Blaulicht
Einbrüche in Moormerland und Drogenfahrt in Leer
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 19.02.2026
Inventar in Lagerhalle beschädigt und Wertgegenstände entwendet ++ Einbruch in Verbrauchermarkt ++ Fahren unter Drogeneinfluss
Moormerland — Inventar in Lagerhalle beschädigt und Wertgegenstände entwendet
Moormerland — In der Zeit zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen kam es zu Einbrüchen in einen Baucontainer und einer Lagerhalle, die sich unmittelbar an zwei Kiesgruben befinden. Nach derzeitigen Erkenntnissen verschafften sich bislang unbekannte Täter Zugang auf das Gelände einer Kiesgrube in der Industriestraße und drangen in einen dortigen Baucontainer ein. In unmittelbarer Nähe wurde weiterhin eine Lagerhalle in der Uthuser Straße angegangen. Hierbei wurde das Inventar zum Teil beschädigt und Bargeld sowie Werkzeug entwendet. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können.
Moormerland — Einbruch in Verbrauchermarkt
Moormerland — Zu einem weiteren Einbruch kam es in der Donnerstagnacht in der Zeit zwischen 02:30 Uhr und 04:00 Uhr. Nach derzeitigen Ermittlungen wurde die Tür einer Lagerhalle eines Verbrauchermarktes in der Koloniestraße aufgebrochen. Der oder die bislang unbekannten Täter entwendeten Tabakwaren und Bargeld. Auch hier werden Zeugen oder Hinweisgeber gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Leer — Fahren unter Drogeneinfluss
Leer — Am gestrigen Mittag kontrollierte die Polizei einen Pkw in der Emsstraße. Bei dem 28-jährigen Fahrzeugführer aus Weener ergaben sich Anhaltspunkte einer Drogenbeeinflussung. Ein Drogenvortest verlief positiv auf Amphetamine, sodass eine Blutprobe veranlasst wurde. Bei einer Kontrolle des Pkw stellten die Beamten zudem fest, dass an dem vorderen Kennzeichen die Plakette für die Hauptuntersuchung gefälscht war. Gegen den Fahrzeugführer wurden mehrere Verfahren eingeleitet.
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Blaulicht
Großeinsatz in Mittegroßefehn: Wohnhausbrand entpuppt sich als Osterfeuer
Feuerwehr verhindert Ausbreitung – gemeldeter Wohngebäudebrand entpuppt sich als Osterfeuer
Am Samstagabend gegen 20:50 Uhr kam es in Mittegroßefehn zu einem großangelegten Einsatz zahlreicher Rettungskräfte. Gemeldet war zunächst ein Wohngebäudebrand, woraufhin aufgrund der unklaren Lage ein umfassendes Aufgebot an Feuerwehren sowie Spezialkräften alarmiert wurde.
Neben mehreren Ortsfeuerwehren der Gemeinde Großefehn machten sich unter anderem die Drehleiter aus Aurich, die DRK-Kreisbereitschaft, die Drohnengruppe sowie der Rettungsdienst auf den Weg zur Einsatzstelle.
Entwarnung vor Ort
Die ersteintreffenden Kräfte konnten glücklicherweise schnell feststellen, dass kein Gebäude in Flammen stand. Die Ursache für den Feuerschein und die starke Rauchentwicklung war ein Osterfeuer. Besonders von der gegenüberliegenden Kanalseite wirkte die Situation für aufmerksame Anrufer so, als würde ein Wohnhaus brennen.
Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und löschte das Feuer vorsorglich ab, um jede weitere Gefährdung auszuschließen.
Einsatzdetails im Überblick
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Einsatzort: Mittegroßefehn
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Beteiligte Feuerwehren: Strackholt, Großefehn-Zentrum, Bagband, West-/Mittegroßefehn & Ulbargen, Timmel, Akelsbarg-Felde-Wrisse sowie Kräfte aus Aurich und Middels.
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Weitere Einheiten: DRK-Kreisbereitschaft Aurich, Einsatzleitwagen Landkreis Aurich, Drohnengruppe Stadt Aurich, Rettungsdienst.
Ein Großteil der alarmierten Kräfte konnte die Anfahrt nach der Lagebestätigung abbrechen. Personen kamen nicht zu Schaden.
Meldung: Lukas Crysandt
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Blaulicht
Car-Freitag: Kontrollen, Unfallflucht und Sachbeschädigung
POL-LER: Pressemeldung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Samstag, den 04.04.2026
Landkreis Leer — “Car-Freitag” Anlässlich des “Car-Freitags” fanden im Landkreis Leer umfangreiche polizeiliche Kontrollen statt. Die Polizei untersagte vier Verkehrsteilnehmern aufgrund von technischen Veränderungen an ihren Fahrzeugen die Weiterfahrt und ahndete zudem diverse Ordnungswidrigkeiten. In Hesel kam es zu einem größeren Treffen von zirka 800 Fahrzeugen. Die Veranstaltung verlief insgesamt ohne besondere Vorkommnisse.
Leer — Sachbeschädigung an Kfz
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag zerkratzte eine unbekannte Person einen geparkten Pkw im Wessel-Onken-Weg. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Leer in Verbindung zu setzen.
Leer — Verkehrsunfallflucht
Zwischen dem Donnerstagnachmittag, 14:30 Uhr, und dem Freitagnachmittag, 15:00 Uhr, beschädigte ein unbekannter Verkehrsteilnehmer einen geparkten Pkw im Schreiberskamp. Zeugen werden auch hier gebeten, sich mit der Polizei in Leer in Verbindung zu setzen.
