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Käl­te, Schnee und Frost – Immo­bi­lie jetzt win­ter­fest machen 

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Käl­te, Schnee und Frost – Immo­bi­lie jetzt win­ter­fest machen 

  • Fas­sa­den der Immo­bi­lie auf Ris­se und Schä­den kon­trol­lie­ren sowie Fens­ter und Türen auf mög­li­che Dich­tungs­schä­den überprüfen
  • Dächer müs­sen bei Schnee­last beson­ders stand­fest sein, daher locke­re Dach­pfan­nen und Ein­de­ckungs­tei­le, Kamin­an­schlüs­se, Gau­ben und Keh­len geson­dert inspizieren 
  • Außen­lie­gen­de Lei­tun­gen, Was­ser­häh­ne und Roh­re schon im Herbst frost­si­cher machen, Was­ser ablas­sen und wenn mög­lich isolieren

Frank­furt am Main, 17. NOVEMBER 2022 – Die Außen­tem­pe­ra­tu­ren sin­ken und die Tage wer­den kür­zer – so lang­sam ist der Win­ter in Sicht ist. Daher soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer nicht ver­säu­men, recht­zei­tig Vor­keh­run­gen zu tref­fen, um Haus und Gar­ten win­ter­fest zu machen. Schließ­lich kön­nen Käl­te, Schnee und Frost eine Immo­bi­lie stark belas­ten und zu schwe­ren und dann auch kost­spie­li­gen Schä­den füh­ren. Wo sich Schwach­stel­len an einer Immo­bi­lie befin­den und wel­che Vor­be­rei­tun­gen jetzt wich­tig sind, erklä­ren die VON POLL IMMOBILIEN  Exper­ten (www.von-poll.de).

Heiz­kör­per und Hei­zungs­an­la­ge warten

Ange­sichts der stei­gen­den Ener­gie- und Heiz­kos­ten ist es vie­len Eigen­tü­mern wich­tig, spar­sam und effek­tiv zu hei­zen. Dabei gilt: In jedem Raum soll­te eine Min­dest­tem­pe­ra­tur von 17 Grad Cel­si­us herr­schen. Bei einer Tem­pe­ra­tur unter 17 Grad Cel­si­us besteht die Gefahr der Schimmel‑, Pilz- sowie Schäd­lings­bil­dung. Wer­den ein­zel­ne Räu­me nicht beheizt, besteht das Risi­ko, dass Käl­te an beheiz­te Räu­me abge­ge­ben wird und das Haus den­noch kalt bleibt. Um sicher­zu­stel­len, dass die Hei­zungs­an­la­ge bes­tens funk­tio­niert, soll­ten Eigen­tü­mer noch vor der Heiz­pe­ri­ode einen Fach­mann beauf­tra­gen, der Heiz­kör­per und Hei­zungs­an­la­ge war­tet und überprüft. 

Fas­sa­de und Mau­er­werk überprüfen

„Wer zudem nach­hal­tig hei­zen möch­te, soll­te die Fas­sa­de der Immo­bi­lie auf Ris­se und Schä­den kon­trol­lie­ren sowie Fens­ter und Türen auf mög­li­che Dich­tungs­schä­den über­prü­fen. Ein beschä­dig­tes Mau­er­werk ist nicht nur ein nega­ti­ver Blick­fang, son­dern erhöht auch das Risi­ko, dass Feuch­tig­keit ins Haus ein­tritt und Wär­me ent­weicht. Auch schlecht abge­dich­te­te Fens­ter und Türen kön­nen ener­ge­ti­sche Schwach­stel­len an der Immo­bi­lie dar­stel­len und soll­ten früh­zei­tig repa­riert wer­den“, sagt Bea­ta von Poll, Mit­glied der Geschäfts­lei­tung bei VON POLL IMMOBILIEN. Tritt Feuch­tig­keit ins Haus ein, kön­nen neben gesund­heit­li­chen Schä­den auch hohe Repa­ra­tur­kos­ten die Fol­ge sein. Um sol­che Umstän­de zu ver­hin­dern, soll­ten Eigen­tü­mer sich früh­zei­tig um eine Instand­hal­tung der Immo­bi­lie küm­mern und sie so vor win­ter­li­chen Wit­te­rungs­schä­den schützen. 

