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Erfah­re­ne Lehr­kräf­te im Fokus: Kul­tus­mi­nis­te­rin infor­miert über Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten

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Erfah­re­ne Lehr­kräf­te im Fokus: Kul­tus­mi­nis­te­rin infor­miert über Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten

Kul­tus­mi­nis­te­rin Julia Wil­lie Ham­burg hat sich in einem per­sön­li­chen Schrei­ben an Lehr­kräf­te gewandt, die kurz vor dem wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand ste­hen. In die­sem Schrei­ben dan­ken sie den Päd­ago­gen herz­lich für ihre lang­jäh­ri­ge Hin­ga­be im nie­der­säch­si­schen Schul­dienst und infor­mier­ten sie gleich­zei­tig über viel­ver­spre­chen­de Mög­lich­kei­ten einer Weiterbeschäftigung.

Die gestie­ge­nen Her­aus­for­de­run­gen im Bil­dungs­sys­tem, bedingt durch den Krieg in der Ukrai­ne, ver­stärk­te Migra­ti­on sowie die seit 2014 anstei­gen­de Gebur­ten­ra­te, füh­ren zu einem deut­li­chen Anstieg der Schü­ler­zah­len an nie­der­säch­si­schen Schu­len. Ins­be­son­de­re in den MINT-Fächern, Musik und Kunst sowie an nicht­gym­na­sia­len Schul­for­men besteht ein hoher Bedarf an qua­li­fi­zier­ten Lehr­kräf­ten, der der­zeit durch Neu­ein­stel­lun­gen allein nicht gedeckt wer­den kann.

Kul­tus­mi­nis­te­rin Ham­burg setzt dabei auf den umfang­rei­chen Erfah­rungs­schatz der bal­di­gen Pen­sio­nä­rin­nen und Pen­sio­nä­re. Sowohl ver­be­am­te­te als auch tarif­be­schäf­tig­te Lehr­kräf­te haben die Mög­lich­keit, unmit­tel­bar nach dem Aus­schei­den aus dem nach Tarif befris­te­ten Dienst wei­ter­be­schäf­tigt zu wer­den. Alter­na­tiv kön­nen Beam­tin­nen und Beam­te den Ruhe­stand frei­wil­lig hin­aus­zö­gern, indem sie einen Antrag stel­len, der bis spä­tes­tens zum Ende des vor­an­ge­hen­den Schul­halb­jah­res ein­ge­reicht wer­den muss. Vor­aus­ge­setzt, es bestehen kei­ne dienst­li­chen Inter­es­sen dage­gen, ermög­licht die­se Opti­on eine Ver­schie­bung des Ruhe­stands um bis zu drei Jah­re. Dar­über hin­aus besteht die Mög­lich­keit, einen bereits gestell­ten Antrag auf Ver­set­zung in den Ruhe­stand zurück­zu­zie­hen, solan­ge die Ver­fü­gung noch nicht gestellt wur­de, wodurch das Beam­ten­ver­hält­nis bis zur Errei­chung der Alters­gren­ze fort­ge­setzt wird.

Die­se Maß­nah­men unter­strei­chen das Stre­ben der Minis­te­rin, die wert­vol­le Exper­ti­se erfah­re­ner Lehr­kräf­te zu nut­zen, um den gestie­ge­nen Bil­dungs­an­for­de­run­gen gerecht zu wer­den. Der Appell an die Päd­ago­gen, ihre Erfah­rung wei­ter­hin im Dienst der Bil­dung zu stel­len, mar­kiert einen wich­ti­gen Schritt in Rich­tung einer nach­hal­ti­gen Siche­rung der Unter­richts­qua­li­tät in Niedersachsen.


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Nach­hil­fe in Leer Ost­fries­land und in War­singsfehn / Moormerland 

Bil­dungs­chan­cen heu­te und mor­gen: Schul­fit setzt auf indi­vi­du­el­le Nach­hil­fe und ganz­heit­li­che Lernangebote

Bil­dung ist der Schlüs­sel zum per­sön­li­chen Erfolg und zur gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be. In einer Welt, die sich stän­dig wei­ter­ent­wi­ckelt, ist lebens­lan­ges Ler­nen ent­schei­dend. Schul­fit, ein Bil­dungs­un­ter­neh­men mit über 35 Jah­ren Erfah­rung, setzt sich aktiv dafür ein, Schü­ler, Jugend­li­che und Erwach­se­ne im Land­kreis Leer, Moorm­er­land, Aurich und Emden zu för­dern und ihre Chan­cen in der Schu­le, auf dem Arbeits­markt und im Leben zu verbessern.

