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Jubi­lä­um im Stamm­werk von ŠKODA AUTO: 15 Mil­lio­nen Autos aus Mla­dá Boles­lav seit 1905

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Vor 116 Jah­ren bau­ten die Grün­der­vä­ter von Lau­rin & Kle­ment in Mla­dá Boles­lav ihr ers­tes Auto­mo­bil – die his­to­ri­schen Werks­hal­len beher­ber­gen heu­te das ŠKODA Museum

› Aktu­ell pro­du­ziert ŠKODA AUTO in sei­nem Stamm­werk Mla­dá Boles­lav sechs Modell­rei­hen: FABIA, SCALA und OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und den rein elek­tri­schen ENYAQ iV

› Fast zwei Drit­tel des welt­wei­ten Bestands an ŠKODA Auto­mo­bi­len stam­men aus dem Werk Mla­dá Boleslav

› ŠKODA AUTO inves­tiert wei­ter in Moder­ni­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung sowie in die Umwelt­ver­träg­lich­keit sei­ner Produktion

ŠKODA AUTO fei­ert in sei­ner Hei­mat­stadt ein ganz beson­de­res Jubi­lä­um: Heu­te ist im Stamm­werk des Unter­neh­mens das 15-mil­li­ons­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav seit 1905 vom Band gelau­fen. Das Jubi­lä­ums­mo­dell ist ein ŠKODA ENYAQ iV in Arc­tic Sil­ber Metal­lic. 1905 roll­ten die Mobi­li­täts­pio­nie­re Václav Lau­rin und Václav Kle­ment hier ihr ers­tes Auto­mo­bil, die Voitur­et­te A, aus der Werks­hal­le. ŠKODA AUTO inves­tiert kon­ti­nu­ier­lich in die Moder­ni­sie­rung und damit in die Zukunft der Auto­mo­bil­fer­ti­gung an sei­nem Stammsitz.

Micha­el Oel­je­klaus, ŠKODA AUTO Vor­stand für Pro­duk­ti­on und Logis­tik, erklärt: „Ich gra­tu­lie­re der gesam­ten Beleg­schaft am Stand­ort Mla­dá Boles­lav sehr herz­lich zu die­sem beson­de­ren Jubi­lä­um. Mit 15 Mil­lio­nen Fahr­zeu­gen ist unser Stamm­werk eine zen­tra­le Säu­le für den Erfolg der Mar­ke ŠKODA: Längst besitzt der Stand­ort auch durch sei­ne Kom­po­nen­ten­fer­ti­gung eine gro­ße Bedeu­tung für den gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern. Das Jubi­lä­ums­fahr­zeug, ein ENYAQ iV, steht stell­ver­tre­tend für unse­ren wei­te­ren Weg: Wir digi­ta­li­sie­ren kon­ti­nu­ier­lich unse­re Fer­ti­gung und set­zen kon­se­quent unse­re Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie um. Gleich­zei­tig nut­zen wir die Syn­er­gien im Kon­zern­ver­bund, um hoch­mo­der­ne, attrak­ti­ve Fahr­zeu­ge zu bau­en, die unse­re Kun­den welt­weit begeistern.“

Der Beginn der Auto­mo­bil­fer­ti­gung in Mla­dá Boles­lav geht zurück auf das Unter­neh­men Lau­rin & Kle­ment, aus dem spä­ter ŠKODA AUTO her­vor­ging. 1905 ent­schlos­sen sich die Grün­der Václav Lau­rin und Václav Kle­ment, den Bau von Fahr­rä­dern ein­zu­stel­len und sich ganz der Pro­duk­ti­on von Motor­rä­dern und Auto­mo­bi­len zu wid­men. Die his­to­ri­schen Werks­hal­len, aus denen als ers­tes Auto­mo­bil des Unter­neh­mens die Voitur­et­te Typ A roll­te, ste­hen noch heu­te – sie beher­ber­gen seit eini­gen Jah­ren das ŠKODA Museum.

