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Landkreis Leer: Mehr Klimaschutz durch Technikwechsel
Stefan Möckel (techn. Fachbereichsleiter beim Abfallwirtschaftsbetrieb) und Wilfried Franken (Elektromeister beim Abfallwirtschaftsbetrieb) (v.l.n.r.)
Erfolgreiche Inbetriebnahme einer Schwachgasanlage zur Verbrennung von Deponiegasen in Breinermoor im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative
Eigenen Strom erzeugen: Die Vorteile eines Balkonkraftwerks

Balkonkraftwerke: Unabhängigkeit von steigenden Energiekosten
Jetzt Balkonkraftwerke kaufen und von den Vorteilen profitieren
In Zeiten steigender Energiekosten und dem Bedürfnis nach Unabhängigkeit von Stromversorgern gewinnen alternative Energiequellen immer mehr an Bedeutung. Eine interessante Möglichkeit, eigenständig Strom zu erzeugen, bietet das Balkonkraftwerk. Aber was genau verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung? Ein Balkonkraftwerk ist eine kleine Photovoltaikanlage, die an der Fassade oder dem Balkon eines Hauses montiert werden kann. Mit den Produkten des LeserECHO-Verlags stehen hochwertige Balkonkraftwerke zur Verfügung, bestehend aus Solarmodulen mit einer Leistungsgarantie von 25 Jahren, einem qualitativen Wechselrichter und den erforderlichen Kabeln und Steckern.
Trotz der vergleichsweise geringen Größe kann ein Balkonkraftwerk ausreichend Strom erzeugen, um den Grundbedarf eines Haushalts zu decken und Geräte wie Kühlschrank, Gefrierschrank, WLAN-Router und Teichpumpe während der sonnigen Stunden zu betreiben. Die Vorteile eines Balkonkraftwerks sind vielfältig. Durch die Produktion des eigenen Stroms kann man sich von steigenden Energiekosten unabhängig machen und langfristig die Energiekosten senken. Zudem wird der ökologische Fußabdruck verkleinert und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieerzeugung geleistet.
Auch für Mieterinnen und Mieter ist das Balkonkraftwerk eine interessante Option. Da es keine großen baulichen Maßnahmen erfordert, kann es problemlos auf einem Balkon oder einer Terrasse montiert werden. Hauseigentümerinnen und ‑eigentümer können das Balkonkraftwerk als sinnvolle Ergänzung zu einer bereits bestehenden Solaranlage nutzen, um den Eigenverbrauch weiter zu optimieren.
Bei der Anschaffung eines Balkonkraftwerks sind verschiedene Kriterien zu beachten. Die Größe der Anlage ist entscheidend, da sie an nahezu jedem Ort installiert werden kann, an dem die Sonnenstrahlen hingelangen. Eine Ausrichtung nach Süden, Süd-Ost oder Süd-West ist ideal. Personen, die nur an der Nordseite einen Platz zur Verfügung haben, sollten von einem Balkonkraftwerk Abstand nehmen. Die Installation einer solchen Anlage ist jedoch einfacher als man denkt und erfordert nur grundlegende handwerkliche Fähigkeiten. Innerhalb weniger Stunden kann die Anlage einsatzbereit sein.
Die Nachfrage nach Balkonkraftwerken steigt stetig an. Mit einem 600-Watt-Balkonkraftwerk können laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie im Norden Deutschlands etwa 600 Kilowattstunden pro Jahr erzeugt werden. Angesichts steigender Strompreise und der ökologischen Vorteile ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen auf Mini-Solarkraftwerke setzen.
Der LeserECHO-Verlag organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Balkonkraftwerke in Zusammenarbeit mit Elektromeister Michael Gerbrand aus Flachsmeer. Anhand einer aufgebauten Musteranlage haben Interessierte die Möglichkeit, sich die Funktionsweise eines Balkonkraftwerks anzuschauen und Fragen zu stellen. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Einblick in den Aufbau einer solchen Mini-Solaranlage und können sich über die verschiedenen Komponenten informieren.