Qua­li­tät, Erfah­rung und Erfolg

Schul­fit zeich­net sich durch einen ganz­heit­li­chen Ansatz aus. Das Unter­neh­men bie­tet nicht nur Nach­hil­fe, son­dern auch Coa­ching und Kur­se der Erwach­se­nen­bil­dung an. Dabei ste­hen nicht nur fach­li­che Kennt­nis­se im Fokus, son­dern auch die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se und Poten­zia­le der Ler­nen­den. Qua­li­fi­zier­te Lehr­kräf­te beglei­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf ihrem Bil­dungs­weg, nicht nur fach­lich, son­dern auch menschlich.

Die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung von Schul­fit spricht für sich. Seit über 35 Jah­ren enga­giert sich das Unter­neh­men erfolg­reich für die Bil­dung sei­ner Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Die­se Erfah­rung fließt in die Gestal­tung effek­ti­ver Lehr­me­tho­den ein, die sich an aktu­el­len päd­ago­gi­schen Stan­dards ori­en­tie­ren. Die kon­ti­nu­ier­li­che Anpas­sung an neue Ent­wick­lun­gen im Bil­dungs­be­reich ermög­licht es Schul­fit, stets auf dem neu­es­ten Stand zu blei­ben und die Qua­li­tät der ange­bo­te­nen Bil­dungs­maß­nah­men zu gewährleisten.

TÜV-Zer­ti­fi­kat „Qua­li­täts­stan­dards Nachhilfe“

Die Qua­li­tät der Bil­dungs­an­ge­bo­te von Schul­fit wird nicht nur durch lang­jäh­ri­ge Erfah­rung sicher­ge­stellt, son­dern auch durch das TÜV-Zer­ti­fi­kat „Qua­li­täts­stan­dards Nach­hil­fe“. Die­ses Zer­ti­fi­kat belegt, dass Schul­fit höchs­te Stan­dards in der Nach­hil­fe setzt. Die Lehr­kräf­te bie­ten Unter­richt auf höchs­tem Niveau und för­dern nicht nur fach­li­che Kom­pe­ten­zen, son­dern auch die per­sön­li­che Ent­wick­lung der Schü­le­rin­nen und Schüler.

Indi­vi­du­el­le För­de­rung für jedes Lernenden

Schul­fit ver­folgt den Ansatz, jedes Ler­nen indi­vi­du­ell zu för­dern. Die Bedürf­nis­se und Stär­ken jedes Ein­zel­nen ste­hen im Mit­tel­punkt der päd­ago­gi­schen Arbeit. Die­ser per­so­na­li­sier­te Ansatz ermög­licht es, auf unter­schied­li­che Lern­sti­le und Geschwin­dig­kei­ten ein­zu­stei­gen, um opti­ma­le Lern­erfol­ge zu erzielen.

Blick in die Zukunft

Bil­dung ist ein kon­ti­nu­ier­li­cher Pro­zess, der Lebens­lang anhält. Schul­fit sieht sich nicht nur als Beglei­ter wäh­rend der Schul­zeit, son­dern auch als Part­ner für lebens­lan­ges Ler­nen. Die ange­bo­te­nen Kur­se der Erwach­se­nen­bil­dung rich­ten sich an alle aus, die ihre Kennt­nis­se erwei­tern und ihre beruf­li­chen Chan­cen ver­bes­sern möchten.

Mit einem kla­ren Fokus auf Qua­li­tät, indi­vi­du­el­le För­de­rung und ganz­heit­li­che Ent­wick­lung setzt Schul­fit auf die Bil­dungs­chan­cen von heu­te und mor­gen. Die nach­hal­ti­ge Wir­kung ihrer Bil­dungs­an­ge­bo­te spie­gelt sich nicht nur in schu­li­schen Erfol­gen, son­dern auch in einer posi­ti­ven Ent­wick­lung auf dem Arbeits­markt und im per­sön­li­chen Leben der Ler­nen­den wider. Schul­fit bleibt somit ein wich­ti­ger Akteur in der Bil­dungs­land­schaft, der die Zukunft sei­ner Schü­le­rin­nen und Schü­ler aktiv mitgestaltet.


