Wirtschaft

Lies: „Grü­ner Was­ser­stoff und Wind­ener­gie auf See sind zen­tra­le Säu­le der Energiewende

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Lies: „Grü­ner Was­ser­stoff und Wind­ener­gie auf See sind zen­tra­le Säu­le der Ener­gie­wen­de und schaf­fen Indus­trie­ar­beits­plät­ze in Niedersachsen”

Umwelt­mi­nis­te­ri­um för­dert Vor­ha­ben der Stif­tung OFFSHORE-WINDENERGIE mit 550.000 Euro

Am heu­ti­gen Tage (04.02.2021) hat Ener­gie­mi­nis­ter Olaf Lies den Start­schuss für das Vor­ha­ben „Grü­ner Was­ser­stoff mit Off­shore-Wind­ener­gie” der Stif­tung OFFSHORE-WINDENERGIE gege­ben. Minis­ter Lies über­reich­te der in Varel ansäs­si­gen Stif­tung einen För­der­be­scheid über 550.000 Euro für das zwei­jäh­ri­ge Vor­ha­ben. Die Stif­tung soll unter ande­rem mit ihrem Netz­werk den brei­tem Wis­sens- und Erfah­rungs­aus­tausch aller Stake­hol­der beför­dern. Außer­dem sol­len im Rah­men des Vor­ha­bens Kon­zep­te und Plä­ne zur Wei­ter­ent­wick­lung des recht­li­chen und öko­no­mi­schen Rah­mens erar­bei­tet werden.

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„Indus­trie folgt Ener­gie und die Ener­gie der Zukunft wird in gro­ßen Teil auf See erzeugt. Grü­ner Was­ser­stoff ist für mich dabei ein Schlüs­sel­the­ma, wenn die Ener­gie­wen­de gelin­gen soll. Die Stif­tung leis­tet hier mit ihrem Netz­werk und ihrer Erfah­rung einen wert­vol­len Bei­trag”, beton­te Minis­ter Olaf Lies bei der heu­ti­gen (vir­tu­el­len) Über­ga­be. „Der ent­schlos­se­ne Auf­bau einer grü­nen Was­ser­stoff­wirt­schaft ist ein ganz zen­tra­ler Bau­stein für die Ener­gie­wen­de und für mehr Kli­ma­schutz. Die Wind­ener­gie auf See lie­fert das dafür erfor­der­li­che hohe Poten­zi­al an rege­ne­ra­ti­ver Strom­erzeu­gung, trägt zum Kli­ma­schutz bei und sorgt zugleich für gute, hoch­qua­li­fi­zier­te Indus­trie-Arbeits­plät­ze ins­be­son­de­re auch im Maschi­nen- und Anla­gen­bau. Davon pro­fi­tiert nicht nur die Ener­gie­wen­de. Sie ist eine rie­si­ge Chan­ce für den Wirt­schafts­stand­ort Niedersachsen.”

Dr. Knud Reh­feldt, Vor­stand der Stif­tung OFFSHORE-WINDENERGIE, erklär­te: „Wir freu­en uns das Land Nie­der­sach­sen dabei zu unter­stüt­zen, die ambi­tio­nier­ten Zie­le von Bund und Land im Bereich der Off­shore-Wind­ener­gie und beim Auf­bau einer grü­nen Was­ser­stoff­wirt­schaft tat­säch­lich zu errei­chen. Durch unse­re lang­jäh­ri­ge Exper­ti­se brin­gen wir seit 2005 die not­wen­di­gen Erfah­run­gen auf allen Ebe­nen mit.  Wir wol­len die­se effek­tiv für den wei­te­ren Aus­bau der Off­shore-Wind­ener­gie ein­brin­gen. Die Pio­nier­ar­beit seit Beginn der Off­shore-Wind­ener­gie in Deutsch­land gilt es nun auch beim Auf­bau einer grü­nen Was­ser­stoff­wirt­schaft zu leis­ten. Wir wer­den das Land Nie­der­sach­sen dabei unter­stüt­zen die rich­ti­gen regu­la­to­ri­schen Wei­chen zu stel­len bzw. auf die­se hin­zu­wir­ken, einen schnel­len Mark­t­hoch­lauf zu errei­chen und die Akteu­re der ein­zel­nen Wert­schöp­fungs­stu­fen zu vernetzen.”

