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Arbeits­kreis gegen Gewalt an Frau­en setzt Zei­chen am Oran­ge Day: Rad­tour, Pro­test­mei­le und Musi­ka­li­sche Dar­bie­tun­gen in Leer

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Auf dem Foto von Links: Mai­ke Jakobs, die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Leer, Frau Tom­ke Hamer und Frau Cäci­lie Schürmann

Lee­rer Arbeits­kreis setzt Zei­chen am Oran­ge Day gegen Gewalt an Frau­en und Kindern

Der Arbeits­kreis gegen Gewalt an Frau­en und Kin­der im Land­kreis Leer setzt am soge­nann­ten Oran­ge Day, dem 25. Novem­ber, zwi­schen 11 und 12 Uhr ein sicht­ba­res Zei­chen gegen Gewalt an Frau­en. Drei Aktio­nen sind geplant: ein „radeln­der Pro­test“ mit Bür­ge­rin­nen und Man­dats­trä­gern, eine groß ange­leg­te Pro­test­mei­le ent­lang der Müh­len­stra­ße und musi­ka­li­sche Dar­bie­tun­gen. Inter­es­sier­te sind ein­ge­la­den, an einer Rad­tour teil­zu­neh­men, die um 10.45 Uhr vor dem Thea­ter an der Blin­ke beginnt, um auf das The­ma Gewalt auf­merk­sam zu machen. Teil­neh­mer, dar­un­ter Land­rat Mat­thi­as Groo­te, Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Ver­tre­ter des Kom­man­dos SES in Leer sowie Kreis­tags- und Stadt­rats­mit­glie­der, sind ein­ge­la­den, mit oran­gen Warn­wes­ten in die Peda­le zu tre­ten. Anmel­dun­gen sind beim Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten der Stadt Leer, Tom­ke Hamer, mög­lich (0491/9782–315 / tomke.hamer@leer.de ).

Zeit­gleich zur Rad­tour posi­tio­nie­ren sich rund 50 oran­ge-geklei­de­te Akteu­rin­nen mit oran­ge­nen Schir­men und Lam­pi­ons-Gerä­ten in ver­schie­de­nen Berei­chen der Müh­len­stra­ße. Ihre Stand­punk­te zum The­ma Gewalt an Frau­en und Kin­dern wer­den sie dabei mit gro­ßen Pla­ka­ten öffent­lich machen. Unter­des­sen wird der Frau­en­chor „Mal­le Diven“ der Länd­li­chen Aka­de­mie Krumm­hörn durch die Innen­stadt von Leer zie­hen, um an ver­schie­de­nen Stel­len das Lied „Anony­me Opfer“ zu sin­gen. „Anony­me Opfer schwei­gen alles in sich rein. Anony­me Opfer haben Angst, ihren Schmerz ganz laut weg­zu­schrei­en“, heißt es in dem Lied der Grup­pe „Pur“.

„In Deutsch­land ist jede drit­te Frau min­des­tens ein­mal in ihrem Leben von phy­si­scher und/oder sexua­li­sier­ter Gewalt betrof­fen, das sind mehr als 12 Mil­lio­nen Frau­en“, erläu­ter­te die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Leer, Tom­ke Hamer, die Beweg­grün­de für den Inter­na­tio­na­len Tag gegen Gewalt an Frau­en . Alle 45 Minu­ten wur­de eine Frau in Deutsch­land durch ihren Part­ner gefähr­lich kör­per­lich ver­letzt. Jeden drit­ten Tag töte ein Mann sei­ne (Ex-)Partnerin“, so Hamer. Bereits seit 2010 nut­ze der Arbeits­kreis den Oran­ge Day, um auf die­se alar­mie­ren­den gesell­schaft­li­chen Zustän­de auf­merk­sam zu machen. Hamer zur Sei­te ste­hen vie­le wei­te­re Frau­en ande­rer Insti­tu­tio­nen in Leer. Dazu Dazu gehö­ren das Frau­en­haus in Leer mit der Bera­tungs- und Inter­ven­ti­ons­stel­le gegen häus­li­che Gewalt (BISS), die Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden, Bera­tungs­stel­len der Dia­ko­nie und AWO, der Arbeits­kreis Mäd­chen, die Senio­ren­be­auf­trag­te der Stadt Leer, die Lebens­hil­fe, BBS-Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin­nen, das Gesund­heits­amt des Land­krei­se Leer, die Ser­vice-Clubs, der Lions-Club Leer-Even­burg, die Sor­op­ti­mis­ten und der Zon­ta-Clubs Leer.


