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Kitzrettung Moormerland zieht Bilanz: Über 90 Tiere gesichert
Hightech für den Tierschutz: Über diesen Monitor verfolgen die Retter die Luftaufnahmen der Wärmebild-Drohne. So können Rehkitze und Gelege im hohen Gras präzise geortet und vor der Mahd gesichert werden.
Lebensretter aus der Luft: Die Kitzrettung Moormerland zieht Bilanz
Moormerland – Wenn im Frühjahr die Sonne über den Wiesen Ostfrieslands aufgeht, beginnt für viele Wildtiere die gefährlichste Zeit des Jahres. Die sogenannte Brut- und Setzzeit fällt genau mit der ersten Mahd der Landwirte zusammen. Ein Konflikt mit oft tödlichem Ausgang – wäre da nicht das engagierte Team der Kitzrettung Moormerland e.V.
Der Verein blickt nun auf eine außerordentlich erfolgreiche Saison 2025 zurück und präsentiert beeindruckende Zahlen, die zeigen, wie unverzichtbar der Einsatz moderner Technik für den regionalen Tierschutz geworden ist.
Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann
Die Statistik der vergangenen Saison verdeutlicht das enorme Pensum, das die ehrenamtlichen Helfer absolviert haben:
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Einsatzfläche: Fast 1.900 Hektar Grünland wurden abgeflogen.
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Einsatzzahl: Insgesamt rückten die Teams zu 63 Einsätzen aus.
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Gerettete Leben: 56 Rehkitze konnten vor dem sicheren Mähtod bewahrt werden. Zudem wurden 35 weitere Tiere, darunter Igel, Hasen und diverse Gelege, gesichert.
Diese Zahlen sind mehr als nur Statistik – sie stehen für 91 gerettete Lebewesen, die ohne den Einsatz der Drohnen-Teams den schnellen Messern der Mähwerke zum Opfer gefallen wären.
Das unsichtbare Problem: Der Drückinstinkt
Warum ist die Gefahr so groß? Junge Rehkitze besitzen in den ersten Lebenswochen keinen Fluchtinstinkt. Bei Gefahr greift der angeborene Drückinstinkt: Das Tier presst sich regungslos flach auf den Boden. In hohem Gras ist es für einen Landwirt aus der Kabine seiner Maschine absolut unsichtbar. Erst wenn die tonnenschwere Maschine nur noch wenige Meter entfernt ist, springen manche Tiere auf – oft viel zu spät.
Hightech im Dienste des Naturschutzes
Der Verein Kitzrettung Moormerland e.V., der 2021 von 15 engagierten Bürgern gegründet wurde, setzt auf modernste Wärmebildtechnologie. Die Drohnen übermitteln Wärmesignaturen in Echtzeit an die Fernpiloten. Sobald ein „Hotspot“ im kühlen Morgengras entdeckt wird, dirigiert der Pilot das Bodenteam per Funk zur exakten Stelle.
Dabei gehen die Retter hochprofessionell vor: Die Tiere werden unter Einhaltung strengster Hygieneregeln (kein direkter Körperkontakt, Verwendung von Handschuhen und Grasbüscheln) in Kisten gesichert, bis die Mahd abgeschlossen ist. So wird sichergestellt, dass die Ricke (das Muttertier) ihr Kitz nach dem Einsatz wieder annimmt.
Win-Win-Situation für Landwirtschaft und Jagd
Die Kitzrettung ist kein Selbstzweck, sondern eine wichtige Unterstützung für die Landwirte. Diese stehen gesetzlich in der Hegepflicht (§ 1 BJagdG). Werden keine ausreichenden Schutzmaßnahmen ergriffen, drohen strafrechtliche Konsequenzen nach dem Tierschutzgesetz (§ 17 TierSchG).
Zudem schützt die Arbeit des Vereins die Ernte: Kadaver im Futter können zu lebensgefährlichem Botulismus beim Vieh führen. Die Kooperation ist für Landwirte kostenlos und bietet Sicherheit – sowohl emotional als auch rechtlich.