Gleich gegen­über auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te erstreckt sich das moder­ne Auto­mo­bil­werk, in dem rund 29.100 Beschäf­tig­te der­zeit sechs Modell­rei­hen her­stel­len: Neben dem FABIA ent­ste­hen hier auch der SCALA und der OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und der rein elek­tri­sche ENYAQ iV. Für die Pro­duk­ti­on des ENYAQ iV bau­te das Unter­neh­men eine bestehen­de Fer­ti­gungs­li­nie um und leg­te sie für Fahr­zeu­ge auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus. Damit ermög­licht die­ses Band als ein­zi­ges im gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern die par­al­le­le Pro­duk­ti­on von MEB-Model­len und Fahr­zeu­gen auf Basis des Modu­la­ren Quer­bau­kas­tens (MQB). Seit Ende Novem­ber 2020 ent­steht hier neben dem OCTAVIA und dem Kom­pakt-SUV KAROQ auch der rein bat­te­rie­elek­tri­sche ENYAQ iV.

Die­se Inno­va­ti­on steht stell­ver­tre­tend für die kon­ti­nu­ier­li­che Moder­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­ons­stand­or­te von ŠKODA AUTO. Im Vor­der­grund ste­hen dabei Metho­den aus dem Bereich der Indus­trie 4.0, Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te und die Auto­ma­ti­sie­rung. Noch vor der Inbe­trieb­nah­me der gemein­sa­men Fer­ti­gungs­li­nie für MQB- und MEB-Model­le ging in Mla­dá Boles­lav bei­spiels­wei­se eine hoch­mo­der­ne Lackie­re­rei mit einer Kapa­zi­tät von bis zu 168.000 Karos­se­rien ans Netz, dadurch ent­stan­den mehr als 650 neue Arbeits­plät­ze. Anfang 2021 eröff­ne­te ŠKODA AUTO an sei­nem Unter­neh­mens­stamm­sitz zudem eine neue Zen­tra­le Pilo­thal­le für die Arbeit an Vor­se­ri­en­fahr­zeu­gen sowie ein Zen­trum für den Bau von Test­trä­gern und Prototypen.

Neben Fahr­zeu­gen pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav auch Moto­ren, die Schalt­ge­trie­be MQ100 und MQ200 und Ach­sen sowie Hoch­volt­bat­te­rien für Model­le mit Plug-in-Hybrid­an­trieb meh­re­rer Kon­zern­mar­ken. Im Febru­ar 2021 lief hier bereits die 100.000ste Trak­ti­ons­bat­te­rie vom Band.

Erfolgs­ge­schich­te unter dem Dach des Volks­wa­gen Konzerns

Der Ent­wick­lung des ŠKODA AUTO Stamm­werks und das Jubi­lä­um von 15 Mil­lio­nen gebau­ten Fahr­zeu­gen ist eng mit dem Ein­tritt der Mar­ke in den Volks­wa­gen Kon­zern im Jahr 1991 ver­bun­den, der sich die­ses Jahr zum 30. Mal jährt. Allein seit­dem ent­stan­den in Mla­dá Boles­lav mehr als 10.700.000 Fahr­zeu­ge. Durch die Zuge­hö­rig­keit zu dem Welt­kon­zern stieg ŠKODA AUTO vom regio­na­len Markt­füh­rer zur glo­bal erfolg­rei­chen Volu­men­mar­ke auf.

Heu­te spielt das Werk Mla­dá Boles­lav eine Schlüs­sel­rol­le bei der Umset­zung der Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie des tsche­chi­schen Auto­mo­bil­her­stel­lers: Der ENYAQ iV ist das ein­zi­ge Fahr­zeug auf Basis der MEB-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das in Euro­pa außer­halb Deutsch­lands entsteht.

