News
Achtung, Handwerker! Teure Werbung: Abzocke, Abo-Fallen und leeres Versprechen
Vorsicht vor teurer Werbung und Abo-Fallen: So werden Handwerksbetriebe abgezockt!
Für viele Handwerksbetriebe ist gute Werbung unerlässlich, um an Aufträge zu kommen und im Wettbewerb zu bestehen. Doch die Realität zeigt, dass leider auch viele Werbeanbieter unterwegs sind, die mit überhöhten Preisen, zweifelhaften Versprechen und langen Knebelverträgen gezielt versuchen, Handwerker in die Kostenfalle zu locken. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie achten sollten, um nicht in die Abzocke-Falle zu geraten.
1. Teure Werbung mit geringen Ergebnissen
Hochpreisige Werbung mit großer Reichweite klingt verlockend – schließlich will man möglichst viele potenzielle Kunden erreichen. Doch für viele regionale Handwerksbetriebe ist diese Strategie oft nicht zielführend, denn Streuverluste durch Werbung, die nicht spezifisch auf das Einzugsgebiet ausgelegt ist, führen zu hohen Kosten bei geringen Ergebnissen. Ein Beispiel: Anzeigen in großen Tageszeitungen oder allgemeinen Online-Plattformen werden oft weit außerhalb des relevanten Kundenkreises angezeigt. Diese Werbung ist teuer, erreicht aber kaum die Menschen, die tatsächlich renovieren, umbauen oder neu bauen wollen – und vor allem nicht in der Region des Handwerkers.
Tipp: Werben Sie dort, wo Ihre potenziellen Kunden sitzen – lokal und zielgerichtet. Regionale Plattformen oder Netzwerke, die gezielt Handwerker mit ihren unmittelbaren Zielgruppen verbinden, sind oft effektiver und preiswerter.
2. Überteuerte Preise für undurchsichtige Leistungen
Ein häufiges Problem für Handwerksbetriebe sind überteuerte Werbeangebote, bei denen unklar bleibt, wofür das Geld tatsächlich verwendet wird. Manchmal wird ein „Top-Platz“ auf einer Seite versprochen, der angeblich die beste Sichtbarkeit bietet – aber die tatsächliche Reichweite und Effizienz dieser Anzeige wird selten belegt. Unternehmen investieren dann hohe Summen in Anzeigen, die wenig oder gar keinen messbaren Nutzen bringen. Einige Anbieter legen die Preise künstlich hoch an und nutzen Unsicherheiten der Handwerksbetriebe aus, die oft nicht genau wissen, was effektive Werbung wirklich kostet.
Tipp: Fordern Sie immer eine genaue Aufschlüsselung der Kosten und fragen Sie nach Referenzen und Erfolgsnachweisen anderer Kunden. Seriöse Anbieter legen transparent dar, welche Leistungen zu welchem Preis angeboten werden.
3. Abo-Fallen und Knebelverträge: So werden Handwerksbetriebe gebunden
Ein weiteres Risiko sind langfristige Verträge, aus denen Handwerksbetriebe kaum wieder herauskommen. Einige Werbeanbieter locken mit vermeintlich günstigen Einstiegspreisen oder einmaligen Aktionen, die später in teure und oft jahrelange Abos übergehen. Diese Abo-Fallen sind oft mit komplizierten Kündigungsbedingungen verbunden und binden Betriebe so langfristig an unvorteilhafte Verträge. In anderen Fällen handelt es sich um Knebelverträge, die regelmäßig verlängert werden, ohne dass der Handwerksbetrieb wirklich von der Werbung profitiert.
Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie nicht in eine Abo-Falle tappen. Lesen Sie das Kleingedruckte sorgfältig und unterschreiben Sie keine Verträge, die Sie über längere Zeiträume binden, ohne dass Sie flexibel kündigen können.
4. Falsche Versprechungen: Von der Top-Platzierung bis zur garantierten Kundengewinnung
Leider gibt es Anbieter, die Handwerksbetrieben alles Mögliche versprechen, um sie zum Abschluss eines Vertrags zu bewegen. Häufig wird eine „Top-Platzierung“ in Suchmaschinen oder eine „garantierte Anzahl an Neukunden“ versprochen – ohne dass diese Versprechungen tatsächlich realistisch oder einlösbar sind. Dies führt schnell zu Enttäuschungen, da die versprochenen Ergebnisse oft ausbleiben und die Handwerksbetriebe auf hohen Werbekosten sitzen bleiben.
Tipp: Seien Sie bei „Garantien“ vorsichtig. Effektive Werbung hängt von vielen Faktoren ab, und keine seriöse Agentur kann Ihnen eine bestimmte Anzahl an Kunden garantieren. Lassen Sie sich nicht von leeren Versprechungen blenden und prüfen Sie das Kleingedruckte.
