Blaulicht
Gefährliche Körperverletzungen — weitere Polizeimeldungen
Weener — Gefährliche Körperverletzung
Weener — Insgesamt sechs Täter schlugen am Samstagabend gegen 21:00 Uhr in der Westerstraße mit einem Holzstock und einer Kette auf die beiden männlichen Opfer (19j. und 16j.) ein. Daraufhin flüchten diese mit einem Pkw. Drei der Täter konnten im Rahmen der Fahndung aufgegriffen werden. Bei diesen handelt es sich um drei Männer aus Weener (15j., 19j., 22j.). Beide Opfer erlitten Verletzungen im Kopf- und Gesichtsbereich und wurden in ein örtliches Krankenhaus verbracht.
Leer — Gefährliche Körperverletzung
Leer — Ein 47-jähriger Leeraner hielt sich in den frühen Sonntagmorgenstunden in der Mühlenstraße auf und versuchte plötzlich mit einem Hammer auf das 22-jährige Opfer loszugehen. Die Tathandlung konnte durch umstehende Zeugen unterbunden und der Täter zu Boden gebracht werden. Der Täter wurde von einem Arzt sowie einem Mitarbeiter des Leeraner Ordnungsamtes in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.
Moormerland — Brand
Moormerland — Am Samstagnachmittag gegen 15:35 Uhr geriet aus bislang ungeklärter Ursache in der Rinderhagenstraße ein Sperrmüllhaufen in Brand. Das Feuer griff auf einen angrenzenden Schuppen über und setzte einen Fensterrahmen im Erdgeschoss des Hauses in Brand. Die Schadenshöhe wird derzeit auf ca. 10.000EUR geschätzt. Der Brand wurde durch die ortsansässige Feuerwehr gelöscht.
Moormerland — Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Moormerland — In den frühen Morgenstunden des Sonntages leisteten ein 27-Jähriger und ein 34-Jähriger nach vorausgegangener Straftat Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten in der Edzardstraße. Die beiden Männer konsumierten in einer örtlichen Bar Lebensmittel ohne diese zu bezahlen und sollten aus dieser herausbegleitet werden. Beide Männer wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Keiner der Beamten wurde verletzt.
Jemgum — Trunkenheit im Verkehr
Jemgum — Eine 24-Jährige mit Wohnsitz in Jemgum befuhr mit ihrem Pkw gegen 02:50 Uhr den Dukelweg, obwohl sie unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Sie kam mehrfach von der Fahrbahn ab, verursachte jedoch keinen Fremdschaden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille. Eine Blutentnahme wurde durch einen Arzt im örtlichen Krankenhaus entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Emden — Fahren ohne Fahrerlaubnis
Emden — Am Samstagnachmittag gegen 16:00 Uhr befuhr ein 27-Jähriger die Hansastraße mit einem Pkw, obwohl er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Die Halterin des Pkw befand sich auf dem Beifahrersitz. Auch sie muss sich in einem Strafverfahren verantworten.
Emden — Fahren ohne Fahrerlaubnis
Emden — Nach einem Rotlichtverstoß wurde eine Verkehrskontrolle in der Jungfernbrückstraße durchgeführt. Im Rahmen dieser stellte sich heraus, dass der 16-jährige Pkw-Führer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Ein Erziehungsberechtigter befand sich auf dem Beifahrersitz und duldete die Fahrt. Entsprechende Strafanzeigen wurden gefertigt.
Emden — Führen eines PKW unter Einfluss von Betäubungsmitteln
Emden — In der Samstagnacht befuhr gegen 01:00 Uhr ein 29-Jähriger mit seinem Pkw die Ubierstraße. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde festgestellt, dass dieser unter dem Einfluss von Kokain stand. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt.
