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Jubi­lä­um im Stamm­werk von ŠKODA AUTO: 15 Mil­lio­nen Autos aus Mla­dá Boles­lav seit 1905

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Vor 116 Jah­ren bau­ten die Grün­der­vä­ter von Lau­rin & Kle­ment in Mla­dá Boles­lav ihr ers­tes Auto­mo­bil – die his­to­ri­schen Werks­hal­len beher­ber­gen heu­te das ŠKODA Museum

› Aktu­ell pro­du­ziert ŠKODA AUTO in sei­nem Stamm­werk Mla­dá Boles­lav sechs Modell­rei­hen: FABIA, SCALA und OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und den rein elek­tri­schen ENYAQ iV

› Fast zwei Drit­tel des welt­wei­ten Bestands an ŠKODA Auto­mo­bi­len stam­men aus dem Werk Mla­dá Boleslav

› ŠKODA AUTO inves­tiert wei­ter in Moder­ni­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung sowie in die Umwelt­ver­träg­lich­keit sei­ner Produktion

ŠKODA AUTO fei­ert in sei­ner Hei­mat­stadt ein ganz beson­de­res Jubi­lä­um: Heu­te ist im Stamm­werk des Unter­neh­mens das 15-mil­li­ons­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav seit 1905 vom Band gelau­fen. Das Jubi­lä­ums­mo­dell ist ein ŠKODA ENYAQ iV in Arc­tic Sil­ber Metal­lic. 1905 roll­ten die Mobi­li­täts­pio­nie­re Václav Lau­rin und Václav Kle­ment hier ihr ers­tes Auto­mo­bil, die Voitur­et­te A, aus der Werks­hal­le. ŠKODA AUTO inves­tiert kon­ti­nu­ier­lich in die Moder­ni­sie­rung und damit in die Zukunft der Auto­mo­bil­fer­ti­gung an sei­nem Stammsitz.

Micha­el Oel­je­klaus, ŠKODA AUTO Vor­stand für Pro­duk­ti­on und Logis­tik, erklärt: „Ich gra­tu­lie­re der gesam­ten Beleg­schaft am Stand­ort Mla­dá Boles­lav sehr herz­lich zu die­sem beson­de­ren Jubi­lä­um. Mit 15 Mil­lio­nen Fahr­zeu­gen ist unser Stamm­werk eine zen­tra­le Säu­le für den Erfolg der Mar­ke ŠKODA: Längst besitzt der Stand­ort auch durch sei­ne Kom­po­nen­ten­fer­ti­gung eine gro­ße Bedeu­tung für den gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern. Das Jubi­lä­ums­fahr­zeug, ein ENYAQ iV, steht stell­ver­tre­tend für unse­ren wei­te­ren Weg: Wir digi­ta­li­sie­ren kon­ti­nu­ier­lich unse­re Fer­ti­gung und set­zen kon­se­quent unse­re Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie um. Gleich­zei­tig nut­zen wir die Syn­er­gien im Kon­zern­ver­bund, um hoch­mo­der­ne, attrak­ti­ve Fahr­zeu­ge zu bau­en, die unse­re Kun­den welt­weit begeistern.“

Der Beginn der Auto­mo­bil­fer­ti­gung in Mla­dá Boles­lav geht zurück auf das Unter­neh­men Lau­rin & Kle­ment, aus dem spä­ter ŠKODA AUTO her­vor­ging. 1905 ent­schlos­sen sich die Grün­der Václav Lau­rin und Václav Kle­ment, den Bau von Fahr­rä­dern ein­zu­stel­len und sich ganz der Pro­duk­ti­on von Motor­rä­dern und Auto­mo­bi­len zu wid­men. Die his­to­ri­schen Werks­hal­len, aus denen als ers­tes Auto­mo­bil des Unter­neh­mens die Voitur­et­te Typ A roll­te, ste­hen noch heu­te – sie beher­ber­gen seit eini­gen Jah­ren das ŠKODA Museum.

