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Schul­start: Offe­ne Kitas und Schu­len bei höchs­ten Sicherheitsstandards

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Alle Kin­der und Jugend­li­chen gehen zur Kita und in die Schu­le: Das Schul­jahr 2021/2022 nach den Som­mer­fe­ri­en wird im Regel­be­trieb („Sze­na­rio A”) lau­fen, eben­so wer­den die Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen wei­ter­hin im Regel­be­trieb nach Rah­men­hy­gie­ne­plan Coro­na („Kita-Sze­na­rio A”) geöff­net blei­ben, wie Nie­der­sach­sens Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne am heu­ti­gen Diens­tag in Han­no­ver mit­ge­teilt hat. Flan­kiert wird die voll­stän­di­ge Öff­nung der Bil­dungs­ein­rich­tun­gen durch ein Netz aus Sicher­heits­maß­nah­men zum Schutz vor dem Coro­na­vi­rus. „Es gilt das Prin­zip: Maxi­ma­le Prä­senz bei maxi­ma­ler Sicher­heit. In allen Schu­len fin­det Regel­be­trieb statt, beglei­tet von Maß­nah­men aus unse­rer Sicher­heits­stra­te­gie. Alle Kin­der kom­men zum Prä­senz­un­ter­richt in die Schu­le — beglei­tet von Tes­tun­gen, Mas­ken, Lüf­tungs- und Hygie­ne­kon­zep­ten. Und alle Vor­schul­kin­der gehen in ihre Krip­pen und Kin­der­gär­ten”, erklär­te der Kultusminister.

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Über die Details des Schul­star­tes am 2. Sep­tem­ber 2021 sind die Schu­len heu­te durch das Nie­der­säch­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­ri­um mit einem umfas­sen­den Infor­ma­ti­ons­pa­ket in Kennt­nis gesetzt wor­den. Neben Hin­wei­sen zu den bei Schul­start gel­ten­den Sicher­heits­maß­nah­men aus Tes­ten und Mas­ken­pflicht sind den Schu­len Hin­wei­se zur Befrei­ung von der Prä­senz­pflicht im Här­te­fall, ein Mus­ter­schrei­ben an Eltern zum The­ma Rei­se­rück­kehr, sowie zu Ein­schu­lungs­fei­ern und zum The­ma frei­wil­li­ge Impf­an­ge­bo­te zugegangen.

 

Für den Schul­start 2021/2022 gel­ten fol­gen­de Rahmenbedingungen:

 

I.    Prä­senz und Sicherheitsnetz:

Der Start des Schul­jah­res 2021/2022 wird für die Lauf­zeit der neu­en Coro­na-Ver­ord­nung bis zum 22. Sep­tem­ber 2021 mit einem beson­ders eng­ma­schi­gen Sicher­heits­netz beglei­tet, das wie folgt aus­ge­stal­tet ist:

 

1.    An den ers­ten sie­ben Schul­ta­gen — also von Don­ners­tag 2. bis Frei­tag 10. Sep­tem­ber — wird eine täg­li­che Test­pflicht gel­ten. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie nicht durch­ge­impf­tes Schul­per­so­nal müs­sen sich in die­sem Zeit­raum an jedem Tag frei­tes­ten, bevor sie in die Schu­le gehen dür­fen. Die­se Rege­lung gilt für die all­ge­mein bil­den­den Schu­len und für den berufs­bil­den­den Bereich. Ab dem 13. Sep­tem­ber wird die Test­pflicht auf drei Tests pro Woche fest­ge­legt. Aus­ge­nom­men von der Test­pflicht sind voll­stän­dig geimpf­te und gene­se­ne Schü­le­rin­nen und Schü­ler und Lehrkräfte.

 

2.    Es besteht an allen Schul­for­men eine umfas­sen­de Mas­ken­pflicht für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler. In den Schul­ge­bäu­den ist eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tra­gen, Jugend­li­che ab 14 Jah­ren müs­sen in Ana­lo­gie zu den Rege­lun­gen im öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr eine medi­zi­ni­sche Mas­ke anle­gen. Dies gilt auch in den Unter­richts­räu­men, wenn sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler am Sitz­platz befin­den. Wäh­rend der Pau­sen im Frei­en auf den Außen­ge­län­den, in den Men­sen beim Essen und Trin­ken sowie beim Sport­un­ter­richt kann die Mund-Nasen-Bede­ckung abge­legt wer­den. Zusätz­lich sind „Mas­ken­pau­sen” in den Schul­all­tag zu inte­grie­ren, ins­be­son­de­re in den 20–5‑20-Lüftungspausen, womit das Mas­ken­tra­gen zir­ka alle 20 Minu­ten unter­bro­chen wird.