Dach inspi­zie­ren

Schon mit den ers­ten gro­ßen Herbst­stür­men soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer zudem ihre Dächer auf Beein­träch­ti­gun­gen über­prü­fen. Durch undich­te Deckungs­stel­len kann Was­ser und Feuch­tig­keit ins Haus gelan­gen und zu Schä­den füh­ren. Beson­ders im Win­ter ist es zudem wich­tig, dass die Dächer bei Schnee­last stand­fest sind. Daher müs­sen locke­re Dach­pfan­nen und Ein­de­ckungs­tei­le, aber auch Kamin­an­schlüs­se, Gau­ben und Keh­len geson­dert inspi­ziert werden. 

Auch Regen­rin­nen und Fall­roh­re müs­sen vor dem Win­ter­ein­bruch auf Löcher bezie­hungs­wei­se Schä­den unter­sucht und von Herbst­laub sowie Schmutz befreit wer­den. „Zwar sieht der far­bi­ge Blät­ter­re­gen im Herbst schön aus, aber im Win­ter kann das pro­ble­ma­tisch wer­den. Vor allem nach star­ken Win­den sam­melt sich Herbst­laub häu­fig in den Dach­rin­nen und Fall­roh­ren, wodurch das Was­ser nur noch ein­ge­schränkt oder gar nicht mehr abläuft. Daher emp­fiehlt es sich, genau zu kon­trol­lie­ren und zu rei­ni­gen. Prä­ven­tiv kön­nen auch Laub­git­ter ange­bracht wer­den“, erklärt die Immo­bi­li­en­ex­per­tin von VON POLL IMMOBILIEN.

Frost- und Was­ser­schä­den vermeiden 

Um das Gefrie­ren und Plat­zen von außen­lie­gen­den Lei­tun­gen, Was­ser­häh­nen und Roh­ren im Win­ter zu ver­mei­den, soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer schon im Herbst alle offen­lie­gen­den Lei­tun­gen und Roh­re frost­si­cher machen und wenn mög­lich iso­lie­ren. Außer­dem Außen­was­ser­häh­ne absper­ren und ent­lee­ren. Durch das Ablas­sen des Was­sers wird ver­mie­den, dass Außen­lei­tun­gen und ‑roh­re bei Frost und Käl­te ein­frie­ren oder sogar platzen. 

Sicher­heit rund ums Haus 

Wenn es nass, kalt und dun­kel ist, besteht auf unbe­leuch­te­ten Geh­we­gen erhöh­te Unfall­ge­fahr. Eine gut beleuch­te­te Auf­fahrt, leuch­ten­de Haus­num­mern und aus­rei­chend Licht im Ein­gangs­be­reich min­dern Risi­ken und tra­gen zur Sicher­heit der Bewoh­ner bei. Nach Däm­me­rungs­ein­bruch ist ein regel­mä­ßi­ger Rund­gang ums Haus rat­sam, um zu über­prü­fen, ob die Außen­be­leuch­tung und Bewe­gungs­mel­der funk­tio­nie­ren. Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer soll­ten zudem früh­zei­tig Streu­mit­tel für den anste­hen­den Win­ter­dienst bereit­stel­len. Denn sobald es friert und schneit, gilt für sie die Räum- und Streupflicht.