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Gemein­sam auf Kurs: Hafen­wirt­schaft und Poli­tik set­zen auf enge Kooperation

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„Mari­ti­me Wirt­schaft ist eine gro­ße Stär­ke unse­rer Regi­on“: Nico Blo­em zu Gast bei der Hafenwirtschaftsvereinigung

Leer – Die Häfen im Land­kreis Leer sind weit mehr als nur idyl­li­sche Post­kar­ten­mo­ti­ve; sie bil­den ein wirt­schaft­li­ches Rück­grat für Ost­fries­land. Doch die Her­aus­for­de­run­gen, ins­be­son­de­re die anhal­ten­de Ver­schli­ckung der Ems, wie­gen schwer. Dies wur­de deut­lich, als der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Nico Blo­em kürz­lich die Mit­glie­der­ver­samm­lung der Hafen­wirt­schafts­ver­ei­ni­gung (HWV) besuchte.

Ein Ver­bund mit Potenzial

Als Vor­sit­zen­der des Land­tags-Unter­aus­schus­ses für Häfen und Schiff­fahrt beton­te Blo­em die Bedeu­tung der sie­ben kom­mu­na­len Häfen – Leer, Ditz­um, Jem­gum, Wee­ner, Older­sum, Bor­kum und der Emsport. Für ihn sind die­se Stand­or­te „wirk­li­che Schät­ze“, die Hei­mat­ge­fühl mit har­ter Wirt­schafts­kraft verbinden.

Ob der Fische­rei­stand­ort Ditz­um, der Off­shore­ser­vice auf Bor­kum oder der hohe Güter­um­schlag in Leer: Die mari­ti­me Wirt­schaft sei eine tra­gen­de, oft unter­schätz­te Säu­le der Regi­on. „Ich wün­sche mir, dass sie noch stär­ker wer­den, denn die Schiff­fahrt hat eine gro­ße Zukunft“, so Bloem.

Nico Blo­em (Mit­te)  mit den Vor­stands­mit­glie­dern Arne Wol­den­ga, Geschäfts­füh­rer von Rhen­us Mid­gard EMS (links) und Rei­ner Graal­mann, Geschäfts­füh­rer der Graalmann-GmbH.

 

Her­aus­for­de­rung Tidesteuerung

Ein zen­tra­les The­ma des Aus­tauschs war der Mas­ter­plan Ems und die damit ver­bun­de­ne Tide­steue­rung. Wäh­rend die­se Maß­nah­me die Schlick­be­las­tung im Fluss sen­ken soll, wächst vor Ort die Sor­ge um die Was­ser­stän­de und eine mög­li­che Zunah­me der Ver­schli­ckung in den Hafen­zu­fahr­ten. Beson­ders die Schleu­sen in Leer und Older­sum ste­hen hier vor tech­ni­schen Herausforderungen.

Nico Blo­em fand hier­zu kla­re Worte:

„Wir wol­len den Mas­ter­plan umset­zen, aber es muss auch klar sein, dass es kei­ne nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen für die Häfen im Land­kreis Leer geben darf. Wenn Nach­tei­le ent­ste­hen, müs­sen sie aus­ge­gli­chen wer­den. Dafür wer­de ich mich einsetzen.“

For­de­rung nach mehr Sicht­bar­keit und Dialog

Rei­ner Graal­mann, Vor­sit­zen­der der HWV, arti­ku­lier­te den Wunsch nach einem ver­bes­ser­ten Dia­log mit dem Lan­des­be­trieb für Was­ser­wirt­schaft, Küs­ten- und Natur­schutz (NLWKN), um Risi­ken früh­zei­tig bewer­ten zu kön­nen. Blo­em sicher­te hier­bei sei­ne Unter­stüt­zung als Ver­mitt­ler zu.

