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Jubi­lä­um im Stamm­werk von ŠKODA AUTO: 15 Mil­lio­nen Autos aus Mla­dá Boles­lav seit 1905

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Vor 116 Jah­ren bau­ten die Grün­der­vä­ter von Lau­rin & Kle­ment in Mla­dá Boles­lav ihr ers­tes Auto­mo­bil – die his­to­ri­schen Werks­hal­len beher­ber­gen heu­te das ŠKODA Museum

› Aktu­ell pro­du­ziert ŠKODA AUTO in sei­nem Stamm­werk Mla­dá Boles­lav sechs Modell­rei­hen: FABIA, SCALA und OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und den rein elek­tri­schen ENYAQ iV

› Fast zwei Drit­tel des welt­wei­ten Bestands an ŠKODA Auto­mo­bi­len stam­men aus dem Werk Mla­dá Boleslav

› ŠKODA AUTO inves­tiert wei­ter in Moder­ni­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung sowie in die Umwelt­ver­träg­lich­keit sei­ner Produktion

ŠKODA AUTO fei­ert in sei­ner Hei­mat­stadt ein ganz beson­de­res Jubi­lä­um: Heu­te ist im Stamm­werk des Unter­neh­mens das 15-mil­li­ons­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav seit 1905 vom Band gelau­fen. Das Jubi­lä­ums­mo­dell ist ein ŠKODA ENYAQ iV in Arc­tic Sil­ber Metal­lic. 1905 roll­ten die Mobi­li­täts­pio­nie­re Václav Lau­rin und Václav Kle­ment hier ihr ers­tes Auto­mo­bil, die Voitur­et­te A, aus der Werks­hal­le. ŠKODA AUTO inves­tiert kon­ti­nu­ier­lich in die Moder­ni­sie­rung und damit in die Zukunft der Auto­mo­bil­fer­ti­gung an sei­nem Stammsitz.

Micha­el Oel­je­klaus, ŠKODA AUTO Vor­stand für Pro­duk­ti­on und Logis­tik, erklärt: „Ich gra­tu­lie­re der gesam­ten Beleg­schaft am Stand­ort Mla­dá Boles­lav sehr herz­lich zu die­sem beson­de­ren Jubi­lä­um. Mit 15 Mil­lio­nen Fahr­zeu­gen ist unser Stamm­werk eine zen­tra­le Säu­le für den Erfolg der Mar­ke ŠKODA: Längst besitzt der Stand­ort auch durch sei­ne Kom­po­nen­ten­fer­ti­gung eine gro­ße Bedeu­tung für den gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern. Das Jubi­lä­ums­fahr­zeug, ein ENYAQ iV, steht stell­ver­tre­tend für unse­ren wei­te­ren Weg: Wir digi­ta­li­sie­ren kon­ti­nu­ier­lich unse­re Fer­ti­gung und set­zen kon­se­quent unse­re Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie um. Gleich­zei­tig nut­zen wir die Syn­er­gien im Kon­zern­ver­bund, um hoch­mo­der­ne, attrak­ti­ve Fahr­zeu­ge zu bau­en, die unse­re Kun­den welt­weit begeistern.“

Der Beginn der Auto­mo­bil­fer­ti­gung in Mla­dá Boles­lav geht zurück auf das Unter­neh­men Lau­rin & Kle­ment, aus dem spä­ter ŠKODA AUTO her­vor­ging. 1905 ent­schlos­sen sich die Grün­der Václav Lau­rin und Václav Kle­ment, den Bau von Fahr­rä­dern ein­zu­stel­len und sich ganz der Pro­duk­ti­on von Motor­rä­dern und Auto­mo­bi­len zu wid­men. Die his­to­ri­schen Werks­hal­len, aus denen als ers­tes Auto­mo­bil des Unter­neh­mens die Voitur­et­te Typ A roll­te, ste­hen noch heu­te – sie beher­ber­gen seit eini­gen Jah­ren das ŠKODA Museum.

Gleich gegen­über auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te erstreckt sich das moder­ne Auto­mo­bil­werk, in dem rund 29.100 Beschäf­tig­te der­zeit sechs Modell­rei­hen her­stel­len: Neben dem FABIA ent­ste­hen hier auch der SCALA und der OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und der rein elek­tri­sche ENYAQ iV. Für die Pro­duk­ti­on des ENYAQ iV bau­te das Unter­neh­men eine bestehen­de Fer­ti­gungs­li­nie um und leg­te sie für Fahr­zeu­ge auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus. Damit ermög­licht die­ses Band als ein­zi­ges im gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern die par­al­le­le Pro­duk­ti­on von MEB-Model­len und Fahr­zeu­gen auf Basis des Modu­la­ren Quer­bau­kas­tens (MQB). Seit Ende Novem­ber 2020 ent­steht hier neben dem OCTAVIA und dem Kom­pakt-SUV KAROQ auch der rein bat­te­rie­elek­tri­sche ENYAQ iV.