„Ich freue mich, dass die Stif­tung Off­shore-Wind­ener­gie als Ver­net­zer und Trei­ber das The­ma Grü­ner Was­ser­stoff und Off­shore-Wind­ener­gie mit uns und den wei­te­ren Stake­hol­dern vor­an­brin­gen will. Als fach­lich eta­blier­ter und ver­sier­ter Akteur bringt die Stif­tung her­vor­ra­gen­de Kom­pe­ten­zen und Exper­ti­se für die­se Auf­ga­be mit”, ergänz­te Minis­ter Lies.

Ziel des über zwei Jah­re vom Land Nie­der­sach­sen geför­der­ten Pro­jek­tes ist es, einen breit ange­leg­ten Wis­sens- und Erfah­rungs­aus­tausch zwi­schen allen Akteu­ren zu beför­dern und zu unter­stüt­zen. Dazu zäh­len neben Behör­den und Poli­tik auch die Off­shore-Wind­park­be­trei­ber, der Maschi­nen und ‑Anla­gen­bau, Gas- und Strom­netz­be­trei­ber, Elek­tro­ly­se­indus­trie sowie Uni­ver­si­tä­ten und For­schungs­ein­rich­tun­gen und indus­tri­el­le Anwen­der. Dar­über hin­aus soll­ten Nut­zungs­kon­zep­te für den bei der Was­ser­stoff­pro­duk­ti­on anfal­len­den Sau­er­stoff ent­wi­ckelt wer­den. Das Pro­jekt beför­dert den direk­ten Tech­no­lo­gie- und Wis­sens­trans­fer zwi­schen den Akteu­ren aus Poli­tik, Indus­trie und For­schung im Land Nie­der­sach­sen und dar­über hinaus.

Die Stif­tung OFFSHORE-WINDENERGIE wird das Land Nie­der­sach­sen ins­be­son­de­re bei dem Moni­to­ring von poli­ti­schen, recht­li­chen und tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lun­gen im Bereich Off­shore-Wind­ener­gie und grü­ner Was­ser­stoff beglei­ten. Sie unter­stützt bei der Ver­net­zung der Akteu­re aus Poli­tik, Wirt­schaft und For­schung sowie bei der Erstel­lung von Stu­di­en und Gut­ach­ten zu unter­schied­li­chen The­men bei dem Auf­bau einer Was­ser­stoff­wirt­schaft. Die Stif­tung leis­tet dar­über hin­aus fach­li­che Unter­stüt­zung bei mög­li­chen Demons­tra­ti­ons- und Pilot­pro­jek­ten sowie ent­wi­ckelt Nut­zungs­kon­zep­te für Grü­nen Was­ser­stoff aus Off­shore-Wind­ener­gie. Die Bun­des­re­gie­rung sieht bis 2030 einen Was­ser­stoff­be­darf von ca. 90 bis 110 TWh. Um einen Teil die­ses Bedarfs zu decken, sol­len bis 2030 in Deutsch­land Erzeu­gungs­an­la­gen von bis zu 5 GW Gesamt­leis­tung ein­schließ­lich der dafür erfor­der­li­chen Off­shore- und Onshore-Ener­gie­ge­win­nung entstehen.

Hin­ter­grund:

Die Nord­deut­sche Was­ser­stoff­stra­te­gie der fünf nord­deut­schen Län­der wur­de am 7. Novem­ber 2019 beschlos­sen. Bis zum Jah­re 2025 sol­len in Nord­deutsch­land dem­nach min­des­tens 500 Mega­watt Elek­tro­ly­se­leis­tung zur Erzeu­gung von grü­nem Was­ser­stoff instal­liert sein.

Die Off­shore-Wind­ener­gie bie­tet sich ins­be­son­de­re auf­grund ihrer Kraft­werks­ei­gen­schaf­ten, d.h. vor allem hohe Benut­zungs- und Voll­last­stun­den, hier­für in her­vor­ra­gen­der Wei­se an. Zusätz­lich stün­de bei einer direk­ten Nut­zung von See­was­ser genü­gend Aus­gangs­ma­te­ri­al zur Pro­duk­ti­on von Was­ser­stoff zur Verfügung. 


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Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen auf 41,9 Mil­li­ar­den Euro

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Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen deut­lich – Bund plant mit 118,7 Mil­li­ar­den Euro neu­er Schulden

Im Regie­rungs­ent­wurf für den Bun­des­haus­halt 2027 stei­gen die Aus­ga­ben für den Schul­den­dienst des Bun­des deut­lich. Nach den vor­lie­gen­den Haus­halts­plä­nen sind im Ein­zel­plan 32 „Bun­des­schuld“ ins­ge­samt rund 43,61 Mil­li­ar­den Euro an Aus­ga­ben vor­ge­se­hen. Das sind knapp 9,96 Mil­li­ar­den Euro mehr als im Haus­halt 2026, für den rund 33,65 Mil­li­ar­den Euro ver­an­schlagt wurden.