Gleich gegen­über auf der ande­ren Stra­ßen­sei­te erstreckt sich das moder­ne Auto­mo­bil­werk, in dem rund 29.100 Beschäf­tig­te der­zeit sechs Modell­rei­hen her­stel­len: Neben dem FABIA ent­ste­hen hier auch der SCALA und der OCTAVIA sowie die SUV-Model­le KAMIQ, KAROQ und der rein elek­tri­sche ENYAQ iV. Für die Pro­duk­ti­on des ENYAQ iV bau­te das Unter­neh­men eine bestehen­de Fer­ti­gungs­li­nie um und leg­te sie für Fahr­zeu­ge auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus. Damit ermög­licht die­ses Band als ein­zi­ges im gesam­ten Volks­wa­gen Kon­zern die par­al­le­le Pro­duk­ti­on von MEB-Model­len und Fahr­zeu­gen auf Basis des Modu­la­ren Quer­bau­kas­tens (MQB). Seit Ende Novem­ber 2020 ent­steht hier neben dem OCTAVIA und dem Kom­pakt-SUV KAROQ auch der rein bat­te­rie­elek­tri­sche ENYAQ iV.

Die­se Inno­va­ti­on steht stell­ver­tre­tend für die kon­ti­nu­ier­li­che Moder­ni­sie­rung der Pro­duk­ti­ons­stand­or­te von ŠKODA AUTO. Im Vor­der­grund ste­hen dabei Metho­den aus dem Bereich der Indus­trie 4.0, Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te und die Auto­ma­ti­sie­rung. Noch vor der Inbe­trieb­nah­me der gemein­sa­men Fer­ti­gungs­li­nie für MQB- und MEB-Model­le ging in Mla­dá Boles­lav bei­spiels­wei­se eine hoch­mo­der­ne Lackie­re­rei mit einer Kapa­zi­tät von bis zu 168.000 Karos­se­rien ans Netz, dadurch ent­stan­den mehr als 650 neue Arbeits­plät­ze. Anfang 2021 eröff­ne­te ŠKODA AUTO an sei­nem Unter­neh­mens­stamm­sitz zudem eine neue Zen­tra­le Pilo­thal­le für die Arbeit an Vor­se­ri­en­fahr­zeu­gen sowie ein Zen­trum für den Bau von Test­trä­gern und Prototypen.

Neben Fahr­zeu­gen pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav auch Moto­ren, die Schalt­ge­trie­be MQ100 und MQ200 und Ach­sen sowie Hoch­volt­bat­te­rien für Model­le mit Plug-in-Hybrid­an­trieb meh­re­rer Kon­zern­mar­ken. Im Febru­ar 2021 lief hier bereits die 100.000ste Trak­ti­ons­bat­te­rie vom Band.

Erfolgs­ge­schich­te unter dem Dach des Volks­wa­gen Konzerns

Der Ent­wick­lung des ŠKODA AUTO Stamm­werks und das Jubi­lä­um von 15 Mil­lio­nen gebau­ten Fahr­zeu­gen ist eng mit dem Ein­tritt der Mar­ke in den Volks­wa­gen Kon­zern im Jahr 1991 ver­bun­den, der sich die­ses Jahr zum 30. Mal jährt. Allein seit­dem ent­stan­den in Mla­dá Boles­lav mehr als 10.700.000 Fahr­zeu­ge. Durch die Zuge­hö­rig­keit zu dem Welt­kon­zern stieg ŠKODA AUTO vom regio­na­len Markt­füh­rer zur glo­bal erfolg­rei­chen Volu­men­mar­ke auf.

Heu­te spielt das Werk Mla­dá Boles­lav eine Schlüs­sel­rol­le bei der Umset­zung der Elek­tro­mo­bi­li­täts-Stra­te­gie des tsche­chi­schen Auto­mo­bil­her­stel­lers: Der ENYAQ iV ist das ein­zi­ge Fahr­zeug auf Basis der MEB-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das in Euro­pa außer­halb Deutsch­lands entsteht.

