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Käl­te, Schnee und Frost – Immo­bi­lie jetzt win­ter­fest machen 

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Käl­te, Schnee und Frost – Immo­bi­lie jetzt win­ter­fest machen 

  • Fas­sa­den der Immo­bi­lie auf Ris­se und Schä­den kon­trol­lie­ren sowie Fens­ter und Türen auf mög­li­che Dich­tungs­schä­den überprüfen
  • Dächer müs­sen bei Schnee­last beson­ders stand­fest sein, daher locke­re Dach­pfan­nen und Ein­de­ckungs­tei­le, Kamin­an­schlüs­se, Gau­ben und Keh­len geson­dert inspizieren 
  • Außen­lie­gen­de Lei­tun­gen, Was­ser­häh­ne und Roh­re schon im Herbst frost­si­cher machen, Was­ser ablas­sen und wenn mög­lich isolieren

Frank­furt am Main, 17. NOVEMBER 2022 – Die Außen­tem­pe­ra­tu­ren sin­ken und die Tage wer­den kür­zer – so lang­sam ist der Win­ter in Sicht ist. Daher soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer nicht ver­säu­men, recht­zei­tig Vor­keh­run­gen zu tref­fen, um Haus und Gar­ten win­ter­fest zu machen. Schließ­lich kön­nen Käl­te, Schnee und Frost eine Immo­bi­lie stark belas­ten und zu schwe­ren und dann auch kost­spie­li­gen Schä­den füh­ren. Wo sich Schwach­stel­len an einer Immo­bi­lie befin­den und wel­che Vor­be­rei­tun­gen jetzt wich­tig sind, erklä­ren die VON POLL IMMOBILIEN  Exper­ten (www.von-poll.de).

Heiz­kör­per und Hei­zungs­an­la­ge warten

Ange­sichts der stei­gen­den Ener­gie- und Heiz­kos­ten ist es vie­len Eigen­tü­mern wich­tig, spar­sam und effek­tiv zu hei­zen. Dabei gilt: In jedem Raum soll­te eine Min­dest­tem­pe­ra­tur von 17 Grad Cel­si­us herr­schen. Bei einer Tem­pe­ra­tur unter 17 Grad Cel­si­us besteht die Gefahr der Schimmel‑, Pilz- sowie Schäd­lings­bil­dung. Wer­den ein­zel­ne Räu­me nicht beheizt, besteht das Risi­ko, dass Käl­te an beheiz­te Räu­me abge­ge­ben wird und das Haus den­noch kalt bleibt. Um sicher­zu­stel­len, dass die Hei­zungs­an­la­ge bes­tens funk­tio­niert, soll­ten Eigen­tü­mer noch vor der Heiz­pe­ri­ode einen Fach­mann beauf­tra­gen, der Heiz­kör­per und Hei­zungs­an­la­ge war­tet und überprüft. 

Fas­sa­de und Mau­er­werk überprüfen

„Wer zudem nach­hal­tig hei­zen möch­te, soll­te die Fas­sa­de der Immo­bi­lie auf Ris­se und Schä­den kon­trol­lie­ren sowie Fens­ter und Türen auf mög­li­che Dich­tungs­schä­den über­prü­fen. Ein beschä­dig­tes Mau­er­werk ist nicht nur ein nega­ti­ver Blick­fang, son­dern erhöht auch das Risi­ko, dass Feuch­tig­keit ins Haus ein­tritt und Wär­me ent­weicht. Auch schlecht abge­dich­te­te Fens­ter und Türen kön­nen ener­ge­ti­sche Schwach­stel­len an der Immo­bi­lie dar­stel­len und soll­ten früh­zei­tig repa­riert wer­den“, sagt Bea­ta von Poll, Mit­glied der Geschäfts­lei­tung bei VON POLL IMMOBILIEN. Tritt Feuch­tig­keit ins Haus ein, kön­nen neben gesund­heit­li­chen Schä­den auch hohe Repa­ra­tur­kos­ten die Fol­ge sein. Um sol­che Umstän­de zu ver­hin­dern, soll­ten Eigen­tü­mer sich früh­zei­tig um eine Instand­hal­tung der Immo­bi­lie küm­mern und sie so vor win­ter­li­chen Wit­te­rungs­schä­den schützen. 