Der wesent­li­che Grund für den Anstieg sind höhe­re Zins­aus­ga­ben. Für den Schul­den­dienst sind 2027 ins­ge­samt rund 41,77 Mil­li­ar­den Euro ein­ge­plant. Im Jahr 2026 waren dafür noch rund 30,19 Mil­li­ar­den Euro vorgesehen.

Net­to­kre­dit­auf­nah­me steigt auf 118,73 Mil­li­ar­den Euro

Auch die geplan­te Neu­ver­schul­dung des Bun­des nimmt wei­ter zu. Für die Net­to­kre­dit­auf­nah­me des Bun­des­haus­halts sind 2027 rund 118,73 Mil­li­ar­den Euro vor­ge­se­hen. 2026 lag der ent­spre­chen­de Ansatz bei rund 97,96 Mil­li­ar­den Euro.

Im Ein­zel­plan „Bun­des­schuld“ wer­den unter ande­rem die Kre­dit­auf­nah­me und der Schul­den­dienst des Bun­des sowie Ein­nah­men und Aus­ga­ben aus Bürg­schaf­ten, Garan­tien und sons­ti­gen Gewähr­leis­tun­gen abgebildet.

Bun­des­an­lei­hen ver­ur­sa­chen größ­ten Teil der Zinsausgaben

Den größ­ten Ein­zel­pos­ten bei den Zin­sen bil­den die Bun­des­an­lei­hen. Dafür sind 2027 rund 24,01 Mil­li­ar­den Euro vor­ge­se­hen. Im Jahr 2026 waren es rund 20,14 Mil­li­ar­den Euro.

Auch bei ande­ren Bun­des­wert­pa­pie­ren stei­gen die Zinsausgaben:

  • Bun­des­ob­li­ga­tio­nen: 4,54 Mil­li­ar­den Euro nach 3,19 Mil­li­ar­den Euro
  • Bun­des­schatz­an­wei­sun­gen: 2,69 Mil­li­ar­den Euro nach 2,43 Mil­li­ar­den Euro
  • Grü­ne Bun­des­wert­pa­pie­re: rund 1,27 Mil­li­ar­den Euro nach 865,6 Mil­lio­nen Euro

Damit wird die Belas­tung durch die Finan­zie­rung der bestehen­den und neu auf­ge­nom­me­nen Schul­den zuneh­mend größer.

Auch Infra­struk­tur-Son­der­ver­mö­gen schlägt bei den Zin­sen zu Buche

Erst­mals wer­den im Ein­zel­plan 32 in grö­ße­rem Umfang auch die Zins­aus­ga­ben für das Son­der­ver­mö­gen Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tra­li­tät sichtbar.

Für 2027 sind dafür rund 2,31 Mil­li­ar­den Euro vor­ge­se­hen. 2026 waren es noch rund 673 Mil­lio­nen Euro.

Bei ande­ren Son­der­ver­mö­gen mit eige­ner Kre­dit­er­mäch­ti­gung wer­den die jewei­li­gen Zins­kos­ten dage­gen wei­ter­hin inner­halb des ent­spre­chen­den Son­der­ver­mö­gens ausgewiesen.

Zins­aus­ga­ben sol­len bis 2030 wei­ter stark steigen

Beson­ders deut­lich wird die Ent­wick­lung beim Blick auf die mit­tel­fris­ti­ge Finanz­pla­nung der Bun­des­re­gie­rung. Dem­nach sol­len die Zins­aus­ga­ben des Bun­des wei­ter erheb­lich steigen:

  • 2027: rund 41,9 Mil­li­ar­den Euro
  • 2028: rund 55,2 Mil­li­ar­den Euro
  • 2029: rund 68,1 Mil­li­ar­den Euro
  • 2030: rund 80,7 Mil­li­ar­den Euro

In die­sen Zah­len sind laut Finanz­pla­nung auch die Zins­aus­ga­ben für das Son­der­ver­mö­gen Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tra­li­tät enthalten.

Ab 2028 berück­sich­tigt die Finanz­pla­nung zudem Zins­zah­lun­gen für Kre­di­te, die das Son­der­ver­mö­gen Bun­des­wehr auf­neh­men soll. Hin­ter­grund ist das geplan­te Aus­lau­fen die­ses Son­der­ver­mö­gens und die anschlie­ßen­de Bedie­nung der auf­ge­nom­me­nen Kredite.