Auch Gär­ten, Ter­ras­sen und ande­re Extras brau­chen Winterschutz 

Gar­ten, Teich, Pool und Ter­ras­se – auch sol­che Extras benö­ti­gen einen gewis­sen Schutz. Hier gilt: Gar­ten- und Ter­ras­sen­mö­bel sowie Pflan­zen­töp­fe rei­ni­gen und im Ide­al­fall ein­la­gern. Das Mobi­li­ar muss nach der Rei­ni­gung gut trock­nen, um Schim­mel­bil­dung beim Ein­la­gern zu ver­mei­den. Möbel, die bei­spiels­wei­se aus Kork und emp­find­li­chen Holz­ar­ten bestehen, soll­ten grund­sätz­lich im Haus über­win­tern. Glei­ches gilt für Tex­ti­li­en, Sitz­pols­ter, Tisch­de­cken und Hängematten. 

Wer eine Über­da­chung auf der Ter­ras­se oder im Gar­ten hat, soll­te die­se rei­ni­gen und eben­so über die kal­ten Mona­te ein­la­gern. Auch Boden­ab­läu­fe und Ter­ras­sen­bö­den soll­ten im Herbst gesäu­bert und gepflegt wer­den. „Wer recht­zei­tig sei­nen Außen­be­reich auf den Win­ter vor­be­rei­tet, ver­hin­dert unnö­ti­ge Repa­ra­tur­kos­ten und auf­wän­di­ge Bau­maß­nah­men im Früh­jahr. Prä­ven­ti­ve Vor­keh­run­gen die­nen letzt­end­lich immer auch der Wert­erhal­tung der gesam­ten Immo­bi­lie“, weiß die Immo­bi­li­en­ex­per­tin von VON POLL IMMOBILIEN. 

Fazit 

„Prä­ven­ti­on ist wich­tig, sonst kön­nen wit­te­rungs­be­ding­te Immo­bi­li­en­schä­den schnell kost­spie­lig wer­den. Zudem soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer die nöti­gen Vor­keh­run­gen recht­zei­tig tref­fen, denn häu­fig kommt der Win­ter­ein­bruch schnel­ler als erwar­tet. Und je bes­ser Immo­bi­li­en­be­sit­zer die Schwach­stel­len erken­nen und behe­ben, des­to geschütz­ter kommt die Immo­bi­lie durch den Win­ter“, resü­miert Bea­ta von Poll. 


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Kunst­haus Leer zeigt Wer­ke von Ida Oelke

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Ida Oel­ke, An der Bar, 2009, Farb­holz­schnitt, 22,5 x 30 cm, Foto: Jür­gen Bam­bro­wicz, © Kunst­haus Leer

Kunst­haus Leer prä­sen­tiert: „Von Mensch zu Mensch“ – Werk­schau von Ida Oelke

Ab dem 26. April 2026 wid­met das Kunst­haus Leer der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Ida Oel­ke eine umfas­sen­de Ein­zel­aus­stel­lung unter dem Titel „Von Mensch zu Mensch“. Die Schau rückt die emo­tio­na­le Tie­fe und die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen in den Fokus und bie­tet einen fas­zi­nie­ren­den Ein­blick in das künst­le­ri­sche Schaf­fen der letz­ten 30 Jahre.

Der Mensch im Mit­tel­punkt: Holz­schnit­te und Malerei

Das zen­tra­le Motiv im Werk von Ida Oel­ke ist das mensch­li­che Indi­vi­du­um – geprägt durch Gefüh­le, Gedan­ken und die Inter­ak­ti­on mit dem Gegen­über. Ihr bevor­zug­tes Aus­drucks­mit­tel ist dabei der Holz­schnitt, den sie seit Mit­te der 1990er-Jah­re zu ihrem künst­le­ri­schen Schwer­punkt gemacht hat.

Oel­kes Stil zeich­net sich durch eine Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che aus:

  • Struk­tur und Inspi­ra­ti­on: Die Künst­le­rin nutzt Mase­run­gen, Ast­lö­cher und die natür­li­che Beschaf­fen­heit des Hol­zes als Inspi­ra­ti­ons­quel­le für ihre Kompositionen.

