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Ener­gie­spar-Tipps für das Home-Office

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Die Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le gibt Tipps, um im Home-Office Strom zu spa­ren. In einer drei­tei­li­gen Serie wer­den Tipps zu ver­schie­de­nen Berei­chen im Haus­halt gege­ben, die wäh­rend des Arbei­tens von zu Hau­se stär­ker bean­sprucht werden. 

Com­pu­ter: Beim Com­pu­ter beein­flus­sen die Bau­art und die Leis­tungs­fä­hig­keit den Strom­ver­brauch erheb­lich. So ver­braucht ein Stan­dard-Lap­top für typi­sche Büro­an­wen­dun­gen wäh­rend eines acht­stün­di­gen Arbeits­ta­ges im Dau­er­be­trieb etwa eine Fünf­tel Kilo­watt­stun­de. Bei einem etwa gleich­star­ken Desk­top-PC (bezeich­net meist ein ste­hen­des Com­pu­ter­ge­häu­se mit einem sepa­rat ste­hen­den Bild­schirm) darf mit dem drei­fa­chen Ver­brauch gerech­net wer­den. In 6 Wochen Home-Office macht das 2 Euro Strom­kos­ten beim Lap­top und 6 Euro beim Desk­top-PC. Hoch gerüs­te­te Gamer-PCs soll­ten nicht über einen län­ge­ren Zeit­raum im Home-Office ver­wen­det wer­den. Deren wesent­lich höhe­re Leis­tungs­fä­hig­keit führt auch bei Text­ver­ar­bei­tung, Tabel­len­kal­ku­la­ti­on und Sur­fen im Inter­net zu höhe­rem Ver­brauch. Im Ver­gleich zu einem nied­ri­ger aus­ge­stat­te­ten Desk­top-PC ist der Strom­ver­brauch bei hoch gerüs­te­ten Gamer-PCs  70 Pro­zent höher. In Arbeits­pau­sen soll­te jeder PC in den Ener­gie­spar­mo­dus ver­setzt wer­den, dann ver­rin­gert sich der Ver­brauch bereits deut­lich. In den Ener­gie­op­tio­nen las­sen sich genaue Ener­gie­spar-Ein­stel­lun­gen vor­neh­men. Nachts und bei län­ge­ren Arbeits­pau­sen soll­te der PC aus­ge­schal­tet werden.

Rou­ter: Zu rich­ti­gen Groß­ver­brau­chern von Strom sind Rou­ter gewor­den. Sie ver­bin­den den PC in der Regel über eine WLAN-Ver­bin­dung mit dem Inter­net. Auch deren Ver­brauch lässt sich ver­rin­gern. Bei vie­len Model­len las­sen sich die Daten­über­tra­gungs­funk­tio­nen zeit­lich begren­zen und etwa nachts abschal­ten. Wer nachts außer­dem WLAN-Emp­fän­ger (PC, Han­dy, Smart TV) kom­plett aus­schal­tet, ver­rin­gert damit auch den Strom­ver­brauch des Rou­ters. Glei­ches gilt für WLAN-Repea­ter. Sie erwei­tern die Reich­wei­te des Funk­net­zes und kom­men des­halb oft in gro­ßen Woh­nun­gen oder Häu­sern zum Einsatz. 

Mehr­fach­steck­do­sen: Eini­ge aus­ge­schal­te­te elek­tri­sche Gerä­te, die in der Steck­do­se ste­cken, ver­brau­chen Strom. Es ist des­halb emp­feh­lens­wert abschalt­ba­re Mehr­fach­steck­do­sen zu ver­wen­den und sie aus­zu­schal­ten, wenn die ange­schlos­se­nen Gerä­te nicht mehr ver­wen­det wer­den. So genann­te Mas­ter-Slave-Steck­do­sen schal­ten selbst­tä­tig wei­te­re Gerä­te, z. B. PC-Peri­phe­rie vom Netz. Mas­ter-Slave-Steck­do­sen haben aber einen Eigen­ver­brauch. Die­ser liegt bei 1 bis 2 Watt.

