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Jubi­lä­um im Stamm­werk von ŠKODA AUTO: 15 Mil­lio­nen Autos aus Mla­dá Boles­lav seit 1905

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Vor 116 Jah­ren bau­ten die Grün­der­vä­ter von Lau­rin & Kle­ment in Mla­dá Boles­lav ihr ers­tes Auto­mo­bil – die his­to­ri­schen Werks­hal­len beher­ber­gen heu­te das ŠKODA Museum

› Aktu­ell pro­du­ziert ŠKODA AUTO in sei­nem Stamm­werk Mla­dá Boles­lav sechs Modell­rei­hen: FABIA, SCALA und OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und den rein elek­tri­schen ENYAQ iV

› Fast zwei Drit­tel des welt­wei­ten Bestands an ŠKODA Auto­mo­bi­len stam­men aus dem Werk Mla­dá Boleslav

› ŠKODA AUTO inves­tiert wei­ter in Moder­ni­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung sowie in die Umwelt­ver­träg­lich­keit sei­ner Produktion

ŠKODA AUTO fei­ert in sei­ner Hei­mat­stadt ein ganz beson­de­res Jubi­lä­um: Heu­te ist im Stamm­werk des Unter­neh­mens das 15-mil­li­ons­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav seit 1905 vom Band gelau­fen. Das Jubi­lä­ums­mo­dell ist ein ŠKODA ENYAQ iV in Arc­tic Sil­ber Metal­lic. 1905 roll­ten die Mobi­li­täts­pio­nie­re Václav Lau­rin und Václav Kle­ment hier ihr ers­tes Auto­mo­bil, die Voitur­et­te A, aus der Werks­hal­le. ŠKODA AUTO inves­tiert kon­ti­nu­ier­lich in die Moder­ni­sie­rung und damit in die Zukunft der Auto­mo­bil­fer­ti­gung an sei­nem Stammsitz.

Micha­el Oel­je­klaus, ŠKODA AUTO Vor­stand für Pro­duk­ti­on und Logis­tik, erklärt: „Ich gra­tu­lie­re der gesam­ten Beleg­schaft am Stand­ort Mla­dá Boles­lav sehr herz­lich zu die­sem beson­de­ren Jubi­lä­um. Mit 15 Mil­lio­nen Fahr­zeu­gen ist unser Stamm­werk eine zen­tra­le Säu­le für den Erfolg der Mar­ke ŠKODA: Längst besitzt der Stand­ort auch durch sei­ne Kom­po­nen­ten­fer­ti­gung eine gro­ße Bedeu­tung für den gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern. Das Jubi­lä­ums­fahr­zeug, ein ENYAQ iV, steht stell­ver­tre­tend für unse­ren wei­te­ren Weg: Wir digi­ta­li­sie­ren kon­ti­nu­ier­lich unse­re Fer­ti­gung und set­zen kon­se­quent unse­re Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie um. Gleich­zei­tig nut­zen wir die Syn­er­gien im Kon­zern­ver­bund, um hoch­mo­der­ne, attrak­ti­ve Fahr­zeu­ge zu bau­en, die unse­re Kun­den welt­weit begeistern.“

Der Beginn der Auto­mo­bil­fer­ti­gung in Mla­dá Boles­lav geht zurück auf das Unter­neh­men Lau­rin & Kle­ment, aus dem spä­ter ŠKODA AUTO her­vor­ging. 1905 ent­schlos­sen sich die Grün­der Václav Lau­rin und Václav Kle­ment, den Bau von Fahr­rä­dern ein­zu­stel­len und sich ganz der Pro­duk­ti­on von Motor­rä­dern und Auto­mo­bi­len zu wid­men. Die his­to­ri­schen Werks­hal­len, aus denen als ers­tes Auto­mo­bil des Unter­neh­mens die Voitur­et­te Typ A roll­te, ste­hen noch heu­te – sie beher­ber­gen seit eini­gen Jah­ren das ŠKODA Museum.

