Wirtschaft

Immo­bi­li­en­markt in Nie­der­sach­sen trotz Coro­na-Pan­de­mie stabil

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Pis­to­ri­us: „Die Unsi­cher­hei­ten in der Coro­na-Pan­de­mie zei­gen bis­her kei­ne Aus­wir­kun­gen auf den Immo­bi­li­en­markt in Nie­der­sach­sen — die Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft ist wei­ter­hin ungebrochen”

Der gesam­te Geld­um­satz des Immo­bi­li­en­mark­tes betrug im Jahr 2020 in Nie­der­sach­sen 26,3 Mil­li­ar­den Euro, so viel wie nie zuvor: Gegen­über einem Umsatz von 23,9 Mil­li­ar­den Euro im Jahr 2019 bedeu­tet dies eine Stei­ge­rung um 8,9 %. Die Anzahl der Kauf­ver­trä­ge blieb dabei nahe­zu kon­stant. Trotz Kon­takt­be­schrän­kun­gen und der weit­rei­chen­den Maß­nah­men zur Ein­däm­mung des Coro­na-Virus sank die Zahl der Trans­ak­tio­nen um ledig­lich 0,2 % auf eine Gesamt­zahl von 111.800.

„Mit die­ser Ent­wick­lung setzt sich der Trend aus den Vor­jah­ren in Nie­der­sach­sen naht­los fort”, so der Nie­der­säch­si­sche Minis­ter für Inne­res und Sport, Boris Pis­to­ri­us. „Die Unsi­cher­hei­ten in der Coro­na-Pan­de­mie haben bis­her kei­ne Aus­wir­kun­gen auf den Immo­bi­li­en­markt gezeigt. Im Gegen­teil: Das drit­te Jahr in Fol­ge gab es Geld­um­satz­stei­ge­run­gen von mehr als 2 Mil­li­ar­den Euro.”

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Wei­te­re Stei­ge­rung um 13 % bei Einfamilienhäusern

Der Preis für ein durch­schnitt­li­ches gebrauch­tes Ein­fa­mi­li­en­haus in Nie­der­sach­sen betrug im abge­lau­fe­nen Jahr 240.000 Euro gegen­über 213.000 Euro im Jahr 2019. „Nach einer Stei­ge­rung von 12 Pro­zent im Jahr 2019, stei­ger­te sich der Durch­schnitts­preis für ein Ein­fa­mi­li­en­haus im ver­gan­ge­nen Jahr noch­mals um 13 Pro­zent”, so Pistorius.

Die Stadt Han­no­ver liegt auch in die­sem Jahr wie­der vorn und knackt erst­mals die Mar­ke von einer hal­ben Mil­li­on Euro. Der Durch­schnitts­wert für ein gebrauch­tes Ein­fa­mi­li­en­haus liegt hier bei 523.000 Euro und ist damit mehr als dop­pelt so hoch wie der Lan­des­durch­schnitt. Im Gegen­satz dazu lie­gen die Wer­te in den Land­krei­sen Holz­min­den und Lüchow-Dan­nen­berg nur gut bei der Hälf­te des Lan­des­mit­tel­wer­tes, näm­lich bei 125.000 bis 130.000 Euro. Die durch­schnitt­li­chen Prei­se in den nie­der­säch­si­schen Ober­zen­tren wie Braun­schweig, Wolfs­burg, Göt­tin­gen, Osna­brück oder Olden­burg lie­gen zwi­schen 370.000 und 410.000 Euro, so dass sich hier das Preis­ni­veau kaum unterscheidet.

Geld­um­satz bei Eigen­tums­woh­nun­gen steigt um 9 %

Der sowohl in Bezug auf die Anzahl der Ver­trä­ge als auch auf den Geld­um­satz zweit­stärks­te Markt nach den Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern ist der des Woh­nungs­ei­gen­tums. Bei etwa kon­stant geblie­be­ner Trans­ak­ti­ons­zahl gegen­über dem Vor­jahr von knapp 26.000 Kauf­ver­trä­gen leg­te der Geld­um­satz im Jahr 2020 um fast 9 % auf rund 4,6 Mil­li­ar­den Euro zu.

