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Grü­ne Zukunft für Leer: Kli­ma­re­si­li­en­te Stadt­bäu­me gepflanzt

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Das Foto zeigt (von links) Cin­dy Grätz, Claus-Peter Horst und Jens Lüning sowie
Jonas Hin­richs, Jes­si­ca Zim­mer­mann und Micha­el Dekker.

Stadt­bäu­me der Zukunft: Kli­ma­re­si­li­en­te Bäu­me in Leer gepflanzt

Leer – Ein Zei­chen für nach­hal­ti­gen Klimaschutz

Im Rah­men der “Green Action Week” der Tou­ris­mus-Agen­tur Nord­see GmbH (TANO) wur­den am Mitt­woch vier kli­ma­re­si­li­en­te “Stadt­bäu­me der Zukunft” in Leer gepflanzt. Die Neu­pflan­zun­gen umfas­sen zwei Eisen­holz­bäu­me sowie zwei Kor­nel­kir­schen und berei­chern nun die Ufer­pro­me­na­de auf Höhe des Hotels Hafenspeicher.

Gemein­schafts­ak­ti­on für eine grü­ne­re Stadt

Die Pflanz­ak­ti­on wur­de von den Stadt­wer­ken vor­be­rei­tet und fand unter tat­kräf­ti­ger Mit­hil­fe von Jonas Hin­richs (TANO), Jes­si­ca Zim­mer­mann und Micha­el Dek­ker (Spar­kas­se Leer­Witt­mund) sowie Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst, Stadt­bau­rat Jens Lüning und Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin Cin­dy Grätz statt. Die TANO und die Spar­kas­se Leer­Witt­mund för­der­ten die Akti­on maß­geb­lich und set­zen damit ein kla­res Zei­chen für den Umwelt- und Klimaschutz.

Green Action Week: Nach­hal­ti­ger Tou­ris­mus an der Nordsee

Die “Green Action Week” ist eine Initia­ti­ve der TANO, die den nach­hal­ti­gen Tou­ris­mus in den Part­ner­kom­mu­nen an der Nord­see stär­ken soll. Im Mit­tel­punkt ste­hen Umwelt- und Kli­ma­schutz­pro­jek­te, die dazu bei­tra­gen, städ­ti­sche Lebens­räu­me grü­ner und wider­stands­fä­hi­ger gegen­über Kli­ma­ver­än­de­run­gen zu gestalten.

Wei­te­re Baum­pflan­zun­gen in Leer geplant

Zusätz­lich zu den vier Bäu­men an der Ufer­pro­me­na­de hat die Stadt Leer ins­ge­samt zehn kli­ma­re­si­li­en­te Bäu­me erhal­ten. Die ver­blei­ben­den sechs Bäu­me – dar­un­ter eine Sumpf­ei­che, ein Fächer­blatt­baum, ein Rot-Ahorn, eine Kup­fer-Fel­sen­bir­ne, eine Baum-Magno­lie und eine wei­te­re Kor­nel­kir­sche – wer­den in den Stadt­tei­len Bin­gum, Bing­um­gas­te, Sie­ben­ber­gen, Loga, Log­abir­um sowie im Insel­gar­ten der Innen­stadt gepflanzt.

Die­se Baum­ar­ten wur­den gezielt aus­ge­wählt, da sie auf­grund ihrer Robust­heit bes­ser mit kli­ma­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen wie Tro­cken­heit und Hit­ze umge­hen kön­nen und damit lang­fris­tig zur Kli­ma­an­pas­sung der Stadt Leer beitragen.

Ein Blick in die Zukunft

Die Pflanz­ak­ti­on in Leer ver­deut­licht, wie wich­tig nach­hal­ti­ge Stadt­pla­nung und der Schutz natür­li­cher Res­sour­cen sind. Durch das Enga­ge­ment der betei­lig­ten Akteu­re wird nicht nur die Umwelt geschützt, son­dern auch das Stadt­bild nach­hal­tig ver­bes­sert – ein Gewinn für Bür­ger und Besu­cher gleichermaßen.


