Blaulicht
Gefährliche Körperverletzung und weitere Polizeimeldungen

Gefährliche Körperverletzung
Emden — Gegen 23 Uhr des Freitagabend wurde in der Cirksenastraße ein 23-jähriger junger Mann aus Emden von mehreren Personen geschlagen. Das Opfer zog sich mehrere Blessuren, u.a. auch Gesichtsverletzungen zu. Zeugen der Tathandlung werden gebeten, sich bei der Polizei in Emden zu melden. Die Ermittlungen zu Tat und Täter dauern an.
Kellereinbrüche
Emden — Am Freitagmittag im Zeitraum von 12 bis 14 Uhr brach ein bisher unbekannter Täter in einem Mehrfamilienhaus in der Schwabenstraße mehrere Kellerräume auf. Nach jetzigem Kenntnisstand wurden aus den Räumen jedoch nichts entwendet.
Fahren unter Betäubungsmitteln und Alkohol
Leer — Am Freitagabend mussten die Beamten gegen 18:45 Uhr bei der Kontrolle eines 36-jährigen Pkw-Führers aus Leer in der Hamburger Straße eine Beeinflussung durch Kokain und Alkohol feststellen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,64 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.
Trunkenheit im Verkehr
Emden — Ein Atemalkoholtest bei einem 43-jährigen Pkw-Führer aus Emden ergab bei einer Kontrolle in der Nordertorstraße gegen 02:00 Uhr des Samstages einen Wert von 1,67 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt, der Führerschein sichergestellt und die Weiterfahrt selbstredend untersagt.
Wohnungsbrand
Emden — Gegen 03:20 Uhr des Samstages kam es im Wykhoffweg zu einem Wohnungsbrand in einem Einfamilienhaus. Der 54-jährige Bewohner der Oberwohnung wurde durch den Brand in seiner Wohnung relativ schwer verletzt, zog sich Verletzungen am Oberkörper und Beinen zu. Ein Nachbar (52 Jahre alt) wurde bei Hilfeleistungen ebenfalls verletzt, aber eher leichter Natur. Nach jetzigem Kenntnisstand wurde durch den Brand nur die Oberwohnung stark beschädigt, der Schaden wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr Emden löschte den Brand und sicherte anschließend das Wohnhaus. Die Ursache des Brandes ist noch ungeklärt, die Ermittlungen hierzu dauern an.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Blaulicht
Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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