Die­se Inno­va­ti­on steht stell­ver­tre­tend für die kon­ti­nu­ier­li­che Moder­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­ons­stand­or­te von ŠKODA AUTO. Im Vor­der­grund ste­hen dabei Metho­den aus dem Bereich der Indus­trie 4.0, Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te und die Auto­ma­ti­sie­rung. Noch vor der Inbe­trieb­nah­me der gemein­sa­men Fer­ti­gungs­li­nie für MQB- und MEB-Model­le ging in Mla­dá Boles­lav bei­spiels­wei­se eine hoch­mo­der­ne Lackie­re­rei mit einer Kapa­zi­tät von bis zu 168.000 Karos­se­rien ans Netz, dadurch ent­stan­den mehr als 650 neue Arbeits­plät­ze. Anfang 2021 eröff­ne­te ŠKODA AUTO an sei­nem Unter­neh­mens­stamm­sitz zudem eine neue Zen­tra­le Pilo­thal­le für die Arbeit an Vor­se­ri­en­fahr­zeu­gen sowie ein Zen­trum für den Bau von Test­trä­gern und Prototypen.

Neben Fahr­zeu­gen pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav auch Moto­ren, die Schalt­ge­trie­be MQ100 und MQ200 und Ach­sen sowie Hoch­volt­bat­te­rien für Model­le mit Plug-in-Hybrid­an­trieb meh­re­rer Kon­zern­mar­ken. Im Febru­ar 2021 lief hier bereits die 100.000ste Trak­ti­ons­bat­te­rie vom Band.

Erfolgs­ge­schich­te unter dem Dach des Volks­wa­gen Konzerns

Der Ent­wick­lung des ŠKODA AUTO Stamm­werks und das Jubi­lä­um von 15 Mil­lio­nen gebau­ten Fahr­zeu­gen ist eng mit dem Ein­tritt der Mar­ke in den Volks­wa­gen Kon­zern im Jahr 1991 ver­bun­den, der sich die­ses Jahr zum 30. Mal jährt. Allein seit­dem ent­stan­den in Mla­dá Boles­lav mehr als 10.700.000 Fahr­zeu­ge. Durch die Zuge­hö­rig­keit zu dem Welt­kon­zern stieg ŠKODA AUTO vom regio­na­len Markt­füh­rer zur glo­bal erfolg­rei­chen Volu­men­mar­ke auf.

Heu­te spielt das Werk Mla­dá Boles­lav eine Schlüs­sel­rol­le bei der Umset­zung der Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie des tsche­chi­schen Auto­mo­bil­her­stel­lers: Der ENYAQ iV ist das ein­zi­ge Fahr­zeug auf Basis der MEB-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das in Euro­pa außer­halb Deutsch­lands entsteht.

Neben dem Haupt­werk betreibt ŠKODA AUTO auch Fer­ti­gungs­an­la­gen in Kva­si­ny und Vrch­la­bí. In Kva­si­ny baut der Her­stel­ler den ŠKODA SUPERB und den SUPERB iV* mit Plug-in-Hybrid­an­trieb sowie die SUV-Model­le KODIAQ und KAROQ. Aus dem hoch­mo­der­nen Kom­po­nen­ten­werk Vrch­la­bí stammt das auto­ma­ti­sche Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be (DSG) DQ200. 2020 fer­tig­te ŠKODA AUTO in der Tsche­chi­schen Repu­blik trotz des COVID-19-beding­ten Pro­duk­ti­ons­stopps mehr als 750.000 Fahr­zeu­ge. Auch in der Slo­wa­kei und der Ukrai­ne sowie in Chi­na, Indi­en und Russ­land ent­ste­hen Auto­mo­bi­le von ŠKODA. Ins­ge­samt fer­tig­te der Her­stel­ler seit 1905 welt­weit mehr als 24.800.000 Fahrzeuge.

