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Jubiläum im Stammwerk von ŠKODA AUTO: 15 Millionen Autos aus Mladá Boleslav seit 1905
Vor 116 Jahren bauten die Gründerväter von Laurin & Klement in Mladá Boleslav ihr erstes Automobil – die historischen Werkshallen beherbergen heute das ŠKODA Museum
› Aktuell produziert ŠKODA AUTO in seinem Stammwerk Mladá Boleslav sechs Modellreihen: FABIA, SCALA und OCTAVIA sowie die SUV-Modelle KAMIQ, KAROQ und den rein elektrischen ENYAQ iV
› Fast zwei Drittel des weltweiten Bestands an ŠKODA Automobilen stammen aus dem Werk Mladá Boleslav
› ŠKODA AUTO investiert weiter in Modernisierung, Automatisierung, Digitalisierung sowie in die Umweltverträglichkeit seiner Produktion
ŠKODA AUTO feiert in seiner Heimatstadt ein ganz besonderes Jubiläum: Heute ist im Stammwerk des Unternehmens das 15-millionste Automobil aus Mladá Boleslav seit 1905 vom Band gelaufen. Das Jubiläumsmodell ist ein ŠKODA ENYAQ iV in Arctic Silber Metallic. 1905 rollten die Mobilitätspioniere Václav Laurin und Václav Klement hier ihr erstes Automobil, die Voiturette A, aus der Werkshalle. ŠKODA AUTO investiert kontinuierlich in die Modernisierung und damit in die Zukunft der Automobilfertigung an seinem Stammsitz.
Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, erklärt: „Ich gratuliere der gesamten Belegschaft am Standort Mladá Boleslav sehr herzlich zu diesem besonderen Jubiläum. Mit 15 Millionen Fahrzeugen ist unser Stammwerk eine zentrale Säule für den Erfolg der Marke ŠKODA: Längst besitzt der Standort auch durch seine Komponentenfertigung eine große Bedeutung für den gesamten Volkswagen Konzern. Das Jubiläumsfahrzeug, ein ENYAQ iV, steht stellvertretend für unseren weiteren Weg: Wir digitalisieren kontinuierlich unsere Fertigung und setzen konsequent unsere Elektromobilitäts-Strategie um. Gleichzeitig nutzen wir die Synergien im Konzernverbund, um hochmoderne, attraktive Fahrzeuge zu bauen, die unsere Kunden weltweit begeistern.“
Der Beginn der Automobilfertigung in Mladá Boleslav geht zurück auf das Unternehmen Laurin & Klement, aus dem später ŠKODA AUTO hervorging. 1905 entschlossen sich die Gründer Václav Laurin und Václav Klement, den Bau von Fahrrädern einzustellen und sich ganz der Produktion von Motorrädern und Automobilen zu widmen. Die historischen Werkshallen, aus denen als erstes Automobil des Unternehmens die Voiturette Typ A rollte, stehen noch heute – sie beherbergen seit einigen Jahren das ŠKODA Museum.
Gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite erstreckt sich das moderne Automobilwerk, in dem rund 29.100 Beschäftigte derzeit sechs Modellreihen herstellen: Neben dem FABIA entstehen hier auch der SCALA und der OCTAVIA sowie die SUV-Modelle KAMIQ, KAROQ und der rein elektrische ENYAQ iV. Für die Produktion des ENYAQ iV baute das Unternehmen eine bestehende Fertigungslinie um und legte sie für Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus. Damit ermöglicht dieses Band als einziges im gesamten Volkswagen Konzern die parallele Produktion von MEB-Modellen und Fahrzeugen auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB). Seit Ende November 2020 entsteht hier neben dem OCTAVIA und dem Kompakt-SUV KAROQ auch der rein batterieelektrische ENYAQ iV.
Diese Innovation steht stellvertretend für die kontinuierliche Modernisierung der Produktionsstandorte von ŠKODA AUTO. Im Vordergrund stehen dabei Methoden aus dem Bereich der Industrie 4.0, Digitalisierungsprojekte und die Automatisierung. Noch vor der Inbetriebnahme der gemeinsamen Fertigungslinie für MQB- und MEB-Modelle ging in Mladá Boleslav beispielsweise eine hochmoderne Lackiererei mit einer Kapazität von bis zu 168.000 Karosserien ans Netz, dadurch entstanden mehr als 650 neue Arbeitsplätze. Anfang 2021 eröffnete ŠKODA AUTO an seinem Unternehmensstammsitz zudem eine neue Zentrale Pilothalle für die Arbeit an Vorserienfahrzeugen sowie ein Zentrum für den Bau von Testträgern und Prototypen.