Coa­ching im Schul­fit: Ori­en­tie­rung für Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne in Leer und Umgebung

Nach­hil­fe in Leer Ost­fries­land / Haus­auf­ga­ben­be­treu­ung Stadt Leer

Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne ste­hen in einer ent­schei­den­den Pha­se ihres Lebens, geprägt von Ver­än­de­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen. Puber­tät, schu­li­sche Anfor­de­run­gen, die Vor­be­rei­tung auf Aus­bil­dung oder Stu­di­um – der Über­gang in die Erwach­se­nen­welt wird nicht sel­ten von Unsi­cher­hei­ten beglei­tet. In die­ser wich­ti­gen Lebens­pha­se bie­tet Schul­fit ein spe­zia­li­sier­tes Coa­ching, das sich an die­je­ni­gen rich­tet, die ihre eige­nen Poten­zia­le erken­nen und ihre per­sön­li­che Ent­wick­lung inten­siv för­dern möch­ten. Ins­be­son­de­re in den Stadt­tei­len Leer Bin­gum, Loga, Log­abir­um, Heis­fel­de und Nüt­ter­moor ist das Coa­ching-Ange­bot von Schul­fit prä­sent und unter­stützt Jugend­li­che auf ihrem Weg.

Indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung in her­aus­for­dern­den Zeiten

Das Coa­ching im Schul­fit geht über her­kömm­li­che Nach­hil­fe hin­aus und kon­zen­triert sich auf die indi­vi­du­el­le Ent­wick­lung der Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen. Es dient als Ori­en­tie­rungs­hil­fe in einer Zeit, in der vie­le wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den müs­sen. Dabei wer­den nicht nur schu­li­sche The­men, son­dern auch per­sön­li­che Zie­le und Her­aus­for­de­run­gen berücksichtigt.

Poten­zia­le erken­nen und fördern

Das Coa­ching bei Schul­fit setzt dar­auf, die indi­vi­du­el­len Poten­zia­le der Jugend­li­chen zu erken­nen und gezielt zu för­dern. Dies geschieht in enger Zusam­men­ar­beit mit qua­li­fi­zier­ten Coa­ches, die nicht nur fach­lich ver­siert sind, son­dern auch ein Gespür für die Bedürf­nis­se der jun­gen Men­schen haben. Durch geziel­te Gesprä­che, Men­to­ring und unter­stüt­zen­de Maß­nah­men wer­den die Jugend­li­chen dazu ermu­tigt, ihre eige­nen Stär­ken zu ent­de­cken und weiterzuentwickeln.

Unter­stüt­zung in den Stadt­tei­len Leer Bin­gum, Loga, Log­abir­um, Heis­fel­de und Nüttermoor

Schul­fit ist in den Stadt­tei­len Leer Bin­gum, Loga, Log­abir­um, Heis­fel­de und Nüt­ter­moor prä­sent und bie­tet damit eine loka­le Anlauf­stel­le für Coa­ching und Unter­stüt­zung. Die Nähe zu den Schu­len und dem Lebens­um­feld der Jugend­li­chen ermög­licht eine effek­ti­ve Zusam­men­ar­beit, die auf Ver­trau­en und indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen basiert.

Vor­be­rei­tung auf die Zukunft

Das Coa­ching im Schul­fit ist nicht nur dar­auf aus­ge­rich­tet, aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen, son­dern legt auch den Fokus auf die Zukunft. Es unter­stützt die Jugend­li­chen dabei, kla­re Zie­le zu set­zen und sich auf ihre wei­te­ren Schrit­te vor­zu­be­rei­ten, sei es im Rah­men einer Aus­bil­dung oder eines Studiums.

