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Jubi­lä­um im Stamm­werk von ŠKODA AUTO: 15 Mil­lio­nen Autos aus Mla­dá Boles­lav seit 1905

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Vor 116 Jah­ren bau­ten die Grün­der­vä­ter von Lau­rin & Kle­ment in Mla­dá Boles­lav ihr ers­tes Auto­mo­bil – die his­to­ri­schen Werks­hal­len beher­ber­gen heu­te das ŠKODA Museum

› Aktu­ell pro­du­ziert ŠKODA AUTO in sei­nem Stamm­werk Mla­dá Boles­lav sechs Modell­rei­hen: FABIA, SCALA und OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und den rein elek­tri­schen ENYAQ iV

› Fast zwei Drit­tel des welt­wei­ten Bestands an ŠKODA Auto­mo­bi­len stam­men aus dem Werk Mla­dá Boleslav

› ŠKODA AUTO inves­tiert wei­ter in Moder­ni­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung sowie in die Umwelt­ver­träg­lich­keit sei­ner Produktion

ŠKODA AUTO fei­ert in sei­ner Hei­mat­stadt ein ganz beson­de­res Jubi­lä­um: Heu­te ist im Stamm­werk des Unter­neh­mens das 15-mil­li­ons­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav seit 1905 vom Band gelau­fen. Das Jubi­lä­ums­mo­dell ist ein ŠKODA ENYAQ iV in Arc­tic Sil­ber Metal­lic. 1905 roll­ten die Mobi­li­täts­pio­nie­re Václav Lau­rin und Václav Kle­ment hier ihr ers­tes Auto­mo­bil, die Voitur­et­te A, aus der Werks­hal­le. ŠKODA AUTO inves­tiert kon­ti­nu­ier­lich in die Moder­ni­sie­rung und damit in die Zukunft der Auto­mo­bil­fer­ti­gung an sei­nem Stammsitz.

Micha­el Oel­je­klaus, ŠKODA AUTO Vor­stand für Pro­duk­ti­on und Logis­tik, erklärt: „Ich gra­tu­lie­re der gesam­ten Beleg­schaft am Stand­ort Mla­dá Boles­lav sehr herz­lich zu die­sem beson­de­ren Jubi­lä­um. Mit 15 Mil­lio­nen Fahr­zeu­gen ist unser Stamm­werk eine zen­tra­le Säu­le für den Erfolg der Mar­ke ŠKODA: Längst besitzt der Stand­ort auch durch sei­ne Kom­po­nen­ten­fer­ti­gung eine gro­ße Bedeu­tung für den gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern. Das Jubi­lä­ums­fahr­zeug, ein ENYAQ iV, steht stell­ver­tre­tend für unse­ren wei­te­ren Weg: Wir digi­ta­li­sie­ren kon­ti­nu­ier­lich unse­re Fer­ti­gung und set­zen kon­se­quent unse­re Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie um. Gleich­zei­tig nut­zen wir die Syn­er­gien im Kon­zern­ver­bund, um hoch­mo­der­ne, attrak­ti­ve Fahr­zeu­ge zu bau­en, die unse­re Kun­den welt­weit begeistern.“

Der Beginn der Auto­mo­bil­fer­ti­gung in Mla­dá Boles­lav geht zurück auf das Unter­neh­men Lau­rin & Kle­ment, aus dem spä­ter ŠKODA AUTO her­vor­ging. 1905 ent­schlos­sen sich die Grün­der Václav Lau­rin und Václav Kle­ment, den Bau von Fahr­rä­dern ein­zu­stel­len und sich ganz der Pro­duk­ti­on von Motor­rä­dern und Auto­mo­bi­len zu wid­men. Die his­to­ri­schen Werks­hal­len, aus denen als ers­tes Auto­mo­bil des Unter­neh­mens die Voitur­et­te Typ A roll­te, ste­hen noch heu­te – sie beher­ber­gen seit eini­gen Jah­ren das ŠKODA Museum.