Neben dem Haupt­werk betreibt ŠKODA AUTO auch Fer­ti­gungs­an­la­gen in Kva­si­ny und Vrch­la­bí. In Kva­si­ny baut der Her­stel­ler den ŠKODA SUPERB und den SUPERB iV* mit Plug-in-Hybrid­an­trieb sowie die SUV-Model­le KODIAQ und KAROQ. Aus dem hoch­mo­der­nen Kom­po­nen­ten­werk Vrch­la­bí stammt das auto­ma­ti­sche Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be (DSG) DQ200. 2020 fer­tig­te ŠKODA AUTO in der Tsche­chi­schen Repu­blik trotz des COVID-19-beding­ten Pro­duk­ti­ons­stopps mehr als 750.000 Fahr­zeu­ge. Auch in der Slo­wa­kei und der Ukrai­ne sowie in Chi­na, Indi­en und Russ­land ent­ste­hen Auto­mo­bi­le von ŠKODA. Ins­ge­samt fer­tig­te der Her­stel­ler seit 1905 welt­weit mehr als 24.800.000 Fahrzeuge.

Die wich­tigs­ten ŠKODA Model­le aus Mla­dá Boles­lav von 1905 bis heute

Das ers­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav war die berühm­te L&K Voitur­et­te A, die von 1905 bis 1907 aus den Werks­hal­len in Böh­men roll­te. Mit dem ŠKODA SUPERB erschien 1934 das Flagg­schiff der Fahr­zeug­pa­let­te. Die Erfol­ge von ŠKODA AUTO gleich bei den ers­ten Starts bei der Ral­lye Mon­te Car­lo inspi­rier­ten den Auto­mo­bil­her­stel­ler 1936 zum Son­der­mo­dell ŠKODA POPULAR MONTE CARLO1. Der bis zu 110 km/h schnel­le Zwei­tü­rer wur­de bis 1938 in Mla­dá Boles­lav pro­du­ziert. Der ŠKODA 1000 MB – das ers­te Groß­se­ri­en­mo­dell in der dama­li­gen Tsche­cho­slo­wa­kei – lei­te­te mit sei­ner Heck­mo­tor-Kon­struk­ti­on und einer selbst­tra­gen­den Karos­se­rie 1964 eine tech­ni­sche Zei­ten­wen­de ein. Mit dem ŠKODA FAVORIT, dem ers­ten Modell der Mar­ke mit Front­mo­tor und Front­an­trieb, begann 1987 zunächst im Werk Vrch­la­bí und ein Jahr spä­ter auch in Mla­dá Boles­lav eine neue Ära. Mit dem ŠKODA OCTAVIA wird auch das Herz der Mar­ke im Stamm­werk gefer­tigt. Am 3. Sep­tem­ber 1996 erschien die ers­te moder­ne Gene­ra­ti­on des künf­ti­gen Best­sel­lers, inklu­si­ve des OCTAVIA TOUR währ­te die Ära der ers­ten Gene­ra­ti­on des moder­nen OCTAVIA bis 2010. Seit 2019 rollt in Mla­dá Boles­lav das Kom­pakt­mo­dell ŠKODA SCALA vom Band, das ers­te Modell des Her­stel­lers auf Basis der MQB A0-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern. Mit dem bat­te­rie­elek­trisch ange­trie­be­nen ŠKODA ENYAQ iV pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav seit Ende Novem­ber 2020 sein ers­tes Seri­en­mo­dell auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das von vorn­her­ein als rein bat­te­rie­elek­tri­sches Fahr­zeug kon­zi­piert wurde.

