Wirtschaft

Hand­werk 2024/25: Rezes­si­on und Insol­ven­zen belas­ten, aber ers­te Hoff­nungs­zei­chen zei­gen sich

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Wirt­schafts­la­ge und Finan­zie­rung im Hand­werk 2024/25: Opti­mis­mus trotz schwie­ri­ger Rahmenbedingungen

Die aktu­el­le Lage im Hand­werk ist von einem deut­li­chen Stim­mungs­tief geprägt. Nach zwei Jah­ren Rezes­si­on sehen sich die Betrie­be mit einer anhal­tend schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Situa­ti­on kon­fron­tiert. Laut der jüngs­ten Pres­se­mit­tei­lung von Cre­dit­re­form ist die Stim­mung im Hand­werk auf dem tiefs­ten Stand seit der Welt­fi­nanz­kri­se. Beson­ders der Bau­sek­tor lei­det unter den Aus­wir­kun­gen der wirt­schaft­li­chen Rück­schlä­ge. Doch neben den Her­aus­for­de­run­gen gibt es auch Zei­chen der Hoffnung.

Stim­mung im Hand­werk auf einem 15-Jahres-Tief

Die zwei­jäh­ri­ge Rezes­si­on hat tief­grei­fen­de Spu­ren im Hand­werk hin­ter­las­sen. Der Geschäfts­la­ge­in­dex ist auf 45,8 Punk­te gefal­len und erreicht damit den nied­rigs­ten Stand seit 2010. Nur noch 51,6 Pro­zent der befrag­ten Unter­neh­men bewer­ten ihre Geschäfts­la­ge als gut oder sehr gut, was einen Rück­gang von 3,7 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr bedeu­tet. Auch die Umsät­ze zei­gen ein durch­wach­se­nes Bild: 26,9 Pro­zent der Betrie­be ver­zeich­ne­ten Rück­gän­ge, wäh­rend 25,4 Pro­zent ein Umsatz­plus meldeten.

„Die Rezes­si­on trifft das Hand­werk mit vol­ler Wucht“, kom­men­tiert Patrik-Lud­wig Hantzsch, Lei­ter der Cre­dit­re­form Wirt­schafts­for­schung. Beson­ders die Bau­wirt­schaft steht unter enor­mem Druck, wäh­rend Hand­werks­be­trie­be im gewerb­li­chen Bedarf leich­te Erho­lungs­ten­den­zen ver­zeich­nen. Die Repa­ra­tur­bran­che, beson­ders im Bereich von Pkw und Haus­halts­ge­rä­ten, zeigt posi­ti­ve Entwicklungen.

Opti­mis­ti­sche Umsatz­er­war­tun­gen, aber vor­sich­ti­ger Ausblick

Trotz der schwie­ri­gen Lage zei­gen sich ers­te Anzei­chen einer Sta­bi­li­sie­rung. Die Umsatz­pro­gno­sen der Hand­werks­be­trie­be sind weni­ger pes­si­mis­tisch als im Vor­jahr. Rund 24,3 Pro­zent der Betrie­be erwar­ten ein Umsatz­plus, was dem Vor­jah­res­wert ent­spricht. Doch der Anteil der Pes­si­mis­ten bleibt mit 22,8 Pro­zent hoch. Auch die Ertrags­aus­sich­ten sind wei­ter­hin über­wie­gend nega­tiv, auch wenn eine leich­te Ver­bes­se­rung erkenn­bar ist.

Ein erfreu­li­ches Signal ist die stei­gen­de Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft der Betrie­be. Der Anteil der Unter­neh­men, die Inves­ti­tio­nen pla­nen, stieg von 41,5 Pro­zent auf 49,2 Pro­zent und erreich­te damit das höchs­te Niveau seit Jah­ren. „Trotz der unsi­che­ren Aus­sich­ten könn­te das Hand­werk gemein­sam mit der Bin­nen­nach­fra­ge zur Sta­bi­li­sie­rung der Kon­junk­tur bei­tra­gen“, so Hantzsch.