Dach inspi­zie­ren

Schon mit den ers­ten gro­ßen Herbst­stür­men soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer zudem ihre Dächer auf Beein­träch­ti­gun­gen über­prü­fen. Durch undich­te Deckungs­stel­len kann Was­ser und Feuch­tig­keit ins Haus gelan­gen und zu Schä­den füh­ren. Beson­ders im Win­ter ist es zudem wich­tig, dass die Dächer bei Schnee­last stand­fest sind. Daher müs­sen locke­re Dach­pfan­nen und Ein­de­ckungs­tei­le, aber auch Kamin­an­schlüs­se, Gau­ben und Keh­len geson­dert inspi­ziert werden. 

Auch Regen­rin­nen und Fall­roh­re müs­sen vor dem Win­ter­ein­bruch auf Löcher bezie­hungs­wei­se Schä­den unter­sucht und von Herbst­laub sowie Schmutz befreit wer­den. „Zwar sieht der far­bi­ge Blät­ter­re­gen im Herbst schön aus, aber im Win­ter kann das pro­ble­ma­tisch wer­den. Vor allem nach star­ken Win­den sam­melt sich Herbst­laub häu­fig in den Dach­rin­nen und Fall­roh­ren, wodurch das Was­ser nur noch ein­ge­schränkt oder gar nicht mehr abläuft. Daher emp­fiehlt es sich, genau zu kon­trol­lie­ren und zu rei­ni­gen. Prä­ven­tiv kön­nen auch Laub­git­ter ange­bracht wer­den“, erklärt die Immo­bi­li­en­ex­per­tin von VON POLL IMMOBILIEN.

Frost- und Was­ser­schä­den vermeiden 

Um das Gefrie­ren und Plat­zen von außen­lie­gen­den Lei­tun­gen, Was­ser­häh­nen und Roh­ren im Win­ter zu ver­mei­den, soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer schon im Herbst alle offen­lie­gen­den Lei­tun­gen und Roh­re frost­si­cher machen und wenn mög­lich iso­lie­ren. Außer­dem Außen­was­ser­häh­ne absper­ren und ent­lee­ren. Durch das Ablas­sen des Was­sers wird ver­mie­den, dass Außen­lei­tun­gen und ‑roh­re bei Frost und Käl­te ein­frie­ren oder sogar platzen. 

Sicher­heit rund ums Haus 

Wenn es nass, kalt und dun­kel ist, besteht auf unbe­leuch­te­ten Geh­we­gen erhöh­te Unfall­ge­fahr. Eine gut beleuch­te­te Auf­fahrt, leuch­ten­de Haus­num­mern und aus­rei­chend Licht im Ein­gangs­be­reich min­dern Risi­ken und tra­gen zur Sicher­heit der Bewoh­ner bei. Nach Däm­me­rungs­ein­bruch ist ein regel­mä­ßi­ger Rund­gang ums Haus rat­sam, um zu über­prü­fen, ob die Außen­be­leuch­tung und Bewe­gungs­mel­der funk­tio­nie­ren. Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer soll­ten zudem früh­zei­tig Streu­mit­tel für den anste­hen­den Win­ter­dienst bereit­stel­len. Denn sobald es friert und schneit, gilt für sie die Räum- und Streupflicht.

Auch Gär­ten, Ter­ras­sen und ande­re Extras brau­chen Winterschutz 

Gar­ten, Teich, Pool und Ter­ras­se – auch sol­che Extras benö­ti­gen einen gewis­sen Schutz. Hier gilt: Gar­ten- und Ter­ras­sen­mö­bel sowie Pflan­zen­töp­fe rei­ni­gen und im Ide­al­fall ein­la­gern. Das Mobi­li­ar muss nach der Rei­ni­gung gut trock­nen, um Schim­mel­bil­dung beim Ein­la­gern zu ver­mei­den. Möbel, die bei­spiels­wei­se aus Kork und emp­find­li­chen Holz­ar­ten bestehen, soll­ten grund­sätz­lich im Haus über­win­tern. Glei­ches gilt für Tex­ti­li­en, Sitz­pols­ter, Tisch­de­cken und Hängematten. 

Wer eine Über­da­chung auf der Ter­ras­se oder im Gar­ten hat, soll­te die­se rei­ni­gen und eben­so über die kal­ten Mona­te ein­la­gern. Auch Boden­ab­läu­fe und Ter­ras­sen­bö­den soll­ten im Herbst gesäu­bert und gepflegt wer­den. „Wer recht­zei­tig sei­nen Außen­be­reich auf den Win­ter vor­be­rei­tet, ver­hin­dert unnö­ti­ge Repa­ra­tur­kos­ten und auf­wän­di­ge Bau­maß­nah­men im Früh­jahr. Prä­ven­ti­ve Vor­keh­run­gen die­nen letzt­end­lich immer auch der Wert­erhal­tung der gesam­ten Immo­bi­lie“, weiß die Immo­bi­li­en­ex­per­tin von VON POLL IMMOBILIEN. 

