technik und Gewerbe.
Wilken Poelker: Fachhändler für Technik, Haus, Garten und Gewerbe
Eine besondere Anlaufstelle ist die Wilken Poelker GmbH & Co. KG aus Ostrhauderfehn, Langholterstraße 43, 26842 Ostrhauderfehn. Das Unternehmen ist ebenfalls auf dem Betriebsgelände der Firma Stefan Hinrichs vertreten und präsentiert dort eine Auswahl seines umfangreichen Sortiments.
Als Fachhändler zeigt Wilken Poelker unter anderem verschiedene E‑Bikes, ausgewählte Kärcher-Geräte für Privathaushalte und professionelle Anwendungen, moderne Mähroboter der neuesten Generation mit KI-Technik, Rasenmäher und weitere Gartengeräte. Außerdem werden STIHL Akku-Professional-Geräte vorgestellt.
Das Unternehmen bringt aus seinen verschiedenen Produktbereichen jeweils eine Auswahl mit. Damit können sich Besucher direkt vor Ort einen Überblick verschaffen, Geräte vergleichen und sich fachkundig beraten lassen. Neben Produktvorstellungen sind auch attraktive Messepreise vorgesehen.
Das Angebot richtet sich dabei ausdrücklich an unterschiedliche Zielgruppen: vom privaten Haus- und Gartenbesitzer über anspruchsvolle Anwender bis hin zu Gewerbebetrieben und professionellen Nutzern. Wer sich für moderne Technik interessiert oder eine Anschaffung plant, hat hier die Möglichkeit, Produkte unmittelbar vor Ort kennenzulernen.
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Landwirtschaft als wichtiger Bestandteil des C‑Port
Die Landwirtschaft ist am C‑Port traditionell fest verankert und wird auch beim Tag der offenen Tür entsprechend eingebunden. Für Landwirte und landwirtschaftliche Betriebe bietet die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, sich über die ansässigen Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen sowie aktuelle technische Entwicklungen zu informieren.
Viel Programm für Familien
Neben den Unternehmen wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten. Hüpfburgen, Wasserspiele, Tanzshows und Gondelfahrten mit einem mobilen Kran sorgen für Unterhaltung. Für Kinder ist außerdem eine große Verlosung mit attraktiven Preisen vorgesehen.
Auch der Oldtimer-Club Einorte ist mit seinem Wackelboot wieder vor Ort. Das besondere Gefährt ist bereits auf den Bildern zur Veranstaltung zu sehen und dürfte nicht nur bei Technik- und Oldtimerfreunden für Interesse sorgen.
Der Musikverein Harkebrügge sorgt zusätzlich für musikalische Unterhaltung und bringt ein Ständchen.
Kaffee und Kuchen, Bratwurst, Pommes und Erbsensuppe
Für das leibliche Wohl haben mehrere Vereine und Gruppen ein abwechslungsreiches Angebot vorbereitet.
Der Landfrauenverein Basel bietet Kaffee und Kuchen an. Die Scharle Körkenkroppen sorgt mit Bratwurst und Pommes für herzhafte Verpflegung. Die Messdienergemeinschaft St. Ansgar Basel bietet Eis an. Ergänzt wird das Angebot durch die Feldküche Harkebrügge, die Erbsensuppe zubereitet.
Auch die Katholische Landjugend Kamp-Lintfortenbrücke beteiligt sich am Veranstaltungstag.
Damit ist auch für eine Pause zwischendurch gesorgt – ob bei Kaffee und Kuchen, einer herzhaften Mahlzeit oder einem Eis.
Kostenloser Shuttlebus zwischen den Standorten
Damit Besucher die verschiedenen Veranstaltungsorte bequem erreichen können, wird ein kostenloser Shuttlebus eingesetzt:
Gewerbegebiet C‑Port WEST — in der Robert-Bosch-Straße / Carl-Benz-Straße und den Unternehmen in der Leinestraße / Ems-Dollart-Ring. Hier werden werden entsprechende Parkmöglichkeiten verfügbar sein.
