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IG BAU warnt vor Son­nen­ge­fahr für „Drau­ßen-Job­ber“ im Kreis Leer

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Hand­wer­ker in Ost­fries­land / Ems­land finden 

4.400 Beschäf­tig­te in Bau- und Agrar­bran­che tra­gen hohes Risiko

IG BAU warnt vor Son­nen­ge­fahr für „Drau­ßen-Job­ber“ im Kreis Leer / Foto: Ingo Tonsor@LeserECHO

Vom Gerüst­bau­er bis zur Land­schafts­gärt­ne­rin: Men­schen, die im Kreis Leer unter frei­em Him­mel arbei­ten, haben ein beson­ders hohes Risi­ko, durch Son­ne und Hit­ze im Job krank zu wer­den. Dar­auf macht die Indus­trie­ge­werk­schaft Bau­en-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf­merk­sam – und appel­liert an Beschäf­tig­te, sich aus­rei­chend zu schüt­zen. „Kei­ner soll­te die hohe UV-Ein­strah­lung auf die leich­te Schul­ter neh­men. Sie kann zu dau­er­haf­ten Schä­den auf der Haut bis hin zu Krebs füh­ren“, sagt IG BAU-Bezirks­vor­sit­zen­de Gabrie­le Knue. In der Bau- und Agrar­wirt­schaft müss­ten „Drau­ßen-Job­ber“ beson­ders auf­pas­sen. Bei­de Bran­chen beschäf­ti­gen nach Anga­ben der Arbeits­agen­tur allein im Land­kreis Leer der­zeit rund 4.400 Menschen.

Die Gewerk­schaft rät zu einer Son­nen­creme mit Licht­schutz­fak­tor 50. Auch regel­mä­ßi­ges Was­ser­trin­ken sei ein Muss: „Son­nen­milch und Was­ser­fla­sche gehö­ren genau­so zum Job wie Mör­tel und Mau­rer­kel­le“, so Knue. Denn die Zahl der Hit­ze­ta­ge habe durch den Kli­ma­wan­del in den letz­ten Jah­ren deut­lich zuge­nom­men. Beson­de­re Vor­sicht sei zur Mit­tags­zeit gebo­ten: Zwi­schen 12 und 14 Uhr soll­te der Groß­teil der Arbei­ten in den Schat­ten ver­legt wer­den. Wich­tig sei außer­dem, mög­lichst vie­le Kör­per­tei­le mit Klei­dung zu bede­cken. „Ein am Helm fixier­ter Nacken­schutz ist eine Klei­nig­keit, die aber viel bringt“, so Knue.

Die Vor­sit­zen­de der IG BAU Nord­west-Nie­der­sach­sen ver­weist auf den wei­ßen Haut­krebs, der seit 2015 eine aner­kann­te Berufs­krank­heit ist. „Stän­di­ge UV-Ein­strah­lung schä­digt die Haut, schon lan­ge bevor sich ein Son­nen­brand bemerk­bar macht. Wer einen hel­len Haut­typ hat, trägt ein beson­ders hohes Krebs­ri­si­ko. Klar ist: Das Arbei­ten mit frei­em Ober­kör­per ist nicht sexy, son­dern brand­ge­fähr­lich“, betont Knue. Die Berufs­ge­nos­sen­schaft der Bau­wirt­schaft (BG Bau) ver­zeich­ne­te im ver­gan­ge­nen Jahr bun­des­weit rund 2.600 Ver­dachts­an­zei­gen für wei­ßen Hautkrebs.

Unter­neh­men müss­ten den Arbeits- und Gesund­heits­schutz in der hei­ßen Jah­res­zeit ernst neh­men, for­dert Knue: „Selbst wenn das Haus schnell fer­tig wer­den soll – bei Tem­pe­ra­tu­ren um die 30 Grad kann die Mit­tags­pau­se auch ein­mal län­ger dau­ern. Die Arbeit­ge­ber sind in der Pflicht, ihr Per­so­nal vor Gesund­heits­ge­fah­ren im Job zu schützen.“

Aller­dings gebe es auch Tage, an denen das Wet­ter gar kei­ne „Out­door-Arbeit“ zulas­se. „Nicht nur die Zahl extre­mer Hit­ze­ta­ge, son­dern auch Stür­me und Stark­re­gen neh­men zu. Des­halb braucht der Bau Lösun­gen, damit die Beschäf­tig­ten bei einem Arbeits­aus­fall nicht ohne Lohn daste­hen“, so Knue.