 

II.   Befrei­ung von Präsenzpflicht:

In bestimm­ten Aus­nah­me­fäl­len kön­nen sich vul­nerable Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die ein ent­spre­chen­des Attest vor­le­gen, von der Prä­senz­pflicht befrei­en las­sen.  Dies ist mög­lich in vier Fallkonstellationen:

 

1.     Wenn vom Gesund­heits­amt für einen bestimm­ten Zeit­raum eine Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­me an der Schu­le ver­hängt wur­de (für die Dau­er der Maßnahme).

 

2.     Wenn die Schü­le­rin oder der Schü­ler die Schul­jahr­gän­ge 1–6 besucht.

3.     Wenn die Schü­le­rin oder der Schü­ler einen Bedarf an son­der­päd­ago­gi­scher Unter­stüt­zung in den För­der­schwer­punk­ten geis­ti­ge Ent­wick­lung, kör­per­li­che und moto­ri­sche Ent­wick­lung oder Hören und Sehen aufweist.

 

4.     Wenn die Schü­le­rin oder der Schü­ler sich aus medi­zi­ni­schen Grün­den nicht imp­fen las­sen kann.

 

Die­se Rege­lung gilt auch bei schrift­li­chen Arbei­ten und prak­ti­schen Prüfungen.

Das Attest ist in der Regel nach 6 Mona­ten zu erneuern.

 

III.     Rei­se­rück­keh­ren­de:

Die bun­des­ein­heit­li­chen Rege­lun­gen für Rück­keh­rer aus Hoch­in­zi­denz­ge­bie­ten und Virus­va­ri­an­ten­ge­bie­ten sehen fol­gen­des vor:

Bei Vor­auf­ent­halt in einem Hoch­ri­si­ko­ge­biet beträgt die Abson­de­rungs­zeit grund­sätz­lich zehn Tage, bei Vor­auf­ent­halt in einem Virus­va­ri­an­ten­ge­biet beträgt sie grund­sätz­lich vier­zehn Tage. Wäh­rend der Qua­ran­tä­ne ist es — auch für Schü­le­rin­nen und Schü­ler — nicht erlaubt, das Haus oder die Woh­nung zu ver­las­sen und Besuch zu emp­fan­gen. Wer aus einem Hoch­ri­si­ko­ge­biet kommt, kann sich ab dem fünf­ten Tag der zehn­tä­gi­gen Qua­ran­tä­ne frei­tes­ten. Für durch­ge­impf­te und gene­se­ne Per­so­nen ent­fällt die Qua­ran­tä­ne nach Rück­rei­se aus einem Risi­ko­ge­biet. Stren­ger sind die Rück­kehr­er­re­ge­lun­gen für Virus­va­ri­an­ten­ge­bie­te: die Qua­ran­tä­ne gilt hier grund­sätz­lich 14 Tage. Das gilt auch für durch­ge­impf­te und gene­se­ne Per­so­nen. Zudem ist es nicht mög­lich, sich freizutesten.

 

 

IV.    Ein­schu­lungs­fei­ern:

Ein­schu­lungs­fei­ern kön­nen unter der Beach­tung zwei­er Grund­re­geln durch­ge­führt werden:

 

1.      3 G: Alle Teil­neh­men­den ab 6 Jah­ren müs­sen geimpft, gene­sen oder getes­tet sein. Wir haben den Schu­len bereits in der ver­gan­ge­nen Woche mit­ge­teilt, dass den Eltern das ent­spre­chend mit­zu­tei­len ist. Die Schu­le muss zudem dafür Sor­ge tra­gen, dass die neu ein­zu­schu­len­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler spä­tes­tens einen Tag vor der Ein­schu­lung ihren Selbst­test erhal­ten haben und/oder alter­na­tiv am Ein­schu­lungs­tag vor Beginn der Fei­er­lich­kei­ten eine Test­mög­lich­keit besteht.