Neben Fahrzeugen produziert ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav auch Motoren, die Schaltgetriebe MQ100 und MQ200 und Achsen sowie Hochvoltbatterien für Modelle mit Plug-in-Hybridantrieb mehrerer Konzernmarken. Im Februar 2021 lief hier bereits die 100.000ste Traktionsbatterie vom Band.
Erfolgsgeschichte unter dem Dach des Volkswagen Konzerns
Der Entwicklung des ŠKODA AUTO Stammwerks und das Jubiläum von 15 Millionen gebauten Fahrzeugen ist eng mit dem Eintritt der Marke in den Volkswagen Konzern im Jahr 1991 verbunden, der sich dieses Jahr zum 30. Mal jährt. Allein seitdem entstanden in Mladá Boleslav mehr als 10.700.000 Fahrzeuge. Durch die Zugehörigkeit zu dem Weltkonzern stieg ŠKODA AUTO vom regionalen Marktführer zur global erfolgreichen Volumenmarke auf.
Heute spielt das Werk Mladá Boleslav eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Elektromobilitäts-Strategie des tschechischen Automobilherstellers: Der ENYAQ iV ist das einzige Fahrzeug auf Basis der MEB-Plattform aus dem Volkswagen Konzern, das in Europa außerhalb Deutschlands entsteht.
Neben dem Hauptwerk betreibt ŠKODA AUTO auch Fertigungsanlagen in Kvasiny und Vrchlabí. In Kvasiny baut der Hersteller den ŠKODA SUPERB und den SUPERB iV* mit Plug-in-Hybridantrieb sowie die SUV-Modelle KODIAQ und KAROQ. Aus dem hochmodernen Komponentenwerk Vrchlabí stammt das automatische Doppelkupplungsgetriebe (DSG) DQ200. 2020 fertigte ŠKODA AUTO in der Tschechischen Republik trotz des COVID-19-bedingten Produktionsstopps mehr als 750.000 Fahrzeuge. Auch in der Slowakei und der Ukraine sowie in China, Indien und Russland entstehen Automobile von ŠKODA. Insgesamt fertigte der Hersteller seit 1905 weltweit mehr als 24.800.000 Fahrzeuge.
Die wichtigsten ŠKODA Modelle aus Mladá Boleslav von 1905 bis heute
Das erste Automobil aus Mladá Boleslav war die berühmte L&K Voiturette A, die von 1905 bis 1907 aus den Werkshallen in Böhmen rollte. Mit dem ŠKODA SUPERB erschien 1934 das Flaggschiff der Fahrzeugpalette. Die Erfolge von ŠKODA AUTO gleich bei den ersten Starts bei der Rallye Monte Carlo inspirierten den Automobilhersteller 1936 zum Sondermodell ŠKODA POPULAR MONTE CARLO1. Der bis zu 110 km/h schnelle Zweitürer wurde bis 1938 in Mladá Boleslav produziert. Der ŠKODA 1000 MB – das erste Großserienmodell in der damaligen Tschechoslowakei – leitete mit seiner Heckmotor-Konstruktion und einer selbsttragenden Karosserie 1964 eine technische Zeitenwende ein. Mit dem ŠKODA FAVORIT, dem ersten Modell der Marke mit Frontmotor und Frontantrieb, begann 1987 zunächst im Werk Vrchlabí und ein Jahr später auch in Mladá Boleslav eine neue Ära. Mit dem ŠKODA OCTAVIA wird auch das Herz der Marke im Stammwerk gefertigt. Am 3. September 1996 erschien die erste moderne Generation des künftigen Bestsellers, inklusive des OCTAVIA TOUR währte die Ära der ersten Generation des modernen OCTAVIA bis 2010. Seit 2019 rollt in Mladá Boleslav das Kompaktmodell ŠKODA SCALA vom Band, das erste Modell des Herstellers auf Basis der MQB A0-Plattform aus dem Volkswagen Konzern. Mit dem batterieelektrisch angetriebenen ŠKODA ENYAQ iV produziert ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav seit Ende November 2020 sein erstes Serienmodell auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern, das von vornherein als rein batterieelektrisches Fahrzeug konzipiert wurde.
1 Monte Carlo ist eine eingetragene Marke von Monaco Brands
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.
* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.
SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,5 — 1,4 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 14,5 — 13,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 35 — 32 g/km, CO2-Effizienzklasse A+
SUPERB COMBI iV (Plug-in-Hybrid)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,7 — 1,5 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 15,4 — 14,5 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 38 — 35 g/km, CO2-Effizienzklasse A+
OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,2 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,1 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 28 g/km, CO2-Effizienzklasse A+
OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)
Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 l/100km, Stromverbrauch kombiniert 11,6 kWh/100km, CO2-Emissionen kombiniert 31 g/km, CO2-Effizienzklasse A+
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GartenTageNord 2026 laden zur Saisoneroeffnung nach Wuesting ein
Beitragsbild: GartenTageNord — Holler Landstraße 2 — 27798 Hude/Wüsting
GartenTageNord 2026: Inspirationen für die Grüne Oase in Wüsting
Hude/Wüsting – Pünktlich zum Start in die neue Saison verwandelt sich die Messehalle in Wüsting wieder in ein Paradies für Gartenfreunde. Am Samstag, den 28. Februar, und Sonntag, den 1. März 2026, laden die „GartenTageNord“ dazu ein, Neuheiten und Trends rund um Garten, Balkon und Terrasse zu entdecken. In der großzügigen, beheizten Halle präsentieren zahlreiche Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen.
Das Angebot richtet sich gleichermaßen an erfahrene Gartenprofis, Hobbygärtner und Neulinge. Die Messe deckt dabei alle relevanten Bereiche der grünen Gestaltung ab:
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Pflanzenvielfalt: Von klassischen Gartenblumen über seltene Zierpflanzen bis hin zu exotischen Gewächsen finden Besucher eine breite Auswahl für das heimische Grün.
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Technik und Zubehör: Hochwertige Werkzeuge und moderne Innovationen für die Gartenpflege stehen im Fokus. Experten beraten direkt vor Ort zur Erleichterung der täglichen Gartenarbeit.
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Gestaltung und Handwerk: Fachleute aus dem Garten- und Landschaftsbau geben wertvolle Ratschläge zur Planung des Traumgartens und präsentieren anschauliche Schaubeispiele.
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Wohlfühloase Outdoor: Stilvolle Gartenmöbel und dekorative Accessoires zeigen, wie sich der Außenbereich in einen gemütlichen Rückzugsort verwandeln lässt.
Wichtige Besucherinformationen
Die Messe ist an beiden Tagen von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Für eine entspannte Anreise stehen direkt am Messegelände an der Holler Landstraße ausreichend kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
Eintrittspreise 2026:
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Tageskarte Erwachsene: 8,00 €
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Ermäßigt (Schüler, Studenten, Behinderte): 5,00 € (nur mit gültigem Ausweis)
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Kinder bis einschl. 13 Jahre: freier Eintritt
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Begleitpersonen (Eintrag B/H/a.G im Ausweis): freier Eintritt
Experten-Rat am Messestand: Sanieren statt Austauschen schont das Budget
Besuchen Sie den Messestand der DER-FENSTER-PROFI-NORD UG von Arnulf Jung und entdecken Sie, wie sich Top-Werte bei schmalem Budget realisieren lassen. Unter dem Motto „Sanieren statt Austauschen“ präsentiert das Unternehmen mit dem dicht-o-fix System eine effiziente Lösung gegen Zugluft, Lärm und Wärmeverlust. Anstatt teure und schmutzintensive Komplettaustausche vorzunehmen, bietet dieses System eine saubere und kostengünstige Alternative für Holz‑, Kunststoff- und Aluminiumelemente. Es schließt zuverlässig Spaltmaße, senkt spürbar die Energiekosten und steigert den Wohnkomfort, ohne dass hohe Rücklagen angegriffen werden müssen – die ideale Lösung für Werterhalt und Nachhaltigkeit.

| Halle | GTN V0 |
| Standnr | I3 |
DER-FENSTER-PROFI-NORD UG — Arnulf Jung
Logabirumerstraße 48
26789 Leer
Deutschland

Anreisehinweise
Aufgrund einer Sperrung der Anschlussstelle Hatten wird Besuchern aus Richtung Leer, Groningen oder Bremen empfohlen, die A28 über die Abfahrten Oldenburg-Osternburg oder Hude in Richtung Wüsting zu verlassen. Aus Richtung Wilhelmshaven oder Osnabrück erfolgt die Anfahrt über die A29, Abfahrt Oldenburg/Hafen. Alternativ ist eine bequeme Anreise mit der Bahn möglich; der Bahnhof Wüsting befindet sich unmittelbar gegenüber dem Eingang Süd.