Gleich gegen­über auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te erstreckt sich das moder­ne Auto­mo­bil­werk, in dem rund 29.100 Beschäf­tig­te der­zeit sechs Modell­rei­hen her­stel­len: Neben dem FABIA ent­ste­hen hier auch der SCALA und der OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und der rein elek­tri­sche ENYAQ iV. Für die Pro­duk­ti­on des ENYAQ iV bau­te das Unter­neh­men eine bestehen­de Fer­ti­gungs­li­nie um und leg­te sie für Fahr­zeu­ge auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus. Damit ermög­licht die­ses Band als ein­zi­ges im gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern die par­al­le­le Pro­duk­ti­on von MEB-Model­len und Fahr­zeu­gen auf Basis des Modu­la­ren Quer­bau­kas­tens (MQB). Seit Ende Novem­ber 2020 ent­steht hier neben dem OCTAVIA und dem Kom­pakt-SUV KAROQ auch der rein bat­te­rie­elek­tri­sche ENYAQ iV.

Die­se Inno­va­ti­on steht stell­ver­tre­tend für die kon­ti­nu­ier­li­che Moder­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­ons­stand­or­te von ŠKODA AUTO. Im Vor­der­grund ste­hen dabei Metho­den aus dem Bereich der Indus­trie 4.0, Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te und die Auto­ma­ti­sie­rung. Noch vor der Inbe­trieb­nah­me der gemein­sa­men Fer­ti­gungs­li­nie für MQB- und MEB-Model­le ging in Mla­dá Boles­lav bei­spiels­wei­se eine hoch­mo­der­ne Lackie­re­rei mit einer Kapa­zi­tät von bis zu 168.000 Karos­se­rien ans Netz, dadurch ent­stan­den mehr als 650 neue Arbeits­plät­ze. Anfang 2021 eröff­ne­te ŠKODA AUTO an sei­nem Unter­neh­mens­stamm­sitz zudem eine neue Zen­tra­le Pilo­thal­le für die Arbeit an Vor­se­ri­en­fahr­zeu­gen sowie ein Zen­trum für den Bau von Test­trä­gern und Prototypen.

Neben Fahr­zeu­gen pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav auch Moto­ren, die Schalt­ge­trie­be MQ100 und MQ200 und Ach­sen sowie Hoch­volt­bat­te­rien für Model­le mit Plug-in-Hybrid­an­trieb meh­re­rer Kon­zern­mar­ken. Im Febru­ar 2021 lief hier bereits die 100.000ste Trak­ti­ons­bat­te­rie vom Band.

Erfolgs­ge­schich­te unter dem Dach des Volks­wa­gen Konzerns

Der Ent­wick­lung des ŠKODA AUTO Stamm­werks und das Jubi­lä­um von 15 Mil­lio­nen gebau­ten Fahr­zeu­gen ist eng mit dem Ein­tritt der Mar­ke in den Volks­wa­gen Kon­zern im Jahr 1991 ver­bun­den, der sich die­ses Jahr zum 30. Mal jährt. Allein seit­dem ent­stan­den in Mla­dá Boles­lav mehr als 10.700.000 Fahr­zeu­ge. Durch die Zuge­hö­rig­keit zu dem Welt­kon­zern stieg ŠKODA AUTO vom regio­na­len Markt­füh­rer zur glo­bal erfolg­rei­chen Volu­men­mar­ke auf.

Heu­te spielt das Werk Mla­dá Boles­lav eine Schlüs­sel­rol­le bei der Umset­zung der Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie des tsche­chi­schen Auto­mo­bil­her­stel­lers: Der ENYAQ iV ist das ein­zi­ge Fahr­zeug auf Basis der MEB-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das in Euro­pa außer­halb Deutsch­lands entsteht.

Neben dem Haupt­werk betreibt ŠKODA AUTO auch Fer­ti­gungs­an­la­gen in Kva­si­ny und Vrch­la­bí. In Kva­si­ny baut der Her­stel­ler den ŠKODA SUPERB und den SUPERB iV* mit Plug-in-Hybrid­an­trieb sowie die SUV-Model­le KODIAQ und KAROQ. Aus dem hoch­mo­der­nen Kom­po­nen­ten­werk Vrch­la­bí stammt das auto­ma­ti­sche Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be (DSG) DQ200. 2020 fer­tig­te ŠKODA AUTO in der Tsche­chi­schen Repu­blik trotz des COVID-19-beding­ten Pro­duk­ti­ons­stopps mehr als 750.000 Fahr­zeu­ge. Auch in der Slo­wa­kei und der Ukrai­ne sowie in Chi­na, Indi­en und Russ­land ent­ste­hen Auto­mo­bi­le von ŠKODA. Ins­ge­samt fer­tig­te der Her­stel­ler seit 1905 welt­weit mehr als 24.800.000 Fahrzeuge.