 

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Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te wird 30: 354 Kilo­me­ter Rad­fah­ren zwi­schen Ost­fries­land und den Niederlanden

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Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te fei­ert 30-jäh­ri­ges Bestehen: Heu­te 354 Kilo­me­ter Rad­ver­gnü­gen zwi­schen Deutsch­land und den Niederlanden

Ostfriesland/Niederlande – Seit 30 Jah­ren ver­bin­det die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te (IDR) Deutsch­land und die Nie­der­lan­de mit einem grenz­über­schrei­ten­den Rad­wan­der­weg. Was 1996 als tou­ris­ti­sches Gemein­schafts­pro­jekt in einer wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Zeit begann, ist heu­te eine 354 Kilo­me­ter lan­ge Rund­rou­te durch abwechs­lungs­rei­che Land­schaf­ten, his­to­ri­sche Orte und die Küs­ten­re­gi­on rund um Dol­lart und Ems­mün­dung. Jähr­lich nut­zen rund 10.000 bis 12.000 Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer das Ange­bot für Mehr­ta­ges­tou­ren, Stern­fahr­ten oder Tagesausflüge.

Die Rou­te ist inzwi­schen fast dop­pelt so lang wie bei ihrer Eröff­nung. Zu ihren Beson­der­hei­ten gehö­ren die Fähr­ver­bin­dung über den Dol­lart, die Anbin­dung an die Nord­see­insel Bor­kum und die Mög­lich­keit, Rad­rei­sen mit oder ohne Gepäck­trans­fer zu buchen.

Von der wirt­schaft­li­chen Kri­se zum grenz­über­schrei­ten­den Tourismusprojekt

Die Geschich­te der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te begann in einer Zeit, in der die Regi­on mit hoher Arbeits­lo­sig­keit und knap­pen kom­mu­na­len Haus­hal­ten zu kämp­fen hat­te. Eine teu­re Infra­struk­tur war für vie­le Städ­te und Gemein­den kaum finan­zier­bar. Des­halb kon­zen­trier­ten sich die Ver­ant­wort­li­chen auf den Tou­ris­mus als Mög­lich­keit, die Regi­on gemein­sam weiterzuentwickeln.

Die Euro­päi­sche Uni­on unter­stütz­te das Vor­ha­ben über das Inter­reg-Pro­gramm „Tou­ris­mus ohne Grenzen“.

Die­ter Schrö­er, ehe­ma­li­ger Wirt­schafts­för­de­rer des Land­krei­ses Leer, Ideen­ge­ber und ers­ter Geschäfts­füh­rer der IDR, erin­nert sich an die dama­li­gen Her­aus­for­de­run­gen: „Alle Kom­mu­nen waren knapp bei Kas­se und konn­ten sich kei­ne teu­re Infra­struk­tur leis­ten. Wir haben uns daher auf das Pro­jekt Tou­ris­mus kon­zen­triert, das wir aus eige­ner Kraft umset­zen konnten.“

Am 29. Mai 1996 grün­de­ten die betei­lig­ten Part­ner den Ver­ein. Die offi­zi­el­le Eröff­nung der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te folg­te am 2. August 1996.

Zu den Grün­dungs­mit­glie­dern gehör­ten auf deut­scher Sei­te die Städ­te und Gemein­den Leer, Papen­burg, Wee­ner, Bun­de, Jem­gum und Emden sowie der Land­kreis Leer. Auf nie­der­län­di­scher Sei­te betei­lig­ten sich die Gemein­den Rei­der­land, Win­scho­ten, Sche­em­da, Appin­ge­dam und Delfzijl.

War­um die Dol­lard Rou­te mit „d“ geschrie­ben wird

Eine Fra­ge beglei­tet die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te seit ihrer Grün­dung: War­um wird Dol­lard mit „d“ statt mit „t“ geschrieben?

Im Deut­schen ist die Schreib­wei­se „Dol­lart“ gebräuch­lich. Im Nie­der­län­di­schen und auf See­kar­ten wird dage­gen „Dol­lard“ ver­wen­det. Die Grün­der des deutsch-nie­der­län­di­schen Ver­eins ent­schie­den sich bewusst für die nie­der­län­di­sche Schreib­wei­se. Der Name steht damit auch für den grenz­über­schrei­ten­den Cha­rak­ter des Projekts.

Die Fäh­re ver­bin­det Ditz­um, Emden und Delfzijl

Ein wich­ti­ger Bestand­teil der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te ist seit Beginn die Fähr­ver­bin­dung über den Dol­lart. Sie ver­bin­det die Häfen von Ditz­um, Emden und Delf­zi­jl und ermög­licht Rad­fah­ren­den, die deutsch-nie­der­län­di­sche Grenz­re­gi­on auch vom Was­ser aus zu erleben.

Den Anfang mach­te der nie­der­län­di­sche Kapi­tän Pie­ter Bak­ker mit dem Schiff „Twee Gebroe­der“. Im Jahr 2008 über­nahm die „Kom­man­dant“ der Ger­ma­nia Schif­fahrt den Fähr­dienst. 2009 gab es ein Jahr lang kei­ne Fährverbindung.

