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Jubi­lä­um im Stamm­werk von ŠKODA AUTO: 15 Mil­lio­nen Autos aus Mla­dá Boles­lav seit 1905

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Vor 116 Jah­ren bau­ten die Grün­der­vä­ter von Lau­rin & Kle­ment in Mla­dá Boles­lav ihr ers­tes Auto­mo­bil – die his­to­ri­schen Werks­hal­len beher­ber­gen heu­te das ŠKODA Museum

› Aktu­ell pro­du­ziert ŠKODA AUTO in sei­nem Stamm­werk Mla­dá Boles­lav sechs Modell­rei­hen: FABIA, SCALA und OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und den rein elek­tri­schen ENYAQ iV

› Fast zwei Drit­tel des welt­wei­ten Bestands an ŠKODA Auto­mo­bi­len stam­men aus dem Werk Mla­dá Boleslav

› ŠKODA AUTO inves­tiert wei­ter in Moder­ni­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung sowie in die Umwelt­ver­träg­lich­keit sei­ner Produktion

ŠKODA AUTO fei­ert in sei­ner Hei­mat­stadt ein ganz beson­de­res Jubi­lä­um: Heu­te ist im Stamm­werk des Unter­neh­mens das 15-mil­li­ons­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav seit 1905 vom Band gelau­fen. Das Jubi­lä­ums­mo­dell ist ein ŠKODA ENYAQ iV in Arc­tic Sil­ber Metal­lic. 1905 roll­ten die Mobi­li­täts­pio­nie­re Václav Lau­rin und Václav Kle­ment hier ihr ers­tes Auto­mo­bil, die Voitur­et­te A, aus der Werks­hal­le. ŠKODA AUTO inves­tiert kon­ti­nu­ier­lich in die Moder­ni­sie­rung und damit in die Zukunft der Auto­mo­bil­fer­ti­gung an sei­nem Stammsitz.

Micha­el Oel­je­klaus, ŠKODA AUTO Vor­stand für Pro­duk­ti­on und Logis­tik, erklärt: „Ich gra­tu­lie­re der gesam­ten Beleg­schaft am Stand­ort Mla­dá Boles­lav sehr herz­lich zu die­sem beson­de­ren Jubi­lä­um. Mit 15 Mil­lio­nen Fahr­zeu­gen ist unser Stamm­werk eine zen­tra­le Säu­le für den Erfolg der Mar­ke ŠKODA: Längst besitzt der Stand­ort auch durch sei­ne Kom­po­nen­ten­fer­ti­gung eine gro­ße Bedeu­tung für den gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern. Das Jubi­lä­ums­fahr­zeug, ein ENYAQ iV, steht stell­ver­tre­tend für unse­ren wei­te­ren Weg: Wir digi­ta­li­sie­ren kon­ti­nu­ier­lich unse­re Fer­ti­gung und set­zen kon­se­quent unse­re Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie um. Gleich­zei­tig nut­zen wir die Syn­er­gien im Kon­zern­ver­bund, um hoch­mo­der­ne, attrak­ti­ve Fahr­zeu­ge zu bau­en, die unse­re Kun­den welt­weit begeistern.“

Der Beginn der Auto­mo­bil­fer­ti­gung in Mla­dá Boles­lav geht zurück auf das Unter­neh­men Lau­rin & Kle­ment, aus dem spä­ter ŠKODA AUTO her­vor­ging. 1905 ent­schlos­sen sich die Grün­der Václav Lau­rin und Václav Kle­ment, den Bau von Fahr­rä­dern ein­zu­stel­len und sich ganz der Pro­duk­ti­on von Motor­rä­dern und Auto­mo­bi­len zu wid­men. Die his­to­ri­schen Werks­hal­len, aus denen als ers­tes Auto­mo­bil des Unter­neh­mens die Voitur­et­te Typ A roll­te, ste­hen noch heu­te – sie beher­ber­gen seit eini­gen Jah­ren das ŠKODA Museum.

Gleich gegen­über auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te erstreckt sich das moder­ne Auto­mo­bil­werk, in dem rund 29.100 Beschäf­tig­te der­zeit sechs Modell­rei­hen her­stel­len: Neben dem FABIA ent­ste­hen hier auch der SCALA und der OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und der rein elek­tri­sche ENYAQ iV. Für die Pro­duk­ti­on des ENYAQ iV bau­te das Unter­neh­men eine bestehen­de Fer­ti­gungs­li­nie um und leg­te sie für Fahr­zeu­ge auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus. Damit ermög­licht die­ses Band als ein­zi­ges im gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern die par­al­le­le Pro­duk­ti­on von MEB-Model­len und Fahr­zeu­gen auf Basis des Modu­la­ren Quer­bau­kas­tens (MQB). Seit Ende Novem­ber 2020 ent­steht hier neben dem OCTAVIA und dem Kom­pakt-SUV KAROQ auch der rein bat­te­rie­elek­tri­sche ENYAQ iV.