AnzeigeStrategische Resilienz: Wenn Mitarbeiterfürsorge zur Rendite wird
In einem anspruchsvollen Arbeitsumfeld, geprägt von Präzision und körperlichem Einsatz, bildet die Gesundheit der Belegschaft das Fundament des Unternehmenserfolgs. Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) hat sich hierbei als eines der wirkungsvollsten Instrumente erwiesen, um soziale Verantwortung mit betriebswirtschaftlichem Kalkül zu vereinen.

Der Arbeitgeber-Vorteil: Fachkräfte binden und Kosten senken
Für mittelständische Unternehmen ist die bKV weit mehr als eine bloße Zusatzleistung. Sie ist ein strategisches Werkzeug im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte:
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Wettbewerbsvorteil im Recruiting: Ein hochwertiges Gesundheitspaket hebt das Unternehmen deutlich vom Markt ab und setzt ein klares Signal für Wertschätzung.
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Senkung der Fluktuation: Mitarbeiter, die eine echte finanzielle und gesundheitliche Entlastung erfahren, binden sich langfristig an den Betrieb.
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Reduzierung von Ausfallzeiten: Durch den schnellen Zugang zu Vorsorge und Behandlungen werden Krankentage effektiv minimiert. Schon eine Reduktion um wenige Tage pro Kopf führt zu signifikanten Kosteneinsparungen im fünfstelligen Bereich.
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Steuerliche Effizienz: Dank staatlicher Förderungen und steuerlicher Vorteile lassen sich maßgeschneiderte Vorsorgekonzepte kosteneffizient realisieren.
Der Mitarbeiter-Vorteil: Erstklassige Versorgung ohne Eigenanteil
Das „Mitarbeiter-Mehrwert-Konzept“ schließt die Versorgungslücken der gesetzlichen Krankenkassen und bietet dem Team eine Absicherung auf Privatpatienten-Niveau:
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Ganzheitliche Therapie: Direkter Zugriff auf Leistungen wie Chiropraktik, Osteopathie, Physiotherapie und Heilpraktiker, um körperliche Belastungen frühzeitig abzufangen.
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Premium-Zahnschutz: Abdeckung für professionelle Zahnreinigung, hochwertigen Zahnersatz und Implantate.
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Sehkomfort: Finanzielle Unterstützung für Brillen, Kontaktlinsen und Korrekturoperationen.
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Individuelles Gesundheitsbudget: Ein jährliches Budget von bis zu 1.500 Euro steht zur freien Verfügung, um Leistungen nach persönlichem Bedarf abzurufen – ergänzt durch ein Krankenhaustagegeld.
Investition in Stabilität
Motivierte und gesunde Fachkräfte sind das wichtigste Kapital im Handwerk und in der Planung. Die Kooperation zwischen Unternehmerin Laura Jüchter und der Allianz Expertin Heidi Noormann verdeutlicht, wie durch professionelle Beratung ungenutzte Potenziale gehoben werden. Betriebliche Vorsorgesysteme transformieren Fürsorge in einen messbaren wirtschaftlichen Vorteil und schaffen die notwendige Stabilität für eine erfolgreiche Zukunft.
Beratung nutzen: Individuelle Konzepte sind für Betriebe jeder Größe – vom Kleinstunternehmen bis zum Mittelständler – flexibel gestaltbar. Eine fachkundige Erstberatung identifiziert die optimalen steuerlichen und gesundheitlichen Eckpunkte für jedes Unternehmen.
Kontakt für Unternehmer: Allianz Vertretung Heidi Noormann Blinke 32, 26789 Leer Telefon: 0491 99239152 | E‑Mail: heidi.noormann@allianz.de
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Feuerwehr befreit festgesteckten Notarztwagen im Ortsteil Wiesens
Feuerwehr befreit festgestecktes Notarzteinsatzfahrzeug in Wiesens
Am Morgen des Ostersamstags kam es im Auricher Ortsteil Wiesens zu einem technischen Hilfeleistungseinsatz für die örtliche Feuerwehr. Ein als Notarzteinsatzfahrzeug genutzter Rettungswagen war auf einem aufgeweichten Waldweg steckengeblieben.
Einsatzverlauf im unwegsamen Gelände
Die Besatzung des Rettungsmittels war bei Dunkelheit in einen Waldweg abgebogen, der von der Brockzeteler Straße abzweigt. Während die Fahrbahn zu Beginn noch ausreichend befestigt erschien, änderte sich die Bodenbeschaffenheit nach etwa 300 Metern drastisch. Aufgrund des stark matschigen Untergrunds versank das schwere Fahrzeug bis auf Achshöhe, was ein Manövrieren aus eigener Kraft unmöglich machte.
Bergung durch landwirtschaftliches Gerät
Nach der Alarmierung der Feuerwehr Wiesens sicherten die Einsatzkräfte zunächst die Einsatzstelle an der Straße ab und leuchteten den Arbeitsbereich aus. Um eine schnelle und schonende Bergung zu gewährleisten, wurde kurzfristig ein Traktor über ein Mitglied der Feuerwehr organisiert.
Der feststeckende Wagen wurde mittels Rundschlingen angeschlagen. Dem Traktor gelang es im Anschluss, das Fahrzeug unbeschadet aus dem tiefen Boden zu ziehen.
Abschluss des Einsatzes
Der gesamte Einsatz konnte nach rund 40 Minuten erfolgreich beendet werden. Da das Notarzteinsatzfahrzeug bei dem Vorfall nicht beschädigt wurde, konnte die Besatzung ihren Dienst unmittelbar nach der Bergung fortsetzen.
Freiwillige Feuerwehr Aurich
Sönke Geiken
Stadtfeuerwehr-Pressesprecher
