Fazit: Per­sön­li­che Ent­wick­lung im Fokus

In einer Zeit des Umbruchs und der Ver­än­de­run­gen bie­tet das Coa­ching im Schul­fit eine wert­vol­le Unter­stüt­zung für Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne. Durch indi­vi­du­el­le För­de­rung und geziel­te Ori­en­tie­rungs­hil­fen trägt es dazu bei, dass die­se Pha­se nicht nur erfolg­reich, son­dern auch per­sön­lich berei­chernd gestal­tet wird. Schul­fit steht somit nicht nur für schu­li­sche Hil­fe, son­dern auch für eine umfas­sen­de Beglei­tung auf dem Weg zur per­sön­li­chen Ent­fal­tung und beruf­li­chen Perspektive.

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40 Jah­re Tscher­no­byl: Pro­tes­te for­dern Atomausstieg

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Mahn­wa­che zum 38. Tscher­no­byl-Jah­res­tag am 5.5.2024 an der Uran­an­rei­che­rungs­an­la­ge Gro­nau. Foto: privat

40 Jah­re nach Tscher­no­byl: Bun­des­wei­te Pro­tes­te und For­de­rung nach kom­plet­tem Atomausstieg

Bonn/Berlin – Am kom­men­den Sonn­tag, den 26. April 2026, jährt sich die ver­hee­ren­de Atom­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl zum 40. Mal. Anläss­lich die­ses his­to­ri­schen Datums mahnt der Bun­des­ver­band Bür­ger­initia­ti­ven Umwelt­schutz (BBU) an die Opfer der Atom­in­dus­trie und for­dert mit Nach­druck die Voll­endung des Atom­aus­stiegs – natio­nal wie international.

Mahn­wa­chen und Pro­tes­te im gesam­ten Bundesgebiet

Rund um den Jah­res­tag orga­ni­sie­ren Anti-Atom­kraft-Initia­ti­ven bun­des­weit zahl­rei­che Aktio­nen, dar­un­ter Mahn­wa­chen, Got­tes­diens­te und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen. Schwer­punk­te der Pro­tes­te bil­den ehe­ma­li­ge und aktu­el­le Atom­stand­or­te wie Lin­gen in Nie­der­sach­sen und Neckar­west­heim in Baden-Würt­tem­berg. Der BBU betont, dass die Gefahr durch die Nut­zung der Kern­ener­gie kei­nes­wegs gebannt sei, solan­ge Anla­gen wie die Uranfa­bri­ken in Gro­nau (NRW) und Lin­gen wei­ter­hin mit unbe­fris­te­ten Geneh­mi­gun­gen Brenn­stoff für aus­län­di­sche Reak­to­ren produzieren.

 

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Kri­tik an For­schung und Neubauplänen

Beson­de­ren Zünd­stoff bie­tet der For­schungs­re­ak­tor in Gar­ching (Bay­ern), des­sen end­gül­ti­ge Still­le­gung der Ver­band seit Lan­gem for­dert. Auch die anhal­ten­de Atom­for­schung in Deutsch­land sowie Plä­ne zum Bau neu­er Kraft­wer­ke – unter ande­rem in den Nie­der­lan­den – ste­hen mas­siv in der Kri­tik. BBU-Vor­stands­mit­glied Udo Buch­holz ver­weist dar­auf, dass welt­weit wei­ter­hin kein End­la­ger für den pro­du­zier­ten Atom­müll existiert.

Wider­stand gegen Castor-Transporte

Aktu­ell mobi­li­siert der BBU zudem gegen die Atom­müll­trans­por­te von Jülich nach Ahaus. Erst am frü­hen Mitt­woch­mor­gen erreich­te der zwei­te von ins­ge­samt 152 geplan­ten Cas­tor­be­häl­tern das Zwi­schen­la­ger in Ahaus unter laut­star­kem Pro­test. Auch dro­hen­de Trans­por­te aus Groß­bri­tan­ni­en zum Stand­ort Brok­dorf in Schles­wig-Hol­stein sowie die regel­mä­ßi­gen Uran­trans­por­te quer durch Deutsch­land wer­den vom Ver­band abgelehnt.

“Atom­aus­stieg ist noch nicht abgeschlossen”

Obwohl im April 2023 die letz­ten deut­schen AKW vom Netz gin­gen, sieht der BBU das Ziel noch nicht erreicht. „Damit ist der Atom­aus­stieg noch nicht abge­schlos­sen. Auch die Anla­gen in Gro­nau, Lin­gen und Gar­ching müs­sen gestoppt wer­den“, so Udo Buch­holz. Er for­dert zudem ein Ende des Uran­ab­baus welt­weit, um die Grund­la­ge für Atom­kraft­wer­ke und Atom­waf­fen glei­cher­ma­ßen zu entziehen.