Fazit: Informiert bleiben und auf Transparenz achten
Handwerksbetriebe sollten bei der Wahl ihrer Werbepartner besonders vorsichtig sein und sich nicht von überteuerten Preisen, leeren Versprechungen oder langfristigen Verträgen binden lassen. Transparente Preise, klare Leistungsbeschreibungen und flexible Vertragslaufzeiten sind Anzeichen für seriöse Anbieter. Regionale Werbenetzwerke, die sich auf Handwerksbetriebe spezialisiert haben, bieten oft eine sinnvolle und kostengünstige Alternative zu allgemeinen Plattformen oder großangelegten Kampagnen.
Bleiben Sie informiert und achten Sie auf eine transparente Kostenstruktur – so schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor teurer Werbung, die wenig bis nichts bringt!
Anzeige

Entdecken Sie den LeserECHO-Verlag – Ihr regionales Medienhaus in Ostfriesland und Emsland!
Im Herzen Ostfrieslands und Emslands sind wir, der LeserECHO-Verlag, fest verwurzelt und verstehen die Bedürfnisse unserer Region. Wir lieben Marketing und wissen, wie man Reichweite effektiv nutzt, um Unternehmen und Dienstleistungen voranzubringen.
Mit unseren spezialisierten Themenportalen, wie bauwole.de, bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für Handwerksbetriebe und Dienstleister. Bei uns finden Sie die Plattform, um Ihre Angebote gezielt an die richtige Zielgruppe zu bringen – lokal und direkt!
Setzen Sie auf unsere Erfahrung und Leidenschaft für Marketing. Gemeinsam bringen wir Ihr Unternehmen zum Blühen und schaffen Verbindungen, die bleiben. Entdecken Sie die Vorteile eines starken regionalen Partners – beim LeserECHO-Verlag sind Sie in besten Händen!
Anzeige
Werte schaffen. Energiekosten senken. Fürs Alter vorsorgen. Jetzt loslegen.
Clever ins Eigenheim investieren – Werte schaffen, Energiekosten senken, fürs Alter vorsorgen. Jetzt loslegen.
Wer heute in sein Zuhause investiert, denkt weiter als nur bis zur nächsten Renovierung. Es geht um Werterhalt, um nachhaltige Kostensenkung und um eine solide Altersvorsorge. Genau hier setzt Finanzierungsexperte Sven Albert aus Leer an. Als BauWoLe-Partner verbindet er Eigenheimbesitzer mit dem passenden Handwerk – und sorgt dafür, dass Ihr Projekt auf einem stabilen finanziellen Fundament steht.
Ob neue Küche, Wintergarten, Auffahrt, Wärmedämmung oder moderne Heizungsanlage: Jede Maßnahme steigert Komfort und Immobilienwert. Besonders energetische Sanierungen zahlen sich langfristig aus – durch deutlich geringere Energiekosten und eine höhere Unabhängigkeit von Preissteigerungen.
Ganzheitlich planen statt Stückwerk finanzieren
Sven Albert empfiehlt, Modernisierungen nicht isoliert zu betrachten. Wer beispielsweise eine neue Küche plant, sollte auch angrenzende Gewerke realistisch mit einkalkulieren:
-
Erneuerung der Elektrik
-
modernes Beleuchtungskonzept
-
neue Wand- und Bodenfliesen
-
notwendige Malerarbeiten
Oft entstehen genau hier zusätzliche Kosten, die im ersten Moment unterschätzt werden. Eine durchdachte Finanzierung berücksichtigt deshalb nicht nur die Hauptinvestition, sondern das gesamte Projektumfeld.
Sein Rat: Lieber einen finanziellen Puffer einplanen. Unerwartete Mehrkosten lassen sich so souverän abfangen, ohne dass Ihre Kalkulation ins Wanken gerät.
Mehrere Projekte bündeln – effizienter und oft günstiger
Nicht selten lohnt es sich, zwei oder sogar drei Maßnahmen in einem Zug zu finanzieren. Wer beispielsweise die Küche modernisiert, kann gleichzeitig die Elektrik auf den neuesten Stand bringen oder angrenzende Räume renovieren.
Das Ergebnis:
-
nur eine Bauphase
-
bessere Abstimmung der Gewerke
-
häufig günstigere Gesamtkonditionen
-
schnellerer Abschluss der Arbeiten
Denn Hand aufs Herz: Wer möchte schon dauerhaft auf einer Baustelle wohnen?
Werte sichern – Zukunft gestalten
Jede Investition ins Eigenheim ist auch eine Investition in Ihre Zukunft. Modernisierungen erhöhen die Lebensqualität, steigern den Immobilienwert und sorgen dafür, dass größere Sanierungen im Rentenalter bereits abgeschlossen sind.
