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Zug­vo­gel­mu­sik 2019 Lieb­lings­mu­sik der Zug­vö­gel auf der Büh­ne des Neu­en Thea­ters Emden

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Nach zwei aus­ver­kauf­ten und fre­ne­tisch gefei­er­ten Kon­zer­ten im Olden­bur­gi­schen Staats­thea­ter (2017) und in der Kul­tur­eta­ge Olden­burg (2018) kommt die „Zug­vo­gel­mu­sik“ am Frei­tag, 13. Sep­tem­ber 2019
ins Neue Thea­ter nach Emden. Künst­le­rin­nen und Künst­ler aus Län­dern des Ost­at­lan­ti­schen Vogel­zug­wegs zei­gen in einer abend­fül­len­den Show, wel­che Musik in den Brut‑, Rast-und Über­win­te­rungs­ge­bie­ten unse­rer Zug­vö­gel gespielt und gesun­gen wird. Acht Ensem­bles aus acht Län­dern prä­sen­tie­ren in acht Spra­chen authen­tisch und mit­rei­ßend eine Kul­tur, die jedes Jahr mit den mehr als 10 Mil­lio­nen Zug­vö­geln in die Wat­ten­meer-Regi­on ein­wan­dert. Die Zug­vö­gel sind auch die heim­li­chen Stars des Abends. Ein­zel­ne Zug­vo­gel­ar­ten wer­den wäh­rend der Show direkt mit den
Hei­mat­län­dern der Musi­ker in Ver­bin­dung gebracht und zei­gen so eine ganz neue Bedeu­tung des Wat­ten­meers als zen­tra­le Büh­ne des Vogelzugs.
 
Zug­vo­gel­mu­sik ist Natur und Kul­tur aus einer Welt direkt vor den Toren Emdens. „Es ent­stand eine Inten­si­tät, die bis hoch in den drit­ten Rang unter das Dach reich­te“ schrieb die Nord­west-Zei­tung über die Zug­vo­gel­mu­sik-Pre­mie­re im Olden­bur­gi­schen Staats­thea­ter und trifft damit genau, was die­ses beson­de­re und in die­ser Form ein­zig­ar­ti­ge Musik- und Natur­er­leb­nis aus­macht. Neben der außer­ge­wöhn­li­chen Musik, den beein­dru­cken­den Stim­men und der Viel­falt an Musik­sti­len, Melo­dien und Spra­chen ist es vor allem das funk­tio­nie­ren­de Zusam­men­spiel aus Natur und Kul­tur, aus Zug­vö­geln und Musi­kern, das die Zuschau­er am Ende wie­der­holt von den Stüh­len riss. Zug­vö­gel zie­hen an die­sem Abend aber nicht nur optisch die Fäden. Zum drit­ten Jahr hin­ter­ein­an­der gaben sie dem Veranstalter
bereit­wil­lig Aus­kunft, wenn er sie wie immer im Früh­som­mer nach Ihrem aktu­el­len Musik­ge­schmack frag­te, um ein reprä­sen­ta­ti­ves Zug­vo­gel­mu­sik-Ensem­ble zusam­men­stel­len zu kön­nen. Die­se Form von lei­den­schaft­li­chem Info­tain­ment geht also neue Wege, um die Men­schen für die Belan­ge des
Wat­ten­mee­res und sei­ner Bewoh­ner zu inter­es­sie­ren. Auf der Büh­ne im Neu­en Thea­ter Emden gibt es an die­sem Abend Musik und Tanz aus Wales (Robert Lee Far­doe, wali­si­sche und eng­li­sche Pop-Foklo­re), Spa­ni­en (Lau­ra la Risa, Fla­men­co), Kon­go (Wakas­sa, Tra­di­tio­nals), Kame­run (Nja­my Sit­son, Bami­le­ke), Est­land (Lea­na & Hart­win, Folk), Por­tu­gal (Antò­nio de Bri­to, Lie­der von José Afon­so), Hol­land (Rapal­je, iri­scher Folk) und von einem Über­ra­schungs­act aus der Regi­on plus span­nen­de Infor­ma­tio­nen über die Zugvögel.
 