Eine Über­sicht über die ver­schie­de­nen Akti­ons­or­te zum Jah­res­tag fin­den Inter­es­sier­te auf der Web­site des Ver­ban­des unter bbu-online.de.

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KI-Kopie oder Kunst? Das recht­li­che Risi­ko bei Image-to-Image

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Gefähr­li­ches Geschäfts­mo­dell: Hoch­wer­ti­ge Kunst­dru­cke fin­den in Gale­rien und Fach­ge­schäf­ten rei­ßen­den Absatz. Doch wer plant, mas­sen­haft KI-gene­rier­te Bil­der auf Basis frem­der Vor­la­gen zu ver­kau­fen, spielt mit dem Feu­er. Ohne kla­re Urhe­ber­rechts­klä­rung kön­nen aus schnel­len Pro­fi­ten durch Abmah­nun­gen und Scha­dens­er­satz­for­de­run­gen schwer­wie­gen­de finan­zi­el­le Fol­gen für Händ­ler und Pro­du­zen­ten wer­den. (Sym­bol­bild: Die­se Gra­fik wur­de zur Illus­tra­ti­on des The­mas mit­tels Künst­li­cher Intel­li­genz erstellt).

Vor­sicht bei KI-Bil­dern: Wann die Image-to-Image-Funk­ti­on das Urhe­ber­recht verletzt

Die Nut­zung von Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) zur Erstel­lung von Gra­fi­ken ist fas­zi­nie­rend und ver­lo­ckend. Beson­ders die „Image-to-Image“-Funktion, bei der ein bestehen­des Bild als Vor­la­ge für eine KI-Gene­rie­rung dient, birgt jedoch erheb­li­che recht­li­che Fall­stri­cke. Wer ein Werk eines Künst­lers als Basis nutzt, es durch die KI abän­dern lässt und das Ergeb­nis anschlie­ßend ver­öf­fent­licht oder kom­mer­zi­ell ver­wer­tet, bewegt sich auf dün­nem Eis. Es ist in die­sen Fäl­len sehr wahr­schein­lich, dass Urhe­ber­rech­te ver­letzt werden.

Die recht­li­che Situa­ti­on ist des­halb so kom­plex, weil KI-gene­rier­te Inhal­te selbst oft kei­nen eige­nen Urhe­ber­rechts­schutz genie­ßen, die Nut­zung frem­der Wer­ke als Grund­la­ge jedoch die Rech­te des ursprüng­li­chen Schöp­fers direkt berührt.

Die kri­ti­schen Punk­te im Überblick

Um das Risi­ko bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen, soll­ten Nut­zer fol­gen­de Aspek­te beachten:

  • Das „bear­bei­te­te Werk“: Weist das KI-gene­rier­te Bild noch deut­li­che Ähn­lich­kei­ten mit der Vor­la­ge auf, wird es juris­tisch oft als Bear­bei­tung oder Umge­stal­tung eines geschütz­ten Wer­kes gewer­tet. Ohne Zustim­mung des Ori­gi­nal-Urhe­bers ist dies in der Regel unzulässig.

  • Die Schöp­fungs­hö­he: Eine rein sti­lis­ti­sche Anpas­sung oder leich­te opti­sche Ver­än­de­run­gen durch den Algo­rith­mus rei­chen meist nicht aus, um ein eigen­stän­di­ges neu­es Werk zu begrün­den. Solan­ge der „per­sön­li­che Schöp­fungs­akt“ des ursprüng­li­chen Künst­lers im Ergeb­nis erkenn­bar bleibt, liegt kei­ne Neu­schöp­fung vor.

  • Enge Gren­zen der „frei­en Benut­zung“: Damit eine Nut­zung zuläs­sig ist, müss­te das neue Bild eine völ­li­ge Neu­schöp­fung sein, bei der das Ori­gi­nal ledig­lich als lose Inspi­ra­ti­on dien­te. Bei einem direk­ten „Image-to-Image“-Verfahren ist die­ser Abstand zur Vor­la­ge sel­ten gegeben.