Wer heute in Dämmung, effiziente Heiztechnik oder hochwertige Ausstattung investiert, reduziert langfristig Betriebskosten und schafft finanzielle Entlastung für später.
Ihr starker Partner in Leer
Sven Albert begleitet Sie mit Erfahrung, Marktkenntnis und einem klaren Blick für wirtschaftlich sinnvolle Lösungen. Als BauWoLe-Partner bringt er Handwerk und Finanzierung zusammen – strukturiert, planbar und transparent.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Ihr Projekt strategisch anzugehen.
Mit einer cleveren Finanzierung schaffen Sie Werte, senken Energiekosten und sorgen nachhaltig fürs Alter vor.
Seriöse Finanzierung – direkt vor Ort mit persönlicher Beratung
Bei Sven Albert haben Sie einen kompetenten Partner an Ihrer Seite – gemeinsam mit der traditionellen Bausparkasse Schwäbisch Hall. Hier bauen Sie eine seriöse, solide Finanzierung auf, die genau auf Ihre Wohnträume und Pläne zugeschnitten ist. Schon bevor Sie mit der Renovierung, dem Anbau oder der Modernisierung Ihres Eigenheims beginnen, können Sie die Finanzierung in trockenen Tüchern haben.
Sie wissen von Anfang an, welchen Finanzierungsrahmen Sie haben, können Puffer für unerwartete Mehrkosten einplanen und alle verfügbaren Fördermöglichkeiten optimal nutzen. Anders als bei anonymen Callcentern haben Sie hier einen direkten Ansprechpartner aus Ostfriesland, der Sie persönlich begleitet, auf Ihre Fragen eingeht und Sie Schritt für Schritt unterstützt.
Sven Albert verfügt über langjährige Erfahrung mit Neubau- und Modernisierungsprojekten und ein großes Netzwerk an Bau- und Handwerkspartnern. So können Sie sicher sein, dass Ihr Projekt professionell geplant, finanziert und umgesetzt wird – ohne böse Überraschungen. Ein Beratungsgespräch ist unverbindlich und kostenfrei und sollte frühzeitig als erster Schritt genutzt werden, damit alle weiteren Maßnahmen auf einer sicheren Basis starten können. So wird Ihr Eigenheimtraum von Anfang an Realität – entspannt, planbar und abgesichert.
Kontaktieren Sie Sven Albert – Ihr persönlicher Berater vor Ort
Sven Albert
Selbstständiger Berater
Mobil: 01522 / 2686457
Telefon: 0491 / 20340108
E‑Mail: sven.albert@schwaebisch-hall.de
Neues Büro in 26789 Leer:
Heisfelder Str. 111 a
Tel: 0491 / 20340108

News
Teurer Schutz für die Gesundheit: Niedersachsen drängt auf drastische Tabaksteuer-Erhöhung
Kampf gegen Nikotinsucht: Gesundheitsminister Philippi fordert deutliche Erhöhung der Tabaksteuer
HANNOVER. Der niedersächsische Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi (SPD) macht Druck im Kampf gegen die Nikotinabhängigkeit. Als diesjähriger Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz bezeichnete er eine Anhebung der Tabaksteuer nun als „überfällig“ und unterstützt entsprechende Vorstöße auf Bundesebene ausdrücklich.
„Einstiegshürden massiv erhöhen“
Laut Philippi reichen abschreckende Fotos auf Zigarettenpackungen allein nicht aus, um den Konsum nachhaltig zu senken. Er setzt auf ein umfassendes Maßnahmenpaket, in dem die Preisgestaltung eine Schlüsselrolle spielt. „Wir müssen die Einstiegshürden in die Nikotinabhängigkeit weiter erhöhen“, so der Minister. Ziel sei es vor allem, Jugendliche und junge Erwachsene vor den Gefahren des Rauchens und Vapens zu schützen.
Als Vorbild nannte er Länder wie Australien, in denen extrem hohe Tabaksteuern nachweislich zu einem Rückgang des Konsums geführt haben. Ergänzend forderte er ein striktes Werbeverbot für Tabakprodukte sowie eine intensivierte Aufklärung über die gesundheitlichen Schäden durch Nikotin.

Lungenkrebs: Eine vermeidbare Todesursache
Die medizinische Dringlichkeit untermauerte der Minister mit erschreckenden Zahlen aus Niedersachsen:
-
Lungenkrebs ist bei Männern die häufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache.
-
Unter den Neuerkrankungen belegt Lungenkrebs bei Männern Platz zwei und bei Frauen Platz drei.