 

2.      Mas­ken­pflicht drin­nen: Eben­so wie im regu­lä­ren Schul­all­tag gilt in den Schul­ge­bäu­den die Mas­ken­pflicht für alle. Bei Ein­schu­lungs­fei­ern drin­nen müs­sen also alle Per­so­nen ab 6 Jah­ren eine All­tags­mas­ke tra­gen, alle Per­so­nen ab 14 Jah­ren müs­sen eine medi­zi­ni­sche Mas­ke tragen.

 

V.  Frei­wil­li­ge Impfangebote:

Zwi­schen dem 30. August und dem 6. Sep­tem­ber fin­det in Nie­der­sach­sen eine gro­ße Son­der­impf­wo­che für Kin­der und Jugend­li­che ab 12 Jah­ren statt, an der sich auch vie­le Schu­len betei­li­gen. Das Nie­der­säch­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­ri­um begrüßt die­ses Enga­ge­ment, da frei­wil­li­ge Impf­an­ge­bo­te einen wei­te­ren zen­tra­len Bau­stein in der Sicher­heits­stra­te­gie aus Mas­ken, Tes­ten, Lüf­ten und Hygie­ne­maß­nah­men darstellen.

Die Schu­len wer­den dar­um gebe­ten, auf die Son­der­impf­wo­che auf­merk­sam zu machen und die Teil­nah­me zu ermög­li­chen. Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die einen Impf­ter­min haben, sind vom Unter­richt zu befreien.

 

Über­dies gilt:

1.    Soweit Impf­zen­tren, Gesund­heits­äm­ter oder Pra­xen an Schu­len her­an­tre­ten, kön­nen in Schu­len Räum­lich­kei­ten für Impf­ak­tio­nen zur Ver­fü­gung gestellt werden.

2.    Wäh­rend voll­jäh­ri­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler die Ein­wil­li­gung selbst ertei­len, müs­sen Min­der­jäh­ri­ge in der Regel beglei­tet wer­den. Dies kann zu dem posi­ti­ven Effekt füh­ren, dass die Sor­ge­be­rech­tig­ten gege­be­nen­falls eben­falls ver­sorgt wer­den können.

3.    Das Nie­der­säch­si­sche Kul­tus­mi­nis­te­ri­um ist in Abstim­mung mit der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung über wei­te­re frei­wil­li­ge Ange­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che ab 12 Jah­ren im Nach­gang zur Son­der­impf­wo­che. Ins­be­son­de­re bei den nie­der­ge­las­se­nen Kin­der- und Jugend­ärz­ten sowie bei den Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­ten, die Kin­der und Jugend­li­che betreu­en, wer­den zusätz­li­che Ange­bo­te für Schü­le­rin­nen und Schü­ler entstehen.

4.    Sämt­li­che Impf­an­ge­bo­te sind und blei­ben frei­wil­lig. Nach­tei­le für den Schul­be­such ent­ste­hen für unge­impf­te Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht.

 

Kul­tus­mi­nis­ter Grant Hen­drik Ton­ne zusammenfassend:

„Bil­dung und Betreu­ung fin­det also so nor­mal wie mög­lich statt, damit Kin­der und Jugend­li­che gemein­sam ler­nen und spie­len, sozi­al mit­ein­an­der agie­ren kön­nen. Prä­senz ist ele­men­tar wich­tig für alle Kin­der und Jugend­li­chen! Mit unse­ren Vor­keh­run­gen sichern wir ab, dass Krip­pen, Kin­der­gär­ten und die Schu­len für alle geöff­net blei­ben kön­nen. Die Ein­rich­tun­gen sind siche­re Orte und sol­len es blei­ben. Jede und jeder kann zudem einen Bei­trag zur wei­te­ren Erhö­hung der Sicher­heit leis­ten, indem eine Imp­fung gegen das Coro­na­vi­rus erfolgt. Alle sind gefor­dert, die Kitas und Schu­len zu schützen.”