Seit 2010 ist das Fahr­gast­schiff „Dol­lard“ im Ein­satz. Bis 2017 wur­de es von der Ree­de­rei Brie­se betrie­ben. In den Jah­ren 2018 und 2019 über­nahm die Ree­de­rei Frei­muth aus Esens den Betrieb. Seit 2020 ist die Balt­rum-Linie für das Schiff verantwortlich.

Die Bilanz der Fähr­ver­bin­dun­gen seit 1996 kann sich sehen las­sen: Ins­ge­samt beför­der­ten die drei ein­ge­setz­ten Schif­fe rund 128.000 Per­so­nen und 75.000 Fahrräder.

Rad­rei­sen mit und ohne Gepäcktransfer

Seit 1997 kön­nen Rad­rei­sen­de über die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te orga­ni­sier­te Rad­rei­sen mit oder ohne Gepäck­trans­fer buchen. Rund 3.400 Grup­pen mit ins­ge­samt 14.900 Per­so­nen haben die­ses Ange­bot bis­lang genutzt.

Die meis­ten Gäs­te erkun­den die Stre­cke aller­dings indi­vi­du­ell. Dafür stellt der Ver­ein Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al zur Ver­fü­gung, mit dem sich die Tou­ren eigen­stän­dig pla­nen lassen.

Zusätz­lich orga­ni­siert die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te Bus­ta­ges­fahr­ten zu tou­ris­ti­schen Zie­len in der Regi­on. Das aktu­el­le Pro­gramm umfasst unter ande­rem das Dol­lart­mu­se­um in Bun­de, den Pri­vat­gar­ten „Tuin­fleur“ in Oost­wold, Appin­ge­dam und eine Schiff­fahrt auf dem Oldambtmeer.

Der Besuch im Pri­vat­gar­ten „Tuin­fleur“ ist 2026 letzt­ma­lig Bestand­teil des Programms.

Zwi­schen Wat­ten­meer, Warf­ten­dör­fern und his­to­ri­schen Städten

Die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te zeich­net sich durch ihren beson­de­ren Ver­lauf ent­lang der Küs­te und durch das Bin­nen­land aus. Immer wie­der füh­ren Stre­cken­ab­schnit­te an den Dol­lart und die Ems­mün­dung. Dort begeg­nen Rad­fah­ren­de der Geschich­te des Deich­baus und der Land­ge­win­nung, der See­fahrt und Fische­rei sowie dem Natio­nal­park Wat­ten­meer, der zum UNESCO-Welt­na­tur­er­be gehört.

Im Lan­des­in­ne­ren wech­seln sich Warf­ten­dör­fer, Korn­fel­der und gepfleg­te Kul­tur­land­schaf­ten ab. Die Stre­cke bie­tet damit sowohl Natur­er­leb­nis­se als auch Ein­bli­cke in die Geschich­te und Kul­tur der deutsch-nie­der­län­di­schen Grenzregion.

Zu den Sehens­wür­dig­kei­ten ent­lang der Rou­te zäh­len unter anderem:

  • Leer: die his­to­ri­sche Alt­stadt mit ihren cha­rak­te­ris­ti­schen Gas­sen und Gebäuden.

  • Appin­ge­dam: die bekann­ten Hän­gen­den Küchen, die zu den mar­kan­ten Wahr­zei­chen der nie­der­län­di­schen Stadt gehören.

  • Win­scho­ten: die Pie­ter-Smit-Brü­cke, eine der längs­ten Fahr­rad­brü­cken Europas.

  • Papen­burg: die Mey­er Werft, die inter­na­tio­nal für den Bau gro­ßer Kreuz­fahrt­schif­fe bekannt ist.

  • Die Nie­der­lan­de: zahl­rei­che klei­ne Schlös­ser und his­to­ri­sche Anwe­sen ent­lang der Strecke.

  • Bor­kum: die größ­te der Ost­frie­si­schen Inseln, die eben­falls an die Rou­te ange­bun­den ist.

Die Kom­bi­na­ti­on aus Küs­ten­land­schaft, his­to­ri­schen Orten, mari­ti­mer Kul­tur und grenz­über­schrei­ten­den Erleb­nis­sen macht den beson­de­ren Cha­rak­ter der Rund­rou­te aus.

Von 180 auf 354 Kilo­me­ter: Die Rou­te wächst weiter

Bei ihrer Eröff­nung im Jahr 1996 war die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te rund 180 Kilo­me­ter lang. Heu­te umfasst sie 354 Kilo­me­ter und ist damit fast dop­pelt so lang wie zu Beginn.