Die wich­tigs­ten ŠKODA Model­le aus Mla­dá Boles­lav von 1905 bis heute

Das ers­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav war die berühm­te L&K Voitur­et­te A, die von 1905 bis 1907 aus den Werks­hal­len in Böh­men roll­te. Mit dem ŠKODA SUPERB erschien 1934 das Flagg­schiff der Fahr­zeug­pa­let­te. Die Erfol­ge von ŠKODA AUTO gleich bei den ers­ten Starts bei der Ral­lye Mon­te Car­lo inspi­rier­ten den Auto­mo­bil­her­stel­ler 1936 zum Son­der­mo­dell ŠKODA POPULAR MONTE CARLO1. Der bis zu 110 km/h schnel­le Zwei­tü­rer wur­de bis 1938 in Mla­dá Boles­lav pro­du­ziert. Der ŠKODA 1000 MB – das ers­te Groß­se­ri­en­mo­dell in der dama­li­gen Tsche­cho­slo­wa­kei – lei­te­te mit sei­ner Heck­mo­tor-Kon­struk­ti­on und einer selbst­tra­gen­den Karos­se­rie 1964 eine tech­ni­sche Zei­ten­wen­de ein. Mit dem ŠKODA FAVORIT, dem ers­ten Modell der Mar­ke mit Front­mo­tor und Front­an­trieb, begann 1987 zunächst im Werk Vrch­la­bí und ein Jahr spä­ter auch in Mla­dá Boles­lav eine neue Ära. Mit dem ŠKODA OCTAVIA wird auch das Herz der Mar­ke im Stamm­werk gefer­tigt. Am 3. Sep­tem­ber 1996 erschien die ers­te moder­ne Gene­ra­ti­on des künf­ti­gen Best­sel­lers, inklu­si­ve des OCTAVIA TOUR währ­te die Ära der ers­ten Gene­ra­ti­on des moder­nen OCTAVIA bis 2010. Seit 2019 rollt in Mla­dá Boles­lav das Kom­pakt­mo­dell ŠKODA SCALA vom Band, das ers­te Modell des Her­stel­lers auf Basis der MQB A0-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern. Mit dem bat­te­rie­elek­trisch ange­trie­be­nen ŠKODA ENYAQ iV pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav seit Ende Novem­ber 2020 sein ers­tes Seri­en­mo­dell auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das von vorn­her­ein als rein bat­te­rie­elek­tri­sches Fahr­zeug kon­zi­piert wurde.

1 Mon­te Car­lo ist eine ein­ge­tra­ge­ne Mar­ke von Mona­co Brands

Die ange­ge­be­nen Ver­brauchs- und Emis­si­ons­wer­te wur­den nach den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Mess­ver­fah­ren ermit­telt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2017 wer­den bestimm­te Neu­wa­gen bereits nach dem welt­weit har­mo­ni­sier­ten Prüf­ver­fah­ren für Per­so­nen­wa­gen und leich­te Nutz­fahr­zeu­ge (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re, WLTP), einem rea­lis­ti­sche­ren Prüf­ver­fah­ren zur Mes­sung des Kraft­stoff­ver­brauchs und der CO2-Emis­sio­nen, typ­ge­neh­migt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2018 ersetzt der neue WLTP (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re) den bis­he­ri­gen Fahr­zy­klus (NEFZ). Wegen der rea­lis­ti­sche­ren Prüf­be­din­gun­gen sind die nach dem WLTP gemes­se­nen Kraft­stoff­ver­brauchs- und CO2- Emis­si­ons­wer­te in vie­len Fäl­len höher als die nach dem NEFZ gemes­se­nen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Unter­schie­den zwi­schen WLTP und NEFZ fin­den Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktu­ell sind noch die NEFZ-Wer­te ver­pflich­tend zu kom­mu­ni­zie­ren. Soweit es sich um Neu­wa­gen han­delt, die nach WLTP typ­ge­neh­migt sind, wer­den die NEFZ-Wer­te von den WLTP-Wer­ten abge­lei­tet. Die zusätz­li­che Anga­be der WLTP-Wer­te kann bis zu deren ver­pflich­ten­der Ver­wen­dung frei­wil­lig erfol­gen. Soweit die NEFZ-Wer­te als Span­nen ange­ge­ben wer­den, bezie­hen sie sich nicht auf ein ein­zel­nes, indi­vi­du­el­les Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes. Sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Zusatz­aus­stat­tun­gen und Zube­hör (Anbau­tei­le, Rei­fen­for­mat, usw.) kön­nen rele­van­te Fahr­zeug­pa­ra­me­ter, wie z. B. Gewicht, Roll­wi­der­stand und Aero­dy­na­mik ver­än­dern und neben Wit­te­rungs- und Ver­kehrs­be­din­gun­gen sowie dem indi­vi­du­el­len Fahr­ver­hal­ten den Kraft­stoff­ver­brauch, den Strom­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und die Fahr­leis­tungs­wer­te eines Fahr­zeugs beeinflussen.