Mode­riert wird der Abend von Jochen Küh­ling. „Zug­vo­gel­mu­sik“ kün­digt auch in die­sem Jahr die Zug­vo­gel­ta­ge im Natio­nal­park Niedersächsisches
Wat­ten­meer an (12.10.–20.10.2019), eine Ver­an­stal­tungs­rei­he, die in die­sem Jahr bereits zum 11. Mal statt­fin­det. Zug­vo­gel­mu­sik wird ver­an­stal­tet von der Natio­nal­park­ver­wal­tung Nie­der­säch­si­sches Wat­ten­meer in Koope­ra­ti­on mit dem Ber­li­ner Musik­la­bel Run United Music.
 
www.zugvogelmusik.de
www.zugvogeltage.de
Down­load Pressefotos/Musik:
https://zugvogelmusik.de/presse/
Video­link: https://www.youtube.com/watch?v=Mg05KU0P8Fw
 
Wann: Sams­tag, 13.09.2019–19.30 Uhr, Ein­lass: 18.30 Uhr
Dau­er: Ca. 2,5 Stunden(incl. Pause)
Ein­tritt: VVK 29/27/25€, AK: 32/30/28 €, ermä­ßigt: 50 Prozent
 
Kon­zert­kar­ten sind im übli­chen Vor­ver­kauf und an der Abend­kas­se des Neu­en Thea­ters Emden erhältlich.
 
Ort: Neu­es Thea­ter Emden, Thea­ter­stra­ße 5, 26721 Emden
 

Die Zug­vö­gel und ihre Ensembles

Die Küs­ten­see­schwal­be prä­sen­tiert in Emden eine Band aus dem
Kon­go. Wakas­sa waren mit ihrem mit­rei­ßen­den Mix aus moder­ner kon­go­le­si­scher Musik und tra­di­tio­nel­lem Volks­lied­gut sowie ihrer
eige­nen Tanz­cho­reo­gra­phie eines der High­lights des ers­ten Zug­vo­gel­mu­sik-Kon­zerts im Olden­bur­gi­schen Staats­thea­ter. Die haupt­säch­lich aus dem Kon­go stam­men­den Musi­ker leben zum gro­ßen Teil in Frank­reich. Pier­rick Nzoun­gani, der das Pro­jekt 2015 grün­de­te, ist inzwi­schen Wahl Ravensburger.
 
Die Trau­er­en­te wünsch­te sich Lea­na & Hart­win. Das Duo kommt aus Est­land, dem Part­ner­land der 11. Zug­vo­gel­ta­ge. Lea­na & Hart­win spie­len eine Art Natur­folk, der stark von der Regi­on beein­flusst ist, aus der die bei­den kom­men und wo sie auch leben: die Insel Saa­re in der Ostsee.
 
Der San­der­ling lern­te den Solo­künst­ler Nja­my Sit­son schon auf dem ers­ten Zug­vo­gel­mu­sik­kon­zert im olden­bur­gi­schen Staats­thea­ter ken­nen, als er für sei­ne Auf­füh­rung schon vor der Pau­se ste­hen­de Ova­tio­nen erhielt. Bei­de sind also alte Bekann­ter für gestan­de­ne Zug­vo­gel­mu­sik­fans. Nja­my Sit­son stammt aus Kame­run, lebt in Augs­burg und singt Bami­le­ke-Lie­der im Med­um­ba-Dia­lekt. Dabei ver­mischt er tra­di­tio­nel­le, aus­schließ­lich münd­lich über­lie­fer­te Folk­lo­re mit eige­nen Kom­po­si­tio­nen und Tex­ten. Nor­ma­ler­wei­se summt das Publi­kum irgend­wann sei­ne ein­gän­gi­gen Melo­dien ein­fach mit.
 