Wer mit dem Fahrrad kommt, kann die einzelnen Bereiche ebenfalls gut erreichen und den Besuch mit einer Fahrradtour verbinden.
Ein Sonntag zum Informieren, Entdecken und Ausprobieren
Der Tag der offenen Tür am C‑Port bietet die Gelegenheit, die Unternehmen der Region einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Besucher können sich informieren, Fragen stellen, Produkte kennenlernen und mit Fachleuten ins Gespräch kommen.
Ob Gewerbebetrieb, Landwirtschaft, Privatperson, Haus- und Gartenbesitzer oder einfach neugieriger Besucher: Das Angebot ist breit gefächert. Moderne Technik trifft auf Handwerk, Dienstleistungen und regionale Unternehmen – ergänzt durch ein Familienprogramm und verschiedene kulinarische Angebote.
Wer sich für Technik, Haus, Garten, Landwirtschaft, Gewerbe oder die Unternehmen am C‑Port interessiert, sollte den Sonntag, 16. August, im Kalender vormerken.
Sanfte Hilfe für Rücken und Gelenke: Dorn-Therapie und Breuß-Massage in Westoverledingen
Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Fehlhaltungen gehören für viele Menschen zum Alltag. Häufig entsteht das Gefühl, „nicht richtig im Lot“ zu sein. Bewegungsmangel, Stress und einseitige oder falsche Belastungen können dabei eine Rolle spielen.
Eine sanfte Methode aus dem Bereich der Naturheilkunde ist die Dorn-Therapie, die sich mit der Breuß-Massage kombinieren lässt. In der Naturheilpraxis Astrid Frey in Westoverledingen wird diese Behandlung genutzt, um Rücken und Gelenke sanft zu unterstützen und die Beweglichkeit zu fördern.
Dorn-Therapie: Wie entstand die Methode?
Die Dorn-Therapie geht auf den Allgäuer Landwirt und Sägewerksbesitzer Dieter Dorn (1938–2011) zurück. Nach einem eigenen Hexenschuss erlebte Dorn, wie ein älterer Schäfer aus seinem Dorf die Beschwerden mit einfachen Handgriffen lindern konnte.
Diese Erfahrung weckte sein Interesse an den Zusammenhängen zwischen Wirbelsäule, Gelenken und dem allgemeinen Wohlbefinden. Aus seinen praktischen Beobachtungen entwickelte Dieter Dorn schließlich eine eigenständige, sanfte Methode zur Behandlung von Wirbel- und Gelenkfehlstellungen.
Wie läuft eine Dorn-Therapie ab?
Eine Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Betrachtung des körperlichen Fundaments. Dabei werden unter anderem Beinlängen und Beckenstellung kontrolliert. Ein möglicherweise schief stehendes Becken kann sich auf die Körperstatik und damit auch auf darüberliegende Bereiche auswirken.
Anschließend wird die natürliche Bewegung des Körpers genutzt. Während Sie beispielsweise ein Bein oder einen Arm sanft pendeln, können mögliche Fehlstellungen ertastet werden.
Sanfter Druck statt ruckartiger Bewegungen
Bei der Dorn-Therapie wird mit gezieltem Daumendruck gearbeitet. Gleichzeitig führt der Patient eine natürliche Eigenbewegung aus. Dadurch soll der betroffene Wirbel oder das Gelenk auf sanfte Weise in seine vorgesehene Position zurückfinden.
Im Gegensatz zu ruckartigen oder starken Manipulationen steht bei dieser Methode die sanfte Korrektur in Verbindung mit der Eigenbewegung im Mittelpunkt. Dabei wird auf langes Hebeln oder ruckartige Stöße verzichtet.