„Viele dieser Erkrankungen ließen sich durch den Verzicht auf das Rauchen vermeiden“, betonte Philippi. Eine Entscheidung gegen das Nikotin sei immer auch eine Entscheidung für ein längeres Leben.
Trend bei jungen Menschen: E‑Zigaretten im Fokus
Hintergrund der Debatte sind aktuelle Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Zwar ist die Zahl der jugendlichen Raucher (12 bis 17 Jahre) seit 2001 massiv von knapp 28 % auf etwa 6,4 % gesunken, doch neue Trends bereiten Sorgen:
-
Einweg-E-Zigaretten (Vapes) bleiben beliebt: 7 % der 12- bis 17-Jährigen und sogar 12 % der 18- bis 25-Jährigen haben diese Produkte im letzten Monat konsumiert.
-
Bei den jungen Erwachsenen (18–25 Jahre) rauchen immer noch über 33 % der Männer und rund 18 % der Frauen.
Niedersachsen hatte bereits 2025 zusammen mit anderen Bundesländern eine Initiative zur Verschärfung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes in den Bundesrat eingebracht. Mit der Forderung nach einer Steuererhöhung zieht der Minister nun die nächste Stufe im Kampf gegen die Sucht.
Anzeige
Anzeige
Ostfriesland: Rauchfrei ohne Rückfall: Mit sanften Methoden zum dauerhaften Erfolg
Mit bewährten Methoden wie der Kinesiologie und Ohrakupunktur begleitet Astrid Frey ihre Patienten auf dem Weg in ein rauchfreies und vitales Leben. Ihr Fokus liegt dabei auf einer nachhaltigen Unterstützung, die über die reine Willenskraft hinausgeht.
Gesundheit & Wohlbefinden: Nachhaltige Wege zur Rauchfreiheit
WESTOVERLEDINGEN – Der Jahresbeginn ist klassisch die Zeit der guten Vorsätze. Ganz oben auf der Liste vieler Menschen steht der Wunsch, endlich rauchfrei zu werden. Doch die Statistik zeigt: Ohne Unterstützung fallen viele nach nur wenigen Wochen in alte Muster zurück. Die Heilpraktikerin Astrid Frey aus Ihrhove setzt in ihrer Naturheilpraxis auf ganzheitliche Methoden, um den Ausstieg sanfter und erfolgreicher zu gestalten.
Der Weg zum Nichtraucher wird oft als reiner Kampf der Willenskraft missverstanden. Doch das Verlangen nach Nikotin ist eng mit inneren Blockaden und dem sogenannten „inneren Schweinehund“ verknüpft. In der Naturheilpraxis in Westoverledingen kommen daher gezielte Verfahren zum Einsatz, die sowohl die körperliche als auch die psychische Komponente der Abhängigkeit adressieren.
Kinesiologie und Ohrakupunktur als Unterstützung
Zwei wesentliche Säulen in der Begleitung zur Rauchfreiheit sind die Kinesiologie und die Ohrakupunktur:
-
Kinesiologie: Diese Methode hilft dabei, blockierende Muster aufzuspüren. Es geht darum herauszufinden, was den Einzelnen wirklich am Rauchen festhält – denn oft ist es weit mehr als nur die reine Nikotinsucht. Durch das Erkennen dieser Strukturen lassen sich individuelle Alternativen entwickeln, um das Verlangen in kritischen Momenten erfolgreich zu „überlisten“.
-
Ohrakupunktur: Hierbei werden gezielte Impulse gesetzt, die das akute Verlangen dämpfen können. Diese Form der Akupunktur ist darauf ausgelegt, das Nervensystem zu beruhigen und den Entzugsprozess physisch zu erleichtern, ohne dass die oft befürchtete „Nadel-Panik“ entstehen muss.
Ganzheitliche Gesundheit im Fokus
Neben der Raucherentwöhnung bietet die Praxis von Astrid Frey ein breites Spektrum an naturheilkundlichen Therapien an, um den Körper wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Dazu gehören unter anderem:
-
Fußreflexzonen-Therapie: Zur Harmonisierung des Energiehaushalts.
-
Dorn-Therapie und Breuß-Massage: Zur Stärkung des Rückens und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.
-
Metamorphose & Nosoden-Therapie: Ansätze, die Körper und Seele gleichermaßen einbeziehen.
Das Ziel der Behandlung ist es, dass „rauchfrei“ nicht nur ein kurzfristiger Vorsatz bleibt, sondern zu einem dauerhaften, neuen Lebensgefühl führt.
Kontakt & Information:
Naturheilpraxis Astrid Frey
Spiekerooger Str. 12, 26810 Westoverledingen
Telefon: 04955 9899844
E‑Mail: info@astridfrey.de
Anzeige


