Die wich­tigs­ten ŠKODA Model­le aus Mla­dá Boles­lav von 1905 bis heute

Das ers­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav war die berühm­te L&K Voitur­et­te A, die von 1905 bis 1907 aus den Werks­hal­len in Böh­men roll­te. Mit dem ŠKODA SUPERB erschien 1934 das Flagg­schiff der Fahr­zeug­pa­let­te. Die Erfol­ge von ŠKODA AUTO gleich bei den ers­ten Starts bei der Ral­lye Mon­te Car­lo inspi­rier­ten den Auto­mo­bil­her­stel­ler 1936 zum Son­der­mo­dell ŠKODA POPULAR MONTE CARLO1. Der bis zu 110 km/h schnel­le Zwei­tü­rer wur­de bis 1938 in Mla­dá Boles­lav pro­du­ziert. Der ŠKODA 1000 MB – das ers­te Groß­se­ri­en­mo­dell in der dama­li­gen Tsche­cho­slo­wa­kei – lei­te­te mit sei­ner Heck­mo­tor-Kon­struk­ti­on und einer selbst­tra­gen­den Karos­se­rie 1964 eine tech­ni­sche Zei­ten­wen­de ein. Mit dem ŠKODA FAVORIT, dem ers­ten Modell der Mar­ke mit Front­mo­tor und Front­an­trieb, begann 1987 zunächst im Werk Vrch­la­bí und ein Jahr spä­ter auch in Mla­dá Boles­lav eine neue Ära. Mit dem ŠKODA OCTAVIA wird auch das Herz der Mar­ke im Stamm­werk gefer­tigt. Am 3. Sep­tem­ber 1996 erschien die ers­te moder­ne Gene­ra­ti­on des künf­ti­gen Best­sel­lers, inklu­si­ve des OCTAVIA TOUR währ­te die Ära der ers­ten Gene­ra­ti­on des moder­nen OCTAVIA bis 2010. Seit 2019 rollt in Mla­dá Boles­lav das Kom­pakt­mo­dell ŠKODA SCALA vom Band, das ers­te Modell des Her­stel­lers auf Basis der MQB A0-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern. Mit dem bat­te­rie­elek­trisch ange­trie­be­nen ŠKODA ENYAQ iV pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav seit Ende Novem­ber 2020 sein ers­tes Seri­en­mo­dell auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das von vorn­her­ein als rein bat­te­rie­elek­tri­sches Fahr­zeug kon­zi­piert wurde.

1 Mon­te Car­lo ist eine ein­ge­tra­ge­ne Mar­ke von Mona­co Brands

Die ange­ge­be­nen Ver­brauchs- und Emis­si­ons­wer­te wur­den nach den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Mess­ver­fah­ren ermit­telt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2017 wer­den bestimm­te Neu­wa­gen bereits nach dem welt­weit har­mo­ni­sier­ten Prüf­ver­fah­ren für Per­so­nen­wa­gen und leich­te Nutz­fahr­zeu­ge (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re, WLTP), einem rea­lis­ti­sche­ren Prüf­ver­fah­ren zur Mes­sung des Kraft­stoff­ver­brauchs und der CO2-Emis­sio­nen, typ­ge­neh­migt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2018 ersetzt der neue WLTP (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re) den bis­he­ri­gen Fahr­zy­klus (NEFZ). Wegen der rea­lis­ti­sche­ren Prüf­be­din­gun­gen sind die nach dem WLTP gemes­se­nen Kraft­stoff­ver­brauchs- und CO2- Emis­si­ons­wer­te in vie­len Fäl­len höher als die nach dem NEFZ gemes­se­nen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Unter­schie­den zwi­schen WLTP und NEFZ fin­den Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktu­ell sind noch die NEFZ-Wer­te ver­pflich­tend zu kom­mu­ni­zie­ren. Soweit es sich um Neu­wa­gen han­delt, die nach WLTP typ­ge­neh­migt sind, wer­den die NEFZ-Wer­te von den WLTP-Wer­ten abge­lei­tet. Die zusätz­li­che Anga­be der WLTP-Wer­te kann bis zu deren ver­pflich­ten­der Ver­wen­dung frei­wil­lig erfol­gen. Soweit die NEFZ-Wer­te als Span­nen ange­ge­ben wer­den, bezie­hen sie sich nicht auf ein ein­zel­nes, indi­vi­du­el­les Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes. Sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Zusatz­aus­stat­tun­gen und Zube­hör (Anbau­tei­le, Rei­fen­for­mat, usw.) kön­nen rele­van­te Fahr­zeug­pa­ra­me­ter, wie z. B. Gewicht, Roll­wi­der­stand und Aero­dy­na­mik ver­än­dern und neben Wit­te­rungs- und Ver­kehrs­be­din­gun­gen sowie dem indi­vi­du­el­len Fahr­ver­hal­ten den Kraft­stoff­ver­brauch, den Strom­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und die Fahr­leis­tungs­wer­te eines Fahr­zeugs beeinflussen.