Der Dunk­le Was­ser­läu­fer steht auf Fla­men­co, das ist weit­hin bekannt. Lau­ra La Risa lebt Fla­men­co und damit eines der wohl bekann­tes­ten Kul­tur­gü­ter Spa­ni­ens. Die in Ber­lin leben­de Künst­le­rin wird von zwei Tän­ze­rin­nen, einem Akus­tik­gi­tar­ren­spie­ler sowie einer Sän­ge­rin beglei­tet. Im All­tag unter­rich­tet Lau­ra Fla­men­co in ihrer eige­nen Kom­pa­nie, sie cho­reo­gra­fiert (mit ihren Fla­men­co-Cho­reo­gra­fien war sie schon auf dem ers­ten Ber­li­ner Kar­ne­val der Kul­tu­ren dabei und hat bis heu­te kein Fest ver­passt) und lei­tet Flamenco-Workshops.
 
Der Gro­ße Brach­vo­gel ist ein Fan von wali­si­scher Folk­lo­re. Robert Lee Far­doe ist zwar gebür­ti­ger Eng­län­der, wuchs aber in Wales auf und lebt seit 2006 in Ber­lin. Robert singt wo und wann es ihm passt. Er ist ein ech­ter, umher­zie­hen­der Stra­ßen­mu­si­kant und Mit­be­grün­der der mitt­ler­wei­le über­spru­deln­den Open-Mic Büh­nen­sze­ne Ber­lins. Sein ener­gie­ge­la­de­ner Auf­tritt auf dem Zug­vo­gel­mu­sik-Kon­zert 2018 war das High­light des Abends. Er singt wali­si­sche Volks­lie­der genau­so wie eng­lisch­spra­chi­ge Eigen­kom­po­si­tio­nen. Robert wird beglei­tet vom Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten David Beck.
 
Die Zwerg­see­schwal­be ent­schied sich für Antó­nio de Bri­to, der aus tiefs­ter Lei­den­schaft Fado singt. Gebo­ren in Lis­sa­bon und heu­te in Ber­lin lebend ist er mit dem Trio Fado eine fes­te Grö­ße in der deut­schen und euro­päi­schen Fadi­sta­sze­ne. An die­sem Abend singt Antó­nio Lie­der des por­tu­gie­si­schen Revo­lu­ti­ons­mu­si­kers José Afon­so, genannt Zeca. Des­sen Lied „Gran­dô­la, Vila More­na“ war das Start­si­gnal der fried­li­chen Nel­ken­re­vo­lu­ti­on in Por­tu­gal (1974).
 
Die Lach­mö­we hat es mit Rapal­je, einer weit­hin bekann­ten Folk­band aus Hol­land. Sie leben gleich um die Emde­ner Ecke in Gro­nin­gen und sind mit ihrem iri­schen Folk in ganz Euro­pa ein Name. Die vier Voll­blut­mu­si­ker, eini­ge von Ihnen spie­len in ihrer Frei­zeit auch Stra­ßen­mu­sik, spie­len an die­sem Abend Lie­der ihre gera­de erschie­ne­nen neu­en CD.

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Armut in Deutsch­land: Neu­er Höchst­stand erreicht!

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Pari­tä­ti­scher Armuts­be­richt 2026: Sozia­le Spal­tung ver­schärft sich – 13,3 Mil­lio­nen Men­schen in Armut

Der neue Armuts­be­richt des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des unter dem Titel „Wach­sen­de Armut, schrump­fen­de Sicher­heit“ lie­fert alar­mie­ren­de Ergeb­nis­se: Die sozia­le Spal­tung in Deutsch­land nimmt wei­ter zu. Mit 13,3 Mil­lio­nen betrof­fe­nen Men­schen steigt die Armuts­quo­te auf einen Höchst­stand von 16,1 Pro­zent.

Alar­mie­ren­de Trends bei zen­tra­len Bevölkerungsgruppen

Die Kluft zwi­schen ver­schie­de­nen gesell­schaft­li­chen Grup­pen ver­grö­ßert sich ste­tig. Beson­ders betrof­fen sind älte­re Men­schen, Frau­en und Alleinerziehende.

  • Senio­ren: Mit einer Quo­te von 19,5 Pro­zent ist fast jede fünf­te Per­son ab 65 Jah­ren armuts­ge­fähr­det. Bei Frau­en über 75 Jah­ren liegt der Wert sogar bei 21,3 Pro­zent. Der Lebens­abend droht zuneh­mend zur Armuts­fal­le zu werden.