Gleich­zei­tig rief der Abge­ord­ne­te die Hafen­ver­tre­ter dazu auf, „öffent­lich sicht­ba­rer zu wer­den“. Die neu auf­ge­stell­te Hafen­wirt­schafts­ver­ei­ni­gung, die nun alle Häfen des Land­krei­ses geschlos­sen ver­tritt, sei dafür die idea­le Platt­form. Blo­em lud die Mit­glie­der aus­drück­lich ein, die öffent­li­chen Sit­zun­gen sei­nes Unter­aus­schus­ses zu nut­zen, um ihren Anlie­gen Gehör zu verschaffen.

Ein star­kes Signal für die Zukunft

Der Besuch ende­te mit einem posi­ti­ven Aus­blick. Die mari­ti­me Wirt­schaft vor Ort ver­fü­ge über enor­mes Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al, das es gemein­sam zu heben gel­te. „Ich hal­te die Fah­ne für unse­re Häfen immer hoch“, ver­sprach Blo­em zum Abschluss der Ver­samm­lung und unter­strich damit sei­ne Rol­le als Für­spre­cher der regio­na­len Hafen­wirt­schaft in Hannover.

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Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Tref­fen der Wild­tier­ret­ter in Moormerland

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Gemein­sam stark für den Tier­schutz: Das Grup­pen­fo­to zeigt die Teil­neh­men­den des 1. über­re­gio­na­len Reh­kitz- und Wild­tier­ret­ter-Tref­fens vor der IGS Moorm­er­land. Der ers­te Vor­sit­zen­de der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V., Jens Krau­se, unter­strich gemein­sam mit dem Schirm­herrn und Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz sowie den zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Hel­fern die Bedeu­tung die­ser Ver­net­zung für die künf­ti­ge Zusam­men­ar­beit in der Wildtierrettung.

Ver­net­zung für den Tier­schutz: Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Reh­kitz- und Wild­tier­ret­ter-Tref­fen in Moormerland

Ein bedeu­ten­der Mei­len­stein für den regio­na­len und über­re­gio­na­len Tier­schutz wur­de am heu­ti­gen Sonn­tag, den 12. April 2026, in der IGS Moorm­er­land gesetzt. Erst­mals ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che Akteu­re der Wild­tier­ret­tung, um gemein­sam die Wei­chen für eine noch effi­zi­en­te­re Zusam­men­ar­beit zu stellen.

Ein star­ker Auf­takt mit poli­ti­scher Unterstützung

Die Eröff­nung der Ver­an­stal­tung erfolg­te durch Jens Krau­se, den ers­ten Vor­sit­zen­den der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. Gemein­sam mit dem Schirm­herrn der Ver­an­stal­tung, Bür­ger­meis­ter Hen­drik Schulz, hieß er die vie­len Teil­neh­men­den will­kom­men. Dass die Gemein­de Moorm­er­land hin­ter die­sem Enga­ge­ment steht, unter­strich Schulz in sei­nen Gruß­wor­ten deutlich.

Im Rah­men des über­re­gio­na­len Tref­fens in Moorm­er­land tausch­ten sich die Teil­neh­men­den inten­siv über den Ein­satz von Droh­nen­tech­nik und spe­zia­li­sier­tem Equip­ment zur Reh­kitz- und Wild­tier­ret­tung aus.
Sicher­heit hat Vor­rang: Neben der tech­ni­schen Aus­stat­tung stand in Moorm­er­land auch die per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung im Fokus. Das Tra­gen von Warn­wes­ten zur Eigen­ab­si­che­rung im Gelän­de ist für die ehren­amt­li­chen Hel­fer bei jedem Ein­satz eine lebens­wich­ti­ge Grundvoraussetzung.

