Blaulicht
LK Leer — Betrug durch falsche Bankmitarbeiter — weitere Meldungen
Westoverledingen — Betrug durch falsche Bankmitarbeiter
Am 12.11.2021 kam es gegen 16:00 Uhr zu einem Vorfall, bei welchem ein 25-jähriger Mann aus dem Oberledingerland Opfer von Betrügern wurde, die in einem Telefonat behaupteten, er habe eine unrichtige Transaktion durchgeführt. Die Täter täuschten vor, diese Transaktionen klären zu müssen und forderten von dem Geschädigten die kompletten Bankdaten, inclusive der PIN und einer TAN, welche er herausgab. Anschließend stellte der junge Mann fest, dass von seinem Konto ein vierstelliger Betrag abgebucht worden war, was er selber nicht veranlasst hatte. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass auf Nachfrage durch fremde Personen niemals persönliche Bankdaten herausgegeben werden dürfen. Bei Fragen rund um Geldtransaktionen und Zahlungsmodalitäten sollte immer Kontakt zum eigenen kontoführenden Geldinstitut aufgenommen werden.
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Leer — Verkehrsunfall nach mutmaßlichem technischen Defekt
Am 13.12.2021 kam es um 15:45 Uhr auf der Heisfelder Straße in Fahrtrichtung stadtauswärts zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Ein 81-jähriger Mann aus Moormerland befand sich hinter zwei verkehrsbedingt wartenden Fahrzeugen und hatte die Absicht, hinter diesen anzuhalten. Aufgrund eines vermuteten technischen Defektes konnte er jedoch sein Fahrzeug nicht rechtzeitig stoppen und fuhr auf die Fahrzeuge eines 30-jährigen Moormerländers und eines 32-jährigen Mannes, ebenfalls aus Moormerland, auf. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Nach ersten Erkenntnissen wurden bei dem Aufprall keine Personen verletzt. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und die weiteren Ermittlungen zu dem Geschehen eingeleitet.
Leer — Verkehrsunfall durch Wendemanöver
Am 13.12.2021 kam es um 16:20 Uhr zu einem Unfall auf der Sägemühlenstraße, bei welchem zwei in gleiche Fahrtrichtung fahrende Pkw nach einem Wendemanöver zusammenstießen. Ein 64-jähriger Mann aus Leer befuhr die Sägemühlenstraße in Richtung Innenstadt und befand sich auf der rechten Fahrspur. Eine 34-jährige Frau aus Leer war zusammen mit ihrem Kleinkind ebenfalls auf der Sägemühlenstraße in gleiche Fahrtrichtung unterwegs, befand sich aber auf der linken Fahrspur schräg hinter dem Fahrzeug des 64-jährige Leeraners. Dieser leitete aus derzeit nicht näher bekannten Gründen ein Wendemanöver nach links ein und kollidierte mit dem Fahrzeug der 34-jährigen. Bei dem Zusammenstoß wurde das 4‑jährige Kleinkind leicht verletzt und vorsorglich in ein Leeraner Krankenhaus verbracht. An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden, die Pkw blieben aber fahrbereit. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und die weiteren Ermittlungen zum Hergang eingeleitet.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Blaulicht
Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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