Fazit 

„Prä­ven­ti­on ist wich­tig, sonst kön­nen wit­te­rungs­be­ding­te Immo­bi­li­en­schä­den schnell kost­spie­lig wer­den. Zudem soll­ten Immo­bi­li­en­be­sit­zer die nöti­gen Vor­keh­run­gen recht­zei­tig tref­fen, denn häu­fig kommt der Win­ter­ein­bruch schnel­ler als erwar­tet. Und je bes­ser Immo­bi­li­en­be­sit­zer die Schwach­stel­len erken­nen und behe­ben, des­to geschütz­ter kommt die Immo­bi­lie durch den Win­ter“, resü­miert Bea­ta von Poll. 


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Sai­son­start MS Dol­lard mit neu­en Fahr­ten und Angeboten

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Freu­en sich, dass es los­geht: Steu­er­mann Harald Hee­ren, Kapi­tän Joa­chim Bach, Ulrich Schmun­kamp von der Dol­lard Rou­te, Astrid Spies und Sebas­ti­an Galts von der Ree­de­rei Balt­rum-Linie aus Neßmersiel.

Lei­nen los für die MS Dol­lard: Sai­son­start mit neu­en High­lights und sta­bi­len Tarifen

Pünkt­lich zum 1. Mai nimmt die MS Dol­lard wie­der Fahrt auf. Die belieb­te Fähr­ver­bin­dung zwi­schen dem idyl­li­schen Fischer­dorf Ditz­um, der See­ha­fen­stadt Emden und dem nie­der­län­di­schen Delf­zi­jl star­tet in die neue Sai­son. Fahr­gäs­te dür­fen sich in die­sem Jahr auf einen opti­mier­ten Fahr­plan, bewähr­te Prei­se und neue Gesich­ter auf der Brü­cke freuen.

Sonn­tags­fahr­ten als beson­de­res Angebot

Eine wesent­li­che Neue­rung im dies­jäh­ri­gen Betrieb sind die Test­läu­fe für Sonn­tags­fahr­ten. In Koope­ra­ti­on zwi­schen der Inter­na­tio­na­len Dol­lard Rou­te (IDR) und der Ree­de­rei Balt­rum-Linie wird das Schiff an drei aus­ge­wähl­ten Sonn­ta­gen ablegen:

  • 24. Mai

  • 5. Juli (pas­send zum Dit­zu­mer Hafenfest)

  • 2. August

An die­sen Wochen­en­den ent­fal­len als Aus­gleich die regu­lä­ren Tou­ren am Frei­tag. In der Haupt­sai­son (Mai bis August) ver­kehrt die Fäh­re somit mitt­wochs, frei­tags, sams­tags und an den genann­ten Sonn­ta­gen. Im Sep­tem­ber beschränkt sich der Ver­kehr auf Mitt­woch und Sams­tag, bevor die Sai­son tra­di­tio­nell am 3. Okto­ber, dem Tag der Deut­schen Ein­heit, endet.

Natur­er­leb­nis Wat­ten­meer mit kom­pe­ten­ter Besatzung

Das grenz­über­schrei­ten­de Ange­bot rund um das Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer wird in die­ser Sai­son durch per­so­nel­le Ver­stär­kung unter­stützt. Neben dem lang­jäh­ri­gen Kapi­tän Hol­ger Dam­werth sor­gen nun auch der pen­sio­nier­te Ems-Lot­se Joa­chim Bach als Kapi­tän und Steu­er­mann Harald Hee­ren für eine siche­re Passage.

 

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Mini­kreuz­fahr­ten und indi­vi­du­el­le Charter

Zusätz­lich zum Pen­del­ver­kehr zwi­schen Ditz­um, Emden und Delf­zi­jl ste­hen wie­der die belieb­ten Mini­kreuz­fahr­ten nach Leer auf dem Pro­gramm. Ein­mal monat­lich führt die Rou­te über die Ems in die Leda­stadt, inklu­si­ve eines drei­stün­di­gen Land­gangs. Die Ter­mi­ne hier­für sind:

    1. Mai, 14. Juni, 12. Juli, 30. August und 27. September.

Für beson­de­re Anläs­se wie Fir­men-Events oder Fami­li­en­fei­ern kann die MS Dol­lard zudem außer­halb des Lini­en­be­triebs für indi­vi­du­el­le Char­ter­fahr­ten gebucht werden.