Die­se Inno­va­ti­on steht stell­ver­tre­tend für die kon­ti­nu­ier­li­che Moder­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­ons­stand­or­te von ŠKODA AUTO. Im Vor­der­grund ste­hen dabei Metho­den aus dem Bereich der Indus­trie 4.0, Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te und die Auto­ma­ti­sie­rung. Noch vor der Inbe­trieb­nah­me der gemein­sa­men Fer­ti­gungs­li­nie für MQB- und MEB-Model­le ging in Mla­dá Boles­lav bei­spiels­wei­se eine hoch­mo­der­ne Lackie­re­rei mit einer Kapa­zi­tät von bis zu 168.000 Karos­se­rien ans Netz, dadurch ent­stan­den mehr als 650 neue Arbeits­plät­ze. Anfang 2021 eröff­ne­te ŠKODA AUTO an sei­nem Unter­neh­mens­stamm­sitz zudem eine neue Zen­tra­le Pilo­thal­le für die Arbeit an Vor­se­ri­en­fahr­zeu­gen sowie ein Zen­trum für den Bau von Test­trä­gern und Prototypen.

Neben Fahr­zeu­gen pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav auch Moto­ren, die Schalt­ge­trie­be MQ100 und MQ200 und Ach­sen sowie Hoch­volt­bat­te­rien für Model­le mit Plug-in-Hybrid­an­trieb meh­re­rer Kon­zern­mar­ken. Im Febru­ar 2021 lief hier bereits die 100.000ste Trak­ti­ons­bat­te­rie vom Band.

Erfolgs­ge­schich­te unter dem Dach des Volks­wa­gen Konzerns

Der Ent­wick­lung des ŠKODA AUTO Stamm­werks und das Jubi­lä­um von 15 Mil­lio­nen gebau­ten Fahr­zeu­gen ist eng mit dem Ein­tritt der Mar­ke in den Volks­wa­gen Kon­zern im Jahr 1991 ver­bun­den, der sich die­ses Jahr zum 30. Mal jährt. Allein seit­dem ent­stan­den in Mla­dá Boles­lav mehr als 10.700.000 Fahr­zeu­ge. Durch die Zuge­hö­rig­keit zu dem Welt­kon­zern stieg ŠKODA AUTO vom regio­na­len Markt­füh­rer zur glo­bal erfolg­rei­chen Volu­men­mar­ke auf.

Heu­te spielt das Werk Mla­dá Boles­lav eine Schlüs­sel­rol­le bei der Umset­zung der Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie des tsche­chi­schen Auto­mo­bil­her­stel­lers: Der ENYAQ iV ist das ein­zi­ge Fahr­zeug auf Basis der MEB-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das in Euro­pa außer­halb Deutsch­lands entsteht.

Neben dem Haupt­werk betreibt ŠKODA AUTO auch Fer­ti­gungs­an­la­gen in Kva­si­ny und Vrch­la­bí. In Kva­si­ny baut der Her­stel­ler den ŠKODA SUPERB und den SUPERB iV* mit Plug-in-Hybrid­an­trieb sowie die SUV-Model­le KODIAQ und KAROQ. Aus dem hoch­mo­der­nen Kom­po­nen­ten­werk Vrch­la­bí stammt das auto­ma­ti­sche Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be (DSG) DQ200. 2020 fer­tig­te ŠKODA AUTO in der Tsche­chi­schen Repu­blik trotz des COVID-19-beding­ten Pro­duk­ti­ons­stopps mehr als 750.000 Fahr­zeu­ge. Auch in der Slo­wa­kei und der Ukrai­ne sowie in Chi­na, Indi­en und Russ­land ent­ste­hen Auto­mo­bi­le von ŠKODA. Ins­ge­samt fer­tig­te der Her­stel­ler seit 1905 welt­weit mehr als 24.800.000 Fahrzeuge.

Die wich­tigs­ten ŠKODA Model­le aus Mla­dá Boles­lav von 1905 bis heute

Das ers­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav war die berühm­te L&K Voitur­et­te A, die von 1905 bis 1907 aus den Werks­hal­len in Böh­men roll­te. Mit dem ŠKODA SUPERB erschien 1934 das Flagg­schiff der Fahr­zeug­pa­let­te. Die Erfol­ge von ŠKODA AUTO gleich bei den ers­ten Starts bei der Ral­lye Mon­te Car­lo inspi­rier­ten den Auto­mo­bil­her­stel­ler 1936 zum Son­der­mo­dell ŠKODA POPULAR MONTE CARLO1. Der bis zu 110 km/h schnel­le Zwei­tü­rer wur­de bis 1938 in Mla­dá Boles­lav pro­du­ziert. Der ŠKODA 1000 MB – das ers­te Groß­se­ri­en­mo­dell in der dama­li­gen Tsche­cho­slo­wa­kei – lei­te­te mit sei­ner Heck­mo­tor-Kon­struk­ti­on und einer selbst­tra­gen­den Karos­se­rie 1964 eine tech­ni­sche Zei­ten­wen­de ein. Mit dem ŠKODA FAVORIT, dem ers­ten Modell der Mar­ke mit Front­mo­tor und Front­an­trieb, begann 1987 zunächst im Werk Vrch­la­bí und ein Jahr spä­ter auch in Mla­dá Boles­lav eine neue Ära. Mit dem ŠKODA OCTAVIA wird auch das Herz der Mar­ke im Stamm­werk gefer­tigt. Am 3. Sep­tem­ber 1996 erschien die ers­te moder­ne Gene­ra­ti­on des künf­ti­gen Best­sel­lers, inklu­si­ve des OCTAVIA TOUR währ­te die Ära der ers­ten Gene­ra­ti­on des moder­nen OCTAVIA bis 2010. Seit 2019 rollt in Mla­dá Boles­lav das Kom­pakt­mo­dell ŠKODA SCALA vom Band, das ers­te Modell des Her­stel­lers auf Basis der MQB A0-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern. Mit dem bat­te­rie­elek­trisch ange­trie­be­nen ŠKODA ENYAQ iV pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav seit Ende Novem­ber 2020 sein ers­tes Seri­en­mo­dell auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das von vorn­her­ein als rein bat­te­rie­elek­tri­sches Fahr­zeug kon­zi­piert wurde.