Bun­des­re­gie­rung ver­weist auf höhe­ren Schul­den­stand und gestie­ge­ne Renditen

Die Bun­des­re­gie­rung begrün­det den star­ken Anstieg der Zins­aus­ga­ben ins­be­son­de­re mit dem höhe­ren Schul­den­stand des Bun­des sowie mit gestie­ge­nen Ren­di­ten für Bun­des­wert­pa­pie­re.

Nach den Anga­ben in der Finanz­pla­nung hät­ten sich die Ren­di­ten infol­ge des Iran-Krie­ges und der damit ver­bun­de­nen gestie­ge­nen Infla­ti­on bezie­hungs­wei­se Infla­ti­ons­er­war­tun­gen erhöht. Dies wir­ke sich ins­be­son­de­re auf Anlei­hen mit kur­zen Lauf­zei­ten sowie auf die Vor­sor­ge für Schluss­zah­lun­gen bei infla­ti­ons­in­de­xier­ten Bun­des­wert­pa­pie­ren aus.

Weni­ger Aus­ga­ben für Bürg­schaf­ten und Garantien

Gleich­zei­tig sieht der Haus­halts­ent­wurf einen Rück­gang bei den Aus­ga­ben für Ent­schä­di­gun­gen und Kos­ten aus Bürg­schaf­ten, Garan­tien und sons­ti­gen Gewähr­leis­tun­gen vor.

Hier­für sind 2027 rund 1,73 Mil­li­ar­den Euro ein­ge­plant. 2026 waren es noch rund 3,37 Mil­li­ar­den Euro.

Von den für 2027 vor­ge­se­he­nen Mit­teln entfallen:

  • rund 470 Mil­lio­nen Euro auf inlands­be­zo­ge­ne Gewährleistungen
  • rund 1,26 Mil­li­ar­den Euro auf aus­lands­be­zo­ge­ne Gewähr­leis­tun­gen und Umschuldungen.

Die Zah­len zei­gen damit vor allem eines: Die Finan­zie­rungs­kos­ten des Bun­des gewin­nen im Haus­halt zuneh­mend an Gewicht. Wäh­rend für 2027 bereits rund 41,8 Mil­li­ar­den Euro für den Schul­den­dienst vor­ge­se­hen sind, rech­net die mit­tel­fris­ti­ge Finanz­pla­nung bis 2030 mit einem Anstieg der jähr­li­chen Zins­aus­ga­ben auf mehr als 80 Mil­li­ar­den Euro.

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Wirtschaft

Real­löh­ne in Nie­der­sach­sen stei­gen 2026 nur um 0,7 Pro­zent – Infla­ti­on bremst Kaufkraft

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Real­löh­ne in Nie­der­sach­sen stei­gen im zwei­ten Quar­tal 2026 nur leicht

Nomi­nal­löh­ne legen um 3,5 Pro­zent zu – nach Abzug der Infla­ti­on blei­ben 0,7 Pro­zent mehr im Portemonnaie

HANNOVER. Die Beschäf­tig­ten in Nie­der­sach­sen haben im zwei­ten Quar­tal 2026 erneut höhe­re Brut­to­löh­ne erhal­ten. Aller­dings fiel der Anstieg der tat­säch­li­chen Kauf­kraft deut­lich gerin­ger aus. Nach Anga­ben des Lan­des­am­tes für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen (LSN) erhöh­ten sich die Nomi­nal­löh­ne gegen­über dem Vor­jah­res­quar­tal um 3,5 Pro­zent. Unter Berück­sich­ti­gung der gestie­ge­nen Ver­brau­cher­prei­se blieb davon ein Real­lohn­plus von 0,7 Pro­zent.

Nomi­nal­löh­ne stei­gen um 3,5 Prozent

Die Nomi­nal­löh­ne umfas­sen die Brut­to­mo­nats­ver­diens­te ein­schließ­lich Son­der­zah­lun­gen. Im zwei­ten Quar­tal 2026 lagen die­se in Nie­der­sach­sen durch­schnitt­lich 3,5 Pro­zent über dem Niveau des glei­chen Quar­tals im Vorjahr.

Damit ent­sprach die Zuwachs­ra­te exakt dem Anstieg, der bereits ein Jahr zuvor ver­zeich­net wor­den war.

Auf den ers­ten Blick bedeu­tet das eine spür­ba­re Stei­ge­rung der Ein­kom­men. Ent­schei­dend für die tat­säch­li­che finan­zi­el­le Situa­ti­on der Beschäf­tig­ten ist jedoch, wie stark gleich­zei­tig die Prei­se für Waren und Dienst­leis­tun­gen gestie­gen sind.