1 Mon­te Car­lo ist eine ein­ge­tra­ge­ne Mar­ke von Mona­co Brands

Die ange­ge­be­nen Ver­brauchs- und Emis­si­ons­wer­te wur­den nach den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Mess­ver­fah­ren ermit­telt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2017 wer­den bestimm­te Neu­wa­gen bereits nach dem welt­weit har­mo­ni­sier­ten Prüf­ver­fah­ren für Per­so­nen­wa­gen und leich­te Nutz­fahr­zeu­ge (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re, WLTP), einem rea­lis­ti­sche­ren Prüf­ver­fah­ren zur Mes­sung des Kraft­stoff­ver­brauchs und der CO2-Emis­sio­nen, typ­ge­neh­migt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2018 ersetzt der neue WLTP (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re) den bis­he­ri­gen Fahr­zy­klus (NEFZ). Wegen der rea­lis­ti­sche­ren Prüf­be­din­gun­gen sind die nach dem WLTP gemes­se­nen Kraft­stoff­ver­brauchs- und CO2- Emis­si­ons­wer­te in vie­len Fäl­len höher als die nach dem NEFZ gemes­se­nen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Unter­schie­den zwi­schen WLTP und NEFZ fin­den Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktu­ell sind noch die NEFZ-Wer­te ver­pflich­tend zu kom­mu­ni­zie­ren. Soweit es sich um Neu­wa­gen han­delt, die nach WLTP typ­ge­neh­migt sind, wer­den die NEFZ-Wer­te von den WLTP-Wer­ten abge­lei­tet. Die zusätz­li­che Anga­be der WLTP-Wer­te kann bis zu deren ver­pflich­ten­der Ver­wen­dung frei­wil­lig erfol­gen. Soweit die NEFZ-Wer­te als Span­nen ange­ge­ben wer­den, bezie­hen sie sich nicht auf ein ein­zel­nes, indi­vi­du­el­les Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes. Sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Zusatz­aus­stat­tun­gen und Zube­hör (Anbau­tei­le, Rei­fen­for­mat, usw.) kön­nen rele­van­te Fahr­zeug­pa­ra­me­ter, wie z. B. Gewicht, Roll­wi­der­stand und Aero­dy­na­mik ver­än­dern und neben Wit­te­rungs- und Ver­kehrs­be­din­gun­gen sowie dem indi­vi­du­el­len Fahr­ver­hal­ten den Kraft­stoff­ver­brauch, den Strom­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und die Fahr­leis­tungs­wer­te eines Fahr­zeugs beeinflussen.

* Ver­brauch nach Ver­ord­nung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emis­sio­nen und CO2-Effi­zi­enz nach Richt­li­nie 1999/94/EG. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und den offi­zi­el­len, spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der an allen Ver­kaufs­stel­len und bei der DAT Deut­sche Auto­mo­bil Treu­hand GmbH, Hell­muth-Hirth-Str. 1, 73760 Ost­fil­dern-Scharn­hau­sen (www.dat.de), unent­gelt­lich erhält­lich ist.

SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,5 — 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 14,5 — 13,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 35 — 32 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

SUPERB COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,7 — 1,5 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 15,4 — 14,5 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 38 — 35 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,2 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,1 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 28 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 31 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+


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Was tun bei Hit­ze? Ganz­heit­li­che Tipps für Kreis­lauf und Ener­gie von Astrid Frey

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Cool blei­ben mit Kör­per und Geist: Astrid Freys Rat­ge­ber für hei­ße Sommertage

Wenn das Ther­mo­me­ter klet­tert, gerät nicht nur unser Kreis­lauf, son­dern oft auch unser Wohl­be­fin­den unter Druck. Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen weiß aus ihrer Pra­xis: Hit­ze ist eine Belas­tung für das gesam­te ener­ge­ti­sche Sys­tem. Hier sind ihre bes­ten Tipps, wie Sie gesund und gelas­sen durch die hei­ßen Tage kommen.

1. Ener­ge­ti­scher Aus­gleich: Die „inne­re Kühlung“

„Wir dür­fen Hit­ze nicht nur kör­per­lich, son­dern auch ener­ge­tisch betrach­ten“, erklärt Astrid Frey. Wenn der Kör­per unter der Außen­tem­pe­ra­tur lei­det, ist das Immun­sys­tem gefordert.

  • Atem-Pau­sen: Suchen Sie sich mehr­mals am Tag einen küh­len Ort, schlie­ßen Sie die Augen und kon­zen­trie­ren Sie sich auf eine ruhi­ge, tie­fe Bauch­at­mung. Das senkt den Stress­pe­gel und ent­las­tet das Ner­ven­sys­tem, das bei Hit­ze oft im Hoch­be­trieb läuft.

  • Fuß­bä­der: Da die Füße laut V‑Trology eine direk­te Ver­bin­dung zu unse­rem ener­ge­ti­schen Zustand haben, wirkt ein lau­war­mes (nicht eis­kal­tes!) Fuß­bad Wun­der. Es erdet und zieht die ange­stau­te Hit­ze aus dem Kopf­be­reich nach unten ab.