* Ver­brauch nach Ver­ord­nung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emis­sio­nen und CO2-Effi­zi­enz nach Richt­li­nie 1999/94/EG. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und den offi­zi­el­len, spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der an allen Ver­kaufs­stel­len und bei der DAT Deut­sche Auto­mo­bil Treu­hand GmbH, Hell­muth-Hirth-Str. 1, 73760 Ost­fil­dern-Scharn­hau­sen (www.dat.de), unent­gelt­lich erhält­lich ist.

SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,5 — 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 14,5 — 13,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 35 — 32 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

SUPERB COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,7 — 1,5 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 15,4 — 14,5 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 38 — 35 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,2 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,1 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 28 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 31 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+


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Erfolg­rei­ches und pie­tät­vol­les Mar­ke­ting für Bestatter

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Wie Sie im hoch­wer­ti­gen Umfeld des Lese­r­ECHO-Ver­lags Ver­trau­en auf­bau­en und Reich­wei­te erzielen

Die Wahl des pas­sen­den Wer­be­um­felds stellt für Bestat­tungs­un­ter­neh­men eine der sen­si­bels­ten Auf­ga­ben im Bereich der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on dar. Im Gegen­satz zu klas­si­schen Bran­chen steht im Bestat­ter­mar­ke­ting nicht die aggres­si­ve Ver­kaufs­för­de­rung im Vor­der­grund, son­dern der behut­sa­me Auf­bau von Ver­trau­en, Serio­si­tät und regio­na­ler Ver­an­ke­rung. Hin­ter­blie­be­ne und Vor­sor­gen­de suchen in Momen­ten der Trau­er oder der vor­aus­schau­en­den Pla­nung nach Ori­en­tie­rung, Trans­pa­renz und vor allem nach Empa­thie. Ein unpas­sen­des oder rein rei­ße­ri­sches Anzei­gen­um­feld kann der müh­sam erar­bei­te­ten Repu­ta­ti­on eines Bestat­ters nach­hal­tig scha­den.

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag bie­tet mit sei­nen eta­blier­ten Online-Por­ta­len, der monat­li­chen Print­zei­tung sowie einer außer­ge­wöhn­lich reich­wei­ten­star­ken Social-Media-Prä­senz in Ost­fries­land und dem Ems­land ein exklu­si­ves, pie­tät­vol­les und inhalt­lich geschütz­tes Umfeld. Hier wird sicher­ge­stellt, dass sen­si­ble The­men wie die See­be­stat­tung, die Wald­be­stat­tung oder die tra­di­tio­nel­le Erd­be­stat­tung die Auf­merk­sam­keit erhal­ten, die ihnen zusteht – respekt­voll ein­ge­bet­tet und jour­na­lis­tisch fun­diert.

War­um das Wer­be­um­feld für Bestat­ter über Erfolg und Image entscheidet

Im moder­nen Bestat­tungs­we­sen hat sich die Nach­fra­ge stark gewan­delt. Neben der klas­si­schen Erd­be­stat­tung rücken alter­na­ti­ve For­men wie See­be­stat­tun­gen in der Nord­see oder Wald­be­stat­tun­gen in den hei­mi­schen Regio­nen immer wei­ter in den Fokus der Bevöl­ke­rung. Die Ver­mitt­lung die­ser Dienst­leis­tun­gen erfor­dert fun­dier­te Auf­klä­rung und ein Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­um, das Pro­fes­sio­na­li­tät aus­strahlt.

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag legt höchs­ten Wert dar­auf, dass Anzei­gen von Bestat­tungs­un­ter­neh­men in einem redak­tio­nel­len Rah­men plat­ziert wer­den, der frei von rei­ße­ri­schen Bou­le­vard­mel­dun­gen oder unpas­sen­den Nach­bar­schafts­an­zei­gen ist. Durch die geziel­te Ein­bet­tung in rele­van­te, regio­na­le The­men­be­rei­che wie Vor­sor­ge, Kul­tur, Regio­nal­ge­schich­te und gesell­schaft­li­che Chro­ni­ken bleibt die Wür­de des Berufs­stan­des stets gewahrt. Dies schafft beim Leser eine unter­be­wuss­te Ver­knüp­fung zwi­schen der Ver­läss­lich­keit des Ver­lags und der Pro­fes­sio­na­li­tät des inse­rie­ren­den Bestat­ters.

Pie­täts­ga­ran­tie des Ver­lags: Der Lese­r­ECHO-Ver­lag ach­tet kon­se­quent dar­auf, dass Wer­be­plat­zie­run­gen für das Bestat­tungs­we­sen aus­schließ­lich in einem har­mo­ni­schen und respekt­vol­len Gesamt­kon­text geschal­tet wer­den. Sen­si­ble The­men­be­rei­che erhal­ten einen geschütz­ten Raum, um die Serio­si­tät Ihres Hau­ses zu unter­strei­chen.