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Deutsch­land­ti­cket wird teu­rer, mehr Lohn, höhe­re Pau­scha­len: Das ändert sich ab 2026

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Jah­res­wech­sel 2025/2026: Das ändert sich bei Löh­nen, Steu­ern und Verkehr

 

DEUTSCHLAND – Mit dem Jah­res­wech­sel tre­ten zahl­rei­che gesetz­li­che und finan­zi­el­le Neue­run­gen in Kraft, die weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen auf den All­tag und den Geld­beu­tel der Bür­ger haben. Von spür­ba­ren Lohn­er­hö­hun­gen über steu­er­li­che Ent­las­tun­gen bis hin zu Preis­an­pas­sun­gen im Nah­ver­kehr – wir haben die wich­tigs­ten Punk­te für Sie zusammengefasst.

Min­dest­lohn steigt auf 13,90 Euro

Eine der zen­tra­len Ände­run­gen betrifft Arbeit­neh­mer im Nied­rig­lohn­be­reich: Der gesetz­li­che Min­dest­lohn wird ange­ho­ben und liegt künf­tig bei 13,90 Euro pro Stun­de. Die­se Maß­nah­me soll die Kauf­kraft ange­sichts der Lebens­hal­tungs­kos­ten stär­ken und für eine fai­re­re Ent­loh­nung in vie­len Bran­chen sorgen.

Ent­las­tung für Pend­ler: 38 Cent ab dem ers­ten Kilometer

Gute Nach­rich­ten gibt es für alle Berufs­pend­ler. Die Pend­ler­pau­scha­le wird deut­lich ange­ho­ben und beträgt nun 38 Cent pro Kilo­me­ter. Beson­ders rele­vant: Im Gegen­satz zu frü­he­ren Rege­lun­gen gilt die­ser erhöh­te Satz bereits ab dem ers­ten gefah­re­nen Kilo­me­ter. Damit kön­nen Fahrt­kos­ten bei der Steu­er­erklä­rung künf­tig wesent­lich stär­ker gel­tend gemacht wer­den, was beson­ders für Pend­ler im länd­li­chen Raum eine finan­zi­el­le Erleich­te­rung darstellt.

Deutsch­land­ti­cket: Preis­sprung auf 63 Euro

Nut­zer des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs müs­sen sich hin­ge­gen auf höhe­re Kos­ten ein­stel­len. Das bun­des­weit gül­ti­ge Deutsch­land­ti­cket ver­teu­ert sich ab dem 1. Janu­ar auf 63,00 Euro im Monat. Trotz der Preis­stei­ge­rung bleibt das Ticket wei­ter­hin die zen­tra­le Flat­rate-Opti­on für Bus und Bahn in ganz Deutschland.

Mehr­wert­steu­er­sen­kung in der Gastronomie

Wer ger­ne aus­wärts isst, darf auf sta­bi­le­re Prei­se hof­fen: Die Mehr­wert­steu­er auf Spei­sen in der Gas­tro­no­mie wird von 19 Pro­zent auf 7 Pro­zent gesenkt. Ziel die­ser poli­ti­schen Ent­schei­dung ist es, die Bran­che nach schwie­ri­gen Jah­ren zu stüt­zen und die Betrie­be in die Lage zu ver­set­zen, die Prei­se für die Gäs­te trotz gestie­ge­ner Ener­gie­kos­ten mode­rat zu halten.

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Böl­ler­ver­bot für den Tier­schutz: Muss die pri­va­te Knal­le­rei enden?

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Töd­li­che Tra­di­ti­on: Das stil­le Ster­ben der Wildvögel

Wäh­rend der Mensch fei­ert, herrscht in der Tier­welt nack­te Panik. Beson­ders Wild­vö­gel wer­den durch das plötz­li­che Pfei­fen der Rake­ten und die lau­ten Knall­ef­fek­te in Todes­angst ver­setzt. In ihrer blin­den Flucht bei Dun­kel­heit ver­lie­ren sie die Ori­en­tie­rung und pral­len mit hoher Geschwin­dig­keit gegen Fens­ter­schei­ben oder Autos.

Vie­le Tie­re ster­ben nicht nur durch direk­te Tref­fer, son­dern erlie­gen dem enor­men phy­si­schen Stress, der ihr Herz-Kreis­lauf-Sys­tem kol­la­bie­ren lässt. Welt­weit ver­lie­ren so jedes Jahr Mil­lio­nen Vögel ihr Leben im Namen einer Tra­di­ti­on – ein hoher Preis für einen kur­zen Moment der Unterhaltung.