Per­so­nal­ab­bau setzt sich fort

Die ange­spann­ten wirt­schaft­li­chen Bedin­gun­gen spie­geln sich auch im Per­so­nal­ab­bau wider. 22,9 Pro­zent der Betrie­be haben ihren Per­so­nal­be­stand redu­ziert, wäh­rend nur 19,3 Pro­zent neue Mit­ar­bei­ter ein­stell­ten. Haupt­ur­sa­che für den Per­so­nal­ab­bau ist das Aus­schei­den von Fach­kräf­ten auf­grund des Ren­ten­ein­tritts und eine zurück­hal­ten­de Ein­stel­lungs­po­li­tik auf­grund der unsi­che­ren wirt­schaft­li­chen Lage.

In den kom­men­den Mona­ten dürf­ten sai­so­na­le Effek­te jedoch zu mehr Ein­stel­lun­gen füh­ren. Etwa 21,4 Pro­zent der Unter­neh­men pla­nen, ihr Per­so­nal auf­zu­sto­cken, wäh­rend 10,6 Pro­zent wei­ter­hin Stel­len abbau­en wol­len. Lang­fris­tig bleibt jedoch die Fra­ge, ob dem Hand­werk die Fach­kräf­te feh­len wer­den, warnt Hantzsch.

Insol­ven­zen stei­gen, Eigen­ka­pi­tal­quo­te unter Druck

Die Zahl der Insol­ven­zen im Hand­werk ist 2024 um 18,9 Pro­zent auf ins­ge­samt 4.350 Fäl­le gestie­gen. Beson­ders betrof­fen sind Betrie­be im gewerb­li­chen Bedarf und im Aus­bau­ge­wer­be. „Vie­le Hand­werks­un­ter­neh­men, ins­be­son­de­re im Bau­be­reich, sehen sich mit weg­bre­chen­den Auf­trä­gen kon­fron­tiert und haben mit stei­gen­den Kos­ten zu kämp­fen. Dies führt zu einem Anstieg der Insol­ven­zen“, erläu­tert Hantzsch.

Dar­über hin­aus ist die Zahl der eigen­ka­pi­tal­schwa­chen Hand­werks­be­trie­be gestie­gen. 34,5 Pro­zent der Unter­neh­men ver­fü­gen über eine Eigen­ka­pi­tal­quo­te von weni­ger als 10 Pro­zent, der höchs­te Wert seit mehr als einem Jahr­zehnt. Die stei­gen­de Abhän­gig­keit von Fremd­ka­pi­tal und unsi­che­ren Kre­dit­kon­di­tio­nen stellt eine zusätz­li­che Belas­tung dar.

Büro­kra­tie als Belas­tung für das Handwerk

Ein wei­te­res gro­ßes Pro­blem für vie­le Hand­werks­be­trie­be ist die zuneh­men­de Büro­kra­tie. 79,3 Pro­zent der befrag­ten Unter­neh­men berich­ten von einem Anstieg des Ver­wal­tungs­auf­wands. Etwa ein Drit­tel der Betrie­be gibt an, mehr als zehn Stun­den pro Woche mit admi­nis­tra­ti­ven Auf­ga­ben zu ver­brin­gen. Der stei­gen­de büro­kra­ti­sche Auf­wand wird von den Betrie­ben als erheb­li­cher Kos­ten­fak­tor und Wett­be­werbs­nach­teil wahr­ge­nom­men. Mehr als die Hälf­te der Betrie­be muss mitt­ler­wei­le Mit­ar­bei­ter für Büro­kra­tie­auf­ga­ben abstel­len, was zu wei­te­ren Kos­ten führt.

„Es ist drin­gend not­wen­dig, den Büro­kra­tie­ab­bau vor­an­zu­trei­ben, um den Unter­neh­men zu hel­fen“, for­dert Hantzsch und appel­liert an die neue Bun­des­re­gie­rung, hier ent­schlos­se­ner zu handeln.