Ehrenamt braucht Unterstützung
Obwohl die Arbeit der Kitzretter zu 100 % ehrenamtlich erfolgt, ist sie mit hohen Kosten verbunden. Die Finanzierung der Drohnen, Wärmebildkameras, Versicherungen und Wartungen erfolgt ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge.
So können Sie helfen:
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Aktiv werden: Der Verein sucht stets Technikbegeisterte als Drohnenpiloten sowie zuverlässige Helfer für die Bodenteams, die bereit sind, in den frühen Morgenstunden mit anzupacken.
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Fördermitgliedschaft: Mit einem frei wählbaren Jahresbeitrag ermöglichen Sie die Anschaffung und Instandhaltung des lebensrettenden Equipments.
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Spenden: Jeder Beitrag hilft direkt dabei, die nächste Saison vorzubereiten.
Kontakt: Landwirte, Jagdpächter und interessierte Helfer können sich direkt über das Kontaktformular des Vereins melden.
Der Vorstand der Kitzrettung Moormerland e.V.:
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1. Vorsitzender: Jens Krause
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2. Vorsitzende: Sarah-Jane Vollmann-Willms
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3. Vorsitzender: Jochen Schkutek
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Schriftführerin: Carola de Boer
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Kassenwartin: Marlene König-Smidt
„Wir halten die Fahne für den Wildtierschutz hoch und freuen uns über jeden, der uns auf diesem Weg begleitet – für ein sicheres Gefühl bei der Mahd und den Erhalt unserer Artenvielfalt.“
Mitmachen und Leben retten: Helfer gesucht
Wer selbst aktiv werden und den Wildtierschutz in der Region unterstützen möchte, ist herzlich willkommen. Der Verein Kitzrettung Moormerland e. V. sucht laufend ehrenamtliche Verstärkung – sowohl technikbegeisterte Drohnenpiloten als auch zuverlässige Helfer für die Bodenteams. Da die Einsätze meist in den frühen Morgenstunden stattfinden, ist eine gewisse Wetterfestigkeit und Zuverlässigkeit wichtig. Auch über die Grenzen von Moormerland hinaus gibt es in ganz Norddeutschland zahlreiche Vereine, die sich dieser wichtigen Aufgabe verschrieben haben. Jens Krause unterstützt hier gerne bei der Vernetzung und vermittelt bei Interesse die entsprechenden Kontaktdaten zu weiteren Organisationen in der Region.
Kontakt: Jens Krause Vorsitzender Kitzrettung Moormerland e. V. Telefon: 01525‑9491980
Weitere Info zum Verein:
Erfolgreiches 1. überregionales Treffen der Wildtierretter in Moormerland
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Brückensanierung Nettelburg: Halbzeit bei den Arbeiten an der Spriekenborger Straße
Sanierung der Brücke am Polder-Hauptkanal: Arbeiten in Nettelburg gehen in die entscheidende Phase
Nettelburg, 20. Juli 2026. Seit Ende April bestimmt die Baustelle an der Spriekenborger Straße das Bild in Nettelburg. Die Sanierung des Brückenbauwerks über den Polder-Hauptkanal, ein wichtiges Projekt des Landkreises Leer zur Sicherung unserer lokalen Infrastruktur, läuft auf Hochtouren. Mit Blick auf das anvisierte Projektende am 15. September 2026 befinden sich die Arbeiten nun in einer entscheidenden Phase.
Durchgangsverkehr bleibt untersagt
Der Landkreis Leer erinnert daran, dass die Vollsperrung der Spriekenborger Straße (K 22) für den Durchgangsverkehr weiterhin zwingend erforderlich ist. Die Sicherheit der Arbeiter vor Ort sowie die strukturelle Integrität der Brückensanierung stehen dabei an erster Stelle. Anlieger haben wie bisher die Möglichkeit, bis an den Baustellenbereich heranzufahren. Das Hotel Lange bleibt für Gäste über die Papenburger Straße (B 70) jederzeit erreichbar.
Sicherheit im Fokus: Keine Passage für Fußgänger und Radfahrer
Auch im Hochsommer appelliert die Bauleitung an die Vernunft aller Verkehrsteilnehmer: Das Baustellenareal ist aus Gründen der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer absolut tabu. Eine Passage ist technisch nicht möglich. Radfahrer werden weiterhin gebeten, der ausgeschilderten Umleitung über die Eisenbahnbrücke (aus Richtung Esklumer Straße kommend) zu folgen, um den gesperrten Bereich sicher zu umfahren.