Im Jahr 2002 kam Sloch­te­ren hin­zu. Mit dem Ort wur­de auch das Schloss Fre­ay­le­ma­borg in die Rou­te ein­ge­bun­den. 2012 erwei­ter­ten Eems­mond, Lop­per­sum und die Nord­see­insel Bor­kum das Ange­bot. Seit­dem bie­tet der Ver­ein auch Rad­rei­sen mit Gepäck­trans­fer bis auf die Insel an.

Wei­te­re Erwei­te­run­gen folg­ten 2024 und 2025 mit Mid­den-Gro­nin­gen und Het Hogeland.

Die Ent­wick­lung zeigt, wie sich das grenz­über­schrei­ten­de Tou­ris­mus­pro­jekt über drei Jahr­zehn­te hin­weg wei­ter­ent­wi­ckelt hat. Heu­te nut­zen jähr­lich rund 10.000 bis 12.000 Rad­fah­ren­de die Rou­te – von län­ge­ren Mehr­ta­ges­tou­ren bis hin zu Tages­aus­flü­gen und Sternfahrten.

 

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Kon­ti­nui­tät und Qua­li­tät als Erfolgsfaktoren

Für Ulrich Schmun­kamp, Geschäfts­füh­rer der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te, ist die lang­fris­ti­ge Arbeit ein ent­schei­den­der Fak­tor für den Erfolg des Pro­jekts. „Das Erfolgs­re­zept ist Kon­ti­nui­tät über die Jah­re und Prä­senz am Markt“, sagt Schmunkamp.

Auch Hem­mo Phil­bert bei, ehe­ma­li­ger Tou­ris­mus­re­fe­rent der Gemein­de Sche­em­da und einer der Initia­to­ren der Dol­lard Rou­te in den Nie­der­lan­den, hebt die Qua­li­tät des Ange­bots her­vor: „Die Qua­li­tät zählt und die ist von Beginn an gut.“

Der Ver­ein möch­te die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te auch künf­tig attrak­tiv hal­ten und wei­ter­ent­wi­ckeln. Poten­zi­al sieht Geschäfts­füh­rer Schmun­kamp ins­be­son­de­re in einer bes­se­ren Ver­bin­dung mit der Bahn­stre­cke „Wun­der­line“. Dafür sei­en attrak­ti­ve Kom­bi­ti­ckets erfor­der­lich, mit denen Rad­fah­ren­de Bahn und Fahr­rad unkom­pli­ziert mit­ein­an­der ver­bin­den können.

Auch bei nie­der­län­di­schen Gäs­ten sieht der Ver­ein noch Mög­lich­kei­ten, das Inter­es­se an der Rou­te zu stei­gern. Bis­lang stam­men rund zwei Drit­tel der Rad­tou­ris­ten aus Deutschland.

EU-För­de­rung unter­stützt wei­te­re Verbesserungen

Die Euro­päi­sche Uni­on beglei­tet die Ent­wick­lung der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te seit ihrer Grün­dung. Der Ver­ein war im Lau­fe der Jah­re an meh­re­ren Inter­reg-Pro­gram­men beteiligt.

Auch im aktu­el­len Inter­reg-Pro­gramm 6a „Wat­ten­Vi­si­on“ wird die Rou­te wei­ter auf­ge­wer­tet. Unter Feder­füh­rung des Öko­werks aus Emden ent­ste­hen natur­na­he Rast­plät­ze ent­lang der Stre­cke. Sie sol­len Rad­fah­ren­den zusätz­li­che Mög­lich­kei­ten für Pau­sen bie­ten und zugleich den Natur­raum stär­ker in das tou­ris­ti­sche Ange­bot einbeziehen.

Mit dem 30-jäh­ri­gen Bestehen blickt die Inter­na­tio­na­le Dol­lard Rou­te auf eine Ent­wick­lung zurück, die aus einer gemein­sa­men Idee in wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Zei­ten her­vor­ge­gan­gen ist. Aus dem ursprüng­lich rund 180 Kilo­me­ter lan­gen Rad­wan­der­weg ist ein 354 Kilo­me­ter umfas­sen­des grenz­über­schrei­ten­des Tou­ris­mus­an­ge­bot gewor­den, das Ost­fries­land und die nie­der­län­di­sche Pro­vinz Gro­nin­gen mit­ein­an­der verbindet.