  • Risi­ko beim Kopie­ren eines Stils: Zwar ist ein abs­trak­ter Kunst­stil an sich nicht geschützt, doch wenn die KI zu nah an einem kon­kre­ten, indi­vi­du­el­len Werk arbei­tet, kann auch hier eine Urhe­ber­rechts­ver­let­zung vorliegen.

Ori­gi­nal

KI-Bild (Image-to-Image)

Meis­ter­haf­te Druck­gra­fik: Ida Oel­ke, An der Bar, 2009. Die­ser Farb­holz­schnitt (22,5 x 30 cm) besticht durch sei­ne kla­re For­men­spra­che und die mar­kan­te Farb­wahl. Das Werk ist Teil der aktu­el­len Werk­schau im Kunst­haus Leer. (Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer)
Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on: Die­se Gra­fik wur­de vom Lese­r­ECHO-Ver­lag mit­hil­fe Künst­li­cher Intel­li­genz erstellt. Sie nutzt das Ori­gi­nal von Ida Oel­ke als direk­te Vor­la­ge (Image-to-Image), um das Motiv für redak­tio­nel­le Zwe­cke neu zu inter­pre­tie­ren und die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten moder­ner Bild­ge­ne­se zu demonstrieren.

Pri­vat vs. Öffent­lich: Ein ent­schei­den­der Unterschied

Wäh­rend das Expe­ri­men­tie­ren mit KI-Vor­la­gen im rein pri­va­ten, stil­len Käm­mer­lein oft unpro­ble­ma­tisch bleibt, ändert sich die Lage mit der Ver­öf­fent­li­chung. Sobald das Bild in sozia­len Medi­en geteilt oder gar kom­mer­zi­ell genutzt wird, steigt das Risi­ko für kost­spie­li­ge Abmah­nun­gen dras­tisch an.

Die Faust­re­gel lau­tet: Sobald das ursprüng­li­che Kunst­werk im KI-Ergeb­nis noch erkenn­bar ist, ver­let­zen Sie mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit das Urhe­ber­recht des Ori­gi­nal­künst­lers. Wer recht­lich auf Num­mer sicher gehen will, soll­te auf eige­ne Vor­la­gen zurück­grei­fen oder sicher­stel­len, dass die KI-Gene­rie­rung zu einem völ­lig neu­en, nicht wie­der­erkenn­ba­ren Ergeb­nis führt.

Hin­weis: Die­ser Arti­kel dient aus­schließ­lich der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und jour­na­lis­ti­schen Ein­ord­nung. Er stellt kei­ne Rechts­be­ra­tung im Sin­ne des Rechts­dienst­leis­tungs­ge­set­zes (RDG) dar und kann eine indi­vi­du­el­le Bera­tung durch eine qua­li­fi­zier­te Rechts­an­walts­kanz­lei nicht erset­zen. Trotz sorg­fäl­ti­ger Prü­fung der aktu­el­len Rechts­la­ge über­nimmt die Redak­ti­on kei­ne Haf­tung für die Rich­tig­keit, Voll­stän­dig­keit oder Aktua­li­tät der bereit­ge­stell­ten Inhalte.

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PC von der Steu­er abset­zen 2026: So funk­tio­niert die Sofort­ab­schrei­bung für Hard­ware & Software

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Die­ses Bei­trags­bild wur­de von der Redak­ti­on mit­hil­fe von KI erstellt und dient als Sym­bol­bild zur Ver­an­schau­li­chung des Themas.

Steu­er-Tur­bo für die Digi­ta­li­sie­rung: Die 12-Mona­te-Abschrei­bung für Computerhardware

In der moder­nen Arbeits­welt ver­al­tet IT-Hard­ware schnel­ler als fast jedes ande­re Wirt­schafts­gut. Um der fort­schrei­ten­den Digi­ta­li­sie­rung Rech­nung zu tra­gen und Unter­neh­men steu­er­lich zu ent­las­ten, hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen (BMF) die steu­er­li­chen Spiel­re­geln grund­le­gend ver­ein­facht. Was frü­her über drei Jah­re müh­sam abge­schrie­ben wer­den muss­te, kann heu­te bereits im Jahr der Anschaf­fung voll gewinn­min­dernd gel­tend gemacht werden.