Beim Kauf die­ser Elek­tro­ge­rä­te soll­te auf das Umwelt­zei­chen „Blau­er Engel“ geach­tet wer­den. Indi­vi­dua­le Strom­spar­tipps gibt die bun­des­wei­te Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le. Mehr Infor­ma­tio­nen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kos­ten­frei unter 0800 – 809 802 400.


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AGENTUR-PARTNER (m/w/d) BEIM LESERECHO WERDEN

Lese­r­ECHO ist ein Fran­chise­sys­tem, wel­ches sich auf das Zusam­men­spiel von tra­di­tio­nel­len und neu­en Medi­en posi­tio­niert hat. Der klas­si­sche Ver­lag wird als Agen­tur geführt. Über ein Bau­kas­ten­sys­tem kön­nen die Kun­den vom Lese­r­ECHO-Ver­lag Mar­ke­ting-Kon­zep­te und Kam­pa­gnen umset­zen und steu­ern. Wir brin­gen über unse­re eige­nen Medi­en nicht nur die Reich­wei­ten mit, son­dern ste­hen mit unse­rem Know-how bei der Umset­zung zur Seite.

Unse­re Fran­chise­neh­mer sprich Agen­tur-Part­ner – pro­fi­tie­ren von den vor­han­de­nen Reich­wei­ten, Medi­en und den lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen. Durch den Zusam­men­schluss meh­re­rer Part­ner konn­ten die Druck­kos­ten deut­lich gesenkt und die ste­ti­ge tech­ni­sche Wei­ter­ent­wick­lung vor­an­ge­trie­ben werden.

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Nie­der­sach­sen über­nimmt Füh­rung beim Windenergie-Ausbau

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Ener­gie­wen­de: Nie­der­sach­sen zün­det den „Wind­ener­gie-Tur­bo“ und lässt Kon­kur­renz hin­ter sich

In der jüngs­ten Aus­schrei­bungs­run­de der Bun­des­netz­agen­tur für Wind­ener­gie an Land hat Nie­der­sach­sen ein Rekord­ergeb­nis erzielt und sich deut­lich von den ande­ren Bun­des­län­dern abge­setzt. Mit fast einem Giga­watt an Zuschlä­gen unter­mau­ert das Land sei­ne Vor­rei­ter­rol­le, wäh­rend Ener­gie­mi­nis­ter Chris­ti­an Mey­er (Grü­ne) dras­tisch vor dro­hen­den „Stopp­schil­dern“ aus Ber­lin warnt.

Ein Markt im Umbruch: Über­zeich­nung und sin­ken­de Preise

Das Aus­schrei­bungs­er­geb­nis der Bun­des­netz­agen­tur (BNetzA) zum Gebots­ter­min 1. Febru­ar offen­bart eine uner­war­tet hohe Dyna­mik im Markt. Die aus­ge­schrie­be­ne Men­ge von 3.445 Mega­watt (MW) Wind­ener­gie an Land war deut­lich über­zeich­net. Ins­ge­samt gin­gen 924 Gebo­te mit einer astro­no­mi­schen Gesamt­leis­tung von 7.858 MW ein. Am Ende erhiel­ten 439 Gebo­te einen Zuschlag.

Beson­ders bemer­kens­wert: Der Wett­be­werb drückt die Prei­se. Mit durch­schnitt­lich 5,54 Cent pro Kilo­watt­stun­de (ct/kWh) liegt der Gebots­preis signi­fi­kant unter dem Wert der vor­he­ri­gen Aus­schrei­bung von 6,06 ct/kWh. Das gerings­te Gebot lag deutsch­land­weit bei 5,19 ct/kWh, das höchs­te bei 5,64 ct/kWh. Für Ener­gie­mi­nis­ter Mey­er ist dies ein kla­res Signal: „Das zeigt, wie güns­tig Wind­strom ist. Er senkt den Strom­preis, ist die güns­tigs­te Strom­erzeu­gungs­form und muss daher aus­ge­baut werden.“

Nie­der­sach­sen deklas­siert Nordrhein-Westfalen

Die Macht­ver­hält­nis­se beim Aus­bau der Wind­ener­gie haben sich ver­scho­ben. Nie­der­sach­sen hat die Spit­zen­po­si­ti­on unter den Bun­des­län­dern nicht nur über­nom­men, son­dern mit bemer­kens­wer­ter Domi­nanz aus­ge­baut. Mit einem Zuschlags­vo­lu­men von fast einem Giga­watt – exakt 957 MW, ver­teilt auf 96 Ange­bo­te – liegt das Land unan­ge­foch­ten vorn.

