Wirtschaft

Immo­bi­li­en­markt in Nie­der­sach­sen trotz Coro­na-Pan­de­mie stabil

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Pis­to­ri­us: „Die Unsi­cher­hei­ten in der Coro­na-Pan­de­mie zei­gen bis­her kei­ne Aus­wir­kun­gen auf den Immo­bi­li­en­markt in Nie­der­sach­sen — die Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft ist wei­ter­hin ungebrochen”

Der gesam­te Geld­um­satz des Immo­bi­li­en­mark­tes betrug im Jahr 2020 in Nie­der­sach­sen 26,3 Mil­li­ar­den Euro, so viel wie nie zuvor: Gegen­über einem Umsatz von 23,9 Mil­li­ar­den Euro im Jahr 2019 bedeu­tet dies eine Stei­ge­rung um 8,9 %. Die Anzahl der Kauf­ver­trä­ge blieb dabei nahe­zu kon­stant. Trotz Kon­takt­be­schrän­kun­gen und der weit­rei­chen­den Maß­nah­men zur Ein­däm­mung des Coro­na-Virus sank die Zahl der Trans­ak­tio­nen um ledig­lich 0,2 % auf eine Gesamt­zahl von 111.800.

„Mit die­ser Ent­wick­lung setzt sich der Trend aus den Vor­jah­ren in Nie­der­sach­sen naht­los fort”, so der Nie­der­säch­si­sche Minis­ter für Inne­res und Sport, Boris Pis­to­ri­us. „Die Unsi­cher­hei­ten in der Coro­na-Pan­de­mie haben bis­her kei­ne Aus­wir­kun­gen auf den Immo­bi­li­en­markt gezeigt. Im Gegen­teil: Das drit­te Jahr in Fol­ge gab es Geld­um­satz­stei­ge­run­gen von mehr als 2 Mil­li­ar­den Euro.”

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Wei­te­re Stei­ge­rung um 13 % bei Einfamilienhäusern

Der Preis für ein durch­schnitt­li­ches gebrauch­tes Ein­fa­mi­li­en­haus in Nie­der­sach­sen betrug im abge­lau­fe­nen Jahr 240.000 Euro gegen­über 213.000 Euro im Jahr 2019. „Nach einer Stei­ge­rung von 12 Pro­zent im Jahr 2019, stei­ger­te sich der Durch­schnitts­preis für ein Ein­fa­mi­li­en­haus im ver­gan­ge­nen Jahr noch­mals um 13 Pro­zent”, so Pistorius.

Die Stadt Han­no­ver liegt auch in die­sem Jahr wie­der vorn und knackt erst­mals die Mar­ke von einer hal­ben Mil­li­on Euro. Der Durch­schnitts­wert für ein gebrauch­tes Ein­fa­mi­li­en­haus liegt hier bei 523.000 Euro und ist damit mehr als dop­pelt so hoch wie der Lan­des­durch­schnitt. Im Gegen­satz dazu lie­gen die Wer­te in den Land­krei­sen Holz­min­den und Lüchow-Dan­nen­berg nur gut bei der Hälf­te des Lan­des­mit­tel­wer­tes, näm­lich bei 125.000 bis 130.000 Euro. Die durch­schnitt­li­chen Prei­se in den nie­der­säch­si­schen Ober­zen­tren wie Braun­schweig, Wolfs­burg, Göt­tin­gen, Osna­brück oder Olden­burg lie­gen zwi­schen 370.000 und 410.000 Euro, so dass sich hier das Preis­ni­veau kaum unterscheidet.

Geld­um­satz bei Eigen­tums­woh­nun­gen steigt um 9 %

Der sowohl in Bezug auf die Anzahl der Ver­trä­ge als auch auf den Geld­um­satz zweit­stärks­te Markt nach den Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern ist der des Woh­nungs­ei­gen­tums. Bei etwa kon­stant geblie­be­ner Trans­ak­ti­ons­zahl gegen­über dem Vor­jahr von knapp 26.000 Kauf­ver­trä­gen leg­te der Geld­um­satz im Jahr 2020 um fast 9 % auf rund 4,6 Mil­li­ar­den Euro zu.