  • For­men­spra­che: Aus weni­gen Lini­en und kla­ren Flä­chen ent­ste­hen Por­träts und Figu­ren von gro­ßer Ausdruckskraft.

  • Viel­schich­tig­keit: In ihren Bil­dern ver­ber­gen sich oft zwei oder mehr Gesich­ter. Die­se Dop­pel- und Mehr­deu­tig­keit lädt Betrach­ter dazu ein, Aspek­te des Ver­ber­gens und Hin­ter­fra­gens zu entdecken.

Die Aus­stel­lung setzt sich aus Leih­ga­ben der Künst­le­rin sowie Wer­ken aus dem Eigen­be­stand des Kunst­hau­ses zusam­men und doku­men­tiert so die Ent­wick­lung ihrer krea­ti­ven Reise.


Über die Künst­le­rin Ida Oelke

Ida Oel­ke wur­de 1956 in Witt­mund-Ardorf gebo­ren und lebt heu­te als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin in Esens. Ihr Reper­toire umfasst neben dem Holz­schnitt auch Male­rei, Lin­ol­druck und Misch­tech­ni­ken. Über ihr eige­nes künst­le­ri­sches Schaf­fen hin­aus ist sie fest in der regio­na­len Kunst­sze­ne verankert:

  • Päd­ago­gik: Sie unter­rich­tet an der Kunst­hal­le Emden, über­nimmt Lehr­auf­trä­ge und gibt Work­shops in ihrer eige­nen Druckwerkstatt.

  • Netz­werk: Ida Oel­ke ist Mit­glied im Berufs­ver­band Bil­den­der Künst­ler (BBK) Olden­burg sowie in der GEDOK NiedersachsenHannover.


Ter­mi­ne und Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

Die fei­er­li­che Eröff­nung fin­det am Sonn­tag, den 26. April um 11:30 Uhr im Kunst­haus Leer statt. Beson­ders erfreu­lich: Die Künst­le­rin wird per­sön­lich anwe­send sein, um in ihre Wer­ke einzuführen.

  • Aus­stel­lungs­zeit­raum: 26. April bis 21. Juni 2026

  • Öff­nungs­zei­ten: * Diens­tag bis Don­ners­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

    • Sonn­tag: 14:00 bis 17:00 Uhr

  • Ein­tritt: Der Besuch der Aus­stel­lung ist kostenfrei.

Das Kunst­haus Leer lädt alle Kunst­in­ter­es­sier­ten herz­lich ein, die viel­schich­ti­gen Men­schen­bil­der von Ida Oel­ke zu ent­de­cken und in den Dia­log mit der moder­nen Druck­gra­fik zu treten.

Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ostfriesland

Das Kunst­haus Leer – Archiv für Kunst aus Ost­fries­land sam­melt, doku­men­tiert und prä­sen­tiert Wer­ke regio­na­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler. Mit wech­seln­den Aus­stel­lun­gen, Nach­lass­ar­chiv und digi­ta­lem Zugang bie­tet es einen leben­di­gen Ort für Kunst, For­schung und kul­tu­rel­len Dia­log. Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO
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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

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Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind es die 1980er Jahre.

Zeit­rei­se pur: Die „knal­ler 80er-Par­ty“ erobert das LMC Hinte

Emden/Hinte (hue) – Schul­ter­pols­ter, Neon­far­ben und Syn­the­si­zer-Sounds: Am 18. April 2026 ver­wan­delt sich das Live Music Cen­ter (LMC) in Hin­te in eine Zeit­kap­sel. Das bekann­te „Team DJ“ lädt zur gro­ßen 80er-Jah­re-Sau­se und bringt den unver­wech­sel­ba­ren Klang eines gan­zen Jahr­zehnts zurück auf die Tanzfläche.