Gleich gegen­über auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te erstreckt sich das moder­ne Auto­mo­bil­werk, in dem rund 29.100 Beschäf­tig­te der­zeit sechs Modell­rei­hen her­stel­len: Neben dem FABIA ent­ste­hen hier auch der SCALA und der OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und der rein elek­tri­sche ENYAQ iV. Für die Pro­duk­ti­on des ENYAQ iV bau­te das Unter­neh­men eine bestehen­de Fer­ti­gungs­li­nie um und leg­te sie für Fahr­zeu­ge auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus. Damit ermög­licht die­ses Band als ein­zi­ges im gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern die par­al­le­le Pro­duk­ti­on von MEB-Model­len und Fahr­zeu­gen auf Basis des Modu­la­ren Quer­bau­kas­tens (MQB). Seit Ende Novem­ber 2020 ent­steht hier neben dem OCTAVIA und dem Kom­pakt-SUV KAROQ auch der rein bat­te­rie­elek­tri­sche ENYAQ iV.

Die­se Inno­va­ti­on steht stell­ver­tre­tend für die kon­ti­nu­ier­li­che Moder­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­ons­stand­or­te von ŠKODA AUTO. Im Vor­der­grund ste­hen dabei Metho­den aus dem Bereich der Indus­trie 4.0, Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te und die Auto­ma­ti­sie­rung. Noch vor der Inbe­trieb­nah­me der gemein­sa­men Fer­ti­gungs­li­nie für MQB- und MEB-Model­le ging in Mla­dá Boles­lav bei­spiels­wei­se eine hoch­mo­der­ne Lackie­re­rei mit einer Kapa­zi­tät von bis zu 168.000 Karos­se­rien ans Netz, dadurch ent­stan­den mehr als 650 neue Arbeits­plät­ze. Anfang 2021 eröff­ne­te ŠKODA AUTO an sei­nem Unter­neh­mens­stamm­sitz zudem eine neue Zen­tra­le Pilo­thal­le für die Arbeit an Vor­se­ri­en­fahr­zeu­gen sowie ein Zen­trum für den Bau von Test­trä­gern und Prototypen.

Neben Fahr­zeu­gen pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav auch Moto­ren, die Schalt­ge­trie­be MQ100 und MQ200 und Ach­sen sowie Hoch­volt­bat­te­rien für Model­le mit Plug-in-Hybrid­an­trieb meh­re­rer Kon­zern­mar­ken. Im Febru­ar 2021 lief hier bereits die 100.000ste Trak­ti­ons­bat­te­rie vom Band.

Erfolgs­ge­schich­te unter dem Dach des Volks­wa­gen Konzerns

Der Ent­wick­lung des ŠKODA AUTO Stamm­werks und das Jubi­lä­um von 15 Mil­lio­nen gebau­ten Fahr­zeu­gen ist eng mit dem Ein­tritt der Mar­ke in den Volks­wa­gen Kon­zern im Jahr 1991 ver­bun­den, der sich die­ses Jahr zum 30. Mal jährt. Allein seit­dem ent­stan­den in Mla­dá Boles­lav mehr als 10.700.000 Fahr­zeu­ge. Durch die Zuge­hö­rig­keit zu dem Welt­kon­zern stieg ŠKODA AUTO vom regio­na­len Markt­füh­rer zur glo­bal erfolg­rei­chen Volu­men­mar­ke auf.

Heu­te spielt das Werk Mla­dá Boles­lav eine Schlüs­sel­rol­le bei der Umset­zung der Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie des tsche­chi­schen Auto­mo­bil­her­stel­lers: Der ENYAQ iV ist das ein­zi­ge Fahr­zeug auf Basis der MEB-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das in Euro­pa außer­halb Deutsch­lands entsteht.