Sta­bi­li­sie­rung in Sicht, aber vie­le Her­aus­for­de­run­gen bleiben

Obwohl die aktu­el­le wirt­schaft­li­che Lage des Hand­werks von Her­aus­for­de­run­gen wie stei­gen­den Insol­ven­zen, einem anhal­ten­den Per­so­nal­ab­bau und einer schwa­chen Eigen­ka­pi­tal­quo­te geprägt ist, gibt es auch Hoff­nungs­schim­mer. Die Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft steigt, die Stim­mung ist weni­ger pes­si­mis­tisch und es gibt Anzei­chen einer Sta­bi­li­sie­rung. Doch die struk­tu­rel­len Pro­ble­me, die in den letz­ten Jah­ren gewach­sen sind, und die Büro­kra­tie­be­las­tung stel­len nach wie vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen für die Bran­che dar. Es bleibt abzu­war­ten, wie sich die wirt­schaft­li­che Lage in den kom­men­den Mona­ten ent­wi­ckeln wird und ob das Hand­werk in der Lage sein wird, sich wie­der nach­hal­tig zu erholen.


 

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Wirt­schaft im Abseits? Düs­te­re Aus­sich­ten für Ost­fries­land und Papenburg

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Wirt­schaft unter Druck: Düs­te­re Pro­gno­sen für Ost­fries­land und Papenburg

Die wirt­schaft­li­che Tal­fahrt in der Regi­on setzt sich fort. Laut der neu­es­ten Kon­junk­tur­um­fra­ge der IHK für Ost­fries­land und Papen­burg bli­cken die Betrie­be mit wach­sen­der Skep­sis auf das Jahr 2026. Beson­ders struk­tu­rel­le Pro­ble­me und man­geln­de poli­ti­sche Pla­nungs­si­cher­heit belas­ten die Stimmung.

Die Zah­len spre­chen eine deut­li­che Spra­che: Der Kli­ma­in­dex der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK), der die aktu­el­le Lage und die Zukunfts­er­war­tun­gen bün­delt, ist von 87 auf 82 Punk­te gefal­len. Damit ent­fernt sich der Wert wei­ter von der neu­tra­len 100-Punk­te-Mar­ke und spie­gelt eine tief­sit­zen­de Ver­un­si­che­rung in der regio­na­len Wirt­schaft wider.

Pro­du­zie­ren­des Gewer­be vor gro­ßen Hürden

IHK-Prä­si­dent Theo Eilers sieht vor allem das pro­du­zie­ren­de Gewer­be in einer pre­kä­ren Lage. Hohe Ener­gie­prei­se und eine aus­ufern­de Büro­kra­tie brem­sen not­wen­di­ge Inno­va­tio­nen und Kli­ma­schutz­be­mü­hun­gen aus. „Auf­grund von man­geln­der Plan­bar­keit und Ver­läss­lich­keit der Ener­gie- und Kli­ma­po­li­tik wer­den Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen auf­ge­scho­ben und im schlech­tes­ten Fall ins Aus­land ver­la­gert“, warnt Eilers. Dies füh­re zu einer schlei­chen­den Ero­si­on von indus­tri­el­len Arbeits­plät­zen und Wert­schöp­fung vor Ort.

Zukunfts­aus­sich­ten trü­ben sich mas­siv ein

Wäh­rend die aktu­el­le Geschäfts­la­ge im vier­ten Quar­tal 2025 sta­gniert – fast jeder drit­te Betrieb bewer­tet sie als „schlecht“ – ist der Ein­bruch bei den Erwar­tun­gen beson­ders dras­tisch. Nur noch 9 Pro­zent der befrag­ten Unter­neh­men rech­nen mit einer güns­ti­gen Ent­wick­lung, wäh­rend 33 Pro­zent von einer wei­te­ren Ver­schlech­te­rung ausgehen.

Dabei zei­gen sich jedoch auch klei­ne Lichtblicke:

  • Export: Die Erwar­tun­gen im Außen­han­del haben sich spür­bar erholt.

  • Ertrags­la­ge: Hier ist eine leich­te Ent­span­nung im Ver­gleich zum Vor­quar­tal fest­zu­stel­len, wenn­gleich das Niveau wei­ter­hin nied­rig bleibt.

  • Arbeits­markt: Die Beschäf­tig­ten­zah­len in der Regi­on blei­ben vor­erst stabil.