Eigen­tums­woh­nun­gen im Erst­be­zug kos­te­ten 2020 im lan­des­wei­ten Durch­schnitt rd. 3.000 Euro pro Qua­drat­me­ter gegen­über rd. 2.790 Euro pro Qua­drat­me­ter im Jahr 2019. Die regio­na­len Unter­schie­de sind beträcht­lich. Wäh­rend in der Stadt Han­no­ver durch­schnitt­lich 4.870 Euro pro Qua­drat­me­ter bezahlt wer­den müs­sen, rei­chen im Land­kreis Lüchow-Dan­nen­berg 2.150 Euro pro Qua­drat­me­ter aus. In eini­gen Regio­nen Süd­nie­der­sach­sens, wie etwa dem Land­kreis Holz­min­den oder dem Alt­kreis Osterode/Harz, gibt es seit Jah­ren kei­nen Markt für neue Eigen­tums­woh­nun­gen. Die Preis­stei­ge­run­gen betref­fen sämt­li­che Bau­jahrs­klas­sen. Auch für Woh­nun­gen aus Vor­kriegs­jah­ren wer­den inzwi­schen durch­schnitt­li­che Prei­se von über 1.000 Euro pro Qua­drat­me­ter gezahlt. Für Woh­nun­gen bis zu einem Alter von 40 Jah­ren wer­den im Wie­der­ver­kauf im Ham­bur­ger Umland, also ins­be­son­de­re in den Land­krei­sen Har­burg und Lüne­burg, ähn­lich hohe Prei­se erzielt wie in der Stadt Hannover.

Wei­ter­hin stei­gen­de Preis­ent­wick­lung bei Bauland

Die mit den Boden­richt­wer­ten abge­bil­de­ten typi­schen Bau­land­prei­se wei­sen eben­falls eine stei­gen­de Preis­ent­wick­lung auf. Der Geld­um­satz stieg im Jahr 2020 um 12 % auf fast 2 Mil­li­ar­den Euro, obwohl die ver­äu­ßer­te Flä­che nur um gut 1 % zunahm. Für indi­vi­du­el­les Wohn­bau­land, also für ein Grund­stück auf dem ein Wohn­haus errich­tet wer­den soll, wur­den im lan­des­wei­ten Durch­schnitt im Berichts­jahr 2020 etwa 96 Euro pro Qua­drat­me­ter bezahlt. Das waren etwa 7 Euro mehr als noch im Jahr zuvor.

Erneut stark ange­stie­gen sind die Boden­richt­wer­te in Feri­en­ge­bie­ten wie den Ost­frie­si­schen Inseln. Der höchs­te Wert befin­det sich auf der Insel Nor­der­ney mit 5.500 Euro pro Qua­drat­me­ter. Noch höher sind die Boden­richt­wer­te nur noch in den Geschäfts­zen­tren von Braun­schweig und Han­no­ver mit 7.000 bzw. über 10.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Im land­wirt­schaft­li­chen Seg­ment befin­den sich die höchs­ten Wer­te in der Inten­siv­re­gi­on des Olden­bur­ger Müns­ter­lan­des. So beträgt der Boden­richt­wert für Acker­land in Ems­tek im Land­kreis Clop­pen­burg gegen­wär­tig 14 Euro pro Qua­drat­me­ter, was etwa um den Fak­tor 10 höher ist als die Wer­te am süd­li­chen Harzrand.

Rück­läu­fi­ger Umsatz bei Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern und gewerb­li­chem Bauland

Wäh­rend sich in den fünf Jah­ren zuvor der Geld­um­satz bei Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern in etwa ver­dop­pelt hat­te, gab es im Jahr 2020 einen klei­nen Dämp­fer. Der Geld­um­satz war um 6 % auf knapp 2,2 Mil­li­ar­den Euro stär­ker rück­läu­fig als die Zahl der Transaktionen.