Das Ende der Drei-Jahres-Frist

Bis zum Jahr 2021 galt für Com­pu­ter und Peri­phe­rie­ge­rä­te eine fes­te Abschrei­bungs­dau­er von drei Jah­ren. Für Unter­neh­men bedeu­te­te dies, dass die Kos­ten für teu­re Work­sta­tions oder Ser­ver über 36 Mona­te ver­teilt wer­den mussten.

Mit dem BMF-Schrei­ben vom 26. Febru­ar 2021 (und der ergän­zen­den Aktua­li­sie­rung vom 22. Febru­ar 2022) wur­de die­se Rege­lung revo­lu­tio­niert: Die betriebs­ge­wöhn­li­che Nut­zungs­dau­er für digi­ta­le Wirt­schafts­gü­ter wur­de auf ein Jahr herabgesetzt.

Was genau darf sofort abge­schrie­ben werden?

Die Rege­lung umfasst eine brei­te Palet­te an Hard­ware und Soft­ware, unab­hän­gig von deren Anschaffungspreis:

  • Com­pu­ter: Work­sta­tions, Lap­tops, Tablets und Server.

  • Peri­phe­rie: Moni­to­re, Tas­ta­tu­ren, Mäu­se, exter­ne Fest­plat­ten und Drucker.

  • Soft­ware: Betriebs­sys­te­me sowie Anwen­dungs­soft­ware (z. B. Gra­fik- oder Videobearbeitungsprogramme).

Abgren­zung zu Gering­wer­ti­gen Wirt­schafts­gü­tern (GWG)

Häu­fig wird die­se Rege­lung mit der Sofort­ab­schrei­bung für Gering­wer­ti­ge Wirt­schafts­gü­ter (GWG) ver­wech­selt. Hier gibt es jedoch einen ent­schei­den­den Unterschied:

  1. GWG-Gren­ze (800 € Net­to): Gilt für all­ge­mei­ne Wirt­schafts­gü­ter (z. B. Büro­mö­bel). Alles bis 800 Euro net­to darf sofort abge­schrie­ben werden.

  2. Digi­ta­le Wirt­schafts­gü­ter: Hier spielt der Preis kei­ne Rol­le. Auch eine High-End-Work­sta­tion für 5.000 Euro kann durch die her­ab­ge­setz­te Nut­zungs­dau­er von einem Jahr fak­tisch im Anschaf­fungs­jahr voll abge­setzt werden.

Vor­tei­le für Unter­neh­men und Verlage

Gera­de für Bran­chen mit hohem IT-Bedarf, wie das Ver­lags­we­sen oder Krea­tiv­agen­tu­ren, bie­tet dies enor­me Liqui­di­täts­vor­tei­le. Die Inves­ti­ti­on in moder­ne Tech­nik senkt sofort die Steu­er­last des aktu­el­len Geschäfts­jah­res, anstatt über Jah­re hin­weg in klei­nen Beträ­gen den Gewinn zu mindern.

Wich­ti­ger Hin­weis: Die Neu­re­ge­lung ist kei­ne Pflicht, son­dern ein Wahl­recht. Unter­neh­men kön­nen theo­re­tisch auch wei­ter­hin über län­ge­re Zeit­räu­me abschrei­ben, falls dies für die Bilanz­pla­nung sinn­vol­ler erscheint.


Quel­len und offi­zi­el­le Dokumente:

  • Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen (BMF): Schrei­ben vom 26.02.2021 (Az. IV C 3 — S 2190/21/10002 :013) zur „Nut­zungs­dau­er von Com­pu­ter­hard­ware und Soft­ware zur Daten­ein­ga­be und ‑ver­ar­bei­tung“.

  • BMF-Update vom 22.02.2022: Kon­kre­ti­sie­rung der Anwend­bar­keit und Bestä­ti­gung der ein­jäh­ri­gen Nut­zungs­dau­er als dau­er­haf­ter Standard.

  • Ein­kom­men­steu­er­ge­setz (EStG): Ergän­zen­de Rege­lun­gen in Ver­bin­dung mit § 7 Abs. 1 EStG zur Abset­zung für Abnut­zung (AfA).