Wirt­schafts­po­li­tik als größ­tes Risiko

Für 78 Pro­zent der befrag­ten Unter­neh­men stel­len die wirt­schafts­po­li­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen das größ­te Geschäfts­ri­si­ko dar. Dicht dar­auf fol­gen stei­gen­de Arbeits­kos­ten und eine schwa­che Inlands­nach­fra­ge. Der Fach­kräf­te­man­gel, lan­ge Zeit das Sor­gen­kind Num­mer eins, rückt ange­sichts der aku­ten Kon­junk­tur­schwä­che mit 47 Pro­zent der­zeit etwas in den Hintergrund.

For­de­rung nach Reformtempo

IHK-Haupt­ge­schäfts­füh­rer Max-Mar­tin Deinhard sieht die Poli­tik in der Pflicht. Um das Ver­trau­en der Betrie­be zurück­zu­ge­win­nen, sei­en schnel­le­re Struk­tur­re­for­men und ein spür­ba­rer Abbau von Büro­kra­tie unum­gäng­lich. „Vie­le Unter­neh­men ver­schie­ben Inves­ti­tio­nen, weil ihnen kla­re Per­spek­ti­ven feh­len“, so Deinhard. Nur wett­be­werbs­fä­hi­ge Stand­ort­kos­ten könn­ten den Mut für künf­ti­ges Wachs­tum zurückbringen.

An der Umfra­ge betei­lig­ten sich über 200 Unter­neh­men aus Indus­trie, Han­del, Dienst­leis­tung, Gast­ge­wer­be und Verkehr.

Bei­trags­bild: Das Archiv­fo­to dient der Illus­tra­ti­on und steht in kei­nem direk­ten Zusam­men­hang mit den aktu­ell beschrie­be­nen Vorfällen.

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Wirtschaft

BDR Ther­mea plant umfas­sen­de Trans­for­ma­ti­on in Deutschland

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Wei­chen­stel­lung für BDR Ther­mea Deutsch­land: Vol­le Kon­zen­tra­ti­on auf Kun­den­be­treu­ung, Ver­trieb und Innovation

Rastede/Schweinfurt. Die BDR Ther­mea Group, einer der füh­ren­den Her­stel­ler intel­li­gen­ter Kli­ma- und Warm­was­ser­lö­sun­gen, stellt ihre Geschäfts­ak­ti­vi­tä­ten in Deutsch­land stra­te­gisch neu auf. Mit dem Ziel, die lang­fris­ti­ge Wett­be­werbs­fä­hig­keit in einem schwie­ri­gen Markt­um­feld zu sichern, plant das Unter­neh­men eine umfas­sen­de Trans­for­ma­ti­on bis Anfang 2027. Im Fokus ste­hen dabei eine ver­stärk­te Markt­nä­he und die Bün­de­lung zen­tra­ler Servicefunktionen.

Reak­ti­on auf vola­ti­le Märk­te und regu­la­to­ri­sche Unsicherheit

Die Hei­zungs­bran­che steht aktu­ell vor immensen wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Laut BDR Ther­mea sind die anhal­ten­de regu­la­to­ri­sche Unsi­cher­heit, eine vola­ti­le Kun­den­nach­fra­ge sowie ein hoher Wett­be­werbs­druck die Haupt­grün­de für die Neu­aus­rich­tung. Um finan­zi­ell sta­bil und hand­lungs­fä­hig zu blei­ben, wird das Unter­neh­men sei­ne Fer­ti­gungs­stra­te­gie anpas­sen: Die Pro­duk­ti­on von Wär­me­er­zeu­gern soll schritt­wei­se aus Deutsch­land abge­zo­gen und in das bereits bestehen­de euro­päi­sche Fer­ti­gungs­netz­werk der Grup­pe inte­griert werden.

„Die aktu­el­le Markt­ent­wick­lung stellt unse­re gesam­te Bran­che vor gro­ße wirt­schaft­li­che Her­aus­for­de­run­gen“, erklärt Tjar­ko Bou­man, CEO der BDR Ther­mea Group. Ziel sei es, BDR Ther­mea Deutsch­land als kun­den­ori­en­tier­tes und finan­zi­ell sta­bi­les Unter­neh­men für die Zukunft zu rüsten.