Ein Bei­spiel aus dem Dach­de­cker­hand­werk zei­ge, wie es gehe: Zwi­schen April und Novem­ber erhal­ten Beschäf­tig­te eine Aus­fall­zah­lung, wenn sie wegen extre­mer Wet­ter­ereig­nis­se nicht arbei­ten kön­nen. Das „Schlecht­wet­ter­geld für Früh­ling, Som­mer und Herbst“ liegt bei 75 Pro­zent des Brut­to­lohns und wird für maxi­mal 53 Stun­den pro Jahr gezahlt. Wei­te­re Infos fin­den Beschäf­tig­te der Bran­che – neben einem Aus­fall­geld­rech­ner – bei den Sozi­al­kas­sen des Dach­de­cker­hand­werks im Netz unter: www.soka-dach.de/leistungen/ausfallgeld


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Wür­de­vol­le Bestat­tun­gen in Leer: Das Bestat­tungs­haus Koss an Ihrer Seite

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Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) – Ihr Bestat­ter für wür­de­vol­le Abschie­de und ver­läss­li­che Beglei­tung im Trauerfall

Bestat­ter in Leer (Ost­fries­land) mit Erfah­rung und Einfühlungsvermögen

Das Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) beglei­tet Ange­hö­ri­ge im Trau­er­fall zuver­läs­sig, dis­kret und mit gro­ßer mensch­li­cher Anteil­nah­me. Im Mit­tel­punkt steht ein wür­de­vol­ler Umgang mit Ver­stor­be­nen sowie eine pro­fes­sio­nel­le, ein­fühl­sa­me Unter­stüt­zung der Hinterbliebenen.

Als erfah­re­ner Bestat­ter in Leer Ost­fries­land ver­steht sich das Bestat­tungs­haus Koss als ver­läss­li­cher Ansprech­part­ner in einer emo­tio­nal belas­ten­den Ausnahmesituation.


Unter­stüt­zung im Trau­er­fall – orga­ni­sa­to­risch und mensch­lich entlastet

Im Todes­fall müs­sen Ange­hö­ri­ge inner­halb kur­zer Zeit zahl­rei­che Ent­schei­dun­gen tref­fen. Das Team von Koss über­nimmt in die­ser Situa­ti­on sämt­li­che orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben und sorgt für eine umfas­sen­de Ent­las­tung der Familie.

Dazu gehö­ren insbesondere:

  • voll­stän­di­ge Abwick­lung aller behörd­li­chen Formalitäten
  • Orga­ni­sa­ti­on der Bestat­tung in Leer und Umgebung
  • Koor­di­na­ti­on von Ter­min, Ablauf und Abschiedsfeier
  • indi­vi­du­el­le Abstim­mung per­sön­li­cher Wün­sche der Angehörigen

Ziel ist es, Sicher­heit und Ori­en­tie­rung zu geben, wenn die­se am drin­gends­ten benö­tigt werden.


Wür­de­vol­le Behand­lung und respekt­vol­le Abschiedskultur

Jeder Ver­stor­be­ne wird mit größ­ter Sorg­falt, Respekt und Pie­tät behan­delt. Das Bestat­tungs­haus Koss legt beson­de­ren Wert dar­auf, einen Abschied zu ermög­li­chen, der die Per­sön­lich­keit des Men­schen wür­digt und den Ange­hö­ri­gen Raum für eine per­sön­li­che und wür­de­vol­le Trau­er schafft.


Bestat­tungs­ar­ten in Leer und Ostfriesland

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst alle gän­gi­gen Bestat­tungs­for­men in der Regi­on Leer:

  • Erd­be­stat­tung in Leer (Ost­fries­land)
  • Feu­er­be­stat­tung mit Urnenbeisetzung
  • anony­me Bestat­tung auf Gemeinschaftsfeldern
  • teil­an­ony­me Bestat­tung mit Namenskennzeichnung
  • Natur- und Wald­be­stat­tung im Gedächt­nis­wald Logabirum
  • See­be­stat­tung im Raum Dol­lart / Nord­see Ostfriesland

Auch indi­vi­du­el­le und alter­na­ti­ve Abschieds­for­men wer­den pro­fes­sio­nell beglei­tet und organisiert.


Natur­be­stat­tung im Gedächt­nis­wald Logabirum

Der Gedächt­nis­wald Log­abir­um bei Leer bie­tet eine natur­na­he Alter­na­ti­ve zum klas­si­schen Fried­hof. Die Bei­set­zung erfolgt in bio­lo­gisch abbau­ba­ren Urnen im Wur­zel­be­reich eines Baumes.