  • Haus­halts­ty­pen: Allein­le­ben­de und Allein­er­zie­hen­de tra­gen das höchs­te Risi­ko. Mit Armuts­quo­ten von 30,3 Pro­zent bei Allein­le­ben­den und 28,9 Pro­zent bei Allein­er­zie­hen­den ist etwa jede drit­te Per­son in die­sen Lebens­la­gen von Armut betroffen.

  • Geschlech­ter­un­ter­schie­de: Frau­en sind mit 16,7 Pro­zent etwas häu­fi­ger von Armut betrof­fen als Män­ner mit 15,6 Pro­zent.

Bei dem ver­wen­de­ten Bei­trags­bild han­delt es sich um eine KI-gene­rier­te Illus­tra­ti­on, die dazu dient, das The­ma des Arti­kels visu­ell zu veranschaulichen.

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Mate­ri­el­le Not und regio­na­le Unterschiede

Die Aus­wir­kun­gen der Armut sind längst im All­tag ange­kom­men – sei es bei der Ent­schei­dung für eine voll­wer­ti­ge Mahl­zeit oder beim Ver­zicht auf Teil­ha­be. Ins­ge­samt 4,6 Mil­lio­nen Men­schen leben in erheb­li­cher mate­ri­el­ler Ent­beh­rung, dar­un­ter etwa 1 Mil­li­on min­der­jäh­ri­ge Kin­der und Jugend­li­che sowie 650.000 Alters­rent­ner.

Auch regio­nal drif­tet Deutsch­land aus­ein­an­der. Wäh­rend in Bay­ern etwa jede ach­te Per­son armuts­ge­fähr­det ist, betrifft dies in Sach­sen-Anhalt mehr als jede fünf­te und in Bre­men sogar mehr als jede vier­te Per­son. Der Abstand zwi­schen dem Bun­des­land mit der nied­rigs­ten und der höchs­ten Quo­te wächst wei­ter – von 14,1 Pro­zent­punk­ten im Jahr 2024 auf nun­mehr 14,9 Pro­zent­punk­te.

Kri­tik an Kürzungsplänen

Dr. Joa­chim Rock, Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­ban­des, warnt ein­dring­lich vor den Fol­gen aktu­el­ler poli­ti­scher Debat­ten über Sozi­al­kür­zun­gen. „Wir sehen eine Gesell­schaft, die sozi­al wei­ter aus­ein­an­der­drif­tet. Men­schen spü­ren das. Jetzt immer neue Kür­zun­gen zu dis­ku­tie­ren, schürt Angst und Unsi­cher­heit. Das spielt Popu­lis­ten und Extre­mis­ten in die Hän­de“, so Rock.

Er kri­ti­siert ins­be­son­de­re geplan­te Ein­schnit­te beim Wohn­geld, Unter­halts­vor­schuss sowie in der Jugend- und Ein­glie­de­rungs­hil­fe. „Dass älte­re Men­schen nach einem lan­gen Erwerbs­le­ben und Haus­hal­te mit Kin­dern beson­ders betrof­fen sind, zeigt die schon jetzt bestehen­den Defi­zi­te im Sozi­al­staat. Wer zusätz­li­che Kür­zun­gen betreibt, bekämpft kei­ne Kri­sen, son­dern ver­schärft sie“, warnt der Hauptgeschäftsführer.

Sein Appell an die Bun­des­re­gie­rung ist deut­lich: Der aktu­el­le Kurs müs­se gestoppt wer­den, um eine Poli­tik zu eta­blie­ren, die Armut aktiv bekämpft, statt sie ledig­lich zu verwalten.