Infla­ti­on bremst Kaufkraft

Im glei­chen Zeit­raum erhöh­ten sich die Ver­brau­cher­prei­se in Nie­der­sach­sen durch­schnitt­lich um 2,8 Pro­zent. Dadurch fiel der Anstieg der preis­be­rei­nig­ten Brut­to­mo­nats­ver­diens­te – also der Real­löh­ne – wesent­lich gerin­ger aus.

Der Real­lohn­in­dex erhöh­te sich im zwei­ten Quar­tal 2026 gegen­über dem Vor­jah­res­quar­tal ledig­lich um 0,7 Pro­zent.

Für Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer bedeu­tet das: Zwar sind die Brut­to­löh­ne gestie­gen, ein gro­ßer Teil des nomi­na­len Ein­kom­mens­zu­wach­ses wur­de jedoch durch die höhe­ren Ver­brau­cher­prei­se auf­ge­zehrt. Die tat­säch­li­che Kauf­kraft nahm des­halb nur ver­gleichs­wei­se gering­fü­gig zu.

Real­lohn­ent­wick­lung so schwach wie seit 2023 nicht mehr

Der Anstieg der Real­löh­ne um 0,7 Pro­zent fiel laut Lan­des­amt für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen so nied­rig aus wie zuletzt im drit­ten Quar­tal 2023. Damals lag die Real­lohn­stei­ge­rung bei 0,8 Prozent.

Eine nega­ti­ve Real­lohn­ent­wick­lung wur­de zuletzt im zwei­ten Quar­tal 2023 regis­triert. Damals gin­gen die Real­löh­ne um 0,5 Pro­zent zurück.

Die aktu­el­len Zah­len zei­gen damit, dass die Beschäf­tig­ten in Nie­der­sach­sen zwar wei­ter­hin nomi­na­le Lohn­zu­wäch­se ver­zeich­nen, die Ent­wick­lung der Kauf­kraft aber deut­lich ver­hal­te­ner ausfällt.

Die wich­tigs­ten Zah­len im Überblick

  • Nomi­nal­löh­ne: +3,5 Pro­zent gegen­über dem 2. Quar­tal 2025
  • Ver­brau­cher­prei­se: +2,8 Prozent
  • Real­löh­ne: +0,7 Prozent
  • Real­lohn­ent­wick­lung im 3. Quar­tal 2023: +0,8 Prozent
  • Letz­te nega­ti­ve Real­lohn­ent­wick­lung: 2. Quar­tal 2023 mit ‑0,5 Prozent

Die Zah­len stam­men aus der Pres­se­mit­tei­lung Nr. 085 vom 27. August 2026 des Lan­des­am­tes für Sta­tis­tik Niedersachsen.

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Wirtschaft

Sued­Link soll Strom­kos­ten sen­ken: Was Ver­brau­cher davon haben

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Sued­Link: Elb­que­rung zwi­schen Schles­wig-Hol­stein und Nie­der­sach­sen abgeschlossen

Tun­nel­bohr­ma­schi­ne erreicht nach 5,2 Kilo­me­tern den Ziel­schacht in Wisch­ha­fen – wich­ti­ger Mei­len­stein für eine der zen­tra­len Strom­tras­sen der Energiewende

Ein wich­ti­ger Bau­ab­schnitt des Sued­Link ist abge­schlos­sen: Eine Tun­nel­bohr­ma­schi­ne hat nach rund ein­ein­halb Jah­ren den rund 5,2 Kilo­me­ter lan­gen Tun­nel unter der Elbe zwi­schen Wewels­fleth in Schles­wig-Hol­stein und Wisch­ha­fen in Nie­der­sach­sen fer­tig­ge­stellt. Die Maschi­ne erreich­te jetzt den Ziel­schacht auf nie­der­säch­si­scher Sei­te. Damit ist der Tun­nel­vor­trieb für die Elb­que­rung beendet.

Den sym­bo­li­schen Tun­nel­durch­schlag voll­zo­gen am Mon­tag Nie­der­sach­sens Ener­gie­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er gemein­sam mit Schles­wig-Hol­steins Minis­ter­prä­si­dent Dani­el Gün­ther und Ina Kamps, COO des für den Sued­Link ver­ant­wort­li­chen Netz­be­trei­bers Tennet.

Mey­er bezeich­ne­te den Abschluss der Elb­que­rung als wich­ti­gen Schritt für die künf­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung Deutsch­lands. „End­lich ist ein wei­te­rer und wich­ti­ger Schritt für eine kli­ma­freund­li­che und güns­ti­ge Ver­sor­gung aus hei­mi­schen Erneu­er­ba­ren Ener­gien geschafft“, erklär­te der nie­der­säch­si­sche Energieminister.