Veranstaltungsort
GartenTageNord
Holler Landstraße 2
27798 Hude/Wüsting

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Party-Duo „Die Fidgets“ sorgt für Stimmung in Niedersachsen
Die Fidgets: Party-Power aus Hannover erobert Niedersachsen
Leer/Hannover – Wenn in Niedersachsens Partyhochburgen die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht, stecken oft zwei markante Gesichter dahinter – oder besser gesagt: zwei ikonische Masken. Seit 2018 sorgen Marian und Nico, besser bekannt als „Die Fidgets“, für eine garantierte Eskalation auf den Tanzflächen. Die „Party-Affen“ aus Hannover haben sich durch ihre energiegeladenen Shows einen festen Namen in der Event-Szene erarbeitet.
Das Erfolgskonzept der beiden Entertainer basiert auf einer wilden Bühnenpräsenz und einem Musikmix, der keine Grenzen kennt. Ob drückender Partyrock, klassischer Discofox oder aktuelle Mainstream-Hits – die Fidgets verstehen es, unterschiedliche Genres so zu kombinieren, dass jede Tanzfläche zum Beben gebracht wird.
Mehr als nur ein Konzert: Ein Erlebnis voller Energie
Ein Auftritt der Fidgets ist laut Veranstaltern weit mehr als ein gewöhnliches Konzert. Es ist ein Erlebnis, das von Humor, Interaktion und einer mitreißenden Dynamik lebt. Ihr Markenzeichen, die Affenmasken, sorgt dabei für einen hohen Wiedererkennungswert und unterstreicht den Fokus auf grenzenlosen Spaß.
Vom lokalen Stadtfest über exklusive Clubnächte bis hin zu großen Festivals – das Duo garantiert 100 % Party-Stimmung. Marian und Nico beweisen bei jedem ihrer Auftritte: Der richtige Mix macht die Party. Mit ihrer unbändigen Energie haben sie sich fest in der niedersächsischen Veranstaltungslandschaft etabliert und sorgen zuverlässig dafür, dass der Funke auf das Publikum überspringt.
Location: Cheers
Adresse: Mühlenstraße 18, 26789 Leer (Ostfriesland)
Band: Fidgets
Genre: Rock & Pop
Spielzeit: 20:00 – 23:00 Uhr
Leer Live! 2026: Das Kneipenfestival verwandelt die Innenstadt in eine Konzertmeile
LEER – Nach dem beeindruckenden Erfolg der Neuauflage im vergangenen Jahr kehrt das beliebte Kneipenfestival „Leer Live!“ am 7. März 2026 zurück. Die Veranstaltungsagentur Boese Events verwandelt die Leeraner Innenstadt an diesem Abend erneut in eine große musikalische Erlebnismeile und belebt damit ein echtes Highlight im Veranstaltungskalender.
12 Konzerte in 12 Locations
Das Konzept bleibt bewährt und vielversprechend: In insgesamt 12 verschiedenen Locations treten 12 unterschiedliche Bands und Solokünstler auf. Von Pop und Soul über Klassiker bis hin zu rockigen Klängen deckt das Programm nahezu jedes Genre ab. Der Startschuss fällt bereits um 18:00 Uhr im „Pier 23“ mit der Formation Jay & Friends Acoustic, bevor die Stadt bis tief in die Nacht zur Bühne wird.
Veranstalter Maik Böse setzt dabei auf seine 25-jährige Erfahrung in der Event- und Künstlerbranche sowie auf die besondere Atmosphäre der Leeraner Gastronomieszene. Bis 01:00 Uhr können die Besucher beim klassischen Kneipenhopping die verschiedenen Facetten der Live-Musik erleben.
Mitwirkende Locations und Vorverkauf
Die teilnehmenden Kneipen und Cafés fungieren gleichzeitig als Vorverkaufsstellen für das Event. Mit dabei sind:
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Cheers, De Pütt, Haus Hamburg, Night Fever
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Darcy’s Pub, Pier 23, 360 Grad, Stadtschänke
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In’s Merlin, Café Extrablatt, Bar Celona und Mulligans Pub
Tickets für das große „Kneipenhopping“ sind ab sofort in allen genannten Gastronomiebetrieben sowie online unter www.ticketticker.de erhältlich. Boese Events lädt alle Musikbegeisterten herzlich ein, die Vielfalt der lokalen Live-Kultur an diesem besonderen Abend gemeinsam zu feiern.