2. Ernäh­rung, die den Kör­per entlastet

Bei gro­ßer Hit­ze soll­te der Kör­per nicht zusätz­lich durch schwe­re Ver­dau­ungs­pro­zes­se belas­tet werden.

  • Was­ser mit Impuls: Trin­ken Sie regel­mä­ßig über den Tag ver­teilt, am bes­ten zim­mer­war­mes Was­ser oder Kräu­ter­tees. Ein Sprit­zer Zitro­ne oder ein paar Minz­blät­ter wir­ken erfri­schend, ohne den Magen zu schocken.

  • Leich­te Kost: Grei­fen Sie zu was­ser­hal­ti­gem Gemü­se wie Gur­ken, Melo­nen oder Toma­ten. Die­se lie­fern nicht nur Flüs­sig­keit, son­dern auch wert­vol­le Mine­ra­li­en, die wir über das Schwit­zen verlieren.

3. Bewe­gung im rich­ti­gen Rhythmus

„Unser Kör­per hat sei­nen eige­nen Rhyth­mus“, so Frey. Wer gegen die Hit­ze ankämpft, ver­braucht wert­vol­le Ener­gie, die für die Selbst­hei­lung fehlt.

  • Die gol­de­ne Regel: Ver­le­gen Sie kör­per­li­che Akti­vi­tä­ten auf die küh­len Mor­gen­stun­den oder den spä­ten Abend.

  • Inne­hal­ten: Wenn Sie spü­ren, dass die Hit­ze Sie „dünn­häu­tig“ oder gereizt macht, ist das ein Signal Ihres Unter­be­wusst­seins, das auf äuße­re Ein­flüs­se reagiert. Gön­nen Sie sich in sol­chen Momen­ten eine bewuss­te Aus­zeit – nur 5 Minu­ten Stil­le kön­nen Ihr ener­ge­ti­sches Feld stabilisieren.

4. Schutz für die Sinne

  • Licht und Schat­ten: Schüt­zen Sie sich nicht nur vor der direk­ten Son­ne, son­dern auch vor zu vie­len Rei­zen. Ein über­hitz­ter Kopf braucht Ruhe. Nut­zen Sie bei Bedarf eine Son­nen­bril­le und eine Kopf­be­de­ckung, um die Reiz­über­flu­tung für Ihr Gehirn zu minimieren.

Astrid Freys Fazit:

„Hit­ze ist eine Zeit, in der wir ler­nen dür­fen, das Tem­po zu dros­seln. Wenn wir dem Kör­per die Ruhe gön­nen, die er jetzt ein­for­dert, kom­men wir nicht nur gesund durch den Som­mer, son­dern nut­zen die Zeit auch für eine ech­te Rege­ne­ra­ti­on unse­rer Reserven.“

Benö­ti­gen Sie indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung bei hit­ze­be­ding­ten Erschöp­fungs­zu­stän­den oder möch­ten Sie mehr über die ener­ge­ti­sche Har­mo­ni­sie­rung in Ihrer Som­mer-Aus­zeit erfah­ren? Astrid Frey berät Sie ger­ne in ihrer Praxis.

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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V‑Trology: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey liest den Kör­per an den Füßen

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Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey bei einer V‑Tro­lo­gy-Sit­zung. Anhand der Zehen­struk­tur wer­den hier ver­bor­ge­ne Lebens­mus­ter und emo­tio­na­le Blo­cka­den sanft aufgedeckt.

Was unse­re Zehen über uns ver­ra­ten: Ein­bli­cke in die V‑Trology bei Astrid Frey in Westoverledingen

Haben Sie sich schon ein­mal gefragt, ob Ihre Füße mehr über Ihr Leben erzäh­len, als es Wor­te könn­ten? Die Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey aus Wes­t­ov­er­le­din­gen nutzt mit der „V‑Trology“ einen fas­zi­nie­ren­den Ansatz, um ver­bor­ge­ne emo­tio­na­le Mus­ter und Blo­cka­den auf­zu­de­cken, bevor die­se sich als kör­per­li­che Sym­pto­me manifestieren.

