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Geflü­gel­pest im Land­kreis Leer nach­ge­wie­sen – Was Geflü­gel­hal­ter jetzt wis­sen müssen!

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Geflü­gel­pest: Aus­bruch in Hüh­ner-Hob­by­hal­tung im Land­kreis Leer
Vor­erst kei­ne Sperr­zo­nen oder Auf­stall­pflicht / Vete­ri­när­amt weist auf Ein­hal­tung von Bio­si­cher­heits­maß­nah­men hin
 
 
In einer Hüh­ner-Hob­by­hal­tung im Land­kreis Leer ist der Aus­bruch der Geflü­gel­pest fest­ge­stellt wor­den. Es han­delt sich um einen Kleinst­be­trieb mit weni­ger als 50 Tie­ren, Kon­takt zu ande­ren Geflü­gel­be­trie­ben bestand nicht. Das Vete­ri­när­amt des Land­krei­ses Leer hat daher von der Ein­rich­tung von Sperr­zo­nen und einer damit ein­her­ge­hen­den Auf­stall­pflicht sowie ande­ren Maß­nah­men abge­se­hen, weist aber auf die drin­gen­de Not­wen­dig­keit der Ein­hal­tung von Hygie­ne- und Bio­si­cher­heits­maß­nah­men in pri­va­ten und gewerb­li­chen Geflü­gel­hal­tun­gen hin.
 
 
Hin­ter­grund
Die aviä­re Influ­en­za, umgangs­sprach­lich auch Geflü­gel­pest oder Vogel­grip­pe genannt, ist eine durch Viren aus­ge­lös­te und für Geflü­gel hoch­an­ste­cken­de Infek­ti­ons­krank­heit. Sie kann durch direk­ten Tier­kon­takt, aber auch über die Luft über­tra­gen wer­den. Die Tier­seu­che brei­tet sich daher rasch aus.
 
 
Die Anzahl der Aus­brü­che der hoch­pa­tho­ge­nen aviä­ren Influ­en­za (HPAI) nahm in den ver­gan­ge­nen Mona­ten euro­pa­weit stark zu. Auch in Deutsch­land hat die Anzahl der Aus­brü­che der HPAI H5N1 bei Haus­ge­flü­gel und bei Wild­vö­geln deut­lich zuge­nom­men. Dabei ist Nie­der­sach­sen beson­ders betrof­fen. Dem­entspre­chend schätzt das Fried­rich-Löff­ler-Insti­tut (FLI) in sei­ner aktu­el­len Risi­ko­ein­schät­zung das Risi­ko von Ein­trä­gen des hoch­pa­tho­ge­nen aviä­ren Influ­en­za­vi­rus vom Sub­typ H5 (HPAIV H5) in deut­sche Geflü­gel­hal­tun­gen und Vogel­be­stän­de in zoo­lo­gi­schen Ein­rich­tun­gen durch direk­te und indi­rek­te Kon­tak­te zu Wild­vö­geln wei­ter als hoch ein.
 
Ein­hal­tung von Bio­si­cher­heits­maß­nah­men erforderlich
Schutz vor Anste­ckung kann die Ein­hal­tung von Bio­si­cher­heits­maß­nah­men bie­ten. Tier­hal­ter soll­ten daher den Zutritt frem­der Per­so­nen in die Stäl­le auf ein not­wen­di­ges Mini­mum beschrän­ken. Im Stall und um Außen­be­reich soll­te eine regel­mä­ßi­ge Schad­na­ger­be­kämp­fung durch­ge­führt wer­den. Fut­ter­plät­ze und Trän­ken soll­ten für Wild­vö­gel unzu­gäng­lich auf­ge­stellt und mit einer nach oben hin dich­ten Abde­ckung vor Ein­trä­gen geschützt wer­den und Fut­ter, Ein­streu und Gegen­stän­de, die mit dem Geflü­gel in Berüh­rung kom­men, unzu­gäng­lich für Wild­vö­gel gela­gert werden.
 