Der Vor­sprung auf den Zweit­plat­zier­ten ist ekla­tant: 296 MW tren­nen Nie­der­sach­sen von Nord­rhein-West­fa­len, das im Vor­jahr noch den ers­ten Platz beleg­te und nun auf rund 661 MW kommt. Auf dem drit­ten Rang folgt Sach­sen-Anhalt mit gut 438 MW.

Der „Nie­der­sach­sen-Effekt“: Beschleu­nig­te Geneh­mi­gun­gen und hohe Akzeptanz

Hin­ter dem Erfolg steht eine geziel­te Stra­te­gie der Lan­des­re­gie­rung. Chris­ti­an Mey­er führt das Ergeb­nis auf inter­ne Struk­tur­re­for­men zurück: „Die Zah­len zei­gen: Unser Ener­gie-Tur­bo für die Erneu­er­ba­ren läuft unaufhörlich.“

Wesent­li­che Trei­ber sind demnach:

  • Die Task Force Ener­gie­wen­de: Sie hat die Geneh­mi­gungs­zei­ten für neue Wind­rä­der auf nur noch 10,6 Mona­te verkürzt.

  • Akzep­tanz- und Betei­li­gungs­ge­set­ze: Die Ein­füh­rung einer Wert­schöp­fungs­ab­ga­be sorgt für hohe Zustim­mung vor Ort. „Bei uns pro­fi­tie­ren die Men­schen vor Ort schon jetzt von der durch das Land ein­ge­führ­ten Akzep­tanz­ab­ga­be und Betei­li­gung“, so der Minister.

  • Rekord-Geneh­mi­gun­gen: Im Jahr 2025 wur­de eine Rekord­zahl von 807 Wind­rä­dern geneh­migt. Mey­er dank­te Kom­mu­nen und Bran­che für die­se „groß­ar­ti­ge Leistung“.

Kla­re Kan­te gegen Ber­lin: Sor­ge vor dem „Rei­che-Stopp“

Trotz des Tri­umphs mischt sich schar­fe Kri­tik in die Töne aus Han­no­ver. Mey­er rich­te­te eine deut­li­che War­nung an die Bun­des­ebe­ne, nament­lich an Bun­des­mi­nis­te­rin [Name der Minis­te­rin, falls Rei­che ein Platz­hal­ter ist, sonst: Rei­che]. Die Bran­che brau­che Pla­nungs- und Inves­ti­ti­ons­si­cher­heit. „Die­ser Wind­ener­gie-Tur­bo darf jetzt aber nicht durch den von Bun­des­mi­nis­te­rin Rei­che geplan­ten Erneu­er­ba­ren-Stopp abge­würgt wer­den“, for­der­te er.

Unter­neh­men ver­füg­ten über rechts­kräf­ti­ge Geneh­mi­gun­gen. „Daher ist die Bun­des­re­gie­rung gut bera­ten, jetzt kein neu­es Stopp­schild und eine ‚Rei­che-Del­le‘ beim Erneu­er­ba­ren-Aus­bau zu verursachen.“

Die wei­te­re Stra­te­gie: Son­der­aus­schrei­bun­gen und Infrastruktur

Nie­der­sach­sen setzt auf eine Fort­set­zung der Expan­si­on. Der Minis­ter begrüß­te, dass der erfolg­rei­che gemein­sa­me Bun­des­rats­an­trag Bay­erns und Nie­der­sach­sens für mehr Wind­ener­gie im Kli­ma­schutz­pro­gramm der Bun­des­re­gie­rung auf­ge­grif­fen wur­de. Geplant ist eine zügi­ge Son­der­aus­schrei­bung von 12 wei­te­ren Giga­watt Windstrom.