Neben dem Haupt­werk betreibt ŠKODA AUTO auch Fer­ti­gungs­an­la­gen in Kva­si­ny und Vrch­la­bí. In Kva­si­ny baut der Her­stel­ler den ŠKODA SUPERB und den SUPERB iV* mit Plug-in-Hybrid­an­trieb sowie die SUV-Model­le KODIAQ und KAROQ. Aus dem hoch­mo­der­nen Kom­po­nen­ten­werk Vrch­la­bí stammt das auto­ma­ti­sche Dop­pel­kupp­lungs­ge­trie­be (DSG) DQ200. 2020 fer­tig­te ŠKODA AUTO in der Tsche­chi­schen Repu­blik trotz des COVID-19-beding­ten Pro­duk­ti­ons­stopps mehr als 750.000 Fahr­zeu­ge. Auch in der Slo­wa­kei und der Ukrai­ne sowie in Chi­na, Indi­en und Russ­land ent­ste­hen Auto­mo­bi­le von ŠKODA. Ins­ge­samt fer­tig­te der Her­stel­ler seit 1905 welt­weit mehr als 24.800.000 Fahrzeuge.

Die wich­tigs­ten ŠKODA Model­le aus Mla­dá Boles­lav von 1905 bis heute

Das ers­te Auto­mo­bil aus Mla­dá Boles­lav war die berühm­te L&K Voitur­et­te A, die von 1905 bis 1907 aus den Werks­hal­len in Böh­men roll­te. Mit dem ŠKODA SUPERB erschien 1934 das Flagg­schiff der Fahr­zeug­pa­let­te. Die Erfol­ge von ŠKODA AUTO gleich bei den ers­ten Starts bei der Ral­lye Mon­te Car­lo inspi­rier­ten den Auto­mo­bil­her­stel­ler 1936 zum Son­der­mo­dell ŠKODA POPULAR MONTE CARLO1. Der bis zu 110 km/h schnel­le Zwei­tü­rer wur­de bis 1938 in Mla­dá Boles­lav pro­du­ziert. Der ŠKODA 1000 MB – das ers­te Groß­se­ri­en­mo­dell in der dama­li­gen Tsche­cho­slo­wa­kei – lei­te­te mit sei­ner Heck­mo­tor-Kon­struk­ti­on und einer selbst­tra­gen­den Karos­se­rie 1964 eine tech­ni­sche Zei­ten­wen­de ein. Mit dem ŠKODA FAVORIT, dem ers­ten Modell der Mar­ke mit Front­mo­tor und Front­an­trieb, begann 1987 zunächst im Werk Vrch­la­bí und ein Jahr spä­ter auch in Mla­dá Boles­lav eine neue Ära. Mit dem ŠKODA OCTAVIA wird auch das Herz der Mar­ke im Stamm­werk gefer­tigt. Am 3. Sep­tem­ber 1996 erschien die ers­te moder­ne Gene­ra­ti­on des künf­ti­gen Best­sel­lers, inklu­si­ve des OCTAVIA TOUR währ­te die Ära der ers­ten Gene­ra­ti­on des moder­nen OCTAVIA bis 2010. Seit 2019 rollt in Mla­dá Boles­lav das Kom­pakt­mo­dell ŠKODA SCALA vom Band, das ers­te Modell des Her­stel­lers auf Basis der MQB A0-Platt­form aus dem Volks­wa­gen Kon­zern. Mit dem bat­te­rie­elek­trisch ange­trie­be­nen ŠKODA ENYAQ iV pro­du­ziert ŠKODA AUTO in Mla­dá Boles­lav seit Ende Novem­ber 2020 sein ers­tes Seri­en­mo­dell auf Basis des Modu­la­ren Elek­tri­fi­zie­rungs­bau­kas­tens (MEB) aus dem Volks­wa­gen Kon­zern, das von vorn­her­ein als rein bat­te­rie­elek­tri­sches Fahr­zeug kon­zi­piert wurde.