In ihrer Pra­xis in der Spie­ker­oo­ger Stra­ße 12 ver­folgt Astrid Frey einen ganz­heit­li­chen Weg, der weit über die klas­si­sche Behand­lung hin­aus­geht. Im Mit­tel­punkt steht die V‑Trology – ein von Sil­ke und Peter Viet ent­wi­ckel­tes Ver­fah­ren, das den mensch­li­chen Fuß als eine Art „Fest­plat­te“ des Unter­be­wusst­seins betrachtet.

Die Zehen als Spie­gel der Seele

Die Grund­an­nah­me der V‑Trology ist so ein­fach wie ver­blüf­fend: Jedes Erleb­nis, jede unaus­ge­spro­che­ne Sor­ge und jede emo­tio­na­le Ver­let­zung hin­ter­lässt Spu­ren an unse­ren Zehen. Dabei gibt es eine kla­re Auf­tei­lung: Der rech­te Fuß steht sym­bo­lisch für die Ver­gan­gen­heit, wäh­rend der lin­ke Fuß Ein­bli­cke in die aktu­el­le Lebens­si­tua­ti­on gewährt.

Ob fami­liä­re Bin­dun­gen, beruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen wie Mob­bing oder tief sit­zen­de trau­ma­ti­sche Erfah­run­gen – Merk­ma­le an den Zehen wie Horn­haut, Rötun­gen oder Ver­krüm­mun­gen die­nen als Anzei­ger für das, was tief im Inne­ren gespei­chert ist. „Die Zehen­kun­de eröff­net mir die Mög­lich­keit, unmit­tel­bar Ein­bli­cke in die ver­bor­ge­nen Berei­che des Unter­be­wusst­seins zu gewin­nen“, erklärt Frey. Beson­ders hilf­reich ist dies bei Pati­en­ten, die noch nicht bereit oder in der Lage sind, offen über belas­ten­de Erleb­nis­se wie Miss­brauch oder Miss­hand­lun­gen zu sprechen.

Hei­lung durch Impul­se: Die V‑tro­no­my-Behand­lung

Ergän­zend zur Dia­gno­se bie­tet Astrid Frey die V‑tro­no­my-Behand­lung an. Dabei han­delt es sich um eine sanf­te Impuls-Anwen­dung, die in ent­spann­ter Atmo­sphä­re auf einer Lie­ge statt­fin­det. Ziel ist es, den ener­ge­ti­schen Zustand des Pati­en­ten zu har­mo­ni­sie­ren und die Selbst­hei­lungs­kräf­te zu aktivieren.

Von die­ser tie­fen Ent­span­nung auf allen Ebe­nen kön­nen Men­schen mit unter­schied­lichs­ten gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen pro­fi­tie­ren – etwa bei Migrä­ne, Burn-out, Asth­ma oder chro­ni­schen Erkran­kun­gen. Dabei über­lässt die Heil­prak­ti­ke­rin nichts dem Zufall: Die Häu­fig­keit und Dau­er der Sit­zun­gen wer­den indi­vi­du­ell durch kine­sio­lo­gi­sche Tests bestimmt, um jeden Pati­en­ten in sei­nem eige­nen Rhyth­mus auf dem Weg zur Bes­se­rung zu begleiten.

Über Astrid Frey

Astrid Frey ver­bin­det in ihrer Arbeit fun­dier­tes heil­prak­ti­sches Wis­sen mit den Erkennt­nis­sen der Zehen­kun­de. Ihr Ziel ist es, Men­schen zu hel­fen, kon­di­tio­nier­te Ver­hal­tens­mus­ter zu durch­bre­chen, damit die­se nicht län­ger Ener­gie bin­den, die der Kör­per drin­gend für sei­ne gesun­den Pro­zes­se benötigt.