Hin­weis: Die­ser Arti­kel dient der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und stellt kei­ne Steu­er­be­ra­tung dar. Für die indi­vi­du­el­le Anwen­dung auf Ihren Betrieb wird die Rück­spra­che mit einem Steu­er­be­ra­ter empfohlen.

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Sofort­ab­schrei­bung für IT: Ein Blick zurück auf die Neu­re­ge­lung von 2021 (Stand: 2026)

Seit ihrer Ein­füh­rung im Jahr 2021 ist die Sofort­ab­schrei­bung für Com­pu­ter­hard­ware und Soft­ware zur Daten­ein­ga­be und ‑ver­ar­bei­tung die gän­gi­ge Pra­xis in deut­schen Steu­er­erklä­run­gen. Ein Blick zurück auf das BMF-Schrei­ben vom 26. Febru­ar 2021 (BStBl I S. 298) ver­deut­licht die Grund­la­gen die­ser Rege­lung, die auch heu­te, im Jahr 2026, noch Bestand hat.

Zusam­men­fas­sung der Rege­lung (Stand 2026):

Das BMF-Schrei­ben vom 26. Febru­ar 2021 (IV C 3 – S 2190/21/10002 :013 – 2021/0231247) hat die steu­er­li­che Nut­zungs­dau­er für eine Viel­zahl von IT-Wirt­schafts­gü­tern auf ein Jahr fest­ge­setzt. Dies bedeu­tet, dass die Anschaf­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten für qua­li­fi­zier­te Com­pu­ter­hard­ware und Soft­ware im Jahr der Anschaf­fung in vol­ler Höhe als Betriebs­aus­ga­ben (oder Wer­bungs­kos­ten im Pri­vat­ver­mö­gen) abge­setzt wer­den kön­nen. Eine Ver­tei­lung der Kos­ten über meh­re­re Jah­re ent­fällt in der Regel.

Umfang der Begünstigung:

  • Com­pu­ter­hard­ware: Die Rege­lung umfasst eine brei­te Palet­te von Gerä­ten, dar­un­ter Desk­top-Com­pu­ter, Note­books, Tablets, Work­sta­tions (auch mobil), Small-Sca­le-Ser­ver, Docking­sta­ti­ons, exter­ne Netz­tei­le sowie Peri­phe­rie­ge­rä­te (z.B. Moni­to­re, Dru­cker, Tas­ta­tu­ren, Mäu­se, Scan­ner, exter­ne Festplatten).

  • Soft­ware: Erfasst wird Betriebs- und Anwen­der­soft­ware zur Daten­ein­ga­be und ‑ver­ar­bei­tung. Dazu zäh­len Stan­dard­an­wen­dun­gen (z.B. Office-Pake­te) eben­so wie indi­vi­du­el­le Bran­chen­lö­sun­gen (z.B. ERP-Sys­te­me, Warenwirtschaftssoftware).

Vor­aus­set­zun­gen für Hardware:

Die Hard­ware muss bestimm­ten Kenn­zeich­nungs­pflich­ten der EU-Ver­ord­nung Nr. 617/2013 unterliegen.

Bedeu­tung der Rege­lung im Jahr 2026:

Die im Jahr 2021 ein­ge­führ­te Rege­lung zur Sofort­ab­schrei­bung von IT-Inves­ti­tio­nen hat sich als wirk­sa­mes Instru­ment zur Ver­ein­fa­chung der steu­er­li­chen Gel­tend­ma­chung von IT-Kos­ten erwie­sen und trägt dem schnel­len tech­no­lo­gi­schen Wan­del Rech­nung. Auch im Jahr 2026 pro­fi­tie­ren Unter­neh­men und Steu­er­pflich­ti­ge von die­ser unkom­pli­zier­ten Mög­lich­keit, ihre IT-Aus­ga­ben steu­er­lich gel­tend zu machen.

Wich­ti­ger Hinweis:

Dies ist ein redak­tio­nel­ler Arti­kel, der sich auf das BMF-Schrei­ben bezieht und stellt kei­ne steu­er­li­che Bera­tung dar. Bit­te wen­den Sie sich an Ihren Steuerberater/Ihre Steu­er­be­ra­te­rin für eine indi­vi­du­el­le Bera­tung und Prü­fung Ihrer steu­er­li­chen Situation.

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