Die­se Form der Bestat­tung ver­bin­det Natur, Ruhe und Erin­ne­rung und schafft einen dau­er­haf­ten, pfle­ge­frei­en Ort des Gedenkens.


See­be­stat­tung in Ost­fries­land (Dol­lart)

Die See­be­stat­tung im Bereich des Dol­larts ermög­licht eine ruhi­ge und wür­de­vol­le Bei­set­zung auf See. Die Asche wird in einer bio­lo­gisch abbau­ba­ren Urne dem Was­ser über­ge­ben und Teil des natür­li­chen Kreislaufs.


Bestat­tungs­haus Koss – Ihr ver­läss­li­cher Part­ner in Leer

Das Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) ver­steht sich nicht nur als orga­ni­sa­to­ri­scher Dienst­leis­ter, son­dern als mensch­lich ver­läss­li­cher Beglei­ter im Trau­er­fall. Ange­hö­ri­ge erhal­ten Unter­stüt­zung in allen Pha­sen des Abschieds – von der ers­ten Kon­takt­auf­nah­me bis zur Bei­set­zung und dar­über hinaus.

Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) – Ihr Bestat­ter für wür­de­vol­le Abschie­de und ver­läss­li­che Beglei­tung im Trauerfall

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See­be­stat­tung im Dol­lart: Gedenk­stät­te Mid­del­mannt­je in Emden bie­tet neu­en Platz für Erinnerung

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Ein Ort des Erin­nerns am Fest­land: Die fei­er­lich erwei­ter­te See­be­stat­tungs­ge­denk­ba­ke auf dem Mid­del­mannt­je im Außen­ha­fen Emden bie­tet Ange­hö­ri­gen einen fes­ten Anlauf­punkt für ihre Trau­er und den Blick über die Wei­te des Dollarts.

Gedenk­stät­te Mid­del­mannt­je in Emden erwei­tert: Ein Ort für blei­ben­de Erinnerung

Die Erin­ne­rungs­ste­le am Mid­del­mannt­je im Außen­ha­fen von Emden ist seit vie­len Jah­ren eine fes­te und tief ver­wur­zel­te Ein­rich­tung. Sie dient als zen­tra­ler Ort des Geden­kens an all jene Men­schen, die im Rah­men einer See­be­stat­tung im Dol­lart bei­gesetzt wur­den. Um dem anhal­ten­den Wunsch nach einem fes­ten Trau­er­ort an Land nach­zu­kom­men, ist die Gedenk­stät­te nun erwei­tert wor­den. Dadurch wur­de Platz für wei­te­re Namens­schil­der geschaf­fen, die den Ange­hö­ri­gen Trost spen­den. Ein geschrie­be­ner Name, der bleibt – unver­ges­sen und als Zei­chen des ewi­gen Gedenkens.

War­um ein fes­ter Ort beim Trau­ern nach einer See­be­stat­tung hilft

Bei einer Bestat­tung auf See wird die Asche der Natur über­ge­ben und wird Teil des ewi­gen Kreis­laufs. Doch für vie­le Hin­ter­blie­be­ne ist das Lesen des Namens an einem rea­len Ort auf dem Fest­land ein ent­schei­den­der Schritt bei der Trau­er­be­wäl­ti­gung. Das Mid­del­mannt­je im Emder Außen­ha­fen schließt die­se Lücke zwi­schen der Wei­te des Was­sers und dem Bedürf­nis nach Greifbarkeit.

Wie tief und inten­siv die­se Erfah­rung sein kann, schil­dert eine Ange­hö­ri­ge in einem berüh­ren­den Erfahrungsbericht:

„Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern“ – Ein Erfahrungsbericht

„Wirst Du Dich an mich erin­nern, wenn ich ein­mal nicht mehr bin?“ Ich sehe noch heu­te ihre kla­ren, strah­len­den Augen in dem alten, von Fur­chen durch­zo­ge­nen Gesicht und höre ihre fes­te, ein­dring­li­che Stim­me. Mei­ne dama­li­ge Ant­wort war gewiss: „Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern. Immer. Jeden Tag.“

Inzwi­schen ist sie seit fünf Jah­ren tot, und die Rea­li­tät des All­tags sieht manch­mal anders aus. Es gibt Tage, die einem so viel abver­lan­gen, dass für bewuss­te Erin­ne­run­gen kaum Raum bleibt. Dann schleicht sich der All­tag ein. Doch im nächs­ten Moment stößt man im Stress plötz­lich auf Spu­ren – ein klei­nes Häkel­deck­chen, ein Urlaubs­sou­ve­nir, ein alter Fla­schen­öff­ner mit ihrem Stern­zei­chen. Dann ist sie wie­der da, wie ein klei­ner Blitz auf dem Gedankenkarussell.