Umleitung und Rettungswege
Der Kraftfahrzeugverkehr nutzt weiterhin die großräumig ausgeschilderte Umleitungsstrecke über das Gemeindegebiet Westoverledingen (B 70, Folmhuser Straße, Bahnhofstraße, K 23/Deichstraße, Weekeborg, Klosterstraße und Esklumer Straße).
Auch der Hinweis an Rettungsdienste bleibt bestehen: Das Brückenbauwerk ist für Einsatzfahrzeuge unpassierbar. Alle beteiligten Sicherheitsbehörden und Rettungsdienste sind über die Gegebenheiten vor Ort informiert und haben ihre Routenplanung auf die aktuelle Situation abgestimmt.
„Wir wissen um die Belastungen, die eine solche Maßnahme für Anwohner und Pendler mit sich bringt“, so der Landkreis. „Die Sanierung ist jedoch eine notwendige Investition, um die Spriekenborger Straße auch für die kommenden Jahrzehnte sicher und befahrbar zu halten.“
Der Landkreis Leer und die ausführenden Unternehmen bedanken sich bei allen Bürgern für die bisher gezeigte Geduld und das Verständnis. Nach aktuellem Stand ist die Verkehrsfreigabe für Mitte September geplant.
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Der Countdown läuft: Der neue Bahnhaltepunkt in Ihrhove nimmt Gestalt an!
SPD-Ratsfraktion Westoverledingen auf Sommertour: Fokus auf Bahnhaltepunkt Ihrhove
Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour hat die SPD-Ratsfraktion Westoverledingen den neuen Bahnhaltepunkt in Ihrhove besucht, um sich ein Bild vom aktuellen Fortschritt der Bauarbeiten zu machen. Begleitet wurde die Fraktion von Tammo Lenger, dem von der SPD unterstützten Bürgermeisterkandidaten, sowie Landrat Matthias Groote, der als Kandidat für das Amt des Landrates ebenfalls anwesend war.
Fortschritt am Bahnhaltepunkt Ihrhove
Obwohl das Gelände derzeit noch als Baustelle fungiert, lässt das Gesamtbild bereits deutlich erkennen, wie funktional und modern der Haltepunkt nach der Fertigstellung sein wird. Die jüngsten Veröffentlichungen der Deutschen Bahn geben Anlass zu Optimismus: Eine Inbetriebnahme des Haltepunkts wird für den kommenden September angestrebt.
Bürgernähe und positive Resonanz
Der Besuch vor Ort bot den Politikern die Gelegenheit zum direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Westoverledingen. In den Gesprächen zeigten sich diese erfreut über die verbesserte Infrastruktur und die künftige Möglichkeit, bequem per Bahn zu reisen. Insbesondere die direkte Anbindung in Richtung Bremen wurde als wertvoller Gewinn für die Region hervorgehoben.
Strategische Bedeutung: Mehr als nur eine Verbindung
Landrat Matthias Groote unterstrich die weitreichende Bedeutung des Projekts, insbesondere mit Blick auf die Verbindung Richtung Groningen. Diese Anbindung bietet für den Landkreis Leer enorme Potenziale, sowohl in der wirtschaftlichen Entwicklung als auch bei der Gewinnung von Fachkräften. „Die Verbindung zur Universität Groningen eröffnet uns fantastische internationale Entwicklungsmöglichkeiten“, betonte Groote vor Ort.
Historischer Rückblick und politisches Engagement
Bürgermeisterkandidat Tammo Lenger erinnerte in diesem Kontext an die anfängliche Skepsis, die dem Projekt über lange Zeit entgegenschlug. Die Gruppe SPD/Grüne im Gemeinderat Westoverledingen war es jedoch, die bereits im Jahr 2006 erstmals offensiv für die Einrichtung eines Bahnhaltepunkts in Ihrhove geworben hatte.