Eigen­tums­woh­nun­gen im Erst­be­zug kos­te­ten 2020 im lan­des­wei­ten Durch­schnitt rd. 3.000 Euro pro Qua­drat­me­ter gegen­über rd. 2.790 Euro pro Qua­drat­me­ter im Jahr 2019. Die regio­na­len Unter­schie­de sind beträcht­lich. Wäh­rend in der Stadt Han­no­ver durch­schnitt­lich 4.870 Euro pro Qua­drat­me­ter bezahlt wer­den müs­sen, rei­chen im Land­kreis Lüchow-Dan­nen­berg 2.150 Euro pro Qua­drat­me­ter aus. In eini­gen Regio­nen Süd­nie­der­sach­sens, wie etwa dem Land­kreis Holz­min­den oder dem Alt­kreis Osterode/Harz, gibt es seit Jah­ren kei­nen Markt für neue Eigen­tums­woh­nun­gen. Die Preis­stei­ge­run­gen betref­fen sämt­li­che Bau­jahrs­klas­sen. Auch für Woh­nun­gen aus Vor­kriegs­jah­ren wer­den inzwi­schen durch­schnitt­li­che Prei­se von über 1.000 Euro pro Qua­drat­me­ter gezahlt. Für Woh­nun­gen bis zu einem Alter von 40 Jah­ren wer­den im Wie­der­ver­kauf im Ham­bur­ger Umland, also ins­be­son­de­re in den Land­krei­sen Har­burg und Lüne­burg, ähn­lich hohe Prei­se erzielt wie in der Stadt Hannover.

Wei­ter­hin stei­gen­de Preis­ent­wick­lung bei Bauland

Die mit den Boden­richt­wer­ten abge­bil­de­ten typi­schen Bau­land­prei­se wei­sen eben­falls eine stei­gen­de Preis­ent­wick­lung auf. Der Geld­um­satz stieg im Jahr 2020 um 12 % auf fast 2 Mil­li­ar­den Euro, obwohl die ver­äu­ßer­te Flä­che nur um gut 1 % zunahm. Für indi­vi­du­el­les Wohn­bau­land, also für ein Grund­stück auf dem ein Wohn­haus errich­tet wer­den soll, wur­den im lan­des­wei­ten Durch­schnitt im Berichts­jahr 2020 etwa 96 Euro pro Qua­drat­me­ter bezahlt. Das waren etwa 7 Euro mehr als noch im Jahr zuvor.

Erneut stark ange­stie­gen sind die Boden­richt­wer­te in Feri­en­ge­bie­ten wie den Ost­frie­si­schen Inseln. Der höchs­te Wert befin­det sich auf der Insel Nor­der­ney mit 5.500 Euro pro Qua­drat­me­ter. Noch höher sind die Boden­richt­wer­te nur noch in den Geschäfts­zen­tren von Braun­schweig und Han­no­ver mit 7.000 bzw. über 10.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Im land­wirt­schaft­li­chen Seg­ment befin­den sich die höchs­ten Wer­te in der Inten­siv­re­gi­on des Olden­bur­ger Müns­ter­lan­des. So beträgt der Boden­richt­wert für Acker­land in Ems­tek im Land­kreis Clop­pen­burg gegen­wär­tig 14 Euro pro Qua­drat­me­ter, was etwa um den Fak­tor 10 höher ist als die Wer­te am süd­li­chen Harzrand.

Rück­läu­fi­ger Umsatz bei Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern und gewerb­li­chem Bauland

Wäh­rend sich in den fünf Jah­ren zuvor der Geld­um­satz bei Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern in etwa ver­dop­pelt hat­te, gab es im Jahr 2020 einen klei­nen Dämp­fer. Der Geld­um­satz war um 6 % auf knapp 2,2 Mil­li­ar­den Euro stär­ker rück­läu­fig als die Zahl der Transaktionen.

Bei Bau­land für gewerb­li­che Immo­bi­li­en kam es sogar zu einem Rück­gang des Geld­um­sat­zes in Höhe von knapp 12 % bzw. 55 Mil­lio­nen Euro. Das erklärt sich u.a. dadurch, dass allein in der sonst umsatz­stärks­ten Regi­on Han­no­ver ein Rück­gang von 70 Mil­lio­nen Euro im Lau­fe des Jah­res zu ver­zeich­nen war.

Grund­stücks­markt­da­ten und Boden­richt­wer­te erst­mals kos­ten­frei verfügbar

Ab sofort wird der bis­her kos­ten­pflich­ti­ge Abruf der Boden­richt­wer­te im Inter­net kos­ten­frei unter https://immobilienmarkt.niedersachsen.de mög­lich sein. Per­spek­ti­visch wird der Inter­net­auf­tritt zu den Boden­richt­wer­ten zu einem umfäng­li­chen Por­tal für die nie­der­säch­si­sche amt­li­che Wert­ermitt­lung aus­ge­baut. Damit soll zukünf­tig die Grund­stücks­markt­trans­pa­renz wei­ter ver­bes­sert wer­den und ein schnel­le­rer Über­blick über die aktu­el­len Markt­ent­wick­lun­gen und wesent­li­chen Kenn­grö­ßen mög­lich sein. Eben­falls kos­ten­frei ver­füg­bar sind sämt­li­che Visua­li­sie­run­gen zum Lan­des­grund­stücks­markt Nie­der­sach­sen; sie erset­zen damit den bis­he­ri­gen gedruck­ten Lan­des­grund­stücks­markt­be­richt. Ein­ge­schlos­sen sind hier auch die loka­len Grund­stücks­markt­be­rich­te der Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te ab März 2021.