Neben dem Haupt­werk betreibt ŠKODA AUTO auch Fer­ti­gungs­an­la­gen in Kva­si­ny und Vrch­la­bí. In Kva­si­ny baut der Her­stel­ler den ŠKODA SUPERB und den SUPERB iV* mit Plug-in-Hybrid­an­trieb sowie die SUV-Model­le KODIAQ und KAROQ. Aus dem hoch­mo­der­nen Kom­po­nen­ten­werk Vrch­la­bí stammt das auto­ma­ti­sche Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be (DSG) DQ200. 2020 fer­tig­te ŠKODA AUTO in der Tsche­chi­schen Repu­blik trotz des COVID-19-beding­ten Pro­duk­ti­ons­stopps mehr als 750.000 Fahr­zeu­ge. Auch in der Slo­wa­kei und der Ukrai­ne sowie in Chi­na, Indi­en und Russ­land ent­ste­hen Auto­mo­bi­le von ŠKODA. Ins­ge­samt fer­tig­te der Her­stel­ler seit 1905 welt­weit mehr als 24.800.000 Fahrzeuge.

Die wich­tigs­ten ŠKODA Model­le aus Mla­dá Boles­lav von 1905 bis heute

Das ers­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav war die berühm­te L&K Voitur­et­te A, die von 1905 bis 1907 aus den Werks­hal­len in Böh­men roll­te. Mit dem ŠKODA SUPERB erschien 1934 das Flagg­schiff der Fahr­zeug­pa­let­te. Die Erfol­ge von ŠKODA AUTO gleich bei den ers­ten Starts bei der Ral­lye Mon­te Car­lo inspi­rier­ten den Auto­mo­bil­her­stel­ler 1936 zum Son­der­mo­dell ŠKODA POPULAR MONTE CARLO1. Der bis zu 110 km/h schnel­le Zwei­tü­rer wur­de bis 1938 in Mla­dá Boles­lav pro­du­ziert. Der ŠKODA 1000 MB – das ers­te Groß­se­ri­en­mo­dell in der dama­li­gen Tsche­cho­slo­wa­kei – lei­te­te mit sei­ner Heck­mo­tor-Kon­struk­ti­on und einer selbst­tra­gen­den Karos­se­rie 1964 eine tech­ni­sche Zei­ten­wen­de ein. Mit dem ŠKODA FAVORIT, dem ers­ten Modell der Mar­ke mit Front­mo­tor und Front­an­trieb, begann 1987 zunächst im Werk Vrch­la­bí und ein Jahr spä­ter auch in Mla­dá Boles­lav eine neue Ära. Mit dem ŠKODA OCTAVIA wird auch das Herz der Mar­ke im Stamm­werk gefer­tigt. Am 3. Sep­tem­ber 1996 erschien die ers­te moder­ne Gene­ra­ti­on des künf­ti­gen Best­sel­lers, inklu­si­ve des OCTAVIA TOUR währ­te die Ära der ers­ten Gene­ra­ti­on des moder­nen OCTAVIA bis 2010. Seit 2019 rollt in Mla­dá Boles­lav das Kom­pakt­mo­dell ŠKODA SCALA vom Band, das ers­te Modell des Her­stel­lers auf Basis der MQB A0-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern. Mit dem bat­te­rie­elek­trisch ange­trie­be­nen ŠKODA ENYAQ iV pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav seit Ende Novem­ber 2020 sein ers­tes Seri­en­mo­dell auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das von vorn­her­ein als rein bat­te­rie­elek­tri­sches Fahr­zeug kon­zi­piert wurde.