1 Mon­te Car­lo ist eine ein­ge­tra­ge­ne Mar­ke von Mona­co Brands

Die ange­ge­be­nen Ver­brauchs- und Emis­si­ons­wer­te wur­den nach den gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Mess­ver­fah­ren ermit­telt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2017 wer­den bestimm­te Neu­wa­gen bereits nach dem welt­weit har­mo­ni­sier­ten Prüf­ver­fah­ren für Per­so­nen­wa­gen und leich­te Nutz­fahr­zeu­ge (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re, WLTP), einem rea­lis­ti­sche­ren Prüf­ver­fah­ren zur Mes­sung des Kraft­stoff­ver­brauchs und der CO2-Emis­sio­nen, typ­ge­neh­migt. Seit dem 1. Sep­tem­ber 2018 ersetzt der neue WLTP (World­wi­de Har­mo­ni­zed Light Vehic­les Test Pro­ce­du­re) den bis­he­ri­gen Fahr­zy­klus (NEFZ). Wegen der rea­lis­ti­sche­ren Prüf­be­din­gun­gen sind die nach dem WLTP gemes­se­nen Kraft­stoff­ver­brauchs- und CO2- Emis­si­ons­wer­te in vie­len Fäl­len höher als die nach dem NEFZ gemes­se­nen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Unter­schie­den zwi­schen WLTP und NEFZ fin­den Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktu­ell sind noch die NEFZ-Wer­te ver­pflich­tend zu kom­mu­ni­zie­ren. Soweit es sich um Neu­wa­gen han­delt, die nach WLTP typ­ge­neh­migt sind, wer­den die NEFZ-Wer­te von den WLTP-Wer­ten abge­lei­tet. Die zusätz­li­che Anga­be der WLTP-Wer­te kann bis zu deren ver­pflich­ten­der Ver­wen­dung frei­wil­lig erfol­gen. Soweit die NEFZ-Wer­te als Span­nen ange­ge­ben wer­den, bezie­hen sie sich nicht auf ein ein­zel­nes, indi­vi­du­el­les Fahr­zeug und sind nicht Bestand­teil des Ange­bo­tes. Sie die­nen allein Ver­gleichs­zwe­cken zwi­schen den ver­schie­de­nen Fahr­zeug­ty­pen. Zusatz­aus­stat­tun­gen und Zube­hör (Anbau­tei­le, Rei­fen­for­mat, usw.) kön­nen rele­van­te Fahr­zeug­pa­ra­me­ter, wie z. B. Gewicht, Roll­wi­der­stand und Aero­dy­na­mik ver­än­dern und neben Wit­te­rungs- und Ver­kehrs­be­din­gun­gen sowie dem indi­vi­du­el­len Fahr­ver­hal­ten den Kraft­stoff­ver­brauch, den Strom­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und die Fahr­leis­tungs­wer­te eines Fahr­zeugs beeinflussen.

* Ver­brauch nach Ver­ord­nung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emis­sio­nen und CO2-Effi­zi­enz nach Richt­li­nie 1999/94/EG. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum offi­zi­el­len Kraft­stoff­ver­brauch und den offi­zi­el­len, spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sio­nen neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen kön­nen dem “Leit­fa­den über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sio­nen und den Strom­ver­brauch neu­er Per­so­nen­kraft­wa­gen” ent­nom­men wer­den, der an allen Ver­kaufs­stel­len und bei der DAT Deut­sche Auto­mo­bil Treu­hand GmbH, Hell­muth-Hirth-Str. 1, 73760 Ost­fil­dern-Scharn­hau­sen (www.dat.de), unent­gelt­lich erhält­lich ist.