 
Jetzt Vor­be­rei­tun­gen für Auf­stall­pflicht treffen
Bei einer fort­schrei­ten­den Ent­wick­lung des Seu­chen­ge­sche­hens kann – auch kurz­fris­tig – die Auf­stal­lung von Geflü­gel ange­ord­net wer­den. Geflü­gel­hal­ter soll­ten daher bereits jetzt ent­spre­chen­de Vor­keh­run­gen tref­fen, damit auch im Fal­le eines Auf­stal­lungs­ge­bo­tes schnell reagiert und eine tier­schutz­ge­rech­te Unter­brin­gung der Tie­re gewähr­leis­tet wer­den kann. Dar­über hin­aus emp­fiehlt das Vete­ri­när­amt schon jetzt eine frei­wil­li­ge Auf­stal­lung von frei­lau­fen­dem Geflügel.
 
Die Siche­rung der Tie­re kann zum Bei­spiel erfol­gen, indem Aus­läu­fe durch ein eng­ma­schi­ges Draht­ge­flecht nach allen Sei­ten gegen das Ein­drin­gen von Wild­vö­geln geschützt wer­den. Die­se Schutz­vor­rich­tung muss dabei auch nach oben durch Pla­nen oder Dächer gegen Kot­ein­trag von Wild­vö­geln geschützt sein. Wei­ter­hin soll­ten der Stall oder der Aus­lauf nur in betriebs­ei­ge­ner Schutz­klei­dung mit ent­spre­chen­dem Schuh­werk betre­ten und auf das Hän­de­wa­schen und das Rei­ni­gen und Des­in­fi­zie­ren von Fahr­zeu­gen, Gerät­schaf­ten und Mate­ria­li­en geach­tet wer­den, wenn die­se zwi­schen unter­schied­li­chen Hal­tungs­ein­rich­tun­gen ein­ge­setzt wer­den. Bei einer rei­nen Stall­hal­tung soll­te dar­auf geach­tet wer­den, dass die­se Stäl­le aus­rei­chend Licht, gute Luft­zu­fuhr und aus­rei­chend Platz bie­ten, sodass eine tier­schutz­ge­rech­te Hal­tung gewähr­leis­tet wer­den kann.
 
 
Auf­fäl­lig­kei­ten dem Vete­ri­när­amt melden
Im Fal­le der Ein­schlep­pung des Geflü­gel­pest-Virus in den Tier­be­stand ist es für die erfolg­rei­che Ein­däm­mung der Seu­che von größ­ter Bedeu­tung, dass die Infek­ti­on schnellst­mög­lich erkannt wird. Tier­ärz­tin­nen und Tier­ärz­te sowie Geflü­gel­hal­te­rin­nen und Geflü­gel­hal­ter wer­den daher gebe­ten, kli­ni­sche Auf­fäl­lig­kei­ten des Geflü­gel­be­stands, die auf eine Infek­ti­on mit dem HPAIV hin­deu­ten kön­nen sowie eine Ver­än­de­rung der Gesund­heits­pa­ra­me­ter (wie erhöh­te Sterb­lich­keit, Abnah­me der Fut­ter- und Was­ser­auf­nah­me, Abnah­me der Lege­leis­tung) dem Vete­ri­när­amt mitzuteilen.
 
 
Wei­ter weist das Vete­ri­när­amt dar­auf hin, dass sämt­li­ches gehal­te­nes Geflü­gel sowohl bei der Nie­der­säch­si­schen Tier­seu­chen­kas­se als auch beim Vete­ri­när­amt anzu­mel­den ist. Dies gilt auch für pri­vat gehal­te­ne Kleinst­be­stän­de. Bei Ver­stö­ßen gegen die Mel­de­pflicht kön­nen Buß­gel­der fest­ge­setzt wer­den. Zudem kön­nen im Aus­bruchs­fall Ent­schä­di­gungs­leis­tun­gen der Tier­seu­chen­kas­se gemin­dert oder auch ver­sagt werden.
 
 
Wei­te­re Informationen
Wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen und Hin­wei­se sind abruf­bar auf der Inter­net­sei­te des Land­krei­ses Leer unter www.landkreis-leer.de/tierseuchen sowie auf der Inter­net­sei­te des nie­der­säch­si­schen Lan­des­am­tes für Ver­brau­cher­schutz und Lebens­mit­tel­si­cher­heit unter www.tierseucheninfo.niedersachsen.de.