1 Mon­te Car­lo ist eine ein­ge­tra­ge­ne Mar­ke von Mona­co Brands

Die ange­ge­be­nen Ver­brauchs- und Emis­si­ons­wer­te wur­den nach den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Mess­ver­fah­ren ermit­telt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2017 wer­den bestimm­te Neu­wa­gen bereits nach dem welt­weit har­mo­ni­sier­ten Prüf­ver­fah­ren für Per­so­nen­wa­gen und leich­te Nutz­fahr­zeu­ge (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re, WLTP), einem rea­lis­ti­sche­ren Prüf­ver­fah­ren zur Mes­sung des Kraft­stoff­ver­brauchs und der CO2-Emis­sio­nen, typ­ge­neh­migt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2018 ersetzt der neue WLTP (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re) den bis­he­ri­gen Fahr­zy­klus (NEFZ). Wegen der rea­lis­ti­sche­ren Prüf­be­din­gun­gen sind die nach dem WLTP gemes­se­nen Kraft­stoff­ver­brauchs- und CO2- Emis­si­ons­wer­te in vie­len Fäl­len höher als die nach dem NEFZ gemes­se­nen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Unter­schie­den zwi­schen WLTP und NEFZ fin­den Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktu­ell sind noch die NEFZ-Wer­te ver­pflich­tend zu kom­mu­ni­zie­ren. Soweit es sich um Neu­wa­gen han­delt, die nach WLTP typ­ge­neh­migt sind, wer­den die NEFZ-Wer­te von den WLTP-Wer­ten abge­lei­tet. Die zusätz­li­che Anga­be der WLTP-Wer­te kann bis zu deren ver­pflich­ten­der Ver­wen­dung frei­wil­lig erfol­gen. Soweit die NEFZ-Wer­te als Span­nen ange­ge­ben wer­den, bezie­hen sie sich nicht auf ein ein­zel­nes, indi­vi­du­el­les Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes. Sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Zusatz­aus­stat­tun­gen und Zube­hör (Anbau­tei­le, Rei­fen­for­mat, usw.) kön­nen rele­van­te Fahr­zeug­pa­ra­me­ter, wie z. B. Gewicht, Roll­wi­der­stand und Aero­dy­na­mik ver­än­dern und neben Wit­te­rungs- und Ver­kehrs­be­din­gun­gen sowie dem indi­vi­du­el­len Fahr­ver­hal­ten den Kraft­stoff­ver­brauch, den Strom­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und die Fahr­leis­tungs­wer­te eines Fahr­zeugs beeinflussen.

* Ver­brauch nach Ver­ord­nung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emis­sio­nen und CO2-Effi­zi­enz nach Richt­li­nie 1999/94/EG. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und den offi­zi­el­len, spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der an allen Ver­kaufs­stel­len und bei der DAT Deut­sche Auto­mo­bil Treu­hand GmbH, Hell­muth-Hirth-Str. 1, 73760 Ost­fil­dern-Scharn­hau­sen (www.dat.de), unent­gelt­lich erhält­lich ist.

SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,5 — 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 14,5 — 13,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 35 — 32 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

SUPERB COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,7 — 1,5 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 15,4 — 14,5 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 38 — 35 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,2 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,1 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 28 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 31 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+


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WEMA Raum­kon­zep­te Leer: Neue Büro- und Wohn­wel­ten in der Gro­nin­ger Stra­ße eröffnet

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WEMA-Geschäfts­füh­rer Tobi­as Fischer stellt das neue Raum­kon­zept vor. Rechts neben ihm ver­fol­gen Chris­ti­an Hoch (eben­falls WEMA-Geschäfts­füh­rung) und Dipl.-Ing. Archi­tekt BDA Dirk Ter­fehr (Ver­mie­ter und Part­ner von Eden Archi­tek­ten) sowie wei­te­re gela­de­ne Gäs­te die Prä­sen­ta­ti­on im neu­en Showroom.