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Sanieren statt Austauschen: Clever sparen — DER-FENSTER-PROFI-NORD
DER-FENSTER-PROFI-NORD: Nachhaltige Fenster-Sanierung mit Verstand und Erfahrung
Wer in der Region Leer-Logabirum an Fenster, Türen oder Wintergärten denkt, kommt an einem Namen nicht vorbei: Arnulf Jung. Seit April 1989 widmet sich der gebürtige Emmericher der Beratung und Planung rund um die Gebäudehülle. Was in Nordrhein-Westfalen begann, fand 2007 in Ostfriesland seine Fortsetzung. Mit der Gründung der DER-FENSTER-PROFI-NORD UG verbindet Arnulf Jung heute jahrzehntelange Fachexpertise mit innovativen Systemen, die den klassischen Fensteraustausch oft überflüssig machen.
Erhalten statt Ersetzen – Ein Konzept für die Zukunft
Viele Hausbesitzer kennen das Problem: Nach 15 bis 20 Jahren stehen die ersten größeren Instandhaltungen an. Doch gerade im Alter scheuen viele den Schmutz, den Lärm und die hohen Kosten, die ein kompletter Fensteraustausch mit sich bringt. Hier setzt das Konzept von DER-FENSTER-PROFI-NORD an.
„Wir merken immer häufiger, dass Kunden eine Lösung suchen, die den Wohnkomfort steigert, ohne das ganze Haus in eine Baustelle zu verwandeln“, erklärt Arnulf Jung. Durch die Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern bietet das Unternehmen zwei Kernsysteme an, die genau diese Lücke schließen:
1. Dichtofix: Perfekte Dichtigkeit ohne Dreck
Für Holzfenster (auch vor Baujahr 1975) sowie Kunststoff- und Aluminiumsysteme bietet das Dichtofix-Verfahren eine staubfreie Sanierung.
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Der Prozess: Mittels spezieller Absaugvorrichtungen werden Nuten nachgefräst oder neue Dichtsysteme montiert. Parallel werden Beschläge geprüft, neu eingestellt, gefettet und Griffe fixiert.
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Das Ergebnis: Bis zu 15–20 % Heizkostenersparnis, ca. 40 % besserer Schallschutz und deutlich weniger Feinstaub im Haus – und das bei rund 60 % geringeren Kosten im Vergleich zum Neukauf.
2. Aluminium-Verkleidungen: Nie wieder Streichen
Ein besonderes Highlight für Besitzer von Holzfenstern und Wintergärten ist die Kooperation mit einer traditionsreichen, in 4. Generation geführten Tischlerei. Mit hochwertigen Aluminium-Verkleidungen werden bestehende Holz- oder Kunststoffelemente dauerhaft geschützt.
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Wartungsfrei: Der Schutz vor Regen, Frost und Hitze macht das regelmäßige Streichen überflüssig.
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Optik: Erhältlich in zahlreichen RAL-Farben und Holzdekoren, wertet das System die Immobilie optisch massiv auf.
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Effizienz: Auch hier profitieren Kunden von zusätzlicher Heizkostenersparnis und verbessertem Schallschutz.

DER-FENSTER-PROFI-NORD UG (haftungsbeschränkt)
Logabirumerstraße 48 26789 Leer-Logabirum
Telefon: 0491 – 96075600 Ansprechpartner: Arnulf Jung
Umweltschutz und Werterhalt
Neben der technischen Optimierung spielt der ökologische Gedanke eine zentrale Rolle. Durch die Sanierung vorhandener Elemente wird die Umwelt geschont, da kein unnötiger Kunststoffmüll entsteht. Ergänzend bietet das Unternehmen den gezielten Isoglas-Tausch an, bei dem veraltetes Thermopane-Glas durch modernes Wärmeschutzglas mit Argon-Füllung ersetzt wird.
Alles aus einer Hand
Ob Beratung, Planung oder die seit 2009 im eigenen Haus durchgeführte Montage – DER-FENSTER-PROFI-NORD steht für Qualität und sauberes Handwerk. Das Portfolio wird durch Rollladen, Markisen und Terrassenüberdachungen abgerundet, um das Eigenheim energetisch und optisch zu vervollständigen.