Gerhard Wiechers, Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat, hob das kontinuierliche politische Engagement hervor: „Beide Parteien haben die Entwicklung bis heute stets eng begleitet und die notwendigen Beschlüsse konsequent auf den Weg gebracht.“
Zukunftsperspektiven: Der Blick nach vorne
Aktuell ist der Bahnhaltepunkt für die Züge der „Wunderline“ zwischen Groningen und Bremen konzipiert. Doch die Planungen gehen bereits weiter. Für die SPD-Fraktion steht fest: Das nächste Ziel muss die Anbindung an die Strecke Münster-Emden sein, um das volle Potenzial des Haltepunktes für die Region auszuschöpfen, so das Fazit von Wiechers.
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Zehn neue Pflegefachkräfte feiern ihren erfolgreichen Abschluss in Leer
Erfolgreicher Abschluss: Zehn Absolventinnen und Absolventen feierten am Bildungsinstitut Gesundheit am Klinikum Leer ihr bestandenes Examen zum/zur Pflegefachmann/-frau und blicken nun gemeinsam in eine vielversprechende berufliche Zukunft.
(Auf dem Foto zu sehen sind: Svenja Deters (ProSenis Leer), Ina Feldkamp (Klinikum Leer GmbH), Rieke Frühling (Klinikum Leer GmbH), Oliver Harders (Pflegezentrum Holtland), Luica Johanne Hartmann (Pflegezentrum Holtland), Ann-Kathrin Horn (Klinikum Leer GmbH), Ibrahim Blamatie Kone (Seniorenwohnanlage Heisfelde), Dinh Duy Nguyen (Seniorenwohnanlage Heisfelde), Ramona Thieke (Klinikum Leer gGmbH), Luca Bennet Zittrich (Pflegezentrum Holtland).)
Erfolgreiches Examen: Zehn neue Pflegefachkräfte starten in Leer ins Berufsleben
Leer/Ostfriesland, 17. Juli 2026. Ein bedeutender Meilenstein ist erreicht: Zehn engagierte Absolventinnen und Absolventen haben am Bildungsinstitut Gesundheit am Klinikum Leer erfolgreich ihr Examen zur Pflegefachkraft abgelegt. Mit der heutigen feierlichen Übergabe der Urkunden endet eine prägende dreijährige Ausbildungszeit, und der Start in eine verantwortungsvolle berufliche Zukunft beginnt.
Drei Jahre voller Einsatz
Hinter den frisch examinierten Fachkräften liegen drei intensive Jahre, die durch eine enge Verzahnung von theoretischem Wissen und anspruchsvoller praktischer Arbeit geprägt waren. Die Ausbildung fand in einer Kooperation zwischen dem Klinikum Leer und verschiedenen regionalen vollstationären Pflegeeinrichtungen statt, was den Auszubildenden einen breiten Einblick in das vielfältige Spektrum der modernen Pflege ermöglichte.
„Wir gratulieren unseren frisch examinierten Pflegefachkräften herzlich und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute“, betonte Schulleitung Susanne Weiss im Rahmen der heutigen Feierstunde.
Die Absolventinnen und Absolventen
Wir freuen uns mit den neuen Fachkräften, die ihre Ausbildung in den folgenden Einrichtungen absolviert haben:
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Svenja Deters (ProSenis Leer)
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Ina Feldkamp (Klinikum Leer GmbH)
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Rieke Frühling (Klinikum Leer GmbH)
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Oliver Harders (Pflegezentrum Holtland)
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Luica Johanne Hartmann (Pflegezentrum Holtland)
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Ann-Kathrin Horn (Klinikum Leer GmbH)
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Ibrahim Blamatie Kone (Seniorenwohnanlage Heisfelde)
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Dinh Duy Nguyen (Seniorenwohnanlage Heisfelde)
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Ramona Thieke (Klinikum Leer gGmbH)
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Luca Bennet Zittrich (Pflegezentrum Holtland)
Mit dem erfolgreichen Abschluss tragen diese zehn jungen Menschen nun einen wichtigen Teil zur pflegerischen Versorgung in unserer Region bei. Ein herzlicher Glückwunsch geht an alle Absolventinnen und Absolventen zu dieser hervorragenden Leistung!
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