Fünf Kern­ar­gu­men­te für eine Part­ner­schaft mit dem LeserECHO-Verlag

1. Maxi­ma­le regio­na­le Reich­wei­te und prä­zi­se Zielgruppenansprache

Die Regio­nen Ost­fries­land und Ems­land inklu­si­ve der angren­zen­den Grenz­ge­bie­te umfas­sen einen gemein­sa­men Wirt­schafts- und Lebens­raum von rund 1.000.000 Ein­woh­nern. Durch die enge Ver­bun­den­heit der Men­schen mit ihrer Hei­mat ist die loka­le Infor­ma­ti­ons­quel­le von unschätz­ba­rem Wert. Mit der Face­book-Sei­te „Wir Leera­ner“, einem reich­wei­ten­star­ken Kanal des Lese­r­ECHO-Ver­lags, wer­den monat­lich Mil­lio­nen Inter­ak­tio­nen gene­riert. Bestat­ter errei­chen hier­durch exakt jene Alters- und Inter­es­sen­grup­pen, die sich mit den The­men Alters­vor­sor­ge, fami­liä­re Ver­ant­wor­tung und regio­na­len Dienst­leis­tun­gen aus­ein­an­der­set­zen.

2. Abso­lu­te Bar­rie­re­frei­heit: Kei­ne Pay­wall, kein Abonnement

Ein ent­schei­den­der Vor­teil des Lese­r­ECHO-Por­tals ist der unein­ge­schränk­te, kos­ten­freie Zugang zu allen jour­na­lis­ti­schen Inhal­ten. Im Gegen­satz zu klas­si­schen Tages­zei­tun­gen exis­tie­ren kei­ne Bezahl­schran­ken (Pay­walls) oder Regis­trie­rungs­zwän­ge. Dies garan­tiert, dass Ihre publi­zier­ten Infor­ma­tio­nen, Vor­sor­ge­rat­ge­ber oder Leis­tungs­be­rich­te für jeden Bür­ger – unab­hän­gig vom Ein­kom­men – frei zugäng­lich sind. Auch außer­halb der Regi­on leben­de Ange­hö­ri­ge oder Tou­ris­ten, die einen Bezug zur Regi­on haben, kön­nen die Ange­bo­te somit jeder­zeit abru­fen.

3. Cross­me­dia­le Ver­knüp­fung von Online, Print und Social Media

Die Kom­bi­na­ti­on aus digi­ta­ler Sofort­in­for­ma­ti­on und dem ver­trau­ten Cha­rak­ter eines gedruck­ten Medi­ums ist gera­de für die älte­re Ziel­grup­pe ide­al. Der Lese­r­ECHO-Ver­lag ver­bin­det die­se Wel­ten perfekt:

  • Lese­r­ECHO-Por­tal & Online-Zei­tung: Kon­ti­nu­ier­li­che Aktua­li­tät und welt­wei­te Abruf­bar­keit für Vor­sor­ge- und Bestat­tungs­the­men.

  • Reich­wei­ten­star­ke Social-Media-Kanä­le: Direk­te Plat­zie­rung im All­tag der Men­schen über Kanä­le wie „Wir Leera­ner“.

  • Monat­li­che Print­zei­tung: Phy­si­sche Prä­senz direkt in den Haus­hal­ten in Ost­fries­land und dem nörd­li­chen Ems­land, die eine hohe Ver­weil­dau­er und Glaub­wür­dig­keit besitzt.

4. Viel­fäl­ti­ge und pie­tät­vol­le Werbeformate

Ob aus­führ­li­cher redak­tio­nel­ler Bericht über die Beson­der­hei­ten einer Wald­be­stat­tung, ein­fühl­sa­me Bild­an­zei­gen oder infor­ma­ti­ve Video-For­ma­te zur Bestat­tungs­vor­sor­ge – der Ver­lag bie­tet maß­ge­schnei­der­te Lösun­gen. Die Anzei­gen wer­den har­mo­nisch in die Por­ta­le inte­griert und mit den sozia­len Medi­en ver­knüpft, wodurch ein orga­ni­scher Infor­ma­ti­ons­fluss ent­steht, der nicht als stö­ren­de Wer­bung emp­fun­den wird.