Wis­sens­trans­fer und tech­ni­sche Standards

Im Fokus des Tref­fens stand vor allem der fach­li­che Aus­tausch. Die Reh­kitz­ret­tung hat sich in den letz­ten Jah­ren durch den Ein­satz moder­ner Tech­nik stark gewan­delt. So bil­de­ten die Droh­nen­tech­nik und das spe­zia­li­sier­te Equip­ment einen wesent­li­chen Schwer­punkt der Gesprä­che. Die Teil­neh­men­den nutz­ten die Gele­gen­heit, um wert­vol­le Erkennt­nis­se aus der Pra­xis zu tei­len und tech­ni­sches Know-how auszutauschen.

Ein kon­kre­tes Ergeb­nis des inten­si­ven Dia­logs war der Beschluss ers­ter gemein­sa­mer Stan­dards, um die Ret­tungs­ein­sät­ze künf­tig noch pro­fes­sio­nel­ler und koor­di­nier­ter zu gestalten.

Ein Blick in die Zukunft: Ver­ste­ti­gung der Zusammenarbeit

Die Reso­nanz war durch­weg posi­tiv: Alle betei­lig­ten Ver­ei­ne wer­te­ten die Ver­an­stal­tung als vol­len Erfolg. Die Ver­net­zung ist ein ent­schei­den­der Fak­tor, um die Über­le­bens­chan­cen von Reh­kit­zen und ande­ren Wild­tie­ren wäh­rend der Mahd signi­fi­kant zu erhöhen.

Auf­grund der pro­duk­ti­ven Atmo­sphä­re herrsch­te Einig­keit dar­über, dass die­ses Tref­fen erst der Anfang war. Ein kon­ti­nu­ier­li­cher Dia­log wur­de fest ver­ein­bart; künf­tig sol­len regel­mä­ßi­ge Tref­fen orga­ni­siert wer­den, um die begon­ne­ne Zusam­men­ar­beit wei­ter zu ver­tie­fen und den Schutz der Wild­tie­re gemein­sam voranzutreiben.

Fach­li­cher Aus­tausch auf Augen­hö­he: Die Teil­neh­mer nutz­ten das Tref­fen in Moorm­er­land für ein inten­si­ves Fach­sim­peln über Ein­satz­tak­ti­ken. Im Zen­trum des Inter­es­ses stand dabei die Live-Aus­wer­tung der Droh­nen­auf­nah­men auf bat­te­rie­be­trie­be­nen Moni­to­ren, die es den Teams ermög­licht, Wär­me­bild­da­ten direkt vor Ort umfang­reich und treff­si­cher zu analysieren.
Prä­zi­si­on durch moder­ne Tech­nik: Ein wich­ti­ger Bestand­teil der Aus­rüs­tung ist der mobi­le, bat­te­rie­be­trie­be­ne Moni­tor für die Droh­nen­steue­rung. Wäh­rend des Tref­fens demons­trier­ten die Ret­ter, wie durch die direk­te Aus­wer­tung vor Ort die Treff­si­cher­heit bei der Kitz­su­che erhöht wird – ein The­ma, das in den Fach­ge­sprä­chen der enga­gier­ten Teil­neh­mer für einen regen Infor­ma­ti­ons­aus­tausch sorgte.

Enga­ge­ment mit Herz und Ver­stand: Die Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. im Ein­satz für das Leben

Die Flag­ge der Reh­kitz­ret­tung Moorm­er­land e.V. steht sym­bo­lisch für ein star­kes Gemein­schafts­pro­jekt: Der Ver­ein besteht aus enga­gier­ten Ehren­amt­li­chen aus den ver­schie­dens­ten Fach­be­rei­chen, die ihre Frei­zeit dem akti­ven Tier­schutz wid­men. Ihr gemein­sa­mes Ziel ist es, Reh­kit­ze wäh­rend der Mah­d­sai­son recht­zei­tig auf­zu­spü­ren und sie so vor einem qual­vol­len Tod durch land­wirt­schaft­li­che Maschi­nen zu bewah­ren. Durch die Bün­de­lung unter­schied­li­cher Kom­pe­ten­zen und den Ein­satz moder­ner Tech­nik leis­tet das Team einen unver­zicht­ba­ren Bei­trag zur Wild­tier­ret­tung in der Region.