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esk‑o bie­tet kos­ten­lo­se Ener­gie­be­ra­tung zur Kos­ten­op­ti­mie­rung in der Region

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Das Büro in Wee­ner als Anlauf­stel­le für Ener­gie­fra­gen: Das Team vom Ener­gie­spar­kon­tor Ost­fries­land (esk‑o) steht an den Stand­or­ten Wee­ner und Leer für eine kos­ten­lo­se und unver­bind­li­che Bera­tung zur Ver­fü­gung. Gera­de in wirt­schaft­lich her­aus­for­dern­den Zei­ten ist die Nach­fra­ge nach Tarif­op­ti­mie­run­gen hoch, wes­halb eine früh­zei­ti­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung emp­foh­len wird, um indi­vi­du­el­le Ein­spar­po­ten­zia­le bei Strom und Gas voll auszuschöpfen.

Opti­mie­rung der Ener­gie­kos­ten: esk‑o bie­tet Ori­en­tie­rung in unsi­che­ren Zeiten

Die welt­po­li­ti­sche Lage und die damit ver­bun­de­nen Ent­wick­lun­gen an den Ener­gie­märk­ten blei­ben ein zen­tra­les The­ma für Haus­hal­te und Gewer­be­be­trie­be in der Regi­on. Da die Groß­han­dels­prei­se für Strom und Gas wei­ter­hin auf einem ver­gleichs­wei­se hohen Niveau ver­har­ren, suchen vie­le Ver­brau­cher nach Wegen, ihre Ener­gie­kos­ten lang­fris­tig zu sta­bi­li­sie­ren. In Pha­sen wirt­schaft­li­cher Unsi­cher­heit emp­fiehlt es sich daher, bestehen­de Ver­trags­struk­tu­ren sys­te­ma­tisch zu prüfen.

Poten­zia­le erken­nen: Tarif­prü­fung durch esk‑o

Häu­fig ver­blei­ben Ver­brau­cher über Jah­re hin­weg in der loka­len Grund­ver­sor­gung oder in ver­al­te­ten Ver­trags­kon­stel­la­tio­nen. Da der Ener­gie­markt einer stän­di­gen Dyna­mik unter­liegt, ist ein regel­mä­ßi­ger Ver­gleich der Kon­di­tio­nen rat­sam. Oft ist eine Tarif­op­ti­mie­rung mit einer spür­ba­ren Erspar­nis ver­bun­den, die – je nach Ver­brauchs­da­ten und Haus­halts­grö­ße – signi­fi­kant aus­fal­len kann. Das Ziel des Ener­gie­spar­kon­tors Ost­fries­land ist es, unnö­ti­ge Aus­ga­ben trans­pa­rent zu machen und das Bud­get nach­hal­tig zu entlasten.

Fach­kun­di­ge Unter­stüt­zung durch den regio­na­len Energiemakler

Der Ener­gie­markt mit sei­nen zahl­rei­chen Anbie­tern und kom­ple­xen Ver­trags­lauf­zei­ten erfor­dert detail­lier­tes Fach­wis­sen. Um hier fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, bie­tet esk‑o eine pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung an. Als regio­nal ver­wur­zel­ter Ener­gie­mak­ler berät das Team indi­vi­du­ell und neu­tral, um Licht in den Tarif­dschun­gel zu bringen.

Die Vor­tei­le einer unver­bind­li­chen Bera­tung beim Energiesparkontor:

  • Indi­vi­du­el­le Ana­ly­se: Bestehen­de Ver­trä­ge wer­den fach­ge­recht ana­ly­siert und mit aktu­el­len Markt­an­ge­bo­ten abgeglichen.

  • Stra­te­gi­sche Markt­ori­en­tie­rung: Die Exper­ten infor­mie­ren über aktu­el­le Trends und unter­stüt­zen dabei, Zeit­punk­te für eine opti­ma­le Preis­si­che­rung zu nutzen.

  • Beglei­tung beim Wech­sel­pro­zess: Wird ein Opti­mie­rungs­po­ten­zi­al iden­ti­fi­ziert, über­nimmt esk‑o die Abwick­lung des gesam­ten Pro­zes­ses – vom Ver­gleich bis zum erfolg­rei­chen Abschluss.