SUPERB iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,5 — 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 14,5 — 13,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 35 — 32 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

SUPERB COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,7 — 1,5 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 15,4 — 14,5 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 38 — 35 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,2 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,1 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 28 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+

OCTAVIA COMBI iV (Plug-in-Hybrid)

Kraft­stoff­ver­brauch kom­bi­niert 1,4 l/100km, Strom­ver­brauch kom­bi­niert 11,6 kWh/100km, CO2-Emis­sio­nen kom­bi­niert 31 g/km, CO2-Effi­zi­enz­klas­se A+


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esk‑o bie­tet kos­ten­lo­se Ener­gie­be­ra­tung zur Kos­ten­op­ti­mie­rung in der Region

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Das Büro in Wee­ner als Anlauf­stel­le für Ener­gie­fra­gen: Das Team vom Ener­gie­spar­kon­tor Ost­fries­land (esk‑o) steht an den Stand­or­ten Wee­ner und Leer für eine kos­ten­lo­se und unver­bind­li­che Bera­tung zur Ver­fü­gung. Gera­de in wirt­schaft­lich her­aus­for­dern­den Zei­ten ist die Nach­fra­ge nach Tarif­op­ti­mie­run­gen hoch, wes­halb eine früh­zei­ti­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung emp­foh­len wird, um indi­vi­du­el­le Ein­spar­po­ten­zia­le bei Strom und Gas voll auszuschöpfen.

Opti­mie­rung der Ener­gie­kos­ten: esk‑o bie­tet Ori­en­tie­rung in unsi­che­ren Zeiten

Die welt­po­li­ti­sche Lage und die damit ver­bun­de­nen Ent­wick­lun­gen an den Ener­gie­märk­ten blei­ben ein zen­tra­les The­ma für Haus­hal­te und Gewer­be­be­trie­be in der Regi­on. Da die Groß­han­dels­prei­se für Strom und Gas wei­ter­hin auf einem ver­gleichs­wei­se hohen Niveau ver­har­ren, suchen vie­le Ver­brau­cher nach Wegen, ihre Ener­gie­kos­ten lang­fris­tig zu sta­bi­li­sie­ren. In Pha­sen wirt­schaft­li­cher Unsi­cher­heit emp­fiehlt es sich daher, bestehen­de Ver­trags­struk­tu­ren sys­te­ma­tisch zu prüfen.

Poten­zia­le erken­nen: Tarif­prü­fung durch esk‑o

Häu­fig ver­blei­ben Ver­brau­cher über Jah­re hin­weg in der loka­len Grund­ver­sor­gung oder in ver­al­te­ten Ver­trags­kon­stel­la­tio­nen. Da der Ener­gie­markt einer stän­di­gen Dyna­mik unter­liegt, ist ein regel­mä­ßi­ger Ver­gleich der Kon­di­tio­nen rat­sam. Oft ist eine Tarif­op­ti­mie­rung mit einer spür­ba­ren Erspar­nis ver­bun­den, die – je nach Ver­brauchs­da­ten und Haus­halts­grö­ße – signi­fi­kant aus­fal­len kann. Das Ziel des Ener­gie­spar­kon­tors Ost­fries­land ist es, unnö­ti­ge Aus­ga­ben trans­pa­rent zu machen und das Bud­get nach­hal­tig zu entlasten.

Fach­kun­di­ge Unter­stüt­zung durch den regio­na­len Energiemakler

Der Ener­gie­markt mit sei­nen zahl­rei­chen Anbie­tern und kom­ple­xen Ver­trags­lauf­zei­ten erfor­dert detail­lier­tes Fach­wis­sen. Um hier fun­dier­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, bie­tet esk‑o eine pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung an. Als regio­nal ver­wur­zel­ter Ener­gie­mak­ler berät das Team indi­vi­du­ell und neu­tral, um Licht in den Tarif­dschun­gel zu bringen.

Die Vor­tei­le einer unver­bind­li­chen Bera­tung beim Energiesparkontor:

  • Indi­vi­du­el­le Ana­ly­se: Bestehen­de Ver­trä­ge wer­den fach­ge­recht ana­ly­siert und mit aktu­el­len Markt­an­ge­bo­ten abgeglichen.

  • Stra­te­gi­sche Markt­ori­en­tie­rung: Die Exper­ten infor­mie­ren über aktu­el­le Trends und unter­stüt­zen dabei, Zeit­punk­te für eine opti­ma­le Preis­si­che­rung zu nutzen.