* Ver­brauch nach Ver­ord­nung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emis­sio­nen und CO2-Effi­zi­enz nach Richt­li­nie 1999/94/EG. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und den offi­zi­el­len, spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der an allen Ver­kaufs­stel­len und bei der DAT Deut­sche Auto­mo­bil Treu­hand GmbH, Hell­muth-Hirth-Str. 1, 73760 Ost­fil­dern-Scharn­hau­sen (www.dat.de), unent­gelt­lich erhält­lich ist.

SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,5 — 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 14,5 — 13,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 35 — 32 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

SUPERB COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,7 — 1,5 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 15,4 — 14,5 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 38 — 35 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,2 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,1 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 28 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 31 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+


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Ja-Wort in Sicht? Inspi­ra­ti­on auf der 23. Leera­ner Hochzeitsmesse

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Alles für den schöns­ten Tag: Die 23. Leera­ner Hoch­zeits­mes­se öff­net ihre Tore

LEER – Ob die ganz gro­ße „Grü­ne“ Hoch­zeit, die glanz­vol­le Sil­ber­hoch­zeit oder das sel­te­ne Jubi­lä­um der Gol­de­nen Hoch­zeit: Wenn es um den per­fek­ten Tag im Leben geht, ist gute Pla­nung alles. Am Sonn­tag, den 10. Janu­ar 2026, wird der Saal Schrock-Opitz in Leer zum Zen­trum für Ver­lieb­te und Feierfreudige.

Bereits zum 23. Mal lädt die tra­di­tio­nel­le Hoch­zeits­mes­se dazu ein, in roman­ti­scher Atmo­sphä­re Inspi­ra­tio­nen und kon­kre­te Ange­bo­te für den nächs­ten gro­ßen Anlass zu sam­meln. Von 11:00 bis 17:00 Uhr prä­sen­tie­ren rund 30 Aus­stel­ler im Hoheel­lern­weg 55 alles, was ein Fest unver­gess­lich macht.

Viel­falt, die kei­ne Wün­sche offen lässt

Die Mes­se deckt die gesam­te Band­brei­te moder­ner Fest­kul­tur ab. Besu­cher kön­nen sich auf exklu­si­ve Braut­klei­der, ele­gan­te Her­ren­mo­de und maß­ge­schnei­der­te Anzü­ge freu­en. Exper­ten für Kos­me­tik, Hoch­zeits­fri­su­ren und Schmuck ste­hen bereit, um indi­vi­du­el­le Looks zu kreieren.

Doch die Mes­se bie­tet weit mehr als nur Mode:

  • Pla­nung & Zere­mo­nie: Freie Red­ne­rin­nen, Stan­des­be­am­te der Stadt Leer und Anbie­ter für Druckerzeug­nis­se unter­stüt­zen bei den for­ma­len und emo­tio­na­len Schritten.

  • Genuss & Fei­er: Von Hoch­zeits­tor­ten und Can­dy Bars über Pro­fi-Cate­ring bis hin zu Disc­jo­ckeys und Hoch­zeits­sän­ge­rin­nen ist für das leib­li­che Wohl und die Stim­mung gesorgt.