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Leda­brü­cke in Leer gesperrt: Umlei­tun­gen am 20. und 21. Okto­ber 2026

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Leda­brü­cke in Leer wird am 20. und 21. Okto­ber tags­über gesperrt

Leer – Auto­fah­rer müs­sen sich am 20. und 21. Okto­ber 2026 auf Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen im Bereich der Leda­brü­cke in Leer ein­stel­len. Wegen einer tur­nus­mä­ßi­gen Bau­werks­prü­fung wird die Brü­cke an der Bun­des­stra­ße 70 (B 70), Papen­bur­ger Stra­ße, an bei­den Tagen jeweils von 9 bis 16 Uhr für den gesam­ten Kraft­fahr­zeug­ver­kehr gesperrt. Das teil­te die Stadt Leer mit.

Bau­werks­prü­fung an der Ledabrücke

Die regel­mä­ßi­ge Prü­fung ist erfor­der­lich, um den Zustand des Bau­werks beur­tei­len und mög­li­che Ver­än­de­run­gen früh­zei­tig erken­nen zu kön­nen. Dafür muss die Leda­brü­cke an zwei Tagen vor­über­ge­hend für den Kraft­fahr­zeug­ver­kehr gesperrt werden.

Die Stadt Leer weist dar­auf hin, dass es sich bei den ange­ge­be­nen Zei­ten um Pla­nungs­ter­mi­ne han­delt. Die tat­säch­li­che Dau­er der Sper­rung kann daher kür­zer oder län­ger aus­fal­len als vorgesehen.

Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer kön­nen die Brü­cke passieren

Für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer bleibt die Leda­brü­cke wäh­rend der Arbei­ten ein­ge­schränkt pas­sier­bar. Sie kön­nen den Bereich ein­sei­tig pas­sie­ren. Die Durch­fahrt für Ret­tungs­fahr­zeu­ge wird jeder­zeit gewährleistet.

Für den Kraft­fahr­zeug­ver­kehr wer­den aus­ge­schil­der­te Umlei­tun­gen eingerichtet.

Umlei­tung von Papen­burg nach Leer

Wer aus Rich­tung Papen­burg nach Leer fah­ren möch­te, wird über die Umlei­tung U1 geführt. Die­se ver­läuft über die Bun­des­stra­ße 438 (B 438) in Rich­tung Rhau­der­fehn. Von dort geht es über die B 72 und die Auto­bahn 28 (A 28) wei­ter zur B 436 nach Leer.

Umlei­tung von Leer nach Papenburg

Für Ver­kehrs­teil­neh­mer, die von Leer in Rich­tung Papen­burg unter­wegs sind, ist die Umlei­tung U2 vor­ge­se­hen. Sie führt zunächst über die B 436 und anschlie­ßend auf die A 28. An der Anschluss­stel­le Fils­um wech­seln die Fah­rer auf die B 72. In Höhe Rhau­der­fehn geht es schließ­lich über die B 438 wei­ter in Rich­tung Papenburg.

Ver­kehrs­teil­neh­mer soll­ten die Umlei­tun­gen bei ihrer Fahrt­pla­nung berück­sich­ti­gen und gege­be­nen­falls zusätz­li­che Fahr­zeit einplanen.

Ver­kehrs­maß­nah­men ab Auf­stel­lung der Schilder

Die ver­kehrs­be­hörd­li­chen Maß­nah­men tre­ten mit der Anbrin­gung bezie­hungs­wei­se Auf­stel­lung der ent­spre­chen­den Ver­kehrs­zei­chen in Kraft. Die Umlei­tun­gen wer­den ausgeschildert.

Die Bekannt­ma­chung der Stadt Leer trägt das Datum vom 8. Okto­ber 2026. Als zustän­di­ge Behör­de zeich­net die Stadt Leer (Ost­fries­land), ver­tre­ten durch den Bür­ger­meis­ter, verantwortlich.

Die wich­tigs­ten Ter­mi­ne im Überblick:

  • Sper­rung: Leda­brü­cke (B 70/Papenburger Stra­ße), Leer

  • Datum: Diens­tag, 20. Okto­ber, und Mitt­woch, 21. Okto­ber 2026

  • Uhr­zeit: jeweils von 9 bis 16 Uhr

  • Betrof­fen: gesam­ter Kraftfahrzeugverkehr

  • Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer: ein­sei­ti­ge Pas­sa­ge möglich

  • Ret­tungs­fahr­zeu­ge: Durch­fahrt jeder­zeit gewährleistet

  • Umlei­tun­gen: U1 von Papen­burg nach Leer, U2 von Leer nach Papenburg

 

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Leer wird „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­ne“: Stadt stärkt Betei­li­gung von Kin­dern und Jugendlichen

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Das Foto zeigt (v.l.): Claus-Peter Horst, Arne Sal­ge, Björn Stein­au, Inka Rip­ken, Det­lef Holz und Dr. Hei­de-Rose Brückner.