Ganzheitlicher Ansatz der Dorn-Therapie
Die Dorn-Therapie betrachtet den Körper nicht ausschließlich an der Stelle, an der Beschwerden auftreten. Über die Rückenmarksnerven bestehen Verbindungen zu verschiedenen Körperregionen und zum vegetativen Nervensystem.
Aus Sicht der Methode kann eine Behandlung deshalb nicht nur auf den Rücken oder einzelne Gelenke bezogen werden, sondern das allgemeine körperliche Wohlbefinden unterstützen.
Breuß-Massage als wohltuende Ergänzung
Eine Dorn-Therapie lässt sich mit einer Breuß-Massage kombinieren. Die Massage kann dazu dienen, das Gewebe auf die Behandlung vorzubereiten oder anschließend zu entspannen.
Die Methode wurde nach dem österreichischen Elektrotechniker und Heilkundigen Rudolf Breuß (1899–1990) benannt. Er entwickelte eine sanfte Rückenmassage, die traditionell mit der Dorn-Methode verbunden wird.
Bei der Breuß-Massage handelt es sich um eine sanfte, energetische Rückenmassage mit hochwertigem Johanniskrautöl. Die Wirbelsäule soll dabei schrittweise und möglichst schmerzfrei gedehnt werden. Dadurch kann den Bandscheiben mehr Raum gegeben werden. Die Methode soll zudem die Regeneration unterstützen und eine tiefe muskuläre Entspannung fördern.
Wann kann die Dorn-Methode eingesetzt werden?
Die Dorn-Therapie wird insbesondere bei verschiedenen Beschwerden rund um Wirbelsäule und Gelenke eingesetzt.
Wirbelsäulenbeschwerden
Dazu gehören beispielsweise Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen im Bereich der:
Halswirbelsäule
Brustwirbelsäule
Lendenwirbelsäule
Ausstrahlende Beschwerden
Auch Beschwerden, die von der Wirbelsäule in andere Körperbereiche ausstrahlen, können Anlass für eine Behandlung sein. Dazu zählen beispielsweise:
ziehende Schmerzen
Druckgefühle
Beschwerden, die in Arme oder Beine ausstrahlen
Beschwerden im Kopfbereich
Gelenkbeschwerden
Die Methode kann außerdem bei Bewegungseinschränkungen oder Beschwerden an verschiedenen Gelenken eingesetzt werden, beispielsweise an:
Hüfte
Knie
Schulter
Welche Anzeichen können auf eine Wirbel- oder Gelenkblockade hindeuten?
Eine mögliche Blockade äußert sich nicht zwangsläufig ausschließlich durch Rückenschmerzen. Der Körper kann unterschiedliche Signale senden.
Mögliche Anzeichen sind:
stechende, ziehende oder dumpfe Schmerzen
Kribbeln oder andere Missempfindungen
Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen
eingeschränkte Beweglichkeit
Bei neu auftretenden, starken oder anhaltenden Beschwerden sowie bei Taubheitsgefühlen oder anderen neurologischen Symptomen sollte grundsätzlich eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Sanfte Unterstützung für Rücken und Beweglichkeit
Ob Dorn-Therapie, Breuß-Massage oder die Kombination aus beiden Methoden: Im Mittelpunkt steht eine möglichst sanfte Behandlung von Rücken, Gelenken und Muskulatur. Ziel ist es, die natürliche Beweglichkeit zu unterstützen und gleichzeitig für Entspannung und Wohlbefinden zu sorgen.
Wer mehr über die Dorn-Therapie und Breuß-Massage in Westoverledingen erfahren oder die Methode kennenlernen möchte, kann sich direkt an die Naturheilpraxis Astrid Frey wenden.
Naturheilpraxis Astrid Frey
Astrid Frey Heilpraktikerin & Kinesiologin Spiekerooger Str. 12 26810 Westoverledingen
Hinweis: Die genannten Methoden gehören zur Naturheilkunde und ersetzen bei Erkrankungen, starken oder unklaren Beschwerden keine ärztliche Untersuchung oder Behandlung.
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