1 Mon­te Car­lo ist eine ein­ge­tra­ge­ne Mar­ke von Mona­co Brands

Die ange­ge­be­nen Ver­brauchs- und Emis­si­ons­wer­te wur­den nach den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Mess­ver­fah­ren ermit­telt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2017 wer­den bestimm­te Neu­wa­gen bereits nach dem welt­weit har­mo­ni­sier­ten Prüf­ver­fah­ren für Per­so­nen­wa­gen und leich­te Nutz­fahr­zeu­ge (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re, WLTP), einem rea­lis­ti­sche­ren Prüf­ver­fah­ren zur Mes­sung des Kraft­stoff­ver­brauchs und der CO2-Emis­sio­nen, typ­ge­neh­migt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2018 ersetzt der neue WLTP (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re) den bis­he­ri­gen Fahr­zy­klus (NEFZ). Wegen der rea­lis­ti­sche­ren Prüf­be­din­gun­gen sind die nach dem WLTP gemes­se­nen Kraft­stoff­ver­brauchs- und CO2- Emis­si­ons­wer­te in vie­len Fäl­len höher als die nach dem NEFZ gemes­se­nen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Unter­schie­den zwi­schen WLTP und NEFZ fin­den Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktu­ell sind noch die NEFZ-Wer­te ver­pflich­tend zu kom­mu­ni­zie­ren. Soweit es sich um Neu­wa­gen han­delt, die nach WLTP typ­ge­neh­migt sind, wer­den die NEFZ-Wer­te von den WLTP-Wer­ten abge­lei­tet. Die zusätz­li­che Anga­be der WLTP-Wer­te kann bis zu deren ver­pflich­ten­der Ver­wen­dung frei­wil­lig erfol­gen. Soweit die NEFZ-Wer­te als Span­nen ange­ge­ben wer­den, bezie­hen sie sich nicht auf ein ein­zel­nes, indi­vi­du­el­les Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes. Sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Zusatz­aus­stat­tun­gen und Zube­hör (Anbau­tei­le, Rei­fen­for­mat, usw.) kön­nen rele­van­te Fahr­zeug­pa­ra­me­ter, wie z. B. Gewicht, Roll­wi­der­stand und Aero­dy­na­mik ver­än­dern und neben Wit­te­rungs- und Ver­kehrs­be­din­gun­gen sowie dem indi­vi­du­el­len Fahr­ver­hal­ten den Kraft­stoff­ver­brauch, den Strom­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und die Fahr­leis­tungs­wer­te eines Fahr­zeugs beeinflussen.

* Ver­brauch nach Ver­ord­nung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emis­sio­nen und CO2-Effi­zi­enz nach Richt­li­nie 1999/94/EG. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und den offi­zi­el­len, spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der an allen Ver­kaufs­stel­len und bei der DAT Deut­sche Auto­mo­bil Treu­hand GmbH, Hell­muth-Hirth-Str. 1, 73760 Ost­fil­dern-Scharn­hau­sen (www.dat.de), unent­gelt­lich erhält­lich ist.

SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,5 — 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 14,5 — 13,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 35 — 32 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

SUPERB COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,7 — 1,5 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 15,4 — 14,5 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 38 — 35 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,2 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,1 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 28 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 31 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+


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Neue Optio­nen bei der Hei­zungs­wahl und För­der­mög­lich­kei­ten für Käufer

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Ver­läss­li­che Immo­bi­li­en­kom­pe­tenz in Ost­fries­land: Anni Wie­gand, Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin, setzt auf per­sön­li­che Beglei­tung und stra­te­gi­sche Ver­mark­tung – von der ers­ten Markt­wert­ein­schät­zung bis zum erfolg­rei­chen Notartermin.

Immo­bi­li­en­ver­kauf in Ost­fries­land: Mit fri­schem Wind durch das neue Moder­ni­sie­rungs­ge­setz – per­sön­lich, modern und stark vernetzt

Ost­fries­land. Wer in die­sen Tagen mit dem Gedan­ken spielt, eine Immo­bi­lie zu ver­kau­fen, sieht sich mit neu­en Rah­men­be­din­gun­gen kon­fron­tiert. Das kürz­lich ver­ab­schie­de­te Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz bringt fri­schen Wind und vor allem mehr Frei­heit für Eigen­tü­mer. Doch was bedeu­tet der Weg­fall star­rer Vor­ga­ben kon­kret für den Immo­bi­li­en­markt in der Regi­on? Und wie kön­nen Ver­käu­fer und Käu­fer glei­cher­ma­ßen von der über­ar­bei­te­ten För­der­land­schaft pro­fi­tie­ren? Anni Wie­gand, Ihre Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin in Ost­fries­land, gibt Ant­wor­ten und zeigt auf, wie eine moder­ne, per­sön­li­che und stra­te­gisch beglei­te­te Ver­mark­tung jetzt zum Erfolg führt.

Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl

Der Bun­des­tag und Bun­des­rat haben grü­nes Licht für das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz gege­ben. Es mar­kiert einen ent­schei­den­den Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik für den Gebäu­de­sek­tor. Die zen­tra­le und für vie­le Eigen­tü­mer erleich­tern­de Nach­richt: Die Pflicht, beim Hei­zungs­tausch einen Anteil von min­des­tens 65 Pro­zent erneu­er­ba­rer Ener­gien ein­zu­hal­ten, entfällt.

Das bedeu­tet mehr Eigen­ver­ant­wor­tung und Tech­no­lo­gie­of­fen­heit. Haus­ei­gen­tü­mer kön­nen künf­tig selbst ent­schei­den, wel­che Hei­zungs­art sie in Neu- und Bestands­bau­ten instal­lie­ren möch­ten. Der Ein­bau von moder­nen Gas- und Ölhei­zun­gen bleibt wei­ter­hin mög­lich, flan­kiert von einer schritt­wei­sen Dekar­bo­ni­sie­rung der Brenn­stof­fe (Bio­an­teil ab 2029, Grün­gas­quo­te ab 2028). Kli­ma­freund­li­che Lösun­gen wie Wär­me­pum­pen oder Fern­wär­me blei­ben attrak­ti­ve Alternativen.

Gebraucht­im­mo­bi­li­en im Fokus: Jetzt ver­kau­fen und von Nach­fra­ge profitieren

Die­ser Kurs­wech­sel hat direk­ten Ein­fluss auf den Ver­kauf von Bestands­im­mo­bi­li­en. Für Ver­käu­fer bedeu­tet dies: Die Unsi­cher­heit, die poten­zi­el­le Käu­fer bei älte­ren Objek­ten bezüg­lich einer sofor­ti­gen, teu­ren Hei­zungs­sa­nie­rung hat­ten, weicht. Immo­bi­li­en wer­den wie­der planbarer.

„Das ist der idea­le Zeit­punkt, um über einen Ver­kauf nach­zu­den­ken“, erklärt Anni Wie­gand. „Wir ana­ly­sie­ren gemein­sam die Stär­ken Ihrer Immo­bi­lie – sei es das Ein­fa­mi­li­en­haus, die Kapi­tal­an­la­ge oder ein sanie­rungs­be­dürf­ti­ges Objekt. Eine rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung schafft Klar­heit über den Markt­wert und den pas­sen­den, indi­vi­du­el­len Ver­kaufs­fahr­plan.

Für Käu­fer: Maxi­mal­för­de­rung bei Sanie­rung nutzen

Wäh­rend die Hei­zungs­wahl frei­er wird, bleibt der Staat bei ener­ge­ti­schen Sanie­run­gen ein star­ker Part­ner. Die staat­li­che Hei­zungs- und Gebäu­de­för­de­rung (BEG) wur­de fort­ge­setzt, neu struk­tu­riert und tritt in wei­ten Tei­len am 21. Juli 2026 in Kraft.

Hier liegt ein enor­mes Poten­zi­al für Käu­fer von Bestands­im­mo­bi­li­en, die moder­ni­sie­ren wol­len. Wer ein älte­res Haus in Ost­fries­land kauft, kann durch geziel­te Sanie­rungs­maß­nah­men von attrak­ti­ven Boni profitieren:

  • Gestaf­fel­ter Ein­kom­mens­bo­nus: Für Haus­hal­te mit einem zu ver­steu­ern­den Jah­res­ein­kom­men unter 30.000 Euro steigt der Bonus auf bis zu 40 Pro­zent der för­der­fä­hi­gen Kosten.

  • Kli­ma­ge­schwin­dig­keits­bo­nus: Auch der Bonus für den vor­zei­ti­gen Tausch alter Hei­zun­gen bleibt ein Anreiz.

„Als Ihre per­sön­li­che Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin ist es mir wich­tig, den Blick für das Gesamt­bild zu schär­fen“, betont Anni Wie­gand. „Dazu gehört die rea­lis­ti­sche Ein­schät­zung der Immo­bi­lie eben­so wie der frü­he Blick auf die Finan­zie­rung. Nur so las­sen sich die maxi­ma­len För­der­mit­tel pass­ge­nau in das Kauf- und Sanie­rungs­vor­ha­ben inte­grie­ren.

Star­kes Netz­werk: Immo­bi­li­en­kom­pass Nord­west sucht Partner

Gera­de bei sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Häu­sern oder Immo­bi­li­en mit Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al ist eine fun­dier­te Bera­tung ent­schei­dend. Mit dem Immo­bi­li­en­kom­pass Nord­west steht ein regio­na­les Netz­werk zur Ver­fü­gung, das Eigen­tü­mer, Kauf­in­ter­es­sen­ten, Finan­zie­rungs­kom­pe­tenz und aus­ge­wähl­te Fach­part­ner zusam­men­führt. Kon­tak­te aus Bau, Sanie­rung, Pla­nung und Immo­bi­li­en­ent­wick­lung grei­fen hier ineinander.