Ras­tede wird zum zen­tra­len Service-Hub

Ein wesent­li­cher Pfei­ler der neu­en Stra­te­gie ist die Stär­kung des Stand­orts Ras­tede. Die­ser soll zu einem zen­tra­len Ser­vice-Hub aus­ge­baut wer­den, in dem die Ser­vice­funk­tio­nen und die Ersatz­teil­pro­duk­ti­on für die drei star­ken Mar­ken Bröt­je, Reme­ha und Sener­Tec gebün­delt werden.

Die­se Zen­tra­li­sie­rung dient vor allem der Opti­mie­rung der Kun­den­be­treu­ung. Im Zuge die­ser Auf­wer­tung sol­len in Ras­tede rund 40 neue qua­li­fi­zier­te Arbeits­plät­ze im Ser­vice­be­reich ent­ste­hen. Damit unter­streicht das Unter­neh­men sein Ver­spre­chen, ein ver­läss­li­cher Part­ner für das Fach­hand­werk und die End­kun­den zu bleiben.

Ver­än­de­run­gen in der Pro­duk­ti­on und per­so­nel­le Konsequenzen

Wäh­rend die Ser­vice­be­rei­che gestärkt wer­den, bedeu­tet die Neu­aus­rich­tung gleich­zei­tig das Ende der deut­schen Pro­duk­ti­on von Wärmeerzeugern:

  • Ras­tede: Die Fer­ti­gung soll hier bis Ende 2026 ein­ge­stellt wer­den. Dies führt, zusam­men mit Kapa­zi­täts­an­pas­sun­gen in Ver­wal­tung und Betrieb, zu einem Abbau von ca. 108 Vollzeitarbeitsplätzen.

  • Schwein­furt: Auch hier wird die Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt und in das euro­päi­sche Netz­werk verlagert.

  • Gesamt­bild: Ins­ge­samt sind von der Neu­auf­stel­lung in Deutsch­land rund 203 Voll­zeit­ar­beits­plät­ze betroffen.

Tjar­ko Bou­man betont die sozia­le Ver­ant­wor­tung: „Wir wis­sen, dass die Ver­än­de­run­gen für vie­le Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter eine Ent­schei­dung von gro­ßer Trag­wei­te sind. Gemein­sam mit dem Betriebs­rat wer­den wir fai­re und ver­ant­wor­tungs­vol­le Lösun­gen entwickeln.“

Inves­ti­tio­nen in Effi­zi­enz und Zukunft

Trotz der Ein­schnit­te inves­tiert BDR Ther­mea gezielt in die Moder­ni­sie­rung der deut­schen Struk­tur. Dazu gehört der bereits erfolg­te Umzug des Stand­orts Ems­det­ten in moder­ne Räum­lich­kei­ten in Saer­beck. Zudem steht die Ein­füh­rung eines neu­en SAP-Sys­tems bevor, wel­ches Geschäfts­pro­zes­se inte­grie­ren und die Orga­ni­sa­ti­on effi­zi­en­ter sowie kun­den­freund­li­cher gestal­ten soll.

Unver­än­der­te Plä­ne für Augustfehn

Die aktu­el­len Maß­nah­men an den Stand­or­ten Schwein­furt, Ras­tede und Saer­beck haben kei­ne Aus­wir­kun­gen auf den Stand­ort August­fehn. Die bereits im Mai 2025 kom­mu­ni­zier­te Aus­la­ge­rung der Heiz­kör­per­pro­duk­ti­on wird wie geplant fort­ge­setzt; ein Ver­kauf der dor­ti­gen Fer­ti­gungs­stät­te wird wei­ter­hin angestrebt.

 

Mit die­sem radi­ka­len Schritt reagiert BDR Ther­mea kon­se­quent auf die ver­än­der­ten Rah­men­be­din­gun­gen im Wär­me­markt. Durch die Bün­de­lung von Kom­pe­ten­zen im neu­en Ser­vice-Hub in Ras­tede und die Straf­fung der Pro­duk­ti­on will das Unter­neh­men sei­ne Posi­ti­on als Inno­va­ti­ons­füh­rer behaup­ten und die Trans­for­ma­ti­on hin zu intel­li­gen­ten Kli­ma­lö­sun­gen in Deutsch­land aktiv vorantreiben.