Rund 320 Kilo­me­ter Sued­Link ver­lau­fen durch Niedersachsen

Der Sued­Link gehört zu den größ­ten Infra­struk­tur­pro­jek­ten der deut­schen Ener­gie­wen­de. Die rund 700 Kilo­me­ter lan­ge Gleich­strom­ver­bin­dung soll künf­tig die wind­rei­chen Regio­nen Nord­deutsch­lands mit den Ver­brauchs- und Indus­trie­re­gio­nen in Bay­ern und Baden-Würt­tem­berg verbinden.

Nach der geplan­ten Inbe­trieb­nah­me ab 2028 soll über die Strom­tras­se ins­be­son­de­re Wind­strom aus dem Nor­den in die süd­li­chen Regio­nen Deutsch­lands trans­por­tiert werden.

Für Nie­der­sach­sen hat das Pro­jekt eine beson­de­re Bedeu­tung. Rund 320 Kilo­me­ter der Sued­Link-Tras­se ver­lau­fen durch das Bun­des­land – damit liegt fast die Hälf­te der Gesamt­stre­cke auf nie­der­säch­si­schem Gebiet.

„Damit über­nimmt unser Bun­des­land eine wich­ti­ge Rol­le bei der Umset­zung eines der zen­tra­len Netz­aus­bau­vor­ha­ben Deutsch­lands“, sag­te Mey­er. Gleich­zei­tig beton­te er die Bedeu­tung der Zusam­men­ar­beit mit den Kom­mu­nen und den Men­schen ent­lang der Tras­se. Ein Pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung kön­ne nur gemein­sam mit den betrof­fe­nen Regio­nen umge­setzt wer­den. Mey­er dank­te den Kom­mu­nen und Bür­gern für die kon­struk­ti­ve Beglei­tung und kün­dig­te an, Nie­der­sach­sen wer­de den wei­te­ren Bau des Sued­Link mit Nach­druck unterstützen.

Sued­Link soll Strom­kos­ten senken

Nach Ein­schät­zung des nie­der­säch­si­schen Ener­gie­mi­nis­ters kommt dem Sued­Link auch eine wich­ti­ge Rol­le bei der Ent­wick­lung der Strom­prei­se zu. Die Lei­tung soll dazu bei­tra­gen, güns­ti­gen Wind­strom aus Nord­deutsch­land dort­hin zu trans­por­tie­ren, wo er benö­tigt wird.

„Sued­Link spielt eine ent­schei­den­de Rol­le, um die Strom­kos­ten in Deutsch­land deut­lich zu ver­rin­gern“, erklär­te Mey­er. Teu­re fos­si­le Reser­ve­kraft­wer­ke, die mit Koh­le oder Gas betrie­ben wer­den, könn­ten durch güns­ti­gen und über­schüs­si­gen Wind­strom aus dem Nor­den ersetzt werden.

Dadurch sol­len nach Anga­ben des Minis­ters Kos­ten in Mil­li­ar­den­hö­he ein­ge­spart und die Strom­prei­se lang­fris­tig ent­las­tet wer­den. Gleich­zei­tig wer­de Sued­Link zu einem wich­ti­gen Bestand­teil auf dem Weg zu einem kli­ma­neu­tra­len Deutschland.

Weni­ger Redis­patch durch bes­se­re Netzkapazitäten

Neben dem Trans­port von Wind­strom soll die neue Strom­tras­se auch dazu bei­tra­gen, soge­nann­te Redis­patch-Kos­ten zu redu­zie­ren. Dabei han­delt es sich unter ande­rem um Kos­ten, die ent­ste­hen, wenn Wind­ener­gie­an­la­gen wegen feh­len­der Netz­ka­pa­zi­tä­ten ihre Strom­pro­duk­ti­on dros­seln oder voll­stän­dig abre­geln müssen.

Durch zusätz­li­che Über­tra­gungs­ka­pa­zi­tä­ten soll künf­tig mehr erzeug­ter Wind­strom tat­säch­lich genutzt und über gro­ße Ent­fer­nun­gen trans­por­tiert wer­den kön­nen. Gleich­zei­tig soll Sued­Link die Ver­sor­gungs­si­cher­heit stär­ken und das deut­sche Ener­gie­sys­tem ins­ge­samt robus­ter machen.

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Voll­stän­di­ge Erd­ver­ka­be­lung als For­de­rung Niedersachsens

Ein beson­de­res Merk­mal des Sued­Link ist die voll­stän­di­ge Erd­ver­ka­be­lung. Nie­der­sach­sen hat­te sich nach Anga­ben des Ener­gie­mi­nis­te­ri­ums bereits seit Jah­ren für die­se Form der Umset­zung eingesetzt.