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Ille­ga­ler Tier­han­del 2025 – Immer mehr Fäl­le aufgedeckt

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Ein herz­kran­ker ille­gal trans­por­tier­ter Hun­de­wel­pe. Copy­right: Tier­heim Freital

Ille­ga­ler Heim­tier­han­del: Fall­zah­len stei­gen 2025 erneut an

Eine neue Aus­wer­tung des Deut­schen Tier­schutz­bun­des bestä­tigt einen besorg­nis­er­re­gen­den Trend: Der ille­ga­le Han­del mit Heim- und Wild­tie­ren nimmt wie­der zu. Beson­ders die Belas­tung für Tier­hei­me und das Leid der oft kran­ken Tie­re errei­chen neue Höchststände.

Der ille­ga­le Heim­tier­han­del bleibt eines der größ­ten Tier­schutz­pro­ble­me in Deutsch­land. Laut der aktu­el­len Sta­tis­tik wur­den im Jahr 2025 min­des­tens 2.250 Tie­re in 257 auf­ge­deck­ten Fäl­len regis­triert. Damit stei­gen die Zah­len nach einem vor­über­ge­hen­den Rück­gang nach der Coro­na­pan­de­mie wie­der deut­lich an. Da die Dun­kel­zif­fer mas­siv sein dürf­te, bil­den die­se Zah­len nur die Spit­ze des Eis­bergs ab.

Skru­pel­lo­ses Geschäft mit dem Tierleid

Die betrof­fe­nen Tie­re wer­den meist unter kata­stro­pha­len Bedin­gun­gen gezüch­tet und viel zu jung ille­gal trans­por­tiert. „Der skru­pel­lo­se Han­del mit Hun­den und Kat­zen geht unauf­hör­lich wei­ter“, warnt Dr. Romy Zel­ler, Fach­re­fe­ren­tin beim Deut­schen Tier­schutz­bund. Neben Hun­den und Kat­zen gera­ten zuneh­mend auch exo­ti­sche Wild­tie­re in den Fokus der Schmuggler.

Die Zah­len für 2025 im Überblick:

  • Hun­de: 598 Tie­re (vor allem Moderas­sen wie Zwerg­spit­ze, Mal­te­ser und Pudel).

  • Kat­zen: 56 Tiere.

  • Ande­re Arten: 1.596 Tie­re, dar­un­ter Land­schild­krö­ten, Vogel­spin­nen, aber auch Exo­ten wie Affen, Zebras und ein Serval.

Die Haupt­re­gio­nen für Auf­grif­fe waren Bay­ern, Sach­sen und Ham­burg. Als häu­figs­tes Her­kunfts­land wur­de bereits zum zehn­ten Mal in Fol­ge Rumä­ni­en iden­ti­fi­ziert, gefolgt von Bulgarien.

For­de­run­gen nach stren­ge­ren Gesetzen

Um dem kri­mi­nel­len Han­del das Hand­werk zu legen, for­dert der Deut­sche Tier­schutz­bund ein Ver­bot des Online­han­dels mit Tie­ren oder zumin­dest eine strik­te Iden­ti­täts­pflicht für Ver­käu­fer auf Online-Por­ta­len. Ein Licht­blick ist die jüngst vom EU-Par­la­ment beschlos­se­ne Ver­ord­nung zur EU-wei­ten Kenn­zeich­nungs- und Regis­trie­rungs­pflicht für Hun­de und Kat­zen, wel­che die Rück­ver­folg­bar­keit ver­bes­sern soll.

Tier­hei­me am Limit

Die Fol­gen des ille­ga­len Han­dels tra­gen oft die ohne­hin über­las­te­ten Tier­hei­me. Die beschlag­nahm­ten Tie­re sind häu­fig schwer krank und benö­ti­gen eine kos­ten­in­ten­si­ve medi­zi­ni­sche Betreu­ung. Trotz der Zusa­ge im Koali­ti­ons­ver­trag, Tier­hei­me finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, feh­len im Bun­des­haus­halt 2026 bis­lang die ent­spre­chen­den Mit­tel. Der Tier­schutz­bund sieht die Bun­des­re­gie­rung hier drin­gend in der Pflicht, um den dro­hen­den Kol­laps der Ein­rich­tun­gen abzuwenden.