Minis­ter Pis­to­ri­us: „Mit der kos­ten­frei­en Ver­füg­bar­keit grund­le­gen­der Infor­ma­tio­nen zum Grund­stücks­markt misst das Land Nie­der­sach­sen der Grund­stück­markt­trans­pa­renz jetzt eine noch höhe­re Bedeu­tung zu.”

Fazit: Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft in Immo­bi­li­en wei­ter­hin ungebrochen

Zusam­men­fas­send sag­te Minis­ter Pis­to­ri­us: „Im Ver­gleich mit ver­schie­de­nen Wirt­schafts­in­di­zes ist die Preis­ent­wick­lung in der Immo­bi­li­en­welt in den letz­ten zehn Jah­ren deut­lich anders ver­lau­fen. Selbst der Ein­bruch des Brut­to­in­land­pro­duk­tes im Jahr 2020 um 5 Pro­zent auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie fällt hier nicht ins Gewicht. Die sowohl in Bezug auf die Zahl der Trans­ak­tio­nen als auch auf die Prei­se erwar­te­ten Ein­brü­che haben sich bis­her nicht rea­li­siert. Es bleibt abzu­war­ten, wel­che Aus­wir­kun­gen die Coro­na-Pan­de­mie zum Bei­spiel im Ein­zel­han­del hin­ter­lässt oder ob sich der Trend zum Home­of­fice wei­ter fort­setzt. Mög­lich ist, dass sich die­se Ent­wick­lun­gen auf bestimm­te Teil­märk­te, wie zum Bei­spiel die Ver­äu­ße­rung von Wirt­schafts­im­mo­bi­li­en, aus­wirkt und mit­tel­fris­tig ihre Spu­ren hin­ter­lässt. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt ist fest­zu­hal­ten, dass die Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft in Immo­bi­li­en wei­ter­hin unge­bro­chen hoch ist.”

Die­se und vie­le wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind ab sofort unter der Adres­se https://immobilienmarkt.niedersachsen.de abrufbar.

Zum Hin­ter­grund:

Die Grund­stücks­markt­da­ten sind das Ergeb­nis der ört­li­chen Grund­stücks­markt­ana­ly­sen der Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te und der lan­des­wei­ten Aus­wer­tun­gen des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses. Sie basie­ren auf der Aus­wer­tung sämt­li­cher nota­ri­ell beur­kun­de­ten Grund­stücks­kauf­ver­trä­ge. Auf der Grund­la­ge der anony­mi­siert regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge wer­den Boden­richt­wer­te und Grund­stücks­markt­da­ten abge­lei­tet. Außer in der Inter­net­dar­stel­lung wer­den die Daten auch auf regio­na­ler Ebe­ne in Grund­stücks­markt­be­rich­ten der ins­ge­samt neun Gut­ach­ter­aus­schüs­se in Nie­der­sach­sen ver­öf­fent­licht. Die Arbeit der Gut­ach­ter­aus­schüs­se ist auch durch die Zusam­men­ar­beit mit ehren­amt­li­chen Gut­ach­tern aus ver­schie­de­nen Fach­rich­tun­gen geprägt

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Wirtschaft

Arbeits­markt im Janu­ar: Arbeits­lo­sen­zahl steigt über drei Millionen

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Arbeits­markt im Janu­ar 2026: Sai­so­na­ler Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit über drei Millionen

NÜRNBERG – Zum Jah­res­be­ginn 2026 zeigt sich der deut­sche Arbeits­markt mit wenig Dyna­mik. Wie jah­res­zeit­lich üblich, ist die Zahl der arbeits­lo­sen Per­so­nen im Janu­ar deut­lich gestie­gen und hat die Mar­ke von drei Mil­lio­nen überschritten.

Andrea Nah­les, Vor­stands­vor­sit­zen­de der Bun­des­agen­tur für Arbeit (BA), erläu­ter­te die aktu­el­le Lage am Frei­tag in Nürn­berg: „Zum Jah­res­be­ginn hat die Arbeits­lo­sig­keit aus jah­res­zeit­li­chen Grün­den deut­lich zuge­nom­men. Der­zeit gibt es nur wenig Dyna­mik am Arbeitsmarkt.“


Die wich­tigs­ten Kenn­zah­len im Über­blick (Janu­ar 2026)

  • Arbeits­lo­sen­zahl: 3.085.000 (+177.000 zum Vormonat)

  • Vor­jah­res­ver­gleich: +92.000 Personen

  • Arbeits­lo­sen­quo­te: 6,6 Pro­zent (+0,4 Pro­zent­punk­te zum Vormonat)

  • Stel­len­an­ge­bo­te: 598.000 (-34.000 zum Vorjahr)


Arbeits­lo­sig­keit, Unter­be­schäf­ti­gung und Erwerbslosigkeit

Der Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit um 177.000 Per­so­nen im Ver­gleich zum Dezem­ber ist pri­mär auf die win­ter­be­ding­te Unter­bre­chung in Außen­be­ru­fen zurück­zu­füh­ren. Sai­son­be­rei­nigt blieb die Zahl der Arbeits­lo­sen stabil.