Hin­ter dem „Team DJ“ ste­hen die Musik­freun­de „Brun­ki“ und „Lopi“. Die bei­den haben es sich zur Auf­ga­be gemacht, das Lebens­ge­fühl der 80er Jah­re authen­tisch nach Hin­te zu trans­por­tie­ren. Für die jün­ge­ren Gäs­te ver­spricht der Abend eine span­nen­de neue Erfah­rung, wäh­rend die älte­ren Gene­ra­tio­nen mit einem musi­ka­li­schen Kata­pult direkt in ihre Kind­heit und Jugend zurück­be­för­dert werden.

Auf viel­fa­chen Wunsch der Gäste

Die Idee für das Event ent­stand nicht ohne Grund. „Die ulti­ma­ti­ve 90er Jah­re Par­ty im letz­ten Jahr war schon eine tol­le Sache“, erin­nert sich Sascha Wed­der­mann vom Live Music Cen­ter. Doch die Nach­fra­ge nach einem wei­te­ren Kult-Jahr­zehnt war groß: „Nach­dem uns die Gäs­te um eine 80er Jah­re Par­ty gebe­ten haben, kom­men wir dem wirk­lich ger­ne nach.“

Der Count­down läuft: Char­ly-Time und Ticket-Infos

Wer dabei sein will, wenn Hits von Depe­che Mode, Madon­na oder Queen durch die Boxen dröh­nen, soll­te sich den Ter­min rot im Kalen­der mar­kie­ren. Es gilt als DIE Par­ty vor dem Som­mer des Jahres!

  • Ein­lass: 19:00 Uhr (Beginn der tra­di­tio­nel­len „Char­ly-Time“)

  • Start: 20:00 Uhr

  • Vor­ver­kauf: Digi­ta­le Tickets sind für 10,00 € online unter tickets.lmc-emden.de erhältlich.

  • Abend­kas­se: Für Kurz­ent­schlos­se­ne gibt es Tickets vor Ort für 15,00 €.

Das LMC Hin­te berei­tet damit die Büh­ne für eine Nacht vol­ler Nost­al­gie, Tanz­freu­de und unver­gess­li­cher Melo­dien. Es ist Zeit, die alten Tanz­schu­he abzustauben!

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Neon-Power in Hin­te: Der „Vokuh­i­la-Max“ für die 80er-Nacht!

Bevor am 18. April 2026 im Live Music Cen­ter Hin­te die Syn­the­si­zer glü­hen und das „Team DJ“ mit Brun­ki und Lopi die Tanz­flä­che zum Kochen bringt, braucht der Kör­per das rich­ti­ge Tuning. Ver­ges­sen Sie fades Fast Food – wer die gan­ze Nacht zu Depe­che Mode und Madon­na abs­ha­ken will, braucht eine Unter­la­ge mit ordent­lich Wumms!

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Pas­send zur knal­li­gen 80er-Par­ty prä­sen­tie­ren wir den ulti­ma­ti­ven Kuli­na­rik-Flash­back: Den Stram­men Max vom Emder Mat­jes. Das ist wie Modern Tal­king auf dem Tel­ler – eine Kom­bi­na­ti­on, die man ein­fach lie­ben muss!


Der „Stram­me Max“ – Die mari­ti­me Ver­si­on des Kult-Klassikers

In den 80ern war der Stram­me Max das Non­plus­ul­tra auf jeder Par­ty­plat­te. Wir geben dem Klas­si­ker ein nord­deut­sches Update mit ech­tem Emder Gold-Mat­jes. Hier trifft die sal­zi­ge Mil­de der Küs­te auf kros­sen Bacon – ein Geschmacks­er­leb­nis so inten­siv wie ein Neon-Lichtschwert!

Für 4 Par­ty-Ani­mals – Def­tig, frisch und abso­lut tanztauglich.