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Raus aus dem Hams­ter­rad: Wenn das Leben nur noch aus Funk­tio­nie­ren besteht

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Wenn das Leben nur noch aus „Funk­tio­nie­ren“ besteht: Der Weg zurück zu sich selbst

Ken­nen Sie die­se Pha­sen, in denen sich das Leben wie ein end­lo­ser Mara­thon anfühlt? Ein Umbruch jagt den nächs­ten, Kri­sen for­dern Ihre gesam­te Kraft und plötz­lich bemer­ken Sie: Die inne­re Ruhe ist ver­schwun­den. Der Kopf ist voll, der Kör­per steht unter Dauerstrom.

In sol­chen Momen­ten schal­ten wir oft auf „Auto­pi­lot“. Wir funk­tio­nie­ren prä­zi­se wie ein Uhr­werk, um den All­tag zu bewäl­ti­gen – doch das eigent­li­che Leben, das Spü­ren und Genie­ßen, fin­det ohne uns statt.

Dein Kör­per spricht, wenn der Kopf schweigt

Als Kine­sio­lo­gin betrach­te ich den Men­schen als untrenn­ba­re Ein­heit. Psy­chi­sche Belas­tun­gen sind weit mehr als nur „belas­ten­de Gedan­ken“. Sie mani­fes­tie­ren sich als hand­fes­te ener­ge­ti­sche und kör­per­li­che Blockaden.

  • Der Stress „sitzt“ tief in den Muskeln.

  • Ver­zweif­lung blo­ckiert den natür­li­chen Energiefluss.

  • Das Ner­ven­sys­tem ver­harrt in einem erschöp­fen­den Überlebensmodus.

Wenn wir auf­hö­ren zu füh­len, um den Schmerz oder den Stress zu bewäl­ti­gen, beginnt der Kör­per, die Signa­le zu sen­den, die wir im Kopf nicht mehr zulassen.

Kein Stan­dard-Rezept, son­dern Ihr indi­vi­du­el­ler Weg

Das Wich­tigs­te, was ich in mei­ner täg­li­chen Arbeit gelernt habe: Es gibt kei­nen Ein­heits­weg aus einer Kri­se. Jeder Mensch bringt sei­ne eige­ne Geschich­te, indi­vi­du­el­le Stress­mus­ter und ein ganz per­sön­li­ches Tem­po mit.

In der Kine­sio­lo­gie nut­zen wir den Mus­kel­test als prä­zi­ses Bio­feed­back-Instru­ment Ihres Kör­pers. Anstatt nach star­ren Sche­ma­ta vor­zu­ge­hen, schau­en wir ganz individuell:

  1. Was braucht Ihr Sys­tem jetzt gera­de wirk­lich? Geht es um Ent­las­tung, Sta­bi­li­sie­rung oder einen sanf­ten Impuls zur Veränderung?

  2. Wo lie­gen die Ursa­chen? Wir suchen nach den Wur­zeln der Anspan­nung, die Sie am frei­en Atmen hindern.

  3. Wel­che Res­sour­cen schla­fen in Ihnen? Wir reak­ti­vie­ren Ihre per­sön­li­chen Kraft­quel­len, damit Sie nicht mehr nur funk­tio­nie­ren, son­dern wie­der leben­dig spüren.


Wor­an mer­ken Sie, dass Sie im „Funk­ti­ons-Modus“ feststecken?

Die fol­gen­den Sym­pto­me sind häu­fi­ge Indi­ka­to­ren dafür, dass Ihr Sys­tem Hil­fe benötigt:

  • Psy­chi­sche Belas­tung: Erschöp­fung, Trau­rig­keit, ein Gefühl inne­rer Lee­re, Angst, stän­di­ges Grü­beln oder tief­sit­zen­de Selbstzweifel.

  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Signa­le: Schlaf­stö­run­gen, chro­ni­sche Ver­span­nun­gen, Ver­dau­ungs­pro­ble­me, Zäh­ne­knir­schen oder eine blei­er­ne Müdigkeit.

  • Lebens­kri­sen & Umbrü­che: Über­for­de­rung im Beruf, Trau­er­pro­zes­se, Tren­nun­gen, fami­liä­re Kon­flik­te oder die Suche nach dem Sinn in neu­en Lebens­pha­sen (wie dem Ren­ten­ein­tritt oder dem Aus­zug der Kinder).