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Wirtschaft

Neue Macht am Ban­ken­markt: Stra­te­gi­sche Wei­chen­stel­lung bei der OLB

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TARGO Deutsch­land GmbH stellt Wei­chen für die Zukunft: Füh­rungs­wech­sel bei der OLB nach erfolg­rei­chem Closing

Mit dem erfolg­rei­chen Clo­sing der Akqui­si­ti­on der Olden­bur­gi­schen Lan­des­bank AG (OLB) durch die TARGO Deutsch­land GmbH am 2. Janu­ar 2026 beginnt ein neu­es Kapi­tel in der deut­schen Ban­ken­land­schaft. Unmit­tel­bar nach dem Voll­zug der Über­nah­me gibt die Grup­pe nun ent­schei­den­de per­so­nel­le Wei­chen­stel­lun­gen an der Spit­ze der OLB bekannt.

Füh­rungs­wech­sel: Chris­to­phe Jéhan wird neu­er CEO der OLB

Ste­fan Barth, der die OLB in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren maß­geb­lich geprägt hat, ver­lässt das Unter­neh­men Ende Janu­ar im bes­ten gegen­sei­ti­gen Ein­ver­neh­men, um sich neu­en beruf­li­chen Auf­ga­ben zu widmen.

Sein Nach­fol­ger ist Chris­to­phe Jéhan, der zum 2. Janu­ar 2026 das Amt des CEO über­nom­men hat. Jéhan war bis­lang stell­ver­tre­ten­der CEO der TARGOBANK und dort ins­be­son­de­re für das Pri­vat­kun­den­ge­schäft sowie die Trans­for­ma­ti­on ver­ant­wort­lich. Der erfah­re­ne Bank­ma­na­ger blickt auf 25 Jah­re Bran­chen­er­fah­rung in Frank­reich, Skan­di­na­vi­en und Deutsch­land zurück. Er bleibt zudem wei­ter­hin Mit­glied der Geschäfts­füh­rung der Hol­ding TARGO Deutsch­land GmbH.

Isa­bel­le Che­ve­lard über­nimmt Aufsichtsratsvorsitz

Par­al­lel zum Wech­sel im Vor­stand über­nimmt Isa­bel­le Che­ve­lard, Vor­sit­zen­de der Geschäfts­füh­rung der TARGO Deutsch­land GmbH und Vor­stands­vor­sit­zen­de der TARGOBANK, den Vor­sitz im Auf­sichts­rat der OLB. Sie folgt auf John Den­hof. Die­se Dop­pel­funk­ti­on stellt sicher, dass die Stra­te­gien bei­der Insti­tu­te sowie die Ein­bin­dung in die Mut­ter­ge­sell­schaft Cré­dit Mutuel Alli­ance Fédé­ra­le opti­mal har­mo­ni­siert werden.

„Ste­fan Barth hat die OLB zu einer der erfolg­reichs­ten und pro­fi­ta­bels­ten Ban­ken im deut­schen Markt gemacht“, wür­digt Isa­bel­le Che­ve­lard die Arbeit des schei­den­den CEO. „Gemein­sam mit Chris­to­phe Jéhan und dem enga­gier­ten Team der OLB wer­den wir nun unse­re Kräf­te bün­deln und neu­es Wachs­tum schaffen.“

Eine neue Kraft am deut­schen Bankenmarkt

Durch den Zusam­men­schluss unter dem Dach der TARGO Deutsch­land GmbH ent­steht ein neu­er Schwer­ge­wicht im Sek­tor der Privatbanken:

  • Top Ten: Mit einer gemein­sa­men Bilanz­sum­me von rund 80 Mil­li­ar­den Euro zählt die Grup­pe nun zu den zehn größ­ten pri­va­ten Ban­ken in Deutschland.

  • Kun­den­ba­sis: Ins­ge­samt wer­den knapp 5 Mil­lio­nen Kun­den in den Berei­chen Privat‑, Geschäfts- und Fir­men­kun­den betreut.

  • Prä­senz: Mit über 400 Stand­or­ten bun­des­weit kom­bi­niert die Grup­pe die Vor­tei­le einer moder­nen Digi­tal­bank mit per­sön­li­cher Bera­tung vor Ort.