Der Minis­ter beton­te die öko­no­mi­sche Logik: Wind- und Son­nen­strom wür­den immer güns­ti­ger und senk­ten dau­er­haft die Strom­prei­se für Haus­hal­te und Wirt­schaft. Bei Spei­chern erle­be man eine „ech­te Effi­zi­enz­re­vo­lu­ti­on“. Selbst die Bun­des­re­gie­rung rech­ne durch die geplan­ten 12 GW Son­der­aus­schrei­bun­gen mit dau­er­haft um 0,6 ct/kWh gerin­ge­ren Strom­kos­ten für alle. Daher sei es rich­tig, bun­des­weit auf Wind­kraft zu set­zen, da sie Wachs­tums­mo­tor für den länd­li­chen Raum sei und die ener­gie­in­ten­si­ve Indus­trie stärke.

Aller­dings mahn­te Mey­er auch hier zur Eile und for­der­te eine Beschleu­ni­gung des Aus­baus von Ener­gie­net­zen und ‑spei­chern („Netz- und Spei­cher-Tur­bo“), um die Kos­ten wei­ter zu sen­ken. Die 12 GW Son­der­aus­schrei­bun­gen müss­ten „schnell über die Büh­ne gehen“, da aus­rei­chend geneh­mig­te, aber noch nicht bezu­schlag­te Anla­gen exis­tie­ren. Zudem for­dert er zeit­nah sinn­vol­le Rege­lun­gen für das För­der­re­gime nach 2026.

Rea­li­sie­rung auf Rekord­kurs: Der Kurs steht

Auch die Rea­li­sie­rungs­zah­len unter­mau­ern den Trend. Im ers­ten Quar­tal 2026 wur­den laut Markt­stamm­da­ten­re­gis­ter in Nie­der­sach­sen 53 gro­ße Wind­kraft­an­la­gen mit einer Leis­tung von gut 302 MW instal­liert (deutsch­land­weit 195 Anla­gen mit 1.028 MW). Im glei­chen Zeit­raum des Vor­jah­res waren es rund 271 MW bei 52 Anlagen.

„Wir sind und blei­ben also auf Kurs“, erklär­te der Ener­gie­mi­nis­ter. „Mit fast einem Giga­watt wur­de allein in die­ser ers­ten Run­de zwei Drit­tel des­sen bezu­schlagt, was wir mit 1,5 Giga­watt als jähr­li­chen Net­to-Zubau pla­nen.“ Der „Wind-Tur­bo“ lau­fe und lau­fe. Nun sei es ent­schei­dend, dass alle bezu­schlag­ten Anla­gen zeit­nah rea­li­siert wer­den. Dies mache das Land unab­hän­gi­ger von Impor­ten schäd­li­cher fos­si­ler Ener­gien wie Öl und Gas und siche­re güns­ti­gen und sau­be­ren Strom.

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Deut­sche Schau­stel­ler­kul­tur als Imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be offi­zi­ell anerkannt

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Tra­di­ti­on pur beim Gal­li­markt in Leer: Das größ­te Volks­fest Ost­fries­lands, das jähr­lich am zwei­ten Mitt­woch im Okto­ber beginnt, ist nun offi­zi­el­ler Teil des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes. Die­se Aus­zeich­nung durch die UNESCO wür­digt die jahr­hun­der­te­lan­ge Arbeit der Schau­stel­ler­fa­mi­li­en, die Fes­te wie den Gal­li­markt zu einem unver­zicht­ba­ren Treff­punkt unse­rer regio­na­len Iden­ti­tät machen.

Ein Erbe zum Anfas­sen: Deut­sche Schau­stel­ler­kul­tur ist nun offi­zi­el­les Kulturerbe

Es ist ein Rit­ter­schlag für die bun­ten Lich­ter, den Duft von gebrann­ten Man­deln und das Lachen in der Ach­ter­bahn: Die UNESCO-Kom­mis­si­on hat die Schau­stel­ler­kul­tur auf deut­schen Volks­fes­ten offi­zi­ell in das Bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes aufgenommen.