Den Kreis­lauf durchbrechen

Hei­lung beginnt dort, wo wir auf­hö­ren zu kämp­fen und anfan­gen hin­zu­schau­en. Gemein­sam fin­den wir her­aus, wie wir Ihren Kopf ent­las­ten und Ihren Kör­per wie­der in die Ent­span­nung füh­ren kön­nen – maß­ge­schnei­dert auf Ihre aktu­el­le Lebenssituation.

Sie müs­sen die­sen Weg nicht allei­ne gehen. Wenn Sie das Gefühl haben, fest­zu­ste­cken, las­sen Sie uns gemein­sam schau­en, was Ihr Kör­per Ihnen sagen möchte.

„Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em anfan­gen.“ (Bud­dha)

Kon­takt & Beratung

Ger­ne beglei­te ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Leich­tig­keit und inne­rer Balance.

Natur­heil­pra­xis Astrid Frey Spie­ker­oo­ger Str. 12, 26810 Westoverledingen

Tele­fon: 04955 / 9899844 | Mobil: 0152 5183 8740

E‑Mail: info@astridfrey.de

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Früh­lings-Wal­king im Julia­nen­park: Bewe­gung, Wald­luft & Geselligkeit

Genie­ßen Sie den Früh­ling in Leer aktiv! Jeden Mitt­woch um 14 Uhr lädt die Nor­dic-Wal­king-Grup­pe im Julia­nen­park zum gemein­sa­men Lau­fen und Klö­nen ein. Hier ste­hen sport­li­ches Mit­ein­an­der und locke­re Gesel­lig­keit im Fokus – auch abseits der Stre­cke. Egal ob Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne, mit oder ohne Stö­cke: Die Teil­nah­me unter der Lei­tung von Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey ist kos­ten­frei und unver­bind­lich. Treff­punkt ist der Park­platz bei Bur­ger King. Atmen Sie tief durch und bewe­gen Sie sich mit in bes­ter Gesellschaft!

… mehr lesen — bit­te HIER klicken.

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Tank­be­trü­ge­rei­en in Caro­li­nen­siel und Wil­helms­ha­ven: Poli­zei sucht BMW-Fah­rer mit auf­fäl­li­gem Kapuzenpullover Carolinensiel/Wilhelmshaven. Zwei­mal soll ein bis­lang unbe­kann­ter Mann an Tank­stel­len...

Blaulicht

Poli­zei sucht Zeu­gen: Graf­fi­ti, Dieb­stäh­le, Unfall­flucht und Fahr­zeug­brand in Ostfriesland

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.09.2026   Zeu­gen gesucht zu Sach­be­schä­di­gun­gen, Dieb­stäh­len & einer Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Fahrzeugbrand ...

Lokal

Bil­dungs­in­sti­tut Gesund­heit am Kli­ni­kum Leer erneut rezertifiziert

(v.l.n.r.): Dr. Kat­rin Witz­schel (Audi­to­rin), Susan­ne Weiss (Schul­lei­tung BIG), Imke Biel (Qua­li­täts­ma­nage­ment­be­auf­trag­te und Päd­ago­gin), Jea­nette Janet­schek (Fach­be­reichs­lei­tung Pfle­ge), Nico­le Keil...

Blaulicht

Ost­fries­land: Die­sel­dieb­stahl, fal­sche Poli­zei­be­am­te, Trick­dieb­stahl und Drogenfahrt

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 22.09.2026   Die­sel­dieb­stahl aus Lkw ++ Fal­sche Poli­zei­be­am­te ++ Fal­scher Pfle­ge­dienst­mit­ar­bei­ter bestiehlt...

Wirtschaft

Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen auf 41,9 Mil­li­ar­den Euro

Bun­des­haus­halt 2027: Zins­aus­ga­ben stei­gen deut­lich – Bund plant mit 118,7 Mil­li­ar­den Euro neu­er Schulden Im Regie­rungs­ent­wurf für den Bun­des­haus­halt 2027...

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