Syn­er­gien und Trans­for­ma­ti­on zur Universalbank

Die Über­nah­me der OLB folgt der kla­ren Stra­te­gie der Cré­dit Mutuel Alli­ance Fédé­ra­le, die Prä­senz in Deutsch­land aus­zu­bau­en. Wäh­rend die TARGOBANK ihre Trans­for­ma­ti­on zur Uni­ver­sal­bank vor­an­treibt – unter ande­rem durch den Start eines flä­chen­de­cken­den Ver­si­che­rungs­an­ge­bots mit ACM Deutsch­land –, bringt die OLB ihre star­ke Exper­ti­se im geho­be­nen Mit­tel­stand, Pri­va­te Ban­king und bei struk­tu­rier­ten Finan­zie­run­gen ein.

Chris­to­phe Jéhan betont die Chan­cen der neu­en Kon­stel­la­ti­on: „Mit Unter­stüt­zung der Cré­dit Mutuel Alli­ance Fédé­ra­le wer­den wir erfolg­reich an die bis­he­ri­ge Arbeit anknüp­fen und durch die Bün­de­lung unse­rer Ein­hei­ten neu­es Wachs­tum generieren.“

Hin­ter­grund zur OLB und TARGO Deutschland

Die OLB blickt auf eine über 150-jäh­ri­ge Geschich­te zurück und hat sich durch geziel­te Akqui­si­tio­nen (u.a. Bank­haus Neelmey­er, Degus­sa Bank) zu einem bedeu­ten­den, EZB-beauf­sich­tig­ten Insti­tut ent­wi­ckelt. Im ers­ten Halb­jahr 2025 erziel­te sie ein Net­to­er­geb­nis von 132,8 Mio. Euro.

Die TARGO Deutsch­land GmbH ist die deut­sche Hol­ding der fran­zö­si­schen Cré­dit Mutuel Alli­ance Fédé­ra­le, einer der finanz­stärks­ten Ban­ken­grup­pen Euro­pas. Mit ins­ge­samt 7.700 Mit­ar­bei­ten­den in Deutsch­land deckt die Grup­pe nun das gesam­te Spek­trum einer Uni­ver­sal­bank ab – vom Retail­ban­king über Cor­po­ra­te Ban­king bis hin zu spe­zia­li­sier­ten Finanz­lö­sun­gen wie Fac­to­ring und Leasing.

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Kon­ti­nui­tät und Erfah­rung: Schef­fer­mann und Back­er lei­ten den Flug­platz Leer-Papenburg

Karin Schef­fer­mann hat zum Jah­res­be­ginn die Geschäfts­füh­rung des Flug­plat­zes Leer-Papen­burg über­nom­men. Die­ter Back­er, der die­se Auf­ga­be acht Jah­re lang inne­hat­te,...

Blaulicht

Brand­stif­tung, Unfall und War­nung vor fal­schen Polizisten

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 15.01.2026     Kenn­zei­chen­dieb­stahl++ ver­such­ter Dieb­stahl aus Pkw++ Brand von Sperr­müll++ Ver­kehrs­un­fall++...

Lokal

Telen­ot­fall­me­di­zin: Neue Fach­stel­le stärkt die Pati­en­ten­ver­sor­gung in Niedersachsen

Mehr Sicher­heit für Pati­en­ten: Gos­lar koor­di­niert lan­des­wei­te Telenotfallmedizin GOSLAR / NIEDERSACHSEN. Die medi­zi­ni­sche Not­fall­ver­sor­gung in Nie­der­sach­sen – und damit auch...

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Bewe­gen­des Histo­ry-Tel­ling: Das Grenz­gän­ger-Pro­jekt live in Jemgum

Musi­ka­li­sches Mahn­mal: „Grenz­gän­ger“ am 24. Janu­ar im Bür­ger­haus Jemgum Ein Trio, drei Jahr­zehn­te Freund­schaft und Geschich­ten, die nicht ver­stum­men dür­fen:...