Hinweis — Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz bei E‑Scooter-Fahrern
Emden — Im Laufe des Samstages wurde bei insgesamt acht E‑Scooter-Fahrern im Emder Stadtgebiet festgestellt, dass diese ihre E‑Scooter nicht versichert hatten. Die Weiterfahrten wurden untersagt und Strafanzeigen gefertigt. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei darum, sich vor dem Führen eines E‑Scooters mit den damit zusammenhängenden Regeln und Pflichten auseinander zu setzen.
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Blaulicht
Einbruch in Remels und schwerer Lkw-Unfall in Rhauderfehn
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für Sonntag, 08.02.2026
Einbruch in Wohnhaus++Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Remels — Einbruch in Wohnhaus
In der Nacht von Freitag auf Samstag sind bisher unbekannte Täter in ein zurzeit leerstehendes Wohnhaus an der Höststraße eingebrochen und haben Elektrogeräte und Schmuck entwenden können. Eine genaue Schadenshöhe liegt noch nicht vor. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden aufgenommen.
Rhauderfehn — Lkw in Graben, Fahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag ist gegen 12:10 Uhr ein Lkw samt Auflieger in Rhauderfehn von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber im Langholter Tief zum Stehen gekommen. Der 72-jährige Fahrzeugführer aus dem Landkreis Leer hatte die Langholter Straße in Richtung Rhauderfehn befahren. Ca. 1 km vor der Ortschaft Rhauderfehn geriet der Auflieger in den Grünstreifen und zog letztlich das ganze Gespann von der Fahrbahn. Der Fahrer konnte sich selber auf dem Führerhaus befreien, musste aber aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mit Hühnermist beladene Lkw konnte in den Abendstunden geborgen werden, die Sperrung der Fahrbahn wurde kurz vor Mitternacht aufgehoben.
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Blaulicht
Schwerer Unfall in Moormerland: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
POL-LER: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Leer/Emden für den 07.02.2026
Schwerer Verkehrsunfall in Moormerland
Moormerland- Am 07.02.26 befuhr ein 42-jähriger Moormerländer um 03:08 Uhr mit einem PKW die Kirchstraße (L 2) in Fahrtrichtung Moormerland, als ein 19-jähriger Fußgänger von links die Fahrbahn überquerte. Im Bereich der rechten Fahrbahnseite kam es in der Folge zum Zusammenstoß zwischen dem Fußgänger und dem PKW. Durch die Kollision wurde der ebenfalls aus Moormerland stammende Fußgänger lebensgefährlich verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der beschädigte PKW wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Die Klärung des genauen Unfallherganges ist nun Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
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Ostfriesland: Feuerwehreinsatz bei Schuppenbrand unter erschwerten Bedingungen
Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Übergreifen der Flammen in Hinte
Hinte/Landkreis Aurich – Am Donnerstagabend, den 5. Februar, wurden die Feuerwehren Hinte und Groß Midlum sowie die IuK-Gruppe der Gemeinde Hinte um 19:49 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Kanalstraße alarmiert. Gemeldet war ein Schuppenbrand, der die Einsatzkräfte unter schwierigen Bedingungen forderte.
Brand direkt am Wohnhaus
Aus bislang ungeklärter Ursache war in einem Schuppen, der unmittelbar an ein Wohnhaus angrenzt, ein Feuer ausgebrochen. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Um eine Ausbreitung des Brandes auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern, wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur direkten Brandbekämpfung eingesetzt.
Durch das schnelle Eingreifen konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Um ein erneutes Aufflammen sicher auszuschließen, räumten weitere Atemschutztrupps den Schuppen teilweise aus und löschten versteckte Glutnester gezielt ab. Parallel dazu schaltete der Energieversorger EWE den betroffenen Bereich stromlos.
Erschwerte Bedingungen durch Straßenglätte
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Erschwert wurde die Arbeit der Rettungskräfte vor allem durch die sehr glatten Straßenverhältnisse, die bereits bei der Anfahrt erhöhte Vorsicht erforderten.
Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Zur genauen Brandursache liegen aktuell keine Informationen vor; die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
Bericht: Florian Janssen (Pressesprecher Feuerwehr Gemeinde Hinte)
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