Wer neu­gie­rig gewor­den ist und einen neu­en Blick auf die eige­ne Lebens­ge­schich­te wer­fen möch­te, fin­det Astrid Frey in ihrer Praxis:

Astrid Frey Heil­prak­ti­ke­rin Spie­ker­oo­ger Str. 12 26810 Westoverledingen

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

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Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor

Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für abso­lu­te Hoch­stim­mung. Nach dem mit­rei­ßen­den 2:1‑Sieg gegen die Elfen­bein­küs­te ist die Vor­freu­de auf das nächs­te Spiel rie­sig. Mor­gen, am Don­ners­tag, den 25. Juni, fie­bern die Fans dem ent­schei­den­den drit­ten Grup­pen­spiel der deut­schen Natio­nal­mann­schaft gegen Ecua­dor entgegen.

Für alle Fans, die die Par­tie gemein­sam in der bes­ten Atmo­sphä­re ver­fol­gen möch­ten, bie­tet die Feten­scheu­ne in Leer wie­der die idea­le Anlauf­stel­le. Auf dem Park­platz fin­det erneut ein gro­ßes Public Vie­w­ing statt. Das Bes­te an der spä­ten Anstoß­zeit: Da das Spiel erst um 22:00 Uhr beginnt, muss sich nie­mand Gedan­ken über einen Son­nen­brand machen – es ist die per­fek­te Gele­gen­heit für einen ent­spann­ten Fuß­ball­abend unter Flutlicht.

Der Weg ins Ach­tel­fi­na­le: Alle Infos zum Spiel

Deutsch­land trifft im Met­Li­fe Sta­di­um in New York auf Ecua­dor. Für alle Fans, die lie­ber zu Hau­se mit­fie­bern, gibt es fol­gen­de Übertragungsmöglichkeiten:

  • Datum: Don­ners­tag, 25. Juni 2026

  • Anstoß: 22:00 Uhr MESZ

  • TV: Live und in vol­ler Län­ge in der ARD sowie bei Magen­taTV.

  • Live­stream: Kos­ten­los abruf­bar in der ARD Media­thek sowie auf sportschau.de.

Wird es wie­der einen Kor­so geben?

Die Erin­ne­run­gen an den 2:1‑Erfolg gegen die Elfen­bein­küs­te sind bei den Fans noch ganz frisch. Wer die Stim­mung noch ein­mal erle­ben möch­te, fin­det auf unse­rer Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“ exklu­si­ve Live-Vide­os vom letz­ten Spiel: von den Toren bis hin zum stim­mungs­vol­len Auto­kor­so der Fans mit wehen­den Deutsch­land­flag­gen am Bahnhofsring.

Die gro­ße Fra­ge unter den Fans lau­tet nun: Gibt es bei einem Sieg gegen Ecua­dor wie­der einen Kor­so? Die Vor­freu­de ist jeden­falls riesig.

Bei­trags­fo­to: Ingo Ton­sor @LeserECHO / Wir Leeraner

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Angeb­li­che Kahl­schlag­plä­ne bei Volks­wa­gen: IG Metall und Kon­zern­be­triebs­rat bezie­hen Stellung Datum: 26. Juni 2026 The­ma: Medi­en­be­rich­te über mög­li­che Werks­schlie­ßun­gen und Stel­len­ab­bau...

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Fähr­be­trieb Ditzum–Petkum: Tech­ni­scher Defekt erzwingt Aus­fall am Montag

Fäh­re Ditz­um-Pet­kum (Copy­right: Jür­gen Bam­bro­wicz, Westoverledingen) Wich­ti­ge Infor­ma­ti­on: Fähr­be­trieb Ditz­um-Pet­kum am Mon­tag unterbrochen Wer am kom­men­den Mon­tag, den 29. Juni...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen für Leer und Emden: Zeu­gen gesucht & Vor­fäl­le vom 25. Juni

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 26.06.2026     Ver­kehrs­un­fall­flucht in Leer — Zeu­gen gesucht++ Rauch­ent­wick­lung Wohn­mo­bil++ Sach­be­schä­di­gung...

Lokal

Blo­ckier­te Zufahr­ten: Falsch­par­ker gefähr­den die zuver­läs­si­ge Müllabfuhr

Falsch­par­ker behin­dern Müll­ab­fuhr: Land­kreis Leer bit­tet um freie Zufahrt Falsch par­ken­de Fahr­zeu­ge erschwe­ren zuneh­mend die Arbeit der Müll­ab­fuhr im Land­kreis...