Den All­tag ver­we­hen las­sen am Dollart

Natür­lich erin­ne­re ich mich. Aber am bes­ten und innigs­ten gelingt das, wenn ich die Erin­ne­rung ganz erle­ben kann – abseits von aller Hek­tik, eins mit der Natur. Die Land­schaft am Dol­lart besitzt die Kraft, den All­tag zu ver­we­hen und die täg­li­chen Sor­gen weg­zu­spü­len. Hier am Mid­del­mannt­je, wo ihr Name geschrie­ben steht, löst sich das eins­ti­ge Ver­spre­chen ganz von allei­ne ein.

Der geschrie­be­ne Name als Brü­cke zur Ewigkeit

Die Erkennt­nis, dass hier ein ein­zig­ar­ti­ger Mensch gelebt, geliebt und sei­nen Lebens­kreis geschlos­sen hat, erreicht mich immer dann, wenn ich ihren Namen schwarz auf weiß lese. Ihr Kör­per wur­de der Natur zurück­ge­ge­ben, ihre Asche fand den Weg zurück in den Kreis­lauf, aus dem wir alle ent­sprin­gen. Aber ihr Name, den sie als die­ser ein­zig­ar­ti­ge Mensch getra­gen hat, steht dau­er­haft geschrieben.

Wenn ich am Mid­del­mannt­je sit­ze und den Blick über die Wei­te des Dol­larts schwei­fen las­se, kann ich die Nähe wie­der spü­ren. Es ist, als setz­te sie sich neben mich, wie frü­her, wenn ich trau­rig war. Ich bil­de mir ein, ihre Hand auf mei­ner Schul­ter zu spü­ren. In die­sem Moment ver­fliegt die Melan­cho­lie. Ich bli­cke im Geis­te wie­der in ihre kla­ren, strah­len­den Augen und den­ke lächelnd: „Natür­lich wer­de ich mich an Dich erin­nern. Immer. Jeden Tag.“

Ein Besuch am Emder Außenhafen

Die erwei­ter­te Gedenk­stät­te am Mid­del­mannt­je lädt dazu ein, inne­zu­hal­ten. Sie ist jeder­zeit frei zugäng­lich und bie­tet einen geschütz­ten Raum für alle, die eine See­be­stat­tung im Ems-Dol­lart-Gebiet gewählt haben und einen fes­ten Anlauf­punkt für ihre Trau­er auf dem Fest­land suchen.

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Ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen: Ablauf und Mög­lich­kei­ten einer Ems-Dollart-Seebestattung

Die erwei­ter­te Gedenk­stät­te am Mid­del­mannt­je in Emden bil­det die Brü­cke zum Fest­land – doch der Abschied selbst fin­det auf dem Was­ser statt. Der Wunsch nach einer letz­ten Ruhe­stät­te in der frei­en Natur gewinnt in der moder­nen Bestat­tungs­kul­tur zuneh­mend an Bedeu­tung. Eine See­be­stat­tung im geschütz­ten Ems-Dol­lart-Gebiet bie­tet hier­für einen tief­grün­di­gen, geschichts­träch­ti­gen und zugleich tröst­li­chen Rah­men. Aus­ge­hend vom Außen­ha­fen Emden ermög­licht die tra­di­ti­ons­rei­che Fami­lie Brink­mann mit den „Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen“ (einem Ange­bot der Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH aus Leer) einen Abschied in Wür­de. Das Unter­neh­men blickt dabei auf eine 35-jäh­ri­ge Erfah­rung im mari­ti­men Bestat­tungs­we­sen zurück.

Der Dol­lart: Ein Bei­set­zungs­ort vol­ler Geschich­te und Mystik

Der Dol­lart ist weit mehr als eine reiz­vol­le Mee­res­bucht an der ost­frie­si­schen Küs­te. Sei­ne Ent­ste­hung geht auf ver­hee­ren­de Sturm­flu­ten zurück, die im 13. Jahr­hun­dert das Land über­schwemm­ten. Bis heu­te birgt die Bucht das Geheim­nis zahl­rei­cher his­to­ri­scher Ort­schaf­ten und Kirch­spie­le, die das Meer damals ver­schlang und nie wie­der frei­gab. Gele­gent­lich tau­chen noch heu­te Fund­stü­cke aus jener Zeit auf – stum­me Zeu­gen einer ver­sun­ke­nen Welt.