Stadt Leer wird „Kin­der­freund­li­che Kommune“

Leer – Die Stadt Leer tritt dem Pro­gramm „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­nen“ bei. Mit der Unter­schrift von Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst wur­de der Bei­tritt am Don­ners­tag offi­zi­ell besie­gelt. Zuvor hat­te der Stadt­rat die ent­spre­chen­de Ent­schei­dung getroffen.

Ziel des Pro­gramms ist es, die Bedürf­nis­se von Kin­dern und Jugend­li­chen in Leer künf­tig noch stär­ker zu berück­sich­ti­gen. Dies soll bei der Pla­nung, bei poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen und auch bei der Umset­zung von Pro­jek­ten und Maß­nah­men eine grö­ße­re Rol­le spielen.

„Das Ziel ist klar: Es geht dar­um, die Bedürf­nis­se von Kin­dern und Jugend­li­chen in allen Berei­chen noch stär­ker zu berück­sich­ti­gen – egal ob bei der Pla­nung, Ent­schei­dung oder Umset­zung von Pro­jek­ten und Maß­nah­men in Leer“, erklär­te Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst.

Stadt Leer will Betei­li­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen stärken

Unter­stüt­zung erhält die Stadt dabei vom Ver­ein „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­ne“. Dr. Hei­de-Rose Brück­ner, Seni­or-Con­sul­tant des Ver­eins, begrüß­te den Bei­tritt und erklär­te: „Wir freu­en uns dar­auf, die Stadt dabei zu beglei­ten, noch zukunfts­fä­hi­ger und attrak­ti­ver für jun­ge Men­schen und Fami­li­en zu werden.“

Bei dem Ter­min im Rat­haus waren neben Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst auch der Ers­te Stadt­rat Det­lef Holz, die städ­ti­sche Koor­di­na­to­rin für das Pro­jekt, Inka Rip­ken, sowie Björn Stein­au und Arne Sal­ge vom Fach­dienst Jugend, Schu­le, Sport und Sozia­les dabei.

Leer ist damit in Nie­der­sach­sen bereits die 23. Kom­mu­ne, die sich offi­zi­ell dem Pro­gramm „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­nen“ ange­schlos­sen hat. Trä­ger des Ver­eins „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­ne“ sind UNICEF Deutsch­land und das Deut­sche Kin­der­hilfs­werk.

Bestehen­de Ange­bo­te sol­len bes­ser mit­ein­an­der ver­knüpft werden

In Leer gibt es bereits zahl­rei­che Ange­bo­te und Maß­nah­men für Kin­der und Jugend­li­che. Die­se fin­den bis­lang aller­dings häu­fig an unter­schied­li­chen Stel­len statt. Im Rah­men des Pro­gramms sol­len die bestehen­den Akti­vi­tä­ten künf­tig stär­ker zusam­men­ge­führt und wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

Im Mit­tel­punkt steht dabei der Auf­bau einer struk­tu­rier­ten und nach­hal­ti­gen Betei­li­gungs­kul­tur. Die Per­spek­ti­ven von Kin­dern, Jugend­li­chen und ihren Fami­li­en sol­len in unter­schied­li­chen Berei­chen der Stadt stär­ker berück­sich­tigt werden.

Damit sol­len jun­ge Men­schen nicht nur Ziel­grup­pe städ­ti­scher Maß­nah­men sein, son­dern ihre Erfah­run­gen, Wün­sche und Bedürf­nis­se auch aktiv in die wei­te­re Ent­wick­lung der Stadt ein­brin­gen können.

Bestands­auf­nah­me bil­det den ers­ten Schritt

Als nächs­tes ist zunächst eine Bestands­auf­nah­me geplant. Dabei soll unter­sucht wer­den, wie die Lebens­be­din­gun­gen von Kin­dern und Jugend­li­chen in Leer bereits heu­te aus­se­hen und an wel­chen Stel­len wei­te­rer Ver­bes­se­rungs­be­darf besteht.

Nach der Aus­wer­tung die­ser Bestands­auf­nah­me erhält die Stadt gemein­sam mit Sach­ver­stän­di­gen kon­kre­te Emp­feh­lun­gen. Die­se sol­len anschlie­ßend in einen Akti­ons­plan für eine kin­der­freund­li­che­re Stadt Leer einfließen.

Der Akti­ons­plan soll kon­kre­te Maß­nah­men ent­hal­ten. Über deren Umset­zung muss anschlie­ßend der Stadt­rat ent­schei­den. Die beschlos­se­nen Maß­nah­men sol­len Schritt für Schritt umge­setzt werden.