  • Das gewis­se Extra: Foto­bo­xen, Soft­eis­au­to­ma­ten und beein­dru­cken­de Feu­er­wer­ke set­zen High­lights auf jeder Party.

Bera­tung aus ers­ter Hand

Beson­ders wert­voll für alle Hei­rats­wil­li­gen: Die Stan­des­be­am­ten der Stadt Leer sind per­sön­lich vor Ort, um Fra­gen rund um die offi­zi­el­le Trau­ung zu beant­wor­ten. Auch wer eine ande­re gro­ße Ver­an­stal­tung plant, fin­det hier die pas­sen­den Dienst­leis­ter für Deko­ra­ti­on, Tanz­kur­se oder Filmproduktionen.

Der Besuch der Mes­se ist ein Gewinn für jeden Ter­min­ka­len­der – und das bei frei­em Ein­tritt.

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Platt­deut­sche Poe­sie im Kul­tur­spei­cher: Jan Cor­ne­li­us prä­sen­tiert „All­tied weer“

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„All­tied weer“: Jan Cor­ne­li­us und Ensem­ble „Dree­klang“ laden zum Neu­jahrs­kon­zert im Kulturspeicher

LEER – Es ist eine lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on, die aus dem Kul­tur­ka­len­der der Stadt Leer nicht mehr weg­zu­den­ken ist: Auch zu Beginn des Jah­res 2026 lädt der bekann­te platt­deut­sche Lie­der­ma­cher Jan Cor­ne­li­us zu sei­nem Neu­jahrs­kon­zert ein. Unter dem Titel „All­tied weer“ gas­tiert er gemein­sam mit sei­nem Ensem­ble im Kulturspeicher.

Seit vie­len Jah­ren fin­den die Kon­zer­te in den ers­ten Janu­ar­ta­gen statt – zunächst ab 2012 im Tar­a­xa­cum und seit 2022 in der beson­de­ren Atmo­sphä­re des Kul­tur­spei­chers im Wilhelminengang.

Hom­mage an Wil­hel­mi­ne Sief­kes und eine Uraufführung

Ein zen­tra­ler Aspekt des Abends ist die Erin­ne­rung an den Geburts­tag der gro­ßen ost­frie­si­schen Schrift­stel­le­rin Wil­hel­mi­ne Sief­kes. Jan Cor­ne­li­us, der sich der lite­ra­ri­schen Tra­di­ti­on von Sief­kes zutiefst ver­pflich­tet fühlt, hat für die­ses Kon­zert ein beson­de­res High­light vor­be­rei­tet: Die Besu­cher dür­fen sich auf die Urauf­füh­rung eines neu­en Lie­des über „Keerl­ke“ freu­en – die legen­dä­re Haupt­fi­gur aus Wil­hel­mi­ne Sief­kes’ gleich­na­mi­gem Schlüsselroman.

Poe­tisch, enga­giert und pro­fes­sio­nell begleitet

Mit sei­nen träu­me­ri­schen und poe­ti­schen, aber stets enga­gier­ten Tex­ten zeich­net Jan Cor­ne­li­us ein authen­ti­sches Bild sei­ner ost­frie­si­schen Hei­mat und der Men­schen, die dort leben. Dabei ver­steht er es, als scharf­sin­ni­ger Beob­ach­ter des Zeit­ge­sche­hens immer wie­der neue Impul­se zu setzen.

Musi­ka­lisch wird Cor­ne­li­us vom Ensem­ble „Dree­klang“ unter­stützt. Die Cel­lis­tin Chris­ta Ehrig und der Gitar­rist Klaus Hage­mann sor­gen für eine äußerst pro­fes­sio­nel­le und ein­fühl­sa­me Beglei­tung, die den platt­deut­schen Tex­ten einen beson­de­ren Glanz verleiht.

Das Kon­zert fin­det in enger Zusam­men­ar­beit mit der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten der Stadt Leer sowie dem frau­en­ORT „Wil­hel­mi­ne Sief­kes“ statt.

Infor­ma­tio­nen zum Kartenverkauf

Kar­ten für die­ses kul­tu­rel­le High­light sind ab sofort im Vor­ver­kauf erhältlich.