Kapa­zi­tä­ten und Tarife

An Bord ist Platz für bis zu 80 Pas­sa­gie­re und min­des­tens 40 Fahr­rä­der. Trotz all­ge­mei­ner Kos­ten­stei­ge­run­gen im Treib­stoff­sek­tor blei­ben die Ticket­prei­se stabil:

  • Per­so­nen: Ein­fa­che Fahrt zwi­schen 9,50 € und 21,00 €; Hin- und Rück­fahrt zwi­schen 16,00 € und 29,50 €.

  • Fahr­rä­der: 8,00 € (ein­fach) bzw. 16,00 € (Kom­bi).

  • Hun­de: 6,00 € (ein­fach) bzw. 10,00 € (Kom­bi).


Ticket­bu­chung und Infor­ma­ti­on: Fahr­kar­ten sind online über www.dollard-route.de sowie direkt an Bord oder in den Tou­rist-Infor­ma­tio­nen der Hafen­or­te erhält­lich. Der voll­stän­di­ge Fahr­plan steht eben­falls online zur Verfügung.

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Galak­ti­sche Aben­teu­er und neue The­men­wel­ten in Lathen

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Bild­un­ter­schrift: Zahl­rei­che Raum­schif­fe umkrei­sen jetzt in den Mini­wel­ten Lathen die rund 20 The­men­wel­ten. Die Aus­stel­lung ist immer sonn­tags ab 14:30 Uhr geöff­net. (Foto: Mini­wel­ten Lathen)

Galak­ti­sche Aben­teu­er und mär­chen­haf­te Gip­fel: In den Mini­wel­ten Lathen wird es „spa­cig“

Lathen/Niederlangen. „Alles klar machen zum Bea­men!“ – In den Mini­wel­ten Lathen in der Gemein­de Nie­der­lan­gen hat eine neue Ära begon­nen. Ab sofort heißt es für die Besu­cher: Ein­tau­chen in frem­de Gala­xien und magi­sche Wel­ten, denn die ehren­amt­lich geführ­te Aus­stel­lung wur­de um zahl­rei­che High­lights erweitert.

Raum­schif­fe und Sternenflotten

Die Crew der Enter­pri­se ist in Lathen gelan­det. Auf der Suche nach neu­en Lebens­for­men schwebt das Kult­raum­schiff der 60er-Jah­re zusam­men mit der „Bird of Prey“ und ver­schie­de­nen Raum­fahr­zeu­gen aus den 1980er-Jah­ren rund um eine beein­dru­cken­de Raum­sta­ti­on. Die Sze­ne­rie wird durch die cha­rak­te­ris­ti­schen Play­mo­bil-Model­le des Zirn­dor­fer Her­stel­lers per­fekt in Sze­ne gesetzt.

Von der Ber­gi­dyl­le bis zum Fußballstadion

Wer lie­ber auf der Erde bleibt, kommt in der neu gestal­te­ten Berg­welt auf sei­ne Kos­ten. Ein rie­si­ger Alpen­mann im XXL-For­mat wacht über eine Wan­der­grup­pe, zahl­rei­che Tie­re und ein gemüt­li­ches Aus­flugs­lo­kal auf dem Gip­fel. Für Win­ter­sport­freun­de bie­tet die ver­schnei­te Berg­land­schaft mit Seil­bahn, Berg­dorf und einer „Feten­scheu­ne“ ech­tes Après-Ski-Feeling.

Sport­lich geht es im neu­ge­stal­te­ten Fuß­ball­sta­di­on, der Hänsch-Are­na, zu. Leih­ge­ber Jür­gen Eden erklärt schmun­zelnd: „Wir haben uns zwar nicht direkt am Meppe­ner Vor­bild ori­en­tiert, aber bei der aktu­el­len Stär­ke des SV Meppen träu­men wir natür­lich vom Auf­stieg und span­nen­den Spie­len in solch einer Arena.“

 

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Zir­kus­luft und Märchenzauber

Auch der Erleb­nis-Cir­cus „Ron­cal­li“ fei­ert Jubi­lä­um und wur­de wei­ter­ent­wi­ckelt. Gleich drei pracht­voll beleuch­te­te Mane­gen mit Clowns, Artis­ten und Pfer­den zie­hen die Bli­cke auf sich. Ein deko­ra­ti­ver Zir­kus­zug auf neu­em Schie­nen­kreis sowie his­to­ri­sche Wagen run­den das Bild ab.