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Sil­ves­ter-Debat­te: Deut­scher Tier­schutz­bund for­dert Ende der pri­va­ten Böllerei

BERLIN / REGION – Jedes Jahr zum Jah­res­wech­sel herrscht für Mil­lio­nen von Tie­ren in Deutsch­land der Aus­nah­me­zu­stand. Was für vie­le Men­schen als fest­li­cher Spaß gilt, bedeu­tet für Haus‑, Nutz- und Wild­tie­re Stress, Panik und oft lebens­ge­fähr­li­che Situa­tio­nen. Der Deut­sche Tier­schutz­bund for­dert nun ein kla­res Umden­ken und ein Ende des pri­va­ten Kaufs und Gebrauchs von Pyrotechnik.

Unter­stützt wird dabei die Kam­pa­gne „Böl­ler­ciao“ der Deut­schen Umwelt­hil­fe. Ziel ist es, den pri­va­ten Gebrauch von Spreng­stoff an Sil­ves­ter eben­so zu unter­sa­gen, wie es an den rest­li­chen 364 Tagen im Jahr bereits der Fall ist.

Ein Alp­traum aus Lärm, Geruch und Lichtblitzen

„Tier­freund­li­ches Knal­len gibt es nicht“, betont Tho­mas Schrö­der, Prä­si­dent des Deut­schen Tier­schutz­bun­des. Wäh­rend Men­schen das bun­te Spek­ta­kel genie­ßen, lei­den Tie­re unter ihrem hoch­sen­si­blen Gehör. Die Fol­gen sind fatal:

  • Haus­tie­re: Hun­de und Kat­zen ent­wi­ckeln oft lang­fris­ti­ge Ängs­te oder erlei­den Gehörschäden.

  • Wild­tie­re: Vögel und Igel wer­den mit­ten in der Nacht auf­ge­schreckt. Der enor­me Ener­gie­ver­lust bei der Flucht im kal­ten Win­ter kann für sie töd­lich enden.

  • Nutz­tie­re: Pfer­de, Rin­der und Scha­fe gera­ten in Panik und ver­let­zen sich bei Flucht­ver­su­chen schwer.

Zudem belas­ten gif­ti­ge Rück­stän­de, Schwer­me­tal­le und enor­me Müll­ber­ge die Natur nachhaltig.

Kom­mu­nen in der Pflicht: Schutz­zo­nen gefordert

Solan­ge ein bun­des­wei­tes Ver­bot fehlt, appel­liert der Ver­band an die Kom­mu­nen, zumin­dest Schutz­zo­nen ein­zu­rich­ten. Rund um Tier­hei­me, Zoos, Rei­ter­hö­fe und land­wirt­schaft­li­che Betrie­be soll­te das Abbren­nen von Feu­er­werk strikt unter­sagt wer­den. „Die­ser Spiel­raum muss von den Städ­ten und Gemein­den voll aus­ge­schöpft wer­den“, so Schröder.

Alter­na­ti­ven sind möglich

Dass es auch anders geht, zei­gen ers­te Städ­te mit moder­nen Droh­nen­shows. Die­se bie­ten eine optisch beein­dru­cken­de Alter­na­ti­ve, ohne Tie­re zu ver­ängs­ti­gen, Müll zu pro­du­zie­ren oder eine Ver­let­zungs­ge­fahr für Men­schen darzustellen.

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Hesel: Bes­ser schla­fen trotz Lärm – wie Gehör­schutz Ihre Nacht­ru­he schützt

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End­lich durch­schla­fen – wie der rich­ti­ge Gehör­schutz die Nacht­ru­he rettet

Vie­le Men­schen ken­nen das Pro­blem: Man legt sich ins Bett, doch die Nacht wird von stö­ren­den Geräu­schen beglei­tet – sei es das Schnar­chen des Part­ners, Stra­ßen­lärm oder lau­te Nach­barn. Laut Robert-Koch-Insti­tut lei­det etwa jeder vier­te Erwach­se­ne zeit­wei­se unter Schlaf­stö­run­gen, mehr als jeder zehn­te emp­fin­det sei­nen Schlaf dau­er­haft als nicht erhol­sam. Selbst wenn wir bewusst abschal­ten möch­ten, sind unse­re Ohren stän­dig aktiv und neh­men Geräu­sche wahr, die uns unbe­wusst wachhalten.