Mit die­ser Ent­schei­dung wird eine Tra­di­ti­on gewür­digt, die seit über 1.200 Jah­ren tief in der deut­schen Gesell­schaft ver­wur­zelt ist. Es ist eine Aner­ken­nung für rund 5.600 Schau­stel­ler­fa­mi­li­en, die oft über vie­le Gene­ra­tio­nen hin­weg Wis­sen, Hand­werk und Lei­den­schaft weitergeben.

Ein Ort der Begeg­nung für alle

Ob Kir­mes, Jahr­markt, Schüt­zen­fest, Dult oder die gelieb­ten Weih­nachts­märk­te – die Zah­len spre­chen eine deut­li­che Sprache:

  • 9.750 Volks­fes­te fin­den jähr­lich in Deutsch­land statt.

  • 200 Mil­lio­nen Gäs­te las­sen sich pro Jahr von der Magie der Plät­ze verzaubern.

  • Der Ein­tritt ist frei: Ein ent­schei­den­der Fak­tor, denn Volks­fes­te sind einer der weni­gen Orte, an denen Men­schen unge­ach­tet ihrer Her­kunft, Reli­gi­on oder ihres Geld­beu­tels zusammenkommen.

„Volks­fes­te sind weit mehr als ein rei­nes Frei­zeit­an­ge­bot – sie sind ein zen­tra­ler Bestand­teil unse­rer kul­tu­rel­len Iden­ti­tät“, betont Albert Rit­ter, Prä­si­dent des Deut­schen Schau­stel­ler­bun­des (DSB). Die Auf­nah­me in das Ver­zeich­nis sei ein star­kes Signal und zugleich ein Auf­trag an die Poli­tik, die Rah­men­be­din­gun­gen für die­ses Kul­tur­gut lang­fris­tig zu sichern.

Tra­di­ti­on trifft Innovation

Die Schau­stel­ler­kul­tur lebt von einem beson­de­ren Kon­trast: Wäh­rend his­to­ri­sche Fahr­ge­schäf­te und tra­di­tio­nel­le Lecke­rei­en für Ver­traut­heit sor­gen, set­zen die Betrei­ber gleich­zei­tig auf moderns­te Tech­nik und inno­va­ti­ve Kon­zep­te. Die­ses Zusam­men­spiel schafft eine Atmo­sphä­re, die Men­schen „ana­log“ und von Ange­sicht zu Ange­sicht ver­eint – ein wert­vol­les Gut in einer zuneh­mend digi­ta­len Welt.

Über den Deut­schen Schau­stel­ler­bund (DSB)

Der in Ber­lin ansäs­si­ge DSB ist die welt­weit größ­te Berufs­spit­zen­or­ga­ni­sa­ti­on des Gewer­bes. Mit 89 Mit­glieds­ver­bän­den setzt er sich uner­müd­lich für den Erhalt von Kir­mes, Jahr­markt und Weih­nachts­markt ein. Die jet­zi­ge Aus­zeich­nung unter­streicht die Bedeu­tung die­ser Arbeit: Die Schau­stel­ler sind die Hüter eines Erbes, das Gene­ra­tio­nen ver­bin­det und das Herz unse­rer Städ­te und Gemein­den zum Schla­gen bringt.


📍 Hin­ter­grund: Das Bun­des­wei­te Ver­zeich­nis des Imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes lis­tet leben­di­ge Tra­di­tio­nen auf, die für die Iden­ti­tät und Viel­falt in Deutsch­land von beson­de­rer Bedeu­tung sind.

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Tank­stel­len-Prei­se: Neue Rege­lung tritt heu­te um 12 Uhr in Kraft

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Blick in eine güns­ti­ge­re Ver­gan­gen­heit: Eine his­to­ri­sche Preis­ta­fel aus Zei­ten, in denen das Tan­ken die Haus­halts­kas­se noch deut­lich weni­ger belastete.

Kraft­stoff­prei­se: Neue Regu­lie­run­gen und Frei­ga­be der Ölre­ser­ven tre­ten in Kraft

Ange­sichts mas­siv gestie­ge­ner Ener­gie­prei­se infol­ge des Iran-Nah­ost-Kon­flikts hat die Bun­des­re­gie­rung ein umfas­sen­des Maß­nah­men­pa­ket geschnürt. Seit dem heu­ti­gen 1. April 2026 gel­ten neue gesetz­li­che Rege­lun­gen, die für mehr Trans­pa­renz an den Tank­stel­len sor­gen und den Preis­druck min­dern sollen.