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Über­re­gio­na­les Kitzretter‑Treffen in Moormerland

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Bild­ma­te­ri­al von der Face­book­sei­te: Kitz­ret­tung-Moorm­er­land e.V.

Ers­tes über­re­gio­na­les Kitz- und Wildtierretter‑Treffen in Moormerland

Moorm­er­land – Am 12. April 2026 fin­det in der Men­sa der IGS Moorm­er­land erst­mals ein über­re­gio­na­les Tref­fen von Kitz- und Wild­tier­ret­tern statt. Beginn ist um 13:15 Uhr, das Ende ist gegen 18:00 Uhr geplant. Ein­ge­la­den sind akti­ve Ret­tungs­teams, Ver­ei­ne und Initia­ti­ven, die sich in der Sai­son vor allem der Reh­kitz­ret­tung mit­tels Droh­nen­tech­nik wid­men. Ins­ge­samt wer­den rund 30 Teil­neh­men­de aus ver­schie­de­nen Ver­ei­nen erwar­tet. Auch Inter­es­sier­te, die sich vor­stel­len kön­nen, sich im Ehren­amt an die­ser wert­vol­len Arbeit zu betei­li­gen, sind herz­lich eingeladen.

Orga­ni­siert wird das Tref­fen von der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V., deren Vor­sit­zen­der Jens Krau­se die Bedeu­tung eines sol­chen Aus­tauschs betont: „Wir möch­ten unse­re Erfah­run­gen bün­deln, von­ein­an­der ler­nen und gemein­sam Stan­dards schaf­fen, bevor die neue Sai­son Ende April oder Anfang Mai beginnt.“

Für das leib­li­che Wohl ist eben­falls gesorgt: Die Teil­neh­men­den kön­nen sich wäh­rend der Ver­an­stal­tung auf eine Aus­wahl an Soft­ge­trän­ken sowie frisch zube­rei­te­ten Kaf­fee, Tee und Kuchen freuen.

 

Zie­le des Zusammenschlusses

Der neue Ver­bund ver­folgt meh­re­re Schwer­punk­te, die für die prak­ti­sche Arbeit der Tier­schüt­zer ent­schei­dend sind:

  • Aus­tausch von Erfah­run­gen aus der täg­li­chen Reh­kitz- und Wildtierrettung

  • Bespre­chung neu­er Tech­nik, bewähr­ter Metho­den und inno­va­ti­ver Lösungen

  • Wei­ter­ga­be von Wis­sen zu recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und aktu­el­len Gesetzeslagen

  • Dis­kus­si­on über Spon­so­ring, För­der­mög­lich­kei­ten und Öffentlichkeitsarbeit

  • Gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung und Auf­bau ein­heit­li­cher Standards

Beson­ders wich­tig ist den Initia­to­ren ein regel­mä­ßi­ger Aus­tausch, sowohl in Prä­senz als auch digi­tal. Damit soll gewähr­leis­tet wer­den, dass alle Betei­lig­ten stets auf dem neu­es­ten Stand blei­ben – fach­lich, tech­nisch und organisatorisch.

 

Offen für Inter­es­sier­te – Mit­ma­chen aus­drück­lich erwünscht

Nicht nur bestehen­de Ver­ei­ne sind ein­ge­la­den: Auch Inter­es­sier­te, die sich der Kitz­ret­tung anschlie­ßen möch­ten, sind herz­lich will­kom­men. In Ost­fries­land, dem Ems­land und vie­len wei­te­ren Regio­nen gibt es bereits zahl­rei­che akti­ve Ver­ei­ne, die sich über neue Unter­stüt­zer freuen.

Über Jens Krau­se,

  1. Vor­sit­zen­der der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V., kön­nen sich Inter­es­sier­te jeder­zeit mel­den – auch wenn sie aus ande­ren Land­krei­sen kom­men. Krau­se ist über­re­gio­nal gut ver­netzt und kann auf pas­sen­de Ver­ei­ne vor Ort verweisen.