Neue Räu­me für neue Impul­se: WEMA Raum­kon­zep­te fei­ert Eröff­nung in der Gro­nin­ger Straße

Leer. Der Umzug ist voll­zo­gen, der neue Stand­ort in der Gro­nin­ger Stra­ße 78 ein­ge­weiht: WEMA Raum­kon­zep­te hat einen bedeu­ten­den Mei­len­stein sei­ner über 25-jäh­ri­gen Unter­neh­mens­ge­schich­te gefei­ert. Bei der offi­zi­el­len Eröff­nung begrüß­ten die Geschäfts­füh­rer Chris­ti­an Hoch und Tobi­as Fischer eine gro­ße Gemein­schaft aus Netz­werk­part­nern und Mit­ar­bei­ten­den, um gemein­sam einen Blick in die neu­en Räum­lich­kei­ten zu wer­fen und die Phi­lo­so­phie hin­ter „WEMA – fri­ends of work!“ zu vertiefen.

Auf­takt einer Veranstaltungsreihe

Dass WEMA bun­des­weit bes­tens ver­netzt ist, zeig­te sich bereits an die­sem Tag, an dem zahl­rei­che Kun­den und Part­ner vor Ort waren. Tobi­as Fischer beton­te jedoch, dass dies nur der Auf­takt einer gan­zen Rei­he von Begeg­nun­gen sei. „Man kann bei einem sol­chen Anlass nicht alle Gäs­te auf ein­mal ein­la­den“, erklär­te Fischer. Des­halb ist das Kon­zept so ange­legt, dass in den kom­men­den Mona­ten wei­te­re Events – auch in einem exklu­si­ven, klei­ne­ren Rah­men – fol­gen wer­den, um jedem Gast die Zeit und Auf­merk­sam­keit zu wid­men, die eine part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit erfordert.

Für den kuli­na­ri­schen Genuss bei der Auf­takt­ver­an­stal­tung sorg­te der Pla­wer Ver­an­stal­tungs- & Par­ty­ser­vice. Mit einem viel­fäl­ti­gen Cate­ring, das von raf­fi­nier­tem Fin­ger­food und fei­nen Häpp­chen bis hin zu wär­men­den, haus­ge­mach­ten Sup­pen reich­te, war für eine ent­spann­te Wohl­fühl­at­mo­sphä­re gesorgt. Zwi­schen den Köst­lich­kei­ten erga­ben sich zahl­rei­che Gele­gen­hei­ten für tief­grei­fen­de Gesprä­che und wert­vol­les Networking.

Mehr als nur Möbel: Ganz­heit­li­che Lebens- und Arbeitswelten

Der rei­ne Ver­kauf von Büro­mö­beln ist für WEMA längst nicht mehr zeit­ge­mäß. Das Unter­neh­men hat sich kon­se­quent zum Spe­zia­lis­ten für ganz­heit­li­che Wohn- und Arbeits­wel­ten wei­ter­ent­wi­ckelt. Ob Ban­ken, Kom­mu­nen, das Gesund­heits­we­sen oder die anspruchs­vol­le Ein­rich­tung von Feri­en­woh­nun­gen – die Anfor­de­run­gen sind viel­fäl­tig. „Unse­re Stär­ke liegt dar­in, Kun­den­wün­sche prä­zi­se auf­zu­neh­men und sie durch unse­re ein­ge­spiel­ten Pro­zes­se von der ers­ten Idee bis zur Umset­zung sicher zu beglei­ten“, erläu­tert das Team. Dabei pro­fi­tiert WEMA von einem star­ken Netz­werk aus Innen­ar­chi­tek­ten, spe­zia­li­sier­ten Hand­werks­be­trie­ben und Indus­trie-Part­nern. Die­se Syn­er­gie, kom­bi­niert mit der Erfah­rung aus über zwei Jahr­zehn­ten, ermög­licht es, für jedes Pro­jekt das abso­lu­te Opti­mum an Funk­tio­na­li­tät und Design herauszuholen.