Bei Bau­land für gewerb­li­che Immo­bi­li­en kam es sogar zu einem Rück­gang des Geld­um­sat­zes in Höhe von knapp 12 % bzw. 55 Mil­lio­nen Euro. Das erklärt sich u.a. dadurch, dass allein in der sonst umsatz­stärks­ten Regi­on Han­no­ver ein Rück­gang von 70 Mil­lio­nen Euro im Lau­fe des Jah­res zu ver­zeich­nen war.

Grund­stücks­markt­da­ten und Boden­richt­wer­te erst­mals kos­ten­frei verfügbar

Ab sofort wird der bis­her kos­ten­pflich­ti­ge Abruf der Boden­richt­wer­te im Inter­net kos­ten­frei unter https://immobilienmarkt.niedersachsen.de mög­lich sein. Per­spek­ti­visch wird der Inter­net­auf­tritt zu den Boden­richt­wer­ten zu einem umfäng­li­chen Por­tal für die nie­der­säch­si­sche amt­li­che Wert­ermitt­lung aus­ge­baut. Damit soll zukünf­tig die Grund­stücks­markt­trans­pa­renz wei­ter ver­bes­sert wer­den und ein schnel­le­rer Über­blick über die aktu­el­len Markt­ent­wick­lun­gen und wesent­li­chen Kenn­grö­ßen mög­lich sein. Eben­falls kos­ten­frei ver­füg­bar sind sämt­li­che Visua­li­sie­run­gen zum Lan­des­grund­stücks­markt Nie­der­sach­sen; sie erset­zen damit den bis­he­ri­gen gedruck­ten Lan­des­grund­stücks­markt­be­richt. Ein­ge­schlos­sen sind hier auch die loka­len Grund­stücks­markt­be­rich­te der Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te ab März 2021.

Minis­ter Pis­to­ri­us: „Mit der kos­ten­frei­en Ver­füg­bar­keit grund­le­gen­der Infor­ma­tio­nen zum Grund­stücks­markt misst das Land Nie­der­sach­sen der Grund­stück­markt­trans­pa­renz jetzt eine noch höhe­re Bedeu­tung zu.”

Fazit: Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft in Immo­bi­li­en wei­ter­hin ungebrochen

Zusam­men­fas­send sag­te Minis­ter Pis­to­ri­us: „Im Ver­gleich mit ver­schie­de­nen Wirt­schafts­in­di­zes ist die Preis­ent­wick­lung in der Immo­bi­li­en­welt in den letz­ten zehn Jah­ren deut­lich anders ver­lau­fen. Selbst der Ein­bruch des Brut­to­in­land­pro­duk­tes im Jahr 2020 um 5 Pro­zent auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie fällt hier nicht ins Gewicht. Die sowohl in Bezug auf die Zahl der Trans­ak­tio­nen als auch auf die Prei­se erwar­te­ten Ein­brü­che haben sich bis­her nicht rea­li­siert. Es bleibt abzu­war­ten, wel­che Aus­wir­kun­gen die Coro­na-Pan­de­mie zum Bei­spiel im Ein­zel­han­del hin­ter­lässt oder ob sich der Trend zum Home­of­fice wei­ter fort­setzt. Mög­lich ist, dass sich die­se Ent­wick­lun­gen auf bestimm­te Teil­märk­te, wie zum Bei­spiel die Ver­äu­ße­rung von Wirt­schafts­im­mo­bi­li­en, aus­wirkt und mit­tel­fris­tig ihre Spu­ren hin­ter­lässt. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt ist fest­zu­hal­ten, dass die Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft in Immo­bi­li­en wei­ter­hin unge­bro­chen hoch ist.”

Die­se und vie­le wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind ab sofort unter der Adres­se https://immobilienmarkt.niedersachsen.de abrufbar.