 

Sai­son­start 2026: Bald geht es wie­der los

Die Sai­son 2026 beginnt vor­aus­sicht­lich Ende April oder Anfang Mai. Dann sind die ehren­amt­li­chen Teams wie­der fast jeden Mor­gen im Ein­satz, um Reh­kit­ze und ande­re Wild­tie­re mit­hil­fe von Droh­nen mit Wär­me­bild­ka­me­ra auf­zu­spü­ren und vor der Mahd zu sichern.

Die Ver­ei­ne:

  • bil­den Droh­nen­pi­lo­ten aus,

  • orga­ni­sie­ren Fort­bil­dun­gen und Work­shops,

  • schu­len im Umgang mit Tech­nik und Einsatzabläufen,

  • arbei­ten eng mit Land­wir­ten und der Jäger­schaft zusammen.

Allein in Moorm­er­land sind rund 50 Land­wir­te mit der Kitz­ret­tung Moorm­er­land ver­netzt und neh­men die Diens­te regel­mä­ßig in Anspruch. Vie­le Ehren­amt­li­che ste­hen dafür bereits um 3 Uhr mor­gens auf, um die Fel­der recht­zei­tig vor Arbeits­be­ginn abzu­su­chen. Die Sai­son dau­ert etwa zwei­ein­halb Mona­te – eine inten­si­ve Zeit, in der jede hel­fen­de Hand zählt.

 

Unter­stüt­zung will­kom­men – auch finanziell

Die Ver­ei­ne freu­en sich über jede Form der Unter­stüt­zung. Denn die not­wen­di­ge Aus­rüs­tung – Droh­nen mit Wär­me­bild­ka­me­ra, Ersatz­ak­kus, Moni­to­re, per­sön­li­che Schutz­aus­rüs­tung – erreicht schnell einen fünf­stel­li­gen Kos­ten­be­reich. Spen­den hel­fen unmit­tel­bar dabei, Tie­re zu ret­ten und die ehren­amt­li­che Arbeit abzusichern.

 

Kon­takt

Jens Krau­se

  1. Vor­sit­zen­der Kitz­ret­tung Moorm­er­land e. V. Tele­fon: 01525‑9491980

 
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Erfolg­rei­ches 1. über­re­gio­na­les Tref­fen der Wild­tier­ret­ter in Moormerland

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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Blau-weiß-schwar­ze Nacht: Die HSV-Kult­band kehrt nach Hin­te zurück!

Schon 2019 und 2024 waren die Ham­bur­ger ABSCHLACH! im Live Music Cen­ter Emden in Hin­te zu Gast und prä­sen­tier­ten ihre...

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War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Gro­ßes Früh­lings­fest mit Hand­werk und Kulinarik

War­den­bur­ger Land­par­tie 2026: Ein Fest für die Sin­ne mit Hand­werk, Musik und Genuss WARDENBURG. Das Pflan­zen-Cen­ter Warn­ken ver­wan­delt sich am...

Veranstaltung

Vor­trag in Leer the­ma­ti­siert die Unan­tast­bar­keit der Menschenwürde

Die Men­schen­wür­de – für immer unan­tast­bar? Ein Abend zum Mit­re­den in Leer  LEER – „Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar.“ Die­ser...

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His­to­ri­sche Spu­ren­su­che bei Kri­mi­füh­rung am Muse­ums­ha­fen Leer

Mör­der­jagd im his­to­ri­schen Leer: Kri­mi­füh­rung „Mord am Hafen“ Wer ermor­de­te den Ehe­mann der Wit­we Gesche Mein­ders? Tau­chen Sie ein in das...

Veranstaltung

Lions Musik­preis: Jun­ge Kla­vier­ta­len­te in der Even­burg Leer

Kla­vier­kunst in der Even­burg: Lions Musik­preis sucht Publikumsliebling Der Lions Musik­preis kehrt zurück und stellt in die­sem Jahr ein beson­ders...

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