5. Vol­le Trans­pa­renz durch Performance-Tracking

Erfolg im Mar­ke­ting muss mess­bar sein. Der Lese­r­ECHO-Ver­lag stellt detail­lier­te Ana­ly­sen zur Ver­fü­gung. Bestat­ter erhal­ten prä­zi­se Ein­bli­cke in Reich­wei­ten, Inter­ak­ti­ons­ra­ten und die Reso­nanz auf ihre The­men. So lässt sich genau nach­voll­zie­hen, wel­che Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­te (z. B. ein Rat­ge­ber­text zum The­ma See­be­stat­tung) das größ­te Inter­es­se in der Bevöl­ke­rung her­vor­ge­ru­fen haben.

Media­da­ten & Reich­wei­ten­kenn­zah­len: Fokus „Wir Leeraner“

Die Social-Media-Kanä­le des Lese­r­ECHO-Ver­lags gehö­ren zu den aktivs­ten und reich­wei­ten­stärks­ten Platt­for­men im Nord­wes­ten. Ins­be­son­de­re die Sei­te „Wir Leera­ner“ ver­deut­licht die enor­me Durch­drin­gung der regio­na­len Bevöl­ke­rung.

Leis­tungs­da­ten laut Meta Insights (Aus­zug):

  • Monat­li­che Auf­ru­fe (28-Tage-Zeit­raum, Stand 01.11.2025): Über 8,1 Mil­lio­nen Auf­ru­fe sowie mehr als 575.704 akti­ve Inter­ak­tio­nen.

  • Auf­ru­fe aktu­ell (Zeit­raum 20. Dez 2025 bis 16. Jan 2026): 8.021.889 doku­men­tier­te Auf­ru­fe.

  • Com­mu­ni­ty-Grö­ße: Über 40.000 fes­te Fol­lower (fokus­siert auf den Land­kreis Leer und angren­zen­de Regio­nen).

Ziel­grup­pen­struk­tur nach Geschlecht

Die Ver­tei­lung der erreich­ten Per­so­nen zeigt ein Pro­fil, das für die Plat­zie­rung von Vor­sor­ge- und Bestat­tungs­the­men von stra­te­gi­scher Bedeu­tung ist, da Frau­en sta­tis­tisch häu­fig als pri­mä­re Ent­schei­de­rin­nen und Pla­ne­rin­nen in fami­liä­ren Vor­sor­ge- und Nach­lass­an­ge­le­gen­hei­ten agie­ren:

Geschlecht Pro­zen­tua­ler Anteil der erreich­ten Personen
Frau­en

60,10 %

Män­ner

39,90 %

Sei­ten-ID: 170408146367127 | Erstel­lungs­da­tum der Platt­form: 3. Sep­tem­ber 2011

 

Fazit für Bestattungsunternehmen

Moder­nes Bestat­ter­mar­ke­ting ver­langt Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, Kon­ti­nui­tät und ein abso­lut seriö­ses Umfeld. Der Lese­r­ECHO-Ver­lag ver­eint die digi­ta­le Schlag­kraft moder­ner Social-Media-Kam­pa­gnen mit der Bestän­dig­keit und dem Ver­trau­ens­bo­nus eines eta­blier­ten Regio­nal­me­di­ums. Durch die strik­te Ein­hal­tung eines anspruchs­vol­len, respekt­vol­len Umfelds und den Ver­zicht auf Pay­walls bie­tet der Ver­lag Bestat­tern in Ost­fries­land und dem Ems­land die opti­ma­le Platt­form, um ihre Dienst­leis­tun­gen – von der See­be­stat­tung bis zur Vor­sor­ge­be­ra­tung – trans­pa­rent, wür­de­voll und reich­wei­ten­stark zu prä­sen­tie­ren.

Kon­takt und Bera­tung für cross­me­dia­le Kampagnen

Pla­nen Sie eine pie­tät­vol­le Infor­ma­ti­ons­kam­pa­gne oder möch­ten Sie die Media­da­ten detail­liert ein­se­hen? Das Team des Lese­r­ECHO-Ver­lags unter­stützt Sie bei der wür­de­vol­len Umset­zung Ihrer Bot­schaft.

  • E‑Mail: info@leserecho.de

  • Whats­App: 0160 9339 4636

  • Web­sei­te: LeserECHO.de (Kos­ten­frei, ohne Regis­trie­rung und Paywall)

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Wür­de­vol­le Bestat­tun­gen in Leer: Das Bestat­tungs­haus Koss an Ihrer Seite

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Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) – Ihr Bestat­ter für wür­de­vol­le Abschie­de und ver­läss­li­che Beglei­tung im Trauerfall

Bestat­ter in Leer (Ost­fries­land) mit Erfah­rung und Einfühlungsvermögen

Das Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) beglei­tet Ange­hö­ri­ge im Trau­er­fall zuver­läs­sig, dis­kret und mit gro­ßer mensch­li­cher Anteil­nah­me. Im Mit­tel­punkt steht ein wür­de­vol­ler Umgang mit Ver­stor­be­nen sowie eine pro­fes­sio­nel­le, ein­fühl­sa­me Unter­stüt­zung der Hinterbliebenen.