Wat wi bru­ukt (Das Equipment)

  • 4 ech­te Emder Mat­jes­fi­lets (schön geschmei­dig in Öl)

  • 4 knusp­ri­ge Baguette-Bröt­chen (für den rich­ti­gen Crunch)

  • 4 Schei­ben wür­zi­ger Bacon (Früh­stücks­speck für den Retro-Vibe)

  • 4 fri­sche Landeier

  • 2 kna­cki­ge Gewürz­gur­ken (süß-sau­er wie die 80er)

  • Gute But­ter

  • Salz & Pfef­fer aus der Mühle

  • Extra-Tipp: Ein Klecks Senf für den extra „Kick“


So ward dat macht (Die Choreografie)

  1. Das Warm-up: Den Ofen auf Tou­ren brin­gen und die Baguettes gold­braun backen. Par­al­lel dazu darf der Bacon in der Pfan­ne einen Solo­tanz auf­füh­ren, bis er rich­tig kross ist. Danach im glei­chen Fett die Spie­gel­eier bra­ten – für den per­fek­ten „Glow“.

  2. Das Sty­ling: Die war­men Bröt­chen auf­schnei­den und ordent­lich mit But­ter grun­die­ren. Wer es frech mag: Jetzt kommt der Senf-Tup­fer als klei­ner Geheim­tipp oben­drauf. Die Gur­ken in sty­li­sche Fächer schneiden.

  3. Der Mix: Jetzt wird geschich­tet! Ein zar­tes Mat­jes­fi­let auf das But­ter-Baguette bet­ten, Gur­ken und den kros­sen Bacon dar­über­le­gen. Das ist die per­fek­te Bass-Line für den Geschmack.

  4. Das Fina­le: Den krö­nen­den Abschluss bil­det das hei­ße Spie­gelei. Ein­mal kurz mit Pfef­fer drü­ber (Salz ist bei Mat­jes und Bacon eigent­lich über­flüs­sig), Deckel drauf und leicht andrücken.

Anrich­ten & Abro­cken: Ser­vie­ren Sie die­sen mari­ti­men Par­ty-Snack, solan­ge er noch warm ist. Dazu ein küh­les Blon­des aus der Regi­on oder eine Cola mit ordent­lich Sprudel.

Guten Appe­tit und viel Spaß beim Zeit­rei­sen in Hin­te – Loot di dat smecken!

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Son­der­aus­stel­lung erin­nert an Leera­ner Heringsfischerei

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Keh­len und Packen. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Glanz und har­ter All­tag: Die Ära der Leera­ner Herings­fi­sche­rei im Heimatmuseum

In Leer beginnt am 18. April 2026 eine Zeit­rei­se der beson­de­ren Art. Die neue Son­der­aus­stel­lung „Das Sil­ber des Mee­res“ im Hei­mat­mu­se­um rückt ein Hand­werk in den Fokus, das die Stadt über Jahr­zehn­te präg­te und bis heu­te tief im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis ver­an­kert ist.

Wer heu­te am Leera­ner Hafen ent­lang­schlen­dert, kann sich kaum vor­stel­len, wie sehr das geschäf­ti­ge Trei­ben der Herings­fi­sche­rei einst den Takt der Stadt vor­gab. Zwi­schen 1905 und den spä­ten 1960er Jah­ren war die „Leera­ner Herings­fi­sche­rei Acti­en-Gesell­schaft“ ein wirt­schaft­li­cher Motor der Regi­on. Die Aus­stel­lung beleuch­tet die­sen Auf­stieg, der durch den gro­ßen Hafen­neu­bau um die Jahr­hun­dert­wen­de erst mög­lich wur­de, und zeich­net den Weg bis zum Ende einer gan­zen Epo­che nach.

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Luft­auf­nah­me Gelän­de der Lee­rer Herings­fi­sche­rei, 1950er Jah­re. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Mehr als nur ein Wirtschaftszweig

„Das Sil­ber des Mee­res“ ist kei­ne rei­ne Doku­men­ta­ti­on von Zah­len und Fak­ten. Viel­mehr setzt die Aus­stel­lung auf ein­drucks­vol­le Insze­nie­run­gen, die die har­te Rea­li­tät auf See und an Land greif­bar machen. Es geht um die Navi­ga­ti­on auf den unbe­re­chen­ba­ren Wel­len, die kör­per­li­che Schwerst­ar­beit an Deck und das koor­di­nier­te Hand­werk im Hafen.