  • Beglei­tung beim Wech­sel­pro­zess: Wird ein Opti­mie­rungs­po­ten­zi­al iden­ti­fi­ziert, über­nimmt esk‑o die Abwick­lung des gesam­ten Pro­zes­ses – vom Ver­gleich bis zum erfolg­rei­chen Abschluss.

  • Kos­ten­frei­er Ser­vice: Das Bera­tungs- und Opti­mie­rungs­an­ge­bot ist für Kun­den voll­stän­dig kos­ten­los und unver­bind­lich. Die Finan­zie­rung erfolgt über markt­üb­li­che Ver­mitt­lungs­ge­büh­ren der Energielieferanten.

Pla­nungs­si­cher­heit durch pro­fes­sio­nel­le Beratung

Sowohl für Pri­vat­haus­hal­te als auch für Unter­neh­men in der Regi­on ist es emp­feh­lens­wert, die Ener­gie­kos­ten pro­ak­tiv zu mana­gen. Ein kos­ten­lo­ses Bera­tungs­ge­spräch beim Ener­gie­spar­kon­tor Ost­fries­land bil­det die Basis für eine siche­re Ent­schei­dungs­grund­la­ge. Wer sich jetzt infor­miert, schafft die not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen, um auch bei künf­ti­gen Markt­schwan­kun­gen wirt­schaft­lich sta­bil auf­ge­stellt zu sein.


Kon­takt für die Region

Für eine per­sön­li­che und kos­ten­freie Bera­tung ste­hen die Exper­ten des Ener­gie­spar­kon­tors Ost­fries­land zur Verfügung:

  • Büro Wee­ner: 04951 6639490

  • Büro Leer: 0491 20349855

  • E‑Mail: info@esk‑o.de

  • Web­site: www.esk‑o.de

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Viel­fäl­ti­ge Ent­de­ckun­gen und Urzeit-Gigan­ten im Aqua­ri­um Wilhelmshaven

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Ent­spann­te Momen­te in der Tro­pen­hal­le: Die Faul­tie­re Frie­da und Fred­dy gehö­ren zu den beson­de­ren Bewoh­nern im Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven. Meist las­sen sie sich beim Ruhen hoch oben in den Ästen beob­ach­ten und bie­ten einen ruhi­gen Gegen­pol zum bun­ten Trei­ben der Unterwasserwelt.

Ein span­nen­der Aus­flug für Kin­der und Fami­li­en: Das Aqua­ri­um Wilhelmshaven

Das Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven bie­tet eine fas­zi­nie­ren­de Rei­se durch die Unter­was­ser­wel­ten der Welt­mee­re und nimmt Besu­chen­de mit auf eine Zeit­rei­se bis in die Urzeit. Von den hei­mi­schen Gewäs­sern der Nord­see bis zu den bun­ten Koral­len­rif­fen der Tro­pen gibt es für Groß und Klein viel zu entdecken.


Hei­mi­sche Unter­was­ser­welt: Die Nordsee-Ausstellung

In der Nord­see-Aus­stel­lung las­sen sich die Bewoh­ner der Küs­ten­re­gi­on haut­nah beob­ach­ten. Neben getarn­ten Platt­fi­schen und fili­gra­nen See­pferd­chen fas­zi­nie­ren hier besonders:

  • Kra­ken und leuch­ten­de Qual­len: Ein mys­te­riö­ser Anblick in den Tie­fen der Becken.

  • Die See­hun­de Paul, Piet und Ole: Die drei Publi­kums­lieb­lin­ge begeis­tern durch ihre Schnel­lig­keit im Was­ser und ihre spie­le­ri­sche Art an Land.

  • Magel­l­an­pin­gui­ne: Die flin­ken Schwim­mer aus Pata­go­ni­en sind nicht nur für ihr mar­kan­tes Gefie­der, son­dern auch für ihre laut­star­ken Rufe bekannt.