Als erfah­re­ner Bestat­ter in Leer Ost­fries­land ver­steht sich das Bestat­tungs­haus Koss als ver­läss­li­cher Ansprech­part­ner in einer emo­tio­nal belas­ten­den Ausnahmesituation.


Unter­stüt­zung im Trau­er­fall – orga­ni­sa­to­risch und mensch­lich entlastet

Im Todes­fall müs­sen Ange­hö­ri­ge inner­halb kur­zer Zeit zahl­rei­che Ent­schei­dun­gen tref­fen. Das Team von Koss über­nimmt in die­ser Situa­ti­on sämt­li­che orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben und sorgt für eine umfas­sen­de Ent­las­tung der Familie.

Dazu gehö­ren insbesondere:

  • voll­stän­di­ge Abwick­lung aller behörd­li­chen Formalitäten
  • Orga­ni­sa­ti­on der Bestat­tung in Leer und Umgebung
  • Koor­di­na­ti­on von Ter­min, Ablauf und Abschiedsfeier
  • indi­vi­du­el­le Abstim­mung per­sön­li­cher Wün­sche der Angehörigen

Ziel ist es, Sicher­heit und Ori­en­tie­rung zu geben, wenn die­se am drin­gends­ten benö­tigt werden.


Wür­de­vol­le Behand­lung und respekt­vol­le Abschiedskultur

Jeder Ver­stor­be­ne wird mit größ­ter Sorg­falt, Respekt und Pie­tät behan­delt. Das Bestat­tungs­haus Koss legt beson­de­ren Wert dar­auf, einen Abschied zu ermög­li­chen, der die Per­sön­lich­keit des Men­schen wür­digt und den Ange­hö­ri­gen Raum für eine per­sön­li­che und wür­de­vol­le Trau­er schafft.


Bestat­tungs­ar­ten in Leer und Ostfriesland

Das Leis­tungs­spek­trum umfasst alle gän­gi­gen Bestat­tungs­for­men in der Regi­on Leer:

  • Erd­be­stat­tung in Leer (Ost­fries­land)
  • Feu­er­be­stat­tung mit Urnenbeisetzung
  • anony­me Bestat­tung auf Gemeinschaftsfeldern
  • teil­an­ony­me Bestat­tung mit Namenskennzeichnung
  • Natur- und Wald­be­stat­tung im Gedächt­nis­wald Logabirum
  • See­be­stat­tung im Raum Dol­lart / Nord­see Ostfriesland

Auch indi­vi­du­el­le und alter­na­ti­ve Abschieds­for­men wer­den pro­fes­sio­nell beglei­tet und organisiert.


Natur­be­stat­tung im Gedächt­nis­wald Logabirum

Der Gedächt­nis­wald Log­abir­um bei Leer bie­tet eine natur­na­he Alter­na­ti­ve zum klas­si­schen Fried­hof. Die Bei­set­zung erfolgt in bio­lo­gisch abbau­ba­ren Urnen im Wur­zel­be­reich eines Baumes.

Die­se Form der Bestat­tung ver­bin­det Natur, Ruhe und Erin­ne­rung und schafft einen dau­er­haf­ten, pfle­ge­frei­en Ort des Gedenkens.


See­be­stat­tung in Ost­fries­land (Dol­lart)

Die See­be­stat­tung im Bereich des Dol­larts ermög­licht eine ruhi­ge und wür­de­vol­le Bei­set­zung auf See. Die Asche wird in einer bio­lo­gisch abbau­ba­ren Urne dem Was­ser über­ge­ben und Teil des natür­li­chen Kreislaufs.


Bestat­tungs­haus Koss – Ihr ver­läss­li­cher Part­ner in Leer

Das Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) ver­steht sich nicht nur als orga­ni­sa­to­ri­scher Dienst­leis­ter, son­dern als mensch­lich ver­läss­li­cher Beglei­ter im Trau­er­fall. Ange­hö­ri­ge erhal­ten Unter­stüt­zung in allen Pha­sen des Abschieds – von der ers­ten Kon­takt­auf­nah­me bis zur Bei­set­zung und dar­über hinaus.