Wenn Sie an einer kostenlosen Informationsveranstaltung teilnehmen möchten, schreiben Sie gerne eine E‑Mail an info@leserecho.de. Das Team des LeserECHO-Verlags steht Ihnen für weitere Fragen und Anliegen zur Verfügung. Entscheiden Sie sich jetzt für ein Balkonkraftwerk und profitieren Sie von den Vorteilen der eigenen Stromerzeugung.
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Begegnung und Austausch: Termine für den Stammtisch „Leer inklusiv“ stehen fest
Gemeinsam Barrieren abbauen: Stammtisch „Leer inklusiv“ lädt zum Austausch ein
Ein starkes Zeichen für Teilhabe und Gemeinschaft: Der Stammtisch „Leer inklusiv“ setzt seine Arbeit fort und lädt zum nächsten Treffen am 17. Februar 2026 ein. Was im Oktober 2025 als Initiative des Beirats für Menschen mit Beeinträchtigungen der Stadt Leer begann, hat sich fest im Veranstaltungskalender etabliert.
Ein Raum für Begegnung und Mitwirkung
Der Stammtisch ist weit mehr als nur ein gemütliches Beisammensein. Er bietet Personen mit unterschiedlichen Handicaps aus der Stadt und dem Landkreis Leer sowie ihren Angehörigen einen geschützten Raum für:
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Austausch & Vernetzung: Gemeinsames Kennenlernen und „Klöönsnack“ in entspannter Atmosphäre.
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Gegenseitige Stärkung: Erfahrungen teilen und Unterstützung im Umgang mit alltäglichen Einschränkungen finden.
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Aktive Mitgestaltung: Barrieren im Alltag – ob in öffentlichen Gebäuden, auf Gehwegen oder bei Behörden – direkt ansprechen.
Die Initiative, ins Leben gerufen von Andrea Rohe, zielt darauf ab, auch „unsichtbare“ Beeinträchtigungen – wie psychische Erkrankungen oder Sehbehinderungen – sichtbar zu machen. „Wir möchten allen eine Stimme geben“, erklärt Monika Gress vom Beirat. Die gesammelten Anregungen fließen direkt in die kommunale Arbeit ein, um Leer Stück für Stück barrierefreier zu machen.
Die nächsten Termine im Überblick
Kommen Sie vorbei, teilen Sie Ihre Perspektive und gestalten Sie mit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Datum: Dienstag, 17. Februar 2026
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Uhrzeit: 18:30 – 20:30 Uhr
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Ort: Ledatreff der Stadt Leer, Osseweg 19
Die weiteren Termine für 2026:
- 21.04.2026
- 23.06.2026
- 18.08.2026
- 20.10.2026
- 15.12.2026
- „Menschen mit individuellen Einschränkungen dürfen nicht am Rand der Gesellschaft stehen – ihre Stimme zählt.“ – Dieser Leitsatz prägt jedes Treffen im Ledatreff.
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Heldinnen und Helden des Alltags gesucht: Startschuss für das „Blinkfüür 2026“
Blinkfüür 2026: Landkreis Leer sucht ehrenamtliche Vorbilder
Landkreis Leer. Das Ehrenamt ist der Motor unserer Gesellschaft – und dieses Engagement verdient Anerkennung. Unter diesem Motto fällt jetzt der offizielle Startschuss für die Verleihung des „Blinkfüür 2026“. Bereits zum 21. Mal zeichnet der Landkreis Leer Menschen aus, die sich in besonderer Weise uneigennützig für ihre Mitmenschen und ihre Heimat einsetzen.
Ein Leuchtfeuer für das Ehrenamt
Der Initiativkreis, bestehend aus Landrat Matthias Groote, der Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann und Carsten Mohr von der Sparkasse LeerWittmund, hat die diesjährige Suche nach verdienten Persönlichkeiten offiziell eröffnet.