Mär­chen­fans dür­fen sich auf Rapun­zel freu­en, die ihr Haar aus einem rie­si­gen Turm her­ab­lässt. Den Hin­ter­grund bil­det die stim­mungs­voll beleuch­te­te Johan­nis­burg von Aschaf­fen­burg, unter­malt von einem Minia­tur-Feu­er­werk und zwei Riesenrädern.

Ein Ziel für die gan­ze Region

Die Mini­wel­ten Lathen haben sich längst zu einem über­re­gio­na­len Anzie­hungs­punkt ent­wi­ckelt. Gäs­te aus der Graf­schaft Bent­heim, Olden­burg, Osna­brück und Clop­pen­burg fin­den regel­mä­ßig den Weg nach Nie­der­lan­gen. „Man muss eigent­lich selbst auf Ent­de­ckungs­rei­se gehen, um all die Details zu sehen“, lädt Jür­gen Eden ein.


Infor­ma­tio­nen für Besucher:

  • Ort: Nie­der­lan­gen (nahe Auto­bahn­ab­fahrt Lathen)

  • Öff­nungs­zei­ten: Immer sonn­tags von 14:30 bis 17:30 Uhr (außer Ostern und Weihnachten).

  • Web: www.miniwelten-lathen.de

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Pad­del und Pedal am Gro­ßen Meer erleben

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Aktiv unter­wegs am Gro­ßen Meer: Natur­er­leb­nis zwi­schen Pad­del und Pedal

Direkt am Nord­ufer des Gro­ßen Mee­res in Süd­brook­mer­land liegt ein idea­ler Aus­gangs­punkt für alle, die Ost­fries­land von sei­ner aktivs­ten Sei­te ken­nen­ler­nen möch­ten. Die Pad­del- und Pedal­sta­ti­on Gro­ßes Meer ver­bin­det zwei der belieb­tes­ten Frei­zeit­for­men der Regi­on: das Rad­fah­ren und das Kanu­fah­ren. Dank der Kom­bi­na­ti­on aus weit­läu­fi­gen Was­ser­we­gen und gut aus­ge­bau­ten Rad­stre­cken ist die Sta­ti­on ein High­light für Ent­de­cker jeden Alters.


Natur aus zwei Per­spek­ti­ven erleben

Die Sta­ti­on ermög­licht es, die idyl­li­sche Land­schaft Süd­brook­mer­lands auf beson­de­re Wei­se zu erkunden:

  • Vom Was­ser aus: Mit dem Kanu geht es direkt auf das Gro­ße Meer und in die ver­zweig­ten Kanä­le der Umge­bung. Fern­ab vom All­tags­stress lässt sich die Flo­ra und Fau­na in aller Ruhe beobachten.

  • Auf dem Rad: Wer lie­ber fes­ten Boden unter den Rei­fen hat, kann auf Leih­rä­der umstei­gen. Ein beson­de­rer Tipp ist der 3‑Mee­re-Weg: Auf etwa 15 Kilo­me­tern führt die­ser Rund­weg um das Gro­ße Meer, das Lop­per­su­mer Meer und die Hieve.

Ide­al für Fami­li­en und Gruppen

Die Sta­ti­on ist per­fekt auf die Bedürf­nis­se von Fami­li­en, Schul­klas­sen und Indi­vi­du­al­rei­sen­den zuge­schnit­ten. Ein gro­ßer Vor­teil ist die gerin­ge Was­ser­tie­fe des Gro­ßen Mee­res (durch­schnitt­lich nur ein Meter), was ers­te Kanu­erfah­run­gen oder ent­spann­te Tret­boot­fahr­ten beson­ders sicher und zugäng­lich macht.

Die Fami­li­en­freund­lich­keit ist hier sogar ver­brieft: Die Sta­ti­on trägt das Sie­gel des Kin­der­Fe­ri­en­Land Nie­der­sach­sen.


Süd­brook­mer­land: Erho­lung und authen­ti­sche Erlebnisse

Neben der akti­ven Bewe­gung bie­tet die Gemein­de Süd­brook­mer­land den idea­len Rah­men für einen ent­schleu­nig­ten Auf­ent­halt. Ob kul­tu­rel­le High­lights, idyl­li­sche Dör­fer oder viel­fäl­ti­ge Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten – vom Cam­ping­platz bis zur Feri­en­woh­nung ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Zusam­men­spiel aus Natur, Kul­tur und Sport macht die Regi­on zu einem Ziel für nach­hal­ti­ge Erholung.