Die Unter­be­schäf­ti­gung, die auch Per­so­nen in Ent­las­tungs­maß­nah­men und kurz­fris­tig Erkrank­te umfasst, sank sai­son­be­rei­nigt um 4.000 im Ver­gleich zum Vor­mo­nat. Mit ins­ge­samt 3.705.000 Per­so­nen liegt die­ser Wert um 8.000 nied­ri­ger als im Vor­jahr. Die Erwerbs­lo­sen­quo­te nach dem ILO-Kon­zept wur­de für den Dezem­ber auf 3,6 Pro­zent beziffert.

Ent­wick­lung bei der Kurzarbeit

Vom 1. bis zum 26. Janu­ar wur­de für 28.000 Per­so­nen kon­junk­tu­rel­le Kurz­ar­beit neu ange­zeigt. Betrach­tet man die tat­säch­li­che Inan­spruch­nah­me (Daten lie­gen bis Novem­ber 2025 vor), bezo­gen 204.000 Beschäf­tig­te Kurz­ar­bei­ter­geld. Dies stellt einen leich­ten Anstieg zum Vor­mo­nat dar, liegt jedoch deut­lich unter dem Wert des Vor­jah­res­mo­nats (-61.000).

Erwerbs­tä­tig­keit und Beschäftigung

Die Zahl der Erwerbs­tä­ti­gen in Deutsch­land belief sich im Dezem­ber 2025 auf 46,04 Mil­lio­nen Per­so­nen – ein Rück­gang von 74.000 im Ver­gleich zum Vor­jahr. Auch bei der sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Beschäf­ti­gung zeigt sich ein leich­ter Abwärts­trend: Im Novem­ber 2025 waren 35,21 Mil­lio­nen Men­schen sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig beschäf­tigt, 17.000 weni­ger als ein Jahr zuvor.

Zudem ver­zeich­ne­te die Bun­des­agen­tur für Arbeit im Novem­ber 7,63 Mil­lio­nen gering­fü­gig ent­lohn­te Beschäf­tig­te. Davon waren 4,08 Mil­lio­nen aus­schließ­lich in einem Mini­job tätig, wäh­rend 3,56 Mil­lio­nen die­se Form der Beschäf­ti­gung als Neben­job ausübten.

Sin­ken­de Nach­fra­ge nach Arbeitskräften

Die Bereit­schaft der Unter­neh­men zu Neu­ein­stel­lun­gen ist rück­läu­fig. Der BA-Stel­len­in­dex (BA‑X) sank im Janu­ar um einen Punkt auf 100 Punk­te. Im Ver­gleich zum Janu­ar 2025 ist dies ein Rück­gang um 5 Punk­te. Aktu­ell sind 598.000 freie Stel­len gemeldet.

Geld­leis­tun­gen und sozia­le Absicherung

  • Arbeits­lo­sen­geld: 1.142.000 Bezie­her (+117.000 im Ver­gleich zum Vorjahr).

  • Bür­ger­geld: 3.826.000 erwerbs­fä­hi­ge Leis­tungs­be­rech­tig­te. Dies ist ein Rück­gang um 137.000 Per­so­nen im Ver­gleich zum Vor­jah­res­mo­nat. Damit gel­ten 7,0 Pro­zent der Men­schen im erwerbs­fä­hi­gen Alter als hilfebedürftig.

Situa­ti­on auf dem Ausbildungsmarkt

Der Aus­bil­dungs­markt befin­det sich aktu­ell in einer star­ken Bewe­gungs­pha­se. In der Nach­ver­mitt­lung seit Okto­ber 2025 such­ten 84.000 Bewer­ber einen sofor­ti­gen Ein­stieg (+12.000 zum Vor­jahr). Dem­ge­gen­über stan­den 64.000 betrieb­li­che Aus­bil­dungs­stel­len. Im Janu­ar gal­ten noch 41.000 Bewer­ber als unver­sorgt, wäh­rend 13.000 Lehr­stel­len unbe­setzt blie­ben. Für das neue Berichts­jahr 2025/26 zeich­net sich ein Anstieg der Bewer­ber­zah­len um 2 Pro­zent ab, wäh­rend das Ange­bot an betrieb­li­chen Stel­len der­zeit 13 Pro­zent unter dem Vor­jah­res­ni­veau liegt.