„Unsere Gesellschaft lebt ganz stark von ehrenamtlich tätigen Menschen, die ihr Umfeld positiv gestalten“, betont Landrat Groote. Der Name der Auszeichnung ist dabei Programm: Das „Blinkfüür“ (Leuchtfeuer) symbolisiert die richtungsweisende Funktion, die Freiwillige in der Region einnehmen.
Wer kann für die Auszeichnung vorgeschlagen werden?
Vorschläge können für Einzelpersonen eingereicht werden, die in den folgenden Kategorien herausragende Arbeit leisten:
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Kultur
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Soziales
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Sport
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Gruppen und Vereine
So reichen Sie Ihren Vorschlag ein
Bürgerinnen und Bürger haben bis Ende April Zeit, ihre Favoriten zu nominieren. Einzureichen sind Angaben zur Person, zur Art und Dauer des Engagements sowie eine Begründung, warum die Person das „Blinkfüür“ besonders verdient hat.
Einreichungsmöglichkeiten:
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Online: www.landkreis-leer.de/Blinkfüür
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Per E‑Mail: blinkfueuer@lkleer.de
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Per Post: Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur, Bergmannstraße 37, 26789 Leer
Auswahlverfahren und Verleihung
Nach Ende der Frist trifft eine Fachjury eine Vorauswahl, über die der Kreisausschuss abschließend entscheidet. Die feierliche Verleihung der Preise ist für den Sommer 2026 geplant.
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Abenteuer vor der Haustür: In den Zeugnisferien geht es in den Neuenburger Urwald!
Raus in die Natur: Abenteuer-Freizeit im Neuenburger Urwald startet in den Zeugnisferien
Hesel/Zetel. Langeweile in den Zeugnisferien? Nicht in der Samtgemeinde Hesel! Von Freitag, den 30. Januar, bis Dienstag, den 3. Februar 2026, lädt Jugendpfleger Uwe Themann zu einer besonderen fünftägigen Reise ein. Das Ziel ist das bewährte Naturfreundehaus in Zetel – mitten im Herzen des beeindruckenden Neuenburger Urwalds.
Abenteuer statt All-Inclusive
Wer auf der Suche nach einem vorgefertigten 5‑Sterne-Programm ist, ist hier falsch. Stattdessen setzt die Freizeit auf echten Abenteuerwert und Gemeinschaft. Angesprochen sind Kinder ab 6 Jahren sowie Jugendliche, die Lust auf erlebnisreiche Tage in der Natur haben.
Die Unterkunft, das Naturfreundehaus Zetel, bietet die ideale Basis für Entdecker: Mit einer Selbstversorgerküche, einer gemütlichen Kaminecke für die Abende und einer voll ausgestatteten Grillhütte ist für echtes Lagerfeuer-Feeling gesorgt. Trotz der idyllischen Lage direkt am Urwald ist die Zeteler Ortsmitte nur zehn Fußminuten entfernt, was spontane Unternehmungen ermöglicht.
Wichtige Infos für Teilnehmer
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Anreise: Da die Tour im Winter stattfindet, erfolgt die Anreise nicht mit dem Fahrrad, sondern über Fahrgemeinschaften mit den Eltern.
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Ausrüstung: Ganz wichtig – das Schülerbusticket muss eingepackt werden, da die Umgebung auch mit dem Bus erkundet werden soll.
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Kosten: Für Kinder und Jugendliche aus der Samtgemeinde Hesel beträgt der Preis 50,00 €. Teilnehmer von außerhalb zahlen 75,00 €. Im Preis enthalten sind Unterkunft, Verpflegung und Programmkosten.
Jetzt anmelden
Wer dabei sein möchte, sollte nicht zu lange warten. Anmeldungen sind über das Buchungsportal möglich. Für nähere Informationen steht Uwe Themann persönlich unter der Telefonnummer 0170 — 45 75 117 zur Verfügung.
Link zur Anmeldung — bitte HIER klicken!
Weitere Fotos finden Sie auf der Facebookseite “Wir Leeraner ”
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