Exo­tik pur: Der tro­pi­sche Bereich

Der Tro­pen­be­reich besticht durch eine Explo­si­on an Far­ben und For­men. Zwi­schen leuch­ten­den Koral­len zie­hen Clown­fi­sche, Drü­cker­fi­sche und impo­san­te Mur­ä­nen ihre Bahnen.

  • Haie haut­nah: Im gro­ßen Becken las­sen sich die Jäger der Mee­re aus nächs­ter Nähe beobachten.

  • Mee­res­schild­krö­te Ernie: Ein beson­de­res High­light ist die Begeg­nung mit Ernie, der oft neu­gie­rig bis direkt an die Glas­schei­be schwimmt.

Aben­teu­er an Land: Die Tropenhalle

Nicht nur unter Was­ser, auch an Land gibt es im Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven viel zu sehen. In der üppig bewach­se­nen Tro­pen­hal­le leben:

  1. Spre­chen­de Vögel und klei­ne, flin­ke Affen.

  2. Ech­sen, die mit beein­dru­cken­der Geschwin­dig­keit über das Was­ser lau­fen können.

  3. Die Faul­tie­re Frie­da und Fred­dy, die hoch oben in den Ästen die Ruhe genießen.


Zeit­rei­se zu den Gigan­ten der Meere

Ein beson­de­rer Schwer­punkt liegt auf der Evo­lu­ti­on und der Urzeit. Die Aus­stel­lung „Sau­ri­er – Gigan­ten der Mee­re“ ver­setzt Gäs­te zurück in das Erdmittelalter.

  • Spek­ta­ku­lä­re Model­le: Bis zu 10,5 Meter lan­ge Nach­bil­dun­gen des Lio­pl­eu­r­o­don oder des Spi­no­sau­rus zei­gen die gewal­ti­gen Aus­ma­ße der dama­li­gen Meeresherrscher.

  • Das Urzeit­mu­se­um: Mit über 500 ori­gi­na­len Fos­si­li­en wird die 4,6 Mil­li­ar­den Jah­re lan­ge Geschich­te der Erde und die Ent­wick­lung der Arten­viel­falt anschau­lich erzählt.

Füt­te­rungs­zeit im Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven: Bei den mode­rier­ten Ter­mi­nen der See­hun­de, Pin­gui­ne, Haie und Mee­res­schild­krö­te Ernie erhal­ten Besu­chen­de Ein­bli­cke in die Lebens­wei­se und Ver­hal­tens­wei­sen der Tie­re. Eine gute Gele­gen­heit, die Bewoh­ner in Akti­on zu erleben.
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Inter­ak­ti­ve Erleb­nis­se und Service

Um den Besuch abzu­run­den, bie­tet das Aqua­ri­um ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, die Tie­re noch bes­ser kennenzulernen:

  • Live-Füt­te­run­gen: Bei den mode­rier­ten Füt­te­run­gen der See­hun­de, Pin­gui­ne, Haie und der Mee­res­schild­krö­te Ernie erfah­ren Besu­chen­de span­nen­de Fak­ten über die Lebens­wei­se der Tiere.

  • Gas­tro­no­mie & Shop­ping: Das Restau­rant mit Meer­blick lädt zur Stär­kung ein, wäh­rend der Shop pas­sen­de Sou­ve­nirs für die Erin­ne­rung an den Aus­flug bereithält.

Besu­cher­infor­ma­tio­nen auf einen Blick Adres­se: AQUARIUM WILHELMSHAVEN, Süd­strand 123, 26382 Wil­helms­ha­ven Web­sei­te: www.aquarium-wilhelmshaven.de

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Ein­bli­cke in die Pin­guin­füt­te­rung im Aqua­ri­um Wilhelmshaven

Die Pin­guin­füt­te­rung im Aqua­ri­um Wil­helms­ha­ven bie­tet die Gele­gen­heit, die flin­ken Schwim­mer aus nächs­ter Nähe zu beob­ach­ten. Beglei­tet von den Pfle­gern wird nicht nur die Füt­te­rung gezeigt, son­dern auch Wis­sens­wer­tes über die Hal­tung und die beson­de­ren bio­lo­gi­schen Anpas­sun­gen die­ser Vögel ver­mit­telt. Die Anla­ge ist so gestal­tet, dass Natur- und Foto­freun­de eine opti­ma­le Sicht auf das Gesche­hen haben.