Bei­trags­bild: Ingo Ton­sor @LeserECHO

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Wirtschaft

Wirt­schaft­li­cher Druck hält an: Insol­ven­zen in Nie­der­sach­sen stei­gen weiter

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Wirt­schaft unter Druck: Unter­neh­mens­in­sol­ven­zen in Nie­der­sach­sen stei­gen wei­ter an

Han­no­ver. Die wirt­schaft­li­che Lage in Nie­der­sach­sen bleibt ange­spannt. Wie das Lan­des­amt für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen (LSN) in sei­ner aktu­el­len Pres­se­mit­tei­lung bekannt gab, ist die Zahl der Unter­neh­mens­in­sol­ven­zen im ver­gan­ge­nen Jahr 2025 erneut gestie­gen. Ins­ge­samt 1.910 Betrie­be muss­ten den Gang zum Amts­ge­richt antre­ten – ein Zuwachs von 4,7 % gegen­über dem Vorjahr.

Obwohl sich die Dyna­mik im Ver­gleich zum Vor­jahr (Plus von 33,5 %) deut­lich abge­schwächt hat, bleibt der Trend besorg­nis­er­re­gend. Über alle Berei­che hin­weg wur­den im Jahr 2025 ins­ge­samt 15.835 Insol­venz­ver­fah­ren regis­triert, was einer Gesamt­zu­nah­me von 6,1 % entspricht.

Han­del und Bau­ge­wer­be beson­ders im Fokus

Ein Blick auf die Bran­chen zeigt eine Ver­schie­bung der Schwer­punk­te. Mit 342 Fäl­len (+3,3 %) ver­zeich­ne­te der Bereich Han­del sowie die Instand­hal­tung und Repa­ra­tur von Kraft­fahr­zeu­gen die meis­ten Insol­venz­an­trä­ge. Damit lös­te die­ser Sek­tor das Bau­ge­wer­be ab, das im Jahr 2024 noch die Sta­tis­tik ange­führt hat­te. Im Bau­ge­wer­be war im Jahr 2025 zwar ein Rück­gang der Insol­ven­zen um 11,0 % zu ver­zeich­nen, den­noch belegt die Bran­che wei­ter­hin den zwei­ten Platz in der Negativstatistik.

Tau­sen­de Arbeits­plät­ze gefährdet

Trotz der gestie­ge­nen Anzahl an Fir­men­plei­ten gibt es bei der Zahl der betrof­fe­nen Arbeit­neh­mer eine leich­te Ent­span­nung. Im Jahr 2025 waren rund 12.500 Beschäf­tig­te von den Insol­ven­zen ihrer Arbeit­ge­ber betrof­fen. Dies sind 19,2 % weni­ger als im Jahr zuvor, als noch rund 15.500 Arbeits­plät­ze auf dem Spiel standen.

Beson­ders kri­tisch stellt sich die Situa­ti­on in grö­ße­ren Betriebs­ein­hei­ten dar:

  • Ver­ar­bei­ten­des Gewer­be: Hier waren allein rund 3.200 Arbeits­plät­ze gefährdet.

  • Gesund­heits- und Sozi­al­we­sen: Rund 2.200 Beschäf­tig­te bang­ten um ihre Stellen.

Auf­fäl­lig ist, dass in die­sen bei­den Bran­chen mit durch­schnitt­lich mehr als 20 Beschäf­tig­ten pro Insol­venz­fall über­pro­por­tio­nal vie­le Arbeits­plät­ze pro Ver­fah­ren betrof­fen sind.


Auch Pri­vat­per­so­nen zuneh­mend zahlungsunfähig

Nicht nur Unter­neh­men, auch Pri­vat­per­so­nen kämp­fen ver­stärkt mit finan­zi­el­len Pro­ble­men. Die Zahl der Ver­brau­cher­insol­ven­zen stieg im Jahr 2025 um 5,8 % auf ins­ge­samt 11.165 Fäl­le an. Im Durch­schnitt ist jede betrof­fe­ne Pri­vat­per­son mit rund 41.300 Euro verschuldet.

Ergänzt wird das Bild durch wei­te­re Insolvenzgruppen:

  • Ehe­mals Selbst­stän­di­ge: 2.461 Anträ­ge (+7,9 %)

  • Nach­lass­in­sol­ven­zen: 250 Ver­fah­ren (+12,6 %)

  • Gesell­schaf­ter: 49 Anträ­ge (-3,9 %)

Die Daten ver­deut­li­chen, dass die wirt­schaft­li­chen Nach­wir­kun­gen und Rah­men­be­din­gun­gen sowohl Unter­neh­men als auch pri­va­te Haus­hal­te in Nie­der­sach­sen wei­ter­hin vor enor­me finan­zi­el­le Her­aus­for­de­run­gen stellen.

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Wirtschaft

Mil­li­ar­den-För­de­rung für E‑Autos: Wer­den die Mit­tel zum schnel­len „Wind­hund­ren­nen“?