Zum Hin­ter­grund:

Die Grund­stücks­markt­da­ten sind das Ergeb­nis der ört­li­chen Grund­stücks­markt­ana­ly­sen der Gut­ach­ter­aus­schüs­se für Grund­stücks­wer­te und der lan­des­wei­ten Aus­wer­tun­gen des Obe­ren Gut­ach­ter­aus­schus­ses. Sie basie­ren auf der Aus­wer­tung sämt­li­cher nota­ri­ell beur­kun­de­ten Grund­stücks­kauf­ver­trä­ge. Auf der Grund­la­ge der anony­mi­siert regis­trier­ten Kauf­ver­trä­ge wer­den Boden­richt­wer­te und Grund­stücks­markt­da­ten abge­lei­tet. Außer in der Inter­net­dar­stel­lung wer­den die Daten auch auf regio­na­ler Ebe­ne in Grund­stücks­markt­be­rich­ten der ins­ge­samt neun Gut­ach­ter­aus­schüs­se in Nie­der­sach­sen ver­öf­fent­licht. Die Arbeit der Gut­ach­ter­aus­schüs­se ist auch durch die Zusam­men­ar­beit mit ehren­amt­li­chen Gut­ach­tern aus ver­schie­de­nen Fach­rich­tun­gen geprägt

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Wirtschaft

Neue Macht am Ban­ken­markt: Stra­te­gi­sche Wei­chen­stel­lung bei der OLB

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TARGO Deutsch­land GmbH stellt Wei­chen für die Zukunft: Füh­rungs­wech­sel bei der OLB nach erfolg­rei­chem Closing

Mit dem erfolg­rei­chen Clo­sing der Akqui­si­ti­on der Olden­bur­gi­schen Lan­des­bank AG (OLB) durch die TARGO Deutsch­land GmbH am 2. Janu­ar 2026 beginnt ein neu­es Kapi­tel in der deut­schen Ban­ken­land­schaft. Unmit­tel­bar nach dem Voll­zug der Über­nah­me gibt die Grup­pe nun ent­schei­den­de per­so­nel­le Wei­chen­stel­lun­gen an der Spit­ze der OLB bekannt.

Füh­rungs­wech­sel: Chris­to­phe Jéhan wird neu­er CEO der OLB

Ste­fan Barth, der die OLB in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren maß­geb­lich geprägt hat, ver­lässt das Unter­neh­men Ende Janu­ar im bes­ten gegen­sei­ti­gen Ein­ver­neh­men, um sich neu­en beruf­li­chen Auf­ga­ben zu widmen.

Sein Nach­fol­ger ist Chris­to­phe Jéhan, der zum 2. Janu­ar 2026 das Amt des CEO über­nom­men hat. Jéhan war bis­lang stell­ver­tre­ten­der CEO der TARGOBANK und dort ins­be­son­de­re für das Pri­vat­kun­den­ge­schäft sowie die Trans­for­ma­ti­on ver­ant­wort­lich. Der erfah­re­ne Bank­ma­na­ger blickt auf 25 Jah­re Bran­chen­er­fah­rung in Frank­reich, Skan­di­na­vi­en und Deutsch­land zurück. Er bleibt zudem wei­ter­hin Mit­glied der Geschäfts­füh­rung der Hol­ding TARGO Deutsch­land GmbH.

Isa­bel­le Che­ve­lard über­nimmt Aufsichtsratsvorsitz

Par­al­lel zum Wech­sel im Vor­stand über­nimmt Isa­bel­le Che­ve­lard, Vor­sit­zen­de der Geschäfts­füh­rung der TARGO Deutsch­land GmbH und Vor­stands­vor­sit­zen­de der TARGOBANK, den Vor­sitz im Auf­sichts­rat der OLB. Sie folgt auf John Den­hof. Die­se Dop­pel­funk­ti­on stellt sicher, dass die Stra­te­gien bei­der Insti­tu­te sowie die Ein­bin­dung in die Mut­ter­ge­sell­schaft Cré­dit Mutuel Alli­ance Fédé­ra­le opti­mal har­mo­ni­siert werden.