Beson­ders im Bereich der Feri­en­woh­nun­gen zeigt sich die­ser Anspruch: Hier ent­ste­hen moder­ne Kon­zep­te, die durch mini­ma­lis­ti­sches Design, hoch­wer­ti­ge Natur­ma­te­ria­li­en und offe­ne Grund­ris­se über­zeu­gen. Durch mul­ti­funk­tio­na­le Möbel­stü­cke und geziel­te loka­le Gestal­tungs­ele­men­te schafft WEMA Räu­me, die nicht nur funk­tio­nal sind, son­dern den Gäs­ten ein Gefühl von zeit­ge­mä­ßem Kom­fort und authen­ti­scher Atmo­sphä­re vermitteln.

Ein Herz für das Haus HIB Löwenzahn

Auch über die fach­li­che Arbeit hin­aus über­nimmt WEMA Ver­ant­wor­tung. Tobi­as Fischer, Geschäfts­füh­rer am Stand­ort Leer, betont: „Wir woll­ten die­sen beson­de­ren Tag nicht nur nut­zen, um unse­re neu­en Räum­lich­kei­ten zu zei­gen, son­dern auch, um gemein­sam etwas für einen guten Zweck zu bewe­gen.“ Anstatt um Prä­sen­te zur Neu­eröff­nung zu bit­ten, rief WEMA daher dazu auf, für das Haus HIB Löwen­zahn zu spen­den. Die Reso­nanz war bereits groß­ar­tig, und Fischer bedankt sich herz­lich bei allen, die sich bis­her betei­ligt haben.

Dies­mal kein abge­schlos­se­nes Kun­den­pro­jekt, son­dern ein Mei­len­stein in eige­ner Sache: Der sym­bo­li­sche rote Tep­pich in der Gro­nin­ger Stra­ße 78 mar­kiert den fei­er­li­chen Auf­takt am neu­en WEMA-Stand­ort in Leer.

Syn­er­gien und Prä­senz in Norddeutschland

Ein beson­de­res High­light am neu­en Stand­ort ist die part­ner­schaft­li­che Ver­bin­dung zur Eden Archi­tek­ten GmbH. Dipl.-Ing. Archi­tekt BDA Dirk Ter­fehr, der als Ver­mie­ter der Immo­bi­lie fun­giert, sowie die WEMA-Geschäfts­füh­rer Tobi­as Fischer und Chris­ti­an Hoch unter­stri­chen gemein­sam die exzel­len­te Zusam­men­ar­beit. Für Ter­fehr ist WEMA der idea­le Mie­ter, da hier eine Phi­lo­so­phie gelebt wird, die per­fekt mit dem archi­tek­to­ni­schen Anspruch des Hau­ses har­mo­niert. Alle Betei­lig­ten beton­ten, wie wert­voll die räum­li­che Nähe und die gemein­sa­me Nut­zung von Bespre­chungs­räu­men ist: Es ist eine inno­va­ti­ve Büro­ge­mein­schaft ent­stan­den, in der durch den täg­li­chen Aus­tausch Syn­er­gien frei­ge­setzt wer­den, die weit über den Arbeits­all­tag hinausgehen.

WEMA ist dar­über hin­aus fest in Nord­deutsch­land ver­wur­zelt und durch sei­ne vier Stand­or­te nah am Kun­den: Neben dem Haupt­sitz in Leer ist das Unter­neh­men in Olden­burg (Cowork am Stadt­ha­fen), Lüne­burg und mit dem „Future Office LAB“ in Bre­men prä­sent. Die­se regio­na­le Auf­stel­lung ermög­licht es, zukunfts­wei­sen­de Raum­kon­zep­te direkt vor Ort erleb­bar zu machen.

Wer WEMA betritt, spürt sofort den Anspruch: „Wir sehen uns als Teil Ihres Teams.“ Mit einem Team aus über 30 Exper­ten ver­eint das Unter­neh­men fun­dier­te Bran­chen­er­fah­rung mit ech­ter Lei­den­schaft für die Lebens­wel­ten von mor­gen. „Erfolg­rei­che Kon­zep­te ent­ste­hen mit und für Men­schen“, fas­sen Fischer und Hoch zusam­men. Mit die­sem gemein­sa­men Fokus auf eine part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und inno­va­ti­ve Gestal­tung blickt die gesam­te WEMA-Fami­lie nun vol­ler Ener­gie in die Zukunft am neu­en Stand­ort in Leer.