Kon­takt & Informationen

Für die Pla­nung des nächs­ten Aus­flugs ste­hen fol­gen­de Kon­tak­te zur Verfügung:

Pad­del- und Pedal­sta­ti­on Gro­ßes Meer

  • Tele­fon: 04942–2092040

  • E‑Mail: pp@grossesmeer.de

Tou­rist-Infor­ma­ti­on Südbrookmerland

  • Adres­se: Am Gäs­te­ha­fen 1, 26624 Südbrookmerland

  • Tele­fon: 04942–2092000

  • E‑Mail: info@grossesmeer.de

  • Web: www.grossesmeer.de

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Fir­men­events in Ost­fries­land & Ems­land: Per­fekt pla­nen und erfolg­reich umsetzen

Fir­men­events pla­nen in Ost­fries­land und Ems­land: Wich­ti­ge Tipps und krea­ti­ve Ideen Ein gelun­ge­nes Fir­men­event kann die Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Kun­den bin­den und...

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Rock­abend in Emden: Grum­py­na­tors live im LMC

Rock-Nacht in Hin­te: Riot at the Moons­hi­ne Bar und Grum­py­na­tors live im LMC — 9. Mai 2026 Ein­lass: 19.00 Uhr /...

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Kunst- und Hand­wer­ker­markt Gro­te­gas­te am 7. Juni 2026

Krea­ti­vi­tät und Tra­di­ti­on: Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein Gro­te­gas­te – Wenn sich am Sonn­tag, den 7. Juni 2026, der...

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Best Of Poet­ry Slam 2026 kehrt nach Leer zurück

Durch den Abend führt wie gewohnt Andy Strauß, gebür­ti­ger Leera­ner, lang­jäh­ri­ger Mode­ra­tor und einer der prä­gends­ten Köp­fe der deutsch­spra­chi­gen Slam-Sze­ne. Foto:...

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19. Klein­bahn-Lauf in Rhauderfehn

Lau­fen und Wal­ken in Gemein­schaft – das steht beim 19. Klein­bahn-Lauf in Rhau­der­fehn im Mit­tel­punkt. Bild: KI-generiert 19. Klein­bahn-Lauf in...

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80er-Par­ty bringt Kult­mu­sik ins LMC Hinte

Das Team DJ, Lopi (li) und Brun­ki (re), wird die Gäste wie­der zurück in eine ande­re Zeit kata­pul­tie­ren. Dies­mal sind...

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Eins­Sein-Mes­se Olden­burg: Impul­se für Gesund­heit und bewuss­te Lebensgestaltung

Die Eins­Sein-Mes­se in Olden­burg bie­tet Mes­se­be­su­chern eine beein­dru­cken­de Viel­falt: Rund 70 Exper­ten prä­sen­tie­ren am 18. und 19. April 2026 in...

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Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Kunst­hand­wer­ker­markt in Gro­te­gas­te lädt ein

Krea­ti­ve Köp­fe gesucht: Wes­t­ov­er­le­din­gen lädt zum gro­ßen Kunst- und Hand­wer­ker­markt in Grotegaste Wes­t­ov­er­le­din­gen. Alle zwei Jah­re ver­wan­delt sich einer der...

Veranstaltung

Arten­viel­falt im Even­burg­park ent­de­cken: Exkur­sio­nen und digi­ta­les Monitoring

Mit dem NABU die Flo­ra und Fau­na des Even­burg­parks ent­de­cken: Exkur­sio­nen in die viel­fäl­ti­ge Parklandschaft In Leer bie­tet sich die...

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Früh­lings­treff 2026 in August­fehn: Sai­son­auf­takt mit Action und Verlosung

Sai­son­auf­takt im Ammer­land: Der Früh­lings­treff 2026 bei Börjes In August­fehn hat der Beginn der Motor­rad­sai­son eine lan­ge Tra­di­ti­on und einen...

Lokal

Vor­trag in Leer: Bio­gra­fien von Über­le­ben­den des KZ Bergen-Belsen

Bild­rech­te: LBZH BS — Mar­tin Bein  Über­le­ben nach dem Grau­en: Vor­trag über Bio­gra­fien aus dem KZ Ber­gen-Bel­sen in Leer LEER. Die Fol­gen...

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