  • Kos­ten­frei­er Ser­vice: Das Bera­tungs- und Opti­mie­rungs­an­ge­bot ist für Kun­den voll­stän­dig kos­ten­los und unver­bind­lich. Die Finan­zie­rung erfolgt über markt­üb­li­che Ver­mitt­lungs­ge­büh­ren der Energielieferanten.

Pla­nungs­si­cher­heit durch pro­fes­sio­nel­le Beratung

Sowohl für Pri­vat­haus­hal­te als auch für Unter­neh­men in der Regi­on ist es emp­feh­lens­wert, die Ener­gie­kos­ten pro­ak­tiv zu mana­gen. Ein kos­ten­lo­ses Bera­tungs­ge­spräch beim Ener­gie­spar­kon­tor Ost­fries­land bil­det die Basis für eine siche­re Ent­schei­dungs­grund­la­ge. Wer sich jetzt infor­miert, schafft die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen, um auch bei künf­ti­gen Markt­schwan­kun­gen wirt­schaft­lich sta­bil auf­ge­stellt zu sein.


Kon­takt für die Region

Für eine per­sön­li­che und kos­ten­freie Bera­tung ste­hen die Exper­ten des Ener­gie­spar­kon­tors Ost­fries­land zur Verfügung:

  • Büro Wee­ner: 04951 6639490

  • Büro Leer: 0491 20349855

  • E‑Mail: info@esk‑o.de

  • Web­site: www.esk‑o.de

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Oster­feu­er in Ost­fries­land: Eine töd­li­che Gefahr für Wildtiere

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Oster­feu­er: Eine töd­li­che Fal­le für die hei­mi­sche Tier­welt – NABU Ost­fries­land ruft zur Rück­sicht­nah­me auf

Das tra­di­tio­nel­le Oster­feu­er gehört für vie­le Men­schen in Ost­fries­land fest zum Früh­lings­an­fang. Was als gesel­li­ges Bei­sam­men­sein beginnt, kann für zahl­rei­che Wild­tie­re jedoch zur töd­li­chen Gefahr wer­den. Die NABU-Regio­nal­ge­schäfts­stel­le Ost­fries­land schlägt Alarm und warnt vor den gra­vie­ren­den Fol­gen für die loka­le Fau­na. Gera­de in der jet­zi­gen Jah­res­zeit, wenn vie­le Tie­re mit der Brut begin­nen oder ihre Jun­gen zur Welt brin­gen, stel­len die bren­nen­den Holz­hau­fen eine erheb­li­che Bedro­hung dar.

Die NABU-Exper­ten beto­nen, dass die tra­di­tio­nel­len Oster­feu­er, die oft schon Wochen vor dem eigent­li­chen Fest auf­ge­schich­tet wer­den, wie Magne­te auf vie­le Wild­tie­re wir­ken. Igel, Hasen, Mäu­se, Krö­ten, aber auch vie­le Vogel­ar­ten nut­zen die schein­bar siche­ren Unter­schlüp­fe als Rück­zugs­ort oder sogar als Nist­platz. Wenn dann das Feu­er ent­zün­det wird, beginnt für die­se Tie­re ein dra­ma­ti­scher Kampf um Leben und Tod.

„In die­sen Wochen beginnt für vie­le Arten die ent­schei­den­de Zeit des Jah­res“, erklärt Jan Fuchs von der NABU-Regio­nal­ge­schäfts­stel­le Ost­fries­land. „Oster­feu­er wer­den dabei schnell zur töd­li­chen Fal­le, weil Tie­re die Holz­hau­fen als siche­ren Unter­schlupf nut­zen und beim Anzün­den kei­ne Chan­ce haben zu entkommen.“

Natur­ver­träg­li­cher Umgang mit der Tradition

Der NABU Ost­fries­land ruft des­halb zu einem natur­ver­träg­li­chen Umgang mit die­ser Tra­di­ti­on auf. Anstatt rie­si­ge Holz­ber­ge zu ver­bren­nen, soll­ten Alter­na­ti­ven in Betracht gezo­gen wer­den. Klei­ne Feu­er­scha­len oder gemein­sa­me Grill­aben­de kön­nen ein eben­so schö­nes Erleb­nis bie­ten, ohne die Tier­welt zu gefähr­den. Wenn auf ein Oster­feu­er nicht ver­zich­tet wer­den möch­te, soll­ten unbe­dingt eini­ge wich­ti­ge Regeln beach­tet werden:

  • Das Holz erst kurz vor dem Abbren­nen aufschichten.