Die Strom­lei­tun­gen wer­den dabei nicht als klas­si­sche Frei­lei­tun­gen errich­tet, son­dern unter­ir­disch ver­legt. Nach Ein­schät­zung von Mey­er hat die voll­stän­di­ge Erd­ver­ka­be­lung wesent­lich dazu bei­getra­gen, die Akzep­tanz des Pro­jekts in den betrof­fe­nen Regio­nen zu erhöhen.

Auch die zwi­schen dem Netz­be­trei­ber Ten­net und der Land­wirt­schaft ver­ein­bar­ten Ent­schä­di­gungs­re­ge­lun­gen spiel­ten dabei eine wich­ti­ge Rolle.

„Die voll­stän­di­ge Erd­ver­ka­be­lung war der rich­ti­ge Weg“, sag­te Mey­er. Sie schaf­fe Akzep­tanz vor Ort, schüt­ze die berech­tig­ten Inter­es­sen der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer und tra­ge dazu bei, gro­ße Infra­struk­tur­vor­ha­ben schnel­ler umzusetzen.

Netz­aus­bau soll mit Wind- und Solar­ener­gie Schritt halten

Mey­er ver­wies zugleich auf die wach­sen­de Bedeu­tung Nie­der­sach­sens für die deut­sche Ener­gie­ver­sor­gung. Das Bun­des­land habe beim Aus­bau der erneu­er­ba­ren Ener­gien deut­lich an Tem­po zuge­legt. Nun müs­se auch der Aus­bau der Strom­net­ze ent­spre­chend vorankommen.

„Als Ener­gie­land Num­mer eins über­neh­men wir Ver­ant­wor­tung für die Ener­gie­ver­sor­gung Deutsch­lands“, so der Ener­gie­mi­nis­ter. Der Aus­bau der Strom­net­ze sei des­halb eben­so wich­tig wie der Aus­bau von Wind- und Solarenergie.

Nur wenn bei­de Berei­che gemein­sam vor­an­kä­men, kön­ne die Ener­gie­wen­de dau­er­haft und bezahl­bar gelin­gen, erklär­te Meyer.

Mit Blick auf die Bun­des­po­li­tik warn­te der nie­der­säch­si­sche Ener­gie­mi­nis­ter zugleich davor, den Aus­bau der Strom­net­ze zu ver­lang­sa­men. Ein „Aus­brem­sen des Netz­aus­baus durch Bun­des­en­er­gie­mi­nis­te­rin Rei­che“ wäre nach sei­ner Ein­schät­zung „fatal“.

Mit dem Abschluss des Tun­nel­vor­triebs unter der Elbe ist beim Sued­Link nun ein wei­te­rer tech­nisch anspruchs­vol­ler Abschnitt bewäl­tigt. Die Elb­que­rung zwi­schen Wewels­fleth und Wisch­ha­fen bil­det damit einen wich­ti­gen Bau­stein für die geplan­te Strom­ver­bin­dung zwi­schen Nord- und Süddeutschland.

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Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

Lokal

Kita Lütt­je Lü in Völ­len­er­fehn gewinnt zehn Bob­by­cars – Fahr­spaß ganz ohne Spritkosten

Das Foto zeigt die Ver­tre­ter des Auto­hau­ses Por­sche in Leer, Kita-Lei­tung Ste­fa­nie Olt­manns sowie eini­ge Kin­der, die an der Mal­ak­ti­on...

Lokal

Senio­ren­bei­rat Wes­t­ov­er­le­din­gen: Wahl­vor­schlä­ge noch bis 30. Sep­tem­ber möglich

Das Foto zeigt den aktu­el­len Senio­ren­bei­rat. Das Bild zeigt v.l. Thea Boel­sen, Burk­hard Rei­ne­ke, Ulla Kor­te, Hans-Georg Füll­brunn, Hel­la Gei­ken,...

Blaulicht

Tank­be­trug in Ost­fries­land: Poli­zei sucht Fah­rer eines wei­ßen BMW mit auf­fäl­li­gem Kapuzenpullover

Tank­be­trü­ge­rei­en in Caro­li­nen­siel und Wil­helms­ha­ven: Poli­zei sucht BMW-Fah­rer mit auf­fäl­li­gem Kapuzenpullover Carolinensiel/Wilhelmshaven. Zwei­mal soll ein bis­lang unbe­kann­ter Mann an Tank­stel­len...