Die zen­tra­le Neue­rung: Preis­bin­dung ab 12 Uhr

Die wohl spür­bars­te Ände­rung für Ver­brau­cher betrifft die Preis­aus­zeich­nung an den Zapf­säu­len. Um dem bis­he­ri­gen Trend von bis zu 22 Preis­schwan­kun­gen pro Tag ent­ge­gen­zu­wir­ken, wur­de die Anpas­sungs­fä­hig­keit der Tank­stel­len­be­trei­ber eingeschränkt:

  • Erhö­hun­gen: Kraft­stoff­prei­se dür­fen nur noch ein­mal täg­lich um 12 Uhr mit­tags ange­ho­ben werden.

  • Sen­kun­gen: Preis­sen­kun­gen blei­ben zur För­de­rung des Wett­be­werbs jeder­zeit zulässig.

  • Sank­tio­nen: Ver­stö­ße gegen die­se Rege­lung kön­nen mit Buß­gel­dern von bis zu 100.000 Euro geahn­det werden.

Die­ses Modell ori­en­tiert sich an lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen aus Öster­reich und soll den soge­nann­ten „Rake­te-und-Feder-Effekt“ unter­bin­den, bei dem Prei­se bei stei­gen­den Roh­öl­kos­ten rasant stei­gen, aber nur sehr ver­zö­gert wie­der sinken.


Ver­schärf­te Auf­sicht durch das Bundeskartellamt

Par­al­lel dazu wur­den Ände­run­gen im Gesetz gegen Wett­be­werbs­be­schrän­kun­gen (GWB) vor­ge­nom­men. Das Bun­des­kar­tell­amt erhält erwei­ter­te Kom­pe­ten­zen, um miss­bräuch­li­che Preis­er­hö­hun­gen effek­ti­ver zu unterbinden:

  • Beweis­last: Unter­neh­men müs­sen bei Ver­dacht auf unan­ge­mes­sen hohe Prei­se künf­tig dar­le­gen, dass ihre Kal­ku­la­tio­nen gerecht­fer­tigt sind.

  • Struk­tur­kon­trol­le: Wett­be­werbs­stö­run­gen kön­nen schnel­ler fest­ge­stellt und beho­ben wer­den, um ins­be­son­de­re freie Tank­stel­len vor markt­be­herr­schen­den Kon­zer­nen zu schützen.


Frei­ga­be der stra­te­gi­schen Ölreserven

Der Welt­markt­preis für Roh­öl ist durch die Sper­rung der Schiff­fahrts­rou­te von Hor­mus um etwa 30 Pro­zent gestie­gen. Als Reak­ti­on auf eine Anfra­ge der Inter­na­tio­na­len Ener­gie­agen­tur (IEA) betei­ligt sich Deutsch­land an einer glo­ba­len kon­zer­tier­ten Aktion:

  • Inter­na­tio­na­ler Umfang: Ins­ge­samt wer­den 400 Mil­lio­nen Bar­rel freigegeben.

  • Deut­scher Bei­trag: Deutsch­land stellt 2,6 Mil­lio­nen Ton­nen aus sei­ner rund 20 Mil­lio­nen Ton­nen umfas­sen­den Not­fall­re­ser­ve bereit.

  • Ver­sor­gungs­si­cher­heit: Trotz der Frei­ga­be bleibt die natio­na­le Reser­ve für rund 90 Tage bestehen. Die Ver­sor­gung mit Die­sel, Ben­zin und Heiz­öl gilt als abso­lut gesichert.


Her­kunft der Kraft­stof­fe in Deutschland

Obwohl der Nah­ost-Kon­flikt die Welt­märk­te belas­tet, ist Deutsch­land direkt nur gering­fü­gig von dor­ti­gen Impor­ten abhän­gig. Ledig­lich sechs Pro­zent des Roh­öls stam­men aus die­ser Regi­on. Die Haupt­lie­fe­ran­ten sind derzeit:

  • Roh­öl: Nor­we­gen, USA, Liby­en, Kasach­stan und Großbritannien.