Aktu­el­le Ter­mi­ne und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den Füt­te­run­gen sind auf der Web­sei­te des Aqua­ri­ums zu finden.

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Hei­mat­mu­se­um Leer star­tet in die Som­mer­sai­son und Osterzeit

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Früh­lings­er­wa­chen im Hei­mat­mu­se­um Leer: Neue Öff­nungs­zei­ten und span­nen­de Ostererlebnisse

Mit dem Ein­zug des Früh­lings öff­net das Hei­mat­mu­se­um Leer sei­ne Türen wie­der für die Som­mer­sai­son. Ab dem 1. April 2026 gel­ten die erwei­ter­ten Besuchs­zei­ten, die bis zum 31. Okto­ber Bestand haben. Das Muse­um ist in die­sem Zeit­raum jeweils diens­tags bis sonn­tags von 11:00 bis 17:00 Uhr zugäng­lich. Mon­tags bleibt das Haus regu­lär geschlossen.

Für beson­de­re Anläs­se wie Schul­füh­run­gen, Grup­pen­rei­sen, muse­ums­päd­ago­gi­sche Pro­gram­me oder Kin­der­ge­burts­ta­ge besteht zudem die Mög­lich­keit, Ter­mi­ne indi­vi­du­ell außer­halb der Stan­dard­zei­ten zu ver­ein­ba­ren (Kon­takt: info@heimatmuseum-leer.de oder Tel. 0491 2019).

Ostern im Museum

Auch über die Oster­fei­er­ta­ge bie­tet das Hei­mat­mu­se­um ver­läss­li­che Anlauf­punk­te für Kul­tur­in­ter­es­sier­te und Aus­flüg­ler. Wäh­rend das Haus am Kar­frei­tag (3. April) geschlos­sen bleibt, sind die Aus­stel­lun­gen am Kar­sams­tag, Oster­sonn­tag und Oster­mon­tag jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr für das Publi­kum geöffnet.

Ein beson­de­res High­light im loka­len Oster­brauch­tum bil­det der Oster­mon­tag, 6. April: Ab 12:00 Uhr lädt das tra­di­tio­nel­le Eier­trül­len am Ply­ten­berg zum Mit­ma­chen und Zuschau­en ein.


Aben­teu­er für Fami­li­en: Mit der Taschen­lam­pe durch die Geschichte

Bereits einen Abend vor dem offi­zi­el­len Start der Som­mer­sai­son war­tet ein beson­de­res Erleb­nis auf klei­ne und gro­ße Ent­de­cker. Am Diens­tag, den 31. März 2026, fin­det von 19:00 bis 20:30 Uhr die Akti­on „Muse­um am Abend“ statt.

Wenn es drau­ßen dun­kel wird und die Die­len im his­to­ri­schen Gebäu­de lei­se knar­zen, ent­fal­tet das Muse­um eine ganz eige­ne Atmo­sphä­re. Aus­ge­rüs­tet mit Taschen­lam­pen bege­ben sich die Teil­neh­mer auf eine span­nen­de Spu­ren­su­che nach his­to­ri­schen Gegen­stän­den, die im fah­len Licht­ke­gel oft ganz anders wir­ken als am Tag.

  • Kos­ten: Kin­der 4,00 €, Erwach­se­ne 6,00 €, Fami­li­en­kar­te 12,50 €

  • Anmel­dung: Auf­grund der begrenz­ten Teil­neh­mer­zahl von maxi­mal 20 Per­so­nen ist eine vor­he­ri­ge Anmel­dung unter Tel. 0491 2019 oder per E‑Mail an info@heimatmuseum-leer.de erforderlich.

Wei­te­re Details zum Pro­gramm und zu den Aus­stel­lun­gen sind auf der Web­sei­te www.heimatmuseum-leer.de zu finden.

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