„Ste­fan Barth hat die OLB zu einer der erfolg­reichs­ten und pro­fi­ta­bels­ten Ban­ken im deut­schen Markt gemacht“, wür­digt Isa­bel­le Che­ve­lard die Arbeit des schei­den­den CEO. „Gemein­sam mit Chris­to­phe Jéhan und dem enga­gier­ten Team der OLB wer­den wir nun unse­re Kräf­te bün­deln und neu­es Wachs­tum schaffen.“

Eine neue Kraft am deut­schen Bankenmarkt

Durch den Zusam­men­schluss unter dem Dach der TARGO Deutsch­land GmbH ent­steht ein neu­er Schwer­ge­wicht im Sek­tor der Privatbanken:

  • Top Ten: Mit einer gemein­sa­men Bilanz­sum­me von rund 80 Mil­li­ar­den Euro zählt die Grup­pe nun zu den zehn größ­ten pri­va­ten Ban­ken in Deutschland.

  • Kun­den­ba­sis: Ins­ge­samt wer­den knapp 5 Mil­lio­nen Kun­den in den Berei­chen Privat‑, Geschäfts- und Fir­men­kun­den betreut.

  • Prä­senz: Mit über 400 Stand­or­ten bun­des­weit kom­bi­niert die Grup­pe die Vor­tei­le einer moder­nen Digi­tal­bank mit per­sön­li­cher Bera­tung vor Ort.

Syn­er­gien und Trans­for­ma­ti­on zur Universalbank

Die Über­nah­me der OLB folgt der kla­ren Stra­te­gie der Cré­dit Mutuel Alli­ance Fédé­ra­le, die Prä­senz in Deutsch­land aus­zu­bau­en. Wäh­rend die TARGOBANK ihre Trans­for­ma­ti­on zur Uni­ver­sal­bank vor­an­treibt – unter ande­rem durch den Start eines flä­chen­de­cken­den Ver­si­che­rungs­an­ge­bots mit ACM Deutsch­land –, bringt die OLB ihre star­ke Exper­ti­se im geho­be­nen Mit­tel­stand, Pri­va­te Ban­king und bei struk­tu­rier­ten Finan­zie­run­gen ein.

Chris­to­phe Jéhan betont die Chan­cen der neu­en Kon­stel­la­ti­on: „Mit Unter­stüt­zung der Cré­dit Mutuel Alli­ance Fédé­ra­le wer­den wir erfolg­reich an die bis­he­ri­ge Arbeit anknüp­fen und durch die Bün­de­lung unse­rer Ein­hei­ten neu­es Wachs­tum generieren.“

Hin­ter­grund zur OLB und TARGO Deutschland

Die OLB blickt auf eine über 150-jäh­ri­ge Geschich­te zurück und hat sich durch geziel­te Akqui­si­tio­nen (u.a. Bank­haus Neelmey­er, Degus­sa Bank) zu einem bedeu­ten­den, EZB-beauf­sich­tig­ten Insti­tut ent­wi­ckelt. Im ers­ten Halb­jahr 2025 erziel­te sie ein Net­to­er­geb­nis von 132,8 Mio. Euro.

Die TARGO Deutsch­land GmbH ist die deut­sche Hol­ding der fran­zö­si­schen Cré­dit Mutuel Alli­ance Fédé­ra­le, einer der finanz­stärks­ten Ban­ken­grup­pen Euro­pas. Mit ins­ge­samt 7.700 Mit­ar­bei­ten­den in Deutsch­land deckt die Grup­pe nun das gesam­te Spek­trum einer Uni­ver­sal­bank ab – vom Retail­ban­king über Cor­po­ra­te Ban­king bis hin zu spe­zia­li­sier­ten Finanz­lö­sun­gen wie Fac­to­ring und Leasing.