Um die­ses Netz­werk für die Regi­on gezielt zu ergän­zen, sucht Anni Wie­gand aktu­ell nach einem zuver­läs­si­gen Bau­un­ter­neh­mer, Bau­trä­ger oder Pro­jekt­ent­wick­ler aus Ost­fries­land. Gesucht wird ein Part­ner für eine lang­fris­ti­ge Zusam­men­ar­beit, der Erfah­rung im Neu­bau, in der Sanie­rung oder in der Ent­wick­lung von Grund­stü­cken und Bestands­im­mo­bi­li­en mitbringt.

Bera­tung schafft Klarheit

Ob Sie Ihre Bestands­im­mo­bi­lie jetzt best­mög­lich ver­kau­fen möch­ten oder als Käu­fer ein Objekt suchen, das Sie mit maxi­ma­ler För­de­rung moder­ni­sie­ren – fach­kun­di­ge Bera­tung ist der ers­te Schritt.

„Ver­trau­en ent­steht durch nach­voll­zieh­ba­re Arbeit und kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on“, sagt Anni Wie­gand. Sie lädt Eigen­tü­mer zu einem unver­bind­li­chen Erst­ge­spräch ein, um den aktu­el­len Markt­wert zu ermit­teln und die Mög­lich­kei­ten einer per­sön­li­chen, moder­nen und ver­netz­ten Ver­mark­tung im Lich­te der neu­en Geset­zes­la­ge zu besprechen.

Kon­takt für Ihre Immo­bi­li­en­an­lie­gen: Anni Wie­gand Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin (Selbst­stän­di­ge Han­dels­ver­tre­te­rin gemäß § 84 HGB für die TB Finanz & Immo­bi­li­en GmbH) Tele­fon: 0151 23565999 E‑Mail: wiegand@tb-finanz-immobilien.de

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Neu­es Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det: Mehr Frei­heit bei der Heizungswahl

Der Bun­des­tag und der Bun­des­rat haben das neue Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz ver­ab­schie­det. Es ersetzt das bis­he­ri­ge Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz und mar­kiert einen Kurs­wech­sel in der Kli­ma­po­li­tik für den Gebäu­de­sek­tor: Weg von star­ren Vor­ga­ben, hin zu mehr Tech­no­lo­gie­of­fen­heit, Eigen­ver­ant­wor­tung und Planungssicherheit.

Nach­dem das Bun­des­ka­bi­nett den Ent­wurf bereits im Mai auf den Weg gebracht hat­te, tritt das Gesetz nach der nun erfolg­ten Ver­kün­dung in Kraft. Ziel der Bun­des­re­gie­rung ist es, den Kli­ma­schutz all­tags­taug­lich zu gestal­ten und Haus­ei­gen­tü­mern die Ent­schei­dungs­ge­walt über ihre Heiz­tech­nik zurückzugeben.

Ende der 65-Prozent-Vorgabe

Die zen­tra­le Ände­rung: Die gesetz­li­che Pflicht, bei jedem Hei­zungs­tausch einen Anteil von min­des­tens 65 Pro­zent erneu­er­ba­rer Ener­gien ein­zu­hal­ten, ent­fällt. Eigen­tü­me­rin­nen und Eigen­tü­mer kön­nen künf­tig selbst ent­schei­den, wel­che Hei­zungs­art sie in Neu- und Bestands­bau­ten instal­lie­ren möch­ten. Neben kli­ma­freund­li­chen Lösun­gen wie Wär­me­pum­pen, Fern­wär­me­an­schlüs­sen, hybri­den Model­len oder Bio­mas­se­hei­zun­gen bleibt der Ein­bau von Gas- und Ölhei­zun­gen wei­ter­hin möglich.

Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2045 durch schritt­wei­se Beimischung

Um die Kli­ma­zie­le für das Jahr 2045 zu errei­chen, setzt das Gesetz auf eine schritt­wei­se Dekar­bo­ni­sie­rung der Brenn­stof­fe. Für Gas- und Ölhei­zun­gen gilt:

  • Bio­trep­pe: Ab 2029 wird die Bei­mi­schung eines ver­bind­li­chen Bio­an­teils schritt­wei­se verpflichtend.

  • Grün­gas­quo­te: Für die ab 2028 grei­fen­de Grün­gas­quo­te wird die Bun­des­re­gie­rung bis zum 1. Dezem­ber 2026 ein geson­der­tes Gesetz vorlegen.

Zudem wur­den Schutz­me­cha­nis­men für Mie­te­rin­nen und Mie­ter vor über­höh­ten Neben­kos­ten sowie Här­te­fall­re­ge­lun­gen für Ver­mie­ten­de bei der CO2-Kos­ten­auf­tei­lung in das Gesetz aufgenommen.

Über­ar­bei­te­te För­de­rung ab 21. Juli 2026

Die staat­li­che Hei­zungs- und Gebäu­de­för­de­rung (BEG) wird fort­ge­setzt und auf eine neue, sozi­al aus­ge­wo­ge­ne­re Basis gestellt. Die ange­pass­ten För­der­be­din­gun­gen tre­ten am 21. Juli 2026 in Kraft.