Unter dem Schutz der Küs­ten­li­nie wird die Asche der Ver­stor­be­nen in die­sem geschichts­träch­ti­gen Gewäs­ser bei­gesetzt. Für die Hin­ter­blie­be­nen birgt die­ser Ort einen unschätz­ba­ren Vor­teil: Anders als bei einer Bei­set­zung auf hoher See bleibt die Ruhe­stät­te im Dol­lart stets in Sicht­wei­te. Spa­zier­gän­ge am Deich erlau­ben es den Ange­hö­ri­gen, den Blick über das Was­ser schwei­fen zu las­sen und dem gelieb­ten Men­schen nahe zu sein, ohne zwin­gend ein Schiff bestei­gen zu müs­sen. Die fei­er­li­che Aus­fahrt ab dem See­ha­fen Emden ist zudem zeit­lich über­schau­bar und dau­ert ins­ge­samt nicht län­ger als zwei Stunden.

Die beglei­te­te See­be­stat­tung: Indi­vi­du­el­ler Abschied im engs­ten Kreis

Bei einer beglei­te­ten See­be­stat­tung steht die Inti­mi­tät der Trau­er­ge­sell­schaft im Vor­der­grund. Unab­hän­gig von der Teil­neh­mer­zahl befin­det sich grund­sätz­lich immer nur eine geschlos­se­ne Trau­er­ge­sell­schaft an Bord. Der Ablauf wird von mari­ti­men Tra­di­tio­nen und per­sön­li­cher Zuwen­dung geprägt:

  • Die per­sön­li­che Abschieds­re­de: Der Kapi­tän hält eine indi­vi­du­el­le, im Vor­feld eng mit den Ange­hö­ri­gen abge­stimm­te Trau­er­re­de, die sen­si­bel auf das Leben und die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­be­nen eingeht.

  • See­män­ni­sche Ehr­er­wei­sung: Die Urne wird, geschmückt mit einem von der Ree­de­rei gestell­ten Urnen­kranz, dem Meer anver­traut. Die Trau­er­gäs­te kön­nen an der Reling mit losen Blu­men oder Blü­ten­blät­tern einen letz­ten Gruß hinterlassen.

  • Das Ritu­al der Schiffs­glo­cke: Nach dem Absin­ken der Urne ertö­nen acht Gla­sen der Schiffs­glo­cke – das tra­di­tio­nel­le Zei­chen für das Ende einer Wache und den Beginn einer neu­en Rei­se. Zum Abschied zieht das Schiff einen Kreis um den Bestattungsort.

  • Mari­ti­me Doku­men­ta­ti­on: Direkt an Bord erhal­ten die Ange­hö­ri­gen einen offi­zi­el­len Aus­zug aus dem Schiffs­ta­ge­buch sowie eine See­kar­te mit den exak­ten Koor­di­na­ten der Beisetzung.

  • Stil­vol­le Bewir­tung: Auf der Rück­fahrt zum Hafen haben die Gäs­te die Mög­lich­keit, bei einer dem Anlass ent­spre­chen­den, stil­vol­len Bewir­tung an Bord zusammenzukommen.

Die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung: Stil­le Über­ga­be an die Natur

Soll­te eine Beglei­tung durch die Fami­lie nicht mög­lich oder nicht gewünscht sein, bie­tet das Unter­neh­men die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung an. Hier­bei wird die Urne ohne Mit­fahrt von Ange­hö­ri­gen zu einem von der Ree­de­rei fest­ge­leg­ten Ter­min in aller Stil­le beigesetzt.

Die Ree­de­rei rich­tet die Aus­fahr­ten nach hafen- und inter­nen Belan­gen aus, infor­miert die Ange­hö­ri­gen auf Wunsch jedoch tagen­ge­nau im Vor­feld. Auch bei die­ser Form des Abschieds müs­sen Fami­li­en nicht auf eine per­sön­li­che Note ver­zich­ten: Eine See­ur­ne nach Wahl, ein Urnen­kranz sowie eine nach­träg­li­che Doku­men­ta­ti­on inklu­si­ve See­kar­ten­aus­zug und Foto­ab­bil­dun­gen des Abschieds kön­nen auf Wunsch zusam­men­ge­stellt und nach Hau­se gesen­det werden.