Dabei wird deut­lich: Die Herings­fi­sche­rei war Iden­ti­tät. Muse­ums­lei­ter Oli­ver Frei­se betont die enge Ver­bun­den­heit der Men­schen mit die­sem Berufs­zweig, der gan­ze Gene­ra­tio­nen präg­te. Es ist eine Hom­mage an die Fischer und ihre Fami­li­en, deren All­tag oft von den Gefah­ren der See­fahrt und mona­te­lan­ger Tren­nung bestimmt war.

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Herings­fass, sog. Kant­je. Foto: Hei­mat­mu­se­um Leer

Ein­bli­cke in eine ver­schwun­de­ne Lebenswelt

Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist der Fokus auf die Men­schen hin­ter der Indus­trie. Die Aus­stel­lung zeigt auf, wie aus dem fri­schen Fang ein halt­ba­res Han­dels­gut wur­de und wel­che Rol­le die oft unsicht­ba­re Arbeit an Land spiel­te. Gleich­zei­tig wird der Bogen in die Gegen­wart geschla­gen: War­um ver­schwand die­ser bedeu­ten­de Indus­trie­zweig schließ­lich aus dem Stadtbild?

Unter­stützt wird das Pro­jekt durch die Ost­frie­si­sche Land­schaft und die Aloys Wob­ben Stif­tung. Für Land­schafts­prä­si­dent Rico Meck­len­burg ist die För­de­rung ein wich­ti­ges Anlie­gen, da die Herings­fi­sche­rei ein zen­tra­les Stück der Iden­ti­tät von Leer, Emden und dem west­li­chen Ost­fries­land darstellt.


Infor­ma­tio­nen zur Ausstellung

  • Titel: „Das Sil­ber des Mee­res“ – Die Geschich­te der Leera­ner Heringsfischerei

  • Zeit­raum: 18. April bis 13. Sep­tem­ber 2026

  • Ort: Hei­mat­mu­se­um Leer

  • Inhal­te: His­to­ri­sche Objek­te, per­sön­li­che Per­spek­ti­ven, Insze­nie­run­gen zur Hoch­see­fi­sche­rei und Landarbeit.

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Groß­übung in Wee­ner: Feu­er­wehr probt den Ernst­fall in der Bahnhofstraße Am spä­ten Diens­tag­nach­mit­tag, den 14. April 2029, heul­ten in Wee­ner...

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Face­book­sei­te Stadt und Land­kreis Leer

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Frei­er Zugang zu regio­na­len News: Lese­r­ECHO-Ver­lag for­ciert media­le Teilhabe

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Online-Anzei­gen rich­tig gestal­ten: Smart­phone & Tablet im Fokus

Online-Anzei­gen: Das rich­ti­ge For­mat für Smart­phone & Tablet In der heu­ti­gen digi­ta­len Welt grei­fen immer mehr Nut­zer über Smart­phones und...

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SEO-Agen­tur mit eige­ner Redak­ti­on: War­um Lese­r­ECHO der rich­ti­ge Part­ner für nach­hal­ti­ges Mar­ke­ting ist Im digi­ta­len Wett­be­werb reicht es längst nicht mehr...

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Reich­wei­te, Rele­vanz, Regio­na­li­tät – Media­da­ten der Sei­te „Wir Leeraner“

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Mit SEO erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men vom Lese­r­ECHO-Por­tal profitieren

Erfolg­reich in Deutsch­land: Wie nie­der­län­di­sche Unter­neh­men mit SEO durchstarten Die Digi­ta­li­sie­rung macht es für Unter­neh­men immer ein­fa­cher, über Län­der­gren­zen hin­weg...

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

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Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

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