Eine wirk­sa­me Lösung für bes­se­ren Schlaf kann geziel­ter Gehör­schutz sein. Die­se spe­zi­el­len Ohr­stöp­sel oder maß­ge­fer­tig­ten Lösun­gen dämp­fen Nacht­lärm zuver­läs­sig und sor­gen dafür, dass das Gehirn zur Ruhe kommt.

Wann Gehör­schutz wirk­lich Sinn macht

Hör­akus­tik­meis­te­rin Kers­tin Wil­ken nennt typi­sche Situa­tio­nen, in denen Gehör­schutz beson­ders hilf­reich ist:

  • Schnar­chen­de Part­ner oder Mitbewohner

  • Leben in lau­ten Stadt­la­gen, zum Bei­spiel Stu­die­ren­de in zen­tra­ler Lage

  • Hotels an stark befah­re­nen Stra­ßen oder mit lau­ten Klimaanlagen

  • Beruf­lich beding­te Auf­ent­hal­te in lär­min­ten­si­ven Umgebungen

Wer regel­mä­ßig in einer sol­chen Umge­bung schläft, kann von pas­sen­dem Gehör­schutz deut­lich profitieren.

Stan­dard­stöp­sel oder indi­vi­du­el­le Lösung?

Ein­fa­che Ohr­stöp­sel aus Dro­ge­rie oder Apo­the­ke dämp­fen Geräu­sche bereits gut. Aller­dings sind sie meist nur 1–2 Mal ver­wend­bar – weder umwelt­freund­lich noch kos­ten­ef­fi­zi­ent. Wer emp­find­li­che Ohren hat oder beson­de­ren Wert auf Kom­fort legt, soll­te über maß­ge­fer­tig­te Gehör­schutz­lö­sun­gen nach­den­ken. Die­se wer­den nach einem Ohr­ab­druck indi­vi­du­ell her­ge­stellt, sit­zen ange­nehm, sind lang­le­big und oft über Jah­re hin­weg nutzbar.

Was kann Gehör­schutz wirk­lich leisten?

Indi­vi­du­ell ange­pass­ter Gehör­schutz eli­mi­niert Geräu­sche nicht voll­stän­dig, redu­ziert sie jedoch deut­lich um 20–30 Dezi­bel. Die­se Lärm­re­duk­ti­on reicht aus, um dem Gehirn Ruhe vor­zu­gau­keln, den Ein­schlaf­pro­zess zu erleich­tern und die nächt­li­che Erho­lung zu ver­bes­sern. Stu­di­en zei­gen: Men­schen, die regel­mä­ßig mit geeig­ne­tem Gehör­schutz schla­fen, wachen erhol­ter auf und füh­len sich tags­über konzentrierter.

Wich­ti­ge Hin­wei­se zur Anwendung

Nicht jeder kann oder soll­te Gehör­schutz ver­wen­den. Bei bestehen­den Ohr­pro­ble­men – wie Ent­zün­dun­gen, Trom­mel­fell­schä­den oder nach Ope­ra­tio­nen – ist vor­he­ri­ge Rück­spra­che mit einem HNO-Arzt unbe­dingt emp­feh­lens­wert. Auch All­er­gien gegen Mate­ria­li­en wie Sili­kon kön­nen eine Nut­zung aus­schlie­ßen. Wer ohne­hin in einer ruhi­gen Umge­bung schläft, soll­te das Gehirn nicht unnö­tig „umtrai­nie­ren“, da sonst die Emp­find­lich­keit gegen­über Lärm stei­gen kann.

Hör­ge­rä­te Hesel — Wil­ken Hörakustik

Auch für Kin­der geeignet

Sili­kon-Gehör­schutz kann auch Kin­dern und Jugend­li­chen hel­fen, ruhi­ger zu schla­fen. Dabei ist jedoch regel­mä­ßi­ge Anpas­sung an das Wachs­tum der Ohren wich­tig. In der Pra­xis schla­fen Kin­der häu­fig ohne­hin bes­ser als Erwach­se­ne, sodass Gehör­schutz vor allem in beson­ders lau­ten Umge­bun­gen sinn­voll ist.