Ein ver­läss­li­cher Part­ner in schwe­ren Stunden

Mit drei­ein­halb Jahr­zehn­ten Erfah­rung ver­steht es Fami­lie Brink­mann, die indi­vi­du­el­len Wün­sche der Ver­stor­be­nen und ihrer Ange­hö­ri­gen bei der Aus­ge­stal­tung der Trau­er­fei­er in den Mit­tel­punkt zu stel­len. Das halb­mast beflagg­te Schiff wird so zu einem Ort des Über­gangs, an dem das Los­las­sen zu einem flie­ßen­den, sanf­ten Anver­trau­en an die Natur wird.

Für Fra­gen zur Vor­sor­ge oder zur Orga­ni­sa­ti­on einer See­be­stat­tung ist das Unter­neh­men jeder­zeit erreichbar:

Kon­takt & Information:

Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen

Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH

Rat­haus­stra­ße 4a, 26789 Leer

  • Tele­fon: 0491 – 59 82

  • E‑Mail: info@dollart-seebestattungen.de

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War­um ein Abschied im Dol­lart Trau­ern­den eine ganz beson­de­re Nähe schenkt.

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Trost im ewi­gen Kreis­lauf der Natur: Der Blick über die glit­zern­de Nord­see bei Son­nen­un­ter­gang schenkt Kraft. Das Wis­sen um das ste­te Kom­men und Gehen des Was­sers hilft, dem Ver­stor­be­nen auch nach dem Abschied nahe zu sein. (Foto: Ingo Ton­sor, Borkum)

See­be­stat­tung im Dol­lart: Ein stil­ler Abschied in ver­trau­ter Nähe

Das Ems-Dol­lart-Gebiet, gele­gen an der Gren­ze zwi­schen Deutsch­land und den Nie­der­lan­den, ist weit mehr als eine fas­zi­nie­ren­de Fluss­mün­dung und Mee­res­bucht. Für vie­le Men­schen in der Regi­on ist es ein Ort tie­fer Iden­ti­tät. Eine See­be­stat­tung im Dol­lart, aus­ge­hend vom tra­di­ti­ons­rei­chen See­ha­fen Emden, bie­tet daher eine ganz beson­de­re, tief ver­wur­zel­te Form des Abschieds. Es ist ein stil­les Zurück­ge­ben an die Natur – an ein Gewäs­ser, das das Leben in Ost­fries­land seit Jahr­hun­der­ten prägt.

Die Gebor­gen­heit einer ver­trau­ten Bucht

Im Gegen­satz zur anony­men Wei­te der offe­nen Nord­see bie­tet der Dol­lart einen ent­schei­den­den emo­tio­na­len Vor­teil: Er ist kein unend­li­cher, frem­der Hori­zont. Als wei­te, geschütz­te Bucht bleibt das Was­ser hier stets greif­bar, nah und vom Land aus sichtbar.

Der Gedan­ke, dass ein gelieb­ter Mensch nicht „irgend­wo da drau­ßen“ auf dem Oze­an ruht, son­dern in einem klar defi­nier­ten, ver­trau­ten Gebiet, schenkt vie­len Ange­hö­ri­gen nach­hal­ti­gen Halt. Die Bucht wird so zu einem sicht­ba­ren Erin­ne­rungs­ort, den man jeder­zeit auf­su­chen kann.

Der Rhyth­mus von Ebbe und Flut als Trost

Geprägt vom ewi­gen Wech­sel der Gezei­ten, spie­gelt der Dol­lart das Prin­zip von Kom­men und Gehen wider. In die­ser Sym­bo­lik liegt für die Trau­er­be­wäl­ti­gung eine tie­fe Weisheit:

  • Ein flie­ßen­der Über­gang: Der Abschied geschieht nicht abrupt, son­dern geht sanft in die Bewe­gung des Was­sers über.

  • Teil des Kreis­laufs: Der Ver­stor­be­ne wird in eine Land­schaft ein­ge­bet­tet, die sich durch Ebbe und Flut ste­tig wan­delt und doch in ihrer Bestän­dig­keit immer wiederkehrt.

  • Ver­bin­dung statt Tren­nung: Wo Him­mel, Watt und Was­ser inein­an­der über­ge­hen, ver­liert das Los­las­sen sei­ne läh­men­de Schwe­re. Es weicht dem Gefühl eines sanf­ten Anvertrauens.