  • Wenn ein Feu­er geplant ist, das Mate­ri­al am Tag des Anzün­dens sorg­fäl­tig umset­zen, damit Tie­re flie­hen können.

NABU Ost­fries­land appel­liert an alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und bei der Pla­nung und Durch­füh­rung von Oster­feu­ern Rück­sicht auf die Natur zu neh­men. Gemein­sam kann so dazu bei­getra­gen wer­den, die hei­mi­sche Tier­welt in die­ser sen­si­blen Zeit zu schützen.

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Gedenk­ver­an­stal­tung und Stra­ßen­sper­rung an wun­den Punk­ten in Leer

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Geden­ken an „wun­den Punk­ten“: Abend­an­dacht führt zu Stra­ßen­sper­rung in Leer

Ein Moment des Inne­hal­tens und der Erin­ne­rung prägt den kom­men­den Mon­tag­nach­mit­tag in Leer. Unter dem Leit­ge­dan­ken „Gefan­gen und Miss­ach­tet“ laden die Kir­chen­ge­mein­den der Stadt gemein­sam mit der Arbeits­ge­mein­schaft Christ­li­cher Kir­chen (ACK) Leer und dem Hei­mat­ver­ein Leer zu einer beson­de­ren Abend­an­dacht ein.

Die Ver­an­stal­tung ist Teil der Rei­he „an wun­den Punk­ten in Leer“ und fin­det die­ses Mal an einem Ort mit his­to­ri­scher Tie­fe statt: den Bahn­glei­sen an der Klei­nen Roß­berg­stra­ße. Im Zen­trum des Geden­kens ste­hen Schick­sa­le von Men­schen, die Aus­gren­zung und Frei­heits­ent­zug erfah­ren mussten.

Hin­wei­se für den Straßenverkehr

Um einen wür­de­vol­len Rah­men für die Zusam­men­kunft zu gewähr­leis­ten, sind kurz­zei­ti­ge Anpas­sun­gen im Ver­kehrs­fluss erforderlich:

  • Sper­rung: Die Klei­ne Roß­berg­stra­ße wird im Bereich der Haus­num­mer 12 für den durch­ge­hen­den Kraft­fahr­zeug­ver­kehr voll gesperrt.

  • Zeit­raum: Mon­tag, der 30.03.2026, von 17:45 Uhr bis vor­aus­sicht­lich 18:45 Uhr.

  • Umlei­tung: Der Ver­kehr wird über die Mari­en­stra­ße und die Bre­mer Stra­ße geleitet.

Beson­ders zu beach­ten ist, dass die Zufahrt von der Bre­mer Stra­ße in die Klei­ne Roß­berg­stra­ße wäh­rend des Ver­an­stal­tungs­zeit­raums aus­nahms­wei­se frei­ge­ge­ben wird, um die Erreich­bar­keit zu unter­stüt­zen. Alle Ver­kehrs­teil­neh­men­den wer­den um Ver­ständ­nis und erhöh­te Auf­merk­sam­keit im Umfeld des Ver­an­stal­tungs­or­tes gebeten.

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Bei­trags­bild: Gar­ten­Ta­geN­ord — Hol­ler Land­stra­ße 2 — 27798 Hude/Wüsting   Gar­ten­Ta­geN­ord 2026: Inspi­ra­tio­nen für die Grü­ne Oase in Wüsting  ...

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Par­ty-Duo „Die Fid­gets“ sorgt für Stim­mung in Niedersachsen

Die Fid­gets: Par­ty-Power aus Han­no­ver erobert Niedersachsen Leer/Hannover – Wenn in Nie­der­sach­sens Par­ty­hoch­bur­gen die Stim­mung ihren Höhe­punkt erreicht, ste­cken oft...

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Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...