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Gelenk­scho­nend zum star­ken Rücken: Ers­tes spe­zia­li­sier­tes Refor­mer-Trai­ning star­tet in Ostfriesland

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Eine Pre­mie­re für Ost­fries­land: Das ers­te Refor­mer-Pila­tes-Stu­dio eröff­net in Leer

LEER – Ein neu­es Kapi­tel für die regio­na­le Gesund­heits­vor­sor­ge schlägt auf: Am 10. Janu­ar 2026 eröff­net in Leer — Brink­manns­hof 10 — das „Refor­mer Stu­dio One“. Es ist das ers­te spe­zia­li­sier­te Refor­mer-Pila­tes-Stu­dio in Ost­fries­land und schließt damit eine lang ersehn­te Lücke im Sport- und Therapieangebot.

Hin­ter dem inno­va­ti­ven Kon­zept steht kei­ne Unbe­kann­te: Inha­be­rin Petra Mey­er und ihr star­kes Team der „Kör­per­werk­statt am See“ erwei­tern mit die­sem Stu­dio ihr Port­fo­lio. Wäh­rend das klas­si­sche Mat­ten­pro­gramm wei­ter­hin am Stand­ort Rhau­der­fehn behei­ma­tet ist, kon­zen­triert sich das Team in Leer nun auf das hoch­ef­fek­ti­ve Trai­ning am Reformer.

Edles Design, maxi­ma­le Wir­kung: War­um Leer jetzt ein Stück Welt­stadt-Fit­ness bekommt

Bis­her kann­te man die ele­gan­ten, höl­zer­nen Trai­nings­ge­rä­te mit dem mar­kan­ten Seil­zug­sys­tem vor allem aus Metro­po­len wie Ber­lin, Ham­burg oder Lon­don. Damit ist nun Schluss: Das Refor­mer Stu­dio One bringt die­sen welt­wei­ten Trend direkt nach Leer. Zur fei­er­li­chen Eröff­nung am Sams­tag, den 10. Janu­ar, von 10:00 bis 12:00 Uhr, sind alle Inter­es­sier­ten ein­ge­la­den, sich die Räum­lich­kei­ten anzu­schau­en und das Team kennenzulernen.

Was ist das Beson­de­re am Reformer-Pilates?

Wäh­rend klas­si­sches Pila­tes auf der Mat­te bereits vie­le Anhän­ger hat, hebt das Trai­ning am Refor­mer das Work­out auf ein neu­es Level. Der Refor­mer ist ein spe­zi­el­les Trai­nings­ge­rät mit einem beweg­li­chen Schlit­ten und indi­vi­du­ell ein­stell­ba­ren Federwiderständen.

„Das Trai­ning ist ein ech­ter Game­ch­an­ger für die Gesund­heit“, heißt es aus dem Stu­dio. Durch die Federn kön­nen Übun­gen ent­we­der unter­stützt wer­den – was den Ein­stieg erleich­tert – oder inten­si­viert wer­den, um die Tie­fen­mus­ku­la­tur gezielt zu for­dern. Beson­ders der Becken­bo­den, der Rücken und die Bauch­mus­ku­la­tur wer­den gestärkt. Das Ergeb­nis: Eine bes­se­re Hal­tung, weni­ger Rücken­schmer­zen und eine gestei­ger­te Beweglichkeit.

Exklu­si­ves Trai­ning in klei­nen Gruppen

Qua­li­tät statt Mas­se steht im Refor­mer Stu­dio One im Vor­der­grund. Der Trai­nings­raum ist mit acht hoch­wer­ti­gen Refor­mern aus­ge­stat­tet, was eine inten­si­ve und per­sön­li­che Betreu­ung ermög­licht. Das Kurs­an­ge­bot ist dabei so viel­fäl­tig wie die Bewoh­ner der Region:

  • Anfän­ger­kur­se: Für den per­fek­ten Ein­stieg ohne Vorkenntnisse.