Sie­gel „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­ne“ für Leer

Im Zusam­men­hang mit dem Bei­tritt erhält die Stadt Leer das Sie­gel „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­ne“. Damit beginnt für die Stadt zugleich ein län­ger­fris­ti­ger Pro­zess, bei dem die Inter­es­sen von Kin­dern und Jugend­li­chen stär­ker in die kom­mu­na­le Ent­wick­lung ein­be­zo­gen wer­den sollen.

Das Pro­gramm soll dazu bei­tra­gen, Leer für Kin­der, Jugend­li­che und Fami­li­en noch attrak­ti­ver und zukunfts­fä­hi­ger zu gestalten.

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Leer wird „Kin­der­freund­li­che Kom­mu­ne“: Stadt stärkt Betei­li­gung von Kin­dern und Jugendlichen

Das Foto zeigt (v.l.): Claus-Peter Horst, Arne Sal­ge, Björn Stein­au, Inka Rip­ken, Det­lef Holz und Dr. Hei­de-Rose Brückner. Stadt Leer...

Lokal

Mal­wett­be­werb in Wes­t­ov­er­le­din­gen: Rund 80 Kin­der malen ihre schöns­ten Zugerlebnisse

Begeis­ter­te Kin­der beim Mal­wett­be­werb zum The­ma Zug­fah­ren in Westoverledingen Rund 80 Dritt­kläss­ler betei­lig­ten sich an der Akti­on im Rah­men der...

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Gesund durch den Herbst: So kön­nen Sie Ihr Immun­sys­tem mit Ernäh­rung, Schlaf und Bewe­gung unterstützen

Astrid Frey, Heil­prak­ti­ke­rin aus Wes­t­ov­er­le­din­gen, lei­tet die Lauf­grup­pe, die sich jeden Mitt­woch im Julia­nen­park trifft. Bewe­gung und gemein­sa­mes Lau­fen gehö­ren...

Blaulicht

Grenz­kon­trol­len zwi­schen Deutsch­land und den Nie­der­lan­den: Bun­des­po­li­zei mel­det 3.293 uner­laub­te Einreisen

Grenz­kon­trol­len zwi­schen Nie­der­sach­sen und den Nie­der­lan­den: Bun­des­po­li­zei zieht Bilanz Seit Sep­tem­ber 2024 wur­den an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze in Nie­der­sach­sen mehr...

Blaulicht

Sach­be­schä­di­gung, Unfall­flucht und Lot­to-Betrug auf Bor­kum – hoher Sachschaden

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 08.10.2026     Sachbeschädigung++Unfallflucht++Betrug im Rah­men eines angeb­li­chen Lotto-Abonnements++Unfall mit hohem Sachschaden  ...

Lokal

Glas­fa­ser­aus­bau im Land­kreis Leer: 38 Mil­lio­nen Euro für schnel­les Internet

38 Mil­lio­nen Euro für den Glas­fa­ser­aus­bau im Land­kreis Leer Mehr als 7.000 Haus­hal­te und 1.000 Unter­neh­men pro­fi­tie­ren vom geför­der­ten Breit­band­aus­bau –...

Lokal

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kindern

Rit­ter Rost kommt nach Leer: Fami­li­en­kon­zert mit Jörg Hil­bert und 200 Kin­dern im Thea­ter an der Blinke Leer – Ein...

Lokal

Leer-Loga: Richt­fest für sechs neue Woh­nun­gen am Logaer Weg – bezahl­ba­rer Wohn­raum entsteht

Richt­kranz schwebt über KWL-Neu­bau am Logaer Weg Richt­fest für sechs neue Woh­nun­gen in Leer-Loga gefei­ert – Fer­tig­stel­lung für Juni 2027...

Blaulicht

Rad­fah­re­rin stürzt nach Aus­weich­ma­nö­ver – drei Leicht­ver­letz­te bei Unfall in Ostrhauderfehn

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 07.10.2026     Leer — Fahr­rad­fah­re­rin ver­hin­dert Zusammenstoß  Am 06.10.2026 befuhr eine...

Lokal

Vie­le Stra­ßen­sper­run­gen in Leer im Okto­ber: Die­se Stra­ßen sind wegen Sanie­rungs­ar­bei­ten betroffen

Stra­ßen­sa­nie­run­gen in Leer: Meh­re­re Stra­ßen im Okto­ber zeit­wei­se voll gesperrt Dün­nasphalt­deck­schich­ten in Kalt­bau­wei­se: Neun Stra­ßen­ab­schnit­te betrof­fen – Sper­run­gen teil­wei­se über...