Die Kern­punk­te der neu­en Förderung:

  • Gestaf­fel­ter Ein­kom­mens­bo­nus: Für Haus­hal­te mit einem Ein­kom­men unter 30.000 Euro steigt der Bonus von 30 auf 40 Pro­zent. Haus­hal­te bis 40.000 Euro erhal­ten 30 Pro­zent, bis 50.000 Euro zehn Pro­zent Bonus.

  • Kin­der­zu­schlag: Fami­li­en pro­fi­tie­ren von einem neu­en Zuschlag, der das für den Bonus zugrun­de geleg­te Ein­kom­men ein­ma­lig um 10.000 Euro reduziert.

  • För­der­de­ckel: Die för­der­fä­hi­gen Kos­ten wer­den auf maxi­mal 28.000 Euro begrenzt (bis­her 30.000 Euro), wobei die­se Decke­lung künf­tig halb­jähr­lich um 750 Euro sinkt.

  • Kli­ma­ge­schwin­dig­keits­bo­nus: Der Bonus für den vor­zei­ti­gen Hei­zungs­tausch wird zeit­lich gestreckt und schritt­wei­se reduziert.

Infor­ma­tio­nen zur Antrag­stel­lung sowie zur tech­ni­schen Umstel­lungs­pha­se der KfW (9. bis 20. Juli) stellt die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau bereit.

Aus­blick

Die Bun­des­re­gie­rung plant, das Gesetz im Jahr 2030 hin­sicht­lich sei­nes Bei­trags zu den Kli­ma­schutz­zie­len im Gebäu­de­sek­tor zu eva­lu­ie­ren. Par­al­lel dazu erfolgt die Umset­zung der EU-Gebäu­de­richt­li­nie (EU) 2024/1275 in natio­na­les Recht, um die Gesamt­ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den wei­ter zu steigern.

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Urlaubs­pla­nung mit Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: Sicher buchen und ent­spannt reisen

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25 Jah­re Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: War­um per­sön­li­che Bera­tung den Unter­schied macht

Der wohl­ver­dien­te Urlaub ist für vie­le die wert­volls­te Zeit des Jah­res. Doch wer heu­te vor dem Bild­schirm sitzt und unzäh­li­ge Por­ta­le durch­sucht, ver­liert schnell den Über­blick. Dabei ist die Pla­nung der frei­en Tage weit mehr als nur ein Maus­klick. Seit 25 Jah­ren beweist Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen, dass ech­te Qua­li­tät, Sicher­heit und ein gutes „Bauch­ge­fühl“ nur durch kom­pe­ten­te, per­sön­li­che Bera­tung entstehen.

Sicher­heit in einer kom­ple­xen Welt

Wer sei­ne Rei­se über ein pro­fes­sio­nel­les Rei­se­bü­ro bucht, ent­schei­det sich für Sicher­heit. Im digi­ta­len Zeit­al­ter lau­ern bei der Eigen­bu­chung Gefah­ren: Undurch­sich­ti­ge Geschäfts­be­din­gun­gen, man­geln­der Ver­si­che­rungs­schutz, „Fake-Por­ta­le“ oder schlich­te Fehl­be­ra­tun­gen füh­ren oft zu uner­war­te­ten Zusatz­kos­ten. Beson­ders wenn Flü­ge gestri­chen wer­den oder das Hotel nicht den Erwar­tun­gen ent­spricht, zeigt sich der wah­re Wert eines Rei­se­bü­ros: Sie sind nicht allein.

Die Vor­tei­le auf einen Blick:

  • Exper­ti­se aus ers­ter Hand: Die Mit­ar­bei­ter ken­nen vie­le Hotels und Desti­na­tio­nen persönlich.

  • Direk­te Kon­tak­te: Bei Pro­ble­men grei­fen die Exper­ten auf direk­te Ver­bin­dun­gen zu den Ver­an­stal­tern zurück.

  • Sicher­heit & Ser­vice: Unter­stüt­zung bei Stor­nie­run­gen oder Rekla­ma­tio­nen – Sie sind auf der siche­ren Seite.

  • Maß­ge­schnei­der­te Pla­nung: Vom Bade­ur­laub bis zur kom­ple­xen Grup­pen­rei­se – alles aus einer Hand.

Kom­fort von der ers­ten Minu­te an

Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen steht nicht nur für Emden als Stand­ort, son­dern ist ein star­ker Part­ner für die gesam­te Regi­on, inklu­si­ve des Land­krei­ses Leer. Ob Moorm­er­land, Wee­ner, Bun­de, Hesel, Jem­gum oder Rhau­der­fehn – die Wege zu den Büros loh­nen sich. Ein beson­de­res High­light ist der kom­for­ta­ble Shut­tle-Ser­vice, der Rei­sen­de in Zusam­men­ar­beit mit dem Part­ner Sky­bus direkt an der Haus­tür abholt und zum Flug­ha­fen oder Kreuz­fahrt­ha­fen bringt. So beginnt der Urlaub bereits vor der eige­nen Tür – ganz ohne Park­platz­su­che oder Stress beim Koffer-Transport.

