Blaulicht
2 Fälle der Verkehrsunfallflucht ‑Zeugen gesucht
2 Fälle von Trunkenheit im Verkehr
Rhauderfehn — Am Donnerstagnachmittag mussten Polizeibeamte gegen 14 Uhr bei der Kontrolle eines 33-jährigen Pkw-Fahrers auf der Straße Untenende feststellen, dass dieser keine Fahrerlaubnis hat. Bei der Gesprächsführung fiel den Beamten Alkoholgeruch auf. Ein Vortest ergab einen Wert von 1,63 Promille. Bei der weiteren Kontrolle stellte sich dann auch noch heraus, dass der geführte Pkw nicht seiner war und er sich die Schlüssel zur Nutzung ohne die Einwilligung der Eigentümerin genommen hatte. Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Fahrzeugschlüssel sichergestellt und bei dem 33-jährigen eine Blutentnahme durchgeführt.
Emden — Schwer alkoholisiert war ein 19-jähriger Pkw-Fahrer aus der Krummhörn in den frühen Stunden des Freitages gegen 02:00 Uhr unterwegs. Bei einer Kontrolle des Fahrzeuges in der Jungfernbrückstraße konnten die Polizeibeamten bei dem jungen Mann starken Alkoholgeruch feststellen, zudem war die Aussprache verwaschen. Obwohl ein Vortest von dem Fahrer verweigert wurde, waren die Anzeichen einer Alkoholisierung doch so deutlich, dass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Der Führerschein wurde sichergestellt und die Fahrzeugschlüssel zur Unterbindung einer Weiterfahrt einbehalten.
Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz
Moormerland — Ohne Haftpflichtversicherung war ein 19-jähriger Pkw-Fahrer am Donnerstag unterwegs. Dieses stellten die Polizeibeamten gegen 11:40 Uhr bei der einer Verkehrskontrolle auf der Alten Landstraße fest. Aber nicht nur den Fahrer erwartet nunmehr ein Ermittlungsverfahren, sondern möglicherweise auch dem 49-jährigen Halter des Fahrzeuges, wenn dieser in dem Wissen einer fehlenden Versicherung den Fahrzeugschlüssel an den 19-jährigen übergeben hat. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und die Ermittlungen aufgenommen.
2 Fälle der Verkehrsunfallflucht ‑Zeugen gesucht-
Moormerland — In der Zeit von 10 bis 13 Uhr hatte eine 48-jährige Fahrzeugführerin ihren schwarzen Pkw der Marke Toyota auf der rechten Fahrbahnseite des Finkenweges in Warsingsfehn abgestellt. Als sie wieder zu ihrem Pkw zurückkehrte, musste sie eine Beschädigung an der linken hinteren Ecke ihres Pkw feststellen. Der Verursacher des recht deutlichen Schadens hat die Unfallstelle verlassen, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern. Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich bei der Polizei in Warsingsfehn zu melden.
Rhauderfehn — Von der Unfallstelle entfernt hat sich in der Werftstraße ein bisher unbekannter Fahrzeugführer, ohne eine Schadensregulierung herbeizuführen. Dieser hatte einen schwarzen Pkw der Marke Daimler Benz, der auf dem Parkplatz vor der dortigen Turnhalle geparkt war, nicht unerheblich beschädigt. Die komplette Beifahrerseite wurde zerkratzt. Der Wagen des Geschädigten stand dort in der Zeit von 17:30 bis 19:30 Uhr. Personen, die Angaben zum Unfall machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Rhauderfehn.
Anzeige
Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
Anzeige
Blaulicht
Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
AnzeigeBlaulicht
Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
Anzeige

