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Marketing

Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

Medi­en für alle: Lese­r­ECHO-Ver­lag stärkt regio­na­le Teil­ha­be durch kos­ten­freie Newsportale In einer Zeit, in der Infor­ma­tio­nen zuneh­mend hin­ter Bezahl­schran­ken ver­schwin­den,...

Marketing

Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händler

BauWoLe.de – Das star­ke Bran­chen­ver­zeich­nis für Hand­wer­ker & Händ­ler aus Ost­fries­land und dem Emsland Regio­nal. Exklu­siv. Effi­zi­ent.Wer als Hand­werks­be­trieb oder...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on – Lese­r­ECHO für nach­hal­ti­ges Marketing

SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

Media­da­ten – Face­book­sei­te „Wir Leeraner“ Ein Ange­bot des LeserECHO-Verlags Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ ist die reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Platt­form des Lese­r­ECHO-Ver­lags für...

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Mar­ke­ting: Geschäfts­er­öff­nung: So wird Ihr Event zum unver­gess­li­chen Erlebnis!

Per­fek­te Pla­nung für Ihre Geschäfts­er­öff­nung, Fir­mener­wei­te­rung oder Ihr Firmenjubiläum Eine erfolg­rei­che Geschäfts­er­öff­nung, eine Erwei­te­rung oder ein Fir­men­ju­bi­lä­um sind idea­le Anläs­se,...

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Klas­sik-High­light zum Jah­res­start: Neu­jahrs­kon­zert im Thea­ter an der Blinke

Ein­tritt frei: Sin­fo­ni­scher Jah­res­auf­takt: Col­le­gi­um Musi­cum lädt zum Neujahrskonzert  Am kom­men­den Sams­tag ver­wan­delt sich das Thea­ter an der Blin­ke in...

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Geden­ken in Leer: Ein Zei­chen gegen das Ver­ges­sen setzen

Foto der Gedenk­ver­an­stal­tung in 2025: SPD Leer „Ver­ant­wor­tung für das Hier und Jetzt“: Leer gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus LEER. Am...

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Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen

Krea­ti­vi­tät trifft Tra­di­ti­on: Gro­ßer Kunst­hand­wer­ker­markt bei Opel Kem­per in Meppen Ein Hauch von Früh­ling zieht ein! Am Sonn­tag, dem 22....

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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

WICHTIGE INFO: Absa­ge der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse    Schlech­te Nach­rich­ten für alle Ver­lieb­ten und Pla­nungs-Pro­fis: Auf­grund des mas­si­ven Win­ter­ein­bruchs und...

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die...

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MOTORRAD SHOW Olden­burg 2026: Wenn Moto­ren den Sai­son­start markieren

MOTORRAD SHOW Olden­burg star­tet mit Voll­gas in die neue Sai­son 2026 Die MOTORRAD SHOW Olden­burg ist auch 2026 der tra­di­tio­nel­le Sai­son­auf­takt...

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„Lütt­je Wieh­nachts­markt“ in Hol­len – Advents­stim­mung für Groß und Klein

 Sym­bol­fo­to — LeserECHO-Archiv Lütt­je Wieh­nachts­markt in Hol­len – Ein fest­li­cher Nach­mit­tag für Groß und Klein Sonn­tag, 14.12.2025, 15:00 – 20:00 Uhr Die...

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Kunst­haus Leer zeigt facet­ten­rei­che Wer­ke ost­frie­si­scher Künstler

Am 14. Dezem­ber um 15 Uhr — Sonn­tags­füh­rung im Kunst­haus Leer. Am Sonn­tag, dem 14. Dezem­ber, lädt das Kunst­haus Leer zu...

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Petrus­kir­che Loga: Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga

🎶 Advents­kon­zert der Gitarren­ju­gend Loga Sams­tag, 6. Dezem­ber – 18:00 Uhr · Petrus­kir­che Loga Die Gitarren­ju­gend Loga prä­sen­tiert auch in die­sem Jahr...

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Ehe­ma­li­ge Leera­ner Syn­ago­ge — archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke in Leer

Archäo­lo­gi­sche Ein­bli­cke: Vor­trag zu Gra­bun­gen auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Leera­ner Synagoge Leer. Am kom­men­den Diens­tag, den 2. Dezem­ber, lädt...