Ihr Urlaub beginnt mit einem guten Bauchgefühl

Ein Urlaub soll­te kei­ne Risi­ken ber­gen, son­dern Vor­freu­de und Erho­lung bie­ten. Über­las­sen Sie Ihre wert­volls­te Zeit nicht dem Zufall. Las­sen Sie sich von den Exper­ten bera­ten, die genau wis­sen, wor­auf es ankommt.

Kon­takt für Ihre nächs­te Planung:

REISELAND PRO­FiL REISEN EMDEN

Thü­rin­ger Stra­ße 9 (im DollartCenter)

26723 Emden

Hot­line: 04921 58960

E‑Mail: emden@reisen-profil.de

Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen: Ihr star­kes Team in Ost­fries­land – von Emden und Aurich bis Nor­den und Leer. Gemein­sam pla­nen wir Ihren Traum­ur­laub mit Sicher­heit, Herz und per­sön­li­cher Profi-Beratung!

Sicher in den Urlaub star­ten: 10 Pro­fi-Tipps für die nächs­te Reiseplanung

Die schöns­te Zeit des Jah­res beginnt bei der Pla­nung. Doch zwi­schen digi­ta­len Lock­an­ge­bo­ten und kom­ple­xen Buchungs­be­din­gun­gen stellt sich vie­len Urlau­bern die Fra­ge: Wie buche ich sicher und stress­frei? Das Team von Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen gibt einen Über­blick, wor­auf es heu­te bei der Urlaubs­pla­nung wirk­lich ankommt.

Ob Bade­ur­laub, Kreuz­fahrt oder Fern­rei­se – eine Urlaubs­rei­se ist eine Inves­ti­ti­on in die eige­ne Erho­lung. Damit aus der Vor­freu­de kein Ärger­nis wird, haben die Rei­se­ex­per­ten aus Ost­fries­land zehn essen­zi­el­le Punk­te zusam­men­ge­stellt, die jeder Rei­sen­de beach­ten sollte:

  1. Per­sön­li­che Bera­tung nut­zen: Ein pro­fes­sio­nel­les Rei­se­bü­ro bie­tet indi­vi­du­el­les Exper­ten­wis­sen, das weit über eine blo­ße Online-Suche hin­aus­geht. Pro­fis ken­nen die Desti­na­tio­nen aus eige­ner Erfahrung.

  2. Sicher­heit vor Preis: Las­sen Sie sich nicht von ver­meint­li­chen Bil­lig-Lock­an­ge­bo­ten blen­den. Ach­ten Sie auf seriö­se Anbie­ter, um nicht auf „Fake-Por­ta­le“ oder Betrugs­ver­su­che hereinzufallen.

  3. Ver­si­che­rungs­schutz prü­fen: Ein aus­rei­chen­der Rei­se­schutz, ins­be­son­de­re eine Rei­se­rück­tritts- und eine Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung, ist uner­läss­lich, um bei unvor­her­seh­ba­ren Not­fäl­len finan­zi­ell abge­si­chert zu sein.

  4. Trans­pa­renz bei Kos­ten: Ach­ten Sie auf ver­steck­te Gebüh­ren. Zusätz­li­che Kos­ten für Gepäck, Sitz­platz­re­ser­vie­run­gen oder loka­le Steu­ern tau­chen bei Online-Por­ta­len oft erst am Ende des Buchungs­pro­zes­ses auf.

  5. Das Klein­ge­druck­te prü­fen: Wer­fen Sie einen genau­en Blick in die AGB. Beson­ders Stor­no­be­din­gun­gen, Umbu­chungs­op­tio­nen und die Rege­lun­gen bei Flug­zei­ten­än­de­run­gen sind entscheidend.

  6. Direk­ten Ansprech­part­ner wäh­len: Buchen Sie dort, wo Sie bei Pro­ble­men – etwa bei Flug­streiks oder Hotel­män­geln – jeman­den errei­chen, der aktiv Lösun­gen umsetzt, anstatt in War­te­schlei­fen festzustecken.

  7. Qua­li­tät statt Risi­ko: Nut­zen Sie die Erfah­rung von Exper­ten, die vie­le Hotels und Rei­se­an­bie­ter per­sön­lich ken­nen. Das bewahrt vor bösen Über­ra­schun­gen bei der Ankunft.

  8. Hil­fe bei Kom­pli­ka­tio­nen: Ein Rei­se­bü­ro fun­giert bei Kri­sen, wie einer plötz­li­chen Krank­heit oder einer stor­nier­ten Rei­se, als Ihr wich­tigs­ter Ver­bün­de­ter bei der Koor­di­na­ti­on von Unterstützung.

  9. Indi­vi­du­el­le Bedürf­nis­se abstim­men: Eine gute Bera­tung stellt sicher, dass die Rei­se exakt auf Ihre Wün­sche zuge­schnit­ten ist – egal ob für Fami­li­en, Paa­re oder Freundesgruppen.

  10. Auf das Bauch­ge­fühl hören: Ein ent­spann­ter Urlaub soll­te bereits bei der Buchung mit einem guten und siche­ren Gefühl begin­nen. Inves­tie­ren Sie die Zeit für ein per­sön­li­ches Beratungsgespräch.