Blaulicht

Poli­zei sucht Zeu­gen: Graf­fi­ti, Dieb­stäh­le, Unfall­flucht und Fahr­zeug­brand in Ostfriesland

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.09.2026   Zeu­gen gesucht zu Sach­be­schä­di­gun­gen, Dieb­stäh­len & einer Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Fahrzeugbrand ...

Lokal

Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

(v.l.n.r.): Dr. Kat­rin Witz­schel (Audi­to­rin), Susan­ne Weiss (Schul­lei­tung BIG), Imke Biel (Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te und Päd­ago­gin), Jea­nette Janet­schek (Fach­be­reichs­lei­tung Pfle­ge), Nico­le Keil...

Blaulicht

Ost­fries­land: Die­sel­dieb­stahl, fal­sche Poli­zei­be­am­te, Trick­dieb­stahl und Drogenfahrt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 22.09.2026   Die­sel­dieb­stahl aus Lkw ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te ++ Fal­scher Pfle­ge­dienst­mit­ar­bei­ter bestiehlt...

Wirtschaft

Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen auf 41,9 Mil­li­ar­den Euro

Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen deut­lich – Bund plant mit 118,7 Mil­li­ar­den Euro neu­er Schulden Im Regie­rungs­ent­wurf für den Bun­des­haus­halt 2027...

Lokal

Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer: Trom­meln und Per­cus­sion am 30. Sep­tem­ber 2026

Trom­meln und Per­cus­sion: Kos­ten­lo­se Schnup­per­stun­de in Leer Leer – Wer schon immer ein­mal ver­schie­de­ne Trom­mel- und Per­cus­sion­in­stru­men­te aus­pro­bie­ren woll­te, hat am...

Lokal

Wes­t­ov­er­le­din­gen: Feh­ler auf Wahl­schein zur Bür­ger­meis­ter-Stich­wahl – Brief­wahl bleibt gültig

Feh­len­des Kreuz auf Wahl­schein sorgt für Irri­ta­ti­on bei Brief­wahl zur Stich­wahl in Westoverledingen Wes­t­ov­er­le­din­gen – Bei den Brief­wahl-Unter­la­gen für die...

Blaulicht

Unfäl­le, Alko­hol am Steu­er, Sach­be­schä­di­gung und meh­re­re Unfallfluchten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 21.09.2026   Brand einer Ter­ras­sen­über­da­chung ++ Sach­be­schä­di­gung an Heck­schei­be ++ Mofa­fah­rer unter...

Lokal

Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag in Jem­gum: 112 Kin­der erhal­ten „Brandfloh“-Abzeichen

Nach­wuchs­kräf­te fei­ern Kreis­kin­der­feu­er­wehr­tag und 10-jäh­ri­ges Jubi­lä­um in Jemgum Ein beson­de­res Jubi­lä­um stand am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, in Jem­gum im...

Blaulicht

Par­füm für 1.500 Euro gestoh­len – Land­ma­schi­nen im Wert von 120.000 Euro entwendet

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, den 20.09.2026     Leer — Ladendiebstahl Am Sams­tag­vor­mit­tag ver­stau­te eine männ­li­che Per­son...

Blaulicht

Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Land­kreis Leer und NLWKN pro­ben den Ernstfall

Gemein­sa­me Ölwehr­übung im Hafen Pogum: Ein­satz­kräf­te pro­ben den Ernstfall Land­kreis Leer und NLWKN trai­nie­ren gemein­sam die Bekämp­fung einer grö­ße­ren Ölverschmutzung...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

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„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

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Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

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Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

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Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

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Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

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Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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„Sound of Legends – Tri­bu­te Fes­ti­val“ fei­ert Pre­mie­re in Niedersachsen

Sorgt für ech­tes Sta­di­on­ge­fühl auf dem Markt­platz Rhau­der­fehn: Die Tri­bu­te-Band H.A.N.D bringt die zeit­lo­sen Bon-Jovi-Klas­si­ker von „Livin’ on a Pray­er“...

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APEN AIR 2026: 16 Bands, Punk­rock und Fami­li­en­pro­gramm in Apermarsch

Bän­te — Die Band mit der Ente — Fema­le fron­ted Punk­rock aus dem Ammer­land — Bei­trags­fo­to: Foto­stu­dio Scheiwe 11 Jah­re...

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New York Gos­pel Stars 2027 in Leer: Gos­pel-Kon­zert am 15. Janu­ar in der Lutherkirche

New York Gos­pel Stars kom­men im Janu­ar 2027 nach Leer Kraft­vol­le Stim­men und mit­rei­ßen­de Gos­pel­mu­sik in der Luther­kir­che – Kon­zert am...

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