  • Ort: Kul­tur­spei­cher Leer, Wil­hel­mi­nen­gang 2, 26789 Leer

  • Prei­se: Vor­ver­kauf 15,00 Euro | Abend­kas­se 17,00 Euro

  • Vor­ver­kauf: Stadt­bi­blio­thek Leer (Hin­weis: Nur Bar­zah­lung möglich!)

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Gelenk­scho­nend zum star­ken Rücken: Ers­tes spe­zia­li­sier­tes Refor­mer-Trai­ning star­tet in Ostfriesland

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Eine Pre­mie­re für Ost­fries­land: Das ers­te Refor­mer-Pila­tes-Stu­dio eröff­net in Leer

LEER – Ein neu­es Kapi­tel für die regio­na­le Gesund­heits­vor­sor­ge schlägt auf: Am 10. Janu­ar 2026 eröff­net in Leer — Brink­manns­hof 10 — das „Refor­mer Stu­dio One“. Es ist das ers­te spe­zia­li­sier­te Refor­mer-Pila­tes-Stu­dio in Ost­fries­land und schließt damit eine lang ersehn­te Lücke im Sport- und Therapieangebot.

Hin­ter dem inno­va­ti­ven Kon­zept steht kei­ne Unbe­kann­te: Inha­be­rin Petra Mey­er und ihr star­kes Team der „Kör­per­werk­statt am See“ erwei­tern mit die­sem Stu­dio ihr Port­fo­lio. Wäh­rend das klas­si­sche Mat­ten­pro­gramm wei­ter­hin am Stand­ort Rhau­der­fehn behei­ma­tet ist, kon­zen­triert sich das Team in Leer nun auf das hoch­ef­fek­ti­ve Trai­ning am Reformer.

Edles Design, maxi­ma­le Wir­kung: War­um Leer jetzt ein Stück Welt­stadt-Fit­ness bekommt

Bis­her kann­te man die ele­gan­ten, höl­zer­nen Trai­nings­ge­rä­te mit dem mar­kan­ten Seil­zug­sys­tem vor allem aus Metro­po­len wie Ber­lin, Ham­burg oder Lon­don. Damit ist nun Schluss: Das Refor­mer Stu­dio One bringt die­sen welt­wei­ten Trend direkt nach Leer. Zur fei­er­li­chen Eröff­nung am Sams­tag, den 10. Janu­ar, von 10:00 bis 12:00 Uhr, sind alle Inter­es­sier­ten ein­ge­la­den, sich die Räum­lich­kei­ten anzu­schau­en und das Team kennenzulernen.

Was ist das Beson­de­re am Reformer-Pilates?

Wäh­rend klas­si­sches Pila­tes auf der Mat­te bereits vie­le Anhän­ger hat, hebt das Trai­ning am Refor­mer das Work­out auf ein neu­es Level. Der Refor­mer ist ein spe­zi­el­les Trai­nings­ge­rät mit einem beweg­li­chen Schlit­ten und indi­vi­du­ell ein­stell­ba­ren Federwiderständen.

„Das Trai­ning ist ein ech­ter Game­ch­an­ger für die Gesund­heit“, heißt es aus dem Stu­dio. Durch die Federn kön­nen Übun­gen ent­we­der unter­stützt wer­den – was den Ein­stieg erleich­tert – oder inten­si­viert wer­den, um die Tie­fen­mus­ku­la­tur gezielt zu for­dern. Beson­ders der Becken­bo­den, der Rücken und die Bauch­mus­ku­la­tur wer­den gestärkt. Das Ergeb­nis: Eine bes­se­re Hal­tung, weni­ger Rücken­schmer­zen und eine gestei­ger­te Beweglichkeit.

Exklu­si­ves Trai­ning in klei­nen Gruppen

Qua­li­tät statt Mas­se steht im Refor­mer Stu­dio One im Vor­der­grund. Der Trai­nings­raum ist mit acht hoch­wer­ti­gen Refor­mern aus­ge­stat­tet, was eine inten­si­ve und per­sön­li­che Betreu­ung ermög­licht. Das Kurs­an­ge­bot ist dabei so viel­fäl­tig wie die Bewoh­ner der Region:

  • Anfän­ger­kur­se: Für den per­fek­ten Ein­stieg ohne Vorkenntnisse.