Kon­takt für Ihre nächs­te Urlaubs­pla­nung: Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen steht für 25 Jah­re Erfah­rung in der Regi­on. Mit Stand­or­ten in Emden (Dol­lart­Cen­ter), Aurich und Nor­den sowie einem exklu­si­ven Shut­tle-Ser­vice ab/bis Haus­tür für die gesam­te Regi­on – inklu­si­ve des Land­krei­ses Leer – sind die Exper­ten der idea­le Ansprech­part­ner für einen stress­frei­en Start in den Urlaub.

Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen Emden Thü­rin­ger Stra­ße 9, 26723 Emden (Dol­lart­Cen­ter) Tel: 04921 58960 Web: www.reisen-profil.de

Urlaubs­träu­me wer­den wahr – bei Rei­se­land PRO­FiL Reisen!

Sie suchen Inspi­ra­ti­on für Ihre nächs­te Rei­se? Auf Sei­te 24 der aktu­el­len Juli-Aus­ga­be des Lese­r­ECHO haben wir unse­re TOP-Ange­bo­te für Sie zusam­men­ge­stellt. Ob Bade­ur­laub, Kreuz­fahrt oder Fern­rei­se – ent­de­cken Sie, wohin die Rei­se gehen könnte!

Las­sen Sie sich von unse­ren Pro­fis bera­ten und pla­nen Sie Ihren Urlaub sicher, indi­vi­du­ell und entspannt.

Rei­se­land PRO­FiL Rei­sen – Ihr Rei­se­bü­ro für ganz Ost­fries­land. Per­sön­li­che Bera­tung. Bes­te Qua­li­tät. Ihr Urlaub in guten Händen.

Tel: 04921 58960 | www.reisen-profil.de

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Land­kreis Leer — Neu­es vhs-Pro­gramm: Dein nächs­ter Lern­schritt star­tet hier

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Neu­es Semes­ter bei der vhs Leer: Bil­dungs­chan­cen für jeden Geschmack

Leer. Das War­ten hat ein Ende: Das neue Kurs­pro­gramm der Volks­hoch­schu­le (vhs) Leer für das kom­men­de Halb­jahr ist ab sofort online ver­füg­bar. Unter www.vhs-leer.de kön­nen sich Inter­es­sier­te durch die viel­fäl­ti­gen Fach­be­rei­che stö­bern, das pas­sen­de Ange­bot fin­den und sich direkt ihre Plät­ze sichern. 

Ab Anfang August wird zudem das gedruck­te Pro­gramm­heft ver­teilt. Alle, die in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren an Kur­sen teil­ge­nom­men haben, erhal­ten die aktu­el­le Aus­ga­be bequem direkt in den Brief­kas­ten. Wer kein Heft per Post bekommt, fin­det das Pro­gramm wie gewohnt in der vhs-Geschäfts­stel­le Hane­burg, in allen Rat­häu­sern im Land­kreis sowie in zahl­rei­chen wei­te­ren Aus­la­ge­stel­len. Das neue Semes­ter star­tet am 07. Sep­tem­ber 2026.

Bei­spiel gefäl­lig? Cle­ve­rer ler­nen statt mehr büffeln

Das Pro­gramm bie­tet für jede Lebens­la­ge den pas­sen­den Kurs – von Spra­chen über Gesund­heit bis hin zu beruf­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen. Ein beson­de­res High­light für Schü­ler, Aus­zu­bil­den­de und Eltern ist der Work­shop „Lern­coach: Dein per­sön­li­ches Erfolgs­pro­fil“.

Oft bleibt trotz stun­den­lan­gem Ler­nen wenig hän­gen – nicht aus man­geln­dem Fleiß, son­dern weil die Metho­de nicht zum eige­nen Gehirn passt. In die­sem Work­shop erfah­ren Teil­neh­mer, wel­cher Lern­typ sie sind und wie sie ihr Gehirn beim Ler­nen opti­mal unter­stüt­zen. Ziel ist es, Haus­auf­ga­ben schnel­ler zu erle­di­gen, Voka­beln effek­ti­ver zu spei­chern und ent­spann­ter in Prü­fun­gen zu gehen. Beson­ders wert­voll: Ein „Eltern-Spe­cial“ zeigt auf, wie man Kin­der unter­stüt­zen kann, ohne in die typi­sche „Haus­auf­ga­ben-Fal­le“ zu tappen. 

Die Details zum Kurs:

  • Kursnr.: 2628450102

  • Ter­min: Sams­tag, 12.09.2026, 10:00 – 13:00 Uhr

  • Ort: Wes­t­ov­er­le­din­gen, Klei­ner Cam­pus, Ihre­ner Stra­ße 40–42

  • Gebühr: 16,60 €

  • Mit­zu­brin­gen: Mat­te, Woll­de­cke, Bunt-/Filz­stif­te, Papier, Verpflegung.

Egal ob für die Schu­le oder die Aus­bil­dung – hier lernt man, wie sich Ler­nen weni­ger wie Arbeit anfühlt und die Ergeb­nis­se trotz­dem stimmen.

📢 Jetzt infor­mie­ren und anmel­den: Das gesam­te Ange­bot der vhs Leer fin­det ihr online unter www.vhs-leer.de.

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