Der Moment der Samm­lung auf dem Wasser

Die Inten­si­tät einer See­be­stat­tung beginnt in dem Moment, in dem das Schiff den Hafen von Emden ver­lässt. Wäh­rend die Geräu­sche der Stadt lang­sam ver­blas­sen und das Schiff in die Wei­te des Dol­larts glei­tet, ent­steht an Bord ein Raum der Stil­le und inne­ren Sammlung.

Das ruhi­ge Tra­gen des Was­sers wird von den Beglei­ten­den oft wie ein letz­tes gemein­sa­mes Gehen emp­fun­den – ein Gelei­ten bis an einen Ort, an dem Wor­te nicht mehr nötig sind. Es ent­steht eine blei­ben­de Ver­bun­den­heit, die weit über den eigent­li­chen Tag der Bei­set­zung hinausreicht.

Ein Ort, der bleibt: Erin­ne­rung am Deich

Für die Zeit nach der Bestat­tung wis­sen die Hin­ter­blie­be­nen die­sen Ort in beru­hi­gen­der Nähe. Ein Spa­zier­gang auf dem Deich, der Blick hin­aus über die glit­zern­de Was­ser­flä­che bei Son­nen­un­ter­gang oder das bewuss­te Erle­ben des Win­des hel­fen dabei, dem Ver­stor­be­nen nahe zu sein.

Gefüh­le von Ruhe, Dank­bar­keit und lei­ser Ver­bun­den­heit tre­ten so in den Vor­der­grund der Trau­er. Der gelieb­te Mensch ist nicht ver­schwun­den – er bleibt auf eine ganz beson­de­re Wei­se gegen­wär­tig: im Rhyth­mus der Gezei­ten, im Spiel von Licht und Wel­len und an einem ver­trau­ten Ort, der jeder­zeit wie­der auf­ge­sucht wer­den kann. Sowohl äußer­lich am Ufer als auch inner­lich im Herzen.

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Ein fried­vol­ler Hafen für die Ewig­keit: Die Ems-Dollart-Seebestattung

Der Wunsch nach einer letz­ten Ruhe­stät­te in der frei­en Natur gewinnt in der moder­nen Bestat­tungs­kul­tur zuneh­mend an Bedeu­tung. Eine See­be­stat­tung im geschütz­ten Ems-Dol­lart-Gebiet bie­tet hier­für einen tief­grün­di­gen, geschichts­träch­ti­gen und zugleich tröst­li­chen Rah­men. Aus­ge­hend vom Außen­ha­fen Emden ermög­licht die tra­di­ti­ons­rei­che Fami­lie Brink­mann mit der „Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen“ (einem Ange­bot der Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH aus Leer) einen Abschied in Wür­de, der auf 35 Jah­re Erfah­rung im mari­ti­men Bestat­tungs­we­sen baut.

Der Dol­lart: Ein Bei­set­zungs­ort vol­ler Geschich­te und Mystik

Der Dol­lart ist weit mehr als eine reiz­vol­le Mee­res­bucht an der ost­frie­si­schen Küs­te. Sei­ne Ent­ste­hung geht auf ver­hee­ren­de Sturm­flu­ten zurück, die im 13. Jahr­hun­dert das Land über­schwemm­ten. Bis heu­te birgt die Bucht das Geheim­nis zahl­rei­cher his­to­ri­scher Ort­schaf­ten und Kirch­spie­le, die das Meer damals ver­schlang und nie wie­der frei­gab. Gele­gent­lich tau­chen noch heu­te Fund­stü­cke aus jener Zeit auf – stum­me Zeu­gen einer ver­sun­ke­nen Welt.

Unter dem Schutz der Küs­ten­li­nie wird die Asche der Ver­stor­be­nen in die­sem geschichts­träch­ti­gen Gewäs­ser bei­gesetzt. Für die Hin­ter­blie­be­nen birgt die­ser Ort einen unschätz­ba­ren Vor­teil: Anders als bei einer Bei­set­zung auf hoher See bleibt die Ruhe­stät­te im Dol­lart stets in Sicht­wei­te. Spa­zier­gän­ge am Deich erlau­ben es den Ange­hö­ri­gen, den Blick über das Was­ser schwei­fen zu las­sen und dem gelieb­ten Men­schen nahe zu sein, ohne zwin­gend ein Schiff bestei­gen zu müs­sen. Die fei­er­li­che Aus­fahrt ab dem See­ha­fen Emden ist zudem zeit­lich über­schau­bar und dau­ert ins­ge­samt nicht län­ger als zwei Stunden.