  • Fort­ge­schrit­te­nen­kur­se: Für alle, die neue sport­li­che Her­aus­for­de­run­gen suchen.

  • Män­ner-Spe­zi­al: Ein rei­ner Män­ner­kurs, der gezielt auf die Kraft und Fle­xi­bi­li­tät der Her­ren eingeht.

Prä­ven­ti­on, die sich auszahlt

Das Bes­te für alle Gesund­heits­be­wuss­ten: Das Trai­ning wird nicht nur vom Kör­per, son­dern auch von der Kran­ken­kas­se belohnt. Sowohl das neue Refor­mer-Trai­ning in Leer als auch das bewähr­te Mat­ten­pro­gramm am Stand­ort Rhau­der­fehn sind als Prä­ven­ti­ons­kur­se aner­kannt. Je nach Kran­ken­kas­se wer­den die Kos­ten mit bis zu 100 Pro­zent bezu­schusst. Zudem ist das Stu­dio ab dem 1. Febru­ar 2026 offi­zi­el­ler Han­se­fit-Part­ner.

Ein­la­dung zur Eröffnung

Hin­ter dem neu­en Kon­zept steht die Erfah­rung der Kör­per­werk­statt am See. Mit dem Refor­mer Stu­dio One erwei­tert sie ihr Port­fo­lio um eine moder­ne, hoch­ef­fek­ti­ve Trai­nings­form, die für jedes Alter geeig­net ist.

Wer neu­gie­rig gewor­den ist, soll­te sich den 10. Janu­ar 2026 rot im Kalen­der mar­kie­ren. Zwi­schen 10 und 12 Uhr öff­net das Stu­dio sei­ne Türen in Leer für eine klei­ne Eröff­nungs­fei­er. Es ist die per­fek­te Gele­gen­heit, die Gerä­te ein­mal selbst zu tes­ten, Fra­gen zu stel­len und sich einen Platz in den begehr­ten Kur­sen zu sichern.


Kurz & Knapp: Die Fakten

  • Was: Eröff­nung Refor­mer Stu­dio One

  • Wann: Sams­tag, 10. Janu­ar 2026, 10:00 – 12:00 Uhr

  • Wo: Brink­manns­hof 10 — Leer (Ost­fries­land)

  • Beson­der­hei­ten: Ers­tes Stu­dio die­ser Art in der Regi­on, Klein­grup­pen­trai­ning (8 Per­so­nen), Kran­ken­kas­sen-Zuschuss mög­lich, Han­se­fit-Part­ner ab Februar.


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Herz­li­chen Glück­wunsch, Petra Mey­er & Team! 

Metro­po­len-Flair in Leer: Was man bis­her nur aus Ber­lin oder Ham­burg kann­te, bringt Petra Mey­er mit ihrem star­ken Team jetzt end­lich zu uns nach Ost­fries­land. Ich durf­te das neue Refor­mer Stu­dio One bereits vor­ab besu­chen und bin abso­lut begeis­tert vom Konzept!

Als Alli­anz-Ver­tre­te­rin weiß ich: Die bes­te Vor­sor­ge ist die, die wir für unse­re eige­ne Gesund­heit tref­fen. Da ich selbst schon lan­ge auf die Exper­ti­se von Petra Mey­er ver­traue, freue ich mich rie­sig über die­ses neue High­light in unse­rer Regi­on. Das Trai­ning am Refor­mer ist hoch­ef­fek­tiv, prä­zi­se und der per­fek­te „Game­ch­an­ger“ für einen star­ken Rücken.

Mein Tipp: Nutzt die Chan­ce, schaut euch die ele­gan­ten Gerä­te an und lernt das Team per­sön­lich ken­nen. Dass die Kran­ken­kas­sen die­se Prä­ven­ti­ons­kur­se so stark bezu­schus­sen, macht den Start noch leichter!

Lie­be Petra, ich wün­sche dir und dei­nem Team einen ful­mi­nan­ten Start – ich freue mich schon auf mei­ne ers­te Stun­de am Reformer!

Eure Hei­di Noor­mann Alli­anz Generalvertretung

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