Der Mensch im Mittelpunkt

Wer WEMA betritt, spürt sofort den Anspruch: „Wir sehen uns als Teil Ihres Teams.“ Das Team aus über 30 Exper­ten – von Work­place Con­sul­tants über Innen­ar­chi­tek­ten bis hin zu eige­nen Mon­ta­ge­teams – ver­eint jah­re­lan­ge Bran­chen­er­fah­rung mit ech­ter Begeis­te­rung für die Lebens­wel­ten von mor­gen. Die WEMA-Phi­lo­so­phie ruht dabei auf drei Säu­len: Mensch, Raum und Tech­no­lo­gie. „Erfolg­rei­che Kon­zep­te ent­ste­hen mit und für Men­schen“, fass­te die Geschäfts­füh­rung zusammen.

Daten & Fak­ten zum Unternehmen

  • Adres­se: Gro­nin­ger Str. 78, 26789 Leer
  • Team: Über 30 Mit­ar­bei­ter (Work­place Con­sul­tants, Innen­ar­chi­tek­ten, Pla­ner, Back-Office, Mon­teu­re, Auszubildende)
  • Exper­ti­se: Ganz­heit­li­che Objekt- und Büro­ein­rich­tung für Nord- und West­deutsch­land sowie bundesweit.
  • Erfah­rung: Über 25 Jah­re am Markt, 7.000 ein­ge­rich­te­te Arbeitsplätze.
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Event­tipps Ost­fries­land: Lek­ker­markt & Basketball‑Cup bele­ben Leer

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Ost­fries­land star­tet in den Juni: Lek­ker­markt, Basketball‑Cup und Klein­kunst bele­ben die Leera­ner Innenstadt

Wenn der Juni beginnt, ver­wan­delt sich die Leera­ner Innen­stadt tra­di­tio­nell in eine Büh­ne für Kuli­na­rik, Musik und Begeg­nun­gen. Auch 2026 setzt die Stadt auf ein dich­tes Pro­gramm, das regio­na­le Besu­cher eben­so anzieht wie Gäs­te aus dem Umland. Im Mit­tel­punkt steht an die­sem Wochen­en­de der Lek­ker­markt, der vom 5. bis 7. Juni den Denk­mal­platz erneut in einen Treff­punkt für Genie­ßer und Fami­li­en verwandelt.

 

Ein Wochen­en­de vol­ler Aro­men und Musik

Der Lek­ker­markt gilt seit Jah­ren als eines der publi­kums­stärks­ten Innen­stadt­for­ma­te. Rund 18 Food‑ und Geträn­ke­t­rucks wer­den erwar­tet – mit inter­na­tio­na­ler Küche, regio­na­len Spe­zia­li­tä­ten und Klas­si­kern, die längst zum fes­ten Bestand­teil des Mark­tes gehö­ren. Von herz­haf­ten Gerich­ten über Chur­ros und Rol­ling Ice bis zu Lan­gos reicht das Ange­bot, ergänzt durch ein musi­ka­li­sches Rah­men­pro­gramm aus DJs und Live­bands, das an allen Tagen für Atmo­sphä­re sorgt.

Der Denk­mal­platz wird dabei erneut zum zen­tra­len Anlauf­punkt: Fami­li­en, Besu­cher­grup­pen und Innen­stadt­gäs­te fin­den dort nicht nur gas­tro­no­mi­sche Viel­falt, son­dern auch die Kids‑Area, die in die­sem Jahr noch stär­ker auf Fami­li­en aus­ge­rich­tet ist.