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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men...

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung...

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Regio­na­les Sto­rytel­ling stärkt digi­ta­le Sichtbarkeit

Regio­na­les Sto­rytel­ling – wie Online‑Marketing wirk­lich funktioniert In einer Zeit, in der Sicht­bar­keit alles bedeu­tet, ent­schei­det sich Erfolg im Netz...

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Lese­r­ECHO — Medi­en­haus für IHR Mar­ke­ting in Ost­fries­land und Emsland

Wer­bung im Medi­en­haus LeserECHO Ihre Reich­wei­te in Ost­fries­land & dem Ems­land – Print, Online, Social Media & SEO aus einer Hand...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

Ob Stadt oder Land­kreis Leer – die Even­burg ist das Sym­bol unse­rer Hei­mat. Auf der Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ infor­mie­ren wir...

Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

Veranstaltung

Herbst­kon­zert in Papen­burg: Nie­der­säch­si­sches Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ter spielt am 16. Okto­ber in der Alten Werft

Herbst­kon­zert des Nie­der­säch­si­schen Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters am 16. Okto­ber 2026 in Papenburg 75 musi­ka­lisch beson­ders begab­te Jugend­li­che, gro­ße Wer­ke der Spät­ro­man­tik und...

Veranstaltung

Shan­ty­nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf singt am Gro­ßen Meer

Shan­ty­nach­mit­tag im Haus am Meer: Shan­ty-Män­ner­chor Moor­dorf zu Gast am Gro­ßen Meer Mari­ti­mer Nach­mit­tag in Süd­brook­mer­land am 17. Okto­ber – See­manns­lie­der,...

Veranstaltung

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­le­r­und mari­ti­mes Programm

Wil­helms­ha­ven Sai­ling-CUP 2026: Tra­di­ti­ons­seg­ler, Regat­ten und mari­ti­mes Pro­gramm am Bontekai Wil­helms­ha­ven. Vom 2. bis 4. Okto­ber 2026 steht Wil­helms­ha­ven ganz...

Veranstaltung

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und KI am 28. Okto­ber in Leer

Digi­ta­li­sie­rung im Bau­ge­wer­be: Pra­xis­na­he Lösun­gen und aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Fokus Ver­an­stal­tung am 28. Okto­ber 2026 im Spar­kas­sen­Fo­rum Leer – kur­ze Fach­bei­trä­ge,...

Veranstaltung

„Mac­beth“ in Leer: Shake­speares Tra­gö­die am 25. Sep­tem­ber im Thea­ter an der Blinke

„Mac­beth“ im Thea­ter an der Blin­ke in Leer Lan­des­büh­ne Nie­der­sach­sen Nord bringt Wil­liam Shake­speares Tra­gö­die nach Leer Leer – Ein Klas­si­ker der...

Veranstaltung

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Wein­pro­be mit Wein­kis­te Ost­fries­land in Südbrookmerland

Wein­ge­nuss am Gro­ßen Meer: Edle Trop­fen und pri­ckeln­de Sek­te in Südbrookmerland Süd­brook­mer­land – Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2026, steht das...

Veranstaltung

Weih­nachts­kon­voi Moorm­er­land 2026: 125 fest­lich geschmück­te Fahr­zeu­ge für den guten Zweck

Luft­auf­nah­me vom Weih­nachts­markt in Moorm­er­land aus dem ver­gan­ge­nen Jahr. Die ein­drucks­vol­le Droh­nen­auf­nah­me stammt von Rolf-Die­ter Boots­mann von Luft­bli­cke Nord­west. Weih­nachts­kon­voi...

Veranstaltung

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le 2026: Wein, Musik und Genuss in Apen

Wein­fest an der Hengst­for­der Müh­le: Zwei genuss­vol­le Aben­de in Apen Wein­fest 2026 in Apen-Hengst­for­de: Am 11. und 12. Sep­tem­ber ver­wan­delt sich...

Veranstaltung

Fest der Kul­tu­ren in Leer am 6. Sep­tem­ber 2026 mit Musik, Tanz und Sonnenschein

25. Fest der Kul­tu­ren in Leer: Ein bun­tes Jubi­lä­um der Begegnung Am Sonn­tag, 6. Sep­tem­ber 2026, von 11 bis 18...

Veranstaltung

Ruder­re­gat­ta in Leer am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 mit Nachtsprint

84. Ruder­re­gat­ta in Leer: Span­nen­de Ren­nen und Nacht­sprint am 12. und 13. Sep­tem­ber 2026 Leer – Am 12. und 13. Sep­tem­ber...

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