Die beglei­te­te See­be­stat­tung: Indi­vi­du­el­ler Abschied im engs­ten Kreis

Bei einer beglei­te­ten See­be­stat­tung steht die Inti­mi­tät der Trau­er­ge­sell­schaft im Vor­der­grund. Unab­hän­gig von der Teil­neh­mer­zahl befin­det sich grund­sätz­lich immer nur eine geschlos­se­ne Trau­er­ge­sell­schaft an Bord. Der Ablauf wird von mari­ti­men Tra­di­tio­nen und per­sön­li­cher Zuwen­dung geprägt:

  • Die per­sön­li­che Abschieds­re­de: Der Kapi­tän hält eine indi­vi­du­el­le, im Vor­feld eng mit den Ange­hö­ri­gen abge­stimm­te Trau­er­re­de, die sen­si­bel auf das Leben und die Per­sön­lich­keit des Ver­stor­be­nen eingeht.

  • See­män­ni­sche Ehr­er­wei­sung: Die Urne wird, geschmückt mit einem von der Ree­de­rei gestell­ten Urnen­kranz, dem Meer anver­traut. Die Trau­er­gäs­te kön­nen an der Reling mit losen Blu­men oder Blü­ten­blät­tern einen letz­ten Gruß hinterlassen.

  • Das Ritu­al der Schiffs­glo­cke: Nach dem Absin­ken der Urne ertö­nen acht Gla­sen der Schiffs­glo­cke – das tra­di­tio­nel­le Zei­chen für das Ende einer Wache und den Beginn einer neu­en Rei­se. Zum Abschied zieht das Schiff einen Kreis um den Bestattungsort.

  • Mari­ti­me Doku­men­ta­ti­on: Direkt an Bord erhal­ten die Ange­hö­ri­gen einen offi­zi­el­len Aus­zug aus dem Schiffs­ta­ge­buch sowie eine See­kar­te mit den exak­ten Koor­di­na­ten der Beisetzung.

  • Stil­vol­le Bewir­tung: Auf der Rück­fahrt zum Hafen haben die Gäs­te die Mög­lich­keit, bei einer dem Anlass ent­spre­chen­den, stil­vol­len Bewir­tung an Bord zusammenzukommen.

Die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung: Stil­le Über­ga­be an die Natur

Soll­te eine Beglei­tung durch die Fami­lie nicht mög­lich oder nicht gewünscht sein, bie­tet das Unter­neh­men die unbe­glei­te­te See­be­stat­tung an. Hier­bei wird die Urne ohne Mit­fahrt von Ange­hö­ri­gen zu einem von der Ree­de­rei fest­ge­leg­ten Ter­min in aller Stil­le beigesetzt.

Die Ree­de­rei rich­tet die Aus­fahr­ten nach hafen- und inter­nen Belan­gen aus, infor­miert die Ange­hö­ri­gen auf Wunsch jedoch tagen­ge­nau im Vor­feld. Auch bei die­ser Form des Abschieds müs­sen Fami­li­en nicht auf eine per­sön­li­che Note ver­zich­ten: Eine See­ur­ne nach Wahl, ein Urnen­kranz sowie eine nach­träg­li­che Doku­men­ta­ti­on inklu­si­ve See­kar­ten­aus­zug und Foto­ab­bil­dun­gen des Abschieds kön­nen auf Wunsch zusam­men­ge­stellt und nach Hau­se gesen­det werden.

Ein ver­läss­li­cher Part­ner in schwe­ren Stunden

Mit drei­ein­halb Jahr­zehn­ten Erfah­rung ver­steht es Fami­lie Brink­mann, die indi­vi­du­el­len Wün­sche der Ver­stor­be­nen und ihrer Ange­hö­ri­gen bei der Aus­ge­stal­tung der Trau­er­fei­er in den Mit­tel­punkt zu stel­len. Das halb­mast beflagg­te Schiff wird so zu einem Ort des Über­gangs, an dem das Los­las­sen zu einem flie­ßen­den, sanf­ten Anver­trau­en an die Natur wird.

Für Fra­gen zur Vor­sor­ge oder zur Orga­ni­sa­ti­on einer See­be­stat­tung ist das Unter­neh­men jeder­zeit erreichbar:

Kon­takt & Information:

Ems-Dol­lart-See­be­stat­tun­gen

Ger­ma­nia Schiff­fahrts­ge­sell­schaft mbH

Rat­haus­stra­ße 4a, 26789 Leer

  • Tele­fon: 0491 – 59 82

  • E‑Mail: info@dollart-seebestattungen.de

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