 

Bas­ket­ball in der Innen­stadt: Der Paul­ber­ger Cup wird sichtbar

Eine Neue­rung prägt das Stadt­bild in die­sem Jahr beson­ders: Der Paul­ber­ger Bas­ket­ball Cup, eines der größ­ten Tur­nie­re der Regi­on, wird erst­mals sicht­bar in die Innen­stadt ein­ge­bun­den. Auf dem Müh­len­platz bei Lef­fers kön­nen Besu­che­rin­nen und Besu­cher am 6. und 7. Juni aus­ge­wähl­te Spie­le des Tur­niers live auf einer gro­ßen LED‑Videowall verfolgen.

Am Sams­tag, 6. Juni, kommt ein wei­te­res Ele­ment hin­zu: ein öffent­li­ches 3‑Punkte‑Shoot‑Out, bei dem Inter­es­sier­te selbst antre­ten und ihre Treff­si­cher­heit tes­ten kön­nen. Mit rund 3.000 Teil­neh­men­den aus etwa 250 Teams zählt der Paul­ber­ger Cup zu den größ­ten Sport­er­eig­nis­sen der Regi­on – die Ver­bin­dung mit dem Lek­ker­markt sorgt für zusätz­li­che Auf­merk­sam­keit und eine beson­de­re Atmo­sphä­re in der Innenstadt.

 

Klein­kunst, Fein­kost und ein ver­kaufs­of­fe­ner Sonntag

Par­al­lel zum Lek­ker­markt belebt ein Klein­kunst­pro­gramm die Alt­stadt. Am Sams­tag von 10 bis 18 Uhr sowie am Sonn­tag von 12 bis 18 Uhr prä­sen­tie­ren rund 20 bis 25 Stän­de Klein­kunst, Fein­kost und klei­ne­re gas­tro­no­mi­sche Ange­bo­te. Die Mischung aus Stra­ßen­kunst, klei­nen Manu­fak­tu­ren und regio­na­len Pro­duk­ten ergänzt das Haupt­pro­gramm und ver­teilt das Besu­cher­auf­kom­men über die gesam­te Altstadt.

Der ver­kaufs­of­fe­ne Sonn­tag am 7. Juni von 12 bis 17 Uhr bie­tet zudem zusätz­li­che Anrei­ze für einen Innen­stadt­be­such. Vie­le Geschäf­te betei­li­gen sich mit eige­nen Aktio­nen oder ver­län­ger­ten Beratungsangeboten.

Ange­bo­te für Kin­der und Familien

Die Ver­an­stal­ter legen auch 2026 beson­de­ren Wert auf Fami­li­en­freund­lich­keit. Neben der Kids‑Area auf dem Denk­mal­platz gehö­ren dazu:

  • kos­ten­lo­ses Kin­der­schmin­ken

  • wei­te­re Kin­der­ak­tio­nen, dar­un­ter ein Pro­gramm­punkt der Spar­kas­se

  • eine zusätz­li­che Hüpf­burg in der Altstadt

  • die belieb­te Bim­mel­bahn, die zwi­schen Alt­stadt und Müh­len­platz pen­delt – auf der­sel­ben Rou­te wie im Vorjahr

Damit wird das Wochen­en­de nicht nur zu einem kuli­na­ri­schen und musi­ka­li­schen Ereig­nis, son­dern auch zu einem Aus­flugs­tipp für Fami­li­en aus dem gesam­ten Landkreis.

 

Ein Innen­stadt­wo­chen­en­de mit brei­ter Wirkung

Mit der Kom­bi­na­ti­on aus Lek­ker­markt, Basketball‑Cup, Klein­kunst und Fami­li­en­pro­gramm setzt Leer ein deut­li­ches Zei­chen für eine leben­di­ge Innen­stadt. Die enge Ver­zah­nung von Sport, Kul­tur und Gas­tro­no­mie schafft ein Ange­bot, das unter­schied­li­che Ziel­grup­pen anspricht und die Auf­ent­halts­qua­li­tät im Stadt­kern sicht­bar erhöht.

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