Mehr Ruhe, mehr Erho­lung – die Wahl des pas­sen­den Gehörschutzes

Mit dem rich­ti­gen Gehör­schutz lässt sich die Schlaf­qua­li­tät erheb­lich ver­bes­sern. Ent­schei­dend ist die indi­vi­du­el­le Aus­wahl und Anpas­sung – dafür sind erfah­re­ne Hör­akus­ti­ker die idea­len Ansprech­part­ner. Wer gezielt auf sei­ne Nacht­ru­he ach­tet, kann lang­fris­tig von einem tie­fe­ren, erhol­sa­me­ren Schlaf profitieren.


Kon­takt:
Wil­ken Hör­akus­tik Inh. Kers­tin Wil­ken
Olden­bur­ger Str. 9, 26835 Hesel
Tel.: 04950 7753900
wilken@wilken-hoerakustik.de
www.wilken-hoerakustik.de

Wil­ken Hör­akus­tik Inh. Kers­tin Wil­ken — Olden­bur­ger Str. 9, 26835 Hesel
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Sicher und ent­spannt durch Win­ter und Fei­er­ta­ge: Die bes­ten Tipps für Hundehalter

Hun­de­trai­ning mit Herz und Fach­wis­sen — Frau­ke Prüß ist eine erfah­re­ne Hun­de­trai­ne­rin, die seit über 15 Jah­ren ihre eige­ne Hun­de­schu­le...

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Fach­kräf­te-Inte­gra­ti­on: Erfolg­rei­che Stra­te­gien gegen den Man­gel im Arbeitsmarkt

Fach­kräf­te für den Land­kreis – Wie Inte­gra­ti­on und Aner­ken­nung in Leer gelingen Fach­kräf­te-Inte­gra­ti­on im Land­kreis Leer: So macht das Job­cen­ter...

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Müll­berg mit Aus­sicht: War­um die Depo­nie Brei­ner­moor jetzt Schu­le macht!

Jah­res­rück­blick 2025: Die Depo­nie Brei­ner­moor wird zum grü­nen Klassenzimmer Müll ist nicht gleich Abfall – er ist eine wert­vol­le Res­sour­ce....

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12,50 € pro Packung? EU-Plä­ne ver­set­zen Rau­cher in Schockstarre!

Schock-Pro­gno­se für 2028: Kos­tet die Schach­tel Ziga­ret­ten bald 12,50 Euro? Wäh­rend der Tabak­markt 2025 über­ra­schend sta­bil bleibt, braut sich in Brüs­sel...

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Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Auf­trä­ge für Hand­werks­be­trie­be — bauwole.de bringt neue Kunden!

Das Wind­hund­prin­zip bei bauwole.de: Exklu­si­vi­tät und Seriö­si­tät für Handwerksbetriebe Das Hand­wer­ker­por­tal bauwole.de setzt auf das Wind­hund­prin­zip, also “Wer zuerst kommt,...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

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Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

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Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

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Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...

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Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus live in Emden!

Andre­as Küm­mert gewann 2013 „The Voice of Ger­ma­ny“ und kommt am 29. Novem­ber ins LMC. Andre­as Küm­mert & The Elec­tric Cir­cus...

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Mut für die Demo­kra­tie: Das Reichs­ban­ner Schwarz-Rot-Gold in Leer

„Für Frei­heit und Repu­blik!“ – Aus­stel­lung des Reichs­ban­ners im Leera­ner Zollhaus Leer. Unter dem Titel „Für Frei­heit und Repu­blik! Das...

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Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga – Musik, die von Her­zen kommt

Advents­sin­gen der Gitarren­ju­gend Loga in der Petruskirche Besinn­li­che Klän­ge und fest­li­che Stim­mung am Nikolausabend Am Sams­tag, 6. Dezem­ber 2025, lädt...

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Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“

Neue Aus­stel­lung im Kunst­haus Leer: „Samm­lungs­prä­sen­ta­ti­on – Neue Wer­ke II“ Ein Blick auf Ost­fries­land in Far­be, Struk­tur und Poesie Das Kunst­haus...

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Licht­er­fahrt & Weih­nachts­markt 2025 in Moorm­er­land – Ein fun­keln­des Fest für die gan­ze Familie

Licht­er­fahrt und Weih­nachts­markt in Moorm­er­land – Ein Fest für die gan­ze Familie Der Win­ter naht, die Tage wer­den kür­zer und...