Bestat­tungs­haus Koss in Leer (Ost­fries­land) – Ihr Bestat­ter für wür­de­vol­le Abschie­de und ver­läss­li­che Beglei­tung im Trauerfall

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Reich­wei­ten­stark kom­mu­ni­zie­ren: Ver­net­zung von Face­book und Por­ta­len ohne Paywalls

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War­um Ver­net­zung hohe Reich­wei­te schafft – Face­book & Online‑Portale im Zusammenspiel

In einer Zeit, in der Auf­merk­sam­keit die wich­tigs­te Wäh­rung ist, ent­schei­det die Ver­net­zung von sozia­len Platt­for­men und Online‑Portalen über den Erfolg regio­na­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on. Die Facebook‑Seite „Wir Leera­ner“ zeigt, wie stark loka­le Reich­wei­te wer­den kann, wenn Com­mu­ni­ty, Sto­rytel­ling und pro­fes­sio­nel­le Online‑Strukturen ineinandergreifen.

 

Ech­te Reich­wei­te statt Paywall‑Begrenzung

Vie­le Medi­en­häu­ser set­zen auf Abo­kos­ten und Bezahl­schran­ken, um Inhal­te zu mone­ta­ri­sie­ren. Doch die­se Stra­te­gie hat einen ent­schei­den­den Nach­teil: Sie begrenzt Sicht­bar­keit. Bei­trä­ge hin­ter einer Pay­wall errei­chen weni­ger Men­schen, wer­den sel­te­ner geteilt und ver­lie­ren an Rele­vanz in sozia­len Netz­wer­ken und Suchmaschinen.

Das LeserECHO‑Portal geht bewusst einen ande­ren Weg: Kei­ne Abo­kos­ten, kei­ne Schran­ken, kei­ne Hür­den. Jeder Bei­trag bleibt frei zugäng­lich – und das zahlt sich aus: Mehr Klicks, mehr Inter­ak­ti­on, mehr Reichweite.

 

Sto­rytel­ling & Gewinn­spie­le – Emo­tio­nen als Reichweitenmotor

Men­schen reagie­ren auf Geschich­ten, nicht auf Wer­bung. Des­halb kom­bi­niert „Wir Leera­ner“ Sto­rytel­ling mit regio­na­len Gewinn­spie­len. Ech­te Gesich­ter, loka­le The­men und klei­ne Prei­se schaf­fen Nähe und Ver­trau­en. So ent­steht orga­ni­sche Reich­wei­te – ganz ohne bezahl­te Kampagnen.

 

Goog­le & KI: Sicht­bar­keit durch Aktivität

Such­ma­schi­nen und KI‑Systeme erken­nen star­ke Facebook‑Seiten wie „Wir Leera­ner“. Sie bewer­ten Akti­vi­tät, Inter­ak­ti­on und Rele­vanz – und zei­gen sol­che Sei­ten bevor­zugt in den Such­ergeb­nis­sen. Das bedeu­tet: Wer regel­mä­ßig pos­tet, kom­men­tiert und ver­netzt, wird nicht nur auf Face­book sicht­bar, son­dern auch bei Google.

 

Reich­wei­te ent­steht durch Offenheit

Die Kom­bi­na­ti­on aus offe­nem Online‑Portal und akti­ver Facebook‑Community ist ein Erfolgs­mo­dell für regio­na­le Mar­ken und Unter­neh­men. Sie schafft Reich­wei­te, Ver­trau­en und Sicht­bar­keit – ganz ohne Pay­wall, aber mit maxi­ma­ler Wirkung.

 

Wei­ter­füh­rend:

Die Face­book­sei­te „Wir Leera­ner“ lebt von einer außer­ge­wöhn­lich akti­ven und enga­gier­ten Com­mu­ni­ty. Täg­lich ent­ste­hen hier Gesprä­che, Hin­wei­se, Dis­kus­sio­nen und Emp­feh­lun­gen, die weit über das rei­ne Kon­su­mie­ren von Inhal­ten hin­aus­ge­hen. Die Nut­ze­rin­nen und Nut­zer reagie­ren schnell auf aktu­el­le Blau­licht­mel­dun­gen, tei­len wich­ti­ge Behör­den­in­for­ma­tio­nen, betei­li­gen sich an regio­na­len Gewinn­spie­len und brin­gen eige­ne Ter­mi­ne, Ver­an­stal­tun­gen und Frei­zeit­tipps ein. Die­se Mischung aus Aktua­li­tät, regio­na­ler Ver­bun­den­heit und ech­ter Betei­li­gung macht „Wir Leera­ner“ zu einer der stärks­ten digi­ta­len Gemein­schaf­ten im Land­kreis Leer – ein Netz­werk, das Infor­ma­tio­nen nicht nur ver­brei­tet, son­dern gemein­sam trägt und weiterentwickelt.

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