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Wie vie­le Kom­mu­nen stellt auch die Stadt Leer in Ost­fries­land die Wei­chen auf E‑Mobilität und baut ihre Lade­infra­struk­tur kon­se­quent aus. An der Kupen­warf sind acht neue Lade­punk­te ent­stan­den. „Vor allem im Zen­trum sind wir damit für die Zukunft her­vor­ra­gend auf­ge­stellt“, sag­te Bür­ger­meis­ter Claus-Peter Horst bei einem Vor-Ort-Ter­min mit Ste­fan Becker, Bau­ko­or­di­na­tor der EWE Go GmbH aus Oldenburg.

Mil­li­ar­den-För­de­rung für Elek­tro­au­tos: Alle Fak­ten zum neu­en Pro­gramm ab 2026

Mit einem Bud­get von ins­ge­samt drei Mil­li­ar­den Euro aus dem Kli­ma- und Trans­for­ma­ti­ons­fonds hat die Bun­des­re­gie­rung den Neu­start der E‑Au­to-Kauf­för­de­rung beschlos­sen. Das Pro­gramm, das vor­aus­sicht­lich bis zum Jahr 2029 läuft und für rund 800.000 Fahr­zeu­ge aus­reicht, setzt auf eine sozia­le Staf­fe­lung. Hier sind die detail­lier­ten Fak­ten und Zah­len im Überblick.

Wer wird geför­dert? (Ein­kom­mens­gren­zen)

Die För­de­rung rich­tet sich aus­schließ­lich an Pri­vat­per­so­nen. Maß­geb­lich ist das zu ver­steu­ern­de Haus­halts­jah­res­ein­kom­men (zvE). Als Nach­weis dient der Durch­schnitt der zwei aktu­ells­ten Steu­er­be­schei­de, die maxi­mal drei Jah­re alt sein dürfen.

  • Grund­gren­ze: Maxi­mal 80.000 Euro zvE pro Haushalt.

  • Fami­li­en-Bonus: Die Ein­kom­mens­gren­ze steigt um 5.000 Euro pro Kind (unter 18 Jah­ren) auf maxi­mal 90.000 Euro (bei zwei oder mehr Kindern).

Wie hoch ist die För­de­rung? (Rechen­bei­spie­le)

Die För­der­sum­me setzt sich aus einer Basis­för­de­rung und ver­schie­de­nen Sozi­al- sowie Fami­li­en­zu­schlä­gen zusammen.

1. Basis­för­de­rung nach Fahrzeugtyp:

  • Rei­ne Elek­tro­au­tos (BEV): 3.000 Euro.

  • Plug-in-Hybri­de (PHEV) & Ran­ge-Exten­der (REEV): 1.500 Euro.

    (Bedin­gung für PHEV/REEV bis Juni 2027: Max. 60g CO2/km oder mind. 80 km elek­tri­sche Reichweite).

2. Zusätz­li­che Sozial-Staffelung:

  • Ein­kom­men unter 60.000 Euro: + 1.000 Euro Zuschlag.

  • Ein­kom­men unter 45.000 Euro: + wei­te­re 1.000 Euro (ins­ge­samt + 2.000 Euro Sozial-Zuschlag).

3. Kin­der­zu­schlag:

  • Pro Kind unter 18 Jah­ren: + 500 Euro (maxi­mal 1.000 Euro bei zwei oder mehr Kindern).

Haus­halts-Kon­stel­la­ti­on Max. För­de­rung (BEV) Max. För­de­rung (PHEV/REEV)
Ein­kom­men bis 45.000 € + 2 Kinder 6.000 Euro 4.500 Euro
Ein­kom­men bis 60.000 € + 1 Kind 4.500 Euro 3.000 Euro
Ein­kom­men bis 80.000 € ohne Kinder 3.000 Euro 1.500 Euro

 

Die Info­gra­fik zum E‑Au­to-För­der­pro­gramm bil­det die sozia­le Staf­fe­lung bei Anschaf­fung eines bat­te­rie­elek­tri­schen Fahr­zeugs oder eines för­der­fä­hi­gen Plug-In-Hybrids ab. Quel­le: Bundesumweltministerium

Wich­ti­ge Fris­ten und Bedingungen

  • Start: För­der­fä­hig sind Fahr­zeu­ge mit einer Neu­zu­las­sung ab dem 1. Janu­ar 2026.

  • Antrag­stel­lung: Das Online-Por­tal öff­net vor­aus­sicht­lich im Mai 2026. Anträ­ge kön­nen rück­wir­kend gestellt wer­den (bis max. ein Jahr nach Zulassung).

  • Min­dest­hal­te­dau­er: Das Fahr­zeug muss min­des­tens 36 Mona­te gehal­ten wer­den (gilt für Kauf und Leasing).

  • Lea­sing: Für Lea­sing-Neu­fahr­zeu­ge gel­ten die­sel­ben För­der­sät­ze und Ein­kom­mens­gren­zen wie beim Kauf.

  • Fahr­zeug­preis: Im Gegen­satz zu frü­he­ren Pro­gram­men gibt es aktu­ell kei­ne Ober­gren­ze beim Brut­to-Lis­ten­preis für Privatpersonen.

Inter­na­tio­na­ler Markt und Steuervorteile

Das Pro­gramm unter­schei­det nicht nach dem Pro­duk­ti­ons­stand­ort. Somit sind auch Fahr­zeu­ge von Her­stel­lern aus Asi­en oder den USA voll för­der­fä­hig, sofern sie erst­mals im Inland zuge­las­sen wer­den. Par­al­lel zur Kauf­för­de­rung bleibt die Befrei­ung von der Kfz-Steu­er für Elek­tro­au­tos bis zum 31. Dezem­ber 2030 bestehen. Für gewerb­li­che Nut­zer wur­de zudem eine Son­der­ab­schrei­bung von 75 % im ers­ten Jahr für neue Elek­tro-Dienst­wa­gen ein­ge­führt (gül­tig bis Ende 2027).

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Pelz­ver­bot in der EU: Kom­mis­si­on unter Druck nach Rekord-Bürgerinitiative

Bild­un­ter­schrift: Füch­se in einer Pelz­farm — Copy­right: Otwar­te Klatki Still­stand in Brüs­sel: War­um die EU beim Pelz­ver­bot auf Zeit spielt...

Lokal

Wun­der­line und Frie­sen­brü­cke: Schie­nen­ver­kehr im Nord­wes­ten vor Meilenstein

Grup­pen­fo­to: Die SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Anja Troff-Schaffar­zyk und die Kon­zern­be­voll­mäch­tig­te der Deut­schen Bahn AG, Ute Plam­beck (unte­re Rei­he, 2. und 3. von...

Lokal

Früh­jahrs­putz für die Natur: Land­kreis star­tet Akti­on sau­be­re Landschaft

Gemein­sam für eine sau­be­re Umwelt: Land­kreis star­tet „Akti­on sau­be­re Landschaft“ Wenn die Natur aus dem Win­ter­schlaf erwacht, steht im Land­kreis...

Blaulicht

Poli­zei-Ein­sät­ze am Wochen­en­de: Brän­de und Hotel-Ein­bruch hal­ten Beam­te in Atem

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 23.02.2026     Brand einer Müll­ton­ne und Ein­bruch in ein Hotel ++ Brand...

Lokal

Abwechs­lungs­rei­ches Oster­fe­ri­en­pro­gramm 2026 für Kin­der und Jugendliche

Viel­falt pur: Das Oster­fe­ri­en­pro­gramm 2026 der Stadt Leer star­tet durch Mit dem nahen­den Früh­ling steigt auch die Vor­freu­de auf die schul­freie...

Lokal

Nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung: Volks­hoch­schu­le Leer star­tet neue Initia­ti­ve LIZ

Gemein­sam für ein lebens­wer­tes Mor­gen: Start der Leera­ner Initia­ti­ve für Zukunft (LIZ) Die Stadt Leer steht vor der Chan­ce, ihre...

Lokal

Kfz-Innung Ost­fries­land spricht 110 neue Fach­kräf­te fei­er­lich frei

Kraft­vol­ler Start ins Berufs­le­ben: 110 neue Kfz-Gesel­len für Ostfriesland AURICH-MIDDELS – Mit einer fei­er­li­chen Frei­spre­chung in der „Alten Schmie­de“ in...

Veranstaltung

Digi­ta­ler Schutz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf

Sicher im Netz: VHS Leer klärt über Online-Betrug auf Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet unzäh­li­ge Mög­lich­kei­ten, birgt jedoch auch wach­sen­de Gefah­ren. Betrü­ge­ri­sche...

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Sanie­ren statt Aus­tau­schen: Cle­ver spa­ren — DER-FENSTER-PROFI-NORD

DER-FENSTER-PROFI-NORD: Nach­hal­ti­ge Fens­ter-Sanie­rung mit Ver­stand und Erfahrung Wer in der Regi­on Leer-Log­abir­um an Fens­ter, Türen oder Win­ter­gär­ten denkt, kommt an...

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Knei­pen­fes­ti­val Leer Live: DJ-Beats und Saxo­fon im 360 Grad

DJ Casa & Tobi­as Leon Hacker: Ein ein­ge­spiel­tes Team In der Müh­len­stra­ße 36–38 erwar­tet die Besu­cher von 21:00 bis 24:00 Uhr...

Blaulicht

Feu­er­wehr ver­hin­dert Über­grei­fen von Pkw-Brand auf Wohn­haus in Weener

Feu­er­wehr ver­hin­dert Wohn­haus­brand in Weener Ein bren­nen­der Pkw in der Til­si­ter Stra­ße for­der­te in der Nacht zu Sonn­tag, den 22....

Lokal

Mei­len­stein bei der Rad­fahr­aus­bil­dung an ost­frie­si­schen Grund­schu­len erreicht

Die Ver­kehrs­wach­ten freu­en sich über das neue Unter­richts­ma­te­ri­al  (hin­te­re Rei­he v.l.n.r.): Heinz-Wil­helm Weber (VW Emden), Hans-Frie­del Walt­her (VW Aurich), Nan­ne...

Blaulicht

Ein­satz­rei­ches Wochen­en­de für Poli­zei und Feu­er­wehr im Rheiderland

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sonn­tag, 22.02.2026   Brand eines Pkw++Trunkenheitsfahrt mit Pkw, Wider­stand gegen die pol. Maßnahmen++Intensive Personensuche...

Blaulicht

Nächt­li­che Such­ak­ti­on nach ver­miss­ter Per­son in Möh­len­warf erfolglos

Nächt­li­che Such­ak­ti­on in Möh­len­warf bleibt ohne Erfolg Ein groß­an­ge­leg­ter Such­ein­satz hielt in der Nacht zu Sonn­tag, den 22. Febru­ar 2026,...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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The Air­let­tes prä­sen­tie­ren Swing-Inter­pre­ta­tio­nen der Neun­zi­ger­jah­re in Leer

Ein musi­ka­li­scher Dream­li­ner gefäl­lig? The Air­let­tes laden zum Swing-Flug ins SparkassenForum Leer. Wer am Mitt­woch, den 4. März 2026, das...

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Balls­ha­ker brin­gen die AC/DC Expe­ri­ence zum Knei­pen­fes­ti­val Leer Live!

Das Knei­pen­fes­ti­val „Leer Live!“ ver­wan­delt die Innen­stadt am 7. März 2026 erneut in eine musi­ka­li­sche Erleb­nis­mei­le mit ins­ge­samt 12 Kon­zer­ten...

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Rock-For­ma­ti­on Accu­ra­cy gas­tiert beim Knei­pen­fes­ti­val Leer Live im Celona

Leer Live! 2026: Rock-Power im Celo­na – „Accu­ra­cy“ ver­spricht 100 % schla­ger­freie Zone Die Leera­ner Innen­stadt ver­wan­delt sich am 7. März...

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Acht Auto­häu­ser prä­sen­tie­ren Trends auf der Leera­ner Auto­schau 2026

Acht Auto­häu­ser, ein Ziel: Die Leera­ner Auto­schau 2026 lädt zum Ent­de­cken ein Am Sonn­tag, den 1. März 2026, ver­wan­delt sich Leer...

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Ers­tes Coun­try Fest im Live Music Cen­ter Hin­te angekündigt

Coun­try Fest 2026: Wil­der Wes­ten zieht ins Live Music Cen­ter Hin­te ein Am 21. März 2026 ver­wan­delt sich das Live Music...

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Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag in Moorm­er­land bie­tet Früh­jahrs­trends und Wohndesign

Früh­lings­er­wa­chen in Moorm­er­land: Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag bei Möbel­haus Thiems und flo­ra & fauna Moorm­er­land. Wäh­rend der Win­ter sich lang­sam ver­ab­schie­det, set­zen das...

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Leer Live 2026: Zwölf Kon­zer­te in zwölf Locations

Leer Live! 2026: Das Knei­pen­fes­ti­val ver­wan­delt die Innen­stadt in eine Konzertmeile LEER – Nach dem beein­dru­cken­den Erfolg der Neu­auf­la­ge im...

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Hei­mat­büh­ne Bin­gum bringt platt­deut­sche Komö­die auf die Bühne

Vor­hang auf in Bin­gum: Pre­mie­re für platt­deut­sche Komö­die „Bi Rön­ne­kamp is Utverkop“ BINGUM – Für die Hei­mat­büh­ne Bin­gum beginnt die...

Veranstaltung

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Ost­fries­lands Sound fei­ert Jubiläum

15 Jah­re LAKESIDE PARK – Jubi­lä­ums­kon­zert bei frei­em Eintritt Seit 15 Jah­ren steht LAKESIDE PARK für hand­ge­mach­te Live­mu­sik mit Cha­rak­ter....

Veranstaltung

101 Jah­re Lebens­weg: Ein Abend für Albrecht Weinberg

Ein Jahr­hun­dert Zeit­ge­schich­te: Film­vor­füh­rung zum 101. Geburts­tag von Albrecht Weinberg Ein beson­de­res Jubi­lä­um wirft sei­ne Schat­ten vor­aus: Albrecht Wein­berg, der...