Veranstaltung

Fach­tag Digi­ta­le Bil­dung in Leer: Jetzt anmel­den und mitdiskutieren!

Ver­an­stal­tungs­ort des 8. Fach­tags Digi­ta­le Bil­dung: Das Spar­kas­sen­fo­rum in Leer steht am 9. Sep­tem­ber ganz im Zei­chen der digi­ta­len Zukunft...

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Was tun bei Hit­ze? Ganz­heit­li­che Tipps für Kreis­lauf und Ener­gie von Astrid Frey

Cool blei­ben mit Kör­per und Geist: Astrid Freys Rat­ge­ber für hei­ße Sommertage Wenn das Ther­mo­me­ter klet­tert, gerät nicht nur unser...

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V‑Trology: Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey liest den Kör­per an den Füßen

Heil­prak­ti­ke­rin Astrid Frey bei einer V‑Tro­lo­gy-Sit­zung. Anhand der Zehen­struk­tur wer­den hier ver­bor­ge­ne Lebens­mus­ter und emo­tio­na­le Blo­cka­den sanft aufgedeckt. Was unse­re...

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Public Vie­w­ing in der Feten­scheu­ne Leer: Gemein­sam zum Achtelfinale

Fuß­ball­fie­ber in Leer: Fans berei­ten sich auf Deutsch­land gegen Ecua­dor vor Die Fuß­ball-WM 2026 sorgt bei den Fans in Leer für...

Wirtschaft

Droht das Aus für 800.000 Mini­jobs im Einzelhandel?

Gefähr­li­cher Irr­weg: HDE warnt vor Abschaf­fung der Mini­jobs im Zuge der Rentenreform Der Han­dels­ver­band Deutsch­land (HDE) übt schar­fe Kri­tik an...

Lokal

Woh­nungs-Check im LK Leer: War­um bar­rie­re­frei­es Umbau­en jetzt zur Pflicht­auf­ga­be wird

Droh­nen­auf­nah­me  von Rolf Boots­mann („Luft­bli­cke Nordwest“) Woh­nen im Alter: War­um der Land­kreis Leer eine Sanie­rungs­of­fen­si­ve braucht Das Pest­el-Insti­tut warnt vor...

Lokal

Schul­po­li­tik am Limit: CDU Ost­fries­land warnt vor dem Aus bewähr­ter Förderschul-Strukturen

Hil­fe­ruf aus Nie­der­sach­sens För­der­schu­len: Ulf Thie­le kri­ti­siert Rot-Grü­ne Schulpolitik Hannover/Ostfriesland. Ein ein­dring­li­cher Brand­brief erschüt­tert die nie­der­säch­si­sche Bil­dungs­po­li­tik. Zahl­rei­che För­der­schu­len und...

Lokal

Tier­schutz in Gefahr: War­um die Wei­de­prä­mie für unse­re Kühe blei­ben muss!

Wei­de­prä­mie vor dem Aus? Ver­bän­de for­dern Kurs­kor­rek­tur der Bundesregierung Ber­lin, 23. Juni 2026 – Die geplan­te Strei­chung der Wei­de­prä­mie für...

Lokal

Kli­ni­kum Leer begrüßt fünf neue Medi­zi­ni­sche Fachangestellte

(v.l.n.r.) Alle­gra Kuzinna (Chef­arzt­se­kre­tä­rin Kli­nik für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie), Dr. med. Phil­ipp Wer­ner (Aus­bil­der, Chef­arzt Kli­nik für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie),...

Blaulicht

Poli­zei­mel­dun­gen aus Ost­fries­land: Dieb­stäh­le und Ein­brü­che in der Region

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/ Emden für den 23.06.2026   Dieb­stahl aus Ver­kaufs­stand++ Ein­brü­che++ Boot ent­wen­det und beschä­digt aufgefunden  ...

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15 Jah­re HUNDund­HAND: Gro­ßes Jubi­lä­ums-Stra­ßen­fest am Flinthörn

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