  • Mine­ral­öl­pro­duk­te: Impor­te erfol­gen pri­mär aus den Nie­der­lan­den, den USA, Nor­we­gen und Bel­gi­en, wäh­rend ein Groß­teil direkt in deut­schen Raf­fi­ne­rien ver­ar­bei­tet wird.

Die Bun­des­re­gie­rung hat ange­kün­digt, die Wirk­sam­keit die­ser Maß­nah­men nach einem Jahr umfas­send zu eva­lu­ie­ren und bei Bedarf wei­te­re Schrit­te einzuleiten.

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Blaulicht

Groß­ein­satz in Mit­te­große­fehn: Wohn­haus­brand ent­puppt sich als Osterfeuer

Feu­er­wehr ver­hin­dert Aus­brei­tung – gemel­de­ter Wohn­ge­bäu­de­brand ent­puppt sich als Osterfeuer  Am Sams­tag­abend gegen 20:50 Uhr kam es in Mit­te­große­fehn zu...

Blaulicht

Car-Frei­tag: Kon­trol­len, Unfall­flucht und Sachbeschädigung

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, den 04.04.2026     Land­kreis Leer — “Car-Frei­tag” Anläss­lich des “Car-Frei­tags” fan­den im...

Blaulicht

Feu­er­wehr befreit fest­ge­steck­ten Not­arzt­wa­gen im Orts­teil Wiesens

Feu­er­wehr befreit fest­ge­steck­tes Not­arzt­ein­satz­fahr­zeug in Wiesens Am Mor­gen des Oster­sams­tags kam es im Auricher Orts­teil Wie­sens zu einem tech­ni­schen Hil­fe­leis­tungs­ein­satz...

Lokal

Ent­de­cken Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad

Erkun­den Sie die 54 km lan­ge Kir­chen­rou­te im Land­kreis Leer mit dem Fahrrad Esklu­mer Kir­che: Geschich­te und Architektur Geschich­te der...

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Stra­te­gi­sche Resi­li­enz und Mit­ar­bei­ter­für­sor­ge als Ren­di­te­fak­tor bei Jüchter

Star­ke Part­ne­rin­nen für ein gesun­des Team: Unter­neh­me­rin Lau­ra Jüch­ter (links) und Ver­si­che­rungs­exper­tin Hei­di Noor­mann von der Alli­anz vor dem Fir­men­schild...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Blaulicht

Sach­be­schä­di­gung und Unfall mit Ver­letz­ter – Zeu­gen gesucht

POL-LER: Pres­se­mel­dung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Frei­tag, den 03.04.2026     Sach­be­schä­di­gung — Zeu­gen gesucht ++ Ver­kehrs­un­fall mit einer leicht...

Lokal

Geflü­gel­pest: Über­wa­chungs­zo­ne im Land­kreis Leer wird aufgehoben

Geflü­gel­pest im Land­kreis Leer: Über­wa­chungs­zo­ne wird aufgehoben MOORMERLAND / LANDKREIS LEER – Auf­at­men für vie­le Geflü­gel­hal­ter in der Regi­on: Die...

Blaulicht

Was­ser­dampf löst Feu­er­wehr­ein­satz im Rhei­der­land Kran­ken­haus aus

Was­ser­dampf löst nächt­li­chen Feu­er­wehr­ein­satz im Rhei­der­land Kran­ken­haus aus WEENER | Ein uner­war­te­ter nächt­li­cher Alarm hielt die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Wee­ner am...

Blaulicht

Unfall mit Ver­letz­ten, Unfall­flucht und Ein­bre­cher im Einfamilienhaus

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 02.04.2026     Ver­kehrs­un­fäl­le ++ Wohnungseinbruchdiebstahl    Emden — Ver­kehrs­un­fall mit einer...

Lokal

CSD Leer 2026: Enga­ge­ment und finan­zi­el­le Unter­stüt­zung drin­gend benötigt

CSD Leer 2026: Ein star­kes Zei­chen für Sicht­bar­keit braucht jetzt Unterstützung LEER. Der Ter­min steht fest: Am 15. August 2026...

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