  • Fort­ge­schrit­te­nen­kur­se: Für alle, die neue sport­li­che Her­aus­for­de­run­gen suchen.

  • Män­ner-Spe­zi­al: Ein rei­ner Män­ner­kurs, der gezielt auf die Kraft und Fle­xi­bi­li­tät der Her­ren eingeht.

Prä­ven­ti­on, die sich auszahlt

Das Bes­te für alle Gesund­heits­be­wuss­ten: Das Trai­ning wird nicht nur vom Kör­per, son­dern auch von der Kran­ken­kas­se belohnt. Sowohl das neue Refor­mer-Trai­ning in Leer als auch das bewähr­te Mat­ten­pro­gramm am Stand­ort Rhau­der­fehn sind als Prä­ven­ti­ons­kur­se aner­kannt. Je nach Kran­ken­kas­se wer­den die Kos­ten mit bis zu 100 Pro­zent bezu­schusst. Zudem ist das Stu­dio ab dem 1. Febru­ar 2026 offi­zi­el­ler Han­se­fit-Part­ner.

Ein­la­dung zur Eröffnung

Hin­ter dem neu­en Kon­zept steht die Erfah­rung der Kör­per­werk­statt am See. Mit dem Refor­mer Stu­dio One erwei­tert sie ihr Port­fo­lio um eine moder­ne, hoch­ef­fek­ti­ve Trai­nings­form, die für jedes Alter geeig­net ist.

Wer neu­gie­rig gewor­den ist, soll­te sich den 10. Janu­ar 2026 rot im Kalen­der mar­kie­ren. Zwi­schen 10 und 12 Uhr öff­net das Stu­dio sei­ne Türen in Leer für eine klei­ne Eröff­nungs­fei­er. Es ist die per­fek­te Gele­gen­heit, die Gerä­te ein­mal selbst zu tes­ten, Fra­gen zu stel­len und sich einen Platz in den begehr­ten Kur­sen zu sichern.


Kurz & Knapp: Die Fakten

  • Was: Eröff­nung Refor­mer Stu­dio One

  • Wann: Sams­tag, 10. Janu­ar 2026, 10:00 – 12:00 Uhr

  • Wo: Brink­manns­hof 10 — Leer (Ost­fries­land)

  • Beson­der­hei­ten: Ers­tes Stu­dio die­ser Art in der Regi­on, Klein­grup­pen­trai­ning (8 Per­so­nen), Kran­ken­kas­sen-Zuschuss mög­lich, Han­se­fit-Part­ner ab Februar.


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Herz­li­chen Glück­wunsch, Petra Mey­er & Team! 

Metro­po­len-Flair in Leer: Was man bis­her nur aus Ber­lin oder Ham­burg kann­te, bringt Petra Mey­er mit ihrem star­ken Team jetzt end­lich zu uns nach Ost­fries­land. Ich durf­te das neue Refor­mer Stu­dio One bereits vor­ab besu­chen und bin abso­lut begeis­tert vom Konzept!

Als Alli­anz-Ver­tre­te­rin weiß ich: Die bes­te Vor­sor­ge ist die, die wir für unse­re eige­ne Gesund­heit tref­fen. Da ich selbst schon lan­ge auf die Exper­ti­se von Petra Mey­er ver­traue, freue ich mich rie­sig über die­ses neue High­light in unse­rer Regi­on. Das Trai­ning am Refor­mer ist hoch­ef­fek­tiv, prä­zi­se und der per­fek­te „Game­ch­an­ger“ für einen star­ken Rücken.

Mein Tipp: Nutzt die Chan­ce, schaut euch die ele­gan­ten Gerä­te an und lernt das Team per­sön­lich ken­nen. Dass die Kran­ken­kas­sen die­se Prä­ven­ti­ons­kur­se so stark bezu­schus­sen, macht den Start noch leichter!

Lie­be Petra, ich wün­sche dir und dei­nem Team einen ful­mi­nan­ten Start – ich freue mich schon auf mei­ne ers­te Stun­de am Reformer!

Eure Hei­di Noor­mann Alli­anz Generalvertretung

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Wirtschaft

Indus­trie in Nie­der­sach­sen inves­tiert wei­ter – 6,3 Mil­li­ar­den Euro im Jahr 2024

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Nie­der­säch­si­sche Indus­trie inves­tiert 2024 rund 6,3 Mil­li­ar­den Euro

Han­no­ver. Die nie­der­säch­si­sche Indus­trie hat im Jahr 2024 wei­ter­hin umfang­reich in ihre Zukunfts­fä­hig­keit inves­tiert. Wie das Lan­des­amt für Sta­tis­tik Nie­der­sach­sen (LSN) mit­teilt, gaben Indus­trie­be­trie­be mit min­des­tens 20 Beschäf­tig­ten ins­ge­samt rund 6,3 Mil­li­ar­den Euro für Bau­ten, Grund­stü­cke, Maschi­nen sowie Betriebs- und Geschäfts­aus­stat­tun­gen aus. Damit lagen die Inves­ti­tio­nen um 2,5 Pro­zent unter dem Vor­jah­res­ni­veau, was einem Rück­gang von rund 164 Mil­lio­nen Euro entspricht.

Trotz des leich­ten Rück­gangs blieb die Inves­ti­ti­ons­quo­te – das Ver­hält­nis der Inves­ti­tio­nen zum Umsatz – mit 2,6 Pro­zent sta­bil. Pro täti­ger Per­son inves­tier­ten die Unter­neh­men durch­schnitt­lich rund 11.400 Euro, etwa 100 Euro weni­ger als im Jahr 2023.

Ein Schwer­punkt der Inves­ti­ti­ons­tä­tig­keit lag erneut in der Her­stel­lung von Kraft­wa­gen und Kraft­wa­gen­tei­len. Mit einem Anteil von 27,8 Pro­zent am gesam­ten Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men war die­se Bran­che auch 2024 die inves­ti­ti­ons­stärks­te in Nie­der­sach­sen. Ins­ge­samt flos­sen hier rund 1,8 Mil­li­ar­den Euro, aller­dings deut­lich weni­ger als im Vor­jahr. Gegen­über 2023 gin­gen die Inves­ti­tio­nen in die­sem Bereich um 20,7 Pro­zent zurück.

Deut­lich zuge­legt hat dage­gen die Her­stel­lung von Nah­rungs- und Fut­ter­mit­teln. Mit 908 Mil­lio­nen Euro ent­fie­len 14,3 Pro­zent der gesam­ten Indus­trie­inves­ti­tio­nen auf die­sen Bereich. Im Ver­gleich zum Vor­jahr ent­spricht dies einem Anstieg um 28,8 Pro­zent bezie­hungs­wei­se rund 203 Mil­lio­nen Euro.

Der mit Abstand größ­te Teil der Inves­ti­tio­nen floss in Aus­rüs­tungs­gü­ter. Dazu zäh­len Maschi­nen, tech­ni­sche Anla­gen sowie Betriebs- und Geschäfts­aus­stat­tun­gen. Mit rund 5,5 Mil­li­ar­den Euro ent­fie­len 86 Pro­zent des gesam­ten Inves­ti­ti­ons­vo­lu­mens auf die­sen Bereich. Im Ver­gleich zu 2023 gin­gen die Aus­ga­ben für Aus­rüs­tungs­gü­ter jedoch um 4,2 Pro­zent bezie­hungs­wei­se rund 237 Mil­lio­nen Euro zurück.

Die Zah­len zei­gen: Trotz wirt­schaft­li­cher Her­aus­for­de­run­gen inves­tiert die nie­der­säch­si­sche Indus­trie wei­ter­hin in ihre Pro­duk­ti­ons­struk­tu­ren – wenn auch mit leicht gebrems­tem Tem­po und unter­schied­li­chen Ent­